Ausgabe 3/2019 – Darum mache ich mir um die Rohstoffe wegen China keine Sorgen

Goldherz Report Ausgabe 3/2019 – Donnerstag, 24. Januar 2019

G.Goldherz

Liebe Genossen und Genossinnen,

zurzeit werden ja immer düstere Prognosen hinsichtlich des Weltwirtschaftswachstums umhergereicht. Obwohl es sich für einen Goldbullen eigentlich gehört, richtig schwarz zu sehen und obwohl ich erst seit etwas über 40 Jahren auf der Welt lebe, muss ich feststellen, dass sich viele Dinge im Großen und Ganzen doch gut entwickelt haben.

Vorwärts immer – rückwärts nimmer“, wie schon Erich Honecker sagte.

Darum bin ich Optimist für den Rohstoffausblick 2019 und die Gewinnchancen, die Sie mit Goldherz Aktien haben.

Die Börse ist bei vielen Rohstoffen in einer Art Lauerstellung. Der Dreh- und Angelpunkt ist zurzeit China, wobei ich mir bei China und aus Sicht des globalen Rohstoffzyklus, den ich mindestens von 2019-2025 bergauf sehe, keine großen Sorgen mache.

Selbst wenn die Unsicherheit der kurzfristigen Wachstumsprognose den Markt eher belastet, so dreht sich die Welt auch morgen noch weiter.

Es werde Licht

Wir werden mit dem Auto zur Arbeit fahren und Benzin tanken, wir werden das Licht nicht ausmachen und Strom verbrauchen und in vielen Ländern der Erde wie in Teilen von Indien, Bangladesch, Myanmar oder Kambodscha wird das Licht in den nächsten Jahren überhaupt erstmals angemacht. Was glauben Sie, interessiert sich der Inder für die Zinspolitik der US-Notenbank oder die Long/Short Spekulationen einiger Hedgefonds in einzelnen Rohstoffen?

In Indien gibt es – salopp gesagt – noch etwas mehr zu tun…

Indiens Plan sieht vor, in einem Jahr, rund um die Uhr Strom an private Haushalte zu liefern. Das dürfte die Tür für mehr private Investitionen in das staatlich kontrollierte Elektrizitätsgeschäft öffnen. Wie Bloomberg vorgestern berichtet, wurden mit der von Premierminister Modi gestarteten Kampagne: „Strom für alle“ schon 25 Millionen neue Haushalte ans Elektrizitätsnetz angeschlossen.

Das erste Mal ist immer am schönsten und wer einmal „Strom geleckt hat„, der wird ihn auch nicht mehr missen wollen…

Zusätzlich kommen noch die weltweit angeschobenen Investitionen durch den Klimawandel

Kupfer wird in den E-Autos drei- bis viermal häufiger eingesetzt als bei KFZs mit Verbrennermotor und, was auch kaum jemand ausgerechnet hat, die Ladeinfrastruktur wird sehr kupferintensiv sein.

Darum hat Jeremy Grantham, Gründer des Anlageverwalters GMO, einen Klimawandel-Fonds aufgelegt (siehe Morningstar).

Spannend ist für mich, dass er in 119 Aktien und den Großteil des anvertrauten Fondsvermögens (24%) in „Basismateralien“ investiert, also einfach in Unternehmen, die Kupfer oder andere Rohstoffe fördern und produzieren.

So ist die zweitgrößte Depotposition der Kupferkonzern Freeport-McMoRan (New York: FCX). Ebenfalls unter den TOP-10 Positionen befinden sich die polnische Kupferaktie KGHM (Frankfurt: KGHA) und der Lithiumwert Albemarle (New York: ALB).

Trotzdem handelt Kupfer auf einem Niveau, das völlig ungerechtfertigt tief liegt:

Quelle: CPER ETF – www.Etf.com

Viele Anleger machen sich wahrscheinlich zu große Sorgen über das Weltwirtschaftswachstum.

Vor allem China beunruhigt Anleger

Für die Rohstoffmärkte ist China ein wichtiger Faktor. Darum werden zurzeit die Spekulanten und Investoren von einer Kapitalallokation in die Rohstoffe abgehalten, weil sie den Eindruck haben, China stünde vor einem gefährlichen Wachstumseinbruch. 

Zurzeit stören sich Anleger am zyklischen Wachstumsrückgang Chinas. China wuchs im Jahr 2018 „nur“ 6,4% und damit so langsam wie seit 30 Jahren nicht mehr und selbst Präsident Xi sieht schon die Einheit der KP in Gefahr. Aber die Chinesen waren schon immer sehr weitsichtig. Das Wachstum war zuletzt, wenn ich einzelne Komponenten herauspicke, wie dem Automobilabsatz mit Verbrennungsmotoren (-15%) oder Smartphones, tatsächlich rückläufig.

Aber ist das wirklich alles so wichtig?

Chinas Wachstum ist vorhanden und liegt vollkommen im Rahmen dessen, was selbst vor 5-10 Jahren schon prognostiziert wurde.

Journalisten oder Aktienexperten, die von überraschender Abkühlung des Wachstums schreiben, berichten mindestens tendenziös, falsch oder lügen sogar absichtlich.

Dass der Autoabsatz von Verbrennungsmotoren zurückgeht, wenn Kaufanreize auslaufen oder E-Autos begünstigt werden, die mit 50% Jahresrate wachsen, ist völlig normal und keinerlei Grund zur Sorge.

Bisher sind das Einzelfälle.

Es geht mir gehörig auf den Senkel, wie viel Schwarzmalerei in Bezug auf China betrieben wird. Seit 30 Jahren wird immer wieder argwöhnisch berichtet, dass die Kommunistische Partei am Ende sei, China immer noch kommunistisch wäre und das Wirtschaftswachstum keine Nachhaltigkeit aufweisen würde.

Als ich das erste Mal in Peking war, konnte man die Luft tatsächlich noch „schmecken“, so dick waren die Rauchschwaden der Schornsteine des Aufschwungs. Seitdem wurde vieles verbessert.

Die Luftqualität war in Peking auch schon viel schlechter…

Quelle: thebeijinger.com

Im Zuge von Verboten für Kohleheizungen oder dem Ersatz von Kohlekraftwerken zur Stromerzeugung durch Solar- und Windkraft wurde schon vieles erreicht.

Pekings Zentralregierung hat die Herausforderungen erkannt und ich wage die Prognose, dass sich spätestens bis Mitte der 2020er Jahre die Luftqualität in ganz China drastisch verbessern wird, wenn immer mehr E-Autos fahren und die Gazprom-Pipeline „Kraft Sibiriens“ die schmutzige Kohlekraft nach und nach ersetzt.

Teuer sind Gazprom-Aktien jedenfalls nicht…

Quelle: www.boerse.de

Es gibt viele derartige Beispiele, die dazu führen, dass Chinas Wachstum nicht nur eine höhere Quantität, sondern vor allem Qualität bringt. Wenn Sie als Anleger darauf bauen, werden Sie nicht enttäuscht sein.

China wächst auch weiterhin

China wächst ungefähr seit 15 Jahren mit einer nominal relativ konstanten Geschwindigkeit. Dass dieses Wachstum prozentual fällt, das ist keine Überraschung, sondern einfach simple Arithmetik. Um das gleiche prozentuale Wachstum zu erhalten, müsste die chinesische Wirtschaft das Geld exponentiell erschaffen und ausgeben. Das ist selbst für China nicht machbar ohne eine massive Abwertung des Yuan, was als letzte Option bleibt. Darum sind heute nicht mehr die unglaublichen Wachstumsraten von 15-20% p.a. möglich wie vor 10 Jahren, wobei der Nominalzuwachs des BIP heute noch immer bei fast +10% liegt.

Chinas Wachstum ist quantitativ „tiefer“, aber qualitativ „höher“

Quelle: www.ceicdata.com

Zur Not bleiben immer noch Sex & Drugs

Außerdem dürfte China eines der wenigen Länder sein, die noch immer einige Wachstumsbeschleuniger haben.

Vor vier Jahren, als wir schon einmal eine kleine „Wachstumsdiskussion“ über China hatten, fiel der chinesischen Regierung „plötzlich“ auf, dass das BIP eigentlich 300 Mrd. US$ zu tief ausgewiesen wurde.

Grund war eine zu tiefe „Schätzung“ des Dienstleistungssektors.

Wachstum wäre hier jederzeit möglich, weil China im Gegensatz zu den USA oder der EU noch nicht die Prostitution und den Drogenkonsum mitzählt, wie die Japan Times berichtete.

Die Legalisierung von Cannabis steht vielleicht in China auch noch bevor?

Um die Schulden optisch wieder auf ein „normales“ Maß zurückzuführen, kann China auch sicher noch in die Trickkiste greifen und sich an innovative Berechnungen halten.

Chinas Rohstoffbedarf wird erhalten bleiben

China ist und bleibt ein Land, das wirklich real wächst. China baut und verbraucht von Jahr zu Jahr mehr Öl, Gas, Kupfer, Zink, Eisenerz, usw. Dass dies so bleibt ist relativ sicher, auch wenn das prozentuale Wachstum weiter zurückgeht.

Wenn das China-Wachstum die Weltwirtschaft wirklich bremsen würde, wobei es immer noch die Wachstumslokomotive ist, besteht kein Zweifel, dass dies kurzfristige Schwankungen für die Preise der Industriemetalle verursachen würde. In diesem Falle wären Goldanlagen die beste Wahl.


Seit dem Jahreswechsel sind mindestens 6 Goldminen-Favoriten aus dem Premiumdienst um +40% bis +100% explodiert


Würde sich China tatsächlich eklatant abschwächen, wofür ich aktuell außer ein paar „Schlaglöchern“ keinen Grund sehe, dann würden die entwickelten Volkswirtschaften ihre Ausgaben für die Infrastruktur erhöhen, spätestens sobald die nächste Rezession eintritt. Es würde mich also nicht überraschen, wenn große Infrastrukturausgabenprogramme bald auch in den USA und Europa umgesetzt würden.

Asien, Ex-China und inkl. Indien, wird in seiner langfristigen Bedeutung und als Treiber für die Rohstoffpreise nach wie vor unterschätzt. Denn China exportiert sein Erfolgsmodell, ausgehend von der Infrastruktur, über die Neue Seidenstraße nach Asien. Hier können Länder wie Indien von China lernen, wie man günstig Nahverkehrssysteme aufbaut, die für einen 200 km Umkreis reichen und Pendler innerhalb von einer Stunde in die Zentren befördern.

Die chinesische Wirtschaft ist weit besser aufgebaut und strukturiert, als viele Kritiker meinen.

Außerhalb der Megastädte entstehen auch neue Städte, die günstiger sind und mittels Schnellverkehrsnetzen verbunden sind.

So dauert die Fahrt von Suzhou nach Shanghai (100 km) nur noch 30 Minuten per Speed-Train zum Fahrpreis von 2 € und Immobilien kosten dort mit 3.000 €/qm nur etwa die Hälfte von Shanghai.

Klar, China steht vor wichtigen und großen Herausforderungen. Aber ich würde dennoch keinen „Crash“ erwarten.

Es wird ja immer von den Schulden gesprochen…

Chinas Schulden im Verhältnis zur Wirtschaftsgröße

Ja, China hat da ein „Problem“, aber nicht nur China…

Die Frage ist einfach, ob die Schulden auf den Schultern der Starken verteilt sind oder auf dem Rücken der Schwächeren.

Der chinesische Staat (47% Verschuldung) hat sogar Luft nach oben und könnte im Notfall sogar die Schulden der Unternehmen schultern. Auch die chinesischen Privathaushalte (46% Verschuldung) sind im Vergleich zu entwickelten Ländern mit >100% Privatverschuldung ebenfalls noch in der Lage, weitere Kredite zu tragen.

Vergessen Sie nicht: Jeder Cent Wachstum wird überall auf der Welt mit Schulden „bezahlt“, Wachstum ohne Schulden ist eine Illusion.

Unser Finanzsystem funktioniert (leider) wie ein riesiges Kettenbriefsystem. Dessen Ende wird seit 1980 immer wieder prognostiziert. Noch läuft es. Am Ende müssen Sie viel Gold halten, eigentlich nur Gold und sonst nichts, aber ich wäre vorsichtig mit der Aussage, dass das „bald“ soweit sei.

Wie schon gesagt, die „Trickkiste“ der Regierungen und Zentralbanken weltweit hat noch einiges zu bieten wie die Prostitution oder andere „Späße“.

Darum bleibe ich auch dabei, dass die Rohstoffe eine gute Basisinvestition sind und Sie mit vielen Rohstoffaktien, die aktuell fast verschenkt werden, viel Geld verdienen können.

Nun wird es sicher den einen oder anderen Leser geben, der mir schreibt: „Das haben Sie auch vor einem halben Jahr schon geschrieben und es ist noch günstiger geworden.“

Das stimmt, aber grundsätzlich ändert das nichts an der chancenreichen Ausgangslage.

Nur das Gewinnpotenzial wird größer.

Natürlich entwickelt sich ein Depot nicht einfach dadurch, dass Sie einmal kaufen und dann nicht mehr hinschauen. Sondern für Erfolg an der Börse müssen Sie permanent arbeiten und hin und wieder auch mal darüber nachdenken, einen Gewinn zu realisieren, um wieder Cash aufzubauen, das Sie dann erneut in etwas Sinnvolles investieren.

Vergessen wir nicht: Ungeduld wird an der Börse sehr oft mit Verlusten bestraft.

Anleger wollen, dass alles sofort passiert und verlieren Geld

Der sehr gute Trader Dr. Van Tharp, der viel über Money Management schrieb, erklärt: „Das komplette Profil eines Verlusttraders beschreibt eine Person, die stark gestresst ist, sich aber schlecht vor Stress schützen kann; eine negative Einstellung zum Leben hat und immer das Schlimmste voraussetzt; eine sehr konfliktreiche Persönlichkeit hat; und die Schuld auf andere schiebt, sobald etwas schief geht. Eine solche Person versteht nicht, ihr Verhalten zu steuern, und neigt eher dazu, der Masse zu folgen. Verlusttrader neigen dazu, schlecht organisiert und ungeduldig zu sein. Sie erwarten, dass alles auf der Stelle passiert. Die meisten Verlusttrader sind nicht ganz so schlecht wie das komplette Profil. Sie weisen nur einen Teil des Profils auf.

Vielleicht mag der eine oder andere Leser ungeduldig auf die vorgezeichneten Kursgewinne warten. Aber manchmal muss man einfach auch Geduld mitbringen.

Der große André Kostolany beschrieb die Börsenformel mit: „Geld, Gedanken, Geduld und Glück

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Vielleicht ertappen Sie sich oft dabei, dass Sie den Tagesnachrichten zu viel Aufmerksamkeit widmen? Dies birgt immer Gefahr, die Bedeutung einzelner Meldungen zu überschätzen oder die Dinge pessimistischer zu sehen, wozu es langfristig keinen Grund gibt.

Diesen Rebound sollten Sie in Ihrem Depot nutzen und alle Aktien einsammeln, die ungerechtfertigt unter Druck stehen.

Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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