Silver One Resources: Übernahme ebnet den Weg zum Produzenten!

Goldherz Report Update Silver One Resources – Dienstag, 17. Januar 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

G.Goldherz

ich hatte es in der letzten Ausgabe bereits angeschnitten und Ihnen berichtet, dass Silver One Resources an einem „großen Deal“ arbeitet. Dass es aber schon so schnell geht und ich heute noch schnell dieses Update schreibe, bevor Sie die ausführlichen Hintergründe im nächsten Goldherz Report lesen werden, hat mich jetzt doch einigermaßen positiv überrascht.

Mit der heutigen Nachricht wird die Option zur Übernahme eines historischen Tagebaus besiegelt, welcher früher durch Kinross Gold betrieben wurde und sich zuletzt in den Händen von Silver Standard Resources befand.

So wie es aussieht, ist Silver One Resources tatsächlich der ganz große Wurf gelungen. Seit September wurde ich bekanntermaßen nicht müde Ihnen die hervorragenden Gewinnmöglichkeiten dieser Aktie zu beschreiben und ich hielt nicht nur viel von den bestehenden Explorationsprojekten in Mexiko, sondern noch mehr von den Qualitäten des Managementteams. Allen voran natürlich auch dem Insider und Aktionär Keith Neumeyer (CEO von First Majestic Silver). Ohne Keith, davon bin ich überzeugt, wäre dieser Deal gar nicht möglich gewesen.

Jetzt können Sie und ich uns einmal als Aktionäre richtig freuen und dürfen sich in den kommenden Monaten zurücklehnen und dabei zusehen, wie von den Profis die Ernte eingefahren wird.

Spätestens ab jetzt wird jedem Beobachter klar sein, dass Silver One Resources kein Explorer ist wie jeder andere, sondern ein erfolgreicher Silberentwickler, dessen nächste Schritte zur Produktion nun praktisch 1:1 vorgegeben sind.

Mein Fazit, das ich unten noch detaillier beschreibe, sieht nun so aus, dass ein Kurs von unter 1.50 CA$ eigentlich fast geschenkt ist und die Aktie – allein aus diesem einen Projekt heraus – ein Kurspotenzial von >2.50 CA$ entwickeln sollte, das sich über die nächsten 24 Monate erschließen lässt. Ein Kurspotenzial von mindestens +150%.

Doch dieser Deal wird bestimmt nicht der letzte gewesen sein und darum ist auch das abgeleitete Kurspotenzial nur eine Momentaufnahme und mit großer Sicherheit noch massiv steigerungsfähig.

Wer noch nicht bei Silver One Resources dabei ist, was ich mir nach meinen vehementen Kaufempfehlungen der letzten Wochen und Monate kaum vorstellen will, kann und sollte bis 1.50 CA$ noch kaufen.

Wahrscheinlich wird der Markt auch nicht sofort mit der vollen Kurssteigerung reagieren, die das Potenzial hergibt. Um das Projekt, das Förderpotenzial und die daraus entstehende Gewinndynamik zu verstehen, muss man schon etwas mehr über Silberminen wissen wie die durchschnittlichen „Fondsmanager“ mit ihren verwalteten Geldern.

Aber ich sage hier und heute, dass dieser Deal ein ganz wichtiger Meilenstein für Silver One Resources ist.

Obendrein bekommt Silver One Resources einen weiteren populären Ankeraktionär, denn die Projektübernahme wird großteils mit Aktien bezahlt und 1 Mio. Silver One Aktien gehören nun Silver Standard Resources und ich habe irgendwie das Gefühl, das Silver Standard genau weiß warum sie mit Silver One arbeiten wollen und seine Aktien vermutlich noch länger behalten wird.


Silver One Resources (Toronto: SVE – WKN: A2AQ9Y) Kurs: 0.97 CA$ – Performance: -3% Anlageurteil: KAUFEN

Die Highlights des Updates:

  • Silver One Resources kauft ein historisches Silberprojekt mit altem Abraumhalden und bis zu 100 g/t Silbergehalt.
  • 45 Mio. Silberunzen mit 100 g/t Silbergehalt dürften sich höchstwahrscheinlich hochprofitabel fördern lassen.
  • 86 Mio. Silberunzen mit 50 g/t Silbergehalt werden das Minenleben möglicherweise auf >20 Jahre erhöhen.
  • Marktkapitalisierung nur 0,50 US$/Unze Silber – Wegen des neu entstehenden Förderpotenzials ist die Aktie jetzt spottbillig.
  • Vergleichbare Projekte in Mexiko arbeiten bei rund 50 g/t Silbergehalt mit Förderkosten von nur 7 US$/Silberunze.
  • Geringe Investitionskosten: Statt einer kompletten Mine muss man nur eine „Heap-Leach-Facility“ bauen, das kann schon deutlich unter 50 Mio. US$ gelingen.
  • In den nächsten 12-24 Monaten dürfte es gelingen alle technischen Hürden bis zur Produktionsreife zu meistern.
  • Wäre Silver One in Produktion kann man einen Aktienkurs von 2.50-3.00 CA$ leicht rechtfertigen.
  • Kurse bis 1.50 CA$ sind sichere Kaufkurse!

Silver One Resources kauft ehemalige Silberbergbau-Geisterstadt

Die wichtigste Nachricht des Tages ist die Vereinbarung zwischen Silver One Resources und dem Silber-/Goldkonzern Silver Standard Resources.

Es geht diesmal um den Kauf einer ganzen Geisterstadt. Einem ehemaligen Boomtown.

Historisches Foto von Candelaria (Nevada)

Candel

Es war einmal der Wilde Westen. Die Stadt Candelaria in Nevada hatte 1890 rund 3.000 Einwohner, drei Doktoren, zwei Hotels, 11 Saloons und man sagt, dass der Whiskey dort günstiger gewesen sein soll als Wasser, was bei der Trockenheit in Nevada kein Wunder ist. Sie können sich bestimmt leicht vorstellen, welche Stimmung dort zu dieser Zeit herrschte. Eine Kirche gab es jedenfalls nicht. Candelaria, heute eine reine Geisterstadt, erlebte ihre Blütezeit in den Jahren 1879 bis 1893, eine schnell wachsende Stadt im Wilden Westen. Den Wohlstand verdankten die Bewohner seinen reichen Silbervorkommen im Norden des Mount Diablo und der Northern Belle Mine. Die historischen Silbergehalte lagen damals bei durchschnittlich 2 kg/t und es wurden immerhin rund 20 Mio. Silberunzen gefördert, was für die damaligen Verhältnisse schon eine beachtliche Leistung darstellte. Heute sind Silberminen ja froh wenn sie 200 g/t Silber finden.

Sie ahnen natürlich, dass ich Ihnen keine Westerngeschichte erzählen möchte wie sie der legendäre Gerd Fritz Unger am laufenden Band schrieb, der mit 250 Millionen verkauften Exemplaren der wohl erfolgreichste und am meisten verkannte Autor Deutschlands war.

Explorationspotenzial in den historischen Minen

Die Grundüberlegung ist einfach wie zutreffend. Durch den technischen Fortschritt der Exploration und Förderung sind solche Gegenden wie Candelaria mit ihren historischen Minen heutzutage hochinteressant. Früher war man technisch natürlich noch nicht in der Lage Silber unter 500 g/t profitabel abzubauen und ließ entsprechende Vorkommen einfach links liegen. Doch wo sich einst >2.000 g/t Silber befanden, gibt es mit hoher Wahrscheinlichkeit noch weitere Vorkommen zu finden.

Höchstwahrscheinlich befinden sich unter den abgegrabenen Stollen noch weitere hochgradige Silbervorkommen, die mit modernen Bohrgeräten und Explorationsmethoden identifizierbar sind. Silver One Resources geht davon aus, dass man weitere Ressourcen finden kann.

Doch dieses hochinteressante Explorationspotenzial, vor allem Untertage, war nicht der hauptsächliche Grund für die Übernahme.

Diese resultiert aus wesentlich praktischeren Annahmen:

Übernahme bringt auf einen Schlag >100 Millionen Silberunzen Ressource

Tatsächlich startete die Firma Occidential Minerals 1976 ein oberflächennahes Bohrprogramm und identifizierte einige Silberzonen mit vergleichsweise geringem Silbergehalt, der sich jedoch mittels eines Tagebaus und dem „Heap-Leaching“ Verfahren dennoch profitabel fördern ließ. Wenig später kaufte der Senior-Goldkonzern Kinross die Mine mitsamt den umliegenden Explorationsgebieten und förderte dort bis etwa 1997 Silber.

Der tiefe Silberpreis der 80er und 90er Jahre hatte natürlich den heute angenehmen Nebeneffekt, dass man einen hohen „cut-off“ Wert wählte. Dieser besagt bis zu welchem Grad das Silber herausgelöst wird. Das heißt man konnte nur bis zu einem bestimmten Silbergrad abbauen – der früher preisbedingt höher lag als heutzutage – und so ließ man einen Rest an Silber zurück.

Dabei handelt es sich bei dem „Rest“ nicht um Kleinigkeiten, sondern um >100 Mio. Silberunzen! Der technische Report von Candelaria sollte hier ein Augenöffner sein.

Die darin getroffenen Annahmen sind absolut nachvollziehbar:

Dieser Silberberg muss nicht mehr gefunden oder exploriert werden, sondern man kennt die Größe recht genau. Es handelt sich dabei um insgesamt 13,6 Mio. Tonnen mit 100 g/t Rest-Silbergehalt plus knapp 0,1 g/t Gold. Zusammen macht dies eine Silberreserve von 46,6 Mio. Unzen. Weitere 85 Mio. Silberunzen gehören der Ressourcenkategorie an und werden mit einem etwa halb so hohen Silbergehalt angegeben.

SilverResources_Candel

Nun werden Sie mit den vorgenannten Angaben vielleicht relativ wenig anzufangen wissen. Fürs erste hört sich ein Silberreserve von 100 g/t und eine Ressource von 50 g/t doch nicht so großartig an. Oder doch?

Sie dürfen nicht vergessen, dass für die Förderung dieses Silbers einfachste Verfahren ausreichen und keine Erde mehr beseitigt werden oder Tunnel gegraben werden müssen, um an das Silber zu kommen.

Ein recht einfacher Vergleichsmaßstab ist das historische Silbervorkommen (Tailings) von El Parral in Mexiko, das von GoGold Resources (Toronto: GGD ca. 100 Mio. US$ Marktkapitalisierung) abgebaut wird. Dieses Projekt befindet sich zwar nicht im US-Bundesgebiet wie Nevada, doch die technischen Möglichkeiten sind in Nevada mindestens ebenso gegeben, wenn nicht gar besser.

Das Parral Projekt besitzt einen Silberäquivalentgehalt (Gold und Silber) von 53,9 g/t. (Vgl. Investorenpräsentation von GoGold Resources PDF)

Die Startkapitalkosten für den Bau der Förderanlage betrugen dort nur 35 Mio. US$ und damit nur ein Bruchteil einer fertigen Mine.

Die niedrigen Invesitionskosten halten die Verzinsung des Eigenkapitals des Projektes hoch. Vor Steuern (Pre-tax IRR) erreicht man dort eine enorm hohe Verzinsung von 80%.

GoGold kann sein Silber zudem mit günstigen Produktionskosten von 7 US$/Unze abbauen und wenn man die Goldnebenprodukterlöse davon abzieht fallen die reinen Silberproduktionskosten sogar auf Minus 5,20 US$. Ja, das stimmt, Gogold kann beim aktuellen Goldpreis, Silber mit negativen Produktionskosten herstellen.

Selbst wir nun berücksichtigen, dass die Goldgehalte des Candelaria Projektes von Silver One deutlich geringer sind und Gehälter auf US-Dollarbasis um einiges höher sein dürften wie in Mexiko, dann sollte man vorsichtshalber wohl mit höheren Kosten kalkulieren. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass die Produktionskosten dennoch unter 10 US$/Silberunze liegen dürften.

Zunächst dürfte man das Projekt wohl in zwei Abschnitte teilen. In der ersten Phase wird man die gesamten Invesstitionskosten hereinspielen und vor allem die höhergradigen Silbervorkommen verarbeiten und die zweite Phase mit den deutlich geringeren Silbergehalten wird man vielleicht erst dann in Förderung gehen, wenn die Anlage schon bezahlt wurde oder die Silberpreise eine Beimischung erlauben.

Dennoch sollten sich schlussendlich die gesamten Silbervorkommen von 131 Mio. Silberunzen gewinnbringend fördern lassen.

Ein enormes Potenzial für den Cash-Flow und dies über >10 Jahre!

Aktionäre von Silver One können nach dem Deal Freudensprünge machen

Die Ausübung der Option wird Silver One lediglich 0.02 US$ pro Silberunze bzw. weniger als 1 US-Cent je Unze und Jahr kosten, wobei dieser Preis vollständig mit eigenen Aktien bezahlt werden kann. Mir ist kein vergleichbar günstiges Silberprojekt bekannt, welches sich so kurz vor dem Produktionsstadium befindet und auch nur annähernd so günstige Bedingungen und Bewertungen aufweist.

Das Vergleichsprojekt Parral bspw. ist deutlich kleiner und besitzt lediglich 35 Mio. Unzen Silberreserven und wird an der Börse mit ca. 3 US$/Unze an Ressourcen bewertet. 150x mehr als das Candelaria Candelaria Projekt, das aufgrund der jahrzehntelangen Abbautätigkeit während der 70er-90er Jahre >130 Mio. Silberunzen aufweist. Deshalb wäre eine Bewertung von 100 Mio. US$ wie bei Parral für Silver One zu wenig.

Gogold fördert jährlich „nur“ 1,8 Mio. Unzen Silber. Bei Silver One Resources dürfte das Förderpotenzial eher bei einem Vielfachen davon liegen und, meines Erachtens, über 5 Mio. Silberunzen anzusiedeln sein. Aber ich möchte dem Management und den Resultaten der technischen Studie keinesfalls vorgreifen. Schlussendlich ist die Fördermenge eine abschließende Entscheidung, die sich aufgrund der Investitionshöhe und der Förderkosten errechnen.

Angenommen ich setze hypothetisch eine 5 Mio. Unzenförderung bei Förderkosten von 10 US$/Silberunze an, so erhalten wir beim aktuellen Silberpreis von 16-17 US$ rund 32,5 Mio. US$ jährlichen positiven Cash-Flow vor Steuern und voraussichtlich 15-20 Mio. US$ Gewinn. Wobei die Förderdauer bei mehr als 25 Jahren läge. Der faire abgezinste Wert dieses Projektes (NAV) würde wohl irgendwo zwischen 300-400 Mio. US$ liegen.

Selbst wenn nur die ersten 10 Jahre, die sich mit sehr komfortablen Silbergehalten fördern ließen wovon ich mindestens ausgehe und nur diese Variante in die Gesamtrechnung einginge, wäre der Wert dieses Projektes bei >150 Mio. US$ anzusiedeln. Silver One Resources besitzt aktuell, beim Kurs von 0,97 CA$, lediglich einen Börsenwert von 62 Mio. US$, der im Wesentlichen auf den Explorationspotenzial besteht, welches weiterhin erhalten bleibt und bei diesem historischen Silbervorkommen sowie den bekannten Projekten in Mexiko ebenfalls von überragender Qualität sind.

Zwar wird Silver One Resources noch die Reserven erkunden und die zuletzt 2001 durchgeführten Ressourcenschätzungen aktualisieren sowie den hier nur kurz skizzierten Rahmen mittels einer technischen Machbarkeitsanalyse bestätigen. Doch ohne Fleiß kein Preis. Dafür wurde das Projekt nun zu wirklich ausgezeichneten Konditionen von Silver Standard Resources übernommen.

Fazit

Nun habe ich keine Zweifel daran, dass die faire Bewertung von Silver One, ausgehend von diesem Deal, wesentlich höher sein müsste als zurzeit. Deutlich über 100 Mio. US$ wäre eine faire Annahme, welche das Potenzial der bestehende Explorationsprojekte und den neuen Deal berücksichtigen würde. Dies wäre ein unmittelbares Kurspotenzial von >1.50 CA$, welches noch genügend Spielraum für eine steigende Entwicklung – im Zuge der nun bevorstehenden Umsetzungsphase – bis auf 2.50-3.00 CA$ ließe, welche bei erfolgreicher Inbetriebnahme dieses Projektes möglich sein könnten.

Ein weiterer positiver Faktor, wahrscheinlich sogar der wichtigste, ist die beschleunigte Möglichkeit nun in absehbarer Zeit mit der Eigenproduktion zu starten. Wenn man das Projekt mit Hochdruck vorantreibt, könnte man innerhalb von 24 Monaten die Produktionsreife anstreben. Weil die geologischen Risiken zudem überschaubar sind, dürfte sich der Aktienwert sehr schnell in Richtung des tatsächlichen Wertes entwickeln.

Unter 1.50 CA$ ist die Aktie damit klar unterbewertet und gehört absolut auf die Kaufliste.


Es grüßt Sie Ihr,

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz, Chefredakteur
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