Ausgabe 21/2019 – Stell Dir vor, es läuft ein Goldbullenmarkt, aber kaum einer ist dabei!

Goldherz Report Ausgabe 21/2019 – Donnerstag, 20. Juni 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

schon länger beobachte und analysiere ich interessante sowie aussichtsreiche Aktien im Rohstoffsektor.

Mein PLUS/VIP-Depot erreichte diese Woche einen neuen Rekordhöchststand

Auch für meinen aktuellen Explorer-Favoriten, Klondike Gold (Toronto: KG), wurde der Weg für deutlich höhere Kursniveaus nun geebnet.

Kommende Woche kann ich Ihnen darüber sicher noch mehr berichten. Denn ich habe mich um einen der fast ausgebuchten Telefontermine mit CEO Peter Tallman bemüht. Dieser hat in den letzten Wochen alle Hände voll zu tun, doch er wird sich gerne mit mir und für Sie die Zeit nehmen, um Goldherz Lesern die nächsten Schritte und Potenziale aufzuzeigen.

Die Aktie hält sich gut um 0,28 CA$ und sollte demnächst einen weiteren Schub nach oben erfahren.

Der letzte rasante Kursanstieg des gelben Edelmetalls hat hier jetzt die Chancen für Anleger noch einmal kräftig verbessert.

Am vergangenen Freitag ist der Goldpreis auf ein 14-Monatshoch bei knapp 1.380 US$ je Feinunze empor geschnellt. Nun bleibt es spannend, auch wegen der weltweit brodelnden Krisenherde wie

  • Iran-Konflikt,
  • Handelsstreit und Handelszölle USA/China/EU usw.,
  • Einbruch der Weltkonjunktur sowie
  • Leitzins-Entscheidungen

Jetzt ist er wieder da!

Der Goldpreis meldet sich mit einem lautstarken Ausbruch zu Wort. Es war klar, dass sich irgendwann einmal der Knoten lösen und Goldanleger ihren Schützengraben verlassen würden, in den sie sich die letzten drei Jahre verbunkert hatten.

Heute morgen in Asien knackte der Goldpreis endlich die Widerstandszone zwischen 1.350-70 US$ und steht aktuell bei 1.380 US$.

Wichtig ist jetzt ein Wochen- und Monatsschlusskurs über 1.350 US$

Schließt Gold diese Woche und den Monat Juni bei 1.380 US$ oder höher, setzt sich der 2015 begonnene Bullenmarkt fort und das nächste Ziel wären 1.450 US$. Quelle: Stockcharts.com

Gold steigt, weil plötzlich klar wird: Die FED muss bald die Zinsen senken

Zwar senkte die FED ihre Leitzinsen diese Woche noch nicht wie von US-Präsident Trump gefordert, was ohnehin von den Märkten erwartet worden war, doch für nächsten Monat oder spätestens für den Herbst steigen die Erwartungen einer tatsächlichen Zinssenkung immer weiter.

Der Goldpreis nimmt das natürlich jetzt schon vorweg, da die Zinssenkung als solche ein rein formaler Akt ist. Der Zeitpunkt spielt auch für die Konjunktur eher eine untergeordnete Rolle.

Langsam verstehen die wachsamen Investoren, dass das Märchen der robusten Konjunktur (obwohl die Industrieproduktion schwächelt) und des ewigen Wachstums (10 Jahre ununterbrochen) bei explodierenden Staatsdefiziten (Billionenniveaus…) nicht mehr länger aufrecht zu halten ist.

Die Experten von Invesco sehen darum Gold als Profiteur:

Mit der US-Zentralbank auf Kurs, die Zinsen im nächsten Monat zu senken, sehen diese Gold positiver.

Es gibt mehr als genug Zeichen von den Märkten, die wiederum eher in Richtung Rezession, sinkender Konsumausgaben sowie tiefer Inflation hindeuten.

Zudem spielten die Märkte einen sich abschwächenden US-Dollarkurs und sorgten für eine starke Nachfrage nach Gold.

Doch das ist nur die „offizielle“ Meinung.

Bitte lassen Sie sich von der kurzfristigen Meinungsmache nicht zu sehr beeinflussen. Wirtschaftsjournalisten versuchen es einfach irgendwie zu interpretieren, warum Gold letzte Woche noch schwächer war und heute Bullenstärke zeigt.

Doch ich setze ein großes Fragezeichen bei der Inflation 

Tatsächlich waren es die rückläufigen Inflationserwartungen, die Gold und industrielle Rohstoffpreise in den letzten Wochen bremsten.

Doch ich setze ein großes Fragezeichen hinter diese These. Denn wie Sie wissen, ist die Inflationsveränderung im Wesentlichen nichts Abstraktes, was Ökonomen ableiten könnten, sondern die Summe aus Lohnkosten und den Rohstoffpreisen. Besonders wichtig sind dabei die Energiepreise.

Sprich, steigende Ölpreise lassen die realen Inflationszahlen steigen, was dann auch in den Erwartungen berücksichtigt wird, während ein fallender Ölpreis diese senkt.

Den Ölpreis interpretiere ich, im Gegensatz zur vorherrschenden Marktmeinung, aus vielerlei Gründen stark bullisch.

  • kurzfristig ist hier der Konflikt mit dem Iran ausschlaggebend

Doch das ist nur ein Auslöser. In den letzten Jahren wurde beim Öl nicht viel investiert, außer in die „Fracking-Förderung“ in den USA. Das ist aber nicht nachhaltig und kann sehr schnell zu einem Rückgang der Fördermenge führen.

Durch die kommende Leitzinssenkung kann das Förderhoch der USA vielleicht noch einmal vertagt werden, aber die Grundlagen dieses Sektors funktionieren schon länger nicht mehr bzw. beruhen auf falschen geologischen Annahmen.

Der Ölpreis dürfte sich um 50 US$ eher stabilisieren, hernach in Richtung 80 US$ laufen und wiederum die Inflationserwartungen schüren, trotz sinkender Wachstumsraten. Ein explosives Gemisch für den Rohstoffkomplex sowie Gold. Quelle: Stockcharts.com

Der Goldpreis befindet sich seit 20 Jahren in einem Bullenmarkt

In Wahrheit ist der Goldpreisanstieg mindestens seit Mitte 2015 und davor seit der Jahrtausendwende ein ultralangfristiger Trend, der von einem langsam zunehmenden Vertrauensverlust in das Papiergeld und die Allmächtigkeit der Politiker und Zentralbanken zeugt.

Dass die Zentralbanken 2008 völlig die Kontrolle verloren und im Zuge dessen der Goldpreis von 700 auf fast 2.000 US$ explodierte, war eine Mischung aus mehreren Faktoren, die schließlich Anleger ins Gold trieben, welche den ganzen Weg von 250 US$ bis 700 US$ verpennt hatten.

Ich erinnere mich noch sehr genau, als 2010 erstmals die Marke von 1.000 US$ nachhaltig fiel und wir nur ein Jahr später bei fast 2.000 US$ standen.

Das hatte zwar ein zyklisches Ende der Goldhausse zur Folge. Doch am fundamentalen Aufwärtstrend änderte sich nichts.

Aktuell sehe ich eine sehr seltene Chance für Goldinvestoren vor dem 2. Teil des Bullenmarktes einzusteigen

Ist ein Kursziel von 10.000 US$ für Gold bis zum Jahr 2030 wirklich so „verrückt“, wie es sich anhört? Tatsächlich müsste der Preis sich „nur“ versiebenfachen und genau das tat er auch von 1999 bis 2011. Von 1970 bis 1980 stieg der Preis sogar um Faktor 30. Also sind derartige Bewegungen im Goldmarkt nichts Ungewöhnliches, wenn die Papiergeldkaufkraft kollabiert. Quelle: Stockcharts.com

Die letzten Jahre investierten die übrig gebliebenen Goldanleger eher ins physische Metall. Die Minen wurden gemieden, weil diese in den Jahren 2006-2011 sehr starke Kostenprobleme bekamen. Die Treibstoffpreise explodierten damals, die Stahlpreise, die Investitionskosten stiegen und alle Goldkonzerne bedienten sich diverser Kredite, um augenscheinlich auf Wachstumskurs zu bleiben.

In den Jahren 2012 bis 2015 fand ein kompletter Strategiewechsel statt.

Heute ist es so:

  • Die meisten Goldminen tilgen ihre Kredite.
  • Die Manager versuchen, überall Kosten zu sparen.
  • Teure Übernahmen wurden nach hinten geschoben.

Unter dem Strich führt das dazu, dass viele gut geführte Minenkonzerne 2019 ein gutes Jahr absolvieren werden. Auch wenn zu Preisen unter 1.400 US$ im Branchenvergleich noch immer keine satten Netto-Renditen für Aktionäre möglich sind. Darüber wird das aber schon der Fall sein, denn ab 1.400 US$ lohnt es sich, die eingemotteten Projekte wieder zu verfolgen, um diese dann in 3-4 Jahren in Produktion zu führen.

Das lässt dann wiederum generell die Ertragserwartungen und Firmenwerte im Sektor steigen.

Das sehen Sie auch am Senior Goldminenindex GDX

Schon heute sollte der GDX nicht bei 200 Punkten stehen, sondern eher bei 300 Punkten, was die Goldpreisstärke und die Fundamentaldaten berücksichtigen würde. Aber bei einem neuen Goldbullenmarkt mit Hochs >2.000 US$ steht auch einer Verdreifachung des Senior-Goldminenindex nichts im Weg. Quelle: Stockcharts.com

Eine Flucht in den sicheren Hafen und „Gold“ ist die logische Konsequenz.

Die aktuelle Großwetterlage lässt das jedenfalls vermuten. Ich könnte mir vorstellen, dass dann der Goldpreis endgültig über den langjährigen Kurs-„Deckel bei 1.360/70 US-Dollar springt. In diesem Fall wäre nach oben noch viel Luft und Kursphantasie!

McEwen Mining: Unterbewertet & spannend

Und davon kann, wie ich meine, besonders eine Goldminenaktie profitieren: Der mittelgroße kanadische Gold- und Silberproduzent McEwen Mining Inc. (New York: MUX).

Diese Aktie um den schillernden CEO Rob McEwen hatte ich Ihnen letzte Woche schon präsentiert.

Sie haben also bis gestern – vor dem Goldpreisausbruch über 1.350 US$ – schon +10% erzielt. Aber ich bin sicher, dass hier bald der Deckel komplett wegfliegt und Sie hier weitere Kursgewinne von +50% bis +100% erzielen werden.

Das kanadische Rohstoffunternehmen betreibt vier Minen in Kanada, Nevada, Mexiko und Argentinien.

Für das aktuelle Jahr wird daraus eine Gesamtproduktion von 200.000 Unzen erwartet.

In den letzten beiden Jahren standen durch zahlreiche Zukäufe und Investitionen kleine Verluste. Laut Experten braucht McEwen Mining einen relativ hohen Goldpreis von etwa 1.100 US-Dollar je Unze, ab dem dann nachhaltig ein Gewinn erwirtschaftet werden kann.

Doch genau das, was das Kursniveau in den letzten zwei Jahren drückte, ist jetzt wiederum das Argument FÜR einen Kauf des kanadischen Gold- und Silberminenbetreibers.

Mit dem rasanten Goldpreisaufschwung seit Ende Mai auf jetzt über 1.380 US$, ist dieser geschäftliche Wendepunkt erreicht.

Das sollte Sie als Anleger hellhörig werden lassen.

Der Chart von McEwen Mining sieht wirklich astrein aus.

Viele Anleger kauften McEwen Mining Aktien, allein wegen dem CEO, Mitte 2016 zwischen 3 und 6 CA$. Viele dieser Momentum-Anleger warfen 2019 das Handtuch… Jetzt kommen Value-Anleger, die das beste Management für 1/3 des 2016er Hochs kaufen möchten, zum Zuge. Eine echte Goldherz-Aktie! Quelle: Stockcharts.com

CEO Rob McEwen: Der beste Manager der Branche ist an Bord!

Mit Begeisterung sehe ich, wie Rob McEwen als Vorsitzender und Chief Executive Officer (CEO) den Goldminenbetreiber mit gekonnter Hand systematisch und erfolgreich weiterentwickelt. Der namensgebende 69-jährige Kanadier ist nämlich in der Branche eine ganz große Nummer – und die Hoffnung bei Experten: Er hält 22% der Aktien von McEwen Mining und speist seinen Optimismus damit, dass er selbst nur 1,00 US-Dollar Gehalt bezieht.

Das macht er, weil er davon überzeugt ist, dass der Anteilsbesitz mehr zum Positiven für das Unternehmen anspornt als die hier üblichen Vorstandsgehälter, die fürs „Däumchen drehen“ und das Zerstören der Aktionärs-Werte viele Millionen kassieren.

Rob McEwen ist in diesem Punkt ganz anders und überzeugt von sich und versprüht Zuversicht, dass aus McEwen Mining noch ein ganz großer Minenwert wird.

Das anspruchsvolle Ziel ist ja ohnehin, sich für den weltweit bedeutendsten Aktienindex „S&P 500“ zu qualifizieren und in den kommenden drei Jahren dort auf dem Kurszettel zu landen.

Die Vergangenheit scheint Rob McEwen recht zu geben: Er hat Anfang der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts auch die namhafte Goldcorp gegründet und war dort 13 Jahre lang Vorsitzender sowie CEO eines „höchst innovativen Goldminenunternehmens“, wie das Wirtschaftsmagazin Business Week titelte. Unter seiner Leitung steigerte die Gesellschaft ihre Börsenkapitalisierung von 50 Mio. auf bis zu 8 Mrd. US$.

Er gilt seitdem auch als einer der besten Manager der Branche und ich wage einmal zu sagen, dass McEwen Mining eine starke Zukunft hat, selbst wenn Rob McEwen nur ein Drittel so viel Zeit investieren sollte wie seinerzeit bei Goldcorp.

Vielversprechendes Potenzial zum Einstieg

Und er preist bei einer seiner letzten Keynote-Reden gekonnt die Vorzüge von McEwen Mining in Richtung Anleger an: Rob McEwen wirbt hier mit dem Beta-Faktor von beachtlichen 3,2x!

Zur Information: Ein Beta von größer als „1“ bedeutet eine durchschnittlich höhere Kursänderung des Investments als im Index.

So sehe ich besonders bei McEwen Mining einen attraktiven Hebeleffekt für jene, die auf höhere Goldpreise spekulieren und dies über Qualitätsgoldproduzenten mit noch beträchtlichem Aufwärtspotenzial machen wollen.

Insbesondere McEwen Mining traue ich Großes zu.

Ein Analyst von ROTH Capital Partners hat Ende Mai „vielversprechende Bohrergebnisse“ und „hochwertige Explorationsziele“ (Timmins und Nevada) bei den Kanadiern gesehen. Er spricht ein Kursziel von 3,00 US$ (3,90 CA$) aus. Dieses Ziel lässt sich auch charttechnisch gut begründen.

Fazit

Es scheint gerade eine vielversprechende Kursbewegung bei McEwen Mining in Gang zu kommen. Ganz im Sinne von CEO Rob McEwen, der in seiner jüngsten Keynote-Rede vor drei Wochen eines ganz deutlich sagte: „Der Bullenmarkt für Goldaktien ist da!

Wenn Sie mehr über die fundamentalen Aspekte von McEwen Mining erfahren möchten, sollten Sie meine PLUS-Analyse nicht verpassen. Diese erscheint – nur für Abonnenten von Goldherz VIP/PLUS – in der 1.Juli-Woche und ich stelle darin McEwen Mining als langfristigen Investitionswert, der für den Vermögensaufbau geeignet ist, ausführlich vor mit allen Potenzialen.

Außerdem erhalten Sie als Abonnent noch zwei weitere Goldminenaktien, die jetzt unmittelbar vor dem Ausbruch stehen. Es handelt sich hierbei um meine absoluten TOP-3 Favoriten im Goldsektor.

Sie wissen ja, aller guten Dinge sind drei.

Für antizyklische Goldinvestoren bietet sich jetzt eine phantastische Chance, die größten Investmentperlen des Sektors einzusammeln, bevor diese sich nach oben schrauben.

Im Vergleich zum Goldpreis selbst haben die wenigen, ausgesuchten, qualitativ guten Goldminenaktien beträchtliches Nachholpotenzial, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

 

Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 24. Juni 2019, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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