Ausgabe 30/2019 – Gold ist die ultimative Bazooka-Abwehr

Goldherz Report Ausgabe 30/2019 – Donnerstag, 5. September 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

+++ Die EZB holt nächste Woche die Bazooka raus – was hat das zu bedeuten? +++ Gold erreicht ein neues Sechsjahreshoch bei 1.550 US$ +++ Silberpreis bricht wie von mir vorhergesagt aus und steigt sechsmal stärker als Gold – was PLUS-Leser nutzten mit +49% Gewinn beim Silberaktien-Favoriten und +350% mit einem Hebel auf Silber selbst +++

Die letzte Ausgabe liegt nun drei Wochen hinter uns.

Mitte Juli sorgte ich mit meinem in Report #25/2019 weitergereichten Gratis-Tipp, Silber zu kaufen, für Verwunderung.

In der Zwischenzeit dürften auch die Spätzünder aus dem Urlaub heimgekehrt sein und sich beim Blick auf den Silberpreis nur noch fragen: „Warum habe ich nicht noch viel mehr gekauft?

Hiermit läute ich offiziell den Beginn des goldenen Herbstes für Goldherz Report Leser ein.

Wenn Sie sich fragen, wo ich als viel reisender Weltenbummler gewöhnlich meinen Sommerurlaub verbringe, wird Sie es vielleicht überraschen, dass ich mich ganz traditionell, zu Hause, an der Ostsee erhole. Fernab vom Jubel und Trubel der Weltbörsen, inmitten der drei Kaiserbäder, die schon Oppenheim richtig zu nutzen wusste.

Wie es sich gehört, habe ich meine Urlaubsbilder zur Arbeit mitgebracht, damit die armen, an den Bildschirm gefesselten Trader auch wenigstens etwas frische Seeluft schnuppern können.

Sommerpause in Heringsdorf auf Usedom

Am Strand und vor Deutschlands längster Seebrücke

Wird sich meine Zooplus-Aktie wieder erholen? Hätte ich lieber auf Goldherz gehört …

In der Villa Oppenheim hat man derweil andere „Sorgen“:

Der Verkauf ihrer Bank an die Deutsche Bank 1876 war geschickt eingefädelt. Der Bestand an Gold- und Silber wächst weiter …

Das hat sich seit der Sommerpause an den Edelmetallmärkten getan

  • Gold stieg trotz der Schlagzeilen „nur“ +2%Goldaktien dagegen +9%
  • Silber markierte ein Jahreshoch bei 19,50 US$ (+13%) – Silberaktien hielten Schritt mit ebenfalls +13%

Gold befindet sich in fast jeder Währung außer dem US-Dollar auf einem Allzeithoch. Die US-Notenbank wird dafür sorgen, dass der Goldpreis in den nächsten 12 Monaten ein neues Allzeithoch von 1.900 US$ erreichen kann und wenn er das hat, wird der Aufwärtstrend nicht enden, sondern sich, nach kurzer Unterbrechung, bis ins Jahr 2023 oder 2025 beschleunigen, mindestens. Dafür sorgt die Federal Reserve (FED), die ihre Zinsen – analog zur EZB – zurück auf Null setzen wird, bis die Inflation kommt, die dann die Zinsen als wesentlichen Goldpreistreiber ablösen wird. Die quantitative Lockerung kehrt zurück, und der größte Teil der Welt wird mit negativen Zinsen und anschließender Inflation oder gar Hyperinflation zu kämpfen haben.

Gold hat sich beim letzten Mal verdoppelt, als die Zinsen infolge der Finanzkrise 2008 auf Null gingen, und beim vorletzten Mal verzehnfacht, als 1970 die große Inflationswelle startete.

Ähnliche Entwicklungen sollten nun bevorstehen.

Die BNP Paribas erwartet vier aggressive US-Zinssenkungen bis Mitte nächsten Jahres

Der künftige Treibstoff für den Goldpreis und eine irgendwann zum Jahreswechsel nahende Dollarschwäche resultiert aus dem verspäteten US-Notenbankzyklus.

Die Analysten der BNP-Paribas können das nun bestätigen und schreiben in dieser Woche:

Wir erwarten vier Zinssenkungen um 25 Basispunkte zwischen September 2019 und Juni 2020. Da sich die Realzinsen als Reaktion darauf in den negativen Bereich bewegen, erwarten wir, dass Gold deutlich steigt.“

Sie beziehen mit Goldherz Report einen der besten Börsendienste, um massiv von diesen Entwicklungen zu profitieren.

Die meisten Anleger und Menschen werden eher Zaungäste sein und sich am Ende wundern, was mit ihren Spargroschen passierte, die plötzlich nichts mehr wert sind.

Es sieht sogar schwer danach so aus, dass selbst Immobilieninvestoren, mindestens in den großen Ballungsgebieten Deutschlands, wo sie zurzeit noch Mietrenditen von 2% hinterherjagen, einen kleinen Schaden erleiden könnten, sobald neue Profitgier-Steuern und Mietpreisbremsen die ohnehin schmalen Renditen noch weiter stutzen.

Wenn sich die Einkommensperspektiven zudem nicht erheblich verbessern, was angesichts der flauen Konjunkturlage auch eher unwahrscheinlich ist, scheint bei den aktuellen Mieten ohnehin langsam der Deckel erreicht.

Andererseits gibt es Gegenden in Deutschland, wo Sie heute 500 bis 800 Euro pro Quadratmeter zahlen, was wiederum ein Preisniveau ist, wie ich es einst aus Russland oder Polen kannte, wobei die Preise dort ebenfalls längst anziehen …

Das wiederum ist eine groteske Fehlkalkulation. Schließlich verdienen selbst die ärmsten Gegenden von Deutschland locker (noch) das Doppelte bis Dreifache dessen, was im östlichen Ausland bezahlt wird, und der Wohlstand in den Städten zieht natürlich auch langsam aufs Land.

Insofern bietet sich zumindest das Land für Sparfüchse an, die nicht täglich den Weg zur Arbeit in die Innenstadt und den dortigen „Hipster-Trubel“ brauchen.

Der Rest des Geldes wird dann immer mehr in die Edelmetalle fließen, so viel ist sicher.

Heute erlaube ich mir, Ihnen eine Kostprobe zu präsentieren, wie ich selbst diese großartigen Chancen in satte Gewinne ummünze.


Erzielen Sie goldene Gewinne im gerade gestarteten Rohstoff-Superzyklus

Pan American Silver wurde von mir im Juni vorgestellt und liegt heute schon +70% im Gewinn, Calibre Mining ebenso und diese steht dazu – vor der Mitte Oktober geplanten Wiederaufnahme des Handels – in den Abonnentendepots mit +71% im Gewinn. Hier wird es spannend, weil die Aktie seit zwei Monaten vom Handel ausgesetzt blieb, um die Übernahme der Nicaragua-Projekte von B2Gold einzutüten, einem weiteren Goldherz Gratis Newsletter Favoriten, mit dem Sie in diesem Jahr schon +50% verdienen konnten.

Mit First Majestic Silver haben Abonnenten jetzt bis zu +139% Gewinn erzielt und mit Endeavour Silver konnten Sie in den letzten 4 Wochen bis zu +60% Handelsgewinne einfahren.

Für Anleger mit etwas Startkapital sind solche Gewinne überragend. Doch was ist mit den Menschen, die kaum oder wenig Geld haben und sich, wie ich zu meiner Studentenzeit, von Nudeln mit Tomatensauce ernähren müssen?

Dafür habe ich extra vor drei Monaten das Hebelscheindepot gestartet, um noch höhere Gewinne einzufahren.

Noch höhere Spekulationsgewinne im PLUS-Hebeldepot 

Durch den geschickt geplanten und ausgeführten Einstieg in das Silberzertifikat (WKN: PP8AHA) konnten Sie Durchschnittskurse zwischen 0,15-1,00 Euro nutzen und bis heute einen Extragewinn von mindestens +350% einfahren.

Wer die riskante Umsetzung wählte und sich in das Tief hinein einkaufte, liegt nun mit seiner Position mit bis zu +2.873% vorne.

Aus 500 Euro hätten fast 15.000 Euro werden können

Jeder Anleger konnte mit Silber in den letzten drei Monaten viel Geld verdienen. Doch haben Sie es geschafft, den Gewinn von etwa 30%, der mit reinen Silberkäufen möglich war, auf +300-2.873% zu verbessern? Quelle: ariva.de

Wer vor wenigen Wochen etwas Mut zum Silber hatte, konnte mit nur 500 Euro Einsatz bis zu 14.300 Euro verdienen.

Eine wirkliche Sensation sind solche Gewinne für mich persönlich nicht, denn ich fahre seit Jahren solche Gewinne ein, am laufenden Band. Doch dieser Trade ist zumindest von der Perfektion des Timings wirklich einmal erwähnenswert, finde ich.

Ich bin bestimmt nicht der beste Goldstratege und kann Ihnen nicht so gut erklären, wie und bis wann Gold auf 10.000 US$ steigen wird, wie es Hedgefondsmanager alà Ray Dalio, Paul Tudor Jones oder John Paulson könnten.

Aber ich bin ein wachsamer Goldinvestor, dem nichts entgeht und der mit seinen Ideen schnelle und vor allem viel höhere Gewinne verbucht als die großen Vermögensverwalter, die schon allesamt reich und satt sind.

Darum sollten Sie einmal als PLUS-Leser am 30 Tage Gratis-Test teilnehmen


Teil II: Kein Gold? Ein Fehler, der Sie viel Geld kosten könnte


Kaum einer kauft Gold

Früher sahen viele Anleger im Edelmetall einen sicheren Hafen – damit ist es vorbei.

Wenn die Superreichen kein Interesse mehr an Gold haben, hat das etwas zu bedeuten. Und so horchte die Finanzwelt auf, als das Bankhaus Sal. Oppenheim im August ankündigte, auf jegliche Goldanlagen in den Depots ihrer Kunden zu verzichten.

„Wir sehen in Gold eine volatile und riskante Anlageform ohne inneren Wert“, erklärte Lars Edler, Leiter der Investmentstrategie bei der Privatbank. „Und da wir auch mittelfristig keine Preiserholung erwarten, halten wir nun keine Gold-Investments mehr.“ („Die Zeit“ vom 24. September 2015 – „Schöner Schein: Warum Gold Investoren keine Sicherheit mehr verspricht“)


Vier Jahre sind vergangen nach dieser richtungsweisenden Entscheidung, Gold aus den Depots der Anleger zu verbannen. Wenn sich die hochvermögende Klientel daran hielt, dürften sie für ihr Gold in etwa bei 1.100 US$ pro Unze verkauft haben und damit zu einem markanten Tiefpunkt ausgestiegen sein.

In der Zwischenzeit konnten die steigenden Aktien- und Anleihenmärkte diesen Kardinalfehler noch überspielen. Doch langsam sieht es so aus, dass Anleger, die diesem Rat damals folgten, einen großen Fehler begingen, der sich jetzt nur noch unter Inkaufnahme von deutlich teureren Goldpreisen  ausbügeln lässt.

Das ist, wie ich finde, immer noch besser als gar nichts zu tun.

Wer jetzt den Kopf in den Sand steckt und sagt: „Ich habe den Goldpreisanstieg schon wieder verpasst, ich kann jetzt auch nichts mehr tun„, handelt grob fahrlässig und riskiert, bei der Vermögensbildung völlig von den Edelmetallhaltern abgehängt zu werden.

Noch immer erhalten Anleger hohe Preise für dividendenschwache Aktien und sogar grotesk übertriebene Preise für langlaufende Anleihen.

Insofern lässt sich der Schaden immer noch minimieren, indem Sie einen Teil der Vermögen wieder verkaufen und zur strategischen Goldquote zurückführen.

Gold steigt fast 40% und das auch noch steuerfrei

Die Rendite reiner Goldanlagen muss sich nicht vor der Rendite der Weltaktienmärkte verstecken. Wer Gold im Depot behielt, schnitt seit dem Tief Ende 2015 bis heute dreimal so gut ab wie Weltaktien, gemessen am MSCI Weltindex, und sogar markant besser als der DAX. Zumal DAX-Gewinne durch reinvestierte Dividenden geschönt sind und keine Steuern beinhalten, während Goldgewinne bislang steuerfrei eingefahren werden konnten. Quelle: Stockcharts.com

Die Bank Sal Oppenheim selbst wird ihren Fehler allerdings wohl niemals zugeben und korrigieren, denn sie wurde zum 30. Juni 2018 bereits von der Mutter, der Deutsche Bank, in Teile gehauen, verscherbelt sowie in Reih und Glied unter der eigenen Führungsstruktur integriert.

Besser machen könnte es die Hamburger Privatbank Donner & Reuschel.

Diese hatte anscheinend ebenfalls 2015 den Abschied vom Goldmarkt verkündet, allerdings nicht in der aggressiven Form wie Sal. Oppenheim, sondern man dürfte wohl eher dem Kundenwunsch nachgekommen sein – weil diese nicht zwischen Gold als Versicherung und Anlageklasse zu unterscheiden wüssten.

In seinen jüngsten – AUSSICHTEN FÜR DAS ZWEITE HALBJAHR 2019: ZUNEHMEND BEWÖLKT! – vom 1. Juli 2019 beurteilt der Leiter Kapitalmarktanalyse und Chefvolkswirt, Carsten Mumm, die Lage am Goldmarkt positiv:

Gold dürfte nach dem zwischenzeitlichen Durchstoßen des Widerstandes von 1.400 US-Dollar und angesichts der allgegenwärtigen Unsicherheiten gefragt bleiben.“

Hinsichtlich der weiteren Aussichten für den allgemeinen Aktienmarkt finden sich im Ausblick auch weitere lobenswerte Feststellungen, die das sich bei den meisten Banken ständig wiederholende Lied von den ewig steigenden Kursen aufgrund der leichten Geldpolitik mindestens kritisch hinterfragt:

„Ob die Aktienmärkte allerdings noch einmal eine dem ersten Halbjahr vergleichbare Wertentwicklung verzeichnen können, ist vor dem Hintergrund der realwirtschaftlichen Situation höchst fraglich. Eine alte Börsenweisheit heißt zwar „Never fight the Fed“ – frei übersetzt „Handle nicht gegen die Notenbanken“ und die manifestierte Negativzinslage lässt im Vergleich zur Aktie immer weniger Alternativen attraktiv erscheinen. Allerdings nutzt sich das beste Schwert – in diesem Fall die expansive Geldpolitik – mit zunehmender Nutzung immer stärker ab. Auch in Japan sind trotz jahrzehntelanger Nullzinspolitik die Aktienbörsen nicht dauerhaft gestiegen. Es ist daher zumindest davon auszugehen, dass es zwischenzeitlich immer wieder zu deutlicheren Rückschlägen bei Aktien kommen wird.“

Für Sprengstoff nächste Woche ist gesorgt

Die EZB will ab 12. September eine „Bazooka“ abfeuern – gemeint ist ein erneuter Liquiditätsschock und die FED folgt am 17./18. September mit bis zu 0,5% Zinssenkung. Das dürfte dem Goldpreis bis Ende September Rückenwind geben, bis erste Gewinnmitnahmen starten.

EZB-Präsident Draghi traf gestern auf Merkel und könnte die Bazooka für das nächste EZB-Treffen auspacken, wenn die Opposition innerhalb der EZB nicht zu groß ist – und Merkel grünes Licht erteilt.

Das Wallstreet Journal teilte das ja schon vor drei Wochen mit unter Berufung auf interne EZB-Kreise.

Sie dürften also gespannt sein, wie die Märkte darauf reagieren und ob Gold danach den Turbo zünden wird.

Sobald ich mir wieder einen genauen Überblick verschafft habe, melde ich mich nächste Woche wieder zur gewohnten Zeit bei Ihnen. Vielleicht wissen wir dann schon, wie die Bazooka abgefeuert wurde. Dann habe ich auch die nächsten tollen Investitions- und Tradingideen, die Sie sofort gewinnbringend umsetzen können.

Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat Termin:
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Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 9. September 2019, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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