Ausgabe 14/2018 – Beim Gold brechen die Dämme jetzt

Goldherz Report Ausgabe 14/2018 – Donnerstag, 12. April, 2018

G.GoldherzLiebe Leserinnen und Leser,

der Goldpreis notiert zur Stunde bei 1.341 US$ und damit 25 US$ unter dem gestrigen Tageshoch. Offenbar glauben so wenige Trader, dass der Goldausbruch gelingen kann und darum verkaufen sie Gold, obwohl es auf mittelfristiger Ebene mehr als hervorragend aussieht.

Ich verstehe dieses Hin und Her nicht besonders gut. Heute verkauft man bei 1.350 US$, weil die 1.365 US$ nicht gebrochen wurden (denn das Hoch erwischt ja fast keiner) und morgen wird bei den gleichen 1.350 US$ wieder gekauft, falls die 1.340-US$-Marke hält.

Vorerst kann noch einmal aufgeatmet werden. Denn die erneute Konsolidierung erlaubt es Ihnen, noch weitere Goldpositionen und Aktien einzusammeln.

Die Goldbären und permanenten Aktienbullen mögen sich nun wieder in rechthaberischer Selbstüberzeugung auf ihr leichtes Opfer stürzen und versuchen sie argumentativ mit ihren angeblichen Performance-Zahlen an die Wand zu spielen. Doch so richtig überzeugend wirkten ihre „Hass-Tiraden“ in den vergangenen zwei Monaten nicht.

Es wird immer offensichtlicher, dass in den letzten Jahren der Wasserstand derart gefährlich gestiegen ist, dass nur ein kleiner Eimer voll Wasser ausreicht, um den Damm, der den Goldpreis bisher zurückgehalten hat, zu brechen.

„Er bricht, er bricht, alle Dämme brechen!“

Dass mein Vergleich mit einem Dammbruch wirklich passt, bestätigte der Bond-Marktguru Jeff Gundlach mit seiner gestrigen Aussage zum Gold: „Wir sehen eine massive Bodenbildung beim Gold. Massiv. Es ist eine vierjährige, fünfjährige Basis in Gold entstanden. Wenn wir über die Widerstandslinie hinausgehen, kann man erwarten, dass Gold um 1.000 US$ steigt.

Nur um Ihnen einmal die Dimensionen aufzuzeigen. Gundlach ist mit Sicherheit einer der intelligentesten und erfolgreichsten Trader weltweit.

Selbst wenn ich seiner Schlussfolgerung heute noch nicht folgen mag, denn meine eigenen Kursziele beim Gold sind viel bescheidender. Gleichwohl stimme ich bei der Richtung voll mit ihm überein.

Hand aufs Herz, sind Sie beim Gold & Silber wirklich schon fett investiert, wie ich das seit Dezember befürworte und jüngst in Report #5/2018 vehement wiederholt habe?

Sie mögen vielleicht einwenden und mir sagen, dass seit diesem 8. Februar doch gar nicht viel passiert sei und die Aktien sich wieder auf dem besten Wege der Genesung befinden.

Doch ich sage dazu: Das täuscht!

Der Aktienmarkt befindet sich kurzfristig in einer vermeintlich besseren Verfassung, weil das unmittelbar nach schweren Verkaufssignalen oft der Fall ist. Wenn Sie aber mal zwei drei Schritte vom 15-Minuten-Chart wegkommen und sich die ganze Bewegung des S&P Index, beim Gold und bei den Senior-Minenaktien anschauen, dann werden Sie unschwer eine seriöse Bodenbildung erkennen.

Goldminenaktien brechen nach oben aus

Quelle: Stockcharts.com

Darum noch mal meine Nachfrage: Wie viele Minenaktien haben Sie?

Tech-Investoren wiegen sich in trügerischer Sicherheit

Der Rückgang der meisten Aktien scheint zurzeit kaum jemanden zu stören. Die Stimmung ist dort immer noch famoser, als sie bei Goldaktien jemals war in den zurückliegenden 20 Jahren.

Ein alter Tech-Aktienbulle betrachtet sich selbstgefällig im Spiegel…

Goldanleger schauen verschämt in den Spiegel – dabei ist Ihnen der Sieg sicher

Vielleicht stimmen Sie mir in meinem Scharfsinn zu: Kein Anleger will sich die Blöße geben und anderen oder gar sich selbst eingestehen, dass er Goldaktien hält.

Selbst schaue ich jeden Morgen verschämt in den Spiegel und frage mich, was soll das eigentlich. Der Goldpreis versucht doch beinahe täglich, nach oben auszubrechen und am Ende des Tages bleibt von der Hoffnung doch wenig übrig.

Noch schlimmer wäre es, wenn wir Goldanleger unseren Ehefrauen beichten müssten, dass wir ihr „Haushaltsgeld“ kürzen müssen, weil wir mit Goldminenaktien oder Gold-Hebelzertifikaten Verluste gemacht hätten.

Tech-Aktionäre betrachten ihre Lage überhöht 

Letzte Woche verfolgte ich bei Facebook eine sehr lustige Diskussion, in der sich ein Anleger für die Aufnahme eines Kredits stark machte, um damit im NASDAQ zu investieren. Hätte er das vor 10 Jahren gemacht, so seine Begründung, dann wäre er heute sechsmal reicher und könnte den Kredit locker zurückzahlen und wenn er 20% verlieren würde, dann wäre das auch kein Drama…

Das Problem ist nur, dass der NASDAQ historisch betrachtet nicht nur maximal 20% verliert, sondern eher zu Einbrüchen von 50% neigt oder sogar mehr… Dass solche „neunmalklugen“ Anleger gerade jetzt wie Pilze aus dem Boden sprießen, ist schon bezeichnend. zumal die Euphorie Ende der 90er Jahre so groß war, dass die Anleger im NASDAQ erst jetzt langsam Licht am Ende des Tunnels erblicken.

Chart des NASDAQ 100 seit 1995

NASDAQ 100 mit phantastischer Entwicklung. Wie lange noch? – Quelle: Stockcharts.com

Mark Zuckerberg braucht ein Sitzkissen im Kongress – sitzt er bald auch Kursverluste aus?

In der Presse wurde selbst Mark Zuckerberg für seinen „souveränen Auftritt“ vor dem Kongress über den Klee gelobt und natürlich wurde der Anstieg der Aktie von 157 auf 167 US$ mit Jubelschreien gefeiert.

Ehrlich, so viele Arschkriecher, wie es unter Journalisten in der deutschen Medienlandschaft gibt, habe ich in meinem Berufsleben nie erlebt…

Dabei war sein Auftritt, oder sollte ich besser Aufsitz schreiben, gar nicht so groß wie angekündigt. Sein Gesäß musste von einem Sitzkissen erhöht werden und er konnte keine wirklich überzeugende Antwort liefern, warum er seit Jahren in die Privatsphäre der Nutzer eingreift und nicht nur das Geschäftsmodell der individualisierten Werbung verfolgt, sondern es nötig gehabt haben soll, Daten zu verkaufen.

Mark Zuckerberg mit Sitzkissen im Kongress

Auch die Aktie von Facebook wurde von den butterweichen, reumütigen Aussagen Zuckerbergs auf einem Sitzkissen überhöht.

Viele Goldanleger werfen nun sogar entnervt das Handtuch

Ähnlich dürfte sich auch der Hedgefondsmanager John Paulson fühlen. Dieser war nach seinem glorreichen Short gegen den US-Immobilien- und Hypothekensektor 2008 zu Ruhm gekommen und stieg damit zeitweise zum populärsten Hedgefondsguru auf. Wenngleich er in der Erholungswelle sicher nicht der talentierteste und auch nicht der kreativste Goldinvestor war.

Nun wirft er das Handtuch, indem einige der von ihm verwalteten Fonds zurückgezahlt werden. Das könnte man auch als „sanfte Liquidation“ bezeichnen.

Zuletzt hielt Paulson über 4 Mio. Anteile am Gold-ETF (New York: GLD) im Wert von einer halben Milliarde US-Dollar sowie etwa 400 Mio. US$ in Aktien von Seniorproduzenten wie Randgold, IAMGold, Agnico Eagle Mines. Aber auch einige Explorer wie Seabridge, Novagold, International Tower Hill oder Trilogy Metals.

Interessant ist die Struktur der Paulson-Wette, die so konzipiert ist, dass er bei einem Goldpreis von über 2.000 US$ massive Gewinne einfahren sollte. Dass er jetzt Gold in großem Stil verkaufen müsste, ist aber eher unwahrscheinlich.

Er verlor in den letzten Jahren sehr viel Kapital. Zu Spitzenzeiten verwalteten seine Fonds >30 Mrd. US$. Zuletzt waren es noch 9 Mrd. US$, die zu 90% ihm selbst und seinem Team gehören… Ja, Hedgefonds machen reich…

Der Goldpreis selbst war auch nicht das Problem von Paulson, sondern es war die nackte Gier.

Er hatte nämlich einen so genannten Enhanced“ Fund lanciert, mit dem er seine traditionell langweiligen Renditen im Partnerfonds (9% Jahresrendite seit 1994) hebelte und einfach die Wetten mit Kredit verdoppelt.

Das kostete ihn vorletztes Jahr -50% und letztes Jahr -35%. Das Genick brachen ihm einige Pharma- und Banken-Deals. Ihn selbst wird der -70% Einbruch wenig stören.

Paulson keinesfalls vor dem Ruin

Abschreiben würde ich Herrn Paulson aus der Fondsszene trotzdem nicht. Denn sein Paulson Credit Opportunities Fund brachte gesitteten Anlegern 2017 immerhin +11% ein.

Selbst wenn mich eine derartige Entwicklung nicht begeistert, so ist das doch in der Fondsszene eine Vorzeigerendite. Wenn er sich nicht dümmer anstellt, als er ist, dann könnte er in den nächsten Jahren sogar ein fulminantes Comeback feiern.

Schließlich gab es bei den Anleihen eine unglaubliche Hausse und die indirekt von der Fed befohlene massive Umschichtung von Staats- in Unternehmensanleihen hat sämtliche Risikoprämien zusammenschmelzen lassen, so dass mit Arbitragegeschäften, wie Paulson sie hoffentlich durchführt – ich kenne seine Strategie in dem Fonds nicht – langsam wieder Geld verdient werden kann.

Und wenn erst noch seine Goldwette aufgeht, die er seit Jahren hält, dann wird er wieder zurück in den Olymp der Fondsbranche gehoben werden.

Für mich ist soviel Ruhm unnötig, ich streiche auch ohne einen schillernden Namen meine prozentual hohen zweistelligen und bisweilen, so alle 2-3 Jahre, auch mal dreistellige Gewinne ein.

Zuletzt war das 2016 möglich und von jetzt bis einschließlich 2019 sollte es wieder so weit sein.

Deshalb sage ich Ihnen: Sie können prozentual zehnmal besser abschneiden als jeder Paulson!

Voraussetzung dafür ist nur, dass Sie meiner Goldstrategie treu bleiben, die Aktienmarktverluste in Gewinne verwandeln und sich nicht von Modetrends und schnellen Gewinnen, die so schnell kommen wie sie auch wieder verschwinden, wirr machen lassen.


UPDATE


B2Gold (Toronto: BTO – WKN: A0M889 – ISIN: CA11777Q2099) – Aktueller Kurs: 3,61 CA$

Anlageurteil: KAUFEN Rendite: +100%

B2Gold glänzt mit starken Zahlen

Hatten Sie gestern zumindest ein paar B2Gold (Toronto: BTO)? Nach den hervorragenden Produktionszahlen zum 1. Quartal (Pressemeldung). 

  • Rekordquartal mit 239.684 Unzen Gold +81% über dem Vorjahr und 344 Mio. US$ Umsatz +135% über Vorjahr
  • Der Anlauf der Fekola Mine mit 114 koz liegt 11% über Plan
  • 910-950 koz Produktion 2018 mit 780-830 US$ Kosten (AISC) pro Unze

Der neue Ausblick liegt immerhin 30.000 Unzen über den Erwartungen, die zuletzt im März zur PDAC in Toronto kundgetan wurden.

Darauf hat das Papierchen gestern immerhin +5% über dem Vortag eröffnet und seit meiner Vorstellung liegt das Depotplus immerhin bei stattlichen +10%.

Da kann ich Sie nur beglückwünschen, wenn Sie die Aktie halten. Denn es ist ein starkes Zeichen, dass Junior-Goldminenaktien, zu denen sich B2Gold zählen darf, auf positive Nachrichten so sportlich reagieren.

Es beweist mir ferner, dass Anleger auf positive Unternehmensentwicklungen achten und diese mit einem Kursanstieg honorieren.

Das ist nämlich im Goldminensektor nicht immer der Fall und hat jüngst das Gesamtbild erfrischend aufgehellt.

Bis vor kurzem noch war die Aktie eigentlich fast ein wenig zu schwach für meinen Geschmack. Das wurde dadurch bestätigt, dass ich bis vorletzte Woche entsprechend besorgte Leserzuschriften in meinem E-Postkasten las.

Nun hoffe ich, dass der Leser von Goldherz Report die Aktie nicht entnervt verkauft hat, denn es wäre möglich, dass er dann am Boden oder nahe des Bodens verkauft hätte. Was in den nächsten Monaten umso tragischer wäre, weil die Aktie für mich unter 4 CA$ wirklich sehr günstig aussieht. Wenn nicht sogar zu sagen, dass dort mindestens +50% Gewinn praktisch auf der Straße liegen.

Womöglich wird am Ende sogar eine Übernahme der krönende Abschluss meines Aktienengagements.

Bema Gold die 1. Erfolgsstory des gleichen Managements von B2Gold

Quelle: Unternehmenspräsentation von B2Gold

 

Morgen ist Freitag, der 13., bitte passen Sie auf sich auf!

 

Es grüßt Sie Ihr,

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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