Ausgabe 27/2020 – Gold, Kupfer & Rohöl werden die führenden Sektoren – Geschichte wiederholt sich

Goldherz Report Ausgabe 27/2020 – Donnerstag, 6. August 2020

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

nach meinem Urlaub habe ich ein wichtiges Update und neue Erkenntnisse für Sie.

Wenn Sie schon ordentlich in ReconAfrica (ISIN: CA75624R1082) investiert haben, dann können Sie sich zurücklehnen und das Kurspotenzial von bis zu über +5.000% genießen, das jetzt ein kanadischer Broker veröffentlicht hat.

Das größte Thema nach der Rückkehr aus meinem halben Urlaub, während dem ich Sie weiter mit meinen treffsicheren und gewinnträchtigen Kommentaren unterhalten durfte, war der jüngste Goldpreisanstieg über 2.000 US-Dollar.

Der Preisanstieg war nicht allein auf die gesteigerte Privatanleger-Nachfrage zurückzuführen, wie die Medien oder die “Post von Wagner“-Kolumne in der BILD-Zeitung uns das glaubhaft machen wollen.

Tatsächlich habe ich den entscheidenden Auslöser, wegen meiner Abwesenheit, erst gestern gefunden, in einer chinesischen Staatszeitung und darum spitzte sich offensichtlich auch der Wirtschaftskrieg zwischen China und den USA weiter zu, wobei beide Seiten immer schwerere Geschütze auffahren.

Das Stichwort, das den US-Dollar global fallen und den Goldpreis über das alte Allzeithoch von 2011 bei 2.000 US-Dollar ausbrechen ließ, lautet kurz und knapp: De-Dollarisierung!

Was das bedeutet, darauf komme ich gleich noch zurück. Zunächst sollten Sie sich vergegenwärtigen, was die De-Dollarisierung bewirken wird:

  • Die Einflusszone der USA und dem US-Dollar wird immer kleiner.
  • Das Vertrauen in die Weltleitwährung schwindet.
  • Internationale Kredite werden immer weniger in US-Dollar gepreist.
  • Gold gewinnt als einzige wahre, vertrauenswürdige Alternative an Bedeutung.

Schließlich sollten Sie den zentralen Punkt erkennen:

De-Dollarisierung = Reflationierung!

Mit dem Ende der Leitwährungsphase des Dollars und den ausufernden US-Haushaltsdefiziten, die zur explosiven Staatsverschuldung führen, gibt es keinen Maßregler mehr, der die Inflation global im Zaum hält.

Das ist der wahre Grund, warum Gold jetzt so stark steigt, nicht ein paar Münzkäufer vor der Frankfurter Degussa-Filiale… Nicht nur Gold wird steigen, auch Kupfer steigt schon und Rohöl wird ebenso folgen sowie hernach alle weiteren bekannten Rohstoffe und Agrargüter.

Den Prozess dieser Abkoppelung habe ich schon mehrfach beschrieben.

Das Resultat läuft darauf hinaus, dass Öl, welches physisch immer knapper wird, wegen rückläufiger Investitionen in US-Dollar immer teurer werden dürfte.

Die Manager des auf Öl- und Energiewerte spezialisierten Rohstoff-Fonds Goehring und Rocenzwajg sehen aktuell einen der besten Zeitpunkte zum Kauf von Öl-Aktien:

Bedenken Sie dies: 1980 machten Energieaktien 35% des S&P 500 aus. Heute macht die Energie nur noch 3% des Index aus. Wir glauben, dass dies eines von vielen Signalen ist, die darauf hinweisen, dass wir einen vollständigen Investitionszyklus im Energiebereich abgeschlossen haben. Da die Ölmärkte in ein strukturelles Defizit rutschen, glauben wir, dass die erste Phase der Krise, die die Preise negativ beeinflusste, hinter uns liegt und die nächste Phase, die die Preise deutlich in die Höhe treiben wird, erst am Anfang steht.

Peter Lynch glaubt ebenfalls an die Renaissance beim Rohöl:

„Anleger müssen sich 2020 auf +200% Kursgewinne
im Energiesektor vorbereiten.“

 

Er sagte zu Jahresbeginn bereits, dass einzelne Öl- und Gasaktien sich verdoppeln oder verdreifachen würden. Er bezog seine Zuversicht aus einer totalen Unterbewertungssituation des Sektors und meint, dass der Öl- und Gassektor voller Kurschancen wäre, die sich gegenüber den aktuellen Notierungen verdreifachen können.

Peter Lynch ist eine Legende. Er baute den Fidelity Magelan Fonds von 14 Millionen auf 18 Milliarden US-Dollar an verwaltetem Vermögen auf.

Doch privat war Lynch sogar noch erfolgreicher. Er verwaltete das Geld seiner Frau, die ihm monatlich 750 US$ gab. Daraus machte er bis 2014 ein Vermögen von 8 Mio. US$ und dies, obwohl seine ausgabenfreudige Ehefrau noch 3 Mio. US$ aus dem Depot entnahm.

Er schaffte das, wovon alle Anleger träumen: Mit 750 US$ monatlich zum Multimillionär… Ein Gewinn von über +300.000%

Sein Erfolg beruht nicht auf Herdenverhalten. Er folgt ganz klassisch einem antizyklischen „Value-Investor“.

Natürlich werden in diesem Umfeld einige Schatzsucher am meisten profitieren

Jene, die eine zweifellose geologische Expertise besitzen und genau wissen, wo sie nach wertvollen Rohstoffvorkommen suchen müssen.

Für mich sind diese Leute wahre Zauberer. Denn ich wüsste wirklich nicht, wo ich in dieser Welt nach Erz- oder Ölvorkommen suchen sollte und selbst wenn ich es wüsste, wäre es sicher in dem Land oder auf dem Gebiet, das ich „entdecken“ wollte, nicht möglich, weil fast immer Jemandem das Land schon längst gehört.

Zum Glück kenne ich persönlich einige der Besten weltweit in dem Sektor.

Einige davon sind hervorragende Goldsucher, andere haben sich auf die Ölsuche spezialisiert.

Wenn diese Experten ihr eigenes schwer verdientes Geld selbst investieren, weil sie vom Erfolg überzeugt sind, dann werde ich immer hellhörig, denn dann stehen die Chancen ausgesprochen gut, dass sie vor einer erfolgreichen Entwicklung stehen.

Wird dabei Öl entdeckt, so kann das enorme Gewinne bedeuten – wie beim letzten erfolgreichen Afrika-Deal dieser „Gruppe“.

Jetzt wollen sie es erneut wissen und haben sich in einer neuen Kompanie zusammengeschlossen.


ReconAfrica (ISIN: CA75624R1082)

Toronto-Symbol: RECO – Frankfurt WKN: A2PRKY

ReconAfrica ist selbst im Explorationsstadium mit allen berücksichtigten Risiken schon heute eigentlich 4-Mal mehr wert, als der Aktienkurs impliziert. Erste Erfolge, die ab Herbst absehbar sein können, sollten die Bewertung bis 3 CA$ heben. Doch die Aktie besitzt im wirklichen Erfolgsfall ein noch viel höheres Kurspotenzial, das realistisch zwischen einem Verzehn- bis Verhundertfacher liegen könnte.

Das ist nicht meine Phantasie, sondern die handfesten Zahlen aus einem jüngst veröffentlichten Research-Report von einem der bekanntesten Brokerhäuser Kanadas.

Aktueller Kurs: 0,43 Euro – Kurspotenzial (NAVe – Haywood Prognosen) 37 CA$ / 23+5.248%

Quelle: Finanzen.net

Sie kennen die Aktie schon längst und ich habe viel über dieses erfolgreiche Team geschrieben.

Sonderausgabe 1/2020 – Das Öl der Dinosaurier

Leser konnten sich schon mehrfach einen günstigen Einstieg in dieser tollen Chance sichern. Diese Woche erhielt ich zum Wert weitere spannende Neuigkeiten aus Kanada. Der Analyst des Brokers Haywood ist von der Idee sichtlich begeistert.

Hintergrund ist der, dass zurzeit eine Privatplatzierung läuft, bei der Großinvestoren 10 Mio. CA$ zum Kurs von 0,70 CA$ investieren werden, sowie dazu einen Warrant erhalten, der bei 1 CA$ einlösbar wäre in neue Aktien.

Nun wird es spannend, denn mit dem Platzierungsvertrag habe ich die Klausel entdeckt, dass der Warrant eingelöst werden muss, sobald die Aktie über 3 CA$ steigt.

Es sieht also danach aus, dass sich das Management die nächsten 10 Mio. CA$ Kapital schon im Voraus sichern möchte, wenn die ersten Bohrungen ein Erfolg werden.

Chance-Risiko exzellent 

Das ist natürlich keine Garantie für dicke Kursgewinne, aber das Chance-/Risikoverhältnis passt.

Laut Analystenmeinung des zum Konsortium zählenden Brokers Haywood, sei das eine spannende seriöse Sache, bei der Anleger realistischerweise 50% riskieren, um 300% zu erreichen.

Mit diesem frischen Kapital wird ReconAfrica nun in der Lage sein, die Kosten für seine ersten Bohrungen im Kavango-Becken im Nordosten von Namibia und Nordwesten von Botswana zu stemmen, wie ich es angekündigt hatte und statt wie ich ursprünglich erwartete, wird man jetzt schon diesen Herbst mit ersten Bohrarbeiten starten.

Das Team war bereits in Mexiko bei ähnlichen geologischen Formationen erfolgreich, doch diesmal konnte man sich eine Lizenz sichern, die bei einem Fund von Öl- oder Gasvorkommen automatisch in eine 25-jährige Produktionsgenehmigung konvertiert wird ohne weitere Verhandlungen mit der Regierung zu den bekannten Konditionen, wie sie für alle Ölkonzerne in der Region gleichermaßen gelten.

Es ist also ein Freibrief, um Milliardenpotenziale zu heben, sobald die ersten Erkundungs-Bohrungen erfolgreich sind.

2018 schätze der Dienstleister Sproule, dass in dem Becken bis zu 900 Millionen Barrel Rohöl unkonventioneller Form liegen könnten, was einem wirtschaftlichen Wert von 36 Milliarden US-Dollar entspräche, zusätzlich kämen noch 40 Milliarden Kubikfuß Erdgas sowie das gesamte, bisher unbekannte aber im Gebiet vermutete unkonventionelle Förderpotenzial.

Der Energieanalyst von Haywood schreibt in seiner Studie darum von einer…

„Großwild-Öljagd in Namibia“

Eine Bezeichnung, bei der er die strategische Bedeutung dieses Ölfeldes – das als eines der wenigen Felder heute noch in der Hand eines kleinen Explorers liegt – zutreffend beschreibt.

Ja, Sie haben richtig gelesen: Es handelt sich nicht um ein paar mögliche Quellen oder „Blöcke“, sondern um ein riesiges, mehrere tausend Quadratkilometer großes, potenziell gigantisches „Öl“-Feld, in der Hand einer Aktie mit gerade 60 Mio. CA$ Marktkapitalisierung.

Noch etwas hat der Analyst herausgefunden.

Der NAV pro Aktie liegt bei 4,86 bis 67,27 CA$

Er hat basierend auf mehreren Szenarien der möglichen Ölmengen, die erwartbar sind, den Net-Asset-Value ausgerechnet und dort kommt er zu erstaunlichen Resultaten:

Laut seinem Research kommt er in seinem Basisszenario auf einen NAV zwischen 4,86 und 37,45 CA$ pro Aktie:

Das ist das Potenzial, was am Ende der Exploration als wirtschaftlicher Wert stehen könnte und möglicherweise im Falle einer Übernahme von Relevanz wäre.

Sollten sich die Annahmen in der Studie von „Sproule“ als richtig erweisen und würden Sie einen Ölpreis von 65 US$ pro Barrel als realistisch ansehen, dann wäre sogar ein NAV von bis zu 67,27 CA$ pro Aktie möglich!

Wenn es gut geht, winken also Kursgewinne bis zu +9.510%

Selbst diese Annahme wäre noch „konservativ“, wenn sich der Ölpreis an mein persönliches Szenario hält und in den nächsten zwei Jahren über 100 US-Dollar steigt. Dann wären sogar Kurse >100 CA$ pro Aktie möglich als bestmögliches Szenario.

Klar, diese 100 CA$ wird Ihnen niemand garantieren können:

Heute kaufen Sie die Aktie für 0,70 CA$, weil Sie natürlich das Explorationsrisiko tragen…

Anders formuliert: Mit jedem Fund über etwa 10 Millionen Barrel, kann sich der Aktienkurs ungefähr verdoppeln, während Experten der Ölindustrie das Vorkommen auf bis zu 1 Milliarde Barrel Öl schätzen.

Wobei ich betonen würde, dass im Falle eines solchen Erfolgs wohl eher von einer Übernahme durch einen Öl-Multi auszugehen wäre, die im Interesse aller Beteiligten Parteien vom Management, das selbst Aktionär ist und bisher etwas über 1/3 aller Aktien hält, ausgehandelt würde.

Die Aufnahme von ReconAfrica auf dem Radar-Schirm von Haywood ist jedenfalls ein großer Anlass, der sich wohl schnell in entsprechende Kursgewinne – bereits im Vorfeld des Beginns der Bohrarbeiten – ummünzen lassen sollte.

Ob Sie dann Ihr Kapital verzehnfachen oder knapp verhundertfachen, das ist dann vielleicht auch gar nicht so entscheidend…

Hauptsache Sie sind mit dabei? 

Nicht dabei sein sollten Sie allerdings beim US-Dollar, denn diese Witzwährung verkommt angesichts der globalen Situation langsam zum Gespött der Leute und zum Konfetti.


Kommen wir zurück zum eingangs beschriebenen De-Dollarisierungsszenario

Den wahren Grund, warum der US-Dollarindex plötzlich gefallen ist und auch der Euro plötzlich massiv zum US-Dollar steigen konnte, finden Sie im englischsprachigen Sprachrohr Chinas, der Global Times, in einem Artikel, den Wang Wen verfasste, ein Professor und geschäftsführender Dekan des Chongyang-Instituts für Finanzstudien an der Renmin-Universität von China und geschäftsführender Direktor des China-US People-to-People Exchange Research Center.

China ist zuversichtlich, dass die „De-Dollarisierung“ inmitten der angespannten Lage schnell voranschreitet

Langfristig werden ausländische Investoren jedoch wahrscheinlich ihre US-Schuldenbestände reduzieren. Die Federal Reserve, die über ein halbes Jahrhundert damit verbracht hat, ihre globale Glaubwürdigkeit aufzubauen, ist zum letzten Graben der US-Treasuries geworden.“

Wichtiger als was er schreibt, was im Allgemeinen bekannt ist und in Zirkeln der chinesischen Volkspartei schon länger diskutiert wird, ist in dem Fall der Zeitpunkt der Veröffentlichung, der exakt gewählt scheint.

Vielleicht, wobei ich das nur vermuten kann, wurde sogar über diplomatische Kanäle ein Mindestmaß an Abstimmung mit dem US-Präsidenten Trump vorgenommen, der häufiger schon die Stärke des US-Dollars für innerwirtschaftliche Probleme der USA verantwortlich machte und mehrfach betonte, dass er sich lieber einen schwächeren US-Dollar gegenüber dem Euro und dem Yuan wünschen würde.

Letztes Jahr schrieb ich in meinem Premium-Dienst von der Möglichkeit eines 2. Plaza-Abkommens, bei dem die weltweiten Staaten sich für eine koordinierte Aufwertung ihrer Währungen gegen den US-Dollar abstimmen würden.

Nur dieses Mal scheint der wahre Gewinner dieser Diskussionen der Goldpreis zu sein.

Professor Wen spricht auch die Rolle des Goldes direkt an:

„Um die Risiken des US-Dollars auszugleichen, fiel der Anteil der USA an den weltweiten Goldreserven von 23,64 Prozent Ende Juni 2019 auf 15,5 Prozent Ende Juni 2020. Dies spiegelt das nachlassende Vertrauen der Länder in den US-Dollar wider. Es ist denkbar, dass die Sanktionen der USA gegen China aufgrund der nationalen Sicherheitsgesetzgebung des Landes für Hongkong die „De-Dollarisierungs“-Programme der meisten Länder weiter beschleunigen werden.“

Tatsächlich fußt das weltweite Machtgefüge und die weltweite Dominanz der USA, auf einem ausgeklügelten System, das über den US-Dollar als Weltleit- und Handelswährung aufgebaut wurde. In den 1970er Jahren entstand der Begriff des Petrodollars.

Kurz gesagt: Der Nahe Osten – vor allem Saudi Arabien – akzeptierte gerne die US-Dollar-Währung, mit der sie weltweit alles kaufen konnte und lieferte ihr Rohöl weltweit nur gegen US-Dollar aus, nicht gegen Yen oder Deutsche Mark und schon gar nicht gegen Lira oder Peseten.

Das System funktionierte hervorragend und besser als erwartet wurde und das trotz des Umstandes, dass sich die USA 1973 vom Goldstandard komplett lösten, was zur Folge hatte, dass der Ölpreis von rund 2 auf 50 US-Dollar pro Barrel 1980 stieg.

Soweit die Historie.

Ein kurzer Sprung in die 2000er Jahre, als China begann sich dem System anzunähern. Über ihre günstigen Exporte sicherte sich China einen riesigen Strom von US-Dollarzuflüssen, die dazu führten, dass China immer mehr US-Staatsanleihen aufkaufte. Mittlerweile hält China 10.000 Milliarden US-Dollar offiziell an US-Anleihen und das ist für die USA und China ein fast unlösbares Problem.

Zumal China auch immer weniger Sinn darin sieht, den US-Dollar gegen Waren in aller Welt einzulösen. Gerade Russland, das sein Öl ebenfalls dem Petrodollar-System unterordnen musste, wittert nun eine historische Chance in Zukunft eher mit China bilateral Handel zu treiben und sich von der Dollarabhängigkeit zu lösen, denn beide Weltstaaten bräuchten zusammen keinen US-Dollar mehr.

Zumal schon im alten China einmal ein Kaiser zu einem abgesandten britischen Handelsreisenden sagte, dass es außer Silber nichts gibt, was die britische Krone an China liefern könne, weil das Reich der Mitte alle Güter und Waren der Welt im Überfluss besitzt und herstellen könne.

Zum Dank dafür wurde China einige Jahre später vom Opium der Briten überschwemmt, das diese günstig in Indien anbauten.

Die Drogendealer dieser Zeit waren damals ein Handelshaus einer gewissen Familie Jardine – kontrolliert von Jardine Matheson – das bis heute eines der mächtigsten Konglomerate Asiens ist und weiter von dessen Nachfahren verwaltet wird, wenngleich heute in ehrbaren Bereichen wie Agrar- oder Automobilhandel und auch das britische Königshaus hat sich dadurch nicht gerade „rühmlich“ benommen, um es einmal diplomatisch auszudrücken…

Das alles ist „vergessene Geschichte“ für die US-Politiker von heute…

Aber hat China wirklich die nachfolgenden 150 Jahre Demütigung des Westens vergessen?

Vielleicht sind die aktuellen Bestrebungen Chinas zur Weltmacht ein wenig leichter verständlich, wenn man sich mit der Geschichte befasst, statt zu verdrängen und zu vergessen?

Anstatt Rache zu suchen, sollten wir aber auch auf der Welt lernen, wie man vergibt… China ist hier auf einem gutem Wege, glaube ich.

Nur viele – ohne Gold- & Silberbesitz – haben die Zeichen der heutigen Zeit noch nicht erkannt!

 

Ihr

Guenther_Unterschrift

Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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Die nächste Goldherz Sprechstunde, veranstalte ich für Sie am Mittwoch, den 12. August 2020, ab 18:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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