Ausgabe 14/2021 – Hurra bei Gold Mountain Mining und ReconAfrica – die Bohr-Erfolge sind da!

Goldherz Report Ausgabe 14/2021 – Donnerstag, 15. April 2021

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

während Sie mit renditestarken Rohstoffaktien mittels Kurs- und Dividendenwachstum jährlich locker 20% Rendite einfahren und Ihr Ziel zum vermögenden Anleger innerhalb von einer bis drei Dekaden mit jeder Investition ein Stück weit näher rückt, schaffen Sie mit einigen außergewöhnlich erfolgreichen Rohstoff-Explorern, öfters als Sie vielleicht glauben wollen, einen lebensverändernden Gewinn, der Ihren Weg zur finanziellen Freiheit und Unabhängigkeit beschleunigen kann, wenn Sie jene qualitativ einzigartigen Aktien kaufen, die einen klar definierten Weg in Richtung Produktion zeichnen und obendrein – beim Zeitpunkt Ihres Einstiegs – stark unterbewertet sind.

Aktien wie ich Sie Ihnen sogar häufig gratis vorstelle.

Die Highlights von dieser Woche haben es wieder mal in sich:

  1. Die Vorlage der ersten Reihe von Bohrergebnissen von Gold Mountain Mining (Toronto: GMTN – WKN: A2QLZC) wurde mit großer Spannung erwartet. Gestern wurde ein Volltreffer präsentiert und damit ist die Aktie nun schon +49% über meinem Erstvorstellungskurs Anfang Januar gestiegen und sollte jetzt schnell neue Jahres- und damit Allzeithochs erreichen können (!!!).
  2. Von ReconAfrica (Toronto: RECO – WKN: A2PRKY) erwarteten Anleger nach über +1.436,7% seit Frühjahr letzten Jahres – ein paar Wochen nach meiner Erstvorstellung – sicher schon mit nervenzerrender Spannung auf die ersten Bohrergebnisse von heute und das allererste Bohrloch bestätigte ein „aktives Erdölsystem“ im Kavango-Becken Namibias. Ein Durchbruch, auf den ich gewartet habe, im Zuge des von mir vor Monaten immer wieder geäußerten Optimismus.

Mit Gold & Silber, Öl & Erdgas, Uran, Kupfer sowie mit Zinn und Zink setzen Sie auf die richtigen Pferde

Die Lieferzeiten werden länger, die Nachfrage stärker und es wurde praktisch ein Jahrzehnt nur noch in den Erhalt oder sogar den Rückbau von Rohstoffkapazitäten investiert.

Die allgemeine Annahme war offenbar, dass für die kleine westliche Welt genug Rohstoffe vorhanden wären und Anleger lieber in „virtuelle“ Einhörner investieren sollten. Tatsächlich wird jetzt immer mehr sichtbar, dass es außer den 600 Millionen West-Menschen auch noch weitere >6 Milliarden Menschen gibt, die in Asien, Lateinamerika, Afrika oder den Staaten des ehemaligen Ostblocks zu Hause sind und in den letzten 200 Jahren praktisch von den zuckersüßen westlichen Errungenschaften wie Farbfernsehen, Mobilität, modernen Wohnungen, Kreditgeld oder vielleicht sogar der Demokratie relativ wenig abbekommen haben.

Schlagartig änderte sich das mit der Öffnung Chinas, das seinen berechtigten Platz in der Weltwirtschaft nun zurückerobert und mit jedem Anstieg seiner Wirtschaftskraft weiteres Kapital schafft und breitwillig bereit ist, es auch im Ausland zu investieren – über Megaprojekte wie die eiserne Seidenstraße (Schiffe und Züge), die unsere Welt verbinden.

Mittlerweile fahren die Züge direkt von Peking bis Bremen durch.

Langsam dämmert es selbst den größten Optimisten, dass die Versorgung mit ausreichend Geld das kleinste Problem für unsere Gesellschaft ist. Nicht das Geld ist Mangelware, sondern die Güter, die man davon erwerben kann. Jedenfalls, wenn Sie noch nicht total in die „virtuelle Welt“ abgedriftet sind – dem Dauer-Lockdown, oder „neuem Normalzustand“, wie ihn Politiker wie Lauterbach von der SPD oder die Grünen fordern.

Das schafft alles Engpässe und beim Angebot noch und nöcher

Kein Rohstoff war 2020/21 im Minus:

Tavi Costa – Portfoliomanager von Crescat Capital zeigte in seiner jüngsten Präsentation, dass die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen und der Angebotsengpass so stark sind wie seit Jahrzehnten nicht mehr und sich darum kein Rohstoff mehr dem Preisanstieg entziehen kann. Quelle: Youtube-Präsentation


Gold Mountain Mining: Phantastische Bohrergebnisse

Toronto: GMTN – WKN: A2QLZC – ISIN: CA38065L1058
Aktueller Kurs: 1,49 CA$ (+49%)
IR-Präsentation PDF

+++ Hochgradige Goldvorkommen in der Tiefe – Starkes Ressourcenwachstum absehbar – Parallel Fortschritte kurz vor dem Produktionsbeginn +++

 

Der erfolgreiche Börsengang zu Weihnachten sowie die kurz darauf im Februar erfolgte strategische Beteiligung des mit weitem Abstand besten Goldminenfonds 2020, führte bei meinem Favoriten schon jetzt zu einem starken Kursanstieg, während der Goldmarkt noch im Dornröschenschlaf taumelte.

Offenbar macht das Management hier alles richtig und als Anleger dürfen Sie von den Ergebnissen bei dieser Goldaktie zurecht begeistert sein.

Gold Mountain Mining befindet sich auf der Überholspur und plant bis Herbst bei seinem Elk Goldprojekt, einen Erzabbau von der Oberfläche aus zu organisieren und das goldhaltige Erz mit einem sehr hohen Goldgehalt an die nahegelegene Verarbeitungsanlage des Goldkonzerns New Gold zu liefern, der dafür mehr als ausreichende Kapazitäten besitzt und das hochgradige Erz vom Elk Projekt gerne verarbeiten wird. Der Hunger nach dem Gold ist sogar so groß, dass man

gerne so viel Erz wie möglich von Elk Gold beziehen würde.

Schon im Vorfeld der Veröffentlichung der ersten Bohrergebnisse wurde der Markt von Aussagen der beratenden Geologen und vor allem des Spitzengeologen Dr. Quinton Hennigh in Hochstimmung versetzt, der sich sicher war, dass die Goldadern, welche sich an der Oberfläche des zu Gold Mountain Mining gehörenden Elk Gold Projekts zeigen, nicht nur dort, sondern auch in der Tiefe ausgebeutet werden könnten, weil die Goldgehalte dort zunehmen würden.

Spezialisten war das Potenzial des Projektes spätestens ab dem Jahr 1992 klar, als frühere Betreiber eine Großprobe von 2.040 Tonnen mit einem enormen Goldgehalt von 137 Gramm pro Tonne von einem Teil der Ader 1300 entnahmen, der sie den Namen „Mother Shoot“ gaben.

Mit der Vorlage der ersten Serie an Bohrergebnissen wurde diese Annahme nun systematisch untersucht und konnte bestätigt werden.

Astronomischer Goldgehalt von bis zu 124 Gramm pro Tonne

Eine solche Pressemeldung, wie sie Gold Mountain vorlegte, gibt es nicht alle Tage. Die Untersuchungsergebnisse der neigungsabwärts verlaufenden Bohrungen bestätigen das Vorhandensein von hochgradigen Adererweiterungen:

  • SND20-029 durchteufte 1,42 m mit durchschnittlich 37,00 g/t Au (einschließlich 0,42 m mit durchschnittlich 124,00 g/t Au)
  • SND20-032 durchteufte 1,22 m mit durchschnittlich 16,23 g/t Au (einschließlich 0,30 m mit durchschnittlich 62,20 g/t Au)
  • SND20-032 durchteufte 1,30 m mit durchschnittlich 7,95 g/t Au (einschließlich 0,30 m mit durchschnittlich 31,30 g/t Au)

Das bestätigt unsere These, dass die Adern bei Elk immer höhergradiger werden, je tiefer wir sie verfolgen“, sagt Kevin Smith, CEO von Gold Mountain Mining.

Die bislang tiefsten Abschnitte wurden in 358 Metern Tiefe erreicht und liegen somit immer noch in einer Zone, die sich leicht für einen Tagebau eignet, wobei sich weiteres signifikantes Ressourcenpotenzial in größerer Tiefe ergeben dürfte, wenn in der nächsten Phase der Exploration die Adern ausgehend von historischen Ergebnissen weiterverfolgt werden.

Das oberste Ziel des Managements war und bleibt es, neben der geologischen Perspektive weiterer Erzzonen, zunächst eine signifikante Vergrößerung der zurzeit noch 500.000 Unzen Gold umfassenden Vorkommen zu erreichen, was eher durch zielgenaue Bohrungen erreicht wird.

Von diesem Winkel aus betrachtet war das Phase 1 Bohrprogramm ein maximaler Erfolg.

Alle 36 Bohrlöcher haben signifikante Goldadern geschnitten

Kevin Smith äußerte sich entsprechend optimistisch:

„Alle 36 Bohrlöcher, für die bis dato Untersuchungsergebnisse vorliegen, haben signifikante Abschnitte von Goldadern gefunden, was die Skalierbarkeit unseres Projekts beweist. Gold Mountain ist zuversichtlich, diese hochgradigen Adern auf dem gesamten Grundstück weiterzuverfolgen mit dem Ziel, unsere Ressource zu erweitern und mit Elk Gold die nächste produzierende Mine in British Columbia mit einer Million Unzen Förderung zu werden.“

Die Bohrergebnisse werden Ihnen hier in einer Minute erklärt:

Gold Mountain ist unter den Small-Scale-Projekten mit am besten positioniert

Anleger brauchen voraussichtlich nur noch einige Wochen bis zur finalen Produktionsgenehmigung des Elk Goldprojekts von Gold Mountain Mining zu warten. Häufig werde ich von Anlegern über die Aussichten von kleinen Goldminen befragt, die als „Small Scale“-Minen beginnen und später ausbauen wollen. Die Parameter, warum viele solcher spannenden Projekte scheitern, die auf dem Papier häufig gut aussehen, liegen meist am Kapitalmangel oder fehlerhaft kalkulierten Kosten. Das Managementteam von Gold Mountain Mining überzeugt mich einmal mehr, weil man, wie nun deutlich wurde, keine Schwierigkeiten damit hat, das nötige Kapital einzusammeln.

Das Unternehmen hält nun nach Angaben des Managements 12,5 Millionen CA$, die für die letzte Rate an Equinox Gold zur Übernahme des Elk Projektes in ein umfassendes Bohrprogramm im Sommer investiert werden und den Produktionsstart ab Herbst erwarten lassen.

Zudem erreichte das Management etwas, was in der volatilen Minenindustrie sehr selten ist. So konnte man einen Vertrag mit dem späteren Betreiber der Mine fixieren, der feste Kostengarantien zugesagt hat, sodass jede Tonne Gestein zu gleichbleibenden, vorausgeplanten Kosten gefördert werden kann.

Weiterhin wurde mit dem Goldproduzenten New Gold – wie ich berichtete – ein Kaufvertrag für das auf dem Elk Projekt geförderte Gold ausgehandelt, der unmittelbar nach Lieferung des Erzes innerhalb von 17 Tagen zur Zahlung führt, unabhängig davon, welche Risiken bei der Verarbeitung in der von New Gold betriebenen Verarbeitungsanlage bestehen. Das war nur möglich, weil das Erz von Elk augenscheinlich ein qualitativ außerordentliches Erzgestein ist. Selten wird einem Anbieter sein Produkt regelrecht aus der Hand gerissen wie hier.

Hoffentlich haben Sie sich mit genügend Aktien eingedeckt, denn bis Herbst zur Produktionsaufnahme werden wir bestimmt noch viele positive News und weitere Explorationsergebnisse feiern.


Über 500 Anleger konnten in diesem Jahr von meinen außergewöhnlich erfolgreichen Börsentipps massiv profitieren:

  • +3.210% in 12 Monaten mit Chalice Gold (Sydney: CHN)aus 10.000 € wurden 331.000 € (!!!)
  • +720% in 9 Monaten mit Skeena Resources (Toronto: SKE)
  • +186% in 4 Monaten mit – Aktie immer noch als Kauf im PLUS-Premiumbrief – steigt täglich weiter…

Jetzt habe ich meinen Lesern erneut einen Gold-Wert vorgestellt, der innerhalb von 3 Wochen +24% gestiegen ist und insgesamt ein Kurspotenzial von +800% in den nächsten 18 Monaten erreichen kann.

Es gibt maximal 3-4 Mal im Jahr so eine unglaubliche Chance, bei der ich selbst hohe Summen privat investiere und Ihnen das auch immer mitteile.

So eine Gelegenheit dürfen Sie sich nicht entgehen lassen und sollten darum unbedingt:

JETZT Goldherz PLUS Mitglied werden

Renditen von über +3.000% in 12 Monaten waren nachweislich möglich!


ReconAfrica: Kursexplosion nach Entdeckung eines aktiven Petroleumsystems

Toronto: RECO – WKN: A2PRKY – ISIN: CA75624R1082
Aktueller Kurs: 5 CA$ (+1.436,7%)
IR-Präsentation PDF

+++ Entdeckung von Schieferöl- und Gasvorkommen im Kavango Basin +++

Heute früh dürfte der Präsident Namibias eine wohltuende Nachricht auf seinem Schreibtisch finden. Sein Land verfügt über weitere Ölvorkommen zu Lande. Im Handel der Frankfurter Börse erlebt deshalb die Goldherz-Rakete Reconnaissance Energy Africa (WKN: A2PRKY), die seit meiner Erstvorstellung schon über +1.400% gestiegen war, einen weiteren Kursschub von zurzeit +37%.

Die explosive Nachricht von heute früh reichte aus, um den Kurs meines Öl-Explorers ReconAfrica im deutschen Handel um zeitweise bis zu +50% über den Schlusskurs von gestern und über 3,30 Euro zu schicken.

Die enorme Tragweite der heutigen Pressemeldung von Reconnaissance Energy Africa (Toronto: RECO) ergibt sich unschwer mit der Lektüre dieser Schlagzeile:

„Die erste von drei Bohrungen von ReconAfrica bestätigt ein funktionierendes Erdölsystem im Kavango-Becken Namibias.“

Dan Jarvie, Chemiker für Erdöl und Mitglied des Beirats von ReconAfrica, erklärte:

„Diese Erscheinungen sind ein Hinweis auf migriertes, thermogenes Erdöl und treten in drei verschiedenen Abschnitten der Testbohrung 6-2 auf. Die durchteuften Abschnitte umfassen wie vorhergesagt hochporöse, durchlässige Sedimente und marines Ausgangsgestein sowie eine ausgedehnte marine Karbonat-Lithofazies. Die Schlammgasergebnisse weisen auf ein Gas mit hohem BTU-Gehalt hin, wobei in zahlreichen Schnittproben Leichtöl vorhanden ist. Basierend auf diesen ersten Ergebnissen sind die Komponenten und Prozesse für ein funktionierendes Erdölsystem alle vorhanden.“

Diese ersten Aussagen interpretiere ich dahingehend, dass man auf Anhieb im ersten Bohrloch eine sehr dicke, hochporöse Schieferschicht für leichtes Erdöl und höchst energiehaltiges Erdgas gefunden hat, die sehr wahrscheinlich mit unkonventionellen Fördermethoden profitabel sein können.

Dass das versierte technische Team sofort einen solchen Treffer landete, ist angesichts der immensen Ausdehnung des Projektgebietes hochlobenswert und unterstreicht die Professionalität des Managements und seiner Berater, die zu den Schlüsselexperten des sogenannten „Houston Zirkels“ gehören, die weltweit und jahrzehntelang für zumeist US-amerikanische Ölmultis arbeiteten, für die sie den US-Schieferölboom entfachten, und sich nun mit eigenen Projekten international betätigen.

Sogar der Energieminister Namibias ist aus dem Häuschen

Thomas Alweendo, der amtierende namibische Minister für Bergbau und Energie und selbst ein erfolgreicher Geschäftsmann aus dem Minensektor, der einst der erste namibiastämmige Vorsitzende der Bank of Namibia, der Zentralbank Namibias, war, erklärte:

„Dies ist eine große Zeit für das Volk von Namibia mit den Ergebnissen der Bohrung, die ein großes Potenzial einer sehr wertvollen Energieressource für unser Land bestätigen. Die positiven Ergebnisse dieser Bohrung haben uns die entscheidenden Informationen geliefert, die wir benötigen, um die Erdölprospektivität des Landes zu erschließen, und sind der erste Schritt im Prozess der Lokalisierung signifikanter Ansammlungen, von denen wir nun zuversichtlich bestätigen können, dass sie mit einem aktiven Onshore-Erdölvorkommen ausgestattet sind.“

Der Weg zum Ölproduzenten führt über Partnerschaften

Bis zuletzt hatten selbst Experten teils unbegründete Zweifel geäußert, ob es im riesigen Kavango-Becken, das eines der letzten Öl-Becken der Welt beheimatet, wirklich Öl- oder Gasvorkommen geben würde und wie man diese identifizieren und sogleich mit der ersten Bohrkampagne treffen könnte. Schließlich besitzt das Kavango-Becken, das mit Ausnahme eines 10-Prozent-Anteils, den das Land Namibia hält, nahezu vollständig von ReconAfrica kontrolliert wird, eine Ausdehnung über 3,4 Millionen Hektar und ist damit nur ein wenig kleiner als das Bundesland Baden-Württemberg mit 3,57 Millionen Hektar.

Die erste Bohrung an einer der tiefsten Stellen des Kavango-Beckens

Es versteht sich darum von selbst, dass in einem der nächsten Schritte, die wahre Ausdehnung der Schieferölvorkommen untersucht werden muss, die auch jeweils eine hohe Wahrscheinlichkeit für den Nachweis des Vorhandenseins von konventionellen Ölvorkommen ermöglichen.

Tatsächlich glaube ich, dass ReconAfrica mit seinem Liquiditätsbestand nun in der Lage ist, die nächsten Bohrungen aus eigener Kraft zu stemmen und das Kavango-Becken weiterzuentwickeln, bis eines Tages eine Partnerschaft mit einem international bekannten Öl- und Gasunternehmen geschlossen wird, der die Entwicklung kapitalkräftig unterstützen kann.

Wer käme da wohl am ehesten in Frage?

Zuletzt hatte es immer wieder Spekulationen in Richtung der russischen Lukoil als möglichen Partner für ReconAfrica gegeben. Hintergrund ist die mit ReconAfrica auf Verwaltungsebene eng verbundene Renaissance Oil, die bereits mit Lukoil die Entwicklung eines ähnlichen Projekts in Mexiko vorantreibt. Trotz enormer Explorationserfolge entpuppten sich die Verhandlungen mit dem mexikanischen staatlich kontrollierten Ölkonzern Pemex als unerwartet zäh und Renaissance beteiligte sich darum in der Zwischenzeit mit einem 50-Prozent-Anteil am Teil des Kavango-Beckens, der zu Botswana gehört und ebenfalls von ReconAfrica exploriert wird.

Die heutige Nachricht sollte demzufolge auch noch weitere Wellen schlagen.

 

Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat-Termin:

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Die nächste Goldherz Sprechstunde mit dem Thema „So maximieren Sie Ihre Renditen mit Rohstoff-Zyklen“ veranstalte ich für Sie am Montag, den 19. April 2021, ab 18:00 Uhr im sharedeals.de Live Chat!

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