Ausgabe 6/2019 – Es werden neue Gigapole entstehen

 Goldherz Report Ausgabe 6/2019 – Donnerstag, 14. Februar 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute beginne ich einmal mit einem Thema, das mir schon länger auf der Zunge brennt.

Nein, kein Cannabis.

Obwohl, lassen Sie mich es vielleicht noch mal in Erinnerung rufen.

In letzter Zeit gibt es immer mehr bunte ßigkeiten mit THC/CBD Inhalt wie von unserer VIP-Privatplatzierungsaktie Plus Products, die sich seit meiner Gratis-Vorstellung in Goldi Report #41/2018 im Oktober seit Börsenstart +80% in 4 Monaten und seit Januar sogar +95% gesteigert hat. Wer es halbwegs getroffen hat, konnte schon zwei mal großartig kassieren.

Oft sind Aktien, die wir im VIP als Privatplatzierung halten, sensationell gute Tradingaktien, mit denen Sie zusätzliche Gewinne einfahren können. Mit dem Pre-IPO-Einstieg liegen wir jetzt sogar +524% vorne.

Wobei ich lieber aus 10.000 € in 1-2 Jahren 62.000 € mache statt aus 10.000 € „nur“ 18.000 € und das ganz ohne Hektik.

Wenn die Welt bunt wird, hatten Sie sicher PLUS-Aktien im Depot. Quelle: www.stockcharts.com


Unternehmen lösen Probleme rascher als Regierungen?
The Winners Take It All – die Verlierer gehen dagegen leer aus…

Was mir zurzeit immer mehr auffällt, das sind die riesigen Erwartungen, die Anleger bei großen Technologiefirmen haben.

Alles fängt damit an, dass Firmen wie Amazon, Apple oder Google immer stärker unseren Alltag dominieren. Da will natürlich jeder dabei sein und Geld verdienen.

Aber ein Punkt wird viel zu selten und schon gar nicht in Aktionärskreisen besprochen. Wer das Thema anspricht, der macht sich schnell unbeliebt oder man wird in die marxistische Ecke gestellt. Was dann aber schon wieder cool ist, weil Bier trinken und die Absicht, die dicken, reichen Aktionäre besteuern zu wollen, wieder zum Zeitgeist passt.

Heute kann wirklich jeder

  • von zu Hause aus ein Online-Business starten und für kleinste Margen alles mögliche verkaufen
  • selber mit Uber Taxi fahren oder sich als Taxifahrer über Wasser halten
  • für Busunternehmen für 6-7 € fahren

Wir fühlen uns mit jedem Euro, den wir auf diese Weise sparen, besser und schlauer und mit jedem Euro, den wir „online“ verdienen, fühlen wir uns besser.

Am Ende führt es dazu, dass wir die gesamte Wertschöpfungskette an Tech-Konzerne abgeben und immer mehr Freiheit verlieren.

Früher konnte ein pfiffiger Handelsreisender noch ein einzigartiges Produkt finden, vielleicht Kunsthandwerk aus irgendeinem abgelegenen indonesischen Dorf und diese Produkte dann vermarkten.

Wer das heute macht, wird spätestens in 6-12 Monaten von einer Schar Konkurrenten eingeholt, die alles kopiert. Am Ende werden die Investitionskosten so nie wieder hereinkommen.

Gewinne werden dann nur noch auf der Konzernebene von Amazon oder Google gemacht, die enorm profitieren.

So wird der Volkswirtschaft extrem viel Kapital und Wissen entzogen, das am Ende bei den US-Konzernen landet.

Mit dem Resultat, dass

  • der Einzelhandel stirbt
  • die Ladenmieten in den Innenstädten kollabieren
  • immer mehr Verkäufer/innen arbeitslos werden

Es ist toll, über Gewinne zu sprechen, die ein paar Aktionäre von Amazon eingefahren haben. Aber wer trägt dann am Ende die Verluste?

Bisher war es so, dass sich der Staat, mehr oder weniger gut, um alle kümmerte. Aber langsam kommen wir an einen Punkt, an dem der Staat da nicht mehr Herr der Lage ist, weil diese Effekte global sind.

Außerdem ist es ja so, dass Unternehmen wie Amazon selbst auf Profitabilität verzichten, um ihre Monopolstellung auszubauen. Es wird also ein jahrzehntelanger aufgebauter Wohlstand zerstört, ohne entsprechende Gewinne oder Steueraufkommen, die dabei helfen würden, die Opfer dieser Entwicklung zu entschädigen.

Ja, man nennt das kreative Zerstörung und wirklich aufhalten will den Fortschritt auch niemand, denn für uns alle ist Shopping bei Amazon einfach bequemer.

Nur das ist nicht allein der Grund, warum ausgerechnet Amazon oder Google so dominant geworden sind.

China hat die Zeichen der Zeit erkannt

Vielmehr errichtete das Silicon Valley eine Mauer um sich herum, bestehend aus Netzwerkeffekten, Patenten etc., die kaum ein Unternehmen mehr überwinden kann, selbst wenn es ähnlich innovativ ist.

In China hat man das rechtzeitig erkannt und darum gibt es dort heute statt Google und Amazon eine Alibaba und Baidu.

China hat bereits frühzeitig auf die Herausforderungen reagiert, die sich durch das Internetzeitalter stellen. Quelle: unsplash.com

Im Grunde ist es damit ähnlich wie bei uns, nur eben mit dem eklatanten Unterschied, dass die volkswirtschaftlichen Verluste in China zum Teil durch die Gewinne der eigenen Champions ausgeglichen werden.

Alles dem „freien“ Markt überlassen?

Den gibt es nicht. Tatsächlich alimentiert die US-Regierung ihre technologischen Champions durch Steuerfreiheit, Subventionen, Patentgerichte und den vielleicht wichtigsten Faktor überhaupt, durch tiefe Zinsen.

In Ermangelung tiefer Zinsen stellen wir als Anleger unser Kapital zur Verfügung, was wiederum beim Aufbau dieser gigantischen, globalen Monopole hilft, aber unsere Volkswirtschaft vermutlich netto mehr schädigt, weil die Gewinne kleiner sind als die Verluste.

Ja, es wird alles effizienter und das ist doch gut, werden viele sagen. Das stimmt zum Teil sicher auch. Aber wenn wir so argumentieren, dann müssen wir auch an noch größere Potenziale zur Effizienzsteigerung denken.

Denken Sie mal an die Berufe:

  • Bürokaufleute
  • Rezeptionisten
  • Buchhalter
  • Verkäufer
  • Taxi-/LKW-Fahrer

oder sogar an:

  • Anwälte
  • Journalisten
  • Programmierer

Am Ende könnten alle diese Berufe überflüssig werden. Selbst wenn sie nicht vollständig verschwinden, würden sie doch zu 80% effizienter werden und das nicht in 40-50 Jahren, sondern bereits in den nächsten 10-20 Jahren.

Eine Antwort auf alle diese Fragen habe ich nicht.

Doch mir fallen gewisse Entwicklungen auf.

Erinnern Sie sich an Davos 2019, das elitäre Wirtschaftsforum, das jährlich in den Schweizer Bergen abgehalten wird?

Auch dort wurde das Thema ‚technologische Dominanz‘ diskutiert.

Die CNN-Moderatorin Julia Chatterley berichtete in Ihrem Blog darüber, wie „Unternehmen wie Microsoft, Amazon und Blackstone, die Probleme rascher lösen als Regierungen.“ 

„Wirtschaftslenker und Unternehmen – und nicht die Politiker – sind Schlüssel für Problemlösungen der Zukunft und Erschließung der Vierten Industriellen Revolution“ schreibt sie.

Das kann man so sehen, nur sollten bitte auch Kritik und Fragen erlaubt sein.

Werden uns diese Unternehmen dann auch alle lebenslang anstellen, wenn wir arbeitslos sind? Werden sie uns zumindest einen Teil ihrer Gewinne überlassen, sofern sie denn überhaupt Gewinne erwirtschaften (siehe Amazon…) und welchen Sinn hat das?

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu erahnen, was hier passiert.

Schlussendlich wäre eine Entwicklung vorstellbar, die dazu führt, dass Staaten, die ohnehin finanziell ausgeblutet sind und in Schulden stecken, so dass sie ihrer Verantwortung nicht mehr gerecht werden, durch Unternehmen ersetzt werden, die global agieren.

Ich glaube, diese Entwicklung kommt jetzt so rasend schnell, dass es noch nicht mal eine „offizielle“ Bezeichnung dafür gibt?

Am besten würde dafür die Bezeichnung GIGAPOLE passen, fände ich. Eine Verbindung aus Gigant und Monopol.

Das erste Gigapol, das uns wohl am meisten beschäftigt, ist Amazon

Amazon hängt alle anderen Internet-Marktplätze ab. Quelle: BVOH Marktplatz-Studie Grafik

Das Gigapol, das uns aber am meisten Angst machen sollte, heißt Google

Google kontrolliert 90% der gesamten Internetsuche. Quelle: www.sparktoro.com

Falls jemand anderes dieses Wort schon in diesem Zusammenhang benutzt hat, dann danke ich für Quellenhinweise. Ansonsten nehme ich das mal für mich als kreative Wortkreation für eine global bedeutende Herausforderung in Anspruch.

Gigapole in der Stadtentwicklung

Natürlich ist es auch nahe am Begriff der Gigapolis. Dieses bezeichnet die Verschmelzung von drei Megastädten in China: Shanghai, Nanjing und Hangzhou. Es ist der größte Gigapol der Welt mit insgesamt mehr als 100 Mio. Einwohnern.

Die neue Gigapolis Shanghai, Nanjing und Hangzhou mit bald 100 Mio. Einwohnern. Quelle: Shikioriori

Als ich das erste Mal in Shanghai war, konnte man die Nachbarstädte nur über lange Autobahnfahrten, vorbei an Wiesen und Feldern erreichen. Heute verbinden ultraschnelle Schnellzüge diesen Wirtschaftsraum, der sich über 200 bis 300 Kilometer ausdehnt.

Vor 5 Jahren wurde dann die erste Schnellzugverbindung von Hangzhou nach Nanjing eröffnet. Statt 3 Stunden Autofahrt können Pendler nun die Nachbarstadt in 50 Minuten erreichen oder aus beiden Städten für ein paar Euro innerhalb von 30 Minuten ins Zentrum von Shanghai fahren. Sputnik-News berichtet darüber in einem interessanten Artikel.

Solche gigantischen Entwicklungen passen zur Gigapol-These, bei denen riesige, weltweit vernetzte Konzerne, mit Gigapolis-Städten um die besten Standortbedingungen feilschen und der demokratische „Überstaat“ und die Menschen, die in diesen Gigapolen leben, praktisch immer weniger zu melden haben.

Nur wie werden diese Gigapole in Zukunft arbeiten? Werden die Gründer von Google oder Amazon ihre gesamten Aktienpakete tatsächlich „demokratisieren“ und die Stimmrechte an ihre Aktionäre und Mitarbeiter abgeben?

Wenn sie schon die Macht weltweit wollen und zielstrebig darauf hinarbeiten, dann müssen sie sich genau diese Fragen gefallen lassen.

Am Ende sind die gigantischen Gewinne, die auf diese Art entstehen werden, vielleicht doch nicht so nachhaltig und so sicher aus Sicht der Aktionäre, wie diese sich das heute vielleicht ausmalen.

Wenn sich die Macht von Amazon noch mal verzehnfacht, dann stünde die Aktie statt wie heute bei 800 Milliarden US$ bei einer Marktkapitalisierung von 8 Billionen US$ oder 8.000 Milliarden US$. Das wäre dann aber 61% des gesamten S&P 500 Index, der mit 13 Billionen US$ bewertet wird.

Ich glaube, darum wird es schon rechnerisch gar nicht möglich sein, dass sich eine Amazon-Aktie nochmal verzehnfacht. Außer, der gesamte Markt verzehnfacht sich mit ihr.

Und so schließe ich auch meinen philosophischen Exkurs für heute.

Letztlich will ich auch nicht den Teufel an die Wand malen. Denn ich glaube, dass viele findige Start-Up Gründer es ähnlich sehen und selbst aus Amazon heraus dürften Abspaltungen vorgenommen werden.

Was auch immer passiert, am Ende wird es hoffentlich doch nicht nur eine Amazon geben, sondern womöglich 10 oder 20.

Entweder durch innovative Ideen oder wie damals 1911, als das Rockefeller Ölimperium Standard Oil in die Unternehmen Exxon und Mobil sowie mehr als 30 weitere zerschlagen wurde.

Wenn gar nichts geschieht, dann kommt es zur Formierung der Gigapole und das könnte am Ende den Verlust der Demokratie bedeuten, für die Generationen vor uns hunderte Jahre gekämpft und gestorben sind. Einfach nur aus Bequemlichkeit und Profitgier des Einzelnen.

Statt Gigapole kaufe ich heute lieber Aktien von kleinen Minenunternehmen

Minenaktien, das sind für mich die Arnold Schwarzeneggers der Weltwirtschaft. Gegen die ein drei Käse hoher Start-Up Pimpf alt aussieht.

Was Arnie hebt, das können 10 Google-Mitarbeiter nicht mal zusammen…

Kleiner Scherz, aber für mich passt es einfach hinten und vorne nicht zusammen, dass die 40 größten, profitabelsten Konzerne aus dem Rohstoffsektor zusammengenommen nicht einmal 1 Billion US$ Marktkapitalisierung besitzen und das obwohl sie viel mehr verdienen als alle Techs zusammen.

Je mehr die weltweite Tech-Dominanz offensichtlich und deren Marktstellung angreifbarer wird, desto leichter lässt sich ein Umdenken bei Anlegern auslösen.

Der Rohstoff- und Minensektor steht für mich exemplarisch für den besten antizyklischen Handelsansatz, der die nächsten 5 bis 10 Jahre sehr gut funktionieren wird.

Bevor irgendwelche Gigapole überhaupt entstehen können, steht am Beginn dieser Entwicklung immer ein Mineral und eine Energieeinheit, sei es Kupfer, Gold, Silber, Erdgas, Rohöl oder die Sonne.

Darum hat sich an der tatsächlichen Profitabilität bei den Minenkonzernen in den letzten 10 Jahren nichts verschlechtert, obwohl die Aktienkurse verglichen mit ihren Hochs 2008-2012 extrem gefallen sind.

Zunächst mussten die Top-Minenkonzerne ihre Schulden tilgen, die sie bei ihrem letzten Investitionszyklus von 2006-2011 aufgenommen haben. Mittlerweile stehen sie bilanziell so gut da wie selten zuvor. Das heißt, langsam werden sie daran denken, dass sie die Aktionäre beglücken, in Form von wachsenden Dividenden.

Die TOP40, das sind Konzerne wie BHP, Rio Tinto, Glencore, Vale, Norilsk Nickel, Anglo American, Freeport, South32, Zijin Mining, Barrick Gold, Jiangxi Copper usw.

Die Top 40 kaufen Sie heute für läppische 926 Mrd. US$ und Sie bekommen dafür rund 15% EBITDA-Verzinsung, sobald die Schulden abgetragen wurden…

Der Minen Report von PricewaterhouseCoopers zeigt die Attraktivität der Minenaktien. Quelle: PwC.com

Den vollständigen Report können Sie kostenlos als PDF herunterladen. Untersucht werden die Aktien der Top-40 Minenkonzerne der Welt. Diese weisen konstant ein EBITDA von runden 150-200 Mrd. US$ auf und das nicht einmalig, sondern seit 2010/11.

Die Marktkapitalisierung von 926 Mrd. US$ liegt beim 6-fachen EBITDA. Zum Vergleich: Alphabet wird bei 31 Mrd. US$ EBITDA mit dem 25-fachen bewertet.

Ist ein Unterschied um Faktor 4 bei den Bewertungsverhältnissen wirklich berechtigt?

Unternehmen wie BHP Billiton haben ihren Aktienkurs in den letzten Jahren von 15 auf 50 US$ gesteigert. Die These, dass sich Rohstoffe schrittweise durch Investitionskürzungen und Gewinnverbesserungen erholen, stimmte also.

Aktuell sehe ich da nicht so viel Value. Aber bei zurückgebliebenen Werten wie Barrick Gold könnten Anleger immer noch auf eine Erholung setzen und +200% oder mehr verdienen…

Barrick Gold steht noch völlig am Anfang des Zyklus. Quelle: Stockcharts.com

Deshalb habe ich für sharedeals.de in dieser Woche einen Gastartikel über Barrick veröffentlicht, dem König aller Goldaktien. Die Quartalszahlen hatte ich auch noch zeitnah kommentiert: Barrick Gold: Pleite wegen Milliardenverlusten oder was ist da los?

Insgesamt sieht Barrick, gemessen an den Chancen und ausgehend von der sehr niedrigen Kursbewertung, eigentlich hervorragend aus.

Schauen Sie sich auch noch kleinere und mittlere Minenunternehmen an, wie ich sie in meinen Abos immer wieder vorstelle. Denn dort kaufen Sie Aktien noch einmal mit rund 50% Bewertungsabschlag auf die Top-40 Konzerne ein und werden noch einmal einen zusätzlichen +100% Nachholbonus bekommen, wenn Sie deren Aktien günstig sammeln.

Das bedeutet am Ende des Zyklus, in 5-10 Jahren, ein Kurspotenzial von +500% mindestens. Traditionell übertreiben es die Anleger am Ende des Zyklus bekanntlich und wenn dann alle ihre Amazon und Google-Aktien verkauft haben, um in Barrick Gold zu investieren, was sich zurzeit ja fast noch verrückt anhört, dann ist auch dieser Boom vorbei…

Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 18. Februar 2019, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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  4. Renaissance Oil: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  5. American Pacific Mining: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  6. Altech Chemicals: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
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