Ausgabe 10/2018 – Mein bester Freund heißt Gold, meine beste Freundin Bibi

Goldherz Report Ausgabe 10/2018 – Donnerstag, 15. März, 2018

G.GoldherzLiebe Leserinnen und Leser,

bevor ich mich auf den Goldmarktanalyse stürze, möchte ich mich kurz einmal über etwas ganz anderes aufregen. Es ist wieder einmal ein unglaubliche Idee, der „Gutmenschen“ und Politiker, die an Genderwahn leiden und anderen „Verrücktheiten“.

Es geht diesmal um einen neuen Trend, der in den Schulen Einzug hält:

Hier passt einmal mehr treffend: „Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint.“ Ein Zitat, dessen Ursprung ich bisher nicht identifizieren konnte. Man spricht es Berthold Brecht oder Kurt Tucholsky zu und abgewandelt ist es auch von Gottfried Benn bekannt.

In meinem heutigen Report geht es auch um eine Ausgrenzung. Denn wenn mir nicht mehr erlaubt wird einen besten Freund zu haben, wo soll ich dann mein Geld anlegen?

Tatsächlich werden nämlich Rohstoffe immer weiter ausgegrenzt.

Mein bester Freund heißt Gold und meine beste Freundin Bibi vom Beauty Palace. Quatsch, sie heißt natürlich Elektra und symbolisiert die Elektrisierung der Welt (E-Autos, E-Herd, TV, usw.)

Ehrlich gesagt: Ich kann viele Investoren, vor allem aus der jüngeren Generation, gut verstehen.

Die meisten Minenaktien sind gar nicht so sonderlich spektakulär.

Das Geschäftsmodell erscheint auf den ersten Blick stinklangweilig und die Einflussfaktoren auf die Bewertungen sind relativ gut vorhersehbar. Es fehlt meist – außer wenn man sich für Geologie begeistern kann – an Spaß und Spannung.

Doch wohin führt ein Leben, das nur noch vom Dauerkonsum der neuesten Videos aus Bibis Beauty Palace bestimmt wird? In die mediale Stumpfsinnigkeit?

Ich nehme an, dass unter meinen Lesern nur wenige Bibi Fans weilen und falls doch, entschuldige ich mich an dieser Stelle für den Angriff auf ihr Idol. Obwohl sie für mich mehr wie ein Trugbild aussieht.

Ich möchte es auch nicht kleinreden. Aber ob die vielleicht fünfhundert Hollywood, Bollywood (Indien), Nollywood (Nigeria) oder was weiß ich für „Holz“ Filme, die jährlich produziert werden, einen größeren und bleibenden Wert für unsere Gesellschaft bedeuten, möchte ich einmal bewusst in Zweifel ziehen.

Über die letzten zwei habe ich hierzu im Selbstversuch einmal den Amazon-Prime Videodienst getestet und muss ehrlich sagen, dass ich etwas schlechteres noch nie gesehen habe. Die Software von meiner X-Box360 stürzte laufend ab und die Filmeauswahl war für einen knapp 40-jährigen ein Schreck und Graus.

Zum Glück konnte ich danach wieder auf meinen ntv Teletext umschalten, mit meiner Lieblingsseite 201, die mir live und in Farbe, die spannenden Entwicklungen an der Wallstreet kostenlos nach Hause liefert, so wie ich Ihnen den Goldherz Report gratis bis in Ihre privatesten Gemächer schicke.

Damit meine subjektive Einschätzung weitere Objektivität gewinnt, möchte ich Ihnen folgenden Vergleich vermitteln und es ist auch eine Premiere für mich, denn ich habe vorher noch nie eine so genante „Infografik“ selbst erstellt, die anhand eines Vergleiches deutlich machen soll, um was es geht:

Die Performance der rein triebgesteuerten Anleger hinkt seit drei Jahren!

Vielleicht liege ich mit meiner Feststellung auch falsch. Vielleicht sind wirklich tausende Filme und Youtube-Videos wichtiger als ein paar doofe Rohstoffe, die in der Erdkruste liegen und unnütz sind.

Doch wenn Sie sich einmal die Performance der Befriedigungsaktien der menschlichen Triebe anschauen, konkret meine ich damit Kasinos, Airlines, Fast-Food, Filme und Shopping, stellen Sie fest, dass die Entwicklungen wesentlich weniger dynamisch verlief als bei den Rohstoffen.

Das können Sie anhand des ETFs PEJPowerShares Dynamic Leisure and Entertainment Portfolio, der relativ stark in Kasinos gewichtet ist sowie des ETFs XLY –  Consumer Discretionary Select Sector SPDR Fund, der Amazon mit 21% gewichtet hat und ein relativ bekannter ETF mit 106 Mrd. US$ Anlagevolumen ist, gut feststellen.

Vergleichen Sie das mit einem simplen Rohstoff-ETF: PICK – iShares MSCI Global Metals & Mining Producers. Dieser weist zurzeit  nicht einmal ein Anlagevermögen von 650 Mio. US$ auf.

Das ist 160-Mal weniger als der XLY. Dabei ist die Minenindustrie doch eigentlich immer noch relativ bedeutsam und erreicht ein Viertel der Umsätze der globalen Medienindustrie.

Der PICK-ETF hat sich in den letzten zwei Jahren immerhin verdoppelt. Aber er müsste noch viel weiter steigen, um sein Nachholpotenzial auszureizen. Wenn wieder mehr Anleger aufwachen und sich umorientieren, dann dürfte hier noch ein richtig großes Kursfeuerwerk abbrennen.

Tittytainment vs. Rohstoffaktien

Quelle: Stockcharts.com

Sind Sie bereit, in den nächsten zwei, drei oder vier bis fünf Jahren viel Geld mit Minenaktien zu verdienen?

Es ist sonnenklar: Der Goldpreis muss steigen und ihm wird der Silberpreis zeitlich folgen sowie bei den prozentualen Gewinnen übertreffen.

Wenn Sie am Kern meiner Aussage noch Zweifel haben, dann will ich versuchen diese auszuräumen.

Wenn Sie schon vollgepackt sind mit Gold und Silber, wobei man immer noch ein Ünzchen mehr haben kann, dann können Sie sich zurücklehnen und die nächsten Jahre einfach vom Liegestuhl aus genießen.

Obwohl ich Ihnen mindestens raten will, ein dynamisch, aktiv verwaltetes Aktiendepot mit Minenwerten zu bestücken. 

Wie das Schritt für Schritt gemacht wird, damit es am Ende professionell aussieht und nicht wie ein bunt zusammengestellter Zoopark, dass erkläre ich Ihnen in den nächsten Ausgaben gerne im Detail.

Vielleicht werden Sie im schlimmsten Falle „nur“ den Anstieg des Goldes 1:1 mitmachen.

Im besten Szenario könnten Sie den Jackpot in den Händen halten, der +200% und höhere Gewinne verspricht. Denn so viel Luft etwa haben die Goldminenaktien, gemessen an den Indizes, bevor sie wieder an ihre historisch mittleren Bewertungen laufen.

Vielleicht denken Sie jetzt: „Schön und gut Günther, aber schreibst Du nicht schon seit über einem Jahr, dass Golminenaktien und der Goldpreis vor dem Ausbruch stehen und was ist passiert? Nichts!

OK, bevor ich mich mit meiner Interpretation aus der Affäre ziehe, schließlich sind +50% Anstieg der meisten Goldaktien seit Start von Goldherz Report im Dezember 2015 mehr als nichts,  möchte ich Ihnen zunächst eine Gegenfrage stellen: „Wie wollen Sie an der Börse am liebsten Geld verdienen?

Sprich, ist es Ihnen vollkommen egal, was Sie kaufen? Viele Anleger, die noch nie einen Abwärtszyklus erlebt haben oder diesen nur aus Büchern kennen, schauen vielleicht nur auf die kurzfristige Entwicklung.

Diese Strategie gibt es an der Börse und Sie hat auch einen offiziellen Namen: „Momentum-Investing„.

Nur weiß ich eines: Wenn Sie ausschließlich Momentum kaufen und keinerlei Idee davon haben, wann Sie bei einer negativen Entwicklung verkaufen sollten, weil ja alle Aktien laut Aussagen der Finanzmedien langfristig immer gut sind, dann garantiere ich Ihnen, dass Sie eines Tages auf -50% Depotperformance oder noch schlechter da stehen werden.

2006 hießen einige „sichere“ Aktien zum Beispiel General Electric, Deutsche Bank, Tesco (Supermärkte) oder Macys (Warenhäuser). Nur wenige Experten hätten Ihnen damals von diesen „Value-Aktien“ abgeraten. Der Aktienkurs der Deutsche Bank unter ihrem schillernden Vorstand Josef Ackergaul ging in dieser Zeit über 100 Euro und führte die DAX-Entwicklung an.

Heute, 12 Jahre später, notieren diese Aktien rund bei der Hälfte oder im Fall Deutsche Bank -90% unter ihren Hochs von damals.

Diese Aktien sind nach der Finanzkrise niemals mehr wieder aufgestanden.

Bei je 10% Titelgewichtung, was ungefähr dem typischen Anlegerverhalten entsprechen dürfte, hätte ein Anleger in 12 Jahren runde -25% seines Depots zerschossen und das in einer der angeblich blühendsten Börsenzeit in der Geschichte.

Was ich sagen will: Ohne ein aktives Management, das auch Verlustbegrenzung beinhaltet, die Privatanleger nur höchst selten umsetzen, funktioniert eine „Momentum-Strategie“ nicht.

Passen Sie vor Modetrends auf und achten Sie auf die Bewertungen – Nicht nur FANG-Aktien

Ich will Ihnen keine Angst machen. Doch die Fluktuation der großen Indizes hat in den letzten Jahren stark zugenommen und sicher ist eigentlich nur die Unsicherheit, wenn Sie sich einmal die Veränderungen des S&P 500 Index anschauen.

Ich möchte Sie darum vehement davor warnen, ausschließlich in moderne, hippe und leider massiv überbewertete Aktien zu investieren und ich meine nicht einmal nur die bekannten FANG-Werte.

Das Dilemma der FANG-Aktien + Netflix, Tesla, usw. ist bekannt.

Diese sind wegen ihres historisch einmaligen Wachstums zyklisch hoch bewertet. Ob sie langfristig überbewertet sind, lässt sich leider erst rückblickend feststellen.

Momentan lässt sich das noch immer teilweise begründen, denn diese Firmen besitzen quasi „Monopole“. Wenn sie diese behalten, dann wären es wohl immer die größten Aktien im Markt. Selbst wenn ich hierbei immer auf die traditionell hohe Marktverdrängung im Techsektor hinweisen muss.

Aber vielleicht fehlt mir als „Goldmineninvestor“ hier einfach das nötige Hintergrundwissen, die mich an die Einzigartigkeit von Netflix, Facebook oder Amazon glauben lässt. Bei Google vielleicht noch am ehesten.

Was aber kaum ein Anleger auf dem Schirm hat, das ist die sehr hohe Bewertung von Traditionsfirmen, die kein entsprechendes Wachstum mehr aufweisen und auch keine „Digitalisierungsprofiteure“ sind.

Deren Aktien laufen im Windschatten des FANG-Themas.

Die Problematik hat Jesse Felder in seinem lesenswerten, engl. Blog-Beitrag hervorragend beschrieben

Dazu zählen an der Speerspitze die vier Unternehmen Caterpillar, 3M, McDonalds und Boeing.

Die Fantastischen Vier im Windschatten von FANG

Quelle: TheFelderReport.com

Aus Unternehmenssicht sind das alles großartige Erfolgsstories.

Darum sind sie auch die Lieblinge vieler Fondsmanager und jeder US-Investor will diese Aktien halten, weil die Namen einfach so wohlklingend sind und selbst deutsche Anleger kennen alle vier Werte. Falls Sie 3M nicht kennen: Es ist ein Industrieunternehmen, ähnlich wie Beiersdorf, das die gelben Post-It-Aufkleber herstellt.

Der springende Punkt ist folgender: Diese vier Werte weisen heute ein geradezu astronomisches Kurs-Umsatz-Verhältnis auf, das weit über dem Durchschnitt der letzten Jahrzehnte liegt und sich leider nicht auf ein höheres Wachstum stützt. Im Gegenteil.

Die haushohe Bewertung der Fantastischen Vier

Das Umsatzwachstum dieser vier Unternehmen ist stark rückläufig, während die Bewertung explodiert –
Quelle: TheFelderReport.com

Sie bezahlen für dieses Aktien-Paket ein KUV von beinahe 4,5, während das KUV für den Markt, dem S&P500, ebenfalls auf einem Rekordhoch liegt, nämlich bei 2,3. Wobei das Tief im Jahr 2008 bei 0,8 lag.

Im Umkehrschluss heißt das, wenn einer dieser tollen Werte seinen aktuellen „Verliebtheitsstatus“ verliert, dann kracht deren Aktie rund -50% ein und wenn sie sich an die untere Spanne der historischen Marktbewertung orientiert, dann kann jeder dieser vier Werte sogar -80% fallen.

Daran mögen Sie heute nicht glauben, aber gerade darin liegt die Gefahr und ich glaube niemand würde diese Aktie heute kaufen, wenn er wüsste, dass sie danach um -80% fällt.

Schauen Sie einmal, welche dieser Aktien Ihr Fondsmanager oder ETF im Portfolio hat. Die meisten sind in diesen vier Werten erheblich übergewichtet. Im klassichen Dow Jones Index haben Boeing und 3M mehr als 15% Gewichtung. Dabei ist keine dieser Aktien unter den Top 20 im S&P 500, der die Marktbreite abbildet.

Soviel zum Schlachtruf der ETF-Branche, der lautet: „Wir kaufen einfach blind alles, was steigt, weil das immer richtig war!

Das bringt uns zurück auf den Boden der Realität. Den Goldaktien. Diese sind nach allen sich bietenden, historischen Maßstäben massiv unterbewertet. Die meisten Aktien liegen unter ihren Buchwerten – auch wenn das nur einer von dutzenden Anhaltspunkten ist.

Charttechnik deutet im Goldminenmarkt auf zyklischen Boden hin

Quelle: Stockcharts.com

Aber lassen wir es mal so stehen. Für mich ist es viel wichtiger, die besten Einzelwerte herauszufiltern. Der Sektor ist da ja immer nur eine von mindestens acht Kräften, die für die Aktienrendite entscheidend ist.

Darum stiegen meine Top-Werte wie zum Beispiel Kirkland Lake Gold +194%, seit Januar 2017, B2Gold +16% seit November 2017. Oder neuerdings First Majestic Silver, die ich im Sommer und jüngst nach der Übernahme von Primero Mining und der glorreichen Zukunft mit >30 Mio. Silberunzen Jahresproduktion positiv als Langfristinvestment hervorhob und die +25% über mein perfekt abgepasstes VIP-Club Investitionsniveau (Weitere Infos wie Sie ein VIP werden) gestiegen ist und das bei gleichzeitig stagnierendem Silberpreis.

Wenn der Silberpreis nur ein klein wenig mithilft, dann wird eine First Majestic noch ganz andere Zielregionen erreichen.

Die Chancen dafür stehen jetzt sehr gut. Das Sentiment gemessen am Silver-Optix Index erreichte zuletzt beinahe ein neues Tief, während Silber sogar über dem Dezemberniveau steht. Damals, kurz vor der letzten Fed-Zinserhöhung, startet Silber eine eindrucksvolle Rally von +10%.

Quelle: Seekingalpha.com

Die nächste Zinserhöhungsstufe wird die US-Fed nächsten Mittwoch, dem 21. März vollziehen. Das könnte schon der Startschuss für die nächste große Silberbewegung nach oben werden.

Kurzum: Wenn Sie meine Ratschläge für Ihre Investitionsentscheidungen nutzen, natürlich nicht ohne sie einzeln zu hinterfragen und sinngemäß in Ihre Depotsprache zu übersetzen, dann werden Sie ein mindestens so guter und erfolgreicher Investor, wie ich es bin und Sie profitieren von meiner 25-jährigen Erfahrung. Das garantiere ich Ihnen!

 

Es grüßt Sie Ihr,

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat Termin:
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Am nächsten Mittwoch, 21. März, begrüße ich Sie wieder ab 19:30 Uhr zur Goldherz-Sprechstunde – live zur Fed-Entscheidung – im sharedeals.de Live-Chat!Sharedeals_Logo


Offenlegung von Interessenskonflikten & Risikohinweis, Haftungsausschluss

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Darüber hinaus bestehen die folgenden weiteren, konkreten und eindeutigen Interessenkonflikte:

  1. Para Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  2. Golden Arrow Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  3. TerraX Minerals: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  4. Rise Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  5. Kenadyr Mining: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem zukünftig vermutlich Optionen an dem Unternehmen.
  6. Northern Empire Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  7. Golden Ridge Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen
  8. K92 Mining: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
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