Ausgabe 16/2020 – Profitieren Sie von der Operation Goldenen Schuss

Goldherz Report Ausgabe 16/2020 – Donnerstag, 14. Mai 2020

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

endlich – die Bohrer bei Genesis Metals (WKN: A2PV29) rotieren wieder. Fast 6 Wochen ist es her, dass die Exploration auf dem Chevrier-Projekt wegen dem Coronavirus pausieren musste. Doch in der Zwischenzeit ist die Aktie auch wieder satte +73% vom Tief gestiegen. Die Aussichten sind weiterhin stark, denn jetzt startet die nächste Phase der Goldpreis-Hausse.

Die Zentralbanken der Welt haben die Operation „Goldener Schuss“ anlaufen lassen

Was ich darunter verstehe und wie Sie daraus locker bis zu +400% und sogar bis zu +1.150% Gewinn ziehen, erfahren Sie gleich.

Aller guten Dinge sind drei. Darum habe ich für Sie in meiner heutigen Wochenausgabe drei Geschenke zusammengestellt, wie Sie jetzt vom nahenden Goldpreisausbruch profitieren:

  • Operation Goldener Schuss: Starke Aussichten für Gold und Silber und wie Sie jetzt unmittelbar vom bevorstehenden Ausbruch beim Gold über 2.000 US$ und beim Silber über 20 US$ profitieren

Daran im Anschluss möchte ich Ihnen drei Möglichkeiten präsentieren – um den Ausbruch am profitabelsten zu handeln:

  • Ein Update für den hochexplosiven ExplorerGenesis Metals (Toronto: GIS – WKN: A2PV29) 
  • Zum Schluss bekommen Sie noch einen vollständigen Auszug meiner PLUS-Wochenausgabe mit meiner Prophezeiung von August 2019 (!): Als wir uns auf dem Weg in einen zentralbankgesteuerten „Neuen Sozialismus“ aufmachten, vor dem Sie nur Gold und Silber schützen wird.  —> Mittlerweile wurde (leider) auch diese Prognose wahr und obwohl meine Leser und ich damit immer mehr Geld verdienen, stimmen mich diese Entwicklungen sehr nachdenklich…

Auf jeden Fall müssen Sie sich selbst vorbereiten und Sie sollten Ihre Familien, Verwandten und Bekannten über die Operation Goldener Schuss informieren, damit auch die sich schützen können. Wer dieses Großereignis ignoriert, auf das ich persönlich seit 20 Jahren warte und mich vorbereitete, je näher der Termin rückte, spielt mit seinem ganzen Vermögen.

Jetzt ist es so weit!


Was bedeutet die Operation Goldener Schuss für Sie?

Heute beginne ich einmal mit einem sehr schönen Zitat, das von dem außerhalb von libertären und Anarchistenkreisen wohl weitgehend unbekannten Rechtsphilosophen Lyssander Spooner stammte:

In Wirklichkeit gibt es keine Inflation der Preise, relativ zum Gold. Es gibt höchstens etwas wie eine abgewertete Papierwährung.“

Lysander Spooner war ein vehementer Gegner der Sklaverei, aber auch ein engagierter Gegner der föderalen Invasion der US-Südstaaten. Er zählt zu den bedeutendsten Repräsentanten des amerikanischen Individualanarchismus des 19. Jahrhunderts. Seine bekanntesten Werke sind „The Unconstitutionality of Slavery“ und „No Treason. The Constitution of No Authority“.

Einige Werke von Lyssander Spooner sind, nach dem heutigen etablierten Rechts- und Moralverständnis, sehr schwere Kost. Wobei er mit seiner intellektuellen Gabe schon damals den wahren Wert des Goldes relativ zur Wertlosigkeit des Papiergeldes erkannte.

Eine wichtige Eigenschaft, die heute von einigen Anlegern erst wieder erlernt werden muss.

Diese heißt im Endeffekt nichts weiter, als dass Ihre Papier-Gelder und Ansprüche an das System, seien es Rentenversprechungen oder Anleihen, nun immer schneller wertloser werden, während Ihre Goldanlagen und realen Vermögenswerte – seien es Goldminenaktien, Nahrungsmittel, lebenswichtige Medikamente – immer weiter steigen im Preis und auch in realen Werten berechnet.

Die Masse der Bürger und Anleger – die sich mit ihrem Optimismus verzockt haben – werden bald immer lauter nach dem goldenen Schuss rufen, in der Hoffnung, dass jemand ihre „Geldprobleme“ löst. Doch in Wirklichkeit werden sie dahingerafft.

Denn mit dem neuen bunt bedruckten Papier kann ich keine Unze Gold, kein Fass Öl, keine Tonne Kupfer und auch kein Gramm Mehl direkt erzeugen und deshalb ist die damit verbundene Hoffnung, die Zentralbanken könnten die Probleme lösen, die nach dem Trauma des Coronavirus auf uns einbrechen, nichts als ein hochgefährlicher Trugschluss.

Trotzdem haben die Weltpolitik und Zentralbankiers in größter Einigkeit beschlossen, ihren von ausufernden Krediten und Subventionen abhängigen Wall Street Junkies diesen „letzten goldenen Schuss“ zu gewähren. In der Drogensprache führt die intravenöse Injektion zum Tod des Junkies. In unserer Wirtschaft geschieht dasselbe, nur dauert sowohl die Verabreichung als auch die Todesreaktion der Teilnehmer ein wenig länger.

Praktisch täglich wird den Finanzjunkies mittlerweile ihr Stoff verabreicht: 

Wie Wolf Richter von Wolfstreet.com berichtet, pumpte die US-Notenbank in wenigen Wochen allein über 2 Billionen US-Dollar in die Märkte:

  • 356 Milliarden Dollar (18. März)
  • 586 Milliarden Dollar (25. März)
  • 557 Milliarden Dollar (1. April)
  • 272 Milliarden Dollar (8. April)
  • 285 Milliarden Dollar (15. April)

Erstmals in der Geschichte der Fed seit 1913 erwarb die US-Notenbank am 12. Mai die ersten Junk-Bonds – sprich Schrottanleihen – von Unternehmen. Wie New York Times und Financial Times berichten, fokussiert man sich zunächst auf die Schrottanleihen-ETFs:

Der HYG-Fonds wird von Blackrock verwaltet und umfasst 18 Milliarden US-Dollar. Der JNK-Fonds verwaltet Anlagegelder in Höhe von 8 Milliarden Dollar und orientiert sich bei der Auswahl an den vorhandenen Schrott-Indizes. In diese zu investieren scheint für die Fed eine attraktive Option zu sein…

Starke Aussichten für Gold – Warum der Ausbruch unmittelbar kurz bevorsteht

Im Januar hatte ich Ihnen bereits meine Goldpreis-Prognose von 2.000 US$ pro Unze genannt. Diese beruhte noch immer auf der optimistischen Annahme, dass die Wirtschaft auch 2020 noch leicht wachsen oder wenigstens stagnieren, höchstens aber in eine – was für US-Wahljahre untypisch gewesen wäre – kleine Rezession eintauchen würde.

Wie erwartet hatte die US-Notenbank bereits im Herbst, für viele unbedarfte Anleger sogar überraschend, mit einigen drastischen Kaufprogrammen begonnen, die ich schon damals als Vorstufe einer immensen Gelddruckorgie vorhersah.

Durch den Coronavirus werden Sie nun mit einer völlig neuen Situation konfrontiert, auch wenn die bekannte Gesetzmäßigkeit erhalten bleibt, die darin besteht, dass der Goldpreis immer weiter steigen muss in Abhängigkeit der weltweiten Zentralbankmittel, die neu zur Verfügung gestellt werden.

Der Goldpreis schleicht sich nun im Windschatten an die von den Zentralbanken ausgeworfenen Geldmengen an:

Gold bildet zurzeit einen Aufholeffekt nach dem jüngsten Anstieg der Bilanzsumme der Weltzentralbanken. Schon vor der Coronavirus-Krise wäre ein Goldpreis von 2.400 US$ möglich gewesen. Jetzt steigt das Kurspotenzial noch rasanter in Richtung des auch von Citigroup-Bankanalysten ausgerufenen Kursziels von 3.000 US$ pro Unze. Quelle: Twitter Account von Gold Telegraph

Seit Anfang 2020 spätestens sind Gold und Silber zu einer alternativlosen Kerninvestition geworden. Es gab in den letzten Jahren und bis vor wenigen Monaten immer wieder mal einzelne Sektoren oder Anlageklassen, die Anlegern Renditen brachten, wenngleich die Investitionssicherheiten in diesen Werten schon längst fragwürdig war. Investoren gewichten in guten Zeiten die mutmaßlichen Sicherheiten stets über den tatsächlichen Sicherheiten und wundern sich hinterher, warum ihre Depots so schlecht aussehen.

Deshalb habe ich im Dezember 2015 den Goldherz Report ins Leben gerufen, weil ich damals den oberen Wendepunkt und das Ende des langfristigen über einem halben Jahrhundert anhaltenden Investitionszeitraums für praktisch alle zinsbringenden Vermögenswerte kommen sah, die keine lebensnotwendigen Basisgüter herstellen oder rein arithmetisch, wie die Staatsanleihen, von der Aufzinsung profitierten, ohne irgendeinen Nutzen oder Wert zu haben.

Goldminenaktien als Sektor vor einer Renaissance

Aktien wie Newmont Gold (New York: NEM) befinden sich schon über 60 US$ und kurz vor einem Allzeithoch. Anleger erkennen den Wert des Goldminenproduzenten, der zurzeit fast 1,5 Milliarden US-Dollar jährlich an freiem Kapitalzufluss generiert und erstmals seit Jahrzehnten wieder richtig starke Gewinnmargen einfährt.

Doch auch bei Newmont sind die Reserven begrenzt und liegen, bezogen auf die wichtigsten Projekte, kaum über 10 Jahren. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis das Management von Newmont seinen Aktionären erneute Investitionsprojekte präsentieren muss, die eine goldene Zukunft ermöglichen.

Einen erheblichen Wert, den Volkswirte seit jeher kennen und wie er literarisch schön von Mephisto in Goethes Faust beschrieben wird, ist der zugrunde liegende Wert als Grund & Bodenwert.

Damit meine ich nicht den Überbau in Form von Immobilien oder künstlich vom Staat gewährten Landrechten, die zwar im Preis steigen können, wenn entsprechende Einkünfte erzielbar sind, jedoch nicht im „inneren Wert“. Den „inneren Wert“ im Boden kennt wohl nur der Landwirt, der die Kalorien erzeugt. Doch wesentlich mehr Bedeutung könnten die enthaltenen Mineralien haben.

Gold als größter Profiteur der Operation „Goldener Schuss“, besitzt einen Preis von 1.700 US$ pro Unze, aber tritt sehr günstig und konzentriert in Liegenschaften auf, wo sie zu sehr geringen Kosten von rund 1.000 US$ pro Unze förderfähig gemacht werden können.

Ein Goldprojekt ist also eine Option auf einen Goldpreis über 1.000 US$ pro Unze.

Wenn Sie sich also im Klaren sind, dass der Goldpreis ohnehin über 1.000 US$ oder jetzt von 1.700 auf 2.000-3.000 US$ steigt, dann sollten Sie sich mit dem Gedanken anfreunden, das Gold im Boden (voll entwickelt und abbaubar für 100-200 US$ pro Unze) oder im frühen Stadium der Entwicklung, im Rahmen einer Exploration, für deutlich unter 100 US$ pro Unze zu erwerben.

Denn wenn Sie richtig liegen, haben Sie bei einem Goldpreis im Boden von sagen wir einmal 10-20 US$ pro Unze locker ein Verzehn- bis Verzwanzigfachungspotenzial, ohne überhaupt auch nur einen Cent in den Bau einer Mine zu investieren.

Natürlich funktioniert das nur, wenn die Pipeline der verfügbaren Goldprojekte erschöpft ist und Minenkonzerne keine andere Möglichkeit mehr haben, als sich an Explorern zu beteiligen und solange die Explorationsaktien wirklich günstig sind wie zurzeit.

Das ist aktuell der Fall. Es wird seit 2015 kaum mehr in Exploration investiert und die Zahl der Entdeckungen ist auf ein 30-Jahrestief kollabiert, während die Bewertungen im Goldsektor sich noch immer an einem extremen Tiefpunkt aufhalten.

Wenn die Minenkonzerne ihren Wert behalten wollen und wenn Sie astronomische Gewinne erreichen möchten, müssen Sie beginnen – natürlich diversifiziert in mindestens 10 Titel – und in den Explorersektor zu investieren.

Meine eigene Anlagestrategie hat sich dahingehend in den letzten Jahren geändert. Früher hielt ich es für sinnvoll, die Aktien vornehmlich nach der Qualität der Projekte auszusuchen, was darin resultierte, dass ich oft 30-50 Titel „sammelte“.

Mittlerweile habe ich erkannt und verstanden, wie man ein fokussiertes Depot aus höchstens einem Dutzend der besten Explorer zusammenstellt, um die gleiche Opportunität zu erhalten, wie es ein 50-Wertedepot besitzt, aber auch das ganze zeitlich so zu optimieren, dass ich möglichst von einer massiven Neubewertungsphase profitiere.

So wie zuletzt bei Chalice Gold (Sydney: CHN), wo meine Leser und ich bis zu +740% Gewinn in der Spitze erreichten:

Chalice Gold machte nach monatelanger Seitwärtsphase eine großartige Entdeckung, die den Kurs praktisch über Nacht um das 8,4-fache vom Tief nach oben katapultierte. Quelle: Finance.yahoo.com

Es gehört bei jedem Explorer eine eiserne Disziplin dazu, auch trotz schlechter Kurse – wie sie selbst bei Chalice in den letzten Monaten  immer wieder vorkamen – zu halten oder nachzukaufen. Am Ende wurde aber jeder, der halbwegs sicher einkreisen konnte, dass die positiven Explorationsdaten einmal honoriert würden, für seine Geduld fürstlich entlohnt.

Ich teile solche Kursraketen höchst selten, mit Lesern meines Gratis-Newsletters. Doch einige wenige Male im Jahr ergibt sich eine solche Möglichkeit, die mir erlaubt meine Schatzruhe ein wenig zu öffnen.


Genesis Metals (Toronto: GIS | WKN: A2PV29 | ISIN: CA37186Q3089)
Aktueller Kurs (14.5.2020) 0,16 € | 0,25 CA$)

Unternehmenspräsentation PDF

Highlights der derzeitigen Investitionsidee:

  • Anleger setzen auf 2 potenzielle Riesenvorkommen jeweils an den Enden des riesigen Abitibi Greenstone Belts, von denen jedes einzeln schon die aktuelle Marktkapitalisierung rechtfertigt.
  • Aktuell konzentriert sich das Management auf den Ausbau der Ressource auf dem Chevrier Projekt, mit historischen ~700 koz. Gold, welche auch die Basis der Unternehmensbewertung von günstigen 10 US$ pro Goldunze formt.
  • Das bei Chevrier am 26. März aufgeschobene 1. Phase Bohrprogramm wird seit dem 14.5. wieder fortgesetzt.
  • Der Aktienkurs reagierte verschnupft auf den Coronavirus und die Unterbrechung des Bohrprogramms.
  • Durch den Neustart des Programms werden jene Anleger die Aktie vermutlich auch deutlich höher zurückkaufen, die zunächst ausgestiegen waren –> Das könnte den Kurs in nächster Zeit schon schnell in neue Höhen von bis zu >1 CA$ treiben.
  • Mit entsprechend starker fundamentaler Untermauerung halte ich starke Kursgewinne in den nächsten 12 Monaten ebenfalls für erreichbar.
  • 2016 stieg die Aktie innerhalb weniger Wochen um +330% von 0,30 auf 1,30 CA$

Sie können demzufolge jetzt noch ultragünstig kaufen, so lange der Kurs unter 0,30 CA$ notiert, und in einen meiner aussichtsreichsten Explorer mit investieren, um vom Goldpreisaufschwung (Operation Goldener Schuss) genauso wie von unmittelbar bevorstehenden positiven Nachrichten von Seiten der Explorationskampagne zu profitieren.

Unmittelbar nach meiner Erstvorstellung des großen Explorerfavoriten Neustarts 2020, hat sich sehr viel Positives getan und die Kurse des mit nur 10 Mio. CA$ sehr tief bewerteten Explorations-Chancenwertes standen schon deutlich und meine PLUS-Leser mit bis zu +50% im Gewinn.

Eigentlich war es der für Anfang 2020 vorgesehene Plan gewesen, die begonnene 1. Phase des Bohrprogramms mit 8.000 Metern nun langsam abzuschließen, was Ihnen im Falle eines Volltreffers, womöglich sehr starke Nachrichten und rasant steigende Kurse hätte bringen können.

Doch wer hätte im Januar geahnt, dass ein globaler Coronavirus die kurzfristigen Pläne über den Haufen warf und alle Aktivitäten aufschob, einschließlich des Bohrprogramms von Genesis Metals, das seine Bohrkampagne, wie in der Unternehmensmitteilung vom 26. März gemeldet wurde, unterbrechen musste.

Leider standen somit also vom 26. März an die Bohrer still und eine solche Unterbrechung ist für Explorer-Aktien leider Gift, weil sich zurzeit in diesem Sektor, in der sogenannten Vor-Entdeckungsphase, nur wenige geduldige Investoren befinden wie ich, sondern vor allem „Tradernaturen“, die sofort ihre Aktien werfen, um die nächste Chance zu suchen, wenn eine zeitliche Verzögerung eintritt.

Außerdem haben ein paar ungeduldige Halter, die Ende 2019 an der jüngsten Aktienplatzierung teilnahmen, rücksichtslos verkauft, was in der Summe einfach dazu führte, dass der Kurs kurzzeitig unter die Räder kam, bevor wieder neue Investoren einen spannenden Deal witterten und die Aktie sich vom Tief schon wieder um +73% verbessern konnte.

Beim letzten Explorer-Boom – damals bei nur 1.600 US$ Spitzenpreisen im Gold – stieg die Aktie >300% auf 1,30 CA$:

Quelle: Stockcharts.com

Das Unternehmen macht schnelle Fortschritte bei der Neu-Interpretation bekannter und starker Bohrergebnisse, die 2018 in einem sehr schwierigen Umfeld für Explorer-Chancen veröffentlicht wurden und die Reaktion des Kurses darauf fiel zunächst verhalten aus.

Gleichwohl erkennen langjährige Profis im Explorersektor, die über ein umfassendes Wissen verfügen, so wie ich es mir angeeignet habe, eine immense Investitionschance.

Darum bekräftige ich heute mein Anlage-Urteil zum „Kauf“ noch einmal und ich führe meine Anlage-Idee nun weiter fort.

Das Bohrprogramm läuft seit heute (14.5.) wieder an

In der entsprechenden aktuellen Pressemeldung heißt es:

„Vor dem Arbeitsstopp waren schon insgesamt 2.008 Meter in 8 Bohrlöchern des geplanten ~2.500 Meter umfassenden Phase-I-Programms des 8.000 Meter umfassenden Programms gebohrt worden und ein Teil der Bohrkerne wurde protokolliert. Die Bohrungen der Phase I konzentrierten sich auf die Verbesserung der Definition und das Testen von Erweiterungsmöglichkeiten von modellierten hochgradigeren Bereichen, die als tauchende „Schösslinge“ innerhalb der Hauptlagerstätte Chevrier interpretiert werden.“

In den letzten Wochen kam der Kurs noch einmal etwas zurück und notiert jetzt sogar in der Nähe des Kurses, zu dem im Dezember letzten Jahres eine sehr aussichtsreiche VIP Club Privatplatzierung geschlossen wurde.

Es ist also eine sondergleichen günstige Chance und Ausgangslage, dass Sie heute im freien Markt Aktien erwerben können, die mit einem Kurs um 0,25 CA$ (0,16 €) nicht einmal 15% über den ultragünstigen Kaufkursen der Insider liegen, die Ende letzten Jahres einige Millionen Dollar an Wachstum- und Aufbaukapital ins Unternehmen investierten.

Mein Branchenkollege und Börsenbriefschreiber Brien Lundin sieht ebenfalls großes Potenzial

Er schreibt, in seinem jüngsten Bericht, dass er Genesis Metals ebenfalls neu auf seine „Kaufliste“ setzte:

Der Abitibi erstreckt sich zwischen Quebec und Ontario und hat mehr als 170 Millionen Unzen Gold produziert. Das Gebiet ist sowohl reich an Bergbauinfrastrukturen als auch so groß, dass es noch über ein großes Entdeckungspotenzial verfügt. So enthält beispielsweise das 290 Quadratkilometer große Chevrier 395.000 angezeigte Unzen 1,45 g/t Gold und 297.000 Unzen 1,33 g/t Gold. Noch besser: Es besteht ein beträchtliches Potenzial zur Erweiterung der Tonnage und zur Verbesserung des Gehalts der in Chevrier erschlossenen Lagerstätten. Jüngste Bohrungen auf dem Projekt lieferten großartige Ergebnisse (bspw.  8,73 g/t über 21,4 Meter, einschließlich 39,97 g/t über 3 Meter; 3,59 g/t über 22,6 Meter; 4,26 g/t über 19,4 Meter, einschließlich 8,99 g/t über 7,8 Meter und 4,47 g/t über 12,5 Meter innerhalb eines längeren Intervalls mit einem Gehalt von 1,08 g/t über 84,9 Meter).“

Laut Ansicht Lundins, die ich in dem Punkt teile, wurden alle Bohrerfolgs-Nachrichten bereits im Januar 2018 in einem sehr schlechten Markt veröffentlicht und übersehen. Weil der Kassenbestand außerdem erschöpft war und das Management zunächst an eine Mauer stieß, passierte mit der Aktie, was in so einem Umfeld immer passiert, sie stürzte von 1 CA$ auf 0,26 CA$ ab. Aber das ist mit diesen Bohrergebnissen nicht begründbar.

Wenn die starken Bohrergebnisse vor ein bis zwei Jahren einen Spitzenkurs von über 1 CA$ pro Aktie bedeuteten, bei einer ähnlichen Aktienstruktur, dann sollte der Wert heute, mit frischem Kapital, einer sehr eindeutigen Vorstellungskraft und Daten, die auf ein starkes Goldsystem innerhalb eines der aussichstreichsten und größten Fördergebietes ganz Kanadas hindeuten, dann sollte die voraussichtlich nächste Welle an positiven Bohrergebnissen, ebenfalls einen großen, erheblichen Einfluss auf die Kurse bedeuten.

Ein Kurspotenzial von bis zu +1.150%?

Zuletzt kauften die Chinesen Goldreserven in Kolumbien und bezahlten dafür rund 110 US$ für jede identifizierte, abbaubare, aber letztlich auch auf Schätzungen beruhende Goldunze im Boden.

Das entspricht dem 12-fachen Preis wie die bisher identifizierten Goldunzen bei Genesis.

Sie kaufen hier 700.000 Goldunzen im Boden für einen aktuellen Wert von ca. nur ~10 US$ pro Unze im Boden.

Das Chevrier Projekt ist mitten in einem Grünsteingürtel eingebettet

Das über eine Straße zugängliche Grundstück Chevrier (+290 Quadratkilometer) erstreckt sich über eine Ausdehnung von 15 Kilometern der Verformungszone Fancamp, entlang der Zonen mit Goldmineralisierung in vorwiegend mafischem Vulkangestein. Das Grundstück grenzt an das hochgradige Goldprojekt Monster Lake und befindet sich nicht mal 20 Kilometer nordöstlich der neuen IAMGOLD/Vanstar Mining Resources 3,1 Millionen Unzen-Goldentdeckung Nelligan.


Jetzt können Sie beim Projekt „Goldener Schuss“ einsteigen und vom Goldpreisanstieg profitieren

Ich habe meinen Lesern gestern außerdem eine neue aussichtsreiche Gold-Aktie als Kerninvestition vorgestellt, die für wahre Freudenstürme bei Anlegern sorgt. Es handelt sich um einen neuen Produzenten, der knapp 300.000 Unzen jährlich fördert und noch deutlich unter 400 Millionen US-Dollar Börsenwert aufweist. Dank der künftigen Wachstumsstrategie, die der Vorstand am Montag beschlossen hat, entsteht für Anleger, die mit der Operation Goldener Schuss vertraut sind, ein Gewinnpotenzial von mindestens +400%.

Die Operation Goldener Schuss schließt nahtlos an das Projekt Blaukraut an und übertrifft dieses sogar vom Kurspotenzial her nochmals deutlich. Auch wenn dieses weiterhin satte +289% Gewinnpotenzial aufweist und in den letzten Wochen schon deutliche Kursgewinne von +28% seit meiner Vorstellung erzielte.

Deshalb ist meine neue Aktie eine würdiger Nachfolger für neue Leser:

Ja, ich möchte an der Operation: Goldener Schuss teilnehmen


Geheim-Operation Goldener Schuss: Neustart des Systems mit alten Regeln oder ein Neuer Sozialismus?

Alles was die Fed zurzeit mit der Geheim-Operation: Goldener Schuss anstrebt, würde rein theoretisch die Zentralbank bald als größter Gläubiger öfters in den Büchern stehen lassen und so den Großteil des überschuldeten Teils des privaten Sektors kontrollieren, was praktisch eine Art „Neuen Sozialismus“ bedeuten würde, der auch langsam in den USA – vor allem in der jüngeren Generation – Anklang findet.

In diesem Zusammenhang muss ich Sie noch mal auf die GH PLUS Probeausgabe – (Neuer Sozialismus) verweisen, als ich im August 2019 (!!!) – rückblickend sehr weitsichtig –  diese Prognose machte, indem ich eine Zentralbank-Bazooka als letztes Heilmittel beschrieb, welche uns den Übergang in die Inflationsphase ebnet, die seit 5 Jahren mein zentraler Bestandteil der Anlagestrategie ist.

Natürlich gibt es immer wieder ein paar Rückschläge und die meisten Anleger fürchten zurzeit die Deflation und einen Nachfrageschock mehr als unterschwellige Inflationsgefahren und ich würde auch dem zustimmen, dass wir ohne die Zentralbanken vor dem Weg ins deflatorische Nichts stünden. Aber ich habe die Überzeugung und ich glaube fest daran, dass dieses Szenario nicht eintreten wird.

Zumal jetzt schon erste Maßnahmen in Richtung Infrastrukturprogramme schielen. Diese sind das einzige, effektive Mittel, das der Staat besitzt, um Arbeit und Brot zu schaffen. Alles andere ist unwirksam.

So, jetzt wollen wir gemeinsam von Operation: Goldener Schuss unsere Gewinne ziehen!

Ihr

Guenther_Unterschrift

Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat Termin: gh_chat_icon

Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 18. Mai 2020, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

Sharedeals_Logo


Offenlegung von Interessenskonflikten & Risikohinweis, Haftungsausschluss

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte gemäß Paragraph 34b WpHG i.V.m. FinAnV: Ein Interessenskonflikt besteht darin, dass die bull markets media GmbH bzw. Redakteure, Mitarbeiter, Eigentümer oder anderweitig mit der bull markets media GmbH verbundene natürliche und juristische Personen Positionen in den folgenden besprochenen Finanzinstrumenten halten und diese Positionen jederzeit weiter aufstocken oder verkaufen können: Genesis Metals, Chalice Gold Mining. Ein erhöhtes Interesse an den besprochenen Finanzinstrumenten, steigende Kurse und eine höhere Handelsliquidität sind bei einem geplanten Verkauf von Vorteil. Somit besteht eindeutig und konkret ein Interessenskonflikt.

Darüber hinaus bestehen die folgenden weiteren, konkreten und eindeutigen Interessenkonflikte:

  1. Genesis Metals: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.

Risikohinweis: In diesem Newsletter werden ausschließlich Aktienanlagen besprochen. Aktienanlagen bergen ein hohes Verlustrisiko, welches im schlimmsten Fall den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bedeuten kann. Dies gilt insbesondere für Aktienwerte mit niedriger Marktkapitalisierung (kleiner 100 Mio. EUR), welche in diesem Newsletter ebenfalls regelmäßig besprochen werden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei in diesem Newsletter veröffentlichten Beiträgen um journalistische Beiträge und Meinungsäußerungen, keinesfalls aber um Finanzanalysen im Sinne des deutschen Kapitalmarktrechts handelt. Das Studium dieses Newsletters ersetzt daher keine individuelle Anlageberatung. Wir raten daher ausdrücklich dazu, sich vor einem Investment in die hier vorgestellten Aktien von einem Anlage- oder Vermögensberater in Bezug auf die individuelle Angemessenheit dieses Investments beraten zu lassen. Darüber hinaus sollten Anleger auf keinen Fall ihr gesamtes Kapital auf wenige Aktien konzentrieren oder sogar einen Kredit für die Aktienanlage aufnehmen. Haftungsausschluss: Den Artikeln, Empfehlungen, Charts und Tabellen liegen Informationen zugrunde, welche die Redakteure für verlässlich halten. Eine Garantie für die Richtigkeit kann die Redaktion jedoch leider nicht übernehmen. Jeglicher Haftungsanspruch – insbesondere für aus einer Aktienanlage entstandene Vermögensschäden – muss daher grundsätzlich abgelehnt werden. Bitte lesen Sie unbedingt unseren vollständigen Disclaimer.


Impressum

Der Börsenbrief „Der Goldherz Report“ ist ein Produkt der bull markets media GmbH Am Königsgraben 2 DE-15806 Zossen Amtsgericht Berlin (Charlottenburg), Register-Nr.: HRB 171343 E-Mail: guenther@goldherzreport.de Webseite: www.goldherzreport.de Geschäftsführer & Herausgeber v.i.S.d.P.: Alexander Schornstein, Andre Doerk Redaktion: Günther Goldherz (Pseudonym – Name des Redakteurs ist dem Herausgeber bekannt.)