Ausgabe 43/2017 – Wenn ich auf den Bitcoin schau‘, wird es mir im Magen flau

Goldherz Report Ausgabe 43/2017 – Donnerstag, 7. Dezember 2017

G.GoldherzLiebe Leserinnen und Leser,

aus gegebenem Anlass ändere ich meinen Namen. Aus dem Goldherz Report wird nun Günther Blockherz und der Blockherz Report. Sie werden von mir in den kommenden Monaten dann jeweils die aktuell heißeste Blockchain- oder Coin-Aktie vorgestellt bekommen.

Meine barbarischen Goldanlagen werde ich dann ad-acta legen.

So wie es der Spiegel 1969 in seinem Artikel „Preissturz – Barbarisches Metall“ (den Sie als PDF lesen können) tat, als der frei handelbare Londoner Goldpreis von seinem Niveau von 43 US$ wieder auf das damalige, von der US-Notenbank diktierte Niveau von 35 US$ einbrach. Damals versuchten sich die Weltzentralbanken mit einem Trick aus der Affäre zu ziehen, der eine Spaltung des Goldmarktes in einen Währungsgold- und in einen Warengoldmarkt vorsah um nach und nach den Übergang des mehr als 100 Jahre geltenden internationalen Goldstandards hin zu einem SDR-Standard (Sonderziehungsrechte) zu vollziehen.

Gold, so die einhellige Meinung damals wie heute, war oder ist, um es mit den Worten von John Maynard Keynes von 1923 zu sagen „ein barbarisches Relikt“, das nichts in der schönen bunten Welt von Papiergeld und neuerdings bei den Bits & Bytes verloren hat.

Robert Rethfeld, der Autor der empfehlenswerten Wellenreiter-Kolumne, entdeckte sogar Parallelen vom aktuellen Bitcoin-Kursverlauf mit der hyper-inflationären Reichsmark und dem Dollar-Anstieg von 1922-1923.

Tatsächlich gibt es nur wenige vergleichbare historische Ereignisse, außer dem totalen Kollaps eines Wertes wie der Reichsmark, die auch nur annähernd den Verlauf von Bitcoin und anderen beliebten Coin-Währungen nachbilden können.

Die volumenstarken Blasen an den Finanzmärkten der letzten 30 Jahre waren jedenfalls von einer wesentlich „moderateren“ Entwicklung geprägt als Bitcoin. Dabei dürfen wir aber auch nicht vergessen, dass die Gesamtmarktkapitalisierung und die Liquidität an den Märkten für Währungen, Gold, Anleihen und Aktien, das 1.000-fache des Bitcoin-Volumens ausmacht.

Bei so einer Entwicklung stelle ich mir oft die Frage, ob es vielleicht noch irgendeine logische Erklärung dafür gibt, dass der Bitcoin und das Crypto-Universum gerade eine solche Auffahrt erleben?

Ja, die gibt es durchaus. Ehrlich, ich möchte jetzt nicht bei Ihnen so rüberkommen, dass ich der „Letzte“ wäre, der auf den Bitcoin-Zug aufspringt. Denn ich habe tatsächlich meine ersten Bitcoin-Transaktionen im Jahr 2012 abgewickelt und war bis Ende 2016 ein passiver Teil der Bitcoin-Community, weil ich einfach Gefallen an der neuen Technik fand.

Darum habe ich das Coin-System schon sehr früh, als die weltweit mit Abstand sicherste „Geldtransfermaschine“ erkannt, und nicht notwendigerweise als Wertaufbewahrungsmittel.

Dass es überhaupt Bitcoin gibt, unterstreicht die Sorgen und Ängste der Menschen. Denn Politiker und Unternehmen weltweit haben sich für immer größere Eingriffe in unsere Privatsphäre entschieden.

Das läuft über Steuern, Handelsbarrieren, Kapitalverkehrskontrollen, Geldwäschegesetze sowie Bargeldeinschränkungen. Finanzielle Repressalien bis hin zu Verboten schränken uns immer mehr ein.

Dazu passend erhielt ich vor einer Woche einen Brief, der mich zur Zahlung einer Strafe verdonnerte, weil ich „parkend am Verkehrsgeschehen“ teilgenommen hätte.

Eines sage ich Ihnen: Manche Politiker, die oft reine Winkeladvokaten sind, kommen auf die komischsten Einfälle.

Am Ende ist es sowieso egal, warum ich zur Zahlung der Strafe aufgefordert wurde. Es ist einfach eine versteckte Steuer und ein Mittel, um uns Bürger noch stärker an die Kandare zu nehmen. In jedem Lebensbereich und sei es auch nur das Parken …

Dass sich die legalen und illegalen Handelstreibenden die Funktionsweise irgendeines halbwegs liquiden, grenzübergreifenden Instruments aneigneten, das nicht vom Vertrauen eines „Geldschiebers“ abhängig ist, sollte klar sein. Ähnliches entwickelten einst die Inder mit dem Hawala-Finanzsystem im frühen Mittelalter. Ein System, das auch chinesische und arabische Nachahmer fand.

Aber ich muss auch eingestehen, dass mir die Aufwertung des Coin-Markts der zurückliegenden Monate sehr missfällt, obwohl ich sogar seit einigen Tagen mit 1/10 Spaß-Coin wieder dabei bin und wahrscheinlich jetzt wirklich langsam das Hoch erwischt habe.

Frei nach der Schlagzeile von Der PostillonExperten sicher: Bitcoin-Kurs steigt noch genau solange, bis Sie investieren!

Gold- und Silbermärkte durch Bitcoin in Bedrängnis?

Doch ich habe auch im Goldherz Report immer wieder betont, dass ich von Gold als Wertaufbewahrungsmittel wesentlich mehr halte als von irgendwelchen Coins. Bei dieser Grundsatzhaltung bleibe ich. Denn der Coin-Markt hat seine Feuertaufe noch nicht bestanden. Erst wenn einmal die Preise purzeln, ein „Crash“ durchgestanden wurde und sich der Bitcoin danach wieder erholt, erst dann wird ein letzter Ruck durch das Finanzsystem gehen, der die Kryptowährungen etabliert.

Doch Vorsicht: Der „Neue Markt“ überlebte seine Feuertaufe nicht, obwohl NASDAQ-Werte wie Microsoft, Apple, Alphabet (Google) oder Amazon zu den am höchsten bewerteten Unternehmen weltweit aufgestiegen sind – mit jeweils knapp 1 Billion US$ Marktkapitalisierung.

Das Interesse am Gold hat sich tatsächlich in diesem Jahr um mehr als 50% ermäßigt. Letzes Jahr wurden noch knapp 600 Tonnen Gold gekauft. Seit Jahresbeginn gab es immerhin noch rund 200 Tonnen Gold, das via ETFs und ETCs in die Depots der Investoren geschaufelt wurde. Spitzenplatz weltweit war das deutsche, von der Einkommenssteuer befreite Xetra-Gold (WKN: A0S9GB), das ich jedem langfristig orientierten Goldanleger als Liquiditätsbaustein und Cash-Ersatz nahelege.  

Beim Xetra-Gold wurden im laufenden Jahr bis einschließlich November Zuflüsse von 2,1 Mrd. US$ oder 53 Tonnen registriert. Mit 171 Tonnen ist es der drittgrößte Gold-ETF weltweit, was wohl auch an der geklärten steuerlichen Behandlung liegt. In diesem Jahr überholte Xetra-Gold auch das aus meiner Sicht ebenfalls weiterhin lukrative ZKB-Gold (WKN: A0RK9Z), das ich aus Struktur- und Sicherheitsperspektive in einer der sichersten Kantonalbanken (in der historisch sicheren Schweiz) ebenfalls sehr schätze.

Quelle: World Gold Council


+++ NEWS TICKER +++


+++ Die 10 Millionen-Dollar-Pizza im Januar würde jetzt 150 Millionen Dollar kosten +++

Der Witz dieses Jahrhunderts dürfte wohl sein, dass eine der ersten Bitcoin-Transaktionen darin bestand, zwei Pizzen zum Gesamtpreis von 10.000 Bitcoins zu kaufen. Hätte sich der Gierschlund lieber nur ein Butterbrot geschmiert, dann wäre er heute 150 Mio. US$ schwer. Zu Jahresbeginn lag der Preis noch bei „lächerlichen“ 10 Mio. US$.

Wenn Sie die Entwicklung der Bitcoin-Pizza interessiert, dann folgen Sie einfach dem @bitcoin_pizza Twitter-Konto.

In diesem Sinne:

Guten Appetit!


Aktuelle Aufträge und Positionen


Aus gesundheitlichen Gründen erfolgt heute kurzfristigerweise kein Update zu aktuellen Positionen

Nächste Woche bin ich wieder in gewohnter Ausführlichkeit für Sie da.

Ich bitte um Ihr Verständnis.

Außerdem habe ich eine tolle Weihnachtsüberraschung für Sie vorbereitet, die ich Ihnen pünktlich zum Jahreswechsel vorstellen möchte.


Anlagestrategie


Ich muss zugeben: In diesem Jahr war mit Müll mehr Geld zu verdienen als mit Gold & Silber. Im Umkehrschluss halte ich es aber für keine gute Idee, jetzt noch nach dem stinkendsten, größten Mist Ausschau zu halten, um Ihr Geld dort zu investieren.

Rein zur Beruhigung der Nerven und angesichts des täglichen Wahnsinns wäre es vielleicht nicht einmal die blödeste Idee, wenn Sie sich jetzt noch schnell mit einem klitzekleinen Prozentsatz Ihres Kapitals ein paar Bitchain-Coins-Block-Wasweißichnochwas ans Bein ketten, in der vollen Überzeugung, dass diese Spekulation wertlos endet. Nur damit Sie hinterher nicht sagen müssen, Sie hätten die größte Finanzblase seit Aufhebung des Goldstandards 1971 verpasst.

Wenn Sie einen weit größeren Anteil Ihres Vermögens in Gold & Silber sowie Minenaktien halten und ein breit diversifiziertes Aktiendepot unterhalten, dann macht ein 1-5% spekulativer Anteil in diesem Sektor wahrscheinlich Sinn.

Andererseits würde ich jetzt nicht einfach losrennen und Bitcoin für 14.000 US$ kaufen.

Mit der Einführung der Future-Kontrakte an der Chicagoer Terminbörse wird der Markt nämlich eine unglaubliche Spekulationswelle erfahren, die am Ende auch – der Tulpenmanie gleich – wieder in sich zusammenfallen könnte. Wenn Sie sich eingehender mit der Tulpenmanie befassen, dann werden Sie herausfinden, dass die Ursache für die Blase nicht die Tulpen waren, sondern die Terminvereinbarungen auf den Tulpenkauf, die in Amsterdam durch die damals lockere Geldpolitik und den Edelmetallzufluss angeheizt wurde. Hier spielte auch der Krieg gegen Spanien und die Kaperung der spanischen Silberflotte 1628 durch den Freibeuter Piet Heyn eine Rolle.

Wobei ich den Begriff „breit gestreut“ für mich selbst ganz anders definiere und zurzeit vor allem Liquidität und den Rest aufgeteilt in physische Edelmetalle und einigen ausgesuchten Rohstoffaktien (Uran, Kupfer, Gold, Silber, Kobalt, Lithium) anlege.

Mein Vater lehrte mich noch, dass Vermögen auch eine Verantwortung trägt und zur Werterhaltung beitragen sollte und nicht einfach nur Spieljetons im weltweiten Finanzkasino sind.

Wenn Sie spielen wollen, dann können Sie natürlich weiterhin Bitcoin-Aktien kaufen und vielleicht verspricht die nächste Blockchain-Aktie tatsächlich rasante Kursgewinne von +100% in wenigen Tagen. Darum wünsche ich allen Spekulanten viel Glück und Erfolg.

Doch seien wir mal ehrlich zu uns selbst: Ist es wirklich sicher, dass die Börse und die Hysterie bei einigen Werten ununterbrochen weitergeht oder droht nicht vielleicht gerade jetzt, wo immer mehr unbedarfte Zocker das Parkett betreten, ein ungeheurer Krach?

Mein erster Börsenguru war André Kostolany. Die meisten kennen ihn noch sehr gut. Aber kürzlich hatte ich auch mit einigen jungen Börseninteressierten zu tun. Diese haben von Kostolany noch nichts gehört. Allenfalls war ihnen der Name bekannt, den sie aber nicht richtig einordnen konnten.

Wenn Sie die Bücher von André Kostolany lesen, die ich in meinen jungen Börsenjahren regelrecht verschlungen habe, dann werden Sie schnell begeistert sein. Von seinen unterhaltsamen Geschichten und seinen weitsichtigen Prognosen. Sie werden dann merken, dass seine Klugheit absolut einmalig war und er noch bis ins hohe Alter von 93 Jahren ein genialer Denker blieb, welcher der Börse bis zu seinem letzten Atemzug treu blieb.

Kostolany zeichnete sich dadurch aus, dass er nicht nur über seine Erfolge zu berichten wusste, sondern auch von seinen Misserfolgen erzählte.

Glauben Sie mir Eines: Je länger Verluste zurückliegen, desto amüsanter werden die entsprechenden Erinnerungen daran, wenn man sie sich nach einem Jahrzehnt noch einmal vor Augen hält.

Sein Depotstand glich einer Achterbahn. Und auch wenn er in den späteren Jahrzehnten niemals mehr mit dem Pleitegeier zu tun bekam und auch von seinen Büchern, Seminaren und Vorträgen sehr gut leben konnte, blieb er doch immer ein Anleger, der ein offenes Ohr für die Sorgen, Ängste und Begehrlichkeiten der vielen tausend Privatanleger hatte, die seinen Rat gerne annahmen.

Der Neue Markt ist Betrug„, wetterte er in der NDR Talkshow von 1998 und rüttelte selbst mich in meiner damaligen Naivität derart wach, dass ich tags darauf sofort meine Technologie-Aktien bestens verkaufte.

Auch wenn ich mich hinterher geärgert habe, dass die meisten meiner Freunde noch weiter kräftig und sorglos Geld verdient haben, war ich am Ende doch dankbar dafür, dass ich während des großen Absturzes, der dann kam, nicht so stark gelitten habe. Im Gegenteil: Mit Goldaktien besaß ich sogar ein Gegengewicht im Depot. Es entwickelte sich in dem Jahrzehnt darauf glänzend.

Diese Talkshow finden Sie bei YouTube. Doch als noch spannender, unterhaltsamer und empfehlenswerter möchte ich Ihnen lieber das Gespräch mit Johannes Gross aus der Sendereihe „Zeugen des Jahrhunderts“ nahelegen. Diese wurde am 25.05.1994 ausgestrahlt. Der Altmeister erzählt dort aus seinem ereignisreichen Leben.

Seine Zitate sind legendär und helfen selbst heute, 18 Jahre nach seinem Tod, dabei, die Lage richtig einzuschätzen und haben nichts an Gültigkeit verloren.

Die beiden schwersten Sachen an der Börse sind, einen Verlust hinzunehmen und einen kleinen Profit nicht zu realisieren. Am schwersten aber ist es, eine selbständige Meinung zu haben, das Gegenteil von dem zu machen, was die Mehrheit tut.

Tatsächlich fand ich den letzten Teil für mich selbst gar nicht so schwer. Denn irgendwie habe ich das Anti-Gen mit der Muttermilch aufgesogen und brachte damit meine Kindergärtnerin, die Lehrer in der Schule, meine Eltern und noch heute meine Frau oft an den Rand der Verzweiflung. Mit den Jahren habe ich aber Gottseidank gemerkt, dass es keinen Zweck hat und teils kontraproduktiv ist, andere mit Gewalt von meiner eigenen Meinung überzeugen zu wollen.

Dafür habe ich gelernt mich selbst einfach mit meiner Meinung zurückzuziehen, die laute Masse einfach zu ignorieren und nach meiner selbst erlangten Überzeugung zu handeln.

Es reicht heutzutage schon ein falsches Wort der Ablehnung gegen die mehrheitlich vorherrschende und von den Leitmedien vorgekaute Meinung kundzutun, um geächtet zu werden. Dem „Silberjungen“ alias Thorsten Schulte widerfuhr dies nach der Veröffentlichung seines sehr lesenswerten Buches: Kontrollverlust.

Ähnlich läuft es zurzeit bei Bitcoin. Versuchen Sie doch mal auch nur ein kritisches Wort bei Bitcoin anzubringen oder sogar das böse „B-Wort“ in den Mund zu nehmen – ich meine B wie Blase. Innerhalb weniger Stunden werden Sie plötzlich Kommentare von Menschen bekommen, die Sie noch nie in ihrem Leben getroffen haben, die sich plötzlich anmaßen, Ihnen die Welt erklären zu müssen und ihren neuesten Krypto-Coin anpreisen.

Ich sage: Der Preis für Bitcoin ist vollkommen verrückt!

Wobei ich betonen möchte, dass ich nur die Preisfindung der Kryptos kritisiere und nicht die Blockchain oder Ethereum, den ich als geniale Abwandlung betrachte.

Auch wenn ich ehrlich gesagt nicht weiß, ob wir die Höchstkurse bei Bitcoin schon gesehen haben …

Zur Erinnerung: EM.TV – klare Sache….kaufen!

Quelle: BigCharts.com

 

Fazit

Wenn Sie mit schwarzem Humor gar nichts anfangen können, dann überlesen Sie das folgende Zitat am besten einfach. Für alle anderen gilt, so hoffe ich zumindest, dass wir uns nächste Woche wiederlesen werden.

Ein Stammleser, dessen Pseudonym Sie vielleicht schon im Sharedeals.de Live-Chat gesehen haben, schrieb mir heute Morgen folgenden poetischen Vers, der sehr schön zum aktuellen Marktgeschehen passt: „Jeden Morgen vor’m Rasieren schau‘ ich auf den Gold- und Bitcoin-Kurs und jeden Morgen, wenn ich an der Halsschlagader entlang ziehe, denke ich an diesen Wahnsinn und lege dort mit der Klinge eine kleine Pause ein.“ (GrandmasterD)

Bis nächste Woche!

 

Es grüßt Sie Ihr,

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz, Chefredakteur

 


Der nächste Goldherz-Live-Chat Termin:
gh_chat_icon

Am Mittwoch, 13. Dezember von 19:00 bis 20:00 Uhr!

Sharedeals_Logo


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  3. TerraX Minerals: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  4. Dolly Varden Silver: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet.
  5. Zinc One Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  6. E3 Metals: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
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