Ausgabe 19/2020 – Eclipse Gold – Steine lügen nie – Darum investiere ich in diesen Explorer

Goldherz Report Ausgabe 19/2020 – Donnerstag, 11. Juni 2020

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

um ehrlich zu sein, ich habe gemeinsam mit meinen Lesern und dank Goldherz VIP-Club-Vorteil beim IPO zu 0,35 CA$ eine erhebliche Summe in die Aktie des Explorers Eclipse Gold (TSX-V: EGLD – WKN: A2PYV4 – ISIN: CA27888R1001) investiert und halte meine Aktien trotz mittlerweile +151% weiterhin, weil Eclipse gemessen an der Bewertung und der Explorationsphase – verglichen mit einem Fußballspiel – noch in der Aufwärmphase oder den ersten 10 Minuten nach Anpfiff spielt.

Selbst habe ich nach der gestrigen Vorlage dieser ersten starken Bohrresultate eine Flasche besten Moet Champagner aufgemacht, die ich dann nach der Zoom-Konferenz ausgetrunken habe, natürlich erst nachdem mir CEO Mike Allen alle Details der Bohrergebnisse präsentierte und haarklein jedes Bohrloch und die Erkenntnisse daraus erläuterte sowie die weiteren Pläne darlegte, wie er das Hercules-Projekt zur größten Story in Nevada aufziehen möchte.

Eines Tages bin ich sicher, dass ich hier auch noch einige der besseren Flaschen Dom Perignon Gold öffnen werde, um mit diesem Explorer weitere Erfolge zu feiern.

Für die Bohrergebnisse der 1. Phase reichte der billige Fusel…

Gleich schreibe ich noch mehr darüber…

Ich garantiere Ihnen, dass einige Spitzenmanager bei den Nevada-Konzernen wie Barrick Gold (New York: GOLD) oder Juniors wie Coeur (New York: CDE) oder SSR Mining (Toronto: SSRM) gestern mit größtem Interesse auf die ersten Resultate geschaut haben dürften.

Kein Bohrloch macht dieses Jahr den Sommer, sondern 11 von 12 Treffern (!!!) mit diesen Highlights:

Sie müssen bei der Aktie natürlich nicht mit mir dabei sein, aber Sie sollten meine Lieblings-Aktien kennen!

Zunächst will ich Ihnen sagen, warum ich als einer der wenigen Profi-Anleger, mit über 25 Jahren Börsenerfahrung, bereit bin, trotz teils erheblicher Risiken – die ich auch niemals klein reden würde – in solche chancenreichen Titel zu investieren.

Denn ich habe gemerkt, dass in Situationen, die sich für allgemeine Börsianer völlig unberechenbar im toten Winkel abspielen, die höchsten Gewinne möglich sind.

Angenommen wir würden uns auf der Straße oder an der Supermarktkasse treffen und Sie würden mich mit Maske auch noch erkennen und mich fragen, warum ich diese doch sicher spekulativen, kleinen Titel kaufe, würde ich Ihnen gerne in 30 Sekunden meine Strategie vorstellen, die darin besteht…

  • mit kleinkalibrigen Geschossen zu zocken (5-15% Depotanteil), rein aus Spaß an der Freude;
  • in großkalibrige Value-Aktien und Minenwerte, vornehmlich in bekannte Produzenten und Entwickler, zu investieren (~50%+ Depotanteil);
  • Meinen 2. Fokus setze ich aber mit 50% meiner Zeit dahingehend ein, um aus den „Zockeraktien“ die wahrhaftig chancenreichsten Explorer zu identifizieren, die wirklich ein wirtschaftliches, riesiges Projekt entdeckt haben und professionell beackern, und mir am Ende regelmäßig Gewinne von locker +1.000% einbringen werden.

Die +1.000% sind nicht in Stein gemeißelt, denn es gibt auch immer alternative Szenarien – weil die besten Projekte immer von Minenkonzernen gekauft werden und dann muss man leider den Ausstieg so akzeptieren, wie er offeriert wird aber nach +100% bis +500% werde ich meistens auch mal vorsichtiger und ziehe mein investiertes Kapital raus und bin am Ende wirklich zufrieden, wenn jede 4. bis 5. Explorerchance wie erwartet richtig aufgeht.

So wie Sie es bei Chalice Gold live im Gratis-Report miterleben durften:

Quelle: Yahoo Finance

Ein solcher Gewinn ermöglicht es mir, hinterher wieder in 3-4 neue Aktien zu investieren, um daraus sicher wieder wenigstens einen großen Gewinn abzuräumen.

Wobei es oft so ist, dass in der 1. Phase meiner perfekt abgestimmten und ausgewählten Goldherz-Chancenwerte eigentlich nahezu immer ein Kursgewinn bei 2 von 3 Titeln möglich ist. Denn es gelten hier die Grundregeln:

  • Je günstiger die Aktie am Start ist;
  • Je unbekannter und missverstandener das Projekt aussieht;
  • Je weniger Papiere es gibt (die alte Kostolany-Regel von den Idioten und den Papieren… siehe Kostolanys 11 Weisheiten);
  • Je größer die angefachte Phantasie (= Lauffeuer-Effekt )…

…desto höher ist Ihre Wahrscheinlichkeit, mindestens in Richtung der magischen +100% Gewinn zu kommen.

Halt, Sie werden jetzt einen Beweis fordern…

Darum zeige ich Ihnen nun alle meine Explorer-Favoriten, die ich seit 2019 für meine PLUS-Leser neu ausgegraben habe und leider, leider war bei meinen Favoriten – ich rede nicht von den „Zockerwerten“ – gar kein Verlust dabei, obwohl ich gerne wenigstens einen gezeigt hätte, damit Sie mir glauben, dass es tatsächlich auch mal einen Verlierer geben kann.

Wenn Sie mir nicht glauben, ich garantiere Ihnen, die gesamte Liste ist wahr und Sie können Sie einsehen, sobald Sie ein Abonnent sind. Vorher gebe ich meine Aktien nur ungern preis, weil auch die Kurse und Aussichten heute ganz anders zu beurteilen wären als damals beim optimalen Zeitpunkt für meinen Kauf…

11 Aktienideen und 11 Spitzengewinne

Jeweils gemessen am ersten Kurs nach Vorstellung und der nächstmöglichen Kursspitze!

Auch wenn sich das nach „wenig“ anhört: Wenn Sie Ihr Kapital „nur“ 6-Mal nacheinander verdoppeln, haben Sie aus 5.000 Euro Anfangskapital schon 320.000 Euro gemacht und aus 10.000 Euro sogar 640.000 Euro und selbst bei 10-Mal +50% hintereinander würden aus nicht mal 10.000 Euro schon über 100.000 Euro.

Wenn Sie sich fragen, wie es einige Leute an der Börse schaffen, in kurzer Zeit, außer ETFs, Fondssparen oder Dividendenaktien zu kaufen, sehr schnell sehr viel Geld zu verdienen, dann haben Sie die Antwort gefunden!

Und ich verspreche, Sie schaffen es auch, doch ein bisschen Arbeit ist damit schon verbunden. Sie müssen einmal in der Woche meine Ausgaben lesen, die im Schnitt 10-12 Seiten umfassen, meine Kurslisten und die zugehörigen Depotkommentare verfolgen und auch lernen wollen.

Wenn Sie das möchten, sind Sie im Goldherz PLUS-Dienst richtig aufgehoben.

Welche Aktie ist als nächstes ein Kauf – Gewinnmitnahme – Verkauf?

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Günther Goldherz greift bei seinen Analysen auf weit über zwei Jahrzehnte Handels- und Investitionserfahrung sowie Lebenserfahrung auf mehreren Kontinenten von Europa über Afrika und Nordamerika bis Asien zurück.

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Vielleicht kommen Sie auch dann von mir persönlich eines Tages in den Genuss einer Einladung mit dem exklusiven Angebot, um in den berühmten Goldherz VIP-Club aufgenommen zu werden?

Dort hätten Sie in Eclipse Gold schon zu 0,35 CA$ investieren können. Im PLUS kamen schnell entschlossene Käufer unmittelbar mit meiner Kauf-Ansage noch mit strengen Limits Mitte März im Ausverkauf knapp unter 0,50 CA$ in die Aktie rein und erzielten innerhalb weniger Wochen bis zu +111% Gewinn… Das Abo lohnt sich wirklich!

Meine Kaufkurse führten bei Eclipse Gold in wenigen Wochen zu heftigen Gewinnen

Quelle: Stockcharts.com

Natürlich bleibe ich hier auch zum aktuellen Kurs von 0,80-0,90 CA$ sehr zuversichtlich! Entscheidend ist hier die sehr attraktive Marktkapitalisierung.

Für mich sieht die Aktie aus wie der Nevada-Höhenflieger Gold Standard Ventures (Toronto: GSV). Dieser wird mit 260 Mio. CA$ Marktkapitalisierung bewertet und hat im 1. Höhenrausch seinen Kurs verachtfacht.

EGLD steht mitten in der Entdeckerphase und setzt wie GSV 2016 zum Gipfelsturm an

Ich habe einmal markiert, in welcher Phase sich EGLD beim Aufbau befindet, wie ihn GSV 2015/16 vollzog. Quelle: Gold Standard Ventures – IR Presentation


Eclipse Gold Mining 

Toronto: EGLD – WKN: A2PYV4 – ISIN: CA27888R1001 

Es war eine kleine Sensation, die uns Eclipse Gold gestern früh mit Vorlage seiner 1. Bohrergebnisse präsentierte  die Original-News:

Eclipse Gold Mining bohrt oberflächennahes Oxid-Gold, einschließlich 89,92 m mit 0,81 g/t AuÄq (Goldäquivalent – bestehend aus purem Gold und Silber) beim Goldprojekt Hercules.“

Ausnahmsweise hat mir mein Verleger gestattet, dass ich Ihnen heute auch einmal gratis noch aus meinem gestrigen PLUS-Update zitieren darf. Wobei die ausführliche Analyse und meine Schlussfolgerung (bei der ich sogar mein Kursziel und eine endgültige Unzenzahl für das Projekt, wie ich es erwarte, angebe) ausschließlich meinen Abonnenten vorbehalten ist.

Für Nevada waren die Ergebnisse wie erwartet und haben die vorausgesagten Daten voll bestätigt, die das Management im Vorfeld schon deutlich kommunizierte.

Was nun mit dem 1.Phase-Bohrprogramm offenbart wurde, ist vor allem, dass die Mineralisierung über einen sehr großen Kartenteil hochkonsistent ausfiel.

Weite Abschnitte, je nach Richtung der Bohrer, mit ~0,5-1 g/t Goldgehalt über ca. 100 Meter, waren hier direkt von der Oberfläche aus erzielbar und lassen eine Fortführung des Systems in die Tiefe zu, sodass die sichtbaren Strukturen (Verwerfungen an der Oberfläche) und die entnommenen Bodenproben eine gute Basis liefern, um das System jetzt weiter mit Hochdruck zu erkunden.

Die Ergebnisse kann jeder nachlesen in der Pressemeldung. Doch wirklich stark präsentierte sich das Management und CEO Mike Allen in der Telefonkonferenz, an der ein paar Kollegen aus meiner Zunft und ich selbst als führende Börsendienste teilnahmen.

In der Konferenz wurde auch eine Grafik mit allen Bohrresultaten präsentiert, damit man das Potenzial erkennt:

Aktuell wurden erst 2,5 km² des 10 km² großen Gebiets „angestochen“. Dass so starke Oxid-Gold-Mineralisierung bis in 100-200 Metern Tiefe liegt, ist ein starkes Zeichen und lässt auch weitere Sulfid-Goldschichten in der Tiefe vermuten, die bisher noch überhaupt nicht angekratzt wurden. Quelle: Zoom IR Presentation Eclipse Gold

Kurzum: Die Bohrergebnisse sollten in dieser 1. Startphase wertvolle Hinweise zur Größe des Systems liefern. Wer etwas Erfahrung hat, kann die Bohrergebnisse einfach auf der Karte nachvollziehen, um zu wissen, was hier Sache ist.

Die Aktie hat gestern vielleicht nicht so stürmisch reagiert, wie sie es bei Vorlage von 2-3 Gramm pro Tonne Goldgehalt getan hätte, die „Kleinstanleger“ oder Trader – die nur mal auf einen Sprung vorbeischauen – am liebsten gesehen hätten. Doch um ehrlich zu sein, Nevada ist gar kein Ort für solche Spitzengrade und ich bin froh, dass uns diese „Eisberg-Käufer“ erspart blieben und das Management seine Arbeit fortsetzen kann ohne übermäßige Volatilität im Aktienkurs.

Sie müssen sich einfach fragen, was Ihnen lieber ist:

  • 2 Meter mit 10 Gramm pro Tonne Gold – wie bei einem 0815-Schaumschläger?
  • 90 Meter mit 0,9 Gramm pro Tonne Gold – wie bei Eclipse Gold?

Letzteres Resultat ist wirtschaftlich gemessen 4-Mal besser… und nur darauf kommt es an!

Die Resultate sprechen für sich

Die Strukturen, welchen sie gefolgt sind, nehmen nach Süden und Südwesten hin zu, außerdem liegt östlich von „Cliffs“ noch Potenzial, das es zu heben gilt. Am Ende des Tages haben in der ersten Explorationsphase 11 von 12 Löchern voll ins Gold getroffen, was eine Erfolgsquote von 90% entspricht. Insgesamt waren das schon sehr anständige Volltreffer, die beweisen, dass man mit Mike Allen nur einen Profi-Geologen an so ein Projekt setzen musste, um die besten Bohrresultate in der Historie des Projektes hervorzubringen, die es dort jemals gab.

Und Herr Allen erklärt Ihnen die Aussichten auch sicher gerne persönlich in folgendem 6-Minuten-Clip:

Seine Expertise ist für dieses Projekt immens wichtig. Denn wer wie Eclipse mit dem begrenzten Kapital von Aktionären arbeitet und dabei umsichtig vorgeht, bohrt die größten Erfolge, während andere „0815-Explorer“ in so einem Projekt ein ganzes Jahr herum bohren würden und dennoch das Gold nicht finden oder es im Gesamtkontext der Daten so aufbereiten könnten, dass daraus eine handfeste Ressource wird, wie sie Eclipse mit seinen weiteren Arbeiten in den kommenden Monaten anpeilt.



Gold marschiert weiter auf seinem seit 20 Jahren vorbestimmten Weg

Seit März stehen schon wieder +13% auf der Rendite-Uhr und das von einem relativ hohen Niveau aus gesehen. Während Gold mit+29% vor Silber +21% und dem S&P 500 Index, dem besten Index der Erde (laut lachend…), mit lediglich +10% in den letzten 12 Monaten, zum Führenden aufholt -> Der Nasdaq 100 drehte zwar mit +34% in den letzten 12 Monaten noch mal die schnellste Runde beim Großen Preis der Börse, doch mit einem mittlerweile leeren Tank, abgefahrenen Reifen und einem schrottreifen Unterbau, gebe ich dem „Deppen-Index“ nicht mal mehr ein paar Monate, bis er zur Reparatur einen Boxenstopp einlegen wird.

Die Goldrendite schlägt immer noch die Aktienrendite

Quelle: Stockcharts.com

Vermutlich wird es in nächster Zeit einige chaotische Renditepferde zerreißen, denn mit Trainingshosen 40 Milliarden Börsenwert zu lukrieren, das ist an „Idiotie“ nicht zu übertreffen.

…während gleichzeitig Kleinstanleger, ohne jeglichen Plan und Erfahrung, aber mit einem unglaublichen Selbstvertrauen, das dem eines Lemmings entspricht, an die Börse gehen, um wenigstens ihre Kreditkartenschulden, Einkommensverluste, Hypothekenbelastungen, Studienkredite usw. weiter zahlen zu können.

Was kaufen die Dummköpfe alle zusammen?

Die Megacap-Wachstumswerte, sprich alles angefangen von TSLA, AMZN, AAPL, MSFT, GOOG, FB, SHOP, LULU, PTON

Depoteröffnungen in den USA und deren Anlageverhalten

Bitte verstehen Sie mich richtig: Auch der erste Schritt an die Börse ist ein richtiger Schritt. Nur sollten die neuen Anleger nicht völlig blind agieren und versuchen, zumindest ein bisschen auf die alten Hasen zu hören, die seit Jahrzehnten aktiv sind und eine Strategie entwickelt haben.

Man fragt sich, ob man es noch dümmer als diese Anleger machen kann? Ja, das geht. Die dümmsten Anleger sind die Institutionen, die Notenbanken selbst, die wahllos begonnen haben, mit „Steuergeldern“ Schrottanleihen und Rohrkrepierer zu kaufen.

Alles rächt sich schon längst. Seit 20 Jahren kennt der Goldpreis nur die Richtung nach oben und wird sich in der seit 2015 begonnenen 2. Welle nur noch weiter beschleunigen, bis er in einer völligen Manie gipfelt. Diese Manie ist noch lange nicht hier. 2013, so erinnere ich mich, las ich einen Artikel im Forbes Magazin, in dem damals ein Goldpreis von 40.000 US$ in den Raum gestellt wurde, bevor das neue QE-Covid-19 als „Geheim-Operation Goldener Schuss“ anlief.

Das Forbes Magazin schrieb 2013:

„Wie sollte also der Goldpreis in Dollar ausgedrückt sein? In früheren Artikeln haben wir dies im Hinblick auf die Expansion der Geldmenge im Verhältnis zur Expansion des Bruttoinlandsprodukts diskutiert. Diese Analyse legte nahe, dass der Goldpreis bei etwa 1.600 bis 1.800 Dollar pro Unze liegen sollte. Wenn wir jedoch erwarten, dass jeder Dollar in der Geldmenge durch den Goldbestand der Regierung der Vereinigten Staaten gedeckt wird, wie einige glauben, dann steht uns eine große Überraschung bevor. Einem letzte Woche von der Federal Reserve veröffentlichten Bericht zufolge beläuft sich die Geldmenge M2 auf etwa 10,5 Billionen Dollar. Der Goldbestand der Regierung der Vereinigten Staaten beläuft sich auf etwa 260 Millionen Unzen. Rechnet man nach, so ergibt dies einen Wert von über 40.000 Dollar pro Unze. Dies ist zu schwierig, um es überhaupt zu begreifen. Aber was auch immer die tatsächliche Zahl sein mag, es scheint, dass sie über dem derzeitigen Bereich von 1200 $ liegt, in dem Gold derzeit gehandelt wird.“

Ich frage Sie, wo glauben Sie, steht die Geldmenge M2 heute?

Ich sage es Ihnen, nein besser, ich zeige es Ihnen: 

Aktuell steht die Geldmenge M2 bei 18 Billionen US-Dollar und damit 80% über dem Wert von 2013 und ich glaube, mit dem jüngst begonnenen senkrechten Verlauf, den Sie seit März beobachten können, ist es auch problemlos möglich, eine Prognose von 20, 30 oder 40 Billionen US-Dollar auszugeben. „The Sky isn’t the limit – but rather the Moon!“ Quelle: Federal Reseve St. Louis

Eine Übertreibung im Gold dürfte sich also nicht bei 10.000 US$, sondern wohl frühestens bei 40.000, 72.000 oder sogar 100.000 US$ pro Unze einstellen, bevor der Geldentwertungswettlauf endet. Es sei denn, die Notenbanken und Politiker kehren wieder zurück zur Vernunft und legen ihre monetären Eskapaden einfach ad acta.

Wieder muss ich laut lachen und mich am Stuhl festhalten… 

Vernünftige Notenbanken? Wann gab es das jemals? Zur Zeit von Konrad Adenauer vielleicht noch ein bisschen? Einen weisen Notenbankier gab es sicher zuletzt in den USA unter Alan Greenspan. Doch dieser veröffentlichte 1966 seinen Aufsatz „Gold und wirtschaftliche Freiheit“, den ich Ihnen hier auf Deutsch verlinke.

Alle erfahrener Goldanleger entschuldigen Sie bitte, wenn Sie davon gähnen müssen, weil dieser Aufsatz schon uralt ist und ich glaube jeder Goldinvestor hat ihn mindestens schon zehnmal gelesen.

Wenn Sie aber ein junger Anleger sind, dann müssen Sie diesen Aufsatz studieren und ihn als Einstieg in die Geld- und Goldphilosophie auswendig lernen!

Ich lese ihn selbst zu diesem Zwecke mindestens einmal im Jahr erneut, nur um mich zu vergewissern, dass ich weiterhin auf der richtigen Seite stehe. So schreibt der junge Greenspan:

„Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Es gibt dann kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel mehr!“

Was danach folgte, ist heute Geschichte. Der Goldpreis explodierte von 35 US$ im Jahr 1966 auf 900 US$ pro Unze in 1980 und alles nur, weil die Schulden in den 1970er Jahren explodierten, wie es Greenspan ahnte…

Jetzt sehen wir das Gleiche: Die Schuldenniveaus explodieren weltweit und wenn Gold sich an seinen Fahrplan hält, so würde es einen Spitzenpreis im Jahr 2030 bei mindestens 43.000 US$ erreichen können.

Das auch nur, wenn die Politiker nicht noch Schlimmeres tun wollen… Denn wenn sie anfangen, unentwegt Geld zu drucken, dann kann es auch schnell die Kontrolle über den Geldwert verlieren und dann ist das Gold-Kursziel eher mit Fantastilliarden anzugeben.

Ein Leser aus einer anderen Zeit, schickte mir dazu passend die Tabelle, mit dem Gold- und Silberpreisen aus Weimar:


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