Ausgabe 11/2019 – CellCube +50% – Calibre +10% – Palladium vs. Platin

 Goldherz Report Ausgabe 11/2019 – Donnerstag, 21. März 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

die US-Zentralbank hat gestern nichts weiter unternommen und die Zinsen unten belassen. Das war erwartet worden und stimmt völlig mit meiner vor Monaten geäußerten These der Zinspause überein.

Neu für den Markt war sicher, dass die Notenbank bereits jetzt klar macht, dass es 2019 aller Voraussicht nach keine Zinserhöhung geben wird und frühestens 2020 mit Zinserhöhungen zu rechnen ist.

2020 ist für die Börse ungefähr so weit entfernt wie einhunderttausend Lichtjahre.

Man könnte auch sagen: Powell ist eingeknickt. Denn er hatte vorher immer wieder signalisiert, dass er an der Zinsschraube drehen wolle.

Wie falsch das ist und die Tatsache, dass Börse und Wirtschaft keine Zinserhöhungen verkraften, hatte ich Ihnen auch schon im Frühjahr 2018 signalisiert. Dass es nun zu dieser verspäteten Einsicht kommt, hat sicher mit dem volatilen Herbst 2018 zu tun, der die Kurse ziemlich belastete.

Mittlerweile werden auch die Wachstumszahlen immer schwächer und das weltweit und der US-Dollar drohte ebenfalls, zunächst für andere Länder, später aber auch für die USA selbst, zum Problem zu werden, wenn er weiter stramm aufwerten würde.

Trotzdem reagierte der Markt nicht so recht positiv auf die US-Notenbankentscheidung gestern Abend.

Marktteilnehmer machen sich berechtigt Sorgen, dass die Wachstumsperspektiven angeknackst sind.

Vor allem der Finanz- und Konsumsektor verliert an Schwung, was bei rekordhohen Verbraucherkrediten auch nicht verwundern darf.

Für die Edelmetalle gibt die neue US-Notenbankpolitik aber bereits jetzt grünes Licht. Schließlich waren die Zinsen einer der wesentlichen Argumente, die Goldbullen vor einem größeren Engagement abgehalten haben.

Seien Sie darum nicht überrascht, wenn sich der Gold- und Minenaktien-Bullenmarkt in den nächsten Wochen und Monaten noch beschleunigt fortsetzt.

Der 6-Monatschart bei den Edelmetallen deutet noch keine Euphorie an, außer beim Sonderfall: Palladium. Quelle: Stockcharts.com

Gestern schloss der ETF für den Senior Goldminenindex (New York: GDX) mit 22,60 US$ am Tageshoch mit +2%. Schafft er es über 23-24 US$ hinaus, wäre der nächste Punkt erst das Hoch Mitte 2016 bei 30 US$. Ein Tradingpotenzial von +30% in den nächsten 12 Monaten.

Nicht schlecht, aber Sie wissen genau wie ich, dass Sie bei so einer Indexbewegung auch locker +100% und mehr mit ausgesuchten Explorer-Raketen verdienen werden.

Letzte Woche hatte ich Ihnen darum schon einmal als „Vorbereitung“ die Aktie von Calibre Mining (Toronto: CXB – WKN: A2N8JP) präsentiert. Bei ~ 0,45 CA$ notiert das Papier auf einem interessanten Kaufniveau.

Hier stehen wir nach einer Woche schon +10% höher, was signalisiert, dass Kurse um 0,45-0,50 CA$ einen schönen Boden ausformen sollten.

Für einen Kauf/Nachkauf ist es hier höchste Zeit:

Am 13. März meldete mein Meisteraktien-Explorer-Favorit 2019 Explorations- und Bohrfortschritte beim Projekt Eastern Borosi in Nicaragua.

Wichtiger war mir aber die zusätzliche WhatsApp-Nachricht, die ich vom Management erhielt:

„Alles kommt jetzt zusammen und wir entwickeln einige gute Möglichkeiten.“

Großaktionäre von Calibre sind der Gold Produzent B2Gold (einer meiner langfristigen Favoriten), Lukas Lundin und das Management, das bereits Milliardenwerte für seine Aktionäre kreiert hat.

Neben den bekannten Namen wie Doug Forster, Ryan King, Doug Hurst und Raymond Threlkeld von Newmarket dürfte Ihnen zusätzlich noch Russell Ball aufgefallen sein, der Ex-Goldcorp und Newmont CFO. Ebenso eine Erwähnung wert ist George Salamis, der Gründer und Ex-Chairman der ersten Integra Gold, die für viele hundert Millionen von Eldorado Gold übernommen wurde.

Ein solches Top-Management gibt sich nicht mit einem reinen Explorer zufrieden, sondern plant hier wahrscheinlich noch viel mehr für die Zukunft.

Demnächst dürfen Sie hier auch ein dickes UPDATE über die aktuellen Pläne von mir erwarten, aber der Kurs könnte bis dahin natürlich schon wieder deutlich höher notieren.

Darum weise ich jetzt lieber einen Tick zu früh oder gerade rechtzeitig auf die großartige Chance hin.

Für heute „verschone“ ich Sie mit der Geschichte des Managements und wie dieses vorher Newmarket Gold gründete.

Die Newmarket-Aktien wurden dann runde +700% später an Kirkland Lake Gold verkauft, die wiederum noch einmal, durch Eigenentwicklung des Projekts, +400% drauf packten, für einen Gesamtgewinn von um die +3.400%.

Bei einem „Intermezzo“ des Erfolgsteams konnten Sie letztes Jahr mit mir gemeinsam bei der Nevada-Erfolgsgeschichte von Northern Empire +100% realisieren, bis diese zur Übernahme durch den Konzern Coeur Mining (New York: CDE) aufpoliert wurde und jetzt vereint sich diese Schlagkraft bei Calibre.

Ohne jetzt jedes Prozent genau nachgerechnet zu haben: Wer zwischen 2015 und 2019 in vier Jahren aus 10.000 Euro 350.000 Euro gemacht hat, dem dürfte das weniger wichtig sein…


CellCube ebenfalls mit starken Erfolgen

Wie an der Schur gezogen läuft meine CellCube (Toronto: CUBE – WKN: A2JMGP) nach oben. Wer meinen Gratis-Tipp vor 14 Tagen gelesen hat, stand diese Woche schon bei 0,20 CA$ und mit +53% im Gewinn.

Nicht vergessen: Ich kann die Kursbewegungen nur abschätzen
Ich mache die Kurse NICHT…

Das ist ein wichtiger Zusatz, denn oft erreichen mich Emails von Anlegern, die mit ihrem Kursniveau nicht zufrieden sind, weil Sie zu spät oder zu früh kauften/verkauften…

Am Ende entscheiden Sie immer selbst, wie Sie eine Aktie traden oder dort investieren wollen.

Im Premium-Abo gebe ich hier immer mehr Hinweise, um noch erfolgreicher zu handeln. Dort haben Sie mit +100% vom Tief sogar doppelt so viel verdient…

Mit der News dieser Woche, einer zusätzlichen Verstärkung des Aufsichtsrats, überzeugt mich CellCube weiter von seinen starken Perspektiven.

Heute wurde in einer Pressemeldung endlich Stefan Schauss zum neuen CEO ernannt. Für mich kommt der Schritt wenig überraschend und damit wurde der fähigste und überzeugendste Mann von CellCube an die Spitze des Unternehmens gebracht.

Aktionäre sollten das positiv aufnehmen und ich denke, weitere starke Kursgewinne sind hier in den nächsten Wochen sehr gut möglich.


Palladium – Soll ich jetzt kaufen?

Viele Einsteiger im Aktien- und Rohstoffhandel kommen immer zu spät in einen Sektor und wollen dann in kurzer Zeit reich werden.

In 99% der Fälle klappt das so nicht. Palladium ist so ein Fall. In den letzten Wochen erhielt ich vereinzelt Anfragen von blutigen Anfängern, die meinten, dass sie ausgerechnet jetzt Palladium kaufen müssten, weil doch der Engpass so offensichtlich sei und aus Russland und Südafrika kaum neues Angebot kommt.

Ein bisschen Wahrheit steckt bekanntlich in jeder „Blase“ und bei Palladium ist es nicht anders.

  • 2019 werden im Weltmarkt ca. 330 Tonnen Palladium benötigt. Das meiste davon für die Produktion von Abgaskatalysatoren.
  • 2019 sollte das Angebot der Minen weltweit bei rund 220 Tonnen liegen.

Das reine Minenangebot, ohne den wichtigen Zusatzfaktor Recycling, signalisiert uns eine extreme Unterversorgung des Palladiummarktes.

Psychologisch wirkt sich auch der Diesel-Abgasskandal aus, der vor allem in Deutschland für Furore sorgt.

Palladium handelt auf 20-Jahreshoch

Quelle: Stockcharts.com

Palladium wird anders als Platin fast ausschließlich in Katalysatoren von Benzinern verwendet. Weniger Diesel heißt mehr Benziner, so die Logik. Auch wenn das sicher als Einzelargument viel zu kurz greift.

Schon 2016 startete Palladium seine rasante Aufwärtsbewegung. Man kann allerdings Palladium durch Platin ersetzen. Zum Ende der 90er Jahre waren durchaus beide Metalle in den Kats enthalten und konnten gegeneinander substituiert werden. Vor zwei Jahrzehnten verschob sich aber die Nachfrage zum Palladium.

Es gibt einige neue Forschungen über die Verwendung von Platin in Benzin-Katalysatoranwendungen. Einige neue Platin-Rhodium-Katalysatoren konnten bereits gute Ergebnisse erreichen. Doch laut Experten ist es ohne Verbesserungen bei der Technologie schwieriger, die Leistung der bestehenden Palladium-Rhodium-Katalysatorensysteme zu erreichen.

International werden die Grenzwerte beim Abgas ebenso verschärft und bedingen somit einen steten höheren Einsatz von Palladium.

Anleger können von der Palladium-Rallye profitieren

Selbstverständlich identifizierten aufmerksame Goldherz Report Leser schon vor vielen Monaten die Hauptprofiteure dieses Booms.

Die russische Norilsk Nickel beherrscht nämlich den Weltmarkt für Palladium praktisch allein mit rund 40% Marktanteil, gefolgt von den britisch-südafrikanischen Riesen Anglo American, Impala Platinum sowie einem weiteren langfristigen Favoriten von mir, der Sibanye (New York: SBGL), die sich rechtzeitig zum großen Festschmaus Mitte 2017 noch schnell die US-amerikanische Stillwater-Mine einverleibte, die früher sogar einmal Norilsk Nickel gehörte und einen höheren Anteil an Palladium besitzt als viele Projekte in Südafrika.

Wobei Sibanye Mitte 2015 schon praktisch zum Nulltarif auch die südafrikanischen Rustenburg Minen erwerben konnte.

Nicht wenige Experten bescheinigten Sibanye bis vor 6 Monaten noch das hohe Risiko einer Pleite, weil die Übernahme von Stillwater mit Milliardenbeträgen über Kredite finanziert wurde, die nur schwer aus dem Südafrika-Geschäft beglichen werden können.

Das war tatsächlich nicht ganz risikolos…

Trotzdem profitiert das Unternehmen nun von dieser „Verzweiflungstat“, sich vom Südafrika-Geschäft loszusagen. Denn das ist wirklich extrem schwer profitabel zu managen.

Durch den Produktionsstart der Stillwater Mine in den USA, die jetzt schon zu >50% der Gewinne beiträgt, sieht das Unternehmen nun wieder viel besser aus als vor 2-3 Jahren.

Palladium aus der Stillwater Mine rettet Sibanye Gold

Operativ erreichte Sibanye im 4. Quartal nahezu Rekordergebnisse und das ohne einen wesentlichen Beitrag seiner Goldförderung. Quelle: Sibanye Präsentation

Die Aktie ist für mich weiter eine heiße Spekulation. Aktionäre konnten in den letzten 6 Monaten endlich von der strategischen Neuausrichtung profitieren, die der CEO Neal Froneman vor Jahren angeleiert hat.

Die Sibanye-Aktie steigt +100% in 6 Monaten – Potenzial noch nicht ausgeschöpft

Quelle: Stockcharts.com

Bei Impala war der Kursanstieg in den letzten 6 Monaten mit +170% sogar noch extremer.

Warum habe ich Sie nicht rechtzeitig informiert?

Nun, um das zu beantworten, möchte ich einmal auf den Langfristchart verweisen, der das „Drama in Südafrika“ gut aufzeigt.

Kurzfristig HUI – Langfristig PFUI?

Quelle: Stockcharts.com

Das größte Problem in Südafrika ist, dass diese immer verspätet auf den Markt reagieren können.

Für längere Zeiträume wird der Minensektor Südafrikas „bestreikt“ und selbst heute, bei höheren Preisen, stehen viele Förderanlagen wieder mal seit Monaten still, auch bei Sibanye…

Es ist also gar nicht so leicht, in Südafrikas Minensektor Geld zu verdienen. Eigentlich ist es sogar fast unmöglich, auch wenn es immer wieder starke Erholungsphasen gibt. Wir könnten nun vor einer weiteren solchen Phase stehen.

Wenn Sie sich erinnern, ich hatte schon 2016 und 2017 mehrfach davon berichtet, dass Südafrikas PGM-Minen (Platin, Palladium) sehr attraktiv seien. Wir standen damals am Zyklustief und niemand stellte sich ernsthaft die Frage, ob so ein Investment attraktiv sein könne.

Der Vorteil beim Platin und Palladium ist sicher der, dass die Metalle im Boden gemeinsam vorkommen.

Steht ein Metall tiefer, verdient der Betreiber am anderen.

Im Frühjahr 2017 stand Palladium bei 800 US$ pro Unze und Platin bei 900 US$.

Jetzt hat sich Palladium +100% auf 1.600 US$ verdoppelt und Platin steht bei 860 US$ pro Unze.

Das sagt als Zahl nicht viel aus. Aber wenn Sie einmal das langfristige Preisverhältnis anschauen, erkennen Sie die Dramatik.

Preisverhältnis von Palladium zu Platin

Palladium ist im Verhältnis zu Platin extrem teuer geworden. Quelle: Stockcharts.com

Die Angebots- und Nachfragesituation spricht noch für Palladium

Die beste Quelle für Investoren in Platin und Palladium sind die Berichte von Johnson Matthey, die ihren letzten Bericht im Februar veröffentlichten.

Darin wird eine tendenzielle Verbesserung der Marktlage beim Platin beschrieben sowie ein anhaltendes strukturelles Defizit beim Palladium, das bisher selbst durch Lagerbestandsverkäufe wie von Seiten Norilsk Nickels nicht behoben wurde.

Aufgrund einer schwächeren Nachfrage in den Bereichen Automobil und Schmuck sowie aus dem Investmentbereich gab es 2018 auf dem Platinmarkt einen Überschuss von rund 500.000 Unzen. Quelle: PGM Report Johnson Matthey

 

Der Markt war im Jahr 2018 nahezu ausgeglichen. Allerdings deuten Preisanstiege und physische Verfügbarkeit auf einen Markt hin, der ein strukturelles Defizit besitzt. Quelle: PGM Report Johnson Matthey

Rohstoffengpässe sind nicht nur beim Palladium möglich

Sie erkannten den akuten Engpass beim Palladium daran, dass die „Leihgebühren“ an den Terminmärkten Anfang des Jahres auf 30% geschossen sind. Das ist für ein Edelmetall extrem. Die Leihgebühren für Gold liegen zurzeit nur bei rund 1,7%. Ist ein Metall physisch nicht mehr verfügbar, dann müssen die Terminhändler, um ihren Lieferverpflichtungen nachkommen zu können, das Metall irgendwoher ausleihen und dann steigen die Ausleihgebühren an.

In der Zwischenzeit kamen die Gebühren aber wieder auf 5% zurück. Die akute Lage ist also wieder entspannter. Trotzdem kaufen die Anleger Palladium und stellen die Preise höher.

Darauf wetten, dass Palladium zum Jahresende höher steht, würde ich nicht mehr.

Aber was beim Palladium zurzeit passiert, ist bei anderen Edelmetallen ebenso leicht möglich, vorausgesetzt sie besitzen eine starke industrielle Basisnachfrage. Ähnliches könnte beim Platin – relativ schwer vorstellbar – oder aber beim Silber – sehr leicht möglich – passieren.

Auch die Leihgebühren für Gold ziehen schon etwas an. Selbst wenn beim Gold sicher noch große Investmentpositionen bestehen, die bei Engpässen schneller in den Markt kämen als beim Palladium.

Vielleicht ist Palladium ein Vorbote für eine breite Rohstoff-Hausse?

Ausleihgebühren von Gold steigen mit Goldpreisen >1.300 US$

Die Gold-Leasing-Raten steigen langsam an. Quelle: Goldchartsrus.com

Sie merken schon, Palladium ist nicht mehr mein wirklicher Favorit aus Investmentsicht und ich habe Goldherz VIP und PLUS Lesern diese Woche sogar eine sehr risikoarme Spekulation vorgestellt, mit der sie +50% verdienen können, ohne auf einen weiteren explosiven Anstieg beim Palladium zu wetten oder sich jetzt gegen den Markt stellen zu müssen.

 

Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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