Ausgabe 12/2020 – Goldpreis vor Kursexplosion über 5.000 US-Dollar bis 2023

Goldherz Report Ausgabe 12/2020 – Donnerstag, 16. April 2020

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

sicher warten Sie schon mit Spannung auf die Quartalszahlen von Calibre Mining? Es gibt heute für mich keinen besseren und aussichtsreicheren Wert im ganzen Goldaktien-Universum als diesen gewinnstarken Goldproduzenten und ich meine, dass Sie hier heute vor der nächsten +245% Kursexplosion investieren.

Ich möchte darum die heutige Ausgabe voller Dankbarkeit unseren Politikern und Notenbanken widmen. Vor allem dank der immensen Tüchtigkeit der Weltführung durch die US-Notenbank haben wir im Goldherz Report und im PLUS Abo mit +1.074% kumulierten Gewinnen in den letzten vier Wochen irrsinnige Gewinne eingefahren, die ohne die beherzte Eingreiftruppe der Notenbanken, der Politik und des OPEC-Preiskriegs nur schwer möglich gewesen wären.

Dafür danke ich den Akteuren von ganzen Herzen.

JP Morgan-CEO Jamie Dimon sagte ja schon, dass 40% der Arbeitslosen jetzt mehr „verdienen“ werden, als sie mit ehrlicher Arbeit jemals träumen könnten. Schöne neue Welt? Wer soll das alles bezahlen? Garantiert nicht ich, sagt sich hier jeder, aber am Ende werden wir über brachiale Zwangsschulden, Hypotheken und Goldpreisexplosionen diskutieren. Ich freue mich darauf und sehe mich in meinen teils düsteren Prognosen der letzten Jahre nun vollauf bestätigt.

Es geht los: Das Endspiel hat begonnen – Überleben Sie wohl! Aber wie?

Ich hoffe, Sie konnten wenigstens noch ein paar Calibre-Aktien schnappen, denn diese läuft auch wieder wie an der Schnur gezogen höher und hat die kompletten Corona-Krisenverluste schon wieder aufgeholt.


Calibre Mining (Toronto: CXB – WKN: A2N8JP – Aktueller Kurs bei Comdirect) lieferte heute überzeugende Quartalszahlen (hier verlinkt)

Letzte Woche berichtete ich gerade noch rechtzeitig in Report #11 – von den wahnsinnig überzeugenden Bohrergebnissen, die Calibre vorlegte. Diese wurden sogleich von smarten Investoren aufgegriffen und haben zum Kursanstieg von +35% in nur einer Woche beigetragen.

Heute meldete Calibre eine immens starke Goldproduktion im 1. Quartal sowie einen Kassenbestand, der zum Quartalsende um 30% auf 43 Millionen US-Dollar zulegte. Hier muss ich einmal ein ganz lautes HURRA! ausstoßen und meinen Dank an das Team von Calibre und den Mann aussprechen, der den Laden offensichtlich voll im Griff hat, den COO, Darren Hall.

Wie am 25. März 2020 angekündigt, hat das Unternehmen aufgrund der COVID-19-Pandemie den Betrieb vorübergehend eingestellt und die Prognose für 2020 zurückgezogen. Das Unternehmen wird in Kürze eine aktualisierte Produktions- und Kostenprognose für 2020 vorlegen, wenn der Betrieb wieder aufgenommen wird.

Doch ausgehend vom 1. Quartal können wir heute schon ungefähr hochrechnen, was für ein Tiger in Calibre Mining wirklich steckt.

Höhepunkte des 1. Quartals waren 2020:

  • Produktion von 42.085 Unzen Gold (Wert: ~70 Mio. US$)
  • Produktion der Limon-Mine von 20.636 Unzen, während die Libertad-Mine 21.449 Unzen produzierte
  • Der Bargeldbestand lag am Quartalsende bei 43 Millionen US$
  • Der Kassenbestand erhöhte sich trotz weitreichender Explorationsbudgets und Renovierungsarbeiten um satte 10 Millionen Dollar gegenüber dem 31. Dezember 2019.
  • Aufgeschobene Kaufpreisverpflichtungen in Höhe von 15,5 Millionen US$ aufgrund der von B2Gold am 15. Oktober 2020 bis zum 15. April 2021 laufenden Vereinbarung, ermöglicht – (ironischerweise dank des Coronavirus…) eine beträchtliche finanzielle Flexibilität.
  • Positive Ressourcenerweiterungsbohrungen von
    Limon Norte (einschließlich 18,65 g/t Gold über 5,1 Meter) Panteon (einschließlich 17,77 g/t Gold über 10,8 Meter)
  • Ausführung des Earn-in-Abkommens von Borosi und des Abkommens der Nicaraguanischen Explorationsallianz mit Rio Tinto Exploration (!!!) 

Bei der 2020 erwarteten Fördermenge (~150.000 Unzen p.a.) sowie gleichbleibenden Kosten (~950 US$ pro Unze) – wobei die Ölpreise als gewichtiger Kostensenker noch lange positiv wirken – gehe ich beim aktuellen Goldpreis von 1.730 US$ von bis zu 117 Mio. US$ Brutto-Gewinn aus. Netto wäre daraus sicher ein „Kern-Cashflow“ von positiven 77 Mio. US$ ableitbar – auch wenn ich das nicht als „Nettogewinn“ bezeichnen würde, weil das Geld eher noch in weitere Exploration fließen dürfte, solange die Projekte derart viel Potenzial bergen, welches das Management zusammen mit dem großen strategischen Aktionär B2Gold sowie dem Weltkonzern Rio Tinto heben möchte.

Daraus errechnet sich ein potenzielles EV/EBITDA (12M Produktionsbasis) von 1,88 (vgl. Barrick Gold 8x EBITDA – Kirkland Lake Gold 5x EBITDA) mithin einem +245% unmittelbar bewertungstechnisch ableitbaren Kurspotenzial bis auf 3,00 CA$ pro Aktie (Schlusskurs 15.04.: 0,88 CA$).

Seit die Bohrkerne im Labor untersucht und die ersten Resultate Ende letzter Woche veröffentlicht wurden, kennt die Aktie nur den Weg nach oben. Quelle: Stockcharts.com

Die besten Aktien finden Sie im Goldherz PLUS (warum nicht heute ultragünstig abonnieren und ab nächster Woche profitieren?)


Wir leben in außergewöhnlich riskanten und spannenden Zeiten. In weiten Teilen der Welt herrscht Notstandsrecht und Regierungen weltweit regieren zurzeit mit unterbesetzten Parlamenten oder sogar wie einzelne Staaten es tun, mit „Notstandsgesetzen“.

  • Japans Regierungschef ruft Notstand für Tokio aus.
  • Bayern hat als erstes Bundesland wegen der Coronavirus-Epidemie den Katastrophenfall ausgerufen.
  • Ungarn hat Notstandsgesetze verabschiedet.
  • Dänemarks Parlament verabschiedet Notfallgesetze, kurioserweise wurde hierfür in der Nacht abgestimmt und nur 95 der 179 Abgeordneten Zugang zum Parlament gewährt.
  • Einzelne US-Bundesstaaten wie Texas oder Alabama versuchen mit eigenwilliger Auslegung ihrer Notstandsgesetze gleich Abtreibungen zu erschweren.

Würde ich noch mehr suchen, würde ich sicher noch viel mehr finden. Aber ich bin kein Flugblatt für Demokratie, sondern ein Börsenblatt.

Die vielen Notstandsgesetze und Verordnungen, von denen ich selbst kaum Kenntnis habe, bedeuten, dass ich nicht mehr so frei von der Leber schreiben darf, wie Sie das vielleicht gewohnt sind, denn ich möchte mich auf gar keinen Fall in irgendeiner Form angreifbar machen oder mich von einer Seite instrumentalisieren lassen. Denn ich gehöre weder einer Partei noch einer sonstigen Gruppierung an, außer einem Gartenverein, und ich bin unbestechlich.

Um es klar zu sagen: Es geht um Leben oder Tod 

Aber um ehrlich zu sein, ich glaube, die aktuelle Lage ist nicht nur auf den Coronavirus zurückzuführen, sondern war etwas, was sich in unserem gegenwärtigen Kredit- und Wirtschaftssystem seit Längerem schemenhaft am Horizont abzeichnete und etwas, was in unserer neuen digitalisierten Gesellschaft und der neuen Generation auch kaum wahrgenommen wurde.

Einerseits weiß ich von und kenne viele Leser, die jetzt wegen vieler Maßnahmen verärgert sind und vielleicht am liebsten auf die Barrikaden gehen wollen, weil sie ihre wirtschaftliche Existenz bedroht sehen. Andererseits treffe ich im Alltag auf verängstigte, viele davon alte Menschen, die das Land mit aufgebaut und enorme Leistungen vollbracht haben sowie astronomische Steuern und Abgaben an das Sozialsystem leisteten.

Die Widersprüche sind unsere Hoffnung„, sagte einst Bertold Brecht und deshalb zitiere ich heute aus aktuellem Anlass sein Gedicht, das er 1934 in einer noch viel dunkleren Stunde als heute verfasste. Der eine oder andere möge darin Parallelen mit heute ziehen, ich sehe vielmehr als ein Zeitzeugnis eine Warnung für spätere Generationen und ich wünsche mir, dass viel mehr junge Leser auch dieses Gedicht kennen.


Lob der Dialektik
von Bert Brecht

Das Unrecht geht heute einher mit sicherem Schritt.
Die Unterdrücker richten sich ein auf zehntausend Jahre.
Die Gewalt versichert: So, wie es ist, bleibt es.
Keine Stimme ertönt außer der Stimme der Herrschenden.

Und auf den Märkten sagt die Ausbeutung laut:

Jetzt beginne ich erst.

Aber von den Unterdrückten sagen viele jetzt:
Was wir wollen, geht niemals.
Wer noch lebt, sage nicht: niemals!

Das Sichere ist nicht sicher.
So, wie es ist, bleibt es nicht.

Wenn die Herrschenden gesprochen haben,
Werden die Beherrschten sprechen.
Wer wagt zu sagen: niemals?

An wem liegt es, wenn die Unterdrückung bleibt? An uns.
An wem liegt es, wenn sie zerbrochen wird?
Ebenfalls an uns.
Wer verloren ist, kämpfe!

Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der aufzuhalten sein?
Denn die Besiegten von heute sind die Sieger von morgen,
Und aus Niemals wird: Heute noch!


Goldherz Leser profitieren als weitsichtige Anleger sogar massiv von den aktuellen Ereignissen

Ich weiß nicht, was Sie unternommen haben, um sich vor der aktuellen Krise zu schützen? Der Kauf von Gold war und bleibt sicher eine hervorragende Idee. Aber war es auch die beste Idee, um massive Gewinne einzufahren?

Wenn Sie – wie meine Abonnenten und ich – den Mut hatten, um in gut ein Dutzend meiner Favoriten zu investieren, konnten Sie schon wieder extreme Gewinne absahnen.

In der Ausgabe 10/2020 machte ich auf Chalice Gold (Sydney: CHN) aufmerksam und seitdem hat sich die Aktie noch mal mehr als verdoppelt, weil die neuen Bohrergebnisse des Julimar-Nickelvorkommens mich ein bisschen an die legendäre Entdeckung von Vosey Bay erinnern, die einst Diamond Fields zum begehrten Übernahmeprojekt für den Nickelkonzern Inco machten, der im Jahr 1996 nach nur 3 Jahren Explorationsarbeit 4,5 Milliarden Kanadische Dollar auf den Tisch legte.

Ihr Einstieg bei Chalice Gold hätte sich richtig gelohnt:

Quelle: Finance.Yahoo.com

 

Chalice Gold: Krönung für Spekulanten – Günther Goldherz feiert +400%

Das war kein Glück oder Zufall – sondern einer von vielen Seriengewinnern im Goldherz PLUS Abo

  • Chalice Gold (Sydney: CHN – WKN: A0JDKP) +390% in 4 Wochen zwar die erfolgreichste meiner Ideen – Aber es gab noch eine Reihe weiterer Volltreffer…
  • Calibre Mining (Toronto: CXB – WKN: A2N8JP) +132% in 12 Monaten
  • Eclipse Gold (Toronto: EGLD – WKN: A2PYV4) +87% in 4 Wochen

Weitere Gewinne konnten Sie in meiner „Crash 2020 Rebound-Depotliste“ erzielen – die ich am 13. März erstellte, um von den Ausverkaufspreisen am Montag, dem 16. März, zu profitieren:

  • Premier Gold (Toronto: PG) von 0,90 auf 1,81 CA$ +101%
  • Projekt Blaukraut stieg in der Spitze um +77% – weist aber nach wie vor ein sattes Gewinnpotenzial von weiteren bis zu +300% auf und eignet sich nun zum erneuten Einstieg.
  • Aktie X um +73%
  • Aktie Y (eine Ölaktie) in der Spitze +81%
  • Onassis I.  lief in der Spitze +59% nach oben auch hier erwarte ich in den nächsten Wochen und Monaten weitere satte Gewinne und sogar die Zahlung einer Dividendenrendite von bis zu 20%.
  • First Majestic Silver (Toronto: FR) von 6,00 auf 10,41 CA$ +74%

Im Durchschnitt konnten Sie mit einem Goldherz PLUS-Abo so in den letzten 4 Wochen +119% Gewinn erzielen oder eine kumulierte Gesamtperformance von +1.074% innerhalb von 4 Wochen erreichen.


Es geht beim Gold und Silber jetzt weiter – weiter – immer weiter – bis wenigstens 10.000 oder 20.000 US-Dollar pro Goldunze

Die US-Notenbank hat in den letzten Tagen unglaubliche Geldmengen ins Finanzsystem gepumpt, um die Kurse zu stabilisieren, was bisher gelungen ist. Im Gegensatz zur Finanzkrise 2008 sind die Mechanismen nun etabliert und niemand hinterfragt mehr den Sinn dieser Maßnahmen.

Es ist sogar noch extremer: Ein guter Kontaktmann bestätigte mir, dass die US-Banken zurzeit alles tun, um ihre gesammelten notleidenden Forderungen und Zinspapiere loszuschlagen, damit sie „aktionsfähig“ bleiben, wenn die echte Werte-Hausse in Form eines Anstiegs bei Rohstoffen wie Gold, Silber, Rohöl, Kupfer & Agrargütern beginnt.

Aus gut unterrichteten Kreisen weiß ich, dass viele Banker hinter verschlossenen Türen mit Goldminen und Handelshäusern verhandeln, um sich den Zugriff zu sichern, bevor Privatinvestoren auf die Idee kommen, den Inflationsschutz Nummer Eins zu erwerben!

Wer Geld braucht, geht – frei phantasiert nach dem Industriemagnaten und „Inflationskönig 1920-23“ Hugo Stinnes – einfach zur Zentralbank, direkt am Pförtner vorbei und ins Büro des Zentralbankchefs, der damals in der Weimarer Republik Hajalmar Schacht hieß. Diesem wirft man ein paar eigenhändig unterschriebene Handzettel hin, was der Reichsbank damals reichen musste, damit der Herr Stinnes sofort frisches Geld nach Hause nehmen konnte, um sein Industriekonglomerat und Tausende Arbeitsstellen zu sichern.

Die US-Notenbank wiederholt im Tandem mit der EZB und dem Stützrad der BOJ praktisch das gleiche, was die Reichsbank in der Weimarer Republik tat und wie damals, nach dem verlorenen 1. Weltkrieg, gibt es ja auch heute „trifftige“ Gründe für diese Maßnahmen.

Wie lange wird das wohl gut gehen?

US-Notenbank weitet die Bilanzsumme massiv aus:

In einer Woche wurden bereits rund 1,5 von den angekündigten 2,3 Billionen US-Dollar Zentralbankgeld ausgegeben. Damit wird die Fed zum größten Halter wertloser Papierfetzen in der Historie. Quelle: FED St. Louis (FRED)

In der laufenden Woche verlor die Aktie der berühmt wie berüchtigten Bank JP Morgan satte -13% und konnte sich seit ihrem jüngsten Kurseinbruch aufgrund des Coronaviren-Ausbruchs nur kurzzeitig stabilisieren. Grund des Rückgangs war, dass die Großbank für das erste Quartal einen unfassbar heftigen Gewinneinbruch von 70 Prozent verzeichnete und gleichzeitig einen Anstieg bei den Rückstellungen risikobehafteter Kredite über 8 Milliarden US-Dollar bekannt gab.

Innerhalb weniger Wochen trübte sich die Lage durch den Coronavirus urplötzlich massiv ein. Doch ganz aus heiterem Himmel kam dieser Rückschlag wiederum nicht, weil zahlreiche Bankexperten schon seit Monaten vor der schwächeren Konjunktur warnten und die Nettozinsmargen spätestens seit dem zweiten Halbjahr 2019 rückläufig tendieren.

Die komplette Ignoranz des Managements, die Rückstellungen im Vorfeld zu erhöhen, als die Geschäfte gut liefen, zollt nun ihren gerechten Tribut. Als Strafe dieses so dilettantischen Versagens, namentlich des Vorstandsvorsitzenden Jamie Dimon, haben sich die Gewinne praktisch in Luft aufgelöst, während sich zusätzlich die weiteren Aussichten verdüstern.

JP Morgan auf dem Weg zu einstelligen Kurszielen wie die Deutsche Bank? Quelle: Stockcharts.com

Anleger sollten sich spätestens jetzt einmal dringend fragen, ob für eine Anlage in traditionelle Bankaktien überhaupt irgendein Grund besteht? Im besten Fall erhalten die Banken ihre ausgegebenen Kredite nominal zurück, während sie die Ausfall- und Inflationsrisiken tragen müssen. Für mich ist das Bankgeschäft im Kredit- und Investmentbanking zurzeit die schlechteste Anlage, die Sie als Anleger nur tätigen können.

Es gibt Alternativen mit Gold und Goldbanken

Erstmals seit Jahren befinden sich Gold und Minenaktien voll im Trend. Viele Analysten haben in letzter Zeit die Bewegungen beim Gold während der COVID-19-Krise mit der Finanzkrise von 2008 verglichen und prognostizieren einhellig neue Rekordhochs für Gold.

Quelle: Stockcharts.com

Goldpreis über 2.500 US-Dollar nur eine kurzfristige Zeitfrage?

Die Scotiabank schätzt sogar einen größeren Anstieg als während des Bullenmarktes von 2009 bis 2012, als sich der Goldpreis mehr als verdoppelte. Der Hauptunterschied besteht jedoch darin, dass der Anstieg diesmal wohl sehr schnell gehen wird, so die kanadische Bank in ihrer jüngsten Marktprognose.

Grund dafür ist, dass der konjunkturelle Rückgang diesmal noch schärfer verläuft als 2008 zur Finanzkrise und die Federal Reserve Ende letzter Woche eine erneute Geldspritze von 2,3 Billionen US-Dollar ankündigte, um lokale Regierungen sowie kleine und mittlere Unternehmen zu unterstützen. Der US-Notenbankchef Powell machte den Märkten am Donnerstag eindrücklich klar:

Wir setzen diese Kreditvergabebefugnisse in einem beispiellosen Ausmaß ein. Wir werden diese Befugnisse weiterhin energisch, proaktiv und aggressiv einsetzen, bis wir zuversichtlich sind, dass wir uns solide auf dem Weg der Erholung befinden.

Alle Zweifel, ob die US-Zentralbank mit ihren Maßnahmen „All In“ gehen würde oder nicht, wurden jetzt ausgeräumt, schreibt Scotiabank. Goldman Sachs stößt ins gleiche Horn. Deren Rohstoffstratege Jeffrey Currie, der den Ölpreisrückgang exakt und rechtzeitig vorhersah, vor den meisten seiner Branchenkollegen, betont:

Inflationssorgen sollten den Goldpreis als Währung der letzten Instanz weiter stützen.

In einer ersten Reaktion darauf schnellten die Gold-Futures schon seit letzter Woche in die Höhe und der Goldpreis erreichte erstmals Stände von knapp über 1.750 US$ pro Unze, bevor erste Gewinnmitnahmen einsetzten.

Gold auf dem Weg zu 20.000 US-Dollar

Vor wenigen Wochen schrieb ich Ihnen, warum der Goldpreis auf den gleichen Stand steigen könnte wie der Dow Jones Industriewerte-Index. Nun erhält diese populäre These erneuten Zulauf. Laut Pierre Lassonde, dem Gründer, größten Einzelaktionär und Aufsichtsratsvorsitzenden des Milliardenkonzerns Franco Nevada, den ich als „Goldbank“ bezeichnen möchte, dürfte der Goldpreis in zwei bis fünf Jahren auf ein viel höheres Niveau hochschnellen als bisher angenommen.

Herr Lassonde erwartet sogar einen Goldpreis von 20.000 USD, bei dem der Goldpreis mit dem Dow gleichziehen würde. Er sagte in seinem jüngsten Interview mit Kitco News:

Wenn ich mir anschaue, wo wir heute stehen, wird die Geldschöpfung Zeit brauchen, um das Geld in die Hände der Menschen zu bringen. Wenn ich mir die Unterbrechung der Lieferkette ansehe, denke ich, dass wir einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren vor uns haben, und ich glaube, dass wir beim Dow/Gold-Verhältnis, wenn nicht sogar eins zu eins, dann doch sehr nahe an dieses Niveau herankommen.

https://www.youtube.com/watch?v=kKewtgIl4AQ



Jetzt können Sie beim Projekt Blaukraut einsteigen und vom Goldpreisanstieg profitieren

Ich habe meinen Lesern eine neue aussichtsreiche Gold-Aktie vorgestellt, die für wahre Freudenstürme bei Anlegern sorgt. Der Kurs von Blaukraut notiert aktuell +2% seit meiner Neuempfehlung als langfristige Investment-Idee mit großem Wertsteigerungspotential und streift gerade noch am oberen Ende meines Kauflimits entlang. Es ist noch nicht zu spät zum Einstieg in Blaukraut, aber die Zeit drängt jetzt wirklich. Der Aktienkurs wird sich meiner Analyse nach innerhalb der kommenden 12-24 Monate in Richtung 5-7 CA$ entwickeln. Das bedeutet von heute an ein Gewinnpotenzial von mindestens +289%.

Ja, ich möchte am Projekt Blaukraut teilnehmen

Ihr

Guenther_Unterschrift

Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat Termin: gh_chat_icon

Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 20. April 2020, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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