Ausgabe 14/2020 – Wir stehen jetzt noch immer am Anfang vom Ende

Goldherz Report Ausgabe 14/2020 – Donnerstag, 30. April 2020

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

manche Goldherz Report Wochenausgaben wie die heutige sind ein Kampf. Denn eigentlich will ich jeweils nur einen kleinen Aspekt herausstellen, komme dann aber immer weiter in den Recherchen und finde Dinge, die sonst verborgen bleiben würden, und ich erachte es als meine persönliche Pflicht, dass ich Sie darüber in Kenntnis setze.

Bisher sind Sie mit meinen Prognosen finanziell nachweislich generell sehr gut gefahren, mein PLUS-Tradingdepot steht auf Allzeithoch und im Gegensatz zu den Prognosefehlern der Medien und Finanzmafia, habe ich Lesern nicht nur gezeigt, wie Sie sich vor Kursverlusten schützen, sondern auch wie sie daraus Gewinne schlagen.

Ich bin der Meinung, dass die vom Coronavirus ausgelöste Krise nicht vorbei ist, sondern wir erst am Anfang vom Ende stehen. Ich rede nicht vom Coronavirus, über den lasse ich später noch zwei Professoren mit widersprüchlichen Meinungen zur Geltung kommen, die das offensichtlich besser beurteilen können, als ich das mir zutraue.

Es geht mir eher darum, die tieferen Hintergründe zu verstehen, die wegen des vordergründigen Virus offensichtlich unentdeckt bleiben.

Dabei haben diese Hintergründe schon längst Bestand und die Entwicklungen beschleunigen sich jetzt sogar, während der Hauptprofiteur aus finanzieller Sicht, der Goldpreis, +38% in zwei Jahren oder +63% in vier Jahren stieg als ich Goldherz Report begonnen habe und damit unbeirrt seinen Aufwärtstrend fortsetzt.

Die Deglobalisierung oder Entglobalisierung hat begonnen
Ziel ist die endgültige Spaltung unserer Welt und ihrer Waren-, Geld- und Handelsströme

Das Wort Globalisierung kennt jeder. Doch die Deglobalisierung gibt es im deutschen Sprachgebrauch noch gar nicht lange, ich musste das erst nachschlagen, denn es wäre der erste Schritt auf dem langen Weg zur Entglobalisierung und es ist heute nicht mal sicher, welches Wort sich am Ende im deutschsprachigen Raum durchsetzen wird.

Spätestens seit 2006 war es für die meisten Geostrategen und für mich deutlich sichtbar, wie sich die Welt in einen Ostteil und einen Westteil spaltet.

Bloomberg-News berichtete im Februar (aus dem Englischen übersetzt):

„Das Coronavirus, das zu Fabrikschließungen führte, signalisiert jedoch eine neue Phase in einer Entwicklung, die sich zu einer großen Umkehrung der industriellen Reise von West nach Ost entwickelt. Unternehmen bewerten Chinas Rolle in globalen Lieferketten neu, und wenn dieses Virus ausbricht, werden viele von ihnen bereits damit begonnen haben, zumindest einen Teil ihrer Produktion in andere Länder zu verlagern. Die Deglobalisierung beschleunigt sich.“ 

In der Schweizer Finanz und Wirtschaft schreibt Harold James, Professor für Geschichte an der Princeton Universität:

„Es überrascht nicht, dass Covid-19 bereits in die heutigen nationalistischen Narrative Eingang gefunden hat. Einige Amerikaner werden den chinesischen Ursprung der Krankheit lediglich als Bestätigung dafür betrachten, dass China eine Gefahr für die Welt darstellt und man nicht darauf vertrauen könne, dass es sich verantwortlich verhält. Zugleich werden viele Chinesen einige US-Massnahmen zur Bekämpfung des Virus als rassisch motiviertes Manöver ansehen, das Chinas Aufstieg stoppen soll. Es zirkulieren bereits Verschwörungstheorien, dass die CIA das Virus entwickelt habe. In einer von Desinformation überfluteten Welt verspricht Covid-19 noch mehr Desinformation.“ 

Eine Pandemie der Entglobalisierung?

Weiter heißt es bei Bloomberg:

„China war der größte Gewinner der Globalisierung, was natürlich bedeutet, dass es der größte Verlierer der Deglobalisierung sein wird. In einer Umfrage der amerikanischen Handelskammer in Singapur gaben 28% der Befragten an, dass sie alternative Lieferketten aufbauen, um ihre Abhängigkeit von China zu verringern. Dutzende Millionen Arbeitsplätze in China sind bedroht. Letztlich steht die soziale und politische Stabilität auf dem Spiel.“

Nun, das ist natürlich aus Sicht der westlichen Journalisten, wobei ich persönlich ja der Ansicht bin, dass China seine Exporttüren freiwillig zusperrt, um alsbald einen gigantischen Inlands-Konsumboom zu starten.

Zunächst müssen sie das alles aber verarbeiten und die chinesische Wirtschaft, die 40% der Weltrohstoffe benötigt, um diese als Produkte wieder zu exportieren, stellt man nicht mal eben in 2-3 Jahren um, sondern das dauert 10-20 Jahre.

Mein ernster Rat: Firmenmanager tun spätestens jetzt gut daran, sich nach Alternativen umzusehen und sämtliche Fertigungskapazitäten in China oder den USA auf Sicht, je nachdem wie schnell das gehen kann, zu schließen. Es wird nicht lange dauern und es wird von den großen Konzernen bis zum Mittelständler erwartet, dass jeder die Seite wählen muss. Eine Tandem-Strategie, sowohl mit China als auch mit den USA friedlich Handel zu treiben, wie es für unsere Unternehmen in Deutschland stets Tradition war, wird in diesem Umfeld immer schwieriger.

Aber wählen Sie klug…!!!

Auch ich kann aus meinem Umfeld, vor allem aus der Perspektive in Deutschland und China sowie Russland berichten, dass die meisten Menschen dort derart die Schnauze voll haben von den USA/China, sodass ich das gar nicht näher ausführen will, damit man mir keine „Hasspredigt“ unterstellt. Zumindest weiß ich, dass diese beiden Staaten nicht näher als wenige Kilometer mehr an die Außengrenzen der jeweils tatsächlich oder durch Meinungspropaganda beherrschten Hemisphäre dieser beiden Nationen herankommen, sonst riskiert jeder einen Riesenknall.

Weitsichtige Goldanleger hatten 2008 schon einmal ein solches Szenario entworfen, das letztlich aber nicht mehr hervorgeholt wurde, weil es zunächst leichter schien, die Welt in einer erneuten Kreditschwemme zu ertränken.

Die Profitgier und der daraus hervorgehende Kredithunger waren sogar derart groß, dass die Menschen anfingen, weltweit Immobilien zu kaufen, um zu spekulieren und neu zu bauen.

Viele Geschäftsfreunde, die ich seit Jahrzehnten kenne, verfielen irgendwann zwischen 2010 bis 2015 vollkommen dem Fluch des Geldes. Nach dem Motto: „Gold gab ich für Beton in Anlehnung an die Werbekampagne des Deutschen Reiches zum Kriegsbeginn 1914, die lautete: „Gold gab ich für Eisen

Die Spaltungskampagne startete also dann verspätet, exakt im Sommer 2018!

In diesem Zusammenhang erinnere ich gerne noch einmal an Goldherz Report #26/2018 von Juli 2018 (!!!) über den damals begonnenen Handelskrieg China vs. USA.

Für mich war damit aus Gold-Anlegersicht der letzte Funke übergesprungen und alle Widerstände restlos beseitigt, die den Goldpreis bis dahin zurückhielten.

Der Goldpreis ging seit damals von 1.240 bis auf heute 1.715 US$ +38% nach oben. Obwohl uns Vermögensberater und Medien ständig von den Aktien erzählen und ich selbst denken würde, dass Aktien in den letzten zwei Jahren drastisch gestiegen wären, sprechen die realen Fakten eine ganz andere Sprache. Der Weltbörsen-Leitwolf S&P 500 hat seit dem Handelskriegsbeginn nur +4% gewonnen und der marktbreitere Russell 2000, der die Kurse der meisten größeren Werte repräsentiert, -19% verloren. Die Kursverluste im deutschen DAX Index (Kursindex ohne Dividenden-Reinvestitionen) belaufen sich auf -20% und selbst mit den „geschönten“ Dividenden-Anlagen, die unversteuert in den DAX Performanceindex einfließen, der uns Anlegern trügerisch als „DAX Index“ verkauft wird, steht dort ein Verlust von -13%!

Quelle: Finanzen.net

Was auch immer als jeweiliger Grund für die Abwärtsbewegungen der Aktien angeführt wurde, so ist sonnenklar, dass wir uns seit spätestens 2018 in einem übergeordneten Bärenmarkt befinden und der Bullenmarkt klammheimlich endete, wie so oft in der Historie unbemerkt von der Masse der Anleger, die jubelnd schreiend wie auf einer Achterbahn ihre astronomischen Gewinne in 3 A-Aktien feierten: Alphabet (Google), Apple sowie Amazon, die zusammen nun schon 3,3 Billionen US-Dollar Marktkapitalisierung auf die Wage bringen und damit fast 50% der Bewertung des gesamten Dow Jones Index (Dow Jones Industrial 30 Index) repräsentieren oder locker das Dreifache der gesamten DAX 30 Marktkapitalisierung.

Die Frage, ob Sie lieber diese drei Aktien haben wollten oder 30 historisch starke Dow/Dax Titel, erspare ich mir. Die Antwort wird so unterschiedlich ausfallen, wie die Spanne des Alters meiner Leser.

Nur eines weiß ich: Wenn eine Aktie oder drei den Billionärsclub erreicht haben, werden sie in der Regel nicht mehr unendlich weiter steigen, ja sich real und inflationsbereinigt wahrscheinlich nicht einmal mehr verdoppeln in den nächsten 10 Jahren und ganz sicher nicht noch mal verzehnfachen, weil es so viel Geld gar nicht gäbe, was an der Börse umgeschichtet werden müsste.

Tatsächlich beobachte ich längst eine völlige Umkehr der Vorzeichen. Während Goldminen-Aktien (XAU Index) immer schneller steigen und seit Juli 2018 +46% gewonnen haben und den Goldpreis mit seinen +37% sogar leicht übertreffen konnten, wenngleich noch unter heftigen Schwankungen, notieren die Internet-Aktien, gemessen am Dow Jones Internet ETF (New York: FDN) nur noch +7%, trotz der gefeierten Erholungs-Rally der letzten vier Wochen.

Ich weiß, ich streite mich seit Jahren immer wieder mit Technologie-Bullen und Apple- oder Tesla-Fanatikern, die in diesen Unternehmen nicht einfach nur Aktien sehen, sondern „Heilsbringer“ wie ein Messias auf Erden.

Doch am Ende siegt nicht das Gefühl, ein Argument oder die Kursprognose, sondern alles lässt sich immer in realen Fakten und Zahlen beweisen.

Aktuell jedenfalls laufen „Internet-Werte“ von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen deutlich schlechter als Goldtitel und so wird auch meine damalige Prognose, heute, mindestens ein bisschen denn ich meine, wir stehen hier am Anfang der Bewegung zum Faktum:

Gold und Goldminen-Aktien laufen seit dem Beginn des USA-China Handelskrieges dem Gesamtmarkt und dem Technologiesektor davon. Quelle: Stockcharts.com

Solche Betrachtungen finde ich immer sehr hilfreich, denn sie helfen Ihnen bei der Bestimmung der Wahrheit und was wirklich an den Märkten läuft. Allein die Kursentwicklungen, ohne geopolitische, strategische und fundamentale Hintergründe sind nicht aussagekräftig genug, um das große Bild zu bewerten.

Gleich geht’s noch mal um den Coronavirus und warum ich eine 2. Verkaufswelle an den Börsen erwarte.


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Nun zum Coronavirus: Die Gefahr der 2. Ansteckungswelle

Wir sollten uns noch immer am Anfang mehrerer Ausbreitungswellen befinden, weil die Gefahr besteht, dass er mit jeder Grippewelle also spätestens im Oktober wiederkommt.

Dieser Ansicht ist jedenfalls Prof. Dr. Riek, der seine Ansichten bei Youtube verbreitet:

Anthony Fauci, seit mehr als drei Jahrzehnten Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases, sagte letzte Woche: „Wir werden im Herbst eine 2. Welle beim Coronavirus haben. Davon bin ich überzeugt.“

Er sagte zuvor, dass der „ultimative Wendepunkt“ ein Impfstoff sein würde, dessen Entwicklung 12 bis 18 Monate dauert.

Ob die nächste Welle groß oder klein sein wird, wird von unserer Reaktion abhängen„, sagte Fauci während der täglichen Pressekonferenz von Präsident Trump.

Lassen wir es mal als absurd gelten, wie eine total verunsicherte, arbeitslose Bevölkerung im Sommer mal eben die Produktionskapazitäten wieder auf 100% hochfahren könnte, um sich für den Herbst vorzubereiten.

Selbst den größten Optimisten dürfte das schwer fallen.

Eine Erhebung in Australien ergab, dass mindestens 45% der Befragten sich als dauerhaft depressiv und ängstlich einstuften, während insgesamt sogar 70% angaben, dass das teils zutreffen würde.

Eine Wirtschaft schrumpft eklatant, wenn die Hälfte der Bevölkerung „eingeschlossen“ wird.

Es gibt darum auch immer mehr Experten, die ein Ende der Ausgangsbeschränkungen fordern. Dieser Ansicht ist diesem Artikel zufolge der Wirtschaftsprofessor Stefan Homburg, der mit Blick auf die Daten eine fortgesetzte Ausgangssperre für falsch hält.

Sein Youtube-Interview scheint dann aber auch wieder gelöscht worden zu sein?

Wer arbeitslos ist, kann nicht mehr so viel konsumieren, er ist nicht kreditwürdig und kauft weder Häuser noch Autos. Diese Effekte werden noch massiv auf die Zahlen des 2. Quartals zeigen und auch in den nächsten Quartalen massiv nachwirken. Zumal weiterhin eine riesige psychologische Gefahr wie ein Damoklesschwert über den Märkten schwebt in Form der 2. Ansteckungswelle.

Ob diese kommt und die Angst davor berechtigt ist, lasse ich dahingestellt. Doch es reicht, wenn Experten das für möglich halten, denn dann wäre kein Wiederaufbäumen der Wirtschaft zum Jahresende möglich und die Börsen würden hier einem schwerwiegenden Irrtum aufsetzen.

Ja, es geht nicht mal um den Coronavirus selbst, egal ob sie diesen für gefährlich halten oder nicht, entscheidend sind ja die Reaktionen darauf.

Was meinen Sie? Wie viele „Ausgangssperren“ verkraftet eine globale Wirtschaft und wird man die Maschinen einfach wieder hochfahren können und vor allem, was will man überhaupt produzieren und für wen in der „Zeit danach“?

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mir persönlich ist die Konsumlaune, die wirklich schon vor der Krise nicht besonders ausgeprägt war, noch mehr vergangen. Mit Klopapier und Konserven bin ich für die nächsten Monate versorgt.

Aber sicher werde ich jetzt nicht losrennen, um eine Kreuzfahrt zu buchen auch wenn ich 2010 einmal eine wirklich tolle Reise erleben durfte ein neues Auto (Tesla?) zu bestellen oder ein iPhone zu kaufen und wenn mir das Apple für 300 Euro anbietet… Einfach schlichtweg, weil mein Galaxy S6 immer noch treu seinen Dienst schiebt wie mein 6 Jahre alter Diesel, für den ich meinen Benz hergab, der mich 17 Jahre begleitete.

Mindestens 30% der Bevölkerung denken wohl zumindest ähnlich oder werden durch harsche Realitäten wie die plötzliche Kurzarbeit, die uns auch noch als Erfolg verkauft wird, dazu gezwungen bei 60% Lohnfortzahlung.

Vielen Freunde mit ihren Familien aus Brasilien, China, Russland oder Thailand geht es kaum besser. Wöchentlich werden die Ausgangssperren erneuert, Menschen verlieren ihre Arbeit und beim Arbeitsamt brauchen sich viele gar nicht anstellen, weil ihr Arbeitgeber sie nicht „entlassen“ hat, sondern einfach unbezahlt oder gnädigerweise mit der halben Lohnfortzahlung „frei gestellt“ hat.

Wer meint, dass so ein kollektives Massen-Trauma unser Konsumverhalten nicht schockartig therapiert, der lebt auf einem anderen Planeten und merkt sowieso gar nichts mehr.

Ja, Sie bekommen jetzt Geld von den Zentralbanken über die Banken ausbezahlt, wenn Sie das wollen? Sogar Soforthilfen gibt es, auch wenn hinterher nur schwer nachweisbar sein wird, wann die Illiquidität tatsächlich bestand oder jemand Kreditbetrug begeht? Auch meine Kreditkarte wird sich nicht gleich beklagen, wenn das Minus noch ein paar Monate länger stehen bleibt und wenn ich die Raten nicht mehr zahlen kann oder will, dann ist nach dem neuen Insolvenzrecht sowieso bis 1.11. erstmal alles in Butter und ich muss keine Eintreibung befürchten von Gerichten, die sowieso nicht arbeiten.

Nur wird hier mal wieder eine Rechnung ohne den Wirt gemacht… 

Viele Anleger glauben irrtümlich, dass sie heute wieder die gleichen Aktien, vorzugsweise aus dem Technologiesektor, oder auch ETFs kaufen müssen, wie sie diese vor der Krise immer weiter hochkauften, um den Zug nach oben ja nicht zu verpassen.

Wer sollte es ihnen verübeln? Wenn sogar Bankenvorstände wie der „dümmste Chef“ in der Geschichte von der US-Bank JP Morgan angeblich gesagt haben sollen, dass die meisten Arbeitslosen jetzt mehr Arbeitslosengeld erhalten, als sie mit ehrlicher Arbeit jemals bekommen hätten. Das ist dann ja faktisch nicht mal falsch.

Auch wenn es ein Schlag ins Gesicht jener ist, die weiter und seit 20 Jahren für ein Butterbrot arbeiten wie die Krankenpfleger, Reinigungskräfte, LKW-Fahrer usw., die sich nun total verblödet vorkommen müssen.

War ihre Arbeit nie etwas „wert“ für die Gesellschaft, dann könnten sie, laut Jamie Dimon, ja auch einfach daheim bleiben?

Warum bleibt Jamie Dimon selbst nicht daheim? Warum geht er noch täglich zur Arbeit und zerstört die Bankbilanz? Schließlich hat der Aktienkurs von JP Morgan, trotz Lobhudelei und Millionenboni für Herrn Dimon, seit zwei Jahren keine Kursgewinne mehr ermöglicht. Herr Dimon, mit geschätzt 1,3 Milliarden US-Dollar Privatvermögen hat also offenbar gar nichts geleistet und trotzdem kassiert?

JP Morgan seit zwei Jahren Stagnation

JP Morgan hat soeben bekannt gegeben, dass die steigenden Arbeitsplatzverluste den größten Teil seines Gewinns im ersten Quartal effektiv zunichte gemacht haben und es könnte noch viel schlimmer kommen, warnte der Finanzchef der Bank. Quelle: Stockcharts.com

Wie lange lassen sich die Aktionäre, ETF-Besitzer und Mitarbeiter eine solche Darbietung gefallen? Ist es nicht längst mal an der Zeit, dass solche Nieten den Tritt vor die Tür sowie ihr Vermögen entzogen bekommen, damit sie sich dann auch in der Schlange der bis zu 30 Millionen Arbeitslosen anstellen dürfen, die jetzt um ihre Zukunft bangen?


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Fazit: Die 2. Verkaufswelle zwischen Frühsommer und Herbst?

Mit dieser extremen Unklarheit ist sicher zu wenig beantwortet, um eine Entwarnung für die Börsen zu geben, denn es wäre so gut wie unmöglich, eine globale Wirtschaft mit dieser Komplexität innerhalb der Sommerferien-Saison schnell mal hoch zu fahren, um sie dann schon wieder den Beginn einer 2. Infektionswelle ab Herbst wieder herunterzufahren, was zu befürchten bleibt.

Was würde eine solche Schocktherapie dann wieder für die Stimmung und das Verbrauchervertrauen bedeuten?

Nein, liebe Leser, wir steuern sehr wahrscheinlich auf ein kollektives Massen-Trauma zu und das könnte – sollte Dr. Fauci recht behalten und würde er nicht vorher, was ich mir nur träumen darf, als die untragbare Witzfigur demaskiert, die er wahrhaftig ist, und gefeuert werden und das nicht wegen seiner Inkompetenz, sondern aufgrund seiner mutmaßlichen immensen Interessenkonflikte sowie nahen Verbindungen zur Bill Gates Stiftung und der WHO – eine erneute Verkaufswelle und Neubewertung der meisten Aktien auf ein viel tieferes Niveau vor dem Jahresende bedeuten.

Eine der wenigen Ausnahmen bleibt für mich der Gold und Silbersektor.


Jetzt können Sie beim Projekt Blaukraut einsteigen und vom Goldpreisanstieg profitieren

Weil die Wahrscheinlichkeit des erfolgreichen Baus und der Inbetriebnahme der Mine mit der bisherigen sehr vorteilhaften Aktienstruktur nun rein arithmetisch und mit starken Fakten begründet von schätzungsweise 50% auf 90% gestiegen ist, lief der Kurs meiner Blaukraut-Aktie jüngst im Zusammenhang mit der Finanzierungsmeldung weiter und steht nun schon bei +22%.

Die Risiken nehmen also beim „Projekt Blaukraut“ rasant ab, trotz steigender Kurse. Für mich war mit der Milliardärsfamilie im Aufsichtsrat, die 34% aller Aktien hält, seit Sommer 2019 längst klar, dass die Aktie ein Riesenerfolg werden wird.

Die Aktie ist jetzt – trotz des Anstiegs – ein noch leichteres Kerninvestment und Anleger sollten weiter Investitionspositionen Kaufen. Innerhalb des langfristigen +289% Gewinnpotenzials sollten Sie sich von den Kursgewinnen jetzt nicht abhalten lassen und noch mehr Aktien kaufen.

Es ist noch nicht zu spät zum Einstieg in Blaukraut, aber die Zeit drängt jetzt wirklich. Der Aktienkurs wird sich meiner Analyse nach innerhalb der kommenden 12-24 Monate in Richtung 5-7 CA$ entwickeln. Das bedeutet von heute an ein Gewinnpotenzial von mindestens +289%.

Ja, ich möchte am Projekt Blaukraut teilnehmen

 

Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report

Der nächste Goldherz Live-Chat Termin: gh_chat_icon

Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 4. Mai 2020, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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