Ausgabe 13/2020 – Gold bis 3.000 US-Dollar (mindestens) vor Währungsreform 2023!

Goldherz Report Ausgabe 13/2020 – Donnerstag, 23. April 2020

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

zunächst möchte ich heute beginnen und Ihnen ein paar Gedanken zum Ölmarkt mitteilen, bevor ich zu meinem Lieblingsthema Gold komme.

Hierzu schrieb ich zu Wochenbeginn folgenden Gastkommentar:

Rohöl-Armageddon: Wie kaufe ich Gratis-Öl?

Als allererstes möchte ich mich einmal über eine Sache beklagen. Immer mehr Anleger schauen die Welt jetzt nur noch extrem kurzfristig an. Wenn ich die letzten Wochen geschrieben habe, dass der Ölpreis zunächst weiter fallen sollte, bevor er sich in Richtung 100 US-Dollar pro Barrel erholt, dann meine ich damit einen Zeitraum von ungefähr drei Jahren (!).

Es bedeutet nicht, dass Sie morgen losrennen sollten, um Öl zu kaufen und sich dann nach drei Tagen beklagen, falls es noch billiger wurde.

Als Referenzwert gilt der Terminmarkt und dort der Liefertermin Dezember 2023: 

Tatsächlich ist der langfristig erwartete Ölpreis gar nicht kollabiert, sondern notiert heute lediglich rund 25% unten den Hochs von Mitte 2019. Quelle: Marketwatch.com

Viele Privatanleger sind zurzeit erpicht darauf und wollen Öl kaufen, am liebsten unter 20 US-Dollar pro Barrel und werden natürlich von optischen Ölpreisen von 5 US$ pro Barrel oder gar einem wahrhaftig negativen Ölpreis angelockt, wie er diese Woche am 20. und 21. April endfällig wurde.

Um es gleich zu sagen: Ölpreise von 0 oder unter 0 US-Dollar sind Augenwischerei und galten ausnahmsweise nur für den Liefertermin im Mai und auch nur an der Zapfsäule von Cushing Oklahoma.

Selbstverständlich weiß ich längst, wie Sie die „Gratisölpreise“ wirklich nutzen können, ohne auf die Tricks der Banken und Broker hereinzufallen, die Ihnen vermeintlich billiges Öl als Zertifikat verkaufen wollen, das aber durch die Terminmarktkurve verhunzt wird, denn die Banken lagern schließlich kein Öl ein.

Das Zauberwort heißt: Tankeraktien!

Vereinfacht gesagt läuft das so, dass die Tanker nun das Öl für einen Billigpreis aufsaugen und es dann später weiterverkaufen, zu höheren Preisen, wobei schon heute der Preis für die Liefertermine bekannt ist, so dass die Mieter der Tanker, die Spekulanten, schon während sie die Tanker befüllen bereits ihren Gewinn von bis zu 100% in wenigen Monaten kalkulieren können.

Die Mietpreise und die Profitmargen der einzelnen Tanker sind deshalb für die Besitzer mittlerweile 10-mal höher als zu Jahresbeginn. Nur merkt das kaum jemand an der Börse, weil das Geschäft höchst komplex ist oder sich nur wenige damit befassen wollen.

Das ist Ihre Chance auf exorbitante Gewinne!

Die Tanker habe ich als einer der ersten Börsendienste professionell analysiert und Mitte März massiv gekauft. Mittlerweile werden die Kursziele nach oben alle nacheinander angelaufen.

Meine Aktien der Supertanker befinden sich weiter steil im Aufwind. Onassis I. hat sich bereits meinem 1. Kursziel von +100% angenähert und notiert heute bei +70%.

Darum habe ich Onassis II. gestartet, die noch deutlich günstiger steht und erst +30% seines eigenen Kurspotenzials von bis zu +760% ausgeschöpft hat.

Wenn Sie mehr erfahren wollen, rate ich Ihnen, sich ein PLUS-Abo zu ziehen, dessen PLUS-Tradingdepot jetzt ein Allzeithoch erreichte und mit durchschnittlich +73% Rebound-Gewinnen bei ausgesuchten Chancenaktien in der Krise glänzt.

Mit Tanker-Aktien befinden Sie sich in der ersten Reihe, um vom Ölpreis-Contango (aktueller Ölpreis geschenkt gegenüber dem zukünftigem Ölpreis (2023) bei 40 US$ pro Barrel zu profitieren.


Letzte Woche schrieb ich Ihnen in der Wochenausgabe mein persönliches Zwischenziel für den Goldpreis von 5.000 US-Dollar pro Unze. Doch es wäre langweilig, wenn ich Ihnen nur meine Ziele präsentieren würde.

Deshalb habe ich einmal die neuesten Goldpreisprognosen der wichtigsten Banken zusammengetragen:

  • Bank of America: 3.000 US-Dollar pro Unze innerhalb von 18 Monaten.
  • Goldman Sachs: 1.800 US-Dollar pro Unze innerhalb von 12 Monaten.

Goldman Sachs beschreibt den Wendepunkt und glaubt an Gold vor Geld

Wir glauben, dass dies wahrscheinlich zu ähnlichen Abwertungsproblemen wie in der Zeit nach der globalen Finanzkrise führen wird“, berichtet Bloomberg in Bezug auf die Analysten von Goldman Sachs, darunter Jeffrey Currie und Mikhail Sprogis, die in ihrer Notiz vom 23. März betonten:

Dementsprechend befinden wir uns wahrscheinlich an einem Wendepunkt, an dem ‚Angst‘-getriebene Käufe beginnen werden, den liquiditätsgetriebenen Verkaufsdruck zu dominieren, wie es im November 2008 der Fall war.


Gold: Bank of America erwartet 3.000 USD – Barrick-Aktie auf Jahreshoch

Hört, hört, liebe Freunde des glänzenden Edelmetalls: Die Rohstoffanalysten der Bank of America (BoA) haben jetzt die Gold-Bullen aus dem Gatter gelassen und vor Stunden die Anleger regelrecht in Staunen versetzt:

Laut letztem Bericht, wie der Branchendienst Kitco News schreibt, haben die BoA-Banker am Dienstag den Ausblick für Gold offiziell drastisch erhöht. BoA sieht demnach den Goldpreis innerhalb der nächsten 18 Monate bei 3.000 USD!

Analysten erhöhen Goldpreisprognose um 50 Prozent

Damit kippten sie die bisherige Prognose und setzten noch einmal 50 Prozent drauf. Bemerkenswert auch: Die BoA-Analysten schätzen, dass der Goldpreis im nächsten Jahr durchschnittlich bei 2.063 USD je Unze liegen werde. Immerhin, ein Aufschlag von mehr als 350 USD zum aktuellen Gold-Kurs.

Die Analysten der BoA begründen ihren Goldkurs-Optimismus mit dem, was Sie schon seit Wochen und Monaten von mir zu lesen bekommen:

Da die Wirtschaftsleistung stark schrumpft, die Haushaltsausgaben steigen und sich die Bilanzen der Zentralbanken verdoppeln, könnten Fiat-Währungen unter Druck geraten. Und die Anleger werden nach Gold streben.

Soweit die BoA-Rohstoffexperten, denen ich mich voll-inhaltlich anschließen möchte.

Geld können Sie nicht essen und Gold kann man nicht drucken

Alle bullishen Argumente für den aktuellen Goldpreis-Aufschwung kennen meine Leser längst von meinem Börsenbrief:

  • „Da die Zentralbanken sich beeilen, ihre Bilanzen zu erweitern und die Wirtschaft zurück in die Spur zu bringen, könnten viele Risiken effektiv sozialisiert werden, was die Attraktivität von Gold erhöht.“
  • „Die Zinsen in den USA und in den meisten G-10-Volkswirtschaften werden wahrscheinlich über einen sehr langen Zeitraum bei oder unter Null liegen, da die Zentralbanken versuchen, die Inflation wieder über ihre Ziele zu bringen.“

Im Zusammenhang mit der weltweiten Coronakrise „werden noch weitere schlechte Nachrichten vor uns liegen“, so die Banker. Unter anderem ein extrem schwaches Wirtschaftswachstum: Für die USA wird ein Einbruch des BIPs um 30 Prozent gesehen – ein weiterer Faktor für Goldstärke. Immerhin – und bemerkenswert auch die Erkenntnis der BoA-Analysten über die US-Zentralbank Federal Reserve, dass sie „kein Gold drucken“ kann. Das lassen wir doch einmal so stehen – und wirken!

So geht das Kursgeschehen beim Goldpreis weiter

Soweit die Theorie. Aber wie geht es jetzt für Anleger in Gold praktisch weiter: Wohin steuert das Edelmetall in den nächsten Tagen und Wochen?

Immerhin hat der Goldkurs im europäischen Handel zur Wochenmitte wieder zugelegt und sich über die Marke von 1.700 USD gehievt. Damit sucht Gold wieder Anschluss an den mittelfristigen Aufwärtstrend von Anfang des Jahres. Dazu müssten die Kurse aber wieder über den aktuellen Widerstand bei 1.760 USD ausbrechen. Dann wären Anstiege bis 1.800 und weiter mittelfristig bis in den Bereich von 1.870 – 1.880 USD durchaus möglich.

Hier kann also vieles, muss es aber nicht: Nach unten wäre der Goldpreis nach meiner Ansicht im Bereich von 1.650 USD gut abgesichert, sollte es kurzfristig noch einmal anders kommen als gedacht. Dieses charttechnische Gewäsch ist aber zweitrangig und nur für Zocker relevant, insgesamt bleibe ich so optimistisch für Gold, da ich selbst eher einen Goldpreis von 5.000 USD in den kommenden drei Jahren und langfristig über 20.000 USD erwarte – wie Sie vermutlich längst wissen?

Barrick Gold mit starken Gewinn- und Dividendenaussichten

Der tiefe Ölpreis, der für alle Goldminen einen immensen Kostenfaktor bedeutet, weil bis zu einem Drittel der operativen Förderkosten einer Mine aus Energiekosten bestehen, erlaubt vielen Goldminen erstmals seit Jahren wieder einen Rückgang der Förderkosten und eine Erhöhung ihrer Margen. Im Gesamtjahr wird sich das durch die Coronavirus-bedingten Produktionsunterbrechungen noch nicht zeigen, doch die Quartalsaussichten für führende Goldminenkonzerne wie Barrick Gold waren selten besser.

Barrick Gold wird seine Ergebnisse für das erste Quartal 2020 am Mittwoch, den 6. Mai, morgens veröffentlichen. Wegen dem Coronavirus wird Präsident und CEO Mark Bristow um 17:00 Uhr deutscher Zeit ein interaktives Webinar zu den Ergebnissen veranstalten.

Das ist insbesondere für Privatanleger ein steiler Informationsvorteil, weil sie nun zusammen mit Profianlegern und Analysten an der Veranstaltung teilnehmen können. Die Details erfahren Sie zeitnah auf der Internetseite von Barrick Gold.

Erstmals werden sogar alle internationalen Aktionäre die Möglichkeit haben, die Hauptversammlung von Barrick Gold aus Toronto live zu verfolgen. In Reaktion auf die weltweite Covid-19-Pandemie wird die Jahresversammlung 2020 in einem rein virtuellen Format über einen Live-Webcast abgehalten.

Wenn Sie, was ich nach meinen ständigen positiven Artikeln schwer hoffe, ein fetter Ankeraktionär bei Barrick sind, können Sie am 5. Mai – über diesen Link – an der Hauptversammlung beiwohnen.

Die besten Aktien finden Sie im Goldherz PLUS

Vor fünf Wochen stellte ich einen Korb von 10 Goldaktien zusammen, die allesamt eines gemeinsam haben: Die besten Analysten der Welt lieben diese Titel und empfehlen sie zum Kauf. Aus den günstigsten Werten habe ich die aussichtsreichsten selektiert.

Selbstverständlich ist auch Barrick Gold in dieser Liste enthalten sowie 9 weitere Kursraketen, die sogar noch aussichtsreicher sind und Gewinne von bis zu +1.000% versprechen. Allesamt erleben diese Werte ausnahmslos jetzt einen steilen Anstieg. Deshalb sollten Sie nicht länger zögern, sondern handeln.

Goldminenaktien werden weiteren starken Rückenwind und einen Kursauftrieb erhalten. Die Goldpreisrallye wird noch viele neue Impulse erhalten. Setzen Sie also weiter auf Gold, Silber und Edelmetallaktien! Die aktuellen Kurse bieten eine Art Last-Minute-Chance, bei der Sie sich jetzt noch positionieren können, bevor der Goldzug zur Goldrakete wird.

Das Goldherz-Gewinner-Aktien-Portfolio zeigt seit 2016 eine deutlich bessere Entwicklung als der breite Aktienmarkt, der jetzt auch noch heftig Federn lassen musste. Quelle: Eigene Zusammenstellung der Goldherz TOP-10 & PortfolioVisualizer.com

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Barrick Gold (New York: GOLD – WKN: 870450) Hauptversammlung und Quartalszahlen im Webinar für jedermann!

Dass die Aktie von Barrick Gold starke Gewinn- und Dividendenaussichten aufweist, ist den meisten Anlegern bekannt.

Der tiefe Ölpreis, der für alle Goldminen einen immensen Kostenfaktor bedeutet, weil bis zu einem Drittel der operativen Förderkosten einer Mine aus Energiekosten bestehen, erlaubt vielen Goldminen erstmals seit Jahren wieder einen Rückgang der Förderkosten und eine Erhöhung ihrer Margen. Im Gesamtjahr wird sich das durch die Coronavirus-bedingten Produktionsunterbrechungen noch nicht zeigen, doch die Quartalsaussichten für führende Goldminenkonzerne wie Barrick Gold waren selten besser.

Barrick Gold wird seine Ergebnisse für das erste Quartal 2020 am Mittwoch, den 6. Mai, morgens veröffentlichen. Wegen dem Coronavirus wird Präsident und CEO Mark Bristow um 17:00 Uhr deutscher Zeit ein interaktives Webinar zu den Ergebnissen veranstalten.

Das ist insbesondere für Privatanleger ein steiler Informationsvorteil, weil sie nun zusammen mit Profianlegern und Analysten an der Veranstaltung teilnehmen können. Die Details erfahren Sie zeitnah auf der Internetseite von Barrick Gold.

Erstmals werden sogar alle internationalen Aktionäre die Möglichkeit haben, die Hauptversammlung von Barrick Gold aus Toronto live zu verfolgen. In Reaktion auf die weltweite Covid-19-Pandemie wird die Jahresversammlung 2020 in einem rein virtuellen Format über einen Live-Webcast abgehalten.

Wenn Sie, was ich nach meinen ständigen positiven Artikeln schwer hoffe, ein fetter Ankeraktionär bei Barrick sind, können Sie am 5. Mai – über diesen Link – an der Hauptversammlung beiwohnen.

Wie geht es beim Gold weiter?

Soweit die Theorie. Aber wie geht es jetzt für Anleger in Gold praktisch weiter: Wohin steuert das Edelmetall in den nächsten Tagen und Wochen?

Immerhin hat der Goldkurs im europäischen Handel zur Wochenmitte wieder zugelegt und sich über die Marke von 1.700 USD gehievt. Damit sucht Gold wieder Anschluss an den mittelfristigen Aufwärtstrend von Anfang des Jahres. Dazu müssten die Kurse aber wieder über den aktuellen Widerstand bei 1.760 USD ausbrechen. Dann wären Anstiege bis 1.800 und weiter mittelfristig bis in den Bereich von 1.870 – 1.880 USD durchaus möglich.

Hier kann also vieles, muss es aber nicht: Nach unten wäre der Goldpreis nach meiner Ansicht im Bereich von 1.650 USD gut abgesichert, sollte es kurzfristig noch einmal anders kommen als gedacht. Dieses charttechnische Gewäsch ist aber zweitrangig und nur für Zocker relevant, insgesamt bleibe ich so optimistisch für Gold, da ich selbst eher einen Goldpreis von 5.000 USD in den kommenden drei Jahren und langfristig über 20.000 USD erwarte – wie Sie vermutlich längst wissen?


Jetzt können Sie beim Projekt Blaukraut einsteigen und vom Goldpreisanstieg profitieren

Ich habe meinen Lesern eine neue aussichtsreiche Gold-Aktie vorgestellt, die für wahre Freudenstürme bei Anlegern sorgt. Der Kurs von Blaukraut notiert aktuell +2% seit meiner Neuempfehlung als langfristige Investment-Idee mit großem Wertsteigerungspotential und streift gerade noch am oberen Ende meines Kauflimits entlang. Es ist noch nicht zu spät zum Einstieg in Blaukraut, aber die Zeit drängt jetzt wirklich. Der Aktienkurs wird sich meiner Analyse nach innerhalb der kommenden 12-24 Monate in Richtung 5-7 CA$ entwickeln. Das bedeutet von heute an ein Gewinnpotenzial von mindestens +289%.

Ja, ich möchte am Projekt Blaukraut teilnehmen

 

Ihr

Guenther_Unterschrift

Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report

P.S.: 

Wird mit dem Coronavirus die Währungsreform unvermeidbar?


Der nächste Goldherz Live-Chat Termin: gh_chat_icon

Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 27. April 2020, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte gemäß Paragraph 34b WpHG i.V.m. FinAnV: Ein Interessenskonflikt besteht darin, dass die bull markets media GmbH bzw. Redakteure, Mitarbeiter, Eigentümer oder anderweitig mit der bull markets media GmbH verbundene natürliche und juristische Personen Positionen in den folgenden besprochenen Finanzinstrumenten halten und diese Positionen jederzeit weiter aufstocken oder verkaufen können: Projekt Onassis I./II.. Ein erhöhtes Interesse an den besprochenen Finanzinstrumenten, steigende Kurse und eine höhere Handelsliquidität sind bei einem geplanten Verkauf von Vorteil. Somit besteht eindeutig und konkret ein Interessenskonflikt.

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