Ausgabe 38/2017 – Neue Chance bei der Goldsuche im Golden Triangle

Goldherz Report Ausgabe 38/2017 – Samstag, 28. Oktober 2017

G.GoldherzLiebe Leserinnen und Leser,

seit mehr als einem Jahr suche ich nach einer passenden Empfehlung für einen aussichtsreichen jungen Explorer.

Stammleser werden sich erinnern, dass ich letztes Jahr die TerraX Minerals entdeckte, mit ihrem phantastischen Explorationsgebiet, unmittelbar nördlich der Stadt Yellowknife. Deren Hauptattraktion ist eine offen zugängliche Müllhalde, seitdem die Giant Mine geschlossen wurde.

Doch die Bürger von Yellowknife sind für ihren Erfindungsreichtum und ihr Durchhaltevermögen bekannt und namhafte Geologen sind sich sicher, dass die Fortsetzung des reichen Goldtrends der ehemaligen Mine irgendwo auf dem Projekt von TerraX gefunden wird.

Darum stieg die Aktie nach meiner Vorstellung und in der heißen Phase des Sommerbohrprogramms 2016 von 0.35 bis auf 1 CA$.

Allerdings wurde die Erwartung auf den Mega-Goldfund zwar nicht gänzlich enttäuscht, jedoch verschoben. Darum habe ich die Aktie nun erst einmal von meiner Liste streichen müssen. Zumal das Unternehmen aktuell nur 3 Mio. CA$ Cash besitzt und noch einmal eine Finanzierungsrunde bräuchte.

Aber so ist das häufiger im Goldexplorer-Geschäft: Sie dürfen sich da nie 100% sicher sein, dass selbst der aussichtsreichste Goldexplorer wirklich alle Erwartungen erfüllt. Oft beflügelt die Phantasie das Interesse an einer Aktie und darauf müssen Sie dann reagieren. In diesem Falle brachte die TerraX einen Kursgewinn von +68% und stand zeitweise mit +177% im Gewinn.

Meine Erfahrung ist, dass gute Explorer vor dem wirklichen Fund oft einige Male einen Anlauf versuchen, bis ihnen der Durchbruch gelingt.

Die Kunst liegt wie immer im Einkauf.

Darum möchte ich Ihnen mit Golden Ridge Resources (Toronto: GLDN) heute einen neuen Explorationswert als EXTRA-Chance vorstellen. Hier sehe ich vielleicht nicht das Distriktpotenzial einer TerraX. Dafür kontrolliert Golden Ridge ein historisch bekanntes und exzellent untersuchtes Projekt, das einst sogar zum Portfolio von Barrick Gold gehörte. Barrick hatte aber nicht die Zeit und Lust, dieses Gebiet fertig zu erkunden.

Es ist ein Projekt, das inmitten des Golden Triangle liegt und dürfte Goldkennern bekannt sein. In den letzten Jahren wurden auf diesem potenziellen Kerngebiet der zukünftigen Goldförderung Kanadas durchaus erhebliche Funde registriert. Das bekannteste war wohl das Brucejack Gold-Kupfer-Vorkommen von Pretium Resources mit Millionen von Unzen.

Doch mehrmals entstanden schon Explorer und Entwickler mit über 100 Mio. CA$ Marktkapitalisierung – und das oft in wenigen Wochen.

So zuletzt auch GT Gold: Nach Vorlage der ersten starken Bohrergebnisse konnte die Aktie in wenigen Tagen einen Kursanstieg von +150% und Kurse von über 2,50 CA$ erreichen. Über 12 Monate waren hier sogar mehrere Hundert Prozent Gewinn drin. Solch ein Potenzial in kurzer Zeit bieten fast nur Explorer-Aktien.

Solche Kurspotenziale lassen sich aber durchaus öfters erreichen, wenn Sie wissen, dass es sich um kurzfristige, spekulative Potenziale handelt und Sie vor allem früh dabei sind und nicht erst, wenn die meisten Börsenbriefe und Trader wach werden. Was in der Regel erst nach den Bohrresultaten passiert.

Da ich mich aber sehr gut in dem Sektor auskenne fallen mir solche potenziell sehr interessanten Titel natürlich längst in der Früherkundungs- und Erkennungsphase auf. Also vor dem potenziell sprunghaften Kursanstieg.

Darum stelle ich Ihnen bereits heute schon Golden Ridge Resources vor. Meiner Meinung nach stehen die Chancen nicht schlecht, dass auch hier bald ordentliches Aufwärtspotenzial besteht!


+++ NEWS TICKER +++


Es fällt nicht schwer die derzeitige Coin-Blase zu erkennen. Schwieriger ist das Timing. Auffällig ist jedoch, wie sich C-Promis oder Boxer darauf berufen, dass es ausser Bitcoins noch andere (meist wertlose) Coins gibt und an die Gier appellieren, damit sie ein paar „Dumme“ finden, die ihnen echtes Geld gegen elektronische XYZ-Coins überlassen. Hier sehe ich spätestens seit August eindeutig die Endphase einer Spekulationsblase.

Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich noch ein Kontingent an Goldherz-Coins frei und exklusiv für Sie reserviert habe? Ja, so ungefähr läuft es zurzeit bei den ICOs und man sieht auch sehr schön welche „Abzocker“ aus dem Minenbereich nun auf den fahrenden Zug aufspringen. Jeder versucht noch schnell ein Rechenzentrum für zweistellige Millionenbeträge zu bauen, um möglichst schnell beim „Minen“ von neuen Coins zu sein.

Eigentlich traurig, wenn man sich überlegt wie viele Kapazitäten und Strom für sinnlose Berechnungen gebunden sind. Könnte man damit nicht sinnvolleres tun wie Wetterprognosen erstellen oder nach Ausserirdischen suchen wie das bei SETI einmal war?

Saudi-Prinz Alwaleed bin Tatal sieht sogar die Gefahr einer Implosion bei Bitcoins

Bitcoins sind eine echte technische Revolution, das stelle ich nicht in Frage. Doch immer mehr Anleger kaufen leider Bitcoins, um damit wie verrückt zu spekulieren. Mit dem saudischen Prinzen Alwaleed bin Tatal gesellt sich nun ein weiterer Nörgler dazu, der in den Bitcoins keinen bleibenden Wert sieht.

Im CNBC Interview sagte er sogar: „Bitcoins sind wie Enron“ und er gehe davon aus, dass der Preis implodieren werde.

In letzter Zeit meldeten sich viele namhafte Anlageexperten negativ über BTCs zu Wort. Der Goldexperte James Rickards sieht in Bitcoins ein „Pyramidensystem“ ohne einen Verantwortlichen. JP Morgan CEO Jamie Dimon gibt er dahingehend ausnahmsweise recht. Dieser hatte sich jüngst ebenfalls über Bitcoins als Blase geäußert und auch Marc Faber, dessen Eskapaden gerade anderweitig für Schlagzeilen sorgen, sieht die jüngsten Kursexplosionen auf 6.000 US$ sehr kritisch und darum sein Geld in Gold wesentlich besser abgesichert als bei den Bitcoins.

Nun gibt es für Bitcoins auch einige Faktoren, die dafür sprechen, dass sie langfristig eine Rolle bei dezentralen Geschäften spielen und vielleicht sogar von den Staaten und Zentralbanken korrumpiert und übernommen werden. Einfach weil immer mehr Investoren auf den Zug aufspringen. „The winner takes it all“ lautet ein Gesetz im Technologiesektor, weil sich meist zwei Konzerne an die Spitze setzen.

Trotzdem warne ich davor, jetzt noch einzusteigen. Gerade was bei den ICOs (Initial Coin Offerings) passiert, ist an Torheit und Unwissen kaum noch zu überbieten.

In diesem Jahr gab es bereits ein ICO-Volumen von unfassbaren 3 Mrd. US$. Diese neuen Coins, es sind schon Tausende, sind nichts weiter als elektronisch erzeugte Berechnungsketten und mit keinem realen Wert oder wenigstens einem Unternehmensanteil hinterlegt.

Trotzdem haben ICOs, die oft nur unregulierte Start-Up Finanzierungen sind, oder schlimmer noch den Lebensstil der Initiatoren finanzieren, schon viel echtes Geld eingesammelt, ähnlich wie der IPO Markt, bei denen die Unternehmen aber zunächst die „lästigen“ Hürden einer Börsenzulassung überwinden müssen.

Das Volumen an ICOs war im Sommer besonders stark

Quelle: Frank Holmes

Bei einem ICO bekommt der Anleger einen feschen Coin, der sich selbst noch einmal im Wert steigern kann und die Firma bekommt die begehrten Dollar oder Euro, mit denen sie dann ihre Investitionen tätigen und ihre Mitarbeiter bezahlen kann, die sich nicht mit ICOs abspeisen lassen. Wie damals mit der South-Sea-Bubble, der Tulpenblase oder den jüngeren Beispielen wie der US-Internetaktienblase.

Natürlich kann es sein, dass ich wieder einmal nichts begreife. Wie schon meine Freunde 2001 zu mir sagten, dass ich doch dieses blöde Gold meiden sollte und stattdessen im Neuen Markt und mit NASDAQ-Aktien investieren solle…was ich mit einem Teil meines Geldes (leider) sogar tat. Zwar nicht um zu investieren, sondern nur um des Gewinns zuliebe zu zocken… Am Ende hat sich das hin und her aber nicht ausgezahlt. Einigen 100%-Gewinnern standen am Ende ebenso viele Werte mit teils hohen Verlusten von 50-60% gegenüber, die sich auf 100% erhöht hätten.

Die große Stunde von Bitcoins kann sogar noch kommen. Denn hier bahnt sich eine Revolution an, wie seit dem Internet und den Tech-Aktien nicht mehr. Doch vorher wäre ein langjähriger Einbruch unter 1.000 US$ wahrscheinlich und ich weiß nicht, ob die heutigen Bitcoin-Anleger auf derartige Volatilitäten vorbereitet sind.

Bitcoins eine Blase!

Quelle: Cityam.com

Die größte Blase an den Finanzmärkten seit mehr als 20 Jahren!

Quelle: www.heisenbergreport.com

Meine Prognose steht weiterhin fest und ist sozusagen in Stein gemeisselt: Bitcoins und Gold werden sich vom Preisniveau schon bald erneut überschneiden. Wahrscheinlich irgendwo bei 1.500 US$ pro BTC/Goldunze.


Aktuelle Aufträge und Positionen


 


Neue EXTRA-Chance

Golden Ridge Resources (Toronto: GLDN – Kurs: 0.27 CA$)

Kaufspanne: 0.25-0.30 CA$ – Kursziel: 0.60-0.70 CA$ Potenzial: +100%


Internetseite von Golden Ridge Resources

Unternehmenspräsentation von Golden Ridge Resources:
Präsentation: Golden Ridge Resources


Golden Ridge Resources sicherte sich in den letzten Monaten mit dem Hank Gold- & Silberprojekt ein außergewöhnlich starkes Explorationsprojekt, das sich einst im Besitz von LAC Minerals befand. Einer ehemals glorreichen Gesellschaft, die 1994 von Barrick Gold übernommen wurde.

Darum ist der aktuelle Deal auch noch eine Option von Barrick Gold mit der Möglichkeit für einen 100% Anteil (ausschließlich eines 2% NSR), wenn 2 Mio. CA$ in die Exploration fließen (700.000 CA$ in diesem und 1 Mio. 2018). Allerdings ohne eine vorab Überweisung, die üblicherweise bei Optionen-Deals anfällt.

Das Projekt liegt rund 70 Kilometer nördlich der Stadt Stewart in British Columbia, inmitten des Golden-Triangle – was Sie sich unbedingt merken sollten (gleich noch mehr dazu).

Es ist kein jungfräuliches Projekt, sondern wurde schon mit 13.000 Bohrmetern und einem potenziellen Abbaukonzept für zwei mögliche Tagebauzonen in maximal 50 Metern Tiefe und mit 4 respektive 2 Gramm pro Tonne Goldgehalt erforscht. Auf dem Gebiet befinden sich aber noch weitere unbestätigte potenzielle Vorkommen für Gold, Silber sowie Mischformen wie Gold-Kupfer oder auch Zink. Der Vollständigkeit halber erwähnt sollte noch werden, dass die Gesellschaft mit North-Canol (Yukon) außerdem noch ein interessantes Cobalt-Projekt hält (darum geht es heute aber weniger).

Highlights

  • Hochinteressantes Explorationsgebiet im Golden Triangle.
  • Starkes Managementteam mit dem jungen, erfolgshungrigen CEO Mike Blady.
  • Eine geringe Aktienzahl (65 Mio. = 14 Mio. US$ Marktkapitalisierung) – In der Frühphase der Exploration sehr wichtig für den Kurs.
  • Historische Bohrdaten (>10 g/t Gold >10 Meter in mehreren Bohrkernen) und großartige Hinweise an der Oberfläche (Geologie, Bonanza-Gold sowie hohe Metallgehalte an Zink, Kupfer, Silber, Gold sprechen für ein starkes Vorkommen).

Das goldene Dreieck Kanadas

Im Golden Triangle (Mining Magazine Artikel) tummeln sich mittlerweile eine ganze Reihe namhafter Goldsucher und Entwickler. Seit einigen Monaten werfen auch die Konzerne einen Blick auf das goldreiche Gebiet, das aber auch große Silber- und Kupferforkommen beherbergt u.a. von Barrick Gold, Imperial Metals (Red Chris Mine ging 2015 in Produktion), Skeena, Eskay Mining, Pretium Resources (Brucejack – 2017 in Produktion gebracht), Seabridge Gold (KSM Mine – größtes Goldvorkommen weltweit mit fast 40 Mio. Unzen), Garibaldi, IDM Mining, GT Gold und Colorado Resources.

Das Hank-Projekt von Golden Ridge Resources ist mit zurzeit mit rund 1.000 Hektar noch vergleichsweise klein. Dafür hat man aber auch nicht das Problem, wie es viele andere Explorer haben, dass man vor lauter potenziellen Bohrzielen gar nicht mehr weiß. wo man anfangen soll. Mit einem zielgerichteten Budget und den Hinweisen vergangener Explorationsdaten, die auch historische Diamantenkernbohrergebnisse umfassen, weiß man sehr genau, wo man nach Gold suchen muss. Das ist ein großer Vorteil im Vergleich zu anderen Explorern.

Starkes Managementteam

Natürlich empfehle ich Ihnen nicht einfach einen x-beliebigen Explorer, von denen es im Golden Triangle einige gibt. Mike Blady ist ein großartiger Manager, der schon einige Firmen erfolgreich auf den Weg gebracht hat und mit seinen 33 Jahren richtig erfolgshungrig ist. Bei ihm bin ich mir sicher, dass er eines Tages den großen Durchbruch und einen starken Goldfund erreicht.

Er wird von Lary Nagy unterstützt. Einem Senior der Goldbranche und langjährigen Geologen von Cominco, der sich im Golden Triangle mit der Entdeckung von zwei starken Projekten, der Eskay Creek und der Snip-Mine auszeichnete. In seiner späteren Laufbahn als Veteran der Minenindustrie gelang ihm die Entdeckung des Bomboré-Vorkommens in Burkina Faso. Ein sehr beeindruckenden Projekt, das nach der Übernahme seiner Firma von Orezone entwickelt wird. Lary Nagy ist Aufsichtsratschef bei der ebenfalls im Golden Triangle tätigen Colorado Resources, die Ende August diesen Jahres eine Finanzierung über 7 Mio. CA$ vom Senior-Konzern Goldcorp erhielt.

Daran sieht man, dass zurzeit einiges los ist in diesem Goldgebiet.

Erste Bohrresultate werden in Kürze vorliegen

Wie ich vorgestern Nacht erfahren habe (und wie das Unternehmen in seiner Pressemeldung bekannt gab), hat Golden Ridge jetzt seine 1. Phase des Bohrprogramms von knapp 5.ooo Metern beendet. Dieses soll die historisch vorliegenden Ergebnisse bestätigen und womöglich sogar neue Erzzonen hervorbringen. Der Fokus des Bohrprogramms richtet sich aktuell auf die Verlängerung einer historisch erkannten Goldmineralisierung der Upper-Alteration-Zone (in der Karte mit UAZ bezeichnet) und man hofft dabei auf einen Neufund in der Lower Alteration Zone (LAZ) zu stoßen bzw. die tiefer gelegenen Adern nachzuweisen, deren Anfang von älteren Bohrungen entdeckt wurde.

Explorationsvorbereitungen am Berghang der Lower Alteration Zone

Geologisches Modell und Standort des laufenden Bohrprogramms

Würde man hier Gold finden wäre das eine schöne Bestätigung des geologischen Modells und könnte für ein signifikantes Vorkommen sprechen. Falls sich eine durchgängige Erzzone ableiten ließe von dem Ort, wo sich die historische Ressource befindet, bis zu dem, an dem Bonanza-Gold (Nuggets an der Oberfläche) entdeckt wurden, wäre das eine äußerst viel versprechende Entdeckung und müsste auch vom Aktienkurs honoriert werden.

 

Fazit

Golden Ridge steht noch ganz am Anfang und ich erwarte mit Spannung die ersten Bohrergebnisse. Es macht hier aus Aktionärs-Sicht eher keinen Sinn, die Meldung mit den Bohrresultaten abzuwarten, weil die Marktkapitalisierung mit rund 14 Mio. US$ sehr klein ist.

Eine positive News kann hier schnell für Kursgewinne sorgen. GT Gold hat es eben erst vorgemacht!

Der CEO klang mir auch sehr zuversichtlich, was sich auch aus der Pressemeldung herauslesen ließ, so dass er wohl einige metallische Bohrkerne ausmachen konnte. Darum wäre mein Vorschlag, sich mit etwas Kleingeld vor der Veröffentlichung der Resultate und mit einem Kauflimit von maximal 0.30 CA$ zu positionieren. Damit kann man dann bequem auf eine mögliche Euphorie nach potenziell guten News spekulieren.


Ausführliches Update der offenen Position

SSR Mining (New York: SSRM) Kurs: 0.57 CA$ – Performance: +89% Anlageurteil: KAUFEN

Sicher erinnern Sie sich noch an den Goldherz Report #12/2016 von März letzten Jahres. Damals hatte ich eine Lanze für SSR Mining im Vergleich zu First Majestic Silver gebrochen und meine Überzeugung dargelegt, weshalb ich bei SSR Mining bzw. Silver Standard Resources wie die Firma vor der Namensänderung hieß, das wesentlich größere Potenzial sähe.

Also schrieb ich:

Ein Blick auf die Marktkapitalisierung zeigt jedoch ein völlig gegensätzliches Bild. Silver Standard Resources wird mit gerade mal 431 Mio. US$ bewertet und damit nicht einmal mit der Höhe seines Umlaufvermögens. First Majestic hat dagegen eine Marktkapitalisierung von 1,06 Mrd. US$ und somit 10-Mal mehr als sein Umlaufvermögen.

Langfristig besitzt First Majestic wahrscheinlich sogar das bessere Management und die weitsichtigere Übernahmestrategie. Doch rechtfertigt dies einen Bewertungsaufschlag von 150% über dem Kurs von SSRI?

Tatsächlich liefen dann beide Werte noch bis August 2016 praktisch im Gleichlauf nach oben. Doch dann hängte SSR Mining First Majestic ab. FM musste praktisch alle Gewinne seit März 2016 wieder abgeben. Von einstigen +175% Gewinn steht die Aktie seitdem -3,6% im Minus, während SSRM noch eine positive Entwicklung von +69% behielt.

Quelle: Stockcharts.com

Das zeigt sehr eindrücklich, wie stark Minenaktien kurzfristig von reiner Gier oder, positiver formuliert, der Erwartung stark steigender Silberpreise getrieben werden können – und sich langfristig trotzdem die Realitäten und die Fundamentaldaten durchsetzen.

Übrigens sehe ich beim aktuellen Gold-Silber-Preisverhältnis von astronomischen 75 – und weil beide Unternehmen nun beinahe gleich bewertet sind – wieder ein höheres langfristiges Potenzial bei First Majestic. Deshalb befindet sich der Wert auch seit einigen Monaten unter meinen EXTRA-Chancen. Aber so lange der Silberpreis noch unter 18 US$ steht und Gold bei knapp 1.300 US$, dürfte SSRM noch seinen starken Cash-Flow Vorteil als primärer Goldproduzent ausspielen. Langfristig wäre ein Gold/Silber-Verhältnis von 50 aber realistischer. Hier würde First Majestic wohl schneller galoppieren.

Weil SSR Mining vorletzte Woche Produktionszahlen zum 3. Quartal gemeldet hatte, die vom Markt nicht so toll aufgenommen wurden, wollte ich Ihnen heute mein ausführliches Update präsentieren.

Rekord-Verarbeitung bei temporär schlechteren Graden – weiterhin auf Kurs zur Rekordproduktion

SSR Mining ist eine meiner langfristigen Kernpositionen, die ich schon seit dem Start von Goldherz Report halte. Leider geriet die Aktie in den letzten Wochen etwas stärker unter Abgabedruck, als wir es sonst gewöhnt sind. Dies in Folge der Vorlage der Produktionszahlen für das 3. Quartal, die wie bei den Minenunternehmen üblich einige Wochen vor dem eigentlichen Quartalsbericht vorgelegt werden und voraussichtlich am 7. November veröffentlicht werden.

Was war geschehen? Nun, SSR Mining schaffte bei seiner Goldmine in Nevada, der Marigold Mine leider nur eine Goldförderung von 38.700 Unzen. Das lag deutlich unter den Erwartungen und 30% unter dem 2. Quartal, das eine Förderung von 55.550 Unzen erreichte.

Ein so starker Fördereinbruch aus heiterem Himmel wäre sicher ein Alarmzeichen. Doch der CEO gab eine gute Begründung für die Volatilität und wer den Produktionsbericht des 2. Quartals gelesen hat, der dürfte eigentlich gar nicht so überrascht gewesen sein. Im Juli hatte SSR Mining bereits geäußert, dass man wegen der Erweiterung des Mackkay-Tagebaus rund 7 Mio. Tonnen Erz mit einem niedrigeren Goldgehalt von 0,31 Gramm pro Tonne in die „Leach-Pads“ beförderte, während zuvor noch 0,42 Gramm pro Tonne erreicht wurden.

Zudem hatten die oberen Schichten des neuen Tagebaus weniger Goldgehalt, so dass ein Haufen wertloser Abraum beseitigt werden musste.

Hier hätte man die Investoren vielleicht vorab detaillierter informieren können. Darum kann ich die Enttäuschung einzelner Anleger schon verstehen. Aber man muss hier auch mal die Kirche im Dorf lassen. Das Management hat ausdrücklich immer wieder betont, dass man kein Material im Vorfeld mischen und aufschütten wird, um die Produktion konstant zu halten. Es ist einfach günstiger so zu arbeiten und die Schwankungen zu akzeptieren.

Gleichzeitig gab es aber auch hervorragende Nachrichten. Die Verarbeitungsmenge hat sich noch einmal 13% über das sehr gute 2. Quartal gesteigert, so dass 20 Mio. Tonnen goldhaltige Erde bewegt wurden, von denen 7 Mio. Tonnen in die Heap-Leachs gebracht wurden.

In den kommenden Quartalen sollte sich das Produktionsniveau darum wieder verbessern können. Marigold besitzt ausgesprochen hohe Reserven & Ressourcen, die bei bis zu 5 Mio. Unzen mit 0,45 g/t liegen. Die Exploration auf dem Marigold-Gebiet hält zudem noch an und weitere Goldfunde und eine sehr lange Lebensdauer sind hier wahrscheinlich.

Seabee mit starken Expansionsplänen

 

Vor einem Jahr war ich einer der wenigen Mineninvestoren, der durchaus Gefallen an der auf den ersten Blick doch relativ teuer aussehenden Übernahme von Claude Resources fand, die SSR Mining im Frühjahr 2016 für knapp eine halbe Milliarde Dollar kaufte. Einfach weil ich das Expansionspotenzial förmlich riechen konnte. Immerhin steht die Seabee Verarbeitungsanlage in Saskatchewan allein da und drumherum gibt es ein riesiges Explorationsgebiet. Auch sind die Santoy- und Seabee-Minennoch nicht am Ende ihrer Tage.

Darum scheint mir der am 7. September vorgelegte Expansionsplan, der eine satte Produktionssteigerung bis 2020 auf 120.000 Unzen vorsieht, die sich dann auf rund 100.000 Unzen stabilisieren soll, durchaus realistisch. Mit etwas Budget für Exploration ließe sich die 120.000-Unzen-Produktion vielleicht sogar über 2020 hinaus hoch halten. Dafür sind überschaubare 90 Mio. US$ an zusätzlichen Investitionen vonnöten, damit die Kapazität der Gesteinsmühle von 870 auf 1.050 Tonnen pro Tag erhöht wird. Theoretisch lässt sich mit der Anlage sogar noch eine Verarbeitung von 1.200 Tonnen pro Tag sicherstellen, wenn alles rund läuft.

Dazu kommt, dass die operativen Förderkosten lediglich bei 548 US$ pro Unze liegen werden (AISC: 680 US$/Unze). Das allein lässt starke Kapitalzuflüsse bis 2024 und länger erwarten. Immerhin ist Seabee seit 1992 in Betrieb.

Joker ist das Pitarrilla-Silber-Projekt

Ein richtiger Joker sind die Silberprojekte von SSR Mining. Diese hatte ich bisher nur am Rande bei meiner Empfehlung erwähnt, da sie zurzeit keinen Cash-Flow liefern. Wobei immerhin die Pirquitas-Mine noch 1,5 Mio. Silberunzen im Quartal liefert, die man sich mit meiner vorgestellten Golden Arrow Resources (Toronto: GRG) teilt.

Candelaria in Nevada ist ebenfalls ein hochinteressantes Projekt, das zur Weiterentwicklung an meine Extra-Chancen-Vorstellung Silver One Resources (Toronto: SVE) ausgegliedert wurde.

Doch der größte Joker ist das Pitarrilla-Projekt in Durango, Mexiko.

Pitarrilla ist eine Neuentdeckung aus dem letzten Silberzyklus und besitzt immerhin 500 Mio. Silberunzen. Dies bei Graden von 97 Gramm pro Tonne und einem Projektwert (NPV) nach Steuern von etwa 1,5 Mrd. US$. Allerdings erst bei einem Silberpreis von 25-30 US$ (IRR: 25%) und jährlich 15 Mio. Unzen Silberproduktion.

Solche Zahlen mögen vielleicht heute noch verwegen klingen. Aber der Silberpreis ist höchst dynamisch und wenn einmal die Investorennachfrage zurückkehrt, dann sind Silberpreise von 30-50 US$ gar nicht so abwegig. Die Größe des Projektes verdient es jedenfalls, dass ich es an dieser Stelle einmal als markanten Joker erwähne. Schließlich beträgt die gesamte Marktkapitalisierung von SSRM heute nur 1,2 Mrd. US$. Hier schlummert also noch eine Call-Option auf den Silberpreis, der den Aktienwert von SSRM schnell von 10 auf 20-30 US$ heben könnte, sobald Gold und Silber erstmal wieder richtig laufen.

Mit Pitarrilla ist es SSRM gelungen, eines der größten Silberprojekte der letzten Jahrzehnte zu entdecken und das könnte sich irgendwann in den kommenden 5-10 Jahren auch für einen Produktionsbeginn rechnen.

Fazit

SSR Mining hat sehr ergiebige, langfristige Projekte, die von den Reserven und Ressourcen her so stark sind, dass sie bei einem Goldpreisanstieg eine enorme Aufwertung erfahren werden. Die Marigold-Mine dürfte mit etwas Glück noch 20 Jahre laufen und Seabee besitzt nun eine verlängerte Lebensdauer von weiteren 7 Jahren, die aber höchstwahrscheinlich längst nicht das Ende bedeutet.

Mir ist ein wenig schleierhaft, warum die Aktie von SSR Mining in Anbetracht dieser starken Fundamentaldaten unter Druck geriet. Ja, das Quartal hätte einen Tick besser ausfallen können. Doch die hohe Verarbeitungsmenge bei Marigold und der Expansionsplan bei Seabee gleichen dieses Manko schnell aus. Außerdem hat SSR Mining noch fast 8 Mio. Pretium Resources-Aktien veräußert und hält weitere 8 Mio. Aktien in seinem Besitz, einer Gesellschaft die vom ehemaligen Silver Standard (heute SSR Mining) CEO Rob Quartermain gegründet wurde. Zudem betragen die liquiden Mittel in der Bilanz über 400 Mio. CA$ und decken 1/3 der Marktkapitalisierung ab.

Hier zeigt sich einmal mehr, wie negativ die Stimmung im Goldsektor ist. Darum sehe ich auf diesen Niveaus, oder auch gerne ein wenig tiefer, gute Kaufkurse für ein langfristig ausgerichtetes Gold-/Silberdepot.

 


Update Extra-Chancenposition

E3 Metals (Toronto: ETMC – Aktueller Kurs: 0.64 CA$) Performance: +62%

Hier haben sich Kurse unter 0.40 CA$, die ich als wünschenswerten Einstieg bezeichnet habe,  für Sie schon bezahlt gemacht. In dieser Woche fanden Sie von mir ein Spekunauten-Update zu diesem hochaussichtsreichen Lithium-Revoluzzer.

Update Extra-Chancenposition

LiCo Energy Metals (Toronto: LIC – Aktueller Kurs: 0.085 CA$)

Bei LiCo Energy Metals gab es in den letzten Wochen sehr schöne Entwicklungen. Das Unternehmen startete auf beiden seiner Cobalt-Projekte mit dem Bohrprogramm und fand anscheinend auch Cobalt – wenn man die optische Betrachtung der Bohrkerne als Maßstab nimmt. Die Laborresultate sollen anscheinend in einer oder zwei Wochen folgen, dann wird der Markt erstmals seit Jahrzehnten eine Vorstellung zum Potenzial des Cobalt-Projektes bekommen.

Das Management ist sehr zuversichtlich, dass man nun die Verlängerung der Erzzone des Minenschachtes getroffen hat und man will nun Gas geben.

In diesem Zusammenhang ist es positiv, dass LiCo einen 2. Bohrturm aufgestellt hat, um das Bohrprogramm und die Ergebnisse zu beschleunigen.

Ich bin sehr gespannt auf die Vorlage dieser ersten Bohrresultate und werde Sie dann unterrichten.


Anlagestrategie

Ein antizyklisches Kaufsignal bei Goldminenaktien steht kurz bevor


Heute möchte ich nicht mit komplizierten Zusammenhängen beginnen, sondern ganz einfach einen Blick auf das Offensichtliche werfen – die Charts.

Dort kündigen sich nämlich eine Reihe von Wetteränderungen an. Zurzeit ist der Sonnenschein an den Märkten fast schon zu perfekt und darum beschleunigen sich auch alle Trends gerade noch einmal nach oben. Egal ob Aktien, Tech-Werte oder Bitcoins.

Trotzdem sehe ich zumindest langsam unübersehbare erste schwarze Wolken am Horizont aufziehen, denn oft war es in Vergangenheit so, dass die Trends umkehrten, wenn auch der letzte Anleger auf den fahrenden Zug aufgesprungen war.

Der Dow Jones Index markierte letzte Woche ein Rekordhoch bei über 23.000 Punkten und der Aufwärtstrend scheint sich nun einmal mehr zu beschleunigen. Wobei die Marktlage extrem überkauft ist und mindestens ein Rücksetzer  auf 21.000 bis 22.000 Punkte droht.

Aber eines muss ich Ihnen ehrlich mal sagen: In Zeiten wie jetzt verfluche ich oft den Tag, an dem ich mich entschieden habe, alles zu hinterfragen und verstehen zu wollen. Dazu kommt, dass ich von Natur aus eher ein skeptischer Mensch bin und nicht jedem Trend blind folge. Außerdem bin ich ein Anhänger der Verhaltenstheorie (Behavioral Finance), die ich neben der Bewertungsanalyse als den wichtigsten Baustein bei der Depotzusammenstellung sehe.

Reine Charttechniker haben da kurzfristig einen Vorteil an den Märkten, weil sie einfach den Trends folgen dürfen. Allerdings tendieren sie auch immer wieder zum wiederholten Fehler, in eine aufgestellte Falle zu laufen. Diese könnte mit dem Ausbruch nach oben aus einem steigenden Keil, der eigentlich eine Trendumkehr anzeigt, tatsächlich noch kommen. Zunächst wurden die Bären in die Falle gejagt…folgen nun auch bis Jahresende die Bullen?

Ich habe Ihnen ja versprochen, dass ich Sie auch hin und wieder beim Timing unterstützen werde.

Zurzeit ist wieder so eine Phase, in der viele Anleger unbedacht ihre Minenaktien verkaufen, die sie beim Goldpreisausbruch im August noch händeringend gesucht hatten.

Ein Leser schrieb mir diesbezüglich auch eine nette Mail und merkte an, dass die soliden Minenaktien immer weiter an Wert verlieren würden, ohne einen absehbaren Turnaround.

So starker Pessimismus ist oft ein gutes Signal dafür, dass die Stimmung schon wieder am Tiefpunkt angelangt ist.

Was mich am meisten überrascht und wiederum auch nicht: Es stehen auf der Verkäuferseite vor allem Manager von Hedgedfonds. Also angeblich „Profis“, die sich einfach keinen schlechten Monat erlauben dürfen und lieber regelmäßig versuchen 1% verdienen, statt einmal 100% oder mehr über einen 12 Monatszeitraum.

Dazu passt auch, dass die spekulativen Long-Positionen am Terminmarkt, die im August eingegangen wurden, schon wieder aufgelöst werden.

Gold COT Daten

Von der Einstellung her sind Fondsmanager immer stark risikoavers – so wie von Kahneman und Tversky in ihrer Erwartungstheorie dargelegt. Selbst wenn es 10-mal bessere Trades gäbe, würden sie immer den „sicheren“ Trade nehmen.

Das ist klar. Schließlich wollen sie am Ende des Monats mit einem fetten Gehaltscheck nach Hause gehen. Viele Fonds knöpfen ihren Investoren ja schon ordentliche Verwaltungsgelder ab und eine stabile Monatsrendite ist die beste Jobversicherung in diesem Sektor.

Nassim Taleb spricht hier vom Kleingeldsammeln vor einer Dampfwalze. Der weitsichtige Anleger sieht die Dampfwalze lange vor dem Kleingeldsammler, weiß aber schlussendlich nicht exakt, wann die Dampfwalze durchdreht und alles niederwalzt. Wir Menschen haben die Tendenz, dass wir alles, was nicht in unser Weltbild und Vorstellungsvermögen passt, einfach ausblenden. Darum liegt die Masse so häufig komplett daneben.

Vergessen Sie bitte nicht, es gibt auch „positive Dampfwalzen“. Zum Beispiel in Form von technischen Disruptionen, die ebenfalls alles verändern, wie das Internet oder Elektroautos.

Auch hier hat ein weitsichtiger Investor, der diese Trends vor allen anderen erkennt, einen Vorteil.

Bei Goldminenaktien ist der überverkaufte Lage schon wieder so offensichtlich und die Stimmung derart am Boden, dass bereits ein Goldpreis von unter 1.180 US$ eingepreist ist, der charttechnisch ungefähr das maximale Korrekturrisiko darstellt. Das Sentiment ist so negativ, weil 99,9% der Investoren an eine Zinserhöhung im Dezember glauben.

Gold Junior Minenindex vor einem signifikantenBoden wie im Mai?

Quelle: Stockcharts.com

Der RSI im Junior Goldminen ETF (GDXJ) ist gerade in den extrem überverkauften Bereich abgerutscht. Dieser wird normalerweise erreicht, wenn die Kurse maximal 10% vom nächsten zyklischen Tief entfernt sind. Das würde für ein maximales Korrekturrisiko von 30-31 US$ im ETF sprechen.

Aber auch 2015 war die Ausgangslage so, dass die Zinswende bevorstand und diese Erhöhung dann mit einem signifikanten Boden beim Gold einherging. Genauso war es 2016, als zum Jahreswechsel alle positiv für den US-Dollar waren und niemand ans Gold glaubte – kurz vor einer starken Rally.

Diesmal erwarte ich eher einen früheren Boden bei den Minen als in den letzten zwei Jahren, weil der Markt schon ordentlich Federn ließ. Darum würde ich fallende Kurse in den November und Anfang Dezember hinein zum Aufbau von Positionen nutzen.

 

Es grüßt Sie Ihr,

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz, Chefredakteur


Der nächste Chat-Termin:gh_chat_icon

Der nächste Goldherz-Live-Chat Termin:

Am Montag, 30. Oktober von 19:00 bis 20:00 Uhr!

Am Montag, 6. November von 19:00 bis 20:00 Uhr!

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Offenlegung von Interessenskonflikten & Risikohinweis, Haftungsausschluss

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte gemäß Paragraph 34b WpHG i.V.m. FinAnV: Ein Interessenkonflikt besteht darin, dass die bull markets media GmbH bzw. Redakteure, Mitarbeiter, Eigentümer oder anderweitig mit der bull markets media GmbH verbundene natürliche und juristische Personen Positionen in den folgenden besprochenen Finanzinstrumenten halten und diese Positionen jederzeit weiter aufstocken oder verkaufen können: Canarc Resources, E3 Metals, Golden Arrow Resources, Golden Ridge Resources, K92 Mining, LiCo Energy, Northern Empire Resources, Para Resources, Rise Resources, TerraX Minerals, Silver One Resources, Platinum Group Metals. Ein erhöhtes Interesse an den besprochenen Finanzinstrumenten, steigende Kurse und eine höhere Handelsliquidität sind bei einem geplanten Verkauf von Vorteil. Somit besteht eindeutig und konkret ein Interessenkonflikt.

Darüber hinaus bestehen die folgenden weiteren, konkreten und eindeutigen Interessenkonflikte:

  1. Para Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  2. Golden Arrow Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  3. TerraX Minerals: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  4. Dolly Varden Silver: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet.
  5. Zinc One Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  6. E3 Metals: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  7. Rise Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  8. Kenadyr Mining: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem zukünftig vermutlich Optionen an dem Unternehmen.
  9. Northern Empire Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  10. Golden Ridge Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  11. LiCo Energy: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  12. K92 Mining: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.

Risikohinweis: In diesem Newsletter werden ausschließlich Aktienanlagen besprochen. Aktienanlagen bergen ein hohes Verlustrisiko, welches im schlimmsten Fall den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bedeuten kann. Dies gilt insbesondere für Aktienwerte mit niedriger Marktkapitalisierung (kleiner 100 Mio. EUR), welche in diesem Newsletter ebenfalls regelmäßig besprochen werden.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei in diesem Newsletter veröffentlichten Beiträgen um journalistische Beiträge und Meinungsäußerungen, keinesfalls aber um Finanzanalysen im Sinne des deutschen Kapitalmarktrechts handelt. Das Studium dieses Newsletters ersetzt daher keine individuelle Anlageberatung. Wir raten daher ausdrücklich dazu, sich vor einem Investment in die hier vorgestellten Aktien von einem Anlage- oder Vermögensberater in Bezug auf die individuelle Angemessenheit dieses Investments beraten zu lassen. Darüber hinaus sollten Anleger auf keinen Fall ihr gesamtes Kapital auf wenige Aktien konzentrieren oder sogar einen Kredit für die Aktienanlage aufnehmen.

Haftungsausschluss: Den Artikeln, Empfehlungen, Charts und Tabellen liegen Informationen zugrunde, welche die Redakteure für verlässlich halten. Eine Garantie für die Richtigkeit kann die Redaktion jedoch leider nicht übernehmen. Jeglicher Haftungsanspruch – insbesondere für aus einer Aktienanlage entstandene Vermögensschäden – muss daher grundsätzlich abgelehnt werden.

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