Ausgabe 1/2021 – Start in das zweite goldene Jahr 2021

 Goldherz Report Ausgabe 1/2021 – Donnerstag, 7. Januar 2021

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

heute möchte ich ein Thema aufgreifen. Die Wahrheit und die Lüge. Das ist gar nicht so einfach auseinanderzuhalten in einer Zeit, wo Sie beides nebeneinander nur einen Klick weiter im nächsten Social-Media-Kanal finden können. Die Frage ist nur, wem wollen Sie folgen? Der Wahrheit oder der Lüge?

Als ein Mensch, der täglich voller Selbstzweifel geplagt wird, sodass ich weiter auf der Suche nach der Wahrheit bin, begrüße ich Sie im neuen Jahr 2021.

Gleich schreibe ich, warum die Aussichten am Goldmarkt weiterhin so gut sind und ich möchte Ihnen auch noch einen meiner liebsten Werte im Sektor nahelegen.

Wenn Sie Ihr Geld im Jahr 2020 nicht zum Einsatz gebracht haben, dann gehören Sie zu den letzten Menschen, die verzweifelt gegen die von den Weltnotenbanken ausgelöste Flut kämpfen.

Es ist ein unfairer Kampf, den die Notenbanken längst gewonnen haben. Willkommen im zweiten Jahr der „goldenen 20er Jahre

Jetzt schlägt die Stunde für Goldminenaktien wie damals:

1929 – Zu Beginn der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten.
1970 – Vor dem Ende des Goldstandards und der größten Inflationswelle dieses Jahrhunderts.
2000 – Am Ende des langjährigen Goldbaisse
HEUTE – Inmitten der größten Wirtschaftskrise seit 1929 und vor der potenziell stärksten
Geldschwemme, die unser Planet jemals gesehen hat.

Heute möchte ich die aktuellen Entwicklungen nochmals aufgreifen, die mir zu Ohren gekommen sind.

Noch niemals in der Geschichte der Menschheit wurde so viel Geld gedruckt wie heute!

Es wäre töricht anzunehmen, das hätte gar keine Konsequenzen, wie einige Politiker und deren bezahlte Ökonomen uns immer wieder glaubhaft machen wollen.

Aber wir haben auch verzerrte Preise. So kaufen viele Anleger einfach das, was am einfachsten aussieht, den breiten Markt, wie Indexfonds auf den S&P 500, und viele professionelle Fonds profitieren einfach davon, indem sie den Markt mittels Krediten kaufen, ohne die Absicht zu haben, diese jemals zu tilgen. Geht der „Trade“ schief, rettet einen die Zentralbank, wenn man eine „systemrelevante“ Bank ist.

Nein, ich will Ihnen keine Angst machen, ich will nur zeigen, dass es die letzten zwei Male, wenn derartige Übertreibungen in den letzten 30 Jahren feststellbar waren wie in den Jahren 2000 und 2007, die Märkte danach über mehrere Jahre keine Höchststände feiern konnten.

Rekordzuwachs bei den Wertpapierkrediten oft unmittelbar vor größeren Kurseinbrüchen!

Das letzte Mal stürzte der NASDAQ fast -80% und Goldminenaktien stiegen um +400%.

Darum ist das, was Sie im Jahr 2020 im Goldmarkt (+24%) und im Silbermarkt (+47%) gesehen haben, nur ein Vorspiel gewesen für die große Welle, die noch bevorsteht.

Weiterhin gefällt mir in diesem Umfeld die Aktie von OroX Mining (Toronto: OROX – WKN: CA68702W1077), die ich schon im Herbst als neue Investitionschance im Goldsektor vorgestellt habe.

Die Aktie feierte schon letztes Jahr ihr erfolgreiches Börsendebüt. Natürlich: Anleger, die bereits in der Vergangenheit mit X-Aktien viel Geld verdient haben, ist dieser Termin nicht entgangen. Doch bis die Masse der Anleger die Aktie entdeckt, ist unseres Erachtens noch viel Luft nach oben. Die Zahl ist beeindruckend: Über 2 Milliarden US-Dollar an Aktionärswerten hat das „X-Aktien-Team“ um Paul Matysek in den letzten 13 Jahren geschaffen. Nun soll mit Oro X Mining der nächste große Wurf gelingen.

Langfristig wegen seines starken Managementteams um den CEO Luis Zapata sowie seinem führenden Berater Paul Matysek, einem legendären Geologen und Goldunternehmer des Sektors. Gleich noch mehr darüber, Sie müssen dieses Ausnahmetalent einfach kennen.

Wegen meiner starken Kontakte und dem Wissen um die Personalie, war ich hier wieder mal sehr viel früher am heißen Draht wie die meisten Anleger, die noch gar nicht so recht wissen, was sie mit dem Titel anfangen sollen.

Logisch, ich bin lieber frühzeitig mit von der Partie, als in diesem dynamischen Sektor den schnellen Bewegungen hinterherzulaufen.

Wie die Spatzen von den Dächern pfeifen, kommt das Management zurzeit trotz Pandemie sehr gut voran mit dem im Oktober begonnenen Explorationsprogramm in Ecuador sowie auch bei den Gesprächen über die wichtige „Soziallizenz“ für eine Goldproduktion und Kampagne in Peru. Aus Erfahrung dauert es dort oft ein bisschen länger, bis alle Genehmigungen zusammengetragen sind und es dann losgehen kann.

Anleger warten deshalb gerne auf den „Startschuss“. Der könnte hier in Kürze ertönen, womit ich eher wenige Wochen meine.

Sicher haben Sie den Ausruf schon häufiger gehört:

„Der Chart lügt nie“

Mir gefällt heute vor allem dieser Chart.

Dieser signalisiert oft das, was fundamental nur bestätigt wird, und in dem Falle ist das ein beginnender Aufwärtstrend, der über 0,70 CA$ das nächste Kaufsignal auslösen dürfte.

Oro X Mining mit starker charttechnischer Situation

Quellle: Stockcharts.com


Nun will ich schreiben, warum ich in Gold, Goldminenwerte und Explorer-Aktien investiere und das ist durchaus etwas philosophisch gemeint, bitte haben Sie Verständnis dafür.

Wir fahren noch mal dort fort, wo ich mit meinen Weihnachtsgefühlen aufgehört habe.

Auch in diesen schwierigen Zeiten war es wichtig zu feiern und auch „zu singen“

Ja ich weiß, Corona ist ein möglicherweise gefährlicher, todbringender Virus und ich gebe zu, dass ich mich 2020 an viele, allerdings mir selbst auferlegte Regeln hielt und mich bislang nicht infiziert habe, was wohl auch Glück oder Zufall ist.

Jedenfalls ist Gesundheit für mich das Wichtigste und ich hoffe, Sie waren, sind und bleiben gesund und munter.

Politiker wollen ja immer, dass wir ihnen Glauben „schenken“. Doch wenn ich dann lese, wie sie unser Leben bis in den kleinsten, intimsten privaten Raum mit Gesetzen regeln wollen, dann hört bei mir das immer wieder von der Politik eingeforderte „blinde Vertrauen“ irgendwann auf.

Diese Regel zu Weihnachten hat mich da besonders beschäftigt:

„Weiterhin ist das gemeinsame Singen in geschlossenen Räumen im privaten Kreis verboten.“ (Quelle: berlin.de)

Zum Glück habe ich diesen Erlass, unter der Vielzahl der Erlasse und Verbote selbst gar nicht mitbekommen. Es war tatsächlich verboten zusammen mit der eigenen Familie zu singen, mit denen man sowieso zusammenlebt und sich auch gegenseitig mit allerlei Bakterien und Viren ansteckt (That‘s Life).

Aber gut, wie auch immer.

Heikler finde ich, wie ein solches „Singverbot“ dann durch das hastig verabschiedete Infektionsschutzgesetz durchgesetzt wird. Vielleicht hätte man, ich werde wieder sarkastisch, besser gleich ein „Sprechverbot“ über die Feiertage aussprechen müssen, um die Risiken und Nebenwirkungen der Coronapandemie wirklich auszumerzen?

Weil, das sollte jeder wissen, auch dadurch unser Immunsystem gestärkt wird:

„Beim Singen werden unsere Abwehrkräfte gestärkt, das belegt eine Studie des Instituts für Musikpädagogik der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Der Musikwissenschaftler Prof. Dr. Gunter Kreutz untersuchte zusammen mit Psychologen und Medizinern Speichelproben von Kirchenchormitgliedern. Die Bewegungen, die wir beim Singen durchführen fördern also die Bildung von Immunglobuline A. So stärkt Singen das Immunsystem und schützt vor Erkältung und anderen Krankheiten.“ (Quelle: Staatsrundfunk der BR.de)

Was denn nun?

Es wäre streng genommen eine Abwägung nötig, ob „Singen“ das Immunsystem stärker begünstigt, als der „Virus“ unser Leben gefährdet.

Gut, nehmen wir einmal an, dass im Zweifel die Politiker wie immer recht haben. Schließlich haben sie das „Recht in der Hand“, weil sie die Polizei kontrollieren, welche die Waffengewalt hat. Instinktiv weiß ich, dass der Mann mit der Waffe in der Hand erstmal recht hat, alles andere wäre ungesund.

Äußern Sie keine Zweifel an dieser Feststellung. Zweifel sind seit dem Ausbruch der Pandemie unangebracht. Wer zweifelt, der „lügt“. Diskutiert wird nicht und das Parlament hat sowieso nichts zu melden, würde es denn überhaupt befragt.

Das ist die Neue Weltordnung: Willkommen 2021

Wissen Sie, wer am wenigsten lügt?

Joe Biden, Angela Merkel oder Donald Trump? Nein, es sind auch nicht Wissenschaftler, Klimaforscher, Politiker, Wirtschaftsweise, Spekulanten, Hedgefondsmanager und nicht einmal Priester wie der Papst, der mit seiner Enzyklika „Fratelli tutti“ zur neuen Weltordnung aufgerufen hat. Nein, auch ich bin es nicht.

Am wenigsten lügt der Markt!

Wie bitte? Ausgerechnet der Markt, der uns so ärgert, weil er immer den „falschen Preis“ anzeigt. Die meisten Politiker fürchten den Markt.

Ja, mir ist bewusst, dass der Markt von vielen Seiten beeinflusst wird. Manch einer würde boshaft von Manipulation sprechen. Vor dem Kauf zeigt er immer viel zu hohe Kurse und nach dem Kauf und kurz vor dem Verkauf sind die Kurse stets zu tief.

Doch je öfter sich die Menschen auf dem Markt treffen, Informationen austauschen und miteinander Geschäfte machen, sprich miteinander handeln, desto wahrhaftiger wird der Markt. Das will ich mit meiner Philosophie und mit Hilfe einer Parabel deutlich machen:

Schauen Sie, angenommen die Mutter schickt ihren 5-jährigen Sohn los zum Viktualienmarkt um Milch zu kaufen und gibt ihm 5 Euro. Er kommt mit einem Liter Milch zurück. Am nächsten Tag gibt ihm die Mutter wieder 5 Euro und es wiederholt sich. Irgendwann wird die Mutter misstrauisch und fährt mit dem Sohn gemeinsam zum Markt und sieht dort, dass die Milch nur 1,50 Euro kostet.

So, erwischt, denkt sich die Mutter und läuft mit eiserner Mine auf den Milchstand zu, um den Milchhändler zur Rede zu stellen. Doch dann sieht sie, dass gleich daneben der Süßigkeitswarenhändler einen Stand hat…

Ja, selbst ein Fünfjähriger versteht, seinen persönlichen und ökonomischen Nutzen zu seinem Vorteil zu nutzen.

Was dachten Sie?

Dass der Milchhändler den Buben bescheißt und ihm den Liter Milch für 5 Euro andreht?

Das passiert vielleicht einmal, aber spätestens am 2. Tag würde doch der Süßigkeitswarenhändler davon erfahren und wiederum zum Buben beim Milchhändler herüberschreien, dass die Milch nur 1,50 Euro kostet.

Es sei denn der Milch- und Süßigkeitswarenhändler machen hier gemeinsame Sache, aber das wäre schon wieder eine „Verschwörung“.

Damit fangen wir heute nicht an. Der Markt lehrte mich oft eine Gesetzmäßigkeit:

Die einfachste Lösung ist meistens die wahrhaftigere!  

Im realen Leben ist die Mutter die Bank und immer häufiger die Zentralbank. Mit dem Unterschied, dass sie täglich keine 5 sondern vielleicht 5.000.000.000 Euro hergibt.

Um das nochmal mit dem eingangs Geschriebenen zu verbinden: Noch nie wurden weltweit so viele Währungseinheiten (Dollar, Euro, Yen, Rubel) gedruckt wie 2020!

Damit laufen dann die Geldempfänger zum Markt.

Der Bub kauft damit Milch und Süßigkeiten. Der schlaue Bub kauft neben der Milch etwas Nachhaltiges, was sein Vermögen wachsen lässt.

So schreibt der Goldexperte Clive Maund in seinem Blogpost:

„Wir haben jetzt ein sehr seltenes Setup für Gold, das in der Position ist, „ballistisch“ zu werden, wenn der Dollar kollabiert. Der Dollar wird absichtlich von der Fed zerstört, die Dollar in riesigen, noch nie dagewesenen Mengen schafft, um notleidende Vermögenswerte billig aufzukaufen und um den Weg für den neuen „digitalen Dollar“ zu ebnen. Wir befinden uns in den letzten Stadien des Fiat-Endspiels, in dem die Geldschöpfung vertikal verläuft, was schnell dazu führt, dass es wertlos wird, wie es in Venezuela und Simbabwe geschah, und natürlich ist Hyperinflation ein großartiger Weg, um Schulden zu tilgen, weil man dies mit wertloser Währung tun kann.

Es gibt zwei Sorgen, die Investoren im Edelmetallsektor in den letzten Wochen umtreiben. Die eine ist, dass Gold und Silber nicht viel steigen werden, weil große Banken wie J. P. Morgan sie durch Dumping auf den Papiermarkt deckeln werden.

Die andere ist, dass Kryptowährungen dem Gold „den Wind aus den Segeln nehmen“ und Gelder abziehen, die sonst in die Edelmetalle fließen würden.“

Sehr wahre  Worte, denn damit lässt sich gut erklären, warum die „Süßigkeiten“ sagen wir mal das sind zurzeit vielleicht die bunten Aktien von Tesla, Amazon, Netflix, Bitcoins und was die jungen Leute halt sonst so kennen und nutzen teurer sind.

Zu Bitcoin kann ich wenig sagen. Es ist eine sehr junge Anlageklasse.

Was mir nicht gefällt und ich als Schwäche ansehe, dass ist der Zugang mittels Passwortschutz. Wenn irgendwann einmal jemand sein Passwort „vergisst“, sind auch die Bitcoins unwiderbringlich verloren.

Das passiert weder beim Gold, noch beim Geld oder Aktien. 

Diese Kapitalien sind also „losgelöst“ von ihrem Besitzer und darum auch für die Wirtschaft tatsächlich verfügbar, als Kapitalpool!

Diese Kapitalien sind also „losgelöst“ von ihrem Besitzer und darum auch für die Wirtschaft tatsächlich verfügbar, als Kapitalpool!

Am Ende ist die Frage, ob eine so komplexe Welt mit statisch 21 Mio. Bitcoins abbildbar ist? Die Profis sagen ja und glauben, dass diese Eigenschaft den Preis damit praktisch unendlich tendieren lassen wird. Eine schöne Theorie. Praktiker, wie ich, haben dagegen Vorbehalte und sehen solcherart von Erwartungen als spekulative Blase an, die durch nichts gedeckt ist außer durch die Gier der Beteiligten.

Schlussendlich wechselt Gier von einer Anlageklasse zur nächsten und arbeitet dort, wo die höchsten Gewinne stattfinden.

An dieser Stelle muss ich an das wunderbare Gemälde „Milchmädchen“ von Johannes Vermeer erinnern:

Milchmädchenhausse Scherzhafte Bezeichnung für den letzten Abschnitt einer allgemeinen Aufwärtsbewegung an den Börsen, wenn breite Bevölkerungsschichten, die sich ansonsten nicht an der Börse engagieren, in der Hoffnung auf immer weiter steigende Kurse Aktien kaufen.

Doch ich gehöre zu einer Gruppe, die weiß, dass es ungesund ist, nur Süßigkeiten zu essen. Es braucht immer auch etwas Nachhaltiges, Bleibendes, Wertvolles, was wirklich gebraucht wird und das sind die Rohstoffe.

Der Goldmarkt ist die letzte Bastion für Wahrheit und ausgleichende Gerechtigkeit

Darum, das sehen Sie auch am Goldpreis, wird dieser wertvoller.

Vielleicht steht beim Gold und anderen Rohstoffen die gleiche parabolische Bewegung bevor, wie Clive Maund es andeutet?

Quelle: Clivemaund.com

Ken Ticehurst, ein Datenanalytikexperte und Algorithmusentwickler, sieht in seiner jüngsten Analyse ebenfalls starken Goldmarkt:

„Die Pandemie hat den allgemeinen langfristigen Trend der meisten Märkte kaum verändert und ein schwächerer Dollar hat den Reflationsprozess unterstützt. Abgesehen davon, dass der jüngste Gold-Run schon vor der Pandemie begann, waren die Anleger bereits vor Ende 2019 besorgt über den Zustand der Weltwirtschaft. Die Anzeichen für eine sich verlangsamende Wirtschaft verdichteten sich, viele Investoren hatten bereits vor der Pandemie Erwartungen an Liquiditätsspritzen der Zentralbanken im Jahr 2020.

Wir gehen davon aus, dass die Auswirkungen der Pandemie in vollem Umfang sichtbar werden. Wir erwarten, dass die Zentralbanken und Regierungen weiterhin Liquidität zuführen werden, um verlorenes Terrain zurückzugewinnen, was zweifellos gut für den Edelmetallkomplex bis ins Jahr 2021 sein wird.“

Seine Goldprognose, der ich grundsätzlich argumentativ und in der Tendenz folge, sieht für 2021 einen Anstieg bis auf 2.200-2.500 US$ vor. Man kann ja jedes Goldpreisziel aussprechen, aber solche, die wie bei ivalgo aus der Datenanalyse heraus gewonnen werden, sind zumindest statistisch relevanter und wahrscheinlicher als reine „Phantasieprognosen“, die Sie täglich woanders lesen können.

Quelle: ivalgo.com

Gehen wir ein Stück weiter, was die zuversichtliche Goldprognose bedeutet.

Wirklich günstig, relativ zum Goldpreis, sind tatsächlich jene Minenwerte, die das wertvolle Metall aus dem Boden holen. Die meisten Anleger haben sich vor Jahren vom Sektor verabschiedet, weil die meisten Minen sehr unachtsam mit ihrem Kapital umgegangen sind. Doch das liegt in der Vergangenheit. In Wahrheit sind die Gewinne und die nach Förderkosten übrig bleibenden „freien Kapitalzuflüsse“, im Fachjargon „Cashflow“ genannt, erstmals in der jahrzehntelangen Geschichte des Goldsektors wirklich positiv gewesen.

Der Chart geht immerhin bis Mitte der 90er Jahr zurück Goldminenwerte sind tatsächlich in einer völlig neuen Ära!

Wir haben also in den Goldminenwerten einen Sektor, der disziplinierter mit dem Geld seiner Aktionäre umgeht als jemals zuvor in der Historie geschehen, während der Preis für ihr Absatzprodukt (Gold) tendenziell steigt. Das erhöht die Profite und Margen weiter.

Es ist also stark anzunehmen, dass der Minensektor in den nächsten Monaten und Jahren seine massive Unterbewertung aufholt und die Lücke zum Goldpreis schließt, die nach 2011 entstanden ist, als sich die Minen völlig vom Goldpreis entfernten.


Oro X Mining schreitet in der Zwischenzeit mit seinem im Oktober begonnenen Explorationsprogramm in Ecuador voran

Oro X Mining

ISIN: CA68702W1077

Börse: Toronto – Symbol: OROX

Börse Frankfurt – WKN: A2QFAU

Link zur Investorenpräsentation PDF – www.oroXmining.com

Nun ist man auch in Peru wieder sehr aktiv und arbeitet dort an der Entwicklung des Unternehmens und der Erweiterung seiner dort bereits stattlichen Goldvorkommen.

Hier dürfte uns zum Neuen Jahr ein starker Nachrichtenfluss begleiten.

So präsentiert der CEO das Unternehmen am 14./15. Januar bei einer der ersten vielbeachteten Konferenzen in diesem Jahr, die für viele Goldinvestoren zur Pflichtveranstaltung gehört. Dafür wurde auch nochmal die Investorenpräsentation aktualisiert.

Weiterhin stechen dabei neben den Projekten und dem im 1. Quartal beginnenden 3D-IP Programm, das die konkreten Bohrziele für das zweite Quartal definieren wird, die 42,9 Millionen Aktien und lediglich 29,6 Mio. CA$ Marktkapitalisierung hervor.

Die Idee könnte für Sie also nun unmittelbar spannend werden, weil der Markt starke Entwickler von bestehenden Vorkommen wesentlich höher bewertet als vergleichbare Unternehmen. Zumal die Aktie viel wahrscheinlichere Gewinnchancen bieten könnte als die reinen Explorer in der Frühphase, wo man eben noch nicht genau weiß, ob sich Gold auf dem Gebiet befindet.

Hochgradige Goldexploration unter Leitung von Paul Matysek und seinem Team als Teil einer Erfolgsgeschichte

Die Oro X Mining Aktie steht noch vor Benennung ihres ersten Ressourcenpotenzials. Das ist noch nicht bezifferbar, aber Sie sollten einmal beachten, dass das letzte große Goldprojekt, das Paul Matysek mit aufgebaut hat, eine Größe von über 7 Millionen Goldunzen umfasst, und er sicher am Aufbau eines signifikanten Vorkommens Interesse hat. Wobei ich betone, dass im aktuellen Stadium sicher die Wirtschaftlichkeit wichtiger als die Größe des Vorkommens sein dürfte. Was wir heute schon wissen bezüglich der extrem hohen Goldgehalte auf den Projektgebieten von Oro X Mining, lässt aufhorchen.

Extrablatt: Oro X Mining – Paul Matysek sorgt mit Gründung dieser Goldperle in Peru für Furore

Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat-Termin:

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Die nächste Goldherz Sprechstunde mit dem Thema „Das sind meine Neujahrs-Aktien 2021“ veranstalte ich für Sie am Montag, den 11. Januar 2020, ab 18:00 Uhr im sharedeals.de Live Chat!

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