Ausgabe 13/2021 – Ungarn erhöht seine Goldreserven um 3.000%

Goldherz Report Ausgabe 13/2021 – Donnerstag, 8. April 2021

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

bevor ich in der heutigen Ausgabe meine aktuelle Meinung zum Goldpreis niederschreiben werde, muss ich Sie über die Nachricht der Woche vom Kupfer-/Silberexplorer Rockridge Resources (TSX-V: ROCK – ISIN: CA77406R1082) informieren.

Warum tue ich Ihnen das an, wo doch Explorationsaktien im Allgemeinen als überaus spekulativ gelten?

Nun, ich bin überzeugt und weiß aus meiner Vergangenheit, dass Sie bei einer starken Auswahl von Explorern tatsächlich gigantische Gewinne machen können. Gewinne, die Ihr Leben wirklich verändern können – so wie es meines verändert hat. Dafür braucht nicht mal jeder Wert ein Treffer sein.

Letztes Jahr hatten meine Leser mit Chalice Gold (Sydney: CHN) aus Australien eine Volltreffer-Aktie, die von unter 0,20 auf mittlerweile 6,20 AU$ gestiegen ist und Anlegern eine Rendite von +3.000% ermöglichte.

  • Aus 5.000 € wären 155.000 € geworden (!!!)

John Wiesblatt, CEO von Rockridge schickte mir auch diese Grafik, mit der Bewertung anderer Werte in der Region bei Flin Flon, wo auchetwas weiter nördlich SSR Mining (Toronto: SSRM) seine Seabee Mine betreibt, welche das Potenzial noch mal deutlich macht:

Sie sehen: Es lohnt sich in Explorern und im Junior-Sektor zu spekulieren, während Sie gleichzeitig Ihr Vermögen mit Gold & Silber maximal absichern, so wie die ungarische Zentralbank es vormacht.


In den letzten drei Jahren erhöhte Ungarn seine Goldbestände um 3.000%

In der letzten Woche habe ich meinen Abonnenten zu einer signifikanten Aufstockung des Gold-Depotanteils geraten.

Der Goldpreis machte in den letzten Tagen bei 1.680 US$ pro Unze eine schöne Wende und der HUI-Goldminen-Aktienindex lieferte dazu ein Kaufsignal:

Es ist schön, dass der mögliche Goldpreisboden mit einem historischen Ereignis zusammenfällt, das aus Ungarn berichtet wird.

Die Ungarn lagen oft schon eine Nasenlänge vorn. Während der Zeit des Kommunismus lebten sie ihre eigene Variante aus mit mehr wirtschaftlichen Freiräumen als anderswo. Umgangssprachlich nannte man das den Gulaschkommunismus.

Sie sollten wissen, dass Ungarn seinen historischen Goldschatz stets verteidigte. Selbst in den letzten Monaten des 2. Weltkriegs, in der historischen Schlacht um Budapest, die zehntausende Todesopfer durch Kampfhandlungen und Hunger in der Bevölkerung bedeutete, schickte man einen Zug voller Gold nach Österreich und bewahrte so den Goldschatz, der selbst in der Zeit des Kommunismus lange und stets bei rund 50 Tonnen Gold lag. Erst als ein paar „Viehdiebe“ das Land umkrempelten, wurden die Goldreserven bis auf lächerliche 3,1 Tonnen abverkauft und erst 2018, in einem ehrfürchtigen und historischen Schritt auf einen Schlag verzehnfacht.

Die Ungarische Nationalbank sorgte 2018 für die Rückkehr der 100.000 Unzen Goldreserven des Landes aus London nach Budapest an. Quelle: https://dailynewshungary.com/hungary-brings-gold-reserves-back-home/

Nun hat Ungarns Zentralbank wieder völlig überraschend ihren Goldschatz vergrößert:

Unter Berücksichtigung der langfristigen nationalen und wirtschaftspolitischen Strategieziele des Landes beschloss die Magyar Nemzeti Bank ihre Goldreserven zu verdreifachen!

Nicht nur, dass ich den Schritt für äußerst klug halte, es wurde dazu auch eine ausführliche Begründung veröffentlicht, die jeder Anleger lesen sollte. In dieser legt das Zentralbankdirektorium seine Beweggründe dar:

„Auch die Bewältigung neuer Risiken, die sich aus der Coronavirus-Pandemie ergeben, spielte bei der Entscheidung eine wichtige Rolle. Das Auftreten globaler Spitzen bei der Staatsverschuldung oder Inflationssorgen erhöhen die Bedeutung von Gold in der nationalen Strategie als sicherer Hafen und Wertaufbewahrungsmittel weiter. Infolge dieser Entscheidung wurden die Goldreserven des Landes von 31,5 Tonnen auf 94,5 Tonnen erhöht, was Ungarn in der internationalen Rangliste nach der Größe der Goldreserven von Platz 56 auf Platz 36 befördert. In der mittel- und osteuropäischen Region änderte sich seine Position von Platz 6 auf Platz 3. Die Goldreserven pro Kopf in Ungarn stiegen von 0,1 auf 0,31 Unzen. Somit hat Ungarn derzeit die höchsten Goldreserven pro Kopf in der CEE-Region.“

Weiter erklärte die Notenbank:

„In der Geschichte hat Gold mehrere Funktionen in verschiedenen Finanzsystemen erfüllt. Obwohl Gold aus geldpolitischer Sicht in den 1970er Jahren etwas an Bedeutung verlor, blieb seine Rolle als traditionelles Reserveaktivum auch danach zentral. Da es keine Kredit- oder Gegenparteirisiken birgt, ermöglicht Gold die Stärkung des Vertrauens in ein Land in allen wirtschaftlichen Umfeldern, was es neben Staatsanleihen immer noch zu einem der wichtigsten Reserveaktiva weltweit macht.“

Jetzt gehören die Ungarn zu den größten Goldkäufern, die damit ihre Währung zumindest mit kleinem Restwert über die nächste Währungskrise hinaus retten wollen.

Immerhin gibt es den Forint, die heutige Währung Ungarns, seit dem 13. Jahrhundert schon, abgesehen vom Pengö, der in den 1920er Jahren als Zahlungsmittel genutzt wurde und 1946 erneut in Forint gewechselt wurde, zum damaligen rekordverdächtigen Umtauschkurs von 1:400 Quadrilliarden.

Damit Sie sich das Unvorstellbare vorstellen können. Ein neuer Forint entsprach 400.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Pengö.

Was wäre, wenn Jeff Bezos kein Gold hätte?

Ein solcher Kaufkrafteinbruch würde einen unvorstellbaren Vermögensschwund bedeuten. Selbst bei einem Jeff Bezos, der als reichster Mann der Welt gilt. Von seinen 182 Mrd. US$ blieben nach so einem Schnitt noch 0,0000455 US$.

Ok, seien wir gnädig und runden auf 1 Cent auf.

Mit diesen Erfahrungen ist es nicht schwer zu verstehen, warum die Ungarn ihren Goldschatz ausbauen und warum selbst Multimilliardäre wie Jeff Bezos außer an Weltraum-Erkundungen auch an Gold zur Vermögenssicherung denken sollten.

Ungarn steht nicht allein da:

  • Im März hatte die polnische Notenbank verkündet, verstärkt auf das Edelmetall zu setzen. Die Goldvorräte sollen demnach in den kommenden Jahren um weitere 100 Tonnen aufgestockt werden, hieß es im Handelsblatt. Aktuell dürften Polens Goldreserven um 120 Tonnen liegen, die aber größtenteils wohl in London gelagert werden und sich somit der genauen Prüfung und Kontrolle entziehen.
  • Indiens Goldimporte stiegen im März im Vergleich zum Vorjahr um +471% auf einen Rekordwert von 160 Tonnen, so eine Regierungsquelle gegenüber Reuters.

Das alles bietet dem Goldpreis jetzteine schöne Unterstützung und einen Boden bei 1.700 US$ pro Unze!


Bohrprogramm von Rockridge Resources läuft auf Hochtouren

Toronto: ROCK – WKN: A2PBPE – ISIN: CA77406R1082
Aktueller Kurs: 0,16 CA$ – KAUFEN
IR-Präsentation PDF

+++ VMS-These wird in den ersten Bohrkernen bestätigt – Bohrprogramm erweitert – Neue Erzzone entsteht! +++

Mittlerweile läuft das Bohrprogramm und die Suche nach neuen Kupfervorkommen auf dem knapp 33.000 Hektar großen Knife Lake Gebiet auf Hochtouren.

Anfang der Woche meldete das Unternehmen, dass man sein Bohrprogramm um 30% erweitern wird, nachdem man offenbar südlich der bekannten Erzzone, die immerhin 7,9 Mio. Tonnen mit einem Kupfergehalt von 0,67% beherbergt, im Wert von 475 Mio. US$ weitere Strukturen ausmachen konnte, die oberflächennah und im März mittels Bodenproben sowie geophysischer Messungen bestätigt wurden. Das 1.600 Meter lange Programm (sechs bis acht Bohrlöcher) wurde auf 2.100 Meter (10 bis 12 Bohrlöcher) erweitert, da in den ersten paar Bohrlöchern erste visuelle Hinweise auf eine Mineralisierung zu sehen waren.

Die ersten Bohrungen bei Gilbert Lake North und South sind abgeschlossen, die sich etwa fünf bis sechs Kilometer westlich der Kern-Lagerstätte Knife Lake befinden. Diese Zielgebiete wurden zuvor noch niemals gebohrt und die Bohrungen haben sichtbare Hinweise auf eine vulkanogen-massive Sulfid-Mineralisierung ergeben, einschließlich halbmassiver bis massiver Sulfide, die in mittelmafischem Vulkangestein und Pegmatiten vorkommen.

  • Erste Interpretationen deuten darauf hin, dass es sich um denselben stratigraphischen Horizont wie bei der Lagerstätte Knife Lake handelt.
  • Aufgrund der ermutigenden Beobachtungen in den ersten Bohrlöchern wurde das Programm erweitert und der Schwerpunkt der Bohrungen wird weiterhin auf Gilbert Lake liegen, wobei kleinere Infill-Bohrungen in der unmittelbaren Umgebung der ersten Ressource 2019 geplant sind.

Top-Geologe von Terralogic begleitet die Knife Lake Exploration

Ein einzigartiger Aspekt von Knife im Vergleich zu vielen, wenn nicht allen der aktuellen Peers, ist, dass Knife an der Oberfläche vorkommt und für einen Tagebau geeignet ist. Die Peers in der Region sind alle unterirdische Vorkommen, deren Abbau wesentlich höhere Kosten bedeutet. Es ist auch erwähnenswert, dass die Modellierung für die Ressource die Moose Mtn durchgeführt hat. Das zeigt, dass es einen Bereich der Lagerstätte gibt, der höhergradig und oberflächennah ist, was Ingenieure und Wirtschaftsgeologen für den Start eines Bergbauszenarios bevorzugen. Das aktuelle Programm konzentriert sich auf die Entdeckung von zusätzlichen Kupfervorkommen in der Nähe, was für die zukünftige Wirtschaftlichkeit nur hilfreich sein kann und auch beweist, dass es das Potenzial gibt, noch mehr in der Region zu entdecken, die ROCK derzeit kontrolliert.

Ein wichtiger Hinweis: 

  • Rockridge hatte 2019 das erste Arbeitsprogramm in den letzten ca. 20 Jahren abgeschlossen mit Highlight-Ergebnissen einschließlich 2,03 % Kupfer, 9,88 g/t Silber, 0,19 g/t Gold, 0,36 % Zn und 0,01 % Kobalt (2,42 % Kupferäquivalent) über 37,60 Meter, beginnend bei nur 11 Metern unterhalb der Oberfläche in Loch KF19003.

Weiter wird das Explorationsprogramm von Grant Ewing unterstützt, der zuvor Präsident und CEO von Kiska Metals (2014 bis 2017) war, bis das Unternehmen von AuRico Metals übernommen wurde, wo er weiterhin als VP Exploration arbeitete, bis AuRico Metals selbst für ~300 Mio. US$ von Centerra Gold übernommen wurde. Davor war er Präsident und CEO von Acadian Mining (2010 bis 2014). Deren Vermögenswerte erwarb Atlantic Gold, die 2019 von der australischen St. Barbara für ~CA$ 700 Mio. CA$ übernommen wurde, für einen damals sehr starken Übernahmepreis von ~350 US$ pro Goldunze, was am oberen Rand dessen liegt, was Minenkonzerne gewöhnlich für Goldvorkommen bezahlen würden.

Hypothese einer VMS-Lagerstätte bewahrheitet sich

Jonathan Wiesblatt, der neue Chief Executive Officer von Rockridge Resources, kommentierte die Hypothese:

„Das erweiterte Bohrprogramm bei Knife Lake ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass unser Explorationsprogramm nicht nur wie geplant verläuft, sondern unsere Erwartungen, dass eine Mineralisierung jenseits des bekannten Lagerstättengebiets existiert, übertrifft. Unsere Hypothese, dass es sich bei Knife Lake um eine remobilisierte VMS-Lagerstätte im klassischen Stil handelt, bewahrheitet sich und die Erweiterung unserer aktuellen Bohrkampagne wird es uns ermöglichen, diese vielversprechenden Zielgebiete besser zu verstehen und zu analysieren.“

Das neueste CEO-Interview zum Bohrprogramm

Das Beste bleibt die ausgesprochen günstige Bewertung

Mit allen brachialen Chancen und einigen Risiken, präsentiere ich Ihnen mit Rockridge eine der frühestmöglichen Entdecker-Stories, in die Sie heute noch sehr zeitnah und preiswert vor einer geologischen Entdeckung investieren können. Während das Aufwärtspotenzial bei solchen Werten bis zu einer hohen zwei- bis niedrigen dreistelligen Millionenbewertung reicht, ist die Aktie immer noch mit einer sehr niedrigen Marktkapitalisierung ausgestattet, die bei gerade Mal 12 Mio. CA$ liegt oder umgerechnet nur 170 US$ pro Tonne Kupfer, die bereits vorhanden sind. Das bietet Ihnen bei einem aktuellen Kupferpreis von 9.000 US$ pro Tonne eine höchstmögliche Absicherung, während das Unternehmen weiter das Rayney Goldprojekt hält.

Nun will ich nicht behaupten, dass Sie mit der Aktie nur gewinnen können, das ist gar nicht mein Ziel mit meiner Anlage, sondern ich bin mir selbst sicher, dass Sie ein explosives Aufwärtspotenzial bekommen, wenn sich die geologische Theorie bestätigt und der Nachweis eines größeren Kupfersystems nahe an der Oberfläche erbracht wird, wie es diese in der Flin Flon Region nur sehr selten gibt.

Meine Einschätzung

Hier hatte ich Ihnen innerhalb von wenigen Wochen erste Resultate versprochen, die jetzt auch kommen. Statt mindestens sechs werden nun bis zu 12 Bohrungen getätigt, da in den ersten Bohrlöchern erste visuelle Hinweise auf eine Mineralisierung zu sehen waren. 

Das klingt schon mal sehr positiv und könnte für steile Kursanstiege sorgen, sobald die Auswertung der genauen Kupfergehalte später vom Labor bestätigt werden sollte.

Jedenfalls sind Sie hier – mit mir – hautnah dabei und selbst wenn Sie noch nicht investiert sind, lohnt es sich die News zu verfolgen, um eine spannende Entdeckung im Rohstoffsektor von Beginn an mit zu begleiten.

Vielleicht fiebern Sie auch ein bisschen mit?

Bleiben Sie hier auf jeden Fall engagiert. Sie können bei Interesse zu den aktuellen Kursen von 0,16 CA$ oder 0,11 € noch immer gut und günstig einsteigen, da die Aktie noch ganz am Anfang steht mit lediglich 12 Mio. CA$ Marktkapitalisierung. Für ein renommiertes Spitzen-Team ist das preiswert. Der Spitzengeologe Grant Ewing, der die Exploration begleitet, war in Vergangenheit oft bei tollen Rohstoffvorkommen verantwortlich, die am Ende für dreistellige Millionenbeträge übernommen wurden, und ich habe mich letzte Woche mit einem der Geologen, der das Projekt vor Ort begleitet, ausgetauscht und Erkenntnisse gewonnen, die für Sie ebenfalls spannend sind.

Der

Lesen Sie zum besseren Verständnis gerne noch mal meine Initialvorstellung:

Ausgabe 10/2021 – Rockridge Resources (Toronto: ROCK) ist die neue Rocket-Aktie im Kupfer- & Silbersektor

Ihr

Guenther_Unterschrift

Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Über 500 Anleger konnten in diesem Jahr von meinen außergewöhnlich erfolgreichen Börsentipps massiv profitieren:

  • +3.000% in 12 Monaten mit Chalice Gold (Sydney: CHN) – aus 5.000 € wurden 155.000 € (!!!)
  • +720% in 9 Monaten mit Skeena Resources (Toronto: SKE)
  • +186% in 4 Monaten mit – Aktie immer noch als Kauf im PLUS-Premiumbrief – steigt täglich weiter…
  • +105% in den letzten 4 Wochen mit einer kleinen Öl-Aktie, die ich im Rahmen meiner Öl-Sonderanalyse vorstellte.

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Renditen von über +1.000% in 2020 waren nachweislich möglich!


Der nächste Goldherz Live-Chat-Termin:

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Die nächste Goldherz Sprechstunde mit dem Thema „Exklusive Vorstellung meiner neuen Gold-Aktie 2021“ veranstalte ich für Sie am Montag, den 12. April 2021, ab 18:00 Uhr im sharedeals.de Live Chat!

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