Ausgabe 32/2017 – Die brandneuen Empfehlungen aus dem Kupferkessel

Goldherz Report Ausgabe 32/2017 – Montag, 21. August 2017

G.GoldherzLiebe Leserinnen und Leser,

vielleicht erinnern Sie sich? Letzte Woche habe ich bei 0.45 CA$ eine kurzfristige Tradingchance bei E3 Metals ausfindig gemacht. Kurzentschlossene Trader konnten die Aktie am Mittwoch mit Spitzenkursen von 0.54 CA$ und +20% Tagesgewinn verkaufen. Schön wenn Sie dabei waren, ich habe das ja im SD-Live-Chat kommentiert.

Auch wenn es diesmal nicht so schnell geklappt hat: Solche schnellen Trades kommen sicher auch wieder einmal vor und ich möchte Sie gerne ab und zu über diese Chancen informieren.

Die Chancen für einen breiter werdenden Rohstoffpreis-Boom stehen ohnehin hervorragend. Neben den Edelmetallen, zeigen die Basismetalle eine gesunde Entwicklung und zuletzt stiegen Zink und Kupfer wieder deutlich stärker.

Kupfer konnte in den letzten 4 Wochen seinen Aufwärtstrend durch ein neues Hoch bestätigen. Darum sind Kupferaktien jetzt ganz spannend und natürlich en vogue.

Darum möchte ich Ihnen in dieser Ausgabe, die heißesten Kandidaten aus dem Kupferkessel zeigen.

Obwohl ich Standardwerte wie BHP Billiton nicht verschmähe und den Wert als eine solide Altersvorsorge sehe, meine ich, dass Sie mit einigen ausgesuchten, kleineren Werten in den nächsten Monaten und Jahren sehr gutes Geld verdienen können.

Kupfer ist jedenfalls der Rohstoff, dessen Bedarf zurzeit mit am stärksten wächst.

So wird sich die Kupfernachfrage dank der Elektro- und Hybrid-Autoindustrie  in den nächsten 10 Jahren praktisch verzehnfachen.

Stromleitungen, Elektromotoren (E-Autos), Elektrokabel, usw. verschlingen immer größere Kupfermengen und ein Ende ist praktisch nicht abzusehen.

Selbst die schwere Finanzkrise 2008 führte zu keinem Nachfrageeinbruch, weil China sich mit riesigen Infrastrukturprojekten dagegen stemmte und die Preise erholten sich nach einem kurzzeitigen Einbruch rasch wieder auf neue Hochs.

Kuper ist jetzt über seinen Abwärtstrend ausgebrochen.

Das gleiche steht beim Gold bevor!

Quelle: Stockcharts.com

Aber keine Angst, mein Herz schlägt weiterhin fürs Gold.

Im Strategieteil gehe ich in dieser Ausgabe wiederum meiner Kernaussage auf den Grund: Das nämlich Gold- und Silberaktien zurzeit das mit Abstand größte Kurspotenzial besitzen und sich in den nächsten 6-12 Monaten entfalten werden. Darum bleiben die Aktien von Gold & Silberminen natürlich weiterhin mein großer Favorit, auch wenn ich heute einen kurzen Ausflug in das Thema Kupferaktien mache.

Das hat auch ganz praktische Gründe. Für einen Leser kann es im Goldbereich auch schon einmal ermüdend werden, wenn immer wieder die gleichen Argumente heruntergebetet werden.

Das war bei Goldherz Report natürlich nie so, denn ich versuche jede Woche brandneue Infos zusammenzutragen und neue Perspektive zu vermitteln. Aber damit gar nicht erst Langeweile aufkommt möchte ich Ihnen auch aus anderen Ecken des Rohstoffsektors berichten.

Das ist bestimmt im Interesse aller Goldherz Report Leser.

Goldparty >1.300 US$

Der Goldpreis konnte am Freitag erstmals seit längerem wieder über die 1.300 US$ Marke schauen. Die auf diesem Niveau begonnenen (erzwungenen?) Gewinnmitnahmen waren nicht überraschend und entfalteten nach unten bisher keine Eigendynamik.

Deshalb bleibe ich meiner seit Anfang Juli vehement vertretenen und davor geäußerten These treu, dass der Goldausbruch über 1.300 US$ und in Richtung 1.400 US$ gelingt und jetzt praktisch unmittelbar bevorsteht. Dabei steht Gold davor, den langfristigen Abwärtstrend von 2011 zu überwinden. Das könnte in einigen Jahren auch Kurse von über 1.900 US$ ermöglichen.

Quelle: Stockcharts.com

Den Goldkuchen habe ich schon mal für Sie vorbereitet und angeschnitten. Die Goldpreis-Ausbruch-Party verfolgen Sie am besten zeitnah im Live-Chat.

Meine wichtigste Empfehlung für Ihr Depot ist es, jetzt nur noch an Käufe und keinesfalls an Verkäufe zu denken.

Aktuell ist eine denkbar schlechte Zeit, um Depotumschichtungen vorzunehmen. Sicher kann es im Einzelfall einmal besser sein, wenn Sie eine schlecht gelaufene Aktie gegen einen Wert austauschen, der mehr Potenzial verspricht. Doch in den nächsten 6 Monaten erwarte ich praktisch bei allen neueren und älteren Empfehlungen massive Anstiege.

Es dürfte sich darum lohnen zunächst an den meisten Werten festzuhalten, gegebenenfalls den durchschnittlichen Kaufkurs durch Nachkäufe zu verbilligen, das nächsthöhere Kursniveau abzupassen und erst dann wieder strategische Umschichtungen vorzunehmen.

Natürlich sollten Sie dies mit einem gewissen Augenmaß tun. Sie können und sollen sich auch von Aktien trennen, bei denen Sie Bauchschmerzen haben. Denn nichts ist schlimmer als ein unruhiger Schlaf.


Neue Kaufideen im Kupfersektor

Empfehlungsliste: Kupferaktien mit dem Global X Copper Miners ETF (New York: COPX) und Copper Mountain (Toronto: CMMC) als Beimischung.

EXTRA-Chance: Spekulativ: Excelsior Mining (Toronto: MIN) – Kupfer aus Arizona mit einem ISR Projekt und 1,25 US$ Förderkosten.


Updates

Silver One Resources – Test des Leach-Pad Silbergehalts sollte für Klarheit sorgen.


Anlagestrategie

Der Gold- und Minenaktien Fahrplan für September bis Dezember 2017


Aktuelle Aufträge und Positionen



Spezial-Report: Kupfer und Kupferaktien

Kupfer in einem neuen Bullenmarkt?


Kupfer hat sich auf leisen Sohlen zu einem Bullenmarkt entwickelt. Die Nachfrage einer leicht anziehenden Weltwirtschaft, gekoppelt mit den vielfach von staatlicher Seite angekurbelten Infrastrukturplänen, die einer Abschwächung der Privatwirtschaft und des Konsumverhaltens abfedern sollen, sowie die entstehende Elektromobilität, wodurch der Kupferbedarf für E-Motoren in den nächsten 10 Jahren explosiv wachsen wird, tragen zu einer optimistischen Stimmung bei.

So soll sich allein die Kupfernachfrage für elektrische Fahrzeuge um den Fakt0r 10 vergrößern. Jedes E-Auto oder Hybrid-Fahrzeug braucht 80 kg Kupfer, während konventionelle Motoren bisher nur etwa 20 kg Kupfer brauchen. Das Wachstum der Kupfernachfrage weltweit könnte sich allein durch diesen Faktor, der nur einer von vielen ist, von 3% jährlich auf >4% p.a. erhöhen.

Die Preisexplosion von Kupfer von 1 auf >4 US$ zwischen 2003 und 2007, war von ganz ähnlichen Faktoren beeinflusst.

Kupfernachfrage der E-Mobilindustrie

Quelle: Copperalliance.orgStudie PDF

Die weltweite Kupfernachfrage steigt praktisch immer

Gleichzeitig werden zum aktuellen Kupferpreis kaum noch neue Projekte realisiert, während die alten Minen reihenweise aus der Produktion scheiden. Das führt zu einem erwarteten Kupferangebotsdefizit. In den nächsten Jahren müssen >10 Mio. Tonnen Jahresproduktion entwickelt werden. Um einen Anreiz für Neuinvestitionen zu bieten, muss der Kupferpreis mindestens auf 4 US$ pro Pfund steigen.

Hauptproblem für die Industrie waren die rückläufigen Preise 2011 bis 2016. Wie so oft stoppte der Preisrückgang exakt an der durchschnittlichen Produktionskostenlinie. Seither steigen die Preise tendenziell wieder an.

Diese übergeordneten Zusammenhänge machen mir Mut, dass der Kupferpreis tendenziell steigen kann. Kurzfristig in Richtung 3.50-4.00 US$ pro Pfund. Dieses Niveau sollte in den nächsten 12 Monaten erreicht werden. Doch längerfristig, bis 2020, sollte durchaus wieder das Rekordhoch von 2010/11 möglich sein, das bei mehr als 5 US$ pro Pfund (>10.000 US$ pro Tonne) lag.

Nach unten haben wir maximal 1 US$/Pfund Risiko, nach oben aber gute 2 US$/Pfund an Aufwärtspotenzial. Das ergibt für den Kupferpreis selbst ein Chance-/Risikoverhältnis von mindestens 2. Dazu kommt, dass es unmittelbar – auf Sicht von 6-12 Monaten – wenige Anzeichen gibt, die einen herben Preiseinbruch auslösen könnten.

Leider sehe ich beim Kupfer keine einfache „Buy & Hold“ Strategie, jedenfalls nicht wenn Sie auf Sicht von 2-3 Jahren investieren.

Es ist sehr gut möglich, dass uns in den kommenden Jahren eine plötzliche Konjunkturschwäche heimsucht, die den Kupferpreis auch noch einmal in eine scharfe Korrektur schicken kann. Obwohl ich nicht glaube, dass die Tiefs von 2016 noch einmal unterschritten werden, wäre dieser Rückschlag schwer zu verdauen und würde bis dahin mögliche Gewinne auch wieder auffressen.

Dieser Nachteil, dass Kupfer stark an der Weltkonjunktur hängt und keine klassische „Fluchtwährung“ wie Gold darstellt, hielt mich bisher von Kupferinvestitionen fern. Es sei denn es handelte sich um Gold-Kupfer-Porphyr-Systeme wie bei meiner Empfehlung, Chesapeake Gold (Toronto: CKG).

Das aktuelle Kaufsignal möchte ich dennoch nicht ignorieren, weil Gold und Kupfer sehr starke Parallelen bei der Preisentwicklung aufweisen. Kupferaktien sind darum eine lohnende Investition und bieten eine Perspektive für Momentum-Anleger.

Aus Sicht eines Traders und Investors, ist es mindestens opportun, sich an den laufenden Aufwärtstrend von Kupfer dranzuhängen, der in den letzten vier Wochen eindeutig gestartet ist.

Eine mögliche Strategie diesen Kupferbullenmarkt zu reiten, sieht so aus, dass Sie aktuell eine erste Position kaufen können, die Sie mit einem Stopp absichern sollten und gleichzeitig nach langfristigen, strategischen Positionen Ausschau halten, die Sie in Tranchen und vor allem bei kurzfristiger Kursschwäche aufstocken können.

Die großen Kupferaktien wie BHP-Billiton werden sich stärker am Kupfer selbst orientieren. Deren Aktien eignen sich ohnehin am besten für eine langfristige Altersvorsorge und zum Kauf in Tranchen sowie einer Haltedauer von 15-20 Jahren…

Kurzfristig profitieren natürlich am ehesten Konzerne vom Kupferpreisanstieg, die sich 2015/16 in einer Restrukturierung befanden.

Hier wäre eine Freeport McMoRan (New York: FCX) zu nennen Diese hatte vor allem den Abbau von Schulden im Blick und kam diesem Ziel näher. Vor allem mit dem Verkauf einiger Geschäftsbereiche wie dem Tiefseeöl-Geschäft an Anadarco im September 2016 für 2 Mrd. US$ in bar. Auch eine Hudbay Minerals (Toronto: HBM) besitzt mit dem Rosemon-Projekt in Arizona eine Wachstumsstrategie, die den Wert zumindest auf Sicht der nächsten zwei Jahre interessant macht, weil sie neben dem Kupferpreisanstieg auch vom Produktionswachstum profitieren wird.

Ebenfalls einen tollen Hebel auf den Kupferpreis besitzt Copper Mountain Mining (Toronto: CMMC). Allerdings würde ich bei Kupferanlagen lieber auf einen Korb mit 8-10 Favoriten setzen und nicht ausschließlich auf einen Einzelwert. Denn Kupfer ist vom Anlageuniversum ähnlich komplex wie Gold und man sollte hier eher an ein Portfolio im Portfolio denken.

Die einfachste und wohl sicherste Variante für Kupferinvestment besteht darin, dass Sie sich einfach einen Kupferaktien-ETF wie den Global X Copper Miners ETF (New York: COPX – Kurs: 24 US$) ins Depot legen.

Dort sind praktisch alle wichtigen Produzenten mit jeweils rund 5% gewichtet. Kleinere Juniors werden ebenfalls mit 2-3% beigemischt.  So sind Sie bei den wichtigsten 27 Produzenten weltweit dabei, egal ob KAZ Minerals, Vedanta, Lundin Mining, Antofagasta, Southern Copper, Grupo Mexico

Sie brauchen sich dann auch aus Diversifikationssicht keine Gedanken machen.

Allerdings hängen diese Aktien auch stark am Kupferpreis selbst, so dass dieser mindestens 20-30% steigen sollte, damit Sie mit Ihrer Anlage schöne Gewinne einfahren.

Quelle: Stockcharts.com

In jedem Fall wird es für diese Kupferproduzenten immer einen attraktiven Absatzmarkt geben. Egal ob der Kupferpreis nun 2,50 oder 3,50 US$ pro Pfund beträgt. Die Aktien dürften darum aktuell sogar ein besseres Investment sein als Kupfer selbst, das Sie über Futures kaufen können und der Aktienmarktentwicklung schon ein gutes Stück vorausgelaufen ist.

Es besteht darum eine große Chance, dass die Kupferaktien bis Jahresende über das Hoch von Februar laufen und der ETF rund 30 US$ erreicht, selbst wenn Kupfer von hier aus nur noch langsam steigt. Das ergibt ein unmittelbares Kurspotenzial von runden +20%.


Neuempfehlung – Empfehlungsliste

Copper Mountain Mining (Toronto: CMMC – WKN: A0MWH1) – Kurs: 1.05 CA$

Unternehmenspräsentation

Copper Mountain ist einer der günstigsten, Cash-Flow positiven, in Produktion stehenden Junior-Kupferproduzenten.

Trotz des schwierigen Preisumfelds gelang es Copper Mountain in den letzten Jahren eine starke Produktion aufzubauen. Zunächst blieb die Produktion etwas hinter dem Plan zurück, bis man einen zweiten Gesteins-Zerkleinerer installierte, der nun für eine überplanmäßige Produktion sorgt.

Aktuell können rund 200.000 Tonnen Gestein täglich gefördert werden und die Mühle besitzt eine Tagesverarbeitungskapazität von 40.000 Tonnen für Erz, das einen Kupfergehalt von durchschnittlich 0,3% aufweist.

Das entspricht einer möglichen Jahresproduktion von 80 Mio. Pfund Kupfer und 240 Mio. US$ Umsatzpotenzial (knapp 300 Mio. US$ mit Gold + Silberanteilen).

Für die Kostenseite hilft es enorm, dass man noch Nebenprodukte in Form von Gold (ca. 30.000 Unzen pro Jahr) und Silber (ca. 300.000 Unzen pro Jahr) produzieren kann. Im 2. Quartal (PDF-Pressemeldung engl.) lagen die Förderkosten bei günstigem 1,74 US$/Pfund.

Der Grund für die vergleichsweise tiefe Aktienbewertung lag bisher bei den hohen langfristigen Schulden, die zum Jahresende 2016 noch 319 Mio. CA$ ausmachten. Doch im 1. Halbjahr 2017 konnte trotz der nun fertig gestellten Bauarbeiten an der Verarbeitungsanlage, die 40 Mio. CA$ zusätzlich kostete, ein operativer Kapitalzufluss von 29 Mio. CA$ erreicht werden, wobei 25,8 Mio. CA$ allein im 2. Quartal hereinkamen, das am 8. August veröffentlicht wurde.

Aber ich meine, dass mit dem nun anziehenden Kupferpreis die Schulden immer weniger drücken und nicht zu teuer finanziert wurden. Denn diese bestehen aus einem Kredit mit 110 Mio. US$ bei Libor +2%  und einem weiteren mit 134 Mio. US$ Kredit bei Libor +0,551%.

Projektpartner der Mine ist außerdem der japanische Mitsubishi-Konzern, der mit 25% an der Mine beteiligt ist und die gesamte Produktion zum aktuellen LME-Preis abnimmt. Insofern kann Copper Mountain – da man ohne einen Vorverkauf der Produktion oder Preisabschlägen arbeitet – den Kupferpreis voll auskosten.

Die Unternehmenssituation verbesserte sich in den letzten Quartalen dramatisch. Das läßt sich am Chart nachvollziehen, der von 0.75 CA$ bis 1.05 CA$ stieg. Aber ich meine, dass die Bewertung noch deutlich mehr Aufwärtspotenzial zuläßt.

Quelle: Stockcharts.com

Die Produktionsanlage ist hochmodern und entspricht dem neuesten Stand der Technik. Die Mine ist auf eine Produktion für die nächsten 20-30 Jahre ausgelegt.

Folgendes Youtube Video zeigt, den aktuellen Stand der Anlage:

Mögliches Kursziel liegt über 3 CA$

Einmal angenommen der Kupferpreis steigt auf 3.50 US$, Silber auf 20 US$ und Gold auf 1.400 US$…Dann steigt das Umsatzpotenzial auf etwa 330 Mio. US$ und der Netto Cash-Flow dürfte sich um etwa 50 Mio. US$ verbessern. Die Zinskosten wären demgegenüber mit etwas unter 10 Mio. US$ zu vernachlässigen.

Der Langfrist-Chart zeigt ebenfalls ein erhebliches Kurspotenzial. Denn bei 5 US$/Pfund Kupferpreisen könnten hier sogar 7-10 US$ pro Aktie möglich sein.

Fazit

Nach der Durchsicht von 20 Kupferprojekten und Aktien aus dem Junior-Segment fällt meine Auswahl auf Copper Mountain Mining. Das Unternehmen entwickelt sich hervorragend und besitzt eine ausreichende finanzielle Stärke, das man selbst einen Kupferpreisrückgang auf 2 US$/Pfund überleben würde. Bei Kupferpreisen von über 2.50 US$/Pfund ist die finanzielle Basis gesund und über 3 US$/Pfund kann sich der Aktienkurs locker verdoppeln oder verdreifachen.

Darum ist die Aktie beim aktuellen Kurs von 1.05 CA$ ein KAUF und das Kursziel sehe ich hier bei mindestens 2 CA$, mit einem Beschleunigungspotenzial auf 3 CA$.


EXTRA-Chance

 

Excelsior Mining (Toronto: MIN – WKN: A1C7JJ) Kurs: 1.30 CA$
Internetseite von Excelsior Mining

Aktuelle Machbarkeitsanalyse (2017) für das ISR-Gunnison Kupferprojekt in Arizona (PDF)

Kaufspanne: 0.90-1.20 CA$

Unternehmensvorstellung:

.Highlights

  • ISR-Leaching wurde im Uransektor bekannt und eignet sich auch für bestimmte Gesteinsschichten, die Kupfer enthalten. Ein solches Projekt befindet sich in der Hand von Excelsior, die das Gunnison Kupferprojekt in Arizona entwickelt. –> Die operativen Förderkosten werden hierbei nur mit 0.65 US/Pfund angenommen, die All-In Kosten (AISC) bei geringen 1.23 US$/Pfund. Die meisten Junior-Kupferproduzenten besitzen Förderkosten von über 2 US$/Pfund. Die Lebensdauer der Mine beträgt erhebliche 24 Jahre.
  • Der Aktie wurde längere Zeit keine Aufmerksamkeit gewidmet, weil ISR und Kupfer bei Investoren bisher völlig unbekannt war. Doch seit einem halben Jahr und mit zunehmender technischer Sicherheit, in Kombination mit steigenden Kupferpreisen, wurde das Interesse geweckt.
  • Das Managementteam (CEO: Stephen Twyerould ehemals bei WMC Resources) besteht aus jahrelang erfolgreich tätigen Rohstoffexperten. Die Finanzierung erfolgte auf solider Basis durch Risikokapital des Greenstone Private-Equity Fonds.
  • Die zunächst benötigte Kapitalinvestition in der 1. Phase, die eine erfolgreiche Kupferproduktion beweisen kann, beträgt nur knapp 50 Mio. US$.
  • Gelingt die Produktion in der 1. Phase (2018), so wird sich der Aktienkurs schnell am vorhandenen Projektwert (NPV) in Höhe von mindestens 800 Mio. US$ (2.75 US$/Pfund Kupferpreis und IRR: 40%) bzw. 1 Mrd. US$ (ab Kupferpreis von 3.25 US$/Pfund) orientieren. Die aktuelle Marktkapitalisierung von 167 Mio. US$ erlaubt ein Kurspotenzial im dreistelligen Prozentbereich. Wobei +100-200% möglich sein könnten.

Kann ein ISR Produktionsverfahren beim Kupfer funktionieren?

Bei neuen Ideen bin ich zunächst immer einmal skeptisch. Darum fange ich auch gleich mit dieser alles entscheidenden Kernfrage an, deren positive Beantwortung dieses Investment überhaupt erst möglich macht.

Grundsätzlich besteht natürlich das Risiko, dass ISR für Kupferprojekt nicht funktioniert. Doch es gab auch schon sehr erfolgreiche Pioniere.

In der Unternehmenspräsentation erzählt uns Excelsior Mining immerhin von zwei erfolgreichen ISR-Kupferprojekten. Die San Manuel Mine von BHP und Magma Copper wurde über 10 Jahre betrieben, mit über 1.000 Förderbohrungen und einem Kupfergehalt von 0,5%, bei einer Erzmenge von 280 Mio. Tonnen.

Auch für Junior-Minen ist die Kupferproduktion per ISR nicht unrealistisch. Das Florence Projekt von Taseko Mines, mit 2,8 Mrd. Pfund Kupferoxid und 0,33% Kupfergehalt (1 Mrd. US$ NPV) wäre hier zu nennen, wie auch das Van-Dyke-Projekt von Copper Fox Metals.

Produktion im 3. Quartal 2018 – Ein energisches Ziel

Normalerweise beteilige ich mich gerne an Entwicklern, die eine realistische und kurzfristige Produktionsaufnahme innerhalb von zwei Jahren erwarten lassen. Bei Excelsior Mining könnte die Stunde der Wahrheit sogar noch kürzer sein, als dies sonst möglich wäre.

Bereits im 3. Quartal soll die letzte ausstehende Umweltgenehmigung erteilt werden. Dann hätte man alle Fördergenehmigungen beisammen und als Bauzeit müsste dann maximal ein Zeitraum bis zum Ende des 1. Halbjahres 2018 veranschlagt werden, so dass die Kupferproduktion im 2. Halbjahr 2018 starten kann.

Als Investor werden Sie also nicht zu lange auf die Folter gespannt, sondern dürften ihr Ergebnis innerhalb von einem Jahr sehen.

Der Aktienkurs ist in den letzten Monaten schon sehr gut gelaufen. Doch die Marktkapitalisierung von 217 Mio. CA$ besitzt noch Potenzial.

Quelle: Stockcharts.com

Die Sensitivitätsanalyse bestätigt für das Gunnison Projekt einen NPV von 1.1 Mrd. US$, bei einem Kupferpreis von 3.25 US$.

Fazit

Die Kursentwicklung der letzten Monate dürfte im Vorfeld der Erwartung einer positiven Fördergenehmigung angelaufen sein. Die wichtigste noch ausstehende Genehmigung ist die Wassergenehmigung, die „Aquifer Protection Permit“ für Arizona. Diese soll laut Managementangaben noch vor Ende September erteilt werden. Wenn dies zutrifft dürfte sich der Aktienkurs eher über 1.50 CA$ wiederfinden. Weshalb ich auch durchaus auf dem aktuell hohen Niveau noch eine erste Position eröffnen würde. Idealerweise kommt der Kurs aber noch einmal 10 Cent zurück.

Kommt es zu einer unerwarteten Verzögerung beim Genehmigungsprozess – die das Projekt mehrere Monate zurückwerfen würde – wären Kurse von 0.90-1.00 CA$ eine mögliche Auffangzone.

Deshalb orientiere ich mich mit meiner Kaufspanne an einem Mindestkurs von 0.90 CA$. Wie bei allen Minenprojekten, so kurz vor dem Produktionsbeginn, kann es immer wieder einmal zu kurzfristigen Rückschlägen kommen. Doch man hat das Projekt bis hierher aufgebaut und ich bin zuversichtlich, dass die Mine gebaut wird und die Daten sprechen für sich.


 Updates zu den Vorstellungen


Silver One Resources (Toronto: SVE) – Kurs: 0.43 CA$ – Anlageurteil: KAUFEN

Vorletzte Woche hat Silver One Resources eine Pressemeldung herausgegeben, die einen konkreten Zeitplan für das Silberprojekt in Nevada beinhaltet. Für Goldherz Report Leser stand in dieser Pressemeldung eigentlich nichts neues, denn ich hatte schon im Mai nach einem Vorstandsgespräch sowie meinem Interview mit Keith Neumeyer in Report #19/2017 alles herausgearbeitet.

Gleichwohl ist es natürlich wichtig, dass sich die Erwartungen nicht nur im eigenen Kopf abspielen, sondern von der Realität und der Aktivität des Managements bestätigt werden.

Insofern war die Meldung, dass man den Genehmigungsprozess zur Untersuchung der Silbergehalte in den zurückgelassenen „Leach-Pads“ startet, die historisch ein Silbervorkommen von immerhin 48 Mio. Unzen umfassen, wichtig für das Vertrauen und in die Zeitpläne des Managements.

In Nevada sollte es relativ leicht möglich sein, die erforderlichen Genehmigung zu bekommen. Wahrscheinlich geht es in 2-3 Monaten schon richtig los mit Bohrungen und weiteren Tests, die im Laufe 2018 zu einer vorläufigen Machbarkeitsanalyse führen sollten.

Fazit

Die aktuelle Marktkapitalisisierung von 35 Mio. CA$ (27 Mio. US$) ist in Anbetracht von erwarteten 48 Mio. Silberunzen in den Leach-Pads sehr günstig und entspricht lediglich 0,56 US$ pro Silberunze. Vorausgesetzt die technischen Möglichkeiten lassen eine Förderung zu Kosten von 10-15 US$ zu (AISC-Kosten) zu, wäre es eine vollkommen normale Spekulation, hier auf eine Neubewertung des Vorkommens zu spekulieren. Selbst wenn die Kapitalkosten für den Produktionsstart noch nicht aufgebracht wurden. Aber eine Bewertung für 2-3 US$ je Unze ist sicherlich nicht zu hoch gegriffen, zumal der Silberpreis auch noch auf 20-30 US$ steigen könnte.

Die Aktie besitzt darum ein markantes Kurspotenzial. Selbst wenn die geplanten Explorationsbohrungen auf dem Silbergebiet in Nevada und den weiteren Projekten in Mexiko selbst nicht den großen Erfolg bringen, den ich mir im Laufe des nächsten sowie übernächsten Jahres vorstellen könnte. Sollten diese Bohrungen ein Volltreffer sein, dann erübrigt sich ohnehin jede weitere Diskussion um das aktuelle Kurs- und Bewertungsniveau.


Anlagestrategie

Mein Fahrplan für Gold- und Minenaktien bis Jahresende 2017


Alle Metalle befinden sich in einer grundsoliden Ausgangssituation und können von hier und heute an gerechnet mindestens weitere +20% steigen.

Dazu zählen Gold (Zielbereich: 1.400-1.500 US$), Silber (20-22 US$), Platin (>1.100 US$), Palladium (ohne Zielkurs) sowie Kupfer (>3.75 US$).

Es gibt für Kupfer selbst aber auch ein Argument, das die Ausbruchbewegung zumindest kurzfristig etwas bremsen könnte. Dieses Argument könnte dann den Test des Ausbruchs bei 2,75 US$ noch einmal besiegeln und würde prinzipiell sogar eine Stärkung des Marktes bedeuten.

So haben Spekulanten wie Hedgefonds in den letzten 12 Wochen rund 20 Milliarden US$ an spekulativen Kupferpositionen aufgebaut und spielen extrem stark mit dem Momentum, was momentan etwas zu viel sein könnte.

Als Hinweis für ihren kurzfristigen Optimismus dient ihnen die aktuelle Nachfrage aus China, die im Juli positiv überraschte, jedoch längst nicht so explosiv war wie uns die Medien suggerieren.

Allerdings wird der Kupferpreis mittelfristig auch von zunehmenden Produktionsproblemen unterstützt. Allen voran bei den großen Kupferproduzenten wie Freeport McMoRan, die bei Grasberg in Indonesien immer wieder Umwelteinflüsse sowie Streik-Eskapaden verdauen müssen.

Starker Anstieg der spekulativen Kupfer-Positionen bei den Geldverwaltern

Gleichzeitig haben die Produzenten in den letzten Monaten eher Kupfer am Futuremarkt verkauft, um sich gute Verkaufserlöse für das 3. und 4. Quartal zu sichern. Immerhin liegt der Futurepreis des September und Dezemberkontrakts gute 10% über den Preisen des 1. Halbjahres. Für die Aktien und die Zahlen der Kupferproduzenten sind die aktuellen Entwicklungen darum sehr einträglich.

Kupfer Produzenten und Spekulanten

Quelle: Countingpips.com

Damit Sie mich nicht falsch verstehen, ich möchte hier Kupfer nicht runter reden, sondern lediglich ein Argument für eine kurzfristige Trendbestätigung und Kurse von 2,75 US$ finden.

Der Kupferpreis fiel beim letzten Positionsabbau von Spekulanten und Commercials, der im Januar begann und im Juni abgeschlossen wurde, auch nur 20-30 Cent.

Darum dürfte sich der Preisrückgang auch in den nächsten Wochen eher in Grenzen halten und es kann durchaus sein, dass die Konsolidierung erst auf einem Niveau von über 3 US$ beginnt und idealerweise kaum mehr unter das Ausbruchniveau von 2,75 US$ fällt.

Quelle: Stockcharts.com

Kurzfristig würde ich es aus Anlegersicht sehr begrüßen, wenn sich Kupfer, nach dem starken Juli-Monat, bis in den Herbst hinein noch etwas abkühlt.

Das würde auch den Positionsaufbau bei meinen bevorzugten Einzelwerten wie Copper Mountain und Excelsior Mining sowie dem Kupferaktien-ETF ermöglichen.

Darum möchte ich auch eine Lanze für Gold brechen, das noch vor der Ausbruchbewegung steht, wie sie Kupfer im Juli/August vorgemacht hat.

Goldaktien auch im Vergleich zu Kupferaktien günstig

Prozentual besitzt Gold zwar das geringere Kurspotenzial und Kupfer könnte sich dynamischer entwickeln. Wobei ich jedoch auch mit höherer Volatilität bei Kupfer rechne.

Es gibt gute Gründe, dass der Goldpreis zumindest über 1.250-1.300 bleibt und langsam weiter steigt, egal welches Konjunkturszenario wir 2018 erleben.

Auch der Aktienmarkt und dessen aktuelle Schwäche hat eher einen stabilisierenden Einfluss auf Goldanlagen.

Bei den Goldaktien sind die Bewertungen aktuell zudem ausserordentlich tief. So tief, dass Goldaktien im Vergleich zu anderen Rohstoffaktien sehr günstig sind. Der relative Vergleich zeigt, dass die Senior-Goldaktien auch im Vergleich zu Kupferaktien günstig sind.

Quelle: Stockcharts.com

Fazit

Meine fundamentale Überzeugung ist, dass Sie Goldaktien und Silberwerte weiterhin – auch im Vergleich zu Kupferaktien – übergewichten sollten. Die Kernargumente sind beim Gold & Silber einfach zu stark. Gleichwohl lieferte uns der Ausbruch des Kupferpreises, aus Bewertungssicht, ein zu starkes Signal, um ignoriert zu werden. Darum habe ich mit Copper Mountain meinen Kupferfavoriten und mit Excelsior Mining eine spekulative Beimischung beschrieben, so dass Sie fortan mit der besten Ideen aus dem Gold, Silber & Kupfersektor versorgt sind.

Vielleicht erinnern  Sie sich noch an  2003-2011. Damals liefen Kupfer und Goldaktien praktisch Hand in Hand mit der asiatischen Wirtschaftsentwicklung nach oben. Dies könnte sich in den nächsten Jahren durchaus wiederholen.

 

Es grüßt Sie Ihr,

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz, Chefredakteur


Der nächste Chat-Termin:gh_chat_icon

Nächster Goldherz-Live-Chat Termin:
Am Mittwoch 23. August von 19:00 bis 20:00 Uhr im Live-Chat von Sharedeals.deSharedeals_Logo


Offenlegung von Interessenskonflikten & Risikohinweis, Haftungsausschluss

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte gemäß Paragraph 34b WpHG i.V.m. FinAnV: Ein Interessenkonflikt besteht darin, dass die bull markets media GmbH bzw. Redakteure, Mitarbeiter, Eigentümer oder anderweitig mit der bull markets media GmbH verbundene natürliche und juristische Personen Positionen in den folgenden besprochenen Finanzinstrumenten halten und diese Positionen jederzeit weiter aufstocken oder verkaufen können: Canarc Resources, E3 Metals, Golden Arrow Resources, K92 Mining, LiCo Energy, Northern Empire Resources, Para Resources, Rise Resources, TerraX Minerals, Silver One Resources, Platinum Group Metals. Ein erhöhtes Interesse an den besprochenen Finanzinstrumenten, steigende Kurse und eine höhere Handelsliquidität sind bei einem geplanten Verkauf von Vorteil. Somit besteht eindeutig und konkret ein Interessenkonflikt.

Darüber hinaus bestehen die folgenden weiteren, konkreten und eindeutigen Interessenkonflikte:

  1. Para Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  2. Golden Arrow Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  3. TerraX Minerals: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  4. Dolly Varden Silver: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet.
  5. Zinc One Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  6. E3 Metals: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  7. Rise Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  8. Kenadyr Mining: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem zukünftig vermutlich Optionen an dem Unternehmen.
  9. Northern Empire Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  10. LiCo Energy: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  11. K92 Mining: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.

Risikohinweis: In diesem Newsletter werden ausschließlich Aktienanlagen besprochen. Aktienanlagen bergen ein hohes Verlustrisiko, welches im schlimmsten Fall den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bedeuten kann. Dies gilt insbesondere für Aktienwerte mit niedriger Marktkapitalisierung (kleiner 100 Mio. EUR), welche in diesem Newsletter ebenfalls regelmäßig besprochen werden.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei in diesem Newsletter veröffentlichten Beiträgen um journalistische Beiträge und Meinungsäußerungen, keinesfalls aber um Finanzanalysen im Sinne des deutschen Kapitalmarktrechts handelt. Das Studium dieses Newsletters ersetzt daher keine individuelle Anlageberatung. Wir raten daher ausdrücklich dazu, sich vor einem Investment in die hier vorgestellten Aktien von einem Anlage- oder Vermögensberater in Bezug auf die individuelle Angemessenheit dieses Investments beraten zu lassen. Darüber hinaus sollten Anleger auf keinen Fall ihr gesamtes Kapital auf wenige Aktien konzentrieren oder sogar einen Kredit für die Aktienanlage aufnehmen.

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