Ausgabe 2/2021 – Wie ich in der Öl-Krise mein Kapital verzehnfacht habe

 Goldherz Report Ausgabe 2/2021 – Donnerstag, 14. Januar 2021

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

ich schreibe Ihnen gleich, wie ich meinen Einsatz im Ölsektor trotz der Krise 2020 verzehnfacht habe. Ohne Leerverkäufe, ohne Hebel und hochspekulative Finanzinstrumente, ohne Trading, ganz einfach weil ich früh eine Öl-Aktie identifizierte, kaufte und, was am wichtigsten war, lange liegen gelassen habe. Selbst wenn ich meinen Einsatz früh sicherte und die Gewinne jetzt “risikolose Gewinne” waren.

Ehrlich, ich bin stolz, ein Öl-Investor zu sein.

Ja, Öl ist umstritten. Aber wenn Sie sich anschauen, welchen Wohlstandszuwachs diese für jeden Erdenbürger gleichsam preiswert erschließbare Energiequelle bringt, bin ich weiter überzeugt davon, dass insbesondere Entwicklungsländer weiterhin auf dem richtigen Weg sind, wenn sie Öl nutzen.

Trotzdem wissen wir, dass die Ölvorkommen zur Neige gehen. Um die rund 100 Millionen Barrel Förderung aufrecht zu halten, muss der Ölsektor enorme Summen in die Erhaltung investieren.

Es ist darum nur logisch und richtig anzunehmen, dass die Energienachfrage in Zukunft immer mehr mittels alternativer Energien gedeckt werden wird wie Solarenergie, Windstrom oder Wasserstoff.

Aus einigen Zuschriften weiß ich, es gibt viele Leser, die komplett davon überzeugt sind, dass wir nun eine weitere Ebene und Fortsetzung des explosivsten Kursanstiegs aller Zeiten bei hyperventilierenden Aktien sehen werden und Rohstoffe als Anlageklasse gänzlich ausgedient haben.

Wenn Sie schon mal in Afrika unterwegs waren, kennen Sie sicher die Bilder von wasserschleppenden Frauen, die ihre Familien ernähren müssen. Die Frauen dort haben auch noch nie etwas von Emanzipation gehört oder kennen auch keine Alice Schwarzer. Solche “Errungenschaften” kommen im Ablauf der zivilisatorischen Entwicklung wirklich erst nach dem “Essen und Trinken”…

Das Mädchen im Bild muss für ihr Trinkwasser sechs Kilometer lang laufen. Wenn es nach mir ginge, würde ich sämtliche Diskussionen über Umwelt und Entwicklungshilfe erst fortführen, nachdem wir einmal selbst nur einen einzigen Tag sechs Kilometer zur Wasserstelle laufen würden oder besser für jede Klospülung…

Statt zu debattieren, was nun die richtige Strategie ist, hat das kleine Ölunternehmen Reconnaissance Energy Africa (Toronto: RECO) einen Wasseranschluss für Dorfbewohner installiert und hier und jetzt mehr für die Entwicklung in einer abgelegenen Region von Namibia geleistet als alle Politiker zusammengenommen in den letzten Hundert Jahren.

Lesen Sie alles darüber im Magazin: The Voices of Kavango

Es folgt die stärkste Aussage von Taye Reino, geboren und aufgewachsen in der Kavango Region, in dem Gebiet, in dem ReconAfrica nach konventionellem Öl bohrt:

„Wir sehen Hoffnung und Möglichkeiten, nicht die Zerstörung unserer Umwelt oder Gefahren für die Gebiete, in denen wir leben. Ihr wollt, dass die San in Armut bleiben, damit ihr weiter Fotos machen könnt.“

Taye Reino bezeichnete die Umweltschützer, die gegen das Projekt sind, als „Angstmacher“ und „Untergangspropheten“. Er sagte auch, dass ReconAfrica diesen Aktivisten auf keinen Fall nachgeben dürfe, da die Aktivität von vielen aus der Region als Hoffnung für die Entwicklung gesehen werde.


So investierte ich dort, wo das Öl in Zukunft benötigt wird, sowie in einen kleinen Ölwert namens

Reconnaissance Energy Africa (Toronto: RECO – WKN: A2PRKY)

Sie sollten diese Aktie mittlerweile kennen, denn als wir zwischen 0,50-1,00 CA$ handelten, habe ich überall darüber geschrieben, wie aussichtsreich diese Spekulation, für mich, aussieht.

In dieser Woche erreichte der Kurs eine Spitze von 3,85 CA$ und lag +957% über den ersten Kursen bei Vorstellung meines PLUS/VIP-Premiumdienstes sowie meinem persönlichen Kaufkurs sowie im Schnitt +523% über dem Kursniveau, das ich jedem interessierten Leser im Gratis-Report für einen Einstieg nahelegte.

Das Entscheidende: So konnte ich meinen Einsatz im Ölsektor verzehnfachen während der schwersten Ölkrise seit 100 Jahren…!!!

Diese Woche startete die erste Phase des Bohrprogramms

Am 11. Januar berichtete der Vorstand, dass die 1.000 PS starke Bohranlage, die den Namen Jarvie-1 trägt, nun mit der Arbeit einer ersten Tiefenbohrung begonnen hat, die in mehreren Abschnitten bis 12.500 Fuß oder knapp vier Kilometern Tiefe reichen soll. Nick Steinsberger, Senior Vice President of Drilling, kommentiert die Pläne:

„Ich gehe davon aus, dass die erste Bohrung bis zu 45 Tage dauern wird, um die Gesamttiefe zu erreichen und eine erste Analyse aller aussichtsreichen produktiven Ziele vorzunehmen.“

Der beste Beweis für den Erfolg meiner antizyklischen Investitionsstrategie

Nun würden vielleicht einige Leser auf das Glück verweisen, das bei einer solchen Kursexplosion immer eine Rolle spielt. Doch ich habe 2020 nicht nur mit einer Aktie „Glück gehabt“, sondern auch mit anderen Werten jeweils außergewöhnliche Renditen eingefahren: +2.048%, +720%, +571% usw.

Wissen Sie: Ich bin über die Rendite in meinem Depot oft selbst erstaunt, weil ich einfach nur das tue, was ich seit 20 Jahren jeden Tag nach dem Aufstehen tue:

Ich suche für mich und meine Leser die besten Anlagechancen. 

Natürlich häufen sich derartige Gewinner in guten Phasen und ich habe auch – trotz aller Vorsicht – mit einigen Werten Geld verloren.

Mit einer Aktie zum Beispiel lagen wir trotz erster Gewinne zu Jahresbeginn 2020 zwischenzeitlich bis zu -80% unter den Hochs, bevor eine komplette Neuorientierung dafür sorgte, dass die Aktie von 0,20 auf über 1 Euro stieg. Doch das funktionierte eben nur, weil das Unternehmen schon vor dem Kurseinbruch extrem unterbewertet war und selbst ein weiterer Abverkauf am Ende nur das Chancenpotenzial erhöhte.

Diese extreme Schwankungsbreite ist für einige Anleger ungewöhnlich und ich gebe zu, ich musste auch erstmal lernen damit umzugehen. Schließlich wollen wir alle nur steigende Kurse und niemals fallende Kurse sehen.

Trotzdem: Wenn Sie mit vier Aktien, so wie ich es selbst umgesetzt habe, im Schnitt +1.084% verdienen, dann ist es praktisch egal, ob Sie in Ihrem Depot noch 4-5 Aktien halten, die noch nicht gezündet haben oder sogar als Verlierer ausgebucht werden.

Nehmen wir einmal an, Sie würden je 2.500 Euro in 10 chancenreiche Aktien gleichgewichtet investieren: 

  1. Aktie steigt +2.048% = 53.700 Euro
  2. Aktie steigt +957% = 26.425 Euro
  3. Aktie steigt +720% = 20.500 Euro
  4. Aktie steigt +571% = 16.775 Euro
  5. Aktie steigt +136% = 5.900 €
  6. Aktie fällt -43% = 1.425 Euro
  7. Aktie fällt -36% = 1.600 Euro
  8. Aktie fällt -80% = 500 €
  9. Aktie fällt -8% = 2.300 €
  10. Aktie steigt -40% = 1.500 €

Depotstand am 14.01.2021 = 130.625 € +423%

Bemerkenswert ist, dass die Trefferquote bei nur 50% liegen muss und Sie dennoch hohe Gewinne erzielen können und selbst -80% oder -40% Verlust werden Sie langfristig kaum stören.

Würden Sie nun alle Risiken konstant halten und wiederum Ihr Depot neu zusammenstellen, könnten Sie theoretisch nach nur einem Jahr bis zu 50 neue Chancenwerte kaufen für jeweils 2.500 Euro.

Schwieriger ist es allerdings, wenn Sie – wie viele Anleger es tun – in nur 2-3 Aktien investieren, die Ihnen gefallen. Dann können Sie extrem viel Glück oder auch Pech haben… Denn es sagt Ihnen ja niemand, ob die einzelne Aktie jetzt +500% steigt oder -50% fällt. Egal wie wahrscheinlich Sie oder ich etwas einschätzen, ist die wahre Wahrscheinlichkeit eine statistische Größe, an der wir leider wenig ändern können.

 

Spätestens in der letzten Wochenausgabe dieses Monats stelle ich im Goldherz PLUS schon meinen nächsten Überflieger vor, der mindestens das Kurspotenzial von +1.000% erreichen kann.

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Wie oft haben Sie sich schon gedacht: Heute ist kein guter Zeitpunkt zum Investieren? 

Wissen Sie, mir geht es im Grunde genau wie Ihnen. Es gibt immer Risiken und Gründe, die gegen eine Anlage sprechen. Dafür gibt es wiederum Anleger, die gerne alles kaufen, was steigt, weil es einfach keine sicherere Möglichkeit gibt, um Geld zu verdienen als mit E-Auto- und Wasserstoff-Aktien oder Bitcoin. Wirklich?

Zum Hundertfünfzigsten Mal: Wer langfristig erfolgreich sein möchte, muss antizyklisch Investieren

Es gibt keine bessere Strategie als in einer Depression zu kaufen und in einer Euphorie zu verkaufen. Nun, ich will nicht sagen, dass diese Strategie die leichtere wäre, weil wir uns gerne von Euphorie blenden lassen. Nichts ist obendrein schlimmer für die meisten Anleger, als zu sehen, wie der Nachbar reich wird, während man selbst nicht dabei ist.

Deshalb sollten Sie dem Wall Street Veteranen Jeremy Grantham mit seiner über 50-jährigen Erfahrung folgen:

„Eine nie veränderbare Realität ist, dass ein höherpreisiger Vermögenswert eine niedrigere Rendite als ein niedrigpreisiger Vermögenswert bringt. Sie können nicht Ihren Kuchen behalten und ihn gleichzeitig essen. Man kann den Kuchen jetzt genießen, oder man kann ihn stetig in ferner Zukunft genießen, aber nicht beides. Der Preis, den wir dafür zahlen, dass dieser Markt immer höher steigt, ist eine niedrigere 10-Jahres-Rendite vom Höchststand.“

Wenn Sie sich wirklich fragen, welche Aktien und Anlageklassen jetzt aktuell noch am Hoch oder am Tief stehen, helfe ich Ihnen gerne bei der Suche:

Bitcoin: Die Mutter der jüngsten Blase

Der beste Indikator dafür ist Bitcoin. Der Kursverlauf ist total übertrieben. Bitcoin erreichte in der Spitze eine Bewertung von knapp über 1 Billion US$. Es könnte dort einen erneuten mächtigen Crash geben. Die Unruhen dürften diesmal indirekt auch weitere Aktienmarktrisiken offenlegen. Dort erwarte ich ebenfalls bald eine heftige Korrektur.

Davon geht die Welt nicht unter, aber es wird ein bisschen holprig.

Quelle: Coindesk.com

Öl-Sektor: Das beste Investment aller Zeiten?

Kurz vor Weihnachten geriet Exxon Mobil (New York: XOM) ins Visier von aktivistischen Investoren ebenso wie von CalSTRS, einem der größten Pensionsfonds der Nation. Der 226 Milliarden US-Dollar schwere Pensionsfonds des Staates Kalifornien kündigte einen Plan an, sich in den kommenden Jahren möglicherweise von Öl- und Gasaktien zu trennen. Ähnliche Forderungen werden auch gegenüber den weltgrößten ETFs und Fonds von Vanguard und Blackrock lauter, die vor einem Jahr etwa 250 Milliarden US-Dollar in fossile Energiewerte investiert hatten.

Oft bedienen sich die Aktivisten den zeitgenössischen Artikeln, die in der Presse herumgehen und ihre gegenwärtige Meinung moralisch „überhöhen“. Die vorherrschende Meinung zur Umweltschädlichkeit bei der Verbrennung oder bereits der Förderung von Rohstoffen – ganz besonders Rohöl – steht dabei stets an der Spitze und muss als Sündenbock herhalten.

Dabei sollten wir mal auf dem Teppich bleiben. Würde morgen das Öl aufhören zu fließen oder der Kupfertagebau seinen Betrieb einstellen, würde unsere Zivilisation in die Steinzeit zurückfallen.

Das letzte Mal, als so eine Hysterie gegen eine Anlageklasse vorherrschte, war 1999 beim Gold!

Im Sommer 1999 fiel Gold auf etwa $250 pro Unze, als die Banker ankündigten, dass sie in Zukunft bis zu 100 Tonnen pro Jahr auf den Markt werfen würden.

Quelle: Kagels-Trading.com

Im Ölsektor sehe ich zurzeit das Gleiche: einen unglaublichen Pessimismus. Erinnern Sie sich an den Chart mit den Stimmungsphasen? Wir haben die Depression im Öl schon überwunden und befinden uns auf dem Weg der Genesung.

Im Allgemeinen stehen Öl-Aktien seit Längerem unter Druck. Der unerwartete Ausbruch einer weltweiten Pandemie bestätigte praktisch alle Pessimisten im Ölmarkt noch einmal, sodass selbst die größten Optimisten ihr Handtuch werfen mussten. Der Ölmarkt war schon 2019 auf einem sehr tiefen Stimmungstief, doch die Pandemie führte dazu, dass selbst dieser Boden unter den Füßen aufgerissen wurde und die Ölmärkte in ein Loch fielen.

Trotzdem ließ ich mich persönlich nicht davon beirren und investierte langsam und bedächtig in Öl- und Energiewerte.

Zwar gebe ich zu, dass ich Ende 2019 zu den frühen Optimisten gehörte, weil ich längst sah, wie die US-amerikanische Schieferindustrie langsam auf ihren Höhepunkt zusteuerte und besonders die kleinen Marktteilnehmer viel zu optimistische Ressourcenmodelle verfolgten, die nicht mit der Realität standhielten.

Doch mein Optimismus speist sich aus der Erwartung, dass die asiatischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Volkswirtschaften zusammen mit 6 von 7 Milliarden Erdenbewohnern einfach ein so großes Gewicht haben, dass es praktisch keine Rolle spielt, ob der Westen anfängt an einer fossilfreien Zukunft zu arbeiten, die ohnehin ein langfristiger Plan ist, der frühestens bis 2050 umgesetzt werden soll.


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Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat-Termin:

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Die nächste Goldherz Sprechstunde mit dem Thema „Das sind meine Neujahrs-Aktien 2021“ veranstalte ich für Sie am Montag, den 18. Januar 2020, ab 18:00 Uhr im sharedeals.de Live Chat!

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Offenlegung von Interessenskonflikten & Risikohinweis, Haftungsausschluss

 

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte gemäß Paragraph 34b WpHG i.V.m. FinAnV: Ein Interessenskonflikt besteht darin, dass die bull markets media GmbH bzw. Redakteure, Mitarbeiter, Eigentümer oder anderweitig mit der bull markets media GmbH verbundene natürliche und juristische Personen Positionen in den folgenden besprochenen Finanzinstrumenten halten und diese Positionen jederzeit weiter aufstocken oder verkaufen können: Reconnaissance Energy Africa.

Ein erhöhtes Interesse an den besprochenen Finanzinstrumenten, steigende Kurse und eine höhere Handelsliquidität sind bei einem geplanten Verkauf von Vorteil. Somit besteht eindeutig und konkret ein Interessenskonflikt.

Darüber hinaus bestehen die folgenden weiteren, konkreten und eindeutigen Interessenskonflikte:

  1. Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen Reconnaissance Energy Africa (ReconAfrica – RECO) vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.

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Redaktion: Günther Goldherz (Pseudonym – Name des Redakteurs ist dem Herausgeber bekannt)