Ausgabe 25/2019 – Währungsreform bis 2023? Was jetzt nach Gold ruft…

Goldherz Report Ausgabe 25/2019 – Donnerstag, 18. Juli 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich schreibe Ihnen gleich noch, wie Sie aus der aktuell aussichtslosen Lage Profit schlagen, aber wir haben langsam ein Problem.

Naja, ich hoffe, Sie und ich haben keines. Denn ich bin ja seit Jahren dem Edelmetallsektor zugeneigt und der sieht besser aus als jemals zuvor.

Aber fragen Sie ruhig mal andere Anleger, die „normale“ Aktien halten und die Goldanleger am liebsten ins „Irrenhaus“ verbannen würden.

Diese haben nämlich langsam ein Problem: Die Exporte brechen ein!

Nur den Wenigsten dürfte aufgefallen sein, dass Singapur, ein global wichtiger Handelshafen, gestern am 17. Juli, meldete, dass seine Exporte so stark fielen wie seit 6 Jahren nicht mehr.

Die Exporte außerhalb des Ölsektors (NODX) fielen im Juni um -17,3% und markierten damit den vierten Monat in Folge mit einem Rückgang im Vergleich zum Vorjahr, wie ChannelNewsAsia berichtete. Erwartet wurde von den befragten Ökonomen ein scharfer Einbruch von -10%. Doch die realen Zahlen sprengten nochmal den Boden aus dem Fass.

Zumal die Elektronikausfuhren sich um -33% verschlechterten.

Also ich weiß nicht, wie es Ihnen geht bei derartigen Zahlen, aber trotz des schönen Wetters und dem Sonnenschein draußen wird mir innerlich ein bisschen flau im Magen.

Der Optimist sagt natürlich: Kopf hoch, es sind ja nur Zahlen… Und er kauft munter weiter seine Wachstumsaktien im Elektroniksektor, oder auch nicht?

Die Gewinnperspektiven verdüstern sich ebenfalls

Das Gewinnwachstumsrate im S&P 500 ist jedenfalls schon rückläufig. Der Research-Dienst Factset zeigt für das 2. Quartal sogar eine negative Wachstumsrate von -3% an.

Trotz der Träume des ewigen Wachstums korrelieren Industrieproduktion und Gewinnwachstum weiterhin sehr stark miteinander. Quelle: Hedgeye.com

Die Schätzungen zum Gewinnwachstum in den USA sind seit Monaten fallend und liegen -90% unter der sehr stark durch die Steuergeschenke aufgeblähten Wachstumsrate 2018.

Quelle: www.yardeni.com

Wie von Geisterhand gezogen, soll das Wachstum der Gewinne 2020 dann wieder steigen… Dazu muss die US-Notenbank aber schon mehr als eine Schippe Kohle nachlegen. Mit 1-2 Schlücken Schnaps ist das nicht getan, glaube ich.

Auffällig ist auch, wie gut im Vergleich dazu Länder aussehen, die Rohstoffnähe haben. Kolumbien, ein großer Gold- und Ölexporteur, oder Brasilien, das von Agrarexporten sowie ebenfalls Öl profitiert, sowie Peru, wo der Zinkberg zu Hause ist, haben allesamt sehr komfortable Wachstumsprognosen.

Jedenfalls scheinen die Märkte weltweit einen Dämpfer zu bekommen, während gleichzeitig Gold ~1.420 US$ und Silber ~16 US$ sehr robust aussehen.

Es riecht schon sehr stark danach, dass der S&P 500 Index mit seinem Anstieg über die 3.000-Punkte-Marke tatsächlich ein Kaufsignal gab, das als klassisches Fehlsignal interpretiert werden kann.

Welche Asse hat die Zentralbank noch im Ärmel?

Es ist übrigens kein Widerspruch, dass die Notenbanken kurz vor einer Rezession anfangen, die Zinsen zu senken. Eine Rezession oder fallende Aktienkurse konnten Sie damit in Vergangenheit auch nur schwer aufhalten, sondern allenfalls die Fallgeschwindigkeit bremsen.

Im Ernst: Meinen Sie, dass es so ewig weitergehen wird, wie die immer mehr von der Politik beeinflussten Zentralbanken der Öffentlichkeit suggerieren wollen?

Seitdem der jetzt fast schon legendäre Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, mitten in der Euro-Krise 2012 in seiner berühmt-berüchtigten Rede die geflügelten Worte „whatever it takes“ aussprach, um die Märkte „zu beruhigen“, ist ziemlich vieles geldpolitisch aus den Fugen geraten.

Seine Rede und die EZB-Leitzinsentscheidungen der folgenden Jahre, die er jüngst noch einmal regelrecht im Rahmen einer Brandrede zementierte, haben eine permanente Null-Zins-Phase und voraussichtlich sogar die der Negativzinsen bei uns eingeleitet. Negativzinsen natürlich nur für „Sparer“, nicht für „Kreditnehmer“ oder „Hypotheken-Abzahler“…

Ja, irgendein Ochse muss den Karren ja weiterziehen und das werden sicher nicht die Hornochsen/Kühe in der Regierung sein.

Seit März 2016 ist das in Europa Alltag – und nicht nur Banken sowie Sparer leiden unter der Zinslosigkeit. Es kommt vielfach zu Fehlanreizen.

Auch in den USA ist die Zentralbank „Federal Reserve“ (FED) – allerdings nicht so extrem – diesen Weg gegangen. Ende 2008 hatte sie bis Ende 2015 den Leitzins historisch einmalig auf fast Null (0,25%) abgesenkt und dort belassen. Danach hob sie sukzessive in kleinen Schritten bis Ende letzten Jahres die Leitzinsen auf immer noch bescheidene 2,5 Prozent an.

Nun wird von dort offensichtlich wieder die Wende von der Zinswende eingeleitet: In den vergangenen Wochen zunächst verbal und jetzt wahrscheinlich zum 21. Juli faktisch, dürfte es wieder zu – einer von mehreren – Zinssenkungen und geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen kommen!

Das unausweichliche Szenario

Der Hintergrund: Die FED-Lenker erkennen wohl allmählich, dass die Notenbanken weltweit von ihrer Politik der Tiefstzinsen niemals mehr wesentlich abweichen werden können.

Und jeder zaghafte Versuch, die Zinsen zu erhöhen, endet, wie es die USA zuletzt zeigte, in einem unnatürlich starken US-Dollar.

Das förderte wiederum Rekord-Handelsbilanzdefizite und Crashs in den Schwellenländern. Siehe: Türkische Lira, Argentinischer Peso usw.

Als sogar die Wall Street im 4. Quartal 2018 die schwächste Börsenzeit seit 1929 erlebte, wuchs der Druck auf die FED, insbesondere angefeuert von ihrem „unüberhörbaren“ Präsidenten Donald Trump.

Dieser sieht wahltaktisch getrieben seine „Felle davon schwimmen“, wenn es um die Neuwahl 2020 geht.

Konnte er doch auf die bisher längste Wirtschaftserholung seit Bestehen der USA verweisen. Nicht zuletzt dank seiner Politik, die zur Repatriierung von vielen hundert Milliarden US-Dollar führte.

Nur durch Glück und weil die EU sowie die Bank of Japan dagegen hielten und die Chinesen ein stabiles Finanzsystem etablierten, das zumindest Asien stützt, entging die Welt einer durch den US-Egoismus ausgelösten Finanzkrise.

Es kann auch anders laufen, wie der „schwarze Freitag“ 1927 an der Berliner Börse zeigt.

Auch an den deutschen Börsen gab es in großer Zahl spekulative Effektenkäufe mit Hilfe von Bankkrediten. Hier wurde die Spekulation 1927 durch das Eingreifen des Reichsbankpräsidenten Schacht gebremst. Auf Schachts Veranlassung kürzten die deutschen Banken im Mai 1927 recht drastisch die Kredite an ihre Effektenkundschaft. Der Durchschnittskurs an der Berliner Börse stürzte daraufhin am 13. Mai 1927 – dem deutschen ‚Schwarzen Freitag‘ – von 204 auf 139.“ schreibt Karl Erich Born 1967 für die Zeitung „Die Zeit“ (Quelle).

Jetzt zeigen sich konjunkturelle Bremsspuren – auch weltweit:

  • Die industrielle Erzeugung verlief zuletzt in den entwickelten Volkswirtschaften und in den Schwellenländern schwach;
  • Der Stimmungsindikator IHS Markit PMI für die globale Industrie ging im Juni erneut zurück und rutschte unter die Wachstumsschwelle;
  • Das ifo Weltwirtschaftsklima ist vor dem 2. Quartal 2019 viermal in Folge zurückgegangen, bleibt aber, obwohl zuletzt leicht erholt, weiterhin „schwach“.

Abgesehen von globalen Krisenherden, Zoll- und Handelsstreitereien sowie den Ölpreis treibenden Konflikten im Nahost – die FED will hier bestimmt kein Risiko eingehen und wird demnächst wohl wieder eine weitere Lockerung der bisher ohnehin lockeren Geldpolitik einleiten. Das bedeutet nur eines: Richtig Zunder für einen „aufflammenden“ Goldpreis! Vor allem der seit kurzem sich wieder abschwächende US-Dollar wird Gold stark befeuern. Nicht zuletzt kam auch durch den Terminmarkt frischer Sauerstoff in die Flammen: Anfang Mai trennten sich bedeutende US-Banken von erheblichen Short-Positionen beim Gold. Diese haben inzwischen allgemein ein historisch niedriges Niveau erreicht. Ein interessantes Signal, das hier gerade von der Bankenseite kommt.

Anlagenotstand und Alternativlosigkeit

Und überlegen Sie einmal: Welche Alternativen hat denn das so „zinslose“ Edelmetall Gold?

Nehmen wir doch einmal die geradezu irrwitzige Situation bei den Geld- und Anleihemärkten:

Die von Zentralbanken wie der EZB, der Bank of Japan, der Schweizerischen Nationalbank und vielen anderen angerichtete Perversion in Form negativer Zinsen!

Oder die noch stärkere Perversion in punkto Unternehmensanleihen mit negativer Rendite!

In einem solchen Umfeld mit negativen Renditen können doch allen Ernstes Anleger keine Anleihen mehr kaufen. Denn wenn sie diese bis zur Endfälligkeit halten, ist ihnen ein schmerzlicher Verlust garantiert!

Ja, Sie haben richtig gelesen. Es gibt heuer Schuldner, denen bereits ein schlechte Zahlungsmoral zugeschrieben wird, die aber wegen dieses Wahnsinns der EZB Negativzinsen aufweisen.

Wie Wolfstreet.com berichtet, existieren 14 Unternehmen, deren Anleihen völlig die Basis verloren haben und unter normalen Umständen ein blinder Short wären, ähnlich wie die österreichische 100-Jahre-Anleihe, die ich Ihnen in der letzten Wochenausgabe vorgestellt habe.

Anscheinend wollen aber Anleger immer noch darauf spekulieren, dass die Renditen in Zukunft – egal was passiert – noch niedriger und negativer sein werden, wie es diese Grafik zu den Euro-Junk-Bond-Renditen zeigt.

Quelle: https://fred.stlouisfed.org/series/BAMLHE00EHYIEY

Dann finden sich in dem durch Zentralbanken über „Transfusionen“ (QE-Kaufprogramme) künstlich am Leben erhaltenen Markt wiederum neue Käufer, die irrwitziger Weise bereit sind, eine noch höhere Prämie bei einer noch negativeren Rendite vor Fälligkeit zu bezahlen.

Laut Bank of America Merrill Lynch soll derlei „Anlagegut“ im Wert von insgesamt fast 13 Billionen US-Dollar auf dem Markt sein.

Und selbst bei den in Euro lautenden Zinspapieren rutschen inzwischen immer mehr in negative Renditen ab.

Weiter zum Stichwort Geldanlage:

Warum sollen Sie freiwillig jemanden auch noch dafür bezahlen, wenn Sie ihm Geld leihen?

Da schwindet doch jegliche Rationalität bei etwas, was per Definition sowieso irrational ist: Negativzinsen und Negativrenditen!

Der „Schrecken ohne Ende“ bedeutet …

All das schreit eigentlich nach einer Währungsreform

Eigentlich – wären da nicht politische Systeme und die Angst vor dem „großen Schrecken“.

Also scheuen noch viele in der Finanzelite und bei den Zentralbankspitzen vor dem „bösen Wort“ zurück und lassen lieber den „Schrecken ohne Ende“ laufen.

Was bedeutet: Weitere Dollar-Abschwächung, geldpolitische Lockerungen, Währungsturbulenzen, globale Markt- sowie Finanzrisiken – und ganz sicher noch ein grell zündender Goldpreis. Oder um es chemisch-symbolhaft zu sagen:

Diese Aussichten werden mit „Au“ groß geschrieben!

Im Grunde lassen sich die Anleger auch nicht vom starken US-Dollar verarschen, denn der Goldpreis in Weltwährungen kratzt längst schon an seinem Allzeithoch. Quelle: InGoldWeTrust.Report

Wie Sie damit Geld verdienen? Diese drei Dinge können Sie jetzt konkret umsetzen

I.) Gold muss ein zwingender Depotbaustein sein, einer von vielen, und ich würde Ihnen, wenn es mir erlaubt wäre, gerne 5-10% Goldanteil Ihres gesamten Vermögens nahelegen. Aber das müssen Sie selbst entscheiden.

Goldanlagen sind für Privatanleger leider nicht mehr günstig.

Es ist doch so: Was haben Sie davon, wenn der Goldpreis von 1.400 auf 1.600 US$ steigt, außer einem guten Gefühl?

Vielleicht 1.400 Euro mehr in der Tasche, wenn man jetzt für 10.000 Euro kauft.

Gold ist darum eher was für die langfristige Anlage. Wer das vor 20 Jahren gemacht hat, der hat statt 10.000 nun 40.000 Euro Goldwert im Depot, was ja besser ist als gar nichts…

Wenn Sie jetzt und auf Sicht von Monaten bis in 1-2 Jahren überdurchschnittlich verdienen wollen, müssen Sie aber schon ein bisschen „kreativer“ werden.

II.) Kaufen Sie Silber

Natürlich wissen meine Leser schon seit geraumer Zeit, dass Sie unter 15 US$ so viel Silber kaufen sollten, bis sich die Zwischendecke durchbiegt. Ich habe vor Kurzem sogar ein gehebeltes Silberzertifikat vorgestellt, das nun immer steilere Anstiege vollzieht und vom Tief schon +505% zugelegt hat.

Das Verhältnis von Gold und Silber war selten in der Geschichte der Menschheit so günstig für Silber. Quelle: Stockcharts.com

Immer mehr Privatanleger erkennen das Potenzial und den Nachholbedarf von Silber. Während sie jahrelang ihre Depotgewichtung reduzierten – von einem praktisch nicht existenten Niveau von unter 0,1% – kauften sie im Juni so viel Silber ein wie selten zuvor. Quelle: SeekingAlpha.com / Orchid Research

III.) Kaufen Sie Goldminenaktien

Seit Monaten plädiere ich dazu, statt Gold lieber noch mehr Minenaktien zu kaufen. Da die Anleger mir aber sehr selten zuhören, bevor es nicht auch an der Börse sichtbar ist, wiederhole ich diesen Rat gerne noch mal. In Phasen wie jetzt laufen Minenaktien einfach deutlich besser und langfristig sind sie immer noch auf total ausgebombtem Niveau.

Ein fallendes Ratio signalisiert Ihnen, dass Goldminenaktien seit Juli 2018 besser laufen als Gold selbst. Quelle: Stockcharts.com

IV.) Spekulieren Sie mit Explorer-Aktien

Die Bekräftigung meiner Idee, den gesamten Explorersektor nach Rohdiamanten abzusuchen, habe ich letzte Woche wiederholt. Seitdem zogen viele Aktien in diesem Segment stark an.

Aber seien Sie sich im Klaren: Die guten Explorer sind aktuell dabei, Millionen an frischem Kapital bei Profianlegern einzusammeln, für Projekte die sie dann in den nächsten 2-3 Jahren voranbringen werden.

Diese Profis wissen, welche Werte sie bekommen und sie wissen auch, was zu tun ist, um die Aktienkurse nach erfolgter Platzierung höher zu ziehen.

Einige bekannte Namen sind:

  • Eric Sprott
  • Frank Giustra
  • Ross Beaty
  • Lukas Lundin
  • Rob McEwen
  • Richard Warke
  • Sean Roosen
  • Miles Thompson

Achten Sie darauf, wenn Sie einen Explorer sehen, bei dem diese Herren dabei sind. Es könnte sich ein Lotteriegewinn darunter verbergen.

Frank Giustra und Eric Sprott im Doppelpack bekommen Sie bei Klondike Gold

Was veranlasst eigentlich zwei der größten Konkurrenten im Wettlauf der reichsten Kanadier zusammen zu arbeiten?

Für den Minensektor ist das vergleichbar, als würden Rockefeller und Rothschild kooperieren. Oder Larry Ellison (Oracle) mit Hasso Plattner (SAP) in eine Firma gemeinsam investieren…

Was steckt hinter dieser geheimen Allianz?

Ich sage es Ihnen: Die nackte Gier!

Wahrscheinlich vermuten diese beiden Kontrahenten das Gleiche, was ich vermute. Es liegt auf dem Gebiet Gold, viel Gold, eine Menge Gold…

Am Ende könnte daraus sogar ein Bieter-Wettstreit entstehen, um die Kontrolle der vielleicht besten Goldgebiete der Welt.

Eine gute Chance darauf hat jetzt Klondike Gold (Toronto: KG – WKN: A119BJ)

Quelle: Stockcharts.com

Im Klondike wurden über die letzten Jahrzehnte 20 Mio. Goldunzen gefördert. Alles war Seifengold. Wie ergiebig müssen dann die Adern sein, die unter dem Gestein versteckt liegen?

Nach unserem heutigen Verständnis der Goldvorkommen müsste diese Hauptader eigentlich fast „unerschöpflich“ sein.

Nur wurde sie bisher nicht entdeckt. Was die Geologen aber wissen, das ist, wie diese Goldvorkommen entstanden sind und wie sie an die Oberfläche gelangen.

Klondike Gold ist eine der ganz wenigen wirklich spannenden Goldexplorer, die schon heute das Gold finden, in sehr leicht abbaubaren Zonen, die knapp unterhalb der Oberfläche liegen.

Wir reden hier von durchaus einigen Millionen Unzen Förderpotenzial.

Doch es würde mich nicht überraschen, wenn unterhalb dieser Konzessionen von Klondike das Gebiet tatsächlich von der sagenumwobenen Hauptader durchzogen würde, die das gesamte Klondike System über Jahrhunderte gespeist hat.

Die Geologen von Klondike Gold haben über Jahre hinweg die geophysischen Daten gesammelt, die zur Entdeckung von drei parallel laufenden Goldzonen führten, die auch die Flüsse in der näheren Umgebung speisten und so eine Quelle für Seifengold sind. Selbstverständlich muss dieses Gold auch irgendwoher kommen und darum liegt die Annahme sehr nah, dass die Hauptader ebenfalls von Klondike Golds Konzessionen erfasst wird oder mindestens ein Teil davon. Es könnte sich tatsächlich um einen riesigen Trend handeln wie den Carlin Trend in Nevada, der sich über hunderte Kilometer zieht. Quelle: Pinnacle Digest

Die Suche nach der Hauptader des Klondike ist mit Sicherheit einer der motivierenden Faktoren hinter den gigantischen Investitionen, die Goldkonzerne wie Newmont-Goldcorp oder Osisko hier tätigen.

Es wurde dafür sogar eine Yukon Minenallianz geschmiedet – der auch Klondike Gold angehört – und die sich gegenseitig hilft bei der Entwicklung der Vorkommen und dabei, Investorenkapital zu finden.

Die Allianz sieht hier ein gigantisches Goldfördergebiet in der Entstehung:

Es könnte argumentiert werden, dass der Yukon auf eine Art das größte Mineralienpotenzial der Welt beherbergt, heißt es auf der Internetseite.

CEO Peter Tallman würde das Kapital der Aktionäre sicher nicht für ein Hirngespinst ausgeben. Dafür ist er Profi genug. Er weiß darum, wie er auf dem 50 km langen Gebiet Gold findet, das wirtschaftlich abbaubar ist und für Aktionäre einen enormen Gewinn bringen sollte.

Würde er eines Tages die Hauptader des Klondike identifizieren, wäre ihm natürlich ein Platz in der Ehrenhalle der „Mining Hall of Fame“ sicher.

Darum will ich unbedingt dabei sein. Denn wo gibt es so etwas sonst noch, von Anfang an bei einer solchen Entwicklungsstory dabei zu sein und daran zu verdienen, wovon später einmal in den Geschichtsbüchern geschrieben werden könnte.

 

Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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