Ausgabe 48/2018 – Neue Eskalationsstufe im China vs. USA Konflikt

Goldherz Report Ausgabe 48/2018 – Donnerstag, 6. Dezember 2018

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Thriller mit USA vs. China in den Hauptrollen geht weiter. In den Nebenrollen spielen Iran und Kanada sowie einige Statisten wie Deutschland.

Heute morgen wurde bekannt, dasss die CFO von Huawei, Sabrina Meng Wanzhou, bereits am 1. Dezember auf Anordnung der USA in Kanada (!) verhaftet wurde. Aber nicht wegen irgendwelcher verdächtigen „Spionageaktivitäten“, wie Sie vielleicht erwartet hätten, sondern aufgrund einer geradezu lächerlichen Sanktionsverletzung mit dem Iran.

Noch dramatischer wird die Situation, wenn Sie sich vor Augen führen, dass Frau Meng die Tochter des Huawei-Gründers Ren Zhengfei ist und die Führung des Konzerns übernehmen soll.

Wo knallen führende und aufholende Weltmacht jetzt schon zusammen?

Vor 10 Jahren hätte ich vielleicht 2-3 Sektoren aufzählen können, bei denen China vom Aufhol- in den Überholmodus geschaltet hat, vor allem bei Rohstoffen. Nun kommen immer mehr Alltagsgüter dazu.

Wie …

  • Smartphones (Apple vs. Huawei)
  • E-Autos (Tesla vs. BAIC)
  • Sportschuhen (Nike vs. Li Ning)
  • Offshore Öl (ExxonMobil vs. Petrochina)
  • Bierbrauereien (Inbev vs. Tsingtao)
  • Motorentechnik (Cummins vs. Weichai)
  • Kupfer (Freeport FCX vs. Zijin Mining)
  • Gold (Barrick Gold vs. Zhonjin Gold)
  • E-Commerce (Amazon vs. Alibaba)
  • Internet (Facebook vs. Tencent – Wechat oder Google vs. Baidu)

Das sind nur mal eben 10 Unternehmen aus führenden Sektoren, die mir auf die Schnelle eingefallen sind, bei denen Sie eine wachsende Konfrontation zwischen den USA und China beobachten können.

Dass sich China als aufstrebende Weltmacht nicht viel aus den Machtansprüchen der USA macht, sollte jedem aufmerksamen Beobachter klar sein. Beide Weltstaaten sind Hightech-Nationen und stehen im Zentrum des Weltgeschehens.

Immer mehr US-amerikanische Supermarken werden von chinesischen Marken ersetzt. Zunächst in China selbst, aber das Schlachtfeld weitet sich immer mehr auch in internationale Gefilde aus.

Übrigens: Bis auf Huawei sind alle oben aufgeführten chinesischen Unternehmen und US-Konzerne börsennotiert.

Anleger können also heute auf ihren Sieg(er) wetten …

Für mich ist die Entscheidung klar. Bei den meisten Branchen hat China die Nase vorn, allein wegen seines riesigen Binnenmarkes mit 1,4 Milliarden Menschen. Wenn wir Südostasien quasi als Vorhof Chinas miteinbeziehen, wächst dieser sogar um weitere 660.000.000 Menschen auf insgesamt 2 Milliarden, die direkt oder indirekt stark durch China geprägt sind.

Vielleicht sind US-Unternehmen einfach flexibler und innovativer? Nur das wird durch die schiere Masse Chinas und die daraus entstehenden Skaleneffekte, die extrem tiefe Produktionskosten bedeuten, überspielt. Zudem werden sich China und die USA niemals auf ein gleichberechtigtes Patent- oder gar Markenschutzverfahren einigen, das sicher im Zentrum des Konflikts steht.

Das heißt: Erfinden die USA ein neues Produkt oder Verfahren, so ist ihr Vorsprung maximal 10 Jahre, bevor die Chinesen aufschließen und den Überholvorgang einleiten.

Wann kam das erste iPhone auf den Markt? 

Am 29.06.2007. 

Wann wurde das iPhone von Huawei gemessen an den Stückzahlen überholt?

Just im Jahr 2018 (siehe Techcrunch-Artikel)

Was kommt jetzt: Apple-CEO vor Arbeitslager in China?

Das wäre etwa vergleichbar, als würde Tim Cook (CEO von Apple) in China verhaftet, weil er Mobiltelefone nach Taiwan verkauft hätte, das China mit Sanktionen belegt.

Undenkbar? Das hätte ich bis heute morgen auch gedacht, bevor die „Kanadier“ eine Chinesin in den Kerker sperren, weil sie Telefone verkauft …

Apple-Aktien tun diese Unruhen jedenfalls gar nicht gut. Die Hälfte der Performance der letzten zwei Jahre ist in wenigen Wochen verdampft.

Apple im Korrekturmodus

Quelle: Stockcharts.com

Wobei ich hier auch betonen muss, dass die chinesischen Sanktionen gegen Taiwan wesentlich weniger einschneidend sind als die von den USA über den Iran verhängten Sanktionen, insbesondere das Ölembargo.

Da ich einen Rohstoff-Report schreibe, möchte ich kurz die Lage am Ölmarkt kommentieren

In den letzten Wochen brach der Rohölpreis für die meisten Marktteilnehmer relativ überraschend ein.

Auch das wiederum hatte zum Teil mit dem Iran zu tun. Auch wenn ich glaube, dass der wichtigste Grund die Schieflage einiger Hedgefonds war, die diese zum Verkauf von Öl-Futures zwang.

Das von den USA verhängte Iran Öl-Embargo würde, wenn es tatsächlich durchgesetzt werden könnte, einem Kehlenschnitt für die iranische Wirtschaft gleichkommen. Denn der Iran erhält die Hälfte seiner Exporterlöse aus dem Verkauf von Rohöl.

Wenn der Iran aus der OPEC-Förderung rausfallen würde, dann wäre das wirklich schlecht. Um das drohende Angebotsdefizit auszugleichen, reagierte die OPEC vorbereitend und erhöhte die Fördermenge.

Das hatte sicher auch damit zu tun, dass sich Saudi Arabien nicht sonderlich gut mit dem Iran versteht und man wollte wohl den hohen Ölpreis kurzfristig ausnutzen.

Wobei die Iran Sanktionen noch gar keine wirklich entscheidenden Auswirkungen haben, weil die USA sich entschlossen haben, jetzt lieber kein Theater zu veranstalten und die Länder China, Indien, Südkorea, Japan, Italien, Griechenland, Taiwan und die Türkei von der Last zu befreien, dass sie kein iranisches Rohöl mehr importieren dürften.

Das heißt nichts weiter, als dass ein Iran-Rohölembargo praktisch keine Rolle spielt. Ohnehin lässt sich ein wirkliches Embargo am Ölmarkt nur sehr schwer bis gar nicht umsetzen, denn das iranische Öl riecht ja nicht anders als saudisches Öl. Also wird es immer einen Weg auf die Weltmärkte finden.

Den Ölmarkt hat die Fördererhöhung von Saudi Arabien kurzfristig irritiert und der Preis korrigierte den gesamten Anstieg seit 2017.

Der Ölpreis reagiert mit Schwäche

Quelle: Stockcharts.com

+++ Die OPEC ist natürlich nicht blind und reagiert heute mit einer Förderkürzung von rund 1 Mio. Barrel +++

Die OPEC hat aus den Fehlern 2015 gelernt und ist durchaus in der Lage, das Angebot flach zu halten.

Das Märchen eines Öl-Überangebots glaubt sowieso kaum jemand mehr…


Warum Sie jetzt noch stärker auf Ölaktien schauen sollten …

Nach dem Einbruch ist vor dem Aufschwung.

Nirgendwo gilt dieser Satz mehr als im Rohstoffsektor. Darum würde ich mir an Ihrer Stelle den Rohölmarkt sehr genau anschauen, dahingehend ob es nicht doch ein paar versteckte Chancen und Investitionsmöglichkeiten gibt.

In einer der nächsten Ausgaben werde ich Ihnen sicher mehr über die Rohölmärkte schreiben, weil ich die Lage am Ölmarkt im Grunde weiterhin sehr positiv interpretiere.

Die großen Ölkonzerne haben ihre Investitionen alle gekürzt und werden diese auch nicht so schnell wieder erhöhen.

Die Investitionsausgaben von 8 der größten globalen Ölgesellschaften sanken um 56% von 245 Milliarden Dollar im Jahr 2013 auf 109 Milliarden Dollar im Jahr 2017.

In den nächsten Jahren ergibt sich deshalb wieder ein drastischer Nachfrageüberhang, der den Ölpreis beflügeln und wieder in Richtung 80-100 US$ befördern könnte, viel schneller als es die Anleger heute vielleicht erwarten.

Die großen Ölkonzerne können wegen ihrer Verschuldung und der Verpflichtun, hohe Dividenden zu zahlen, auch nicht so schnell umschwenken.

Es ist also durchaus eine gute Chance, Ihr Depot mit ein paar Ölkonzernen zu bestücken. In erster Linie fällt mir hierbei eine Total oder Royal Dutch Shell ein, die jetzt auf ermäßigtem Niveau und als Dividendenkracheraktien langfristig kein schlechtes Investment sind. Wobei ich persönlich lieber eine Ölaktie wählen würde, die diese ganzen geopolitischen Probleme für sich nutzt und stärker profitiert als die beiden Großkotzkonzerne. Mein Favorit ist in den letzten zwei Jahren sogar +42% gestiegen und hat damit die beiden westlichen Ölkonzerne abgehängt. Dieser Ölwert nutzt dabei einen TURBO, den die anderen Konzerne nicht haben und darum ist die Aktie ein langfristiger Outperformer, ohne dabei bewertungsmäßig teurer zu sein.

Warum ich die Aktie für einen Gewinner halte und welches die Erfolgsfaktoren sind, erfahren PLUS-Leser nächste Woche.

Ein guter Zeitpunkt, um bei Ölaktien nachzutanken

Quelle: Stockcharts.com

Überhaupt werde ich regelmäßig immer aktiv, wenn ein Rohstoff ungerechtfertigt unter Druck gerät. Solche Phasen nutze ich liebend gerne aus, um mein Depot mit günstigen Aktien zu bestücken.

Darum habe ich meinen Lesern gestern im PLUS-ABO erstmals eine neue Aktie im Rohöl-Sektor vorgestellt, die nur bei einem Drittel des Nettobuchwertes, mehr als 80% unter ihren Hochs und nahe dem 20-Jahrestief notiert, während die Branche auf Sicht von wenigen Jahren vor einem erneuten Aufschwung steht, der mindestens bis ins Jahr 2025 laufen sollte.

Quelle: Stockcharts.com

Das letzte Mal, als es so eine Chance gab, entwickelte sich die Aktie so …

Quelle: Stockcharts.com

Die Magie des Reichtums und der Aufbau wahren Wohlstands liegt darin, solche seltenen Chancen wahrzunehmen, die zu diesem Zeitpunkt keiner erkennen will… Solche Chancen gibt es für viele Anleger nur einmal im Leben.

Es wird höchste Zeit für Ihr persönliches PLUS-ABO


Wobei nicht vergessen werden darf, dass der Iran selbst natürlich auch noch Mittel besitzt, die USA und Weltwirtschaft gehörig ins Wanken zu bringen.

Denken Sie nur einmal an die Straße von Hormus …

Der iranische Präsident Hassan Rouhani wiederholte erst am Dienstag seine Drohung, die Straße von Hormus zu schließen, den Durchgang für fast ein Drittel des auf dem Seeweg gehandelten Öls, wenn die USA die Ölexporte des Iran einstellen, schreibt die Japan Times. Auch die WELT berichtet.

Durch dieses Nadelöhr müssen die Öllieferungen

Setzt der Iran diese Waffe ein, dann sind Ölpreise über 100 US$ angezeigt. Auch deshalb sind die USA vermutlich wieder auf die Bremse getreten.

„Jegliche Anzeichen von Inflation oder einer plötzlichen Zunahme der Spannungen mit dem Iran könnten dazu führen, dass der Ölpreis von hier aus in die Höhe schießt. – Erwarten Sie, dass sich das Öl erholt“, schreibt zudem James Rickards in seiner jüngsten Analyse.


Vergessen Sie Gold nicht

Seit Jahren betone ich, dass eine Depotabsicherung mit Gold (physisch) und starken Goldminenaktien für jeden Anleger obligatorisch sein sollte, um sich relativ marktunabhängigere Renditebausteine ins Depot zu legen.

Das heißt nicht, dass Gold- und Goldminenaktien immer steigen werden. Es bedeutet einfach, dass Ihre Rendite weniger von den großen Marktschwankungen abhängt als beim Kauf von gewöhnlichen Aktien, die nun inmitten des US-China Sturms stehen und von diesem betroffen sein könnten.

Auf den Goldpreis hat dieser wirtschaftspolitisch ausgefochtene Krieg dennoch positive Auswirkungen.

Es ist vielleicht nur ein Zucken des Goldpreises, aber der Boden unter 1.200 US$ wurde mittlerweile schon mehrfach bestätigt und eine starke Rally ist von diesem ausverkauften Niveau jederzeit denkbar.

Immerhin war Gold seit Oktober die beste Anlageklasse: 

  • Der Goldpreis notiert seit Jahresanfang in US$ -5%, aber in Euro unverändert (!!!) 
  • Seit dem 1. Oktober ist Gold (US$) +4% gestiegen und der NASDAQ 100 Index ist -10% gefallen
  • Senior Goldminenaktien haben seitdem +6% zugelegt

2019 wird der Beginn eines neuen Bullenzyklus für Gold sein und das Metall auf bis zu 1.500 US$ pro Unze führen, sagt E.B. Tucker, Direktor von Metalla Royalty & Streaming.

Ich weiß, es kostet Überwindung, um Käufe im aktuellen Marktumfeld durchzuführen. Aber ich kann Ihnen versichern, dass ich ausnahmslos hohe Gewinne eingefahren habe, wenn es sich so unangenehm angefühlt hat, zu kaufen.

Auch bei Goldaktien habe ich die Kurse der letzten Wochen konsequent zum Einstieg genutzt.

Wenn Sie heute Goldminenaktien kaufen, dann kaufen Sie extrem günstig:
Goldminenindex (HUI) vs. Goldpreis

Quelle: Stockcharts.com

Hinsichtlich der Goldreserven tobt international ebenfalls ein Krieg. Wie Sie vielleicht wissen, sind die Goldreserven Deutschlands im Besitz der USA und werden von diesen „treuhänderisch“ verwaltet …

Der Bundesrechnungshof bezeichnet die Tatsache, dass die Bundesbank noch nie eine Inventur ihres Goldes in New York vorgenommen hat, weil sie die Lagerräume nicht betreten darf, in einem Gutachten als „rechtswidrig.

Aber es ist nicht die erste rechtswidrige Handlung unseres „Verbündeten“ …

Ok, Deutschland hat sowieso schon lange nichts mehr zu melden.

Aber China schaut sich derartige Entwicklungen natürlich ebenfalls sehr genau an und als größter Goldproduzent und Importeur setzt man immer mehr auf Gold.  China importierte zwischen Januar und Oktober 400 Tonnen Gold direkt aus der Schweiz – 60% mehr als im Vorjahr.

Auch daran mache ich fest, dass die USA sich mit China immer stärker bekriegen.


Beglücken Sie sich selbst oder ein Familienmitglied mit einem Goldherz PLUS-Abo

Erstmals seit 2015 haben Sie JETZT die einmalige Chance, sich von Anfang an richtig zu positionieren und sich nicht einfach nur die prozentual aussichtsreichsten Gewinner zu kaufen, sondern die qualitativ besten Meistertitel einzusammeln.

Das ist aber nur dann interessant, wenn Sie diese Aktien prinzipiell noch in 5 Jahren im Depot halten würden. Ansonsten macht der Aufbau eines Meisterdepots wenig Sinn …

Ziel sind hier vielleicht maximal 2-3 Transaktionen jährlich, also maximal 20-30% Depotumschlag.

Es wären Aktien wie zum Beispiel B2Gold (Toronto: BTO) oder Kirkland Lake Gold (Toronto: KL).

Jetzt habe ich den aussichtsreichsten Kandidaten 2019 für eine zukünftige Meisteraktie für Sie, die gerade am Anfang steht und darum extrem günstig ist.

PLUS-Leser kennen seit dieser Woche auch meine neueste Meisteraktie, die Sie heute bei wenigen Cent kaufen können und hinter denen eine der größten und einflussreichsten Rohstoff-Tycoone steht.

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Der Optimist in mir sagt, dass die beste und profitabelste Zeit nun vor uns liegt.

Denn Sie dürfen sich jetzt mit einem hoffentlich hohen Gold- & Silberanteil in Ihrem Depot zurücklehnen und dabei zusehen, wie das smart money langsam aber sicher einen neuen, sicheren Hafen sucht.

Diese Goldaktie sollten Sie sich genauer anschauen:

Unlängst veröffentlichte ein anerkannter Broker aus Kanada einen Analystenreport, der meiner PLUS-GOLDAKTIE einen Wert von über 5 CA$ bescheinigt. Dieses Kursziel liegt +275% über dem aktuellen Kurs von 1.40 CA$.

Bei Vorliegen einer profitablen 100.000 Unzen pro Jahr betragenden Minenproduktion (20% operative Marge) bei einer Verdopplung der Reserven, einem Spitzenmanagement und ihrer vergleichsweise günstigen Marktkapitalisierung, wird die Aktie regelrecht verschenkt und >50% unter dem tiefstmöglichen fairen Wert gehandelt, den ich für die Aktie errechnet habe. Wobei ich hier noch mal deutliche Abschläge vom Brokerkursziel vorgenommen habe, man kann ja nie wissen …

In den nächsten zwei Wochen wird die Aktie auch nicht gleich massiv steigen, sondern viele US-Anleger dürften die Aktie sogar mit dem kommenden Jahresende verkaufen, um Steuerverluste geltend zu machen.

Das ist Ihre Chance:

Wenn Sie sich jetzt positionieren mit günstigen Kauflimits, dann können Sie die Aktie so günstig kaufen wie noch nie und ich wette, dass schon im nächsten Jahr ein Teil der Bewertungslücke geschlossen wird und die Aktie entsprechend rund +100% steigen kann.

Sie sollten auch nicht vergessen: Bei einem U-förmigen Boden, den ich zurzeit bei Goldaktien sehe, ist ein nochmalig beschleunigter Einbruch, wie es beim V-förmigen Einbruch/Erholung 2008 lief, sehr unwahrscheinlich. Kommt er dennoch, dann wären vom Tief sogar noch größere Gewinne möglich …

Lassen wir uns da einmal überraschen. Aber wer heute und in den nächsten Monaten kauft, dürfte sein Geld mindestens verdoppeln.

Meine Goldminenaktienprognose 2019-2022

Das bedeutet: Die meisten Goldaktien werden einfach unvermittelt und überraschend stark steigen und wer nichts vor der Bodenbildung eingesammelt hat, der schaut eben zu oder kauft viel teurer …

Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr,

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat Termin:
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Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 10. Dezember, ab 18:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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