Ausgabe 12/2019 – Die Goldverschwörung bringt Ihnen +200% Gewinn

 Goldherz Report Ausgabe 12/2019 – Donnerstag, 28. März 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

in der letzten Woche habe ich das Thema kurz angeschnitten. In den USA wurden die Weichen offiziell in Richtung eines steigenden Goldpreises gestellt.

Natürlich sind solche markanten Wendepunkte im Chart immer erst nach ein oder zwei Jahren im Rückblick zu sehen. Doch wer die Zeichen erkannt hat, der liegt jetzt schon kräftig im Gewinn, wie unsere Leser.

Die US-Notenbank gibt grünes Licht für Gold

Die US-Notenbank lenkt offenbar tatsächlich ein und hat, meines Wissens, zum ersten Mal seit ihrem Bestehen, nach im historischen Vergleich nur wenigen Mini-Zinserhöhungen, bereits die Zinswende angekündigt.

Trumps neu vorgeschlagener Notenbank-Gouverneur komplementiert dieses Bild mit seiner Forderung nach einer sofortigen Leitzinssenkung um 0,5%.

Die Politik des „ultraleichten Geldes“ wird damit weiter beibehalten und das Experiment von Notenbankchef Powell, die Zinsen schrittweise zu erhöhen und die Bilanzkürzung vorzubereiten, ist mit den Entwicklungen der letzten Woche ein für allemal beendet und kann sogar als gescheitert bewertet werden.

Für die Märkte ist das noch immer ein Schock und ich glaube, der Finanzmarkt selbst hat den „inflationären Auslöser“, der sich zwingend daraus ergibt, gar nicht verstanden.

Goldinvestoren waren aber immer schon ein kleines bisschen intelligenter als die Masse der Anleger und diese reagieren sehr wohl bereits vorausschauend darauf, was in den nächsten Jahren kommt.

Tatsächlich hinterfragt beim Gold oder Silber niemand, warum die Minen das Angebot mit rund 30% Gewinnmargen bereitstellen, während jeder „doofe Einzelhändler“ sich seine berechtigte 100% Marge zieht und selbst Produzenten von Rohöl oder Eisenerz sich auf deutlich höhere Margen verlassen dürfen.

  • Steigt der Goldpreis auf 2.000 US$ und Silber auf 20 US$ pro Unze, wären die Minen erstmals seit 2008 wieder in der Lage, ihre Kredite zurückzuzahlen sowie die Abschreibungen und Investitionen zu tragen und bereits heute profitable Minen würden dann sogar zu „Gelddruckmaschinen“.

Im HUI Index muss das zwingend mit einem Allzeithoch zusammenkommen

Quelle: Stockcharts.com

Der relative Chart spricht ebenfalls mehr für Goldminen als für Gold

Von 2004 bis 2015 war Gold besser als Goldaktien, gemessen am Senior Goldminenindex. Diese Erkenntnis hat sich mittlerweile in die Köpfe der Anleger gebrannt. Es gibt auch gute Gründe dafür, warum viele Minen längerfristig immer wieder enttäuschen. Aber zumindest eine starke Gegenbewegung, wie sie von 2001-2004 möglich war, ist in den nächsten vier Jahren bis 2023 möglich. Wobei ich offen lasse, wohin uns die Reise führt und ob wir auf ein Verhältnis von 5 oder 2 zurücklaufen. Quelle: Stockcharts.com

Auf jeden Fall bedeutet die aktuelle Konstellation, dass Sie mit einer Anlage in die edelsten Minenaktien über die nächsten Jahre wirklich keinen Fehler machen können.

Im Trading nutze ich das zum Beispiel auch mit führenden Werten, die mir zurzeit gut gefallen, wie Newmont Mining (New York: NEM). Für diese Papiere stelle ich wiederum an wichtigen Marken auch mal ein Hebelprodukt vor. Das klappt meist sehr gut. Auch wenn ich gar nicht so der „Zocker“ bin, in dem Fall hat es sich als Beimischung richtig gelohnt. 

Bis vor wenigen Monaten hätten sich Hebelprodukte im Goldsektor wohl kaum bezahlt gemacht, doch seit Mitte 2018 läuft es wieder. Schon allein darum lohnt es sich für Sie, ein Abo abzuschließen.

Die Signale kommen oft so schnell, dass ich hier in der Gratis-Ausgabe nicht rechtzeitig darüber berichten könnte. Und Sie wissen ja, wie das mit den Hebelscheinen ist… Kommt man 1-2 Tage zu spät, ist der Trade schon wieder gelaufen.

Newmont mit +33% in einer Handelswoche

Quelle: Ariva.de

Zurzeit habe ich im PLUS-Hebeldepot 5 von 5 Trades gesetzt, die alle im Plus notieren, mit Gewinnen zwischen +6% und +71%. Es handelt sich hierbei um Wertpapiere, die ich nur wenige Wochen halte.

Darum ist Gold so wichtig für Ihre finanzielle Freiheit

Wenn Sie die US-Notenbank oder die EZB noch immer als den besten Wächter für Geldwertstabilität halten, dann empfehle ich Ihnen unbedingt einmal das Buch Die Kreatur von Jekyll Island in seiner englischen Originalversion (zum Beispiel bei Google Books) zu lesen oder auch in der deutschen Übersetzung für nur 9,99 €.

Außerdem möchte ich noch das Buch Die Goldverschwörung des Zürcher Privatbankiers Ferdinand Lips empfehlen.

Für Verschwörungstheoretiker, Anti-Verschwörungstheoretiker, Börsenleger, Studenten, …

Praktisch für jedermann, der sich mit dem Thema Geldtheorie, Macht, Politik und Notenbanken befasst, sind diese Bücher von G. Edward Griffin und Ferdinand Lips eine Pflichtlektüre.

Das Timing von Lips im Erscheinungsjahr seines Buches 2001 war sicher nicht nur „Zufall“. Immerhin war er Mitbegründer und langjähriger Direktor der Bank Rothschild in Zürich.

Themen des Buches sind:

  •  Warum Sie heute zu Ihrem eigenen Schutz Gold kaufen sollten
  •  Wer den Goldmarkt aus welchen Gründen manipuliert
  •  Was Lenin, Mao Tse-Tung, Hitler, Mussolini und Franklin Delano Roosevelt gemeinsam haben: Sie verboten den Privatbesitz von Gold! Warum wohl?

Lesen Sie es, urteilen Sie selbst und darüber, ob Sie darin Wahrheiten, Halbwahrheiten oder Lügen finden.

Aber wer ein „vorbildlicher Staatsbürger“ sein möchte, dem es wichtiger ist wie in China mit Punktehöchststand im Sozialkreditsystem zu stehen und öffentlich an einer Ehrentafel geführt zu werden, wie der Stern berichtet, der sollte diese Bücher besser nicht in die Hand nehmen und zunächst die offizielle Interpretation durch die von Ihnen mitbezahlten GEZ-Medien abwarten, bevor er aktiv wird.

Fortschritt oder Weg zum totalen Überwachungsstaat?

Wer will, der kann das Buch am besten gleich auf dem nächsten Bücherhaufen verbrennen. Dann braucht man sich damit nicht intensiv auseinanderzusetzen.

Wenn Sie meinen, dass ich zu scherzen beliebe, dann stimmt das nur zum Teil.

Denn ich möchte nur einmal vor den Folgen warnen und präsentieren, zu welchen wirklich drastischen Einschnitten es führen kann, wenn Sie einmal im „Sozialkredit“ in den Miesen stehen.

Dass Sie keine Firma mehr anstellt oder beschäftigt, ist dabei das größte Übel.

Wiederum in China werden nach einem jüngsten Bericht im The Guardian noch weitere Disziplinierungsmaßnahmen genannt:

So verbietet China 6 Mio. Einwohnern im Rahmen des Sozialkreditsystems Flüge und blockierte den Kauf von 23 Mio. Flugtickets und Fahrscheinen.

Da ist es natürlich praktisch, dass in unserer EU schon länger über die Abschaffung des Bargelds diskutiert wird.

Die vollständige Kontrolle der Bürger ist aber sicher kein „beabsichtigtes Ziel“, wie wir natürlich alle wissen…

Langsam wachen die Menschen auf: 

  • Anleger sichern sich vor diesen Repressalien am besten durch physische Gold & Silberkäufe.
  • In den USA gibt es auf Bundesstaatenebene schon feste Gesetzesgrundlagen, die eine Akzeptanz von Gold und Silbermünzen als gesetzliches Zahlungsmittel, auch für Steuern, erlauben.
    Die Staaten sind: Wyoming, Utah, Arizona, Kansas, Oklahoma, Texas, Indiana, Missouri, Louisiana, Tennessee und South Carolina.

Manchmal habe ich das Gefühl, die USA haben mit der EU und ihrer EZB ein bürokratisches „Ungeheuer“ unterstützt, das sich im vorauseilendem Gehorsam wie ein tollwütiger Hund auf alles stürzt und am Ende für die USA selbst zu einem unkontrollierbaren Problem wird.

Nullzinspolitk, Vermögenssteuern, Bargeldverbot…

Das Schlimmste ist für mich:

Ideologische und militärische Aufrüstung gegen unabhängige Länder, die damit nichts zu tun haben wollen.

Früher schienen diese verbalen Entgleisungen vor allem auf Russland bezogen. Mittlerweile treten die Medien, Politiker und deren Lakaien im Internet eine Hetzkampagne nach der nächsten los.

Jeder, der nicht auf Einheitsmeinung liegt, läuft Gefahr, ins Fadenkreuz dieser neumodischen „Apparatschiks“ zu kommen und wird innerhalb kürzester Zeit „argumentativ“ zugebombt oder „mundtot“ gemacht.


Raketenaufrüstung wird zum Trend. Quelle: Unsplash.com

Bevor ich ideologisch abgekanzelt werde, zitiere ich einmal den Öko-Verband BUND.

Dessen Regionalverband Südlicher Oberrhein schreibt in seinem Artikel folgendes:

„Eine zentrale Information, die wir in unseren Medien erschreckend selten finden. Auch ‚das Weglassen‘ ist eine Form der Lüge und Manipulation.

  • Die Rüstungsausgaben aller 29 NATO-Staaten beliefen sich 2017 (schon vor der aktuellen Trump-Aufrüstungskampagne) auf rund 900 Milliarden Dollar.
  • Die Rüstungsausgaben Russlands lagen 2017 bei 66,3 Milliarden Dollar.“

Und da fragen sich manche, warum ich es vorziehe, unter einem „Pseudonym“ zu schreiben?

Tatsächlich ist für mich wie für die meisten Bürger der Schutz meiner eigenen Privatsphäre und die Meinungsfreiheit, für die mein Vater und Großvater lebenslang eingetreten waren und dafür selbst in vergangenen Regimen im Gefängnis und Arbeitslager landeten, das höchste schützenswerte Gut.

Gottseidank darf ich meine Meinung noch immer, das möchte ich betonen, als Privileg einer kleinen Minderheit der Menschheit äußern.

Um diese Freiheit zu verteidigen, würde ich mein gesamtes Geld und Gold aufgeben.

Wie Sie sicher schon längst wissen, tobt in den USA selbst ein immer stärkerer Kampf um die Meinungsfreiheit und um die Sinnhaftigkeit von Goldanlagen als Schutzmechanismus vor staatlicher Bevormundung.

In Deutschland gibt es hierüber ebenfalls wichtige Grundsatzdiskussionen, wie sie von Thorsten Schulte (Silberjunge), Dirk Müller, Florian Homm oder Markus Krall geführt werden.

Warum die US-Notenbank Gold hasst und warum die Mittelklasse Gold braucht

Gold ist Geld, trotz der Propaganda, die etwas anderes sagt. Seien Sie nicht der Letzte, der diese wichtige Tatsache erfährt. Ron Paul diskutiert über den heutigen Liberty Report!

„Die Federal Reserve Bank unterstützt die Willkür der Regierung, ist außerdem illegal und moralisch verwerflich. Einzelpersonen ist das Geldfälschen verboten. Warum erlauben wir einer Bank, insgeheim Falschgeld zu produzieren? Es gibt viele Gründe, eine Zentralbank abzuschaffen, die uns so viel Schaden zufügt.“ (Ron Paul, US-Kongressabgeordneter)

Intellektuell sind sicher viele Anleger in der Lage, sich selbst und unvoreingenommen das Fundament zu erarbeiten, das für eine Übergewichtung von Edelmetallen spricht. Da braucht es sicher nicht auch noch mich als ideologischen Meinungsmacher, der dann vielleicht auf Platz 10 der Liste stünde.

Darum vermeide ich lieber derartige Diskussionen und halte mich mit meiner Meinung zurück und das bleibt auch so.

Zynisch könnte man auch sagen: „Man weiß nie, wer das Zepter bekommt und dann hat man lieber mehrere Parteibücher im Schrank.“

Moralisch verwerflich? Vielleicht, aber ich will ehrlich sein, lieber überlebe ich den „Krieg“ als in ihm als Märtyrer zu enden.

Vor allem will ich darüber informieren, wie Sie weiterhin hohe Gewinne mit Gold- und Rohstoffaktien erzielen.


Manchmal muss man an der Börse Glück haben oder – die beste Alternative – man ist Goldherz PLUS Leser.

Nur eine Woche nach meiner Palladium-Ausgabe feiern Abonnenten tolle Gewinne mit Ihrer Spekulation auf sinkende Palladiumpreise.

Palladium CRASH = CASH in die Täsch…

Quelle: CMC Markets

Mein Hebelschein Turbo SHORT Palladium brachte Ihnen in nur einer Woche +40% Gewinn ein (Anm. 28.03. 19:00 Uhr: +55%).

Im Chart sehen Sie den größten Rückgang seit Monaten 

Quelle: Ariva.de

 

Aber Sie mussten schon wirklich schnell sein. Der Markt lief in kleinen Schritten hoch und drehte dann innerhalb von 3 Tagen, bevor er dann in weiteren zwei Tagen „crashte“. Für den Palladium-Markt ist das ein ziemlich wichtiger Test.

Das letzte Mal, als eine ähnliche „Palladium-Blase“ platzte, ging der Markt innerhalb weniger Monate um -70% runter, von 1.000 auf 300 US$ pro Unze. Diesmal vermute ich zwar nicht, dass tatsächlich eine derartige Schwäche droht und kaum so viele physische Lager bestehen, die den Preis unter 1.000 US$ drücken könnten. Doch es bleibt sicher spannend…

 

Sogar eine Stabilisierung an der ersten Unterstützungsmarke von 1.300 US$ wäre theoretisch möglich und noch einmal ein Angriff der alten Hochs von 1.500/600 US$… Wobei ich mir das nach diesem massiven Abverkauf mit zwei Tagesverlusten von beinahe -10% nur schwerlich vorstellen kann.

Wir werden sehen… Es war wieder einmal der Chart und die Psychologie wichtiger, als die subjektive Wahrnehmung der Fundamentaldaten.

Sie erinnern sich daran, dass ich letzte Woche darüber schrieb, dass relativ viele unerfahrene Anleger plötzlich Palladium kaufen wollten und auch Hedgefonds mit ihren Long-Engagements den Bogen soweit überspannten, bis sie nun aus dem Markt geworfen werden.

Unter 1.300 US$ dürften noch ganze Batterien von Stopps liegen, die noch abgeräumt werden könnten.

Im Sinne des Profits kann es gern so weitergehen, doch bitte bleiben Sie auch wachsam im Hinblick auf Einschnitte in unsere Freiheit und GEZwungene Meinungsmanipulation.

Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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