Ausgabe 9/2019 – Tote durch Stromausfälle? Nicht mit CellCube…

 Goldherz Report Ausgabe 9/2019 – Donnerstag, 7. März 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

waren Sie beim letzten Stromausfall in Berlin dabei? Ich war es.

Vor wenigen Tagen, beim Verfassen dieser Zeilen, schaltete sich in Berlins Zentrum direkt am Alexanderplatz plötzlich der Strom ab. 900 Haushalte waren betroffen, darunter die Weltleitzentrale meines Verlags.

Der Beweis: Auf einmal war es zappenduster. Quelle: Buchhandlung-Schwarz.de

Da ich meine Texte auch ohne Strom fertigstellen kann und mit einem von Lithiumbatterien geladenen Notebook arbeite, war das natürlich trotzdem kein Problem.

Doch tatsächlich wäre unsere Gesellschaft ohne Strom völlig aufgeschmissen. Kein Kühlschrank, kein Internet, keine Supermärkte, gar nichts.

In spätestens drei Tagen wäre das Chaos perfekt, wahrscheinlich sogar früher…

In spätestens 24 Stunden wäre mit Toten zu rechnenberichtet die Berliner Morgenpost:

Berliner Morgenpost: „Stromausfälle in Berlin häufen sich. Was passiert bei einem tagelangen Blackout? Die Feuerwehr rechnet in 24 Stunden mit Toten.“ Bild-Quelle: Unsplash.com

Ja, unmittelbar am stärksten betroffen sind bei längeren Stromausfällen zunächst die Notrufzentralen und die Leitstellen der Feuerwehr oder der Polizei. Es ist gar nicht auszudenken, wie schnell in Deutschland oder der EU katastrophale Zustände herrschen würden.

Ein gravierendes Problem ist hierbei sicher das Alter der Stromnetze, die zusammengezimmerte und mittlerweile marode Infrastruktur sowie – auch das ist Fakt – ein überstürzter Ausstieg aus der konventionellen Stromversorgung unter Inkaufnahme schwerster Verluste, wie Sie das nicht zuletzt an den „Purzelkursen“ von RWE oder E.ON ablesen können.

Die Politik hätte sich, statt dummes Gelaber abzusondern, lieber darum bemüht, ein Konzept zum Aufbau und zur Erneuerung der dringend benötigten Infrastruktur aufzustellen und mögliche Anreize für Energiespeicherlösungen bereit zu stellen.

Alle Stromausfälle, die aus einem Netzspannungs- oder Frequenzabfall resultieren, wären eigentlich vermeidbar.

Bevor es zu spät ist und es wirklich Tote gibt, wäre es vielleicht an der Zeit, einmal über alternative Szenarien nachzudenken?

Eine Variante, die heute schon funktioniert, uns vor lästigen Stromausfällen bewahrt und dennoch eine blühende, saubere erneuerbare Stromlandschaft ermöglicht, sind die „Batteriesysteme“ von CellCube.

Laut IDTechX wird der Vanadium Redox-Akku-Markt bis 2027 auf 4 Milliarden US$ wachsen

Die chinesische Zentralregierung hat die Vanadium-Batterietechnologie als Schlüsseltechnologie beim Übergang von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien erkannt. Quelle: IDTechX.com


CellCube Storage Energy Systems (Toronto: CUBE)

WKN: A2JMGP und ISIN: CA15116L1022 Comdirect-Kurse

Gewinnpotenzial: +92% beim Anstieg auf ~ 0,25 CA$

Unternehmenspräsentation PDF

CellCube liefert vertikal integrierte Energiespeichersysteme für die Stromindustrie und hat kürzlich die Vermögenswerte der Gildemeister Energy Storage GmbH übernommen. Weitere Tochtergesellschaften sind Cube Switchgear Systems (Schaltschränke) und Power Haz Energy Mobile Solutions Inc. Das Unternehmen hat auch in Braggawatt Energy Inc., eine Online-Finanzierungsplattform für erneuerbare Energien, investiert.

Die heutige CellCube, die aus Gildemeister hervorging, entwickelt, produziert und vermarktet Energiespeichersysteme, die auf der Vanadium-Redox-Technologie basieren. Das Unternehmen verfügt über 136 Projektinstallationen rund um den Globus und weist 10 Jahre Erfahrung vor.

Der größte Anwendervorteil – im Vergleich zu Lithium-Akkus – ist die Langlebigkeit: Seine hochintegrierten Energiespeichersystem-Lösungen weisen nach 10.000 Zyklen eine Restenergiekapazität von 99% auf, was bei größeren containerisierten Modulen einer täglichen Entladung über 28 Jahre entspricht. Die grundlegenden Bausteine bestehen aus den CellCube-Einheiten mit einer Energiekapazität von vier, sechs oder acht Stunden. Ähnliche Li-Ionen-Akkulösungen sind hingegen höchstens zur Überbrückung kurzfristiger Stromschwankungen sinnvoll.


WICHTIG: CellCube Energy Storage steht heute für ein eigenes, alleinstehendes Unternehmen. Aus Investorensicht war der Kauf von CellCube vor dem mittlerweile vollzogenen Spin-Out Stichtag für das Vanadiumprojekt V23 um 0,15-0,20 CA$ möglich und vermutlich sinnvoll. Wenn Sie heute CellCube-Aktien kaufen, dann erhalten Sie zwar noch einen zusätzlichen „Beteiligungswert“ von V23, aber Sie spekulieren jetzt losgelöst vom Vanadium-Potenzial rein auf die Aussichten des Akku-Geschäftes. Dafür kostet die Aktie jetzt auch nur 0,13 CA$ und das ist, wie ich finde, ein sehr attraktives Einstiegsniveau.

Übrigens, von dieser abgespaltenen Vanadium-Gesellschaft V23, von der Sie Gratis-Aktien bekommen werden, wenn Sie CellCube-Aktien bis zum „Record-Date“, dem 5. Februar gehalten haben, werden Sie auch noch zusätzlich profitieren. Die Vanadium-Aussichten sind grundsätzlich weiterhin vollkommen intakt. Das Preisniveau hat sich zuletzt zwar etwas abgekühlt, doch da bisher kein bedeutendes neues Vanadiumprojekt in Produktion ging, bleiben die Perspektiven rosig.

Zu Beginn der Woche informierte CellCube Investoren über den Stand des Spin-Outs.

Nur darum soll es heute nicht primär gehen, denn das ist für uns Aktionäre eher die „Sahne“ obendrauf.

Entscheidend ist jetzt für den Aktienkurs, wie viele PS CellCube selbst noch unter der Haube hat:


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Die oftmals perfekt getroffenen Tradingsignale bekommen Sie mit Ansage im VIP-/PLUS Abo. Quelle: TMXMoney.com

Manche Leser werden sich fragen, warum ich plötzlich wieder so optimistisch hinsichtlich der unmittelbaren Aussichten von CellCube bin.

Tatsächlich gibt es für die Aktien gleich mehrere sehr positive Faktoren und Entwicklungen, die auf ein deutliches Kurspotenzial hindeuten:

  • CellCube meldet seit Monaten ein anziehendes Auftragsvolumen – wie die deutschsprachige Pressemeldung über die Aufträge aus Tschechien und Deutschland im Januar bestätigte.
  • Stefan Schauss, der die Enerox-Sparte gemeinsam mit Gildemeister aufbaute, spricht von großer Dynamik: „Enerox erlebt eine große Dynamik und Häufigkeit seiner Verkäufe.
    Er würde sich hier wohl kaum so weit aus dem Fenster lehnen, wenn er nicht vollkommen überzeugt wäre.

Die Weichen sind gestellt für größere Umsatzpotenziale 

Diese Entwicklungen sind wohl kaum Einzelfälle?

Stefan Schauss selbst betont: Das Unternehmen gibt laufend neue Gebote ab für eine große Pipeline von Projekten, die sich auf die Energiespeicherung konzentrieren. Viele der aktuellen Verkäufe sind ein Türöffner für anschließend kommende Chancen, die noch größer sind.“

In den letzten Wochen wurden von CellCube mehrere entscheidende Weichenstellungen vorgenommen, die auf ein anziehendes Momentum bei Aufträgen schließen lassen. Im Januar wurden mit einem Schlag zwei FB 200-800 Module verkauft.

Ein richtiger Kaventsmann: Die Akku-Systeme von CellCube. In der Abbildung sehen Sie das FB10-100 und nicht das FB200-800 Modul. Quelle: CellCube Energy Storage Systems

Der Gesamtwert von sechs abgeschlossenen Verträgen im alten Jahr lag bei 3,9 Mio. US$, die im dritten und vierten Quartal 2018 abgewickelt wurden. Dabei waren die Umsätze zum Jahresende 2018 teils noch die „alten Systeme“ und noch nicht das neu entwickelte System, das 2019 den Durchbruch bringen dürfte.

Auch wurde in Kanada ein 500.000-US-Dollar-Auftrag für die CellCube-Tochter PowerHaz verkündet, der über die nächsten zwei Quartale abgewickelt werden dürfte.

Wir sind absolut begeistert von dem Geschäftswachstum dieses Kunden, das sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt hat und für 2019 gleich dynamisch wachsen sollte„, berichtet der Vorstand.

Strategische Partnerschaft mit Immersa wird richtig gut

Eine strategische Partnerschaft zwischen CellCube und der britischen Firma Immersa zielt nun darauf ab, deren Vanadium Redox-Flow-Batteriesysteme auf den britischen Markt zu bringen, berichtet das Magazin ESJ.

So geht es u.a. um erneuerbare Energien sowie Außerbetriebnahme von Dieselgeneratoren, die durch den CellCube VRFB ersetzt werden. Immersa ist ein Full-Service-Dienstleister für Stromversorgung sowie ein Projektunternehmen, das sich auf mehrere Bereiche, darunter die Akkus, spezialisiert hat.

Der Gründer von Immersa war ehemals ein führender Manager beim britischen Versorger British Gas.

Auch das ist wieder ein Beispiel, wie toll das Wachstumspotenzial in diesem Sektor wohl ist, wenn hochbezahlte Manager ihren Posten an den Nagel hängen, um sich mit einem Start-Up zu verwirklichen.

Henk van Alphen jetzt im Aufsichtsrat

Richtiggehend positiv überrascht wurde ich letzte Woche sogar von der neuerlichen Ankündigung, dass niemand anderer als Henk van Alphen einen hoch begehrten Aufsichtsratsposten bei CellCube bekommt.

Für den Fall, dass Sie Henk van Alphen noch nie gehört haben: Er ist im Goldherz-Universum kein Unbekannter und als Gründer und Großaktionär treibende Kraft beim Lithiumwert Wealth Minerals (Toronto: WML), einer ehemaligen Goldherz-Raketenaktie, die seit meiner Erstvorstellung 2016 bei 0,35 in der Spitze auf 2,00 CA$ lief – eine Performance von +470%. Bevor die Aktie durchstartete, war die Marktkapitalisierung sogar ähnlich tief wie die heutige von CellCube.

Henk van Alphen und sein Netzwerk stellt wachstumsstarken Unternehmen Risikokapital bereit und half bei der Kapitalbeschaffung von rund 800 Mio. US$. Dass er bei CellCube an eine positive Zukunft glaubt, ist für die Aktie ein „Prädikat“.

Ich freue mich sehr, an dieser Stelle dem CellCube-Board beizutreten. Während wir eine enorme Nachfrage im Batteriemetallmarkt verzeichnen, sehe ich die komplementäre Synergie in beiden Metallen“, sagte Henk van Alphen.

CellCubes operative Erfolge werden sich wohl sehr bald im Aktienkurs bemerkbar machen

Für die CellCube-Aktie waren die letzten Wochen keine Freude. Doch wie erfahrene Spekulanten wissen, holen Small Caps oft erst einmal Anlauf, bevor sie steigen. Nur um die zitterigen Hände abzuschütteln, die sonst in den Rebound als Erste verkauft hätten. Je tiefer der Kurs, desto stabiler die Erholung.

So lange kein Finanzierungsengpass droht, was ich bei der Auftragslage nicht erwarte, bleibt die Aktie aussichtsreich.

Fazit

Wie immer haben PLUS- und VIP-Leser als erste die neuesten Entwicklungen erfahren und konnten diesen Informationsvorteil schon vor einer Woche nutzen. Das heißt aber nicht, dass Sie als GRATIS-Leser leer ausgehen.

Im Gegenteil.

Die Aktie befindet sich nun wieder auf einem gesunden Pfad und sollte in den nächsten Wochen und Monaten sensationelle Überraschungen parat haben.

Spekulative Anleger können die aktuellen Kurse durchaus nutzen, um Positionen aufzubauen. Bedenken Sie, dass die Vanadium-Phantasie erst später bei einem Börsengang von V23 lockt, deren Aktien Sie Gratis erhalten, sofern Sie zum Stichtag bei CellCube dabei waren.


Ihr Vorteil als Leser von Goldherz PLUS/VIP

Nun will ich nicht behaupten, dass Sie mit dem VIP- oder PLUS-Abo garantierte Gewinne machen.

Nur, die Chancen, dass Sie mit Hilfe meiner Premium-Informationen ein deutlich besserer Investor und Spekulant werden, die sind einfach viel größer und Ihre Erfahrung und Ihr Wissen wächst mit jedem erfolgreich abgeschlossenen Trade exponentiell.

Mit CellCube zum Beispiel bringen Sie sich mit diesen Extra-Infos in eine viel bessere Ausgangslage als ohne Abo.

Mein 6-Monatsziel von 0,30 CA$ wurde zwar schon nach einer Woche erreicht und die Aktie blieb zunächst bei 0,33 CA$ „hängen“, doch zum Nachteil war diese Entwicklung sicher nicht.

Abonnenten-Vorteil

1. Trade (Start: 24.10.)+50% bereits 8 Tage später
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Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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