Ausgabe 31/2019 – Mit dem Permian-Schock sind jetzt wieder Ölgewinne möglich!

Goldherz Report Ausgabe 31/2019 – Donnerstag, 12. September 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

in letzter Zeit hatte ich viele neue Leser, die wegen der steigenden Goldpreise auf meinen Dienst aufmerksam geworden sind. Es scheint, als habe der Goldausbruch ein starkes Interesse auf sich zieht und das ist auch gut so.

Aber ich will ehrlich sein. Natürlich wird der Goldpreis weiter steigen, aber andere Rohstoffe wie Rohöl, das zuletzt weniger Aufmerksamkeit erfuhr, werden langsam wieder interessanter.

Goldkäufe waren und sind weiterhin richtig. Auf Sicht der letzten 5 Jahre lief der Goldpreis unter Schwankungen besser als Öl und hat nun die Nase vorn.

Doch ich würde den Rohölpreis nicht abschreiben. Heute präsentiere ich Ihnen neue Fakten, die der breiten Öffentlichkeit bisher noch gar nicht bekannt sind.

Gemeint ist das bevorstehende Ende des US-Ölwunders, das den Rohölpreis bisher in Schach hält und auch die Inflationsrate mitkontrolliert, die wiederum der wichtigste Kurstreiber für den Goldpreis sind.

Für Sie ermöglichen diese Zusammenhänge Mega-Gewinne Wenn Sie diese richtig deuten

Solche wunderbaren Kauf-Chancen wie zurzeit im Rohstoffsektor gibt es wirklich nur alle zwanzig Jahre und zwar ein einziges Mal und wenn Sie jetzt kaufen, werden Sie bzw. ihre Depotrendite die nächsten zehn Jahre davon zehren.

Darum rate ich Ihnen, sich jetzt mit der Materie zu befassen. In 2-3 Jahren ist der Zug längst abgefahren. Das war immer schon so.

Die Börse wartet nicht auf Sie.

Nur so erzielen Sie nachhaltig & regelmäßig extrem hohe Gewinne an der Börse

Meine Strategie ist sehr weit aufgefächert. Obwohl mein Herz für Gold, Rohstoffe und Minenaktien schlägt, investiere ich persönlich über eine breite Palette von Sektoren, die ich bis ins Detail analysiere, und folge den Börsenzyklen. Viele Anleger verstehen die Zyklentheorie nicht oder setzen diese falsch um. Einige institutionelle Investoren versuchen, ihre Depots zweimal im Jahr umzuschichten, weil die Wirtschaft oder die Zinskurve eine entsprechende Positionierung anregt, die historisch und statistisch rechtfertigt wird. Das bringt selten einen durchschlagenden Erfolg, weil das nur Unterzyklen sind.

Ich vermute sogar, dass die wenigsten Anlageexperten wirklich wissen, warum eine Chemieaktie in einer bestimmten Zinsphase besser ist als Bankaktien oder warum Technologiewerte sich in einem späten Konjunkturboom stark entwickeln und warum sie zusammenbrechen.

Lassen Sie sich durch solche „Spielereien“ nicht vom eigentlichen Ziel abbringen, das darin besteht, wirkliche Renditen einzufahren und mehr Geld zu verdienen als gewöhnliche Anleger, die dem Index folgen wollen und damit etwas über +5% einfahren, pro Jahr wohlgemerkt.

Tatsächlich ist es für einen großen Erfolg an der Börse entscheidend, dass Sie

  • die großen Wellen erkennen und sich entsprechend positionieren.
  • nach Ihrer Entscheidung nur noch innerhalb des Sektors umschichten, aber die generelle Ausrichtung nicht ändern, egal wie es sich anfühlt. Sie müssen dann mindestens 5-10 Jahre dabei bleiben!

Alles andere hat keinen Sinn… Sie werden sonst ein leichtes Opfer der „Broker“, die immer wieder – jeden Tag aufs neue – den letzten Schrei aus New York verkaufen wollen.

Welche die einzig richtige Positionierung ist, wenn Sie eine Anlageklasse kaufen wollen, wissen Sie auch selbst. Es sind Rohstoffe:

Obwohl Sie vielleicht sagen würden, dass sich der Rohstoffkomplex noch nicht wieder zu den alten Höchstständen vorgearbeitet hat, müssen Sie anerkennen, dass sich die Entwicklung im Vergleich zum S&P 500 Index, der sicher einer der stärksten und am schwersten zu schlagenden Indizes der Welt war, sehr stabil zeigt.

Regelmäßig passierte in den letzten fünf Jahrzehnten immer irgendetwas, was die Bewertungen der Rohstoffe regelrecht explodieren ließ und der Großteil der Gewinne bezogen sich eigentlich immer auf Rohöl und Gold. Zwei der wichtigsten Rohstoffe, die eng miteinander verbunden sind. Quelle: Legacy Research Group

  • 1973 war es die OPEC-Krise…
  • 1985 war es das Plaza-Abkommen, das eine weltweite US-Dollarflut und Abwertung auslöste.
  • 2003 waren es Berichte der US-Energiebehörde (IEA), wonach die Petroleumreserven zurückgingen… (Peak Oil)

Darum ist es wichtig, neben den Zinsdiskussionen und dem Goldpreis darauf zu achten, wie sich die Ölmärkte präsentieren und das nicht aus der Tagesbetrachtung heraus, sondern wirklich langfristig und unter Einbeziehung aller Faktoren.

Wenn einmal ein relativer Bewertungsboden erreicht wurde, wie hier seit 1970, 1998 oder 2017, dann gibt es einfach überhaupt gar keine bessere Anlageklasse für Ihr Geld. Das ist Fakt.

Es ist möglich, dass die Kurse von ihrem Betonboden noch 2-3 Jahre „nur mit dem Markt“ mitgehen, was hieße, dass Sie zunächst (noch) nicht außerordentlich viel mehr verdienen, sondern lediglich so viel wie der „beste“ Aktienindex der Welt.

Tatsächlich möchte ich betonen, dass ich dieses Jahr mit Energiewerten ebenfalls gut abgeschnitten habe. Meine Gazprom-Aktie (WKN: 903276) befindet sich seit meiner Depotaufnahme im Januar mit +64% im Gewinn und bei einer weiteren Ölaktie kassierten Leser zuletzt eine – wirklich unglaublich anmutende – Dividendenrendite von 23%. Um solche Dividenden mit deutschen Standardwerten abzugreifen, müssen Sie 5-7 Jahre warten… Darum investiere ich auch in Energiewerte!

Ein Blick auf das Gold-zu-Ölpreis-Verhältnis zeigt die enge Verbundenheit

Quelle: Stockcharts.com

Der Ölpreis notiert zurzeit auf einem Jahrestief bei knapp 60 US$ pro Barrel (WTI – Darunter versteht man texanisches Leichtöl).

Entgegen aller Erwartungen steht der Preis – trotz des Iran-Konflikts – relativ tief. Der Grund dafür liegt darin, dass die Irankonflikt bisher nicht eskalierte, die Weltnachfrage nur verhalten wuchs und für Nordamerika im 2. Halbjahr neues Angebot erwartet wird.

Ich muss sagen, selbst unter Rohstoffexperten war die Uneinigkeit bezogen auf die Preisprognosen beim Rohöl jemals so groß wie heute.

Darum versuche ich heute etwas Licht in die Sache zu bringen.

Die Uneinigkeit spiegelt sich in einem volatilen Seitwärtstrend beim Rohöl wieder:

Quelle: Stockcharts.com

Viele Anleger gehen vom Ölpreiseinbruch aus – warum?

Zunächst führe ich die bekannten Argumente für fallende Ölpreise auf, denen zurzeit so viele Anleger nacheifern.

Die Internationale Energieagentur (IEA) hat in ihrem jüngsten Ölmarktbericht ihre Schätzungen für das Nachfragewachstum 2019 um 100.000 bpd auf 1,1 Millionen Barrel pro Tag nach unten korrigiert, nachdem sie festgestellt hatte, dass das Nachfragewachstum zwischen Januar und Mai nur 520.000 bpd betrug, der niedrigste Anstieg für den Zeitraum seit 2008.

Damit wäre 2019 das erste Jahr seit 2011, in dem das Nachfragewachstum weniger als 1,0 Millionen Barrel pro Tag beträgt„, sagte die IEA und senkte ihre Brent Crude-Prognose kürzlich um 2 (!!!) US$ gegenüber dem Ausblick vom August auf nun 63 US$, wobei der aktuelle Kurs schon darunter lag, bei Tiefs von fast 50 US$ im August.

Dass der Ölpreis im August so tief stand, hing weniger mit der verhaltenen Nachfrage, sondern mit der im August gefeierten Einweihung der Cactus II Pipeline zusammen, welche den Golf von Mexiko und die dortigen Raffinerien mit dem Inland der USA verbindet, wo eine wesentliche Schieferölförderung beheimatet ist

Die neue Pipeline erhöht die US-Förderkapazitäten auf dem Weltmarkt um bis zu 600.000 Barrel pro Tag:

Die boomende Schieferproduktion hat es den USA ermöglicht, Saudi-Arabien als den weltweit führenden Ölexporteur einzuholen und kurzzeitig zu überholen.

Nun lassen sich mit solchen Aussagen durchaus einige kleinere Anleger verunsichern, die ihre Ölinvestitionen aufgrund solcher Schlagzeilen leichtfertig verkaufen, wenn Sie solche „Horrormeldungen“ lesen.

Darum will ich darauf hinweisen, dass die ganze Diskussion um dieses Schieferöl global betrachtet eher ein Sturm im Wasserglas ist. Denn wie viel sind 600.000 Barrel pro Tag?

  • Bei einer Welt-Tagesproduktion von 83 Millionen Barrel sind das 57.000 Barrel Ölbedarf in der Minute. Die neue Pipeline, über die so viel berichtet wird, führt demzufolge exakt zu einem zusätzlichen Exportpotenzial für die USA von 10 Minuten.

Meinen Sie wirklich, dass sich der Weltölpreis wegen 10 Minuten zusätzlicher Förderung kippt?

Die Realität ist mittlerweile eine völlig andere geworden.

Viele dieser im Permian Basin – dem Permischen Becken – tätige Schieferunternehmen erlebten im vergangenen Jahr einen Kurseinbruch und notieren heute nur noch mit dem 4,5-fachen EV/EBITDA, die Hälfte des 9-fachen vor einem Jahr.

Irgendwas scheint nicht ganz rund zu laufen.

So schockte Concho Resources (New York: CXO) den Markt im August:

Quelle: Stockcharts.com

Die Aktien waren bisher einer der größten Gewinner des US-Schieferbooms. Jetzt stehen die Kurse nur noch halb so hoch wie zu Jahresbeginn und alle Gewinne seit 2012 sind verpufft!

Wenn sich 7 Jahre Performance in kurzer Zeit auflösen, stinkt etwas gewaltig!

Permian-Schock: Größter Preistreiber für Rohöl wird das Ende des „US-Fracking-Wunders“ sein

Von unabhängigen Experten entwickelte Förderkurven zeigen, dass die Ergebnisse der jüngsten Bohrungen, die ursprünglichen Schätzungen um bis zu 45% unterschreiten.

Die Nachricht löste einen der schärfsten Ausverkäufe aus, der jemals im Schiefersektor ausgelöst wurde. 

Der Verlust der Marktkapitalisierung summiert sich allein bei Concho schon auf fast 9 Mrd. US$.

Tatsächlich war der Anstieg der US-Schieferproduktion vor allem auf die starken Vorkommen „Bakken“ und „Eagle Ford“ zurückzuführen, welche nicht anderenorts wiederholbar ist.

Darum schrieb das Brokerhaus Raymond James in einem seiner jüngsten Research Reports:

Wir glauben, dass der wichtigste längerfristige Einzelfaktor für die Ölpreise und den Energiemarkt in den nächsten fünf Jahren die Veränderung der Produktivität der US-Bohrungen sein wird. In Bezug auf die IP-90er (die anfängliche Produktion einer Quelle in den ersten 90 Tagen nach der Fertigstellung) hat sich das Produktivitätswachstum nicht nur verlangsamt, sondern ist auch bei den im ersten Quartal 19 fertiggestellten Bohrungen zurückgegangen. 

Ein sehr lesenswerter Artikel des in Houston, Texas, ansässigen Spezialisten Dan Steffens, dem Geschäftsführer der Energy Prospectus Group, der in dieser Woche erschien, aber von den meisten Anlegern übersehen wurde, macht einmal Schluss mit dem ewigen Mantra des Produktionswachstumspotenzials der US-Ölschieferindustrie.

Er sieht statt weiterem Wachstum ein Produktionsplateau und die US-Produktionsdaten seit April 2019 sollten ihm recht geben:

Quelle: Oilprice.com

Das Wall Street Journal berichtet ebenfalls über neuerliche Konkurse in der Branche, die für einige vielleicht überraschend kamen, nur eben nicht für die echten Experten:

Sechsundzwanzig US-Öl- und Gasproduzenten, darunter Sanchez Energy Corp. und Halcón Resources Corp., haben in diesem Jahr faktisch Konkurs angemeldet, so ein Bericht der Anwaltskanzlei Haynes & Boone LLP vom August.

Das entspricht fast den 28 Herstellerinsolvenzen im gesamten Jahr 2018, und es wird erwartet, dass die Zahl steigt, da die Unternehmen mit zunehmenden Fälligkeiten der Schulden konfrontiert seien, so WSJ.com.

Dass die US-Förderwachstumskurve bezogen auf Schiefergebiete abflachen wird, ist das stärkste Argument für steigende Ölpreise.

Zu einer ähnlichen Schlussfolgerung kommt auch der einzig vollständig privatisierte russische Ölkonzern LUKOIL (WKN: 902427), einem starken Titel, der trotz des Ölpreisrückgangs nahe Allzeithoch steht und in den letzten zwei Jahrzehnten +662% Kursgewinn erreichte. Darum glaube ich dem Management mehr als den Aussagen der US-Konzerne, die kaum Kursgewinne vorweisen können.

Wichtigste Schlussfolgerungen aus diesem Ausblick:

  • Die weltweite Nachfrage nach flüssigen Kohlenwasserstoffen wird weiter steigen. Das Wachstum der Bevölkerung und der Konsumklasse in Asien wird den Anstieg der Ölnachfrage unterstützen. Der größte Anstieg des Verbrauchs wird von den Transportsektoren in den Entwicklungsländern ausgehen. Die Motorisierungskurve Chinas steht noch immer im ersten Drittel.
  • Die Erhöhung der Ölproduktion in Nordamerika wird nicht zu einem weltweiten Ölpreisverfall führen. Moderne Methoden zur Bewertung von Schieferölreserven beinhalten erhebliche Unsicherheiten, weshalb wir bei unseren Schätzungen des US-Produktionspotenzials vorsichtig sind.

Das Ende des US-Schieferöl-Wunders oder eine annähernde Stagnation der Förderleistung, durch niedriger als erwartete Investitionen in Folge der Enttäuschungen im Permian Basin, könnten enorm weitreichende Auswirkungen für den Ölmarkt haben. So könnten wieder Offshore-Projekte angestoßen werden, wie sie sich bei führenden Ölkonzernen wie Petrobras (New York: PBR) in der Pipeline befinden. Auch die Öldienstleisterbranche könnte sich wieder ein Stück weit vom Lande ins Wasser begeben und die Überkapazitäten bei den Bohrinseln beseitigen. Darum stiegen wohl auch die Aktien von Diamond Offshore (New York: DO), Transocean (New York: RIG) sowie Valaris (New York: VAL) – seit dem Permian Basin Schock – um durchschnittlich +45%.

Wenn Sie diese Signale richtig deuten und in Ihrem Depot umsetzen, winken satte Gewinne bis zum Jahresende sowie für die nächsten 2-3 Jahre.

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Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 16. September 2019, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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