Ausgabe 22/2021 – Die neue Kupferzeit ist angebrochen

Goldherz Report Ausgabe 22/2021 – Donnerstag, 17. Juni 2021

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

der G7-Gipfel in Englands Grafschaft Cornwall endete mit einem heiteren feuchtfröhlichen Barbecue und fand unter Ausschluss der Chinesen und Russen statt, über die heftig debattiert und sogar gelacht worden sein soll.

Dabei haben tatsächlich wohl eher die Russen und Chinesen zu lachen.

Der Milliardär Robert Friedland bestätigte es auf einer Konferenz vor Kurzem mit den Worten:

Es dreht alles um Kupfer!

„Das US-Stromnetz, das im Vergleich zu dem Chinas ‚ein Witz‚ sei, benötige 10 Billionen US-Dollar an Investitionen sowie ‚astronomische Mengen‘ von Kupfer und anderen Technologie-Metallen, um auf Vordermann gebracht zu werden.“

Kein Metall besaß für die Menschheitsgeschichte eine ähnlich immense Bedeutung, nicht einmal mein über alles geliebtes Gold.

Erwartetes Defizit bei der Kupferversorgung 2021-2023: 

Die Analysten von Goldman Sachs sind sicher – Die Kupferpreise werden von heute an weitere +50% auf 15.000 US$ pro Tonne steigen:

Zuversichtlich sind sie wegen der Verwendung von Kupfer in grünen Technologien und bezeichneten es in ihrem Researchbericht sogar als „das neue Öl“.

Vor ein paar tausend Jahren hätten Sie vermutlich meinen Newsletter schon auf Steintafeln gelesen und ich hätte Ihnen damals schon von den neuesten Entwicklungen an der altägyptischen Börse von Alexandria berichtet.

Die damals heißeste Technologieaktie wäre wohl ein Wagenbauer gewesen, der von der jüngsten Erfindung des Rades profitierte.

Doch lange davor gab es bereits einen blühenden Handel mit Kupfer, der bis heute nichts an Glanz verloren hat.

Die frühe Kupferzeit von 5.500 bis 2.200 vor Christus wird außer als Aneolithikum auch als Chalkolithikum bezeichnet. Wobei Chalkos das griechische Wort für Kupfer ist.

Es gibt jetzt eine neue Kupferzeit und diese startet jetzt!

Entsprechend sollten Sie gleich hellhörig werden, wenn Sie in einer Pressemeldung – wie sie heute mein Kupfer-Projektentwickler Rockridge Resources (Toronto: ROCK – WKN: A2PBPE) heute früh veröffentlichte – von neuen Vorkommen mit Chalkopyrit lesen.

Die altdeutsche Bezeichnung lautet einfach Kupferkies, wobei es um eine Verbindung von Kupfer mit Eisen und Schwefel geht oder CuFeS2. Den Schwefel und das Eisen brauchen wir nicht, spannend ist hier wie eh und je seit 7.000 Jahren schon das Element Kupfer.

Schon 4.000 v. Chr. wurden im alten Ägypten Waffen und Werkzeuge aus Kupfer hergestellt. Die Ägypter betrieben von 3200 bis 1160 v. Chr. einen umfangreichen staatlichen Bergbau auf Malachit und Azurit am Berg Sinai. Im Tempel des Sahuré wurde bereits um 2500 v. Chr. eine 400 m lange Wasserleitung aus Kupfer verlegt.

Damals gab es für die wenigen Menschen auf der Welt noch Kupfer in rauen Mengen. Heute gestaltet sich die Suche nach immer neuen Kupfervorkommen als existenzielle Herausforderung.

In der Römerzeit wurde statt Kupfer die Bezeichnung aes Cyprium – also Erz aus Zypern – verwendet. Heute gibt es in Zypern keinen bedeutenden Kupferbergbau mehr.

Der Bundesregierung hat darum eine schöne Broschüre zum Thema Kupfer: Informationen zur Nachhaltigkeit veröffentlicht. Dort schreiben die Autoren:

„Die tragende Rolle von Kupfer in unserer Gesellschaft wird aufgrund seiner immensen Bedeutung für unser alltägliches Leben auch in Zukunft bestehen bleiben.

Globale Megatrends wie eine wachsende Weltbevölkerung, ein global steigender Wohlstand (Strom für China, Afrika & Indien) sowie Anstrengungen zur Dekarbonisierung der Gesellschaft führen zu einem weiterhin steigenden Kupferbedarf.

So ist der Ausbau erneuerbarer Energien und deren Nutzung in alternativen Antriebstechnologien (E-Auto) auf die Verfügbarkeit von Kupfer für elektrische Leitungen angewiesen.“

Eine einzige 5 MW Offshore-Windkraft-Anlage samt Infrastruktur benötigt allein 30 Tonnen Kupfer und verursacht reine Materialkosten für Kupfer von 250.000 Euro. 

Der höhere Kupferbedarf für moderne Technik, die elektrisch läuft, wird als wachsende Kupferintensität bezeichnet und bedeutet bspw. im Verkehrssektor einen 4-Mal höheren Kupferbedarf bei rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen im Vergleich zum Verbrennermotor.

  • Jeder Mensch benötigt heute 2,7 Kilogramm Kupfer pro Jahr. 1997 waren es nicht einmal 2 Kilogramm pro Kopf. In den letzten 20 Jahren hat die Menschheit demnach mehr Kupfer verbraucht als in der mehrtausendjährigen Geschichte zuvor und weniger Verbrauch wird es garantiert nicht.

Doch ein Riesenproblem stellt die Förderung dar. Obwohl diese permanent am Anschlag ist, kommt die Industrie nicht mehr hinterher, die immense Nachfrage zu decken. Es gibt zwar immer mehr technischen Fortschritt, der noch das letzte Kupfer-Element aus dem Erz holt, doch wenn das Erz selbst kein Kupfer mehr hat, dann ist Ende oder Schicht im Schacht, wie die Bergleute sagen.

In Deutschland wurde die letzte Kupfermine 1990 im Mansfelder Revier eingestellt.

Wir leben tatsächlich in einer Zeit stark abnehmender oberirdisch verfügbarer Kupferreserven. Diese maximale Produktionsspitze, welche vor 20 Jahren den Ölpreis in Aufruhr versetzte, mit dem „Peak-Oil“-Szenario, das vor etwa fünf Jahren beim „Peak-Gold“ angelangt ist, könnte für die Verbraucher zum Horrorszenario des „Peak-Copper“ werden.

Die Kupfer-Weltproduktion stößt 2020 an den Anschlag:

Erste Wissenschaftler haben 2014 auf Basis tatsächlicher Minenabbau-Daten und Fördergraden, die immerhin 100 Jahre zurückreichen eine Kupferspitzenproduktion bei unter 30 Mio. Tonnen Jahresverbrauch berechnet und wir kommen zwischen 2020-2030 an dem Punkt an, an dem die Welt eigentlich mehr Kupfer benötigt, als produziert werden kann. Quelle: ScienceDirect

Nein, ich will Ihnen keine Angst machen, es wird auch in 100 Jahren sicher noch Kupfer geben. Nur müssen die Menschen viel mehr Kupfer-Recycling betreiben, während reines Kupfererz, je höher die Kupfergehalte sind, immer mehr kosten wird.

Ein Punkt, den die meisten Anleger vergessen: Ein Schmelzofen braucht so hoch angereichertes Erz wie möglich, damit er richtig funktioniert.

Es ist einfach viel leichter und günstiger ein Erz mit 1-2% Kupfergehalt zu verarbeiten, als Erz mit 0,4% oder weniger, wie es heute in Nordamerika längst üblich ist.

Die Kupfergehalte in Nordamerika fallen immer weiter: 

Wo finden sich überhaupt noch höhere Kupfergehalte? Laut Wissenschaftlern dürfte die Kupferförderung aus Sedimentschichten noch stark zunehmen und den Rückgang der porphyrischen Vorkommen, die bis auf ein paar „Restbestände“ in Papua Neuguinea, Peru oder Chile schon sehr weit erschöpft sind, vorübergehend ausgleichen.


Rockridge Resources bestätigt Kupfer in Sedimentschichten
Toronto: ROCK – WKN: A2PBPE
ISIN: CA77406R1082
Kurs: 0,14 CA$ / 0,10 Euro

+++ Unternehmenspräsentation +++

Heute hatte der CEO von Rockridge wohl eine schlaflose Nacht. Schon um 4 Uhr früh kanadischer Zeit veröffentlichte er erste starke Bohrdaten von seinem Knife Lake Projekt in Saskatchewan, Kanada.

Das Bohrprogramm bei Knife Lake diente einmal der Erweiterung des bekannten Vorkommens und kann eine Basis von 300 historischen Bohrungen vorweisen, die eine indikative Ressource von 3,8 Mio. Tonnen mit 0,9% Kupfer und weiteren 7,9 Mio. Tonnen mit 0,67% Kupfer bestätigen. Das entspricht immerhin einem in-situ Wert – einem Wert von Kupfer im Boden – von knapp einer Milliarde US-Dollar.

Für Kupferprojekte stellt das einen sehr guten Start dar, vor allem weil diese Kupfervorkommen sich sehr wahrscheinlich weit über das gesamte Projektgebiet und darüber hinaus über ein gigantisches VMS-System des Flin Flon Grünstein-Gürtels erstrecken.

Der CEO von Rockridge, Jonathan Wiesblatt, fasst die in der Pressemeldung veröffentlichten Schlüsselfaktoren gut zusammen:

„Obwohl die Lagerstätte Knife Lake bereits vor vielen Jahren entdeckt wurde, war die Exploration in und um die Jungfernressource bis vor kurzem vernachlässigbar. Die luftgestützte VTEM-Plus-Untersuchung, die erstmals im Jahr 2021 durchgeführt wurde, erweiterte die regionalen Zielgebiete über die Lagerstätte Knife Lake hinaus und erhöhte die Wahrscheinlichkeit, neue und potenziell bedeutende Entdeckungen zu machen. Die Arbeiten bei Gilbert Lake waren das erste Bohrprogramm jenseits der Lagerstätte Knife Lake seit Jahrzehnten und die bisherigen Ergebnisse sind sehr ermutigend. Wir glauben, dass das Entdeckungspotenzial auf dem breiteren 15 km langen Gilbert-Trend weiterhin hoch ist und rechtfertigt Folgearbeiten in naher Zukunft, die derzeit geplant werden. Wir lernen weiterhin mehr über die Lagerstätte Knife Lake und sind von ihrem hohen Gehalt und ihrer oberflächennahen Zusammensetzung überzeugt. Die Fortschritte, die wir bei Knife Lake gemacht haben, sind hervorragend und stehen im Einklang mit unserer These, dass die bekannte Lagerstätte ein remobilisierter Teil eines größeren VMS-Systems ist.“

Mit einem tollen Bohrerfolg über 14 Meter und 2,34% Kupfer-Äquivalent wurde das erhebliche Ressourcenvergrößerungspotenzial von Knife Lake untermauert. Ähnlich starke Abschnitte sind auch bei umliegenden Projekten die Basis für die Wirtschaftlichkeit eines Abbaus kupferhaltiger Erze im Flin Flon Distrikt.

Dieser Gürtel ist unter Spitzengeologen vermutlich der am meisten beachtete Kupferfundort Kanadas. Er enthält mehrere Kupfer-Zink-Gold (Cu-Zn-Au)-Lagerstätten von Weltklasseformat, die in der Vergangenheit sowohl als Produzenten wie auch als aktive Bergbaubetriebe tätig waren. Der größte ehemalige Produzent, die Flin Flon Mine, enthielt eine Ressource von 62,5 Millionen Tonnen.

Die 777-Mine des Bergbaukonzerns Hudbay Minerals (Toronto: HBM) mit 2 Mrd. CA$ Marktkapitalisierung war jahrelang die Gelddruckmaschine für das Unternehmen und wird voraussichtlich nächstes Jahr die Produktion nach fast zwei Jahrzehnten einstellen müssen.

Die Untertage-Produktion von 777 erreichte Spitzenwerte von 1,6 Mio. Tonnen Erzabbau jährlich:

Zum Vergleich: Mit einem ähnlichen Aufwand, ließe sich das heute bekannte Knife Lake Vorkommen von Rockridge immerhin über rund sechs Jahre betreiben.

Der magische Punkt, der vor dem Bau einer neuen Mine spannend wird, liegt etwa bei einer Betriebsdauer ab 10 Jahren oder etwa 15-20 Mio. Tonnen kupferhaltigem Erz. Allerdings ließen sich bei Knife Lake bestimmt mehrere Abbauzonen zusammenschließen, zumal wenn sie einfach von der Oberfläche abgegraben werden könnten, wie das der Fall scheint.

Wir liegen bei allen Bohrproben oberhalb von 200 Metern und somit so nahe an der Erdoberfläche, dass sich ein Tagebau rechnet. Die erste hochgradige Kupferzone mit den heutigen Spitzen-Bohrergebnissen konnte hier in einer Tiefe zwischen 25 und 40 Metern bestätigt werden.

Weiter gab es spannende Neuigkeiten von der neuen Gilbert Lake Zone.

Schauen wir uns die Schlüsselstelle erst einmal im Photo an. Sie erkennen sehr gut die Vererzung.

Der Fokus des diesjährigen Explorationsprogramms bestand aus den ersten acht Bohrlöchern oder 1690 Metern, die im Zielgebiet von Gilbert Lake North und South niedergebracht wurden, die ca. 5 bis 6 km westlich der Lagerstätte Knife Lake liegen und sich selbst über 15 Kilometer erstreckt.

Obwohl bisher noch nie auf Basis von elektromagnetischen VTEM-Daten gebohrt wurde, konnten sofort vier Bohrlöcher (KF21013, -014, -015 und -020) bei Gilbert Lake South eine vielversprechende VMS-artige Mineralisierung durchschneiden.

Bohrloch KF21013 durchteufte gleich drei Zonen mit halbmassivem bis netzartig strukturiertem Pyrrhotit-Pyrit ±Chalkopyrit ±Sphalerit, die in Amphibolgneis in der Nähe des Kontakts mit einer Pegmatit-Intrusion vorkommen und zwischen 0,72 m und 2,72 m breit sind.

Die Untersuchungsergebnisse von Bohrkern KF21015 zeigt eine anomale Edelmetall- und Basismetallanreicherung an den Pegmatitkontakten einschließlich 1,32 ppm Ag auf 3,31 m (112,94 m – 116,25 m) und 1,26 ppm Ag, 381,20 ppm Cu und 779,32 ppm Zn auf 6,81 m (136,57 m – 143,38 m).

Es sieht also so aus, dass das Geologenteam schon bei der ersten Handvoll Bohrungen, auf eine relativ stark mit Chalkopyrit angereicherte Zone gestoßen ist, die fast 400 ppm Kupfer erreichten. Das ist durchaus eine nennenswerte Größe, weil wir nun möglicherweise im geologischen Sinne ganz nah an einem wesentlich größeren Erzkörper sind und die ersten Daten die aus der Luft aufgenommenen geophysischen Daten bestätigen, die nun mittels weiterer Untersuchungen am Boden und neuer VTEM-Messdaten im Bohrloch selbst verfolgt werden können, um die nächsten Bohrerfolge zu erzielen.

Wie geht es nun weiter?

Die restlichen Ergebnisse des Winter-Bohrprogramms von 2021 werden alsbald veröffentlicht, sobald die Ergebnisse zusammengestellt und interpretiert wurden. Zu den herausragenden Ergebnissen zählen ein weiteres Infill-Bohrloch aus der Lagerstätte Knife Lake und zwei Bohrungen, die den Off-Hole-Leiter in der Nähe von Bohrloch KF21016 weiterverfolgten.

Die Planungen für das im Anschluss dieser Neuentdeckung vorgesehene Explorationsprogramm für den Sommer 2021 sind nun im Gange, um die vielversprechenden Ergebnisse dieses Bohrprogramms weiterzuverfolgen.

Meine Einschätzung: Ein starker Start für 2021

Die Entwicklung einer neuen Kupfermine benötigt stets eine lange Planungszeit, die meiste Arbeit besteht darin, ein zusammenhängendes Landgebiet zu akquirieren und die richtigen Bohrziele mit den Daten aus der Luft und der Detailarbeit am Boden zu finden. Alle diese Vorarbeiten hat das Management von Rockridge längst umgesetzt. Die Bohrkampagne ist für mich immer die spannendste Phase, weil sie schnelle Ergebnisse bringt.

Beim aktuellen Börsenwert von 10 Mio. CA$ entspricht die Bewertung von Rockridge immer noch einem jungfräulichen Explorationsprojekt auf der Wiese, einem sogenannten „Greenfield“. Dabei werden die historischen Bohrlöcher mit über 30.000 Metern, die vor allem das Knife Lake Vorkommen mit fast 12 Mio. Tonnen Kupfererz beinhalten, nicht ausreichend berücksichtigt.

Historische Bohrkern-Datenbank auf dem Knife Lake Projekt:

Von welcher Seite Sie Rockridge auch betrachten möchten: Die Aktie ist unterbewertet!

Außer dem Potenzial einer Neubewertung, der Kupfervorkommen im Boden, die meines Erachtens weiterhin einen satten Kursanstieg begründen sollten, könnte der unmittelbare Auslöser für rasant steigende Kurse die Neuentdeckung der Erzzone von Gilbert Lake sein, die nun erste starke Ergebnisse lieferte, die weiter zu verfolgen sind.

Neubewertungspotenzial von ROCK – auf Basis der bekannten Vorkommensschätzung von Knife Lake:

Obwohl das Management seinen Fokus auf das Knife Lake Kupfer-Vorkommen setzt, sollten Anleger das im Besitz des Unternehmens befindliche Raney-Goldvorkommen nicht vergessen. Es ist von seiner Lage her ebenso vielversprechend mitten im „Greenstonebelt“ des größten kanadischen Goldbergbauregion Timmins beheimatet. Dort wurde letztes Jahr immerhin die beste Bohrung in der Geschichte des Projekts mit 6 Metern und 28 Gramm Gold pro Tonne in nur 95 Metern Tiefe erreicht.

Der Chart sieht sehr spannend aus: 


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Die historische Bedeutung von Kupfer und heutige Anwendungen

Kupfer ist ein Metall, das heutzutage als Anlageform sehr unterschätzt wird und dennoch ein unersetzlicher Bestandteil der modernen Technik ist.

Die Verarbeitung von Kupfer war in der Kupferzeit in den europäischen Territorien schwierig.

Vor der Erfindung der Töpferöfen versuchten die Menschen, den Ton im Feuer zu schmelzen und durch das Schlagen auf einen Stein zu formen. Kupfer wurde zur Herstellung von Messern, Schabern, Nadeln und Pfeilspitzen verwendet.

So sah der Tonofen für die Kupferschmelze einst aus:

Zur gleichen Zeit, etwa 5.000 Jahre vor Christus lebten die Einwohner Mesoamerikas auf dem heutigen Gebiet von Mexiko, Belize, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua und Costa Rica. Diese hatten wie auch die Ägypter die Methode der Metallverarbeitung gemeistert und schufen echte Kunstwerke wie z.B. Totenmasken aus Kupfer.

Später im antiken Griechenland und dann im antiken Rom begann man zunächst damit, Esslöffel aus Kupfer herzustellen.

Am Anfang hatte der Löffel eine Art Halbkugel und symbolisierte durch diese Form Frieden und die Freundlichkeit.

Dann wurde die Form länglicher modifiziert – was einen höheren Komfort beim Essen bedeutete.

Im 15. Jahrhundert gab es in England den Brauch, einem neugeborenen Baby zur Taufe einen Satz von 12 Kupferlöffeln mit Apostelfiguren auf dem Griff zu schenken.

Heutzutage wird Kupfer wegen ihrer elektrischen und thermischen Leitfähigkeit für die Herstellung von Drähten, Kabeln, Computerchips oder Wärmetauschern verwendet. Ohne Kupfer kann die Technik, an die wir uns so gewöhnt haben, nicht funktionieren.

Im Jahr 2018 wurden kupferbasierte Biosensorchips entwickelt. Derzeit werden Biosensorchips von führenden Pharmaunternehmen für die Entwicklung aller Arten von Medikamenten eingesetzt.

Russische Forscher vom Moskauer Institut für Physik und Technologie haben Biosensorchips von bisher unerreichter Empfindlichkeit entwickelt, die auf Kupfer statt auf dem herkömmlich verwendeten Gold basieren.

Solche Chips sind ein unverzichtbares Werkzeug, um die Kinetik von molekularen Wechselwirkungen zu untersuchen. Theoretisch könnte Kupfer in der Chipherstellung sogar eines Tages Gold ersetzen, weil Gold 58.000-mal teurer als Kupfer ist:

  • Eine Tonne Gold kostet 58 Mio. US-Dollar
  • Eine Tonne Kupfer kostet 10.000 US-Dollar.
Die vergleichsweise geringen Kosten, die elektrische Leitfähigkeit und die optischen Eigenschaften von Kupfer machen es für die moderne Industrie unverzichtbar.
Aber Kupfer ist nicht nur für die Wirtschaft notwendig, sondern auch für uns.
Sogar die Weltgesundheitsorganisation hat die Gefahr eines Kupfermangels erkannt. Diese Organisation kam 1998 zu dem Schluss:
„Die Risiken für die menschliche Gesundheit durch einen Mangel an Kupfer im Körper sind um ein Vielfaches größer als die Risiken durch seinen Überschuss. Das erste Anzeichen von Kupfermangel im Körper ist frühes graues Haar. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir ohne Kupfer nicht auskommen, weder jetzt noch in Zukunft.“

Soeben habe ich gesehen, dass meine liebe Frau, die mir bei der Recherche zur historischen Bedeutung von Kupfer half, gleich eine Ladung Kupfertabletten zur Nahrungsergänzung bestellte. In jedem dm bekommen Sie auch die Mivolis Immun Komplex Kapseln mit Eisen, Zink, Kupfer…

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund und werden Sie dann reich mit Kupferaktien.

Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


 

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