Ausgabe 38/2019 – Eine Unze Gold bleibt immer eine Unze Gold

Goldherz Report Ausgabe 38/2019 – Donnerstag, 7. November 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich hoffe, Sie haben in den letzten Wochen auch wirklich meine Ausgaben gelesen?

Wie sich zeigt, lohnte sich das sehr:

Sicher haben Sie gesehen, wie schnell die Aktie von Calibre Mining (Toronto: CXB – WKN: A2N8JP) angelaufen ist. Es war und bleibt einer meiner großen TOP-Favoriten 2019 und 2020.

Sie haben hoffentlich um 0,60 CA$, wie ich geschrieben hatte, günstig ein paar Aktien gekauft?

Dann dürfen Sie sich jetzt glücklich schätzen. Im Hoch notierte die Aktie nur eine Woche darauf bei 0,90 CA$ oder +50% über Ihrem Kaufkurs. Im PLUS-Abo haben Leser in der Spitze sogar +125% mit der Aktie erzielt.

Das ist doch mal fair? Wer die Abo-Gebühren bezahlte, konnte hier deutlich günstiger kaufen und Gratis-Leser hatten dennoch viel Freude mit der Aktie.

Calibre Mining +50% nach erneuter Vorstellung durch Goldherz

Ehrlich gesagt, ich hatte kaum Zweifel daran, dass uns Calibre weiterhin viel Freude bereiten wird. Es ist eine dieser Spekulationen, die unter zwei von drei Szenarien einfach mit horrenden Kursgewinnen honoriert wird. 

Bewerten Sie die Gewinne bei dieser Aktie als „Goldherz-Gewinnbonus“, der durch eine begründete, frühzeitige und von bestinformierter Seite gestützte Strategie ermöglicht wurde.

Sie können mit Calibre eine der bestpositionierten Junior Goldminen-Aktien kaufen, die es auf dem Kurszettel weltweit gibt. Die Jahresproduktion von rund 150.000 Unzen sollte einen sprudelnden Cashflow ermöglichen, den das Management für seine Explorationsstrategie braucht.

Sie kaufen mit der Aktie also das beste aus zwei Welten: Exploration und Produktion.

Dass dieses Managementteam imstande ist, die aussichtsreichsten Explorationsgebiete weltweit zu bewerten, steht außer Frage.

Calibre ist seit 10 Jahren in Nicaragua tätig und hat sich über die schwierige Zeit antizyklisch und somit äußerst preiswert, die Filetstücke des ganzen Landes gesichert, die nun nach und nach entwickelt werden können.

Das geschieht in einer der spannendsten Zeiten für Gold-Investitionen. Denn die kommende Dekade wird der Goldpreis weit über sein altes Hoch über 2.000 US$ und schließlich auch bis auf und über 3.000 US$ pro Unze steigen.

Davon bin ich überzeugt.

Die meisten Anleger haben weiterhin einen unerschütterlichen Glauben an die US-Notenbank und ich frage mich, warum das so ist?

Nur weil ein paar „studierte“ Volkswirte den Geld-Druckknopf bedienen können, werden sie als „Halbgötter“ verehrt?

Was stimmt nicht in diesem Land?

Tatsächlich geht den „Herren Notenbankern“ der Arsch gehörig auf Grundeis.

Die Fed hat nach dem REPO-Debakel 200 Mrd. US$ frisch in die Märkte gepumpt

Quelle: Bloomberg.com

Aber was passiert, wenn immer mehr Geld „gedruckt“ wird? 

Dann wird über kurz oder lang der Goldpreis steigen. Mindestens wenn es keine sinnvollen Anlagealternativen mehr gibt, die nicht nur „Phantasie-Gewinne“ versprechen, sondern echte Cashflows erreichen. Davon gibt es immer weniger. Immobilien gehörten sicher dazu, aber die Bewertungen laufen auch hier immer weiter aus dem Ruder. Wurden Immobilien-REITs vor 10 Jahren noch mit rund 30% Abschlägen auf den Wert ihres Immobilienportfolios notiert, werden sie heute mit 50% Aufschlägen bewertet und das obwohl große Teile der Immobilien nicht bezahlt, sondern mittels Hypotheken finanziert wurden.

Falls diese „sicheren“ Anlagen einmal wieder zum langfristigen Durchschnitt oder ein bisschen mehr „korrigieren“, verlieren Anleger hier bis zu -50% ihres Kapitals. Dafür müssten die Immobilienwerte selbst wohl kaum fallen. Ein kleiner Rücksetzer von 5-10% würde wohl reichen, um Panik zu schüren.

Auf jeden Fall wird Gold zurzeit massiv unter seinem „inneren Wert“ gehandelt

Die häufigste Frage, die ich erhalte:

Wann kommt endlich mal ein Rücksetzer? Es ist doch alles überkauft und ich habe den Anstieg leider verpasst, aber will unbedingt investieren. Nur auf dem aktuellen Kursniveau traue ich mich nicht mehr und ich tue mir schwer mit Käufen.“

Ja, das sind die „Hilfeschreie“ der Börse und diese bescheinigen dem Goldbullenmarkt ein gesundes Fundament, denn die meisten Anleger (Private wie Institutionen) sind – aus welchen fragwürdigen Gründen auch immer – noch gar nicht beim Gold engagiert, oft nicht mal ein bisschen.

Ihre Sorge war 2018 einfach, dass die Zinsen oder der US-Dollar weiter steigen oder sie eine klitzekleine Dividende verpassen würden, die ihnen eine beliebige Aktie offeriert oder sie wollten – aus reiner Gier – den Schwung eines Sektors oder im NASDAQ mitnehmen und sahen darum keine Notwendigkeit, sich mit der „Philosophie des Goldes“ zu beschäftigen.

Eine Unze Gold bleibt immer eine werthaltige Unze Gold

Vor allem jüngere Anleger glauben heute nicht mehr ans Gold. Sie sind davon überzeugt, dass Bitcoins, die ein reines virtuelles Gedankenkonstrukt sind, mit Gold konkurrieren könnten und so sympatisch mir diese Philosophie auch ist, sie ist zunächst einmal gefährlich, weil sich die Vertreter anmaßen, 5.000 Jahre Weltgeschichte um den Wert des Goldes mit ein paar „Bits und Bytes“ wegwischen zu können.

Investoren werden gerne Opfer der Zeitgeschichte

Wir sind immer ein Opfer der Zeit, in der wir leben. Vor 35 Jahren wollte ich nichts sehnlicher haben als einen C64, auf dem die besten Spiele liefen. Nie hätte ich damals erwartet, dass ein Unternehmen wie Commodore plötzlich Pleite gehen könnte. Schließlich war der C64 der VW Käfer einer neuen Generation.

Ähnlich sicher ist sich die heutige Internet-Anlegergeneration, die mit Amazon, Facebook oder Netflix groß geworden ist und sich gar nichts anderes mehr vorstellen kann.

In den 1960er Jahren waren die Elektronikgeräte von AEG oder Fernseher von Philips das Nonplusultra und alles drehte sich um die Einführung neuer Geräte sowie des „Zweiten“ Deutschen Fernsehens (ZDF) wie dieser spannende Artikel des Spiegel von 1960 zeigt.

Das alles hat mit dem Goldpreis sehr viel zu tun, denn während sich die Wirtschaft laufend veränderte und den Bedürfnissen sowie dem Wettbewerb stets neu anpassen musste, blieb eine Unze Gold immer eine Unze Gold.

Das mag banal klingen, aber die Frage ist doch, insbesondere bei der Beschäftigung mit langfristigen Investitionsmöglichkeiten, welche Varianten hier wirklich zum Ziel führen?

Sprich, Sie müssen als Investor in Jahrzehnten entscheiden:

  • Kaufen Sie 1960 Aktien von Philips oder 1 Unze Gold für 35 US$?
  • Kaufen Sie 1973 lieber Aktien von IBM oder 1 Unze Gold für 105 US$?
  • Kaufen Sie 1990 Aktien von Commodore oder 1 Unze Gold für 400 US$?
  • Setzen Sie im Jahr 2000 auf die „neue“ Internet-Infrastruktur wie Cisco oder den unumstößlichen Marktführer für Mobilfunkgeräte, Nokia, oder besser die Aktie der Deutsche Bank oder kaufen Sie 1 Unze Gold für 300 US$?
  • Kaufen Sie heute Netflix-Aktien oder Apple oder leihen Sie Ihrer Regierung zum Nullzins Geld für die nächsten 100 Jahre oder erwerben Sie stattdessen lieber 1 Unze Gold für 1.500 US$?

Mit allen Investitionsentscheidungen, die Sie zu einem beliebigen Zeitpunkt aus der „technischen“ und der vorherrschenden „modischen“ Perspektive der jeweiligen Zeit treffen konnten, wären Sie vermutlich mit einer hohen Wahrscheinlichkeit enttäuscht worden oder würden sogar Totalverlust einfahren.

Übrigens: Volkswagen führte im Jahr 1961 ein IPO durch. Damals waren fast 40% der Käufer Hausfrauen und Rentner. Die VW-Aktie kam damals für 350 DM an die Börse und erreichte schon am 1. Handelstag Kurse um 700 DM. Nach diversen Aktien-Splits halten die VW-Aktionäre von damals heute 20 Aktien im Wert von rund 100 Euro je Aktie. Das liegt 11-Mal über dem Ausgabekurs oder 5-Mal über dem Kurs am 1. Handelstag 1961.

Damals war VW mit seinem Käfer mindestens so beliebt wie heute Tesla. Die Firma wuchs mit prozentual zweistelligen Raten und jeder hätte wohl damals gerne VW-Aktien besessen, wegen ihrer traumhaften Aussichten.

Doch am Ende mussten Aktionäre noch bis 1987 warten, bevor endlich der Haussetrend losging. Ende der 80er notierte die VW-Aktie nämlich immer noch um den Ausgabepreis herum.

Anleger haben damals 25 Jahre lang ohne nennenswerte Kursgewinne investiert.

Ich schreibe das nicht, um Ihnen Angst zu machen, sondern um die Wichtigkeit von Diversifikation zu betonen und um auch Gold ein bisschen aufzuwerten, denn das Nettoergebnis einer Goldinvestition ist und war über Jahrzehnte stets besser als sein Ruf.

Während Sie jetzt für 1 Unze Gold aus dem Jahr 1960, die heute immer noch mit dem gleichen Glanz erstrahlt, immerhin 42,85-Mal mehr bekommen würden.

Das oben abgebildete Fernsehgerät kostete damals 920 Mark. Hätten Sie sich das Geld gespart und Gold gekauft, wären Sie heute der Besitzer von umgerechnet 17.527 Euro und könnten sich über 40 Fernseher kaufen, mit Farbe und Flachbildschirm.

Nun will ich nicht behaupten, dass Gold die beste aller Investmentmöglichkeiten war.

Aber die Sorge, einen „Technologietrend“ zu verpassen, die Ihnen von der Finanzindustrie gerne eingeredet wird, ist völlig unbegründet.

Sie sehen schon, dass es eine spiegelbildliche Wertsteigerung erfuhr, die mit der permanenten Geldausweitungs- und Inflationierungspolitik korreliert, die unsere Weltzentralbanken und Politiker seit dem Ende des 2. Weltkriegs immer weiter forcieren.

1 Goldunze bleibt 1 Unze und der Wert steigt!

Das einzige, was diesen Megatrend aushebeln könnte, das wäre eine Rückkehr zu einem ausgeglichenen Finanzhaushalt, ein Ende des heutigen schuldenbasierten und kreditgefütterten Geldsystems und eine gesunde monetäre Basis, die den Politikern klipp und klar deutlich macht, dass sie sich eben nicht „beliebig“ hoch verschulden können für ihre „Sozialprogramme“.

Wissen Sie was: Das wird auf absehbare Zeit nicht passieren.

Schließlich folgen unsere Politiker seit über 100 Jahren dem gleichen Holzweg und das weltweit.

Ein Ende dieses Wahnsinns würde ja bedeuten, dass die Verwalter ihre unsinnige Zeit nicht mehr vergeuden könnten.

Ein selten komisches Beispiel ist hier sicher die gerade losgetretene Debatte um höhere „Fleischsteuern“ oder im letzten Jahr die Einführung eines „diversen Geschlechts“, die schon groteske Züge annimmt, indem in öffentlichen Gebäuden noch eine vierte (!) Toilette (Damen/Herren/Behinderte/Diverse) gebaut werden muss.

Als hätten wir keine anderen Sorgen, in einem Land von 80 Millionen Einwohnern und einer völlig überlasteten Infrastruktur?

Wenn Sie meinen, dass solche Dinge – warum auch immer – wirklich wichtig sind, dann will ich gar keine Diskussion mit Ihnen anfangen, sondern nur einmal betonen, dass alles „bezahlt werden muss“ und sei es durch höhere ewige Schulden, die selbst bei Nullzinsen ein Pendant finden, in Form steigender Gold- und anderer lebensnotwendiger Rohstoffpreise.

Ehrlich gesagt, ich tue mir schwer, der Logik zu folgen, die viele Anleger an den Tag legen.

Statt sich langsam und Monate vor dem Anstieg zu positionieren, wie ich es seit Jahren schreibe und wie ich es spätestens Mitte 2018 noch einmal präzisierte, indem ich Ihnen wirklich detailliert und begründet schrieb, warum ich an einen baldigen Goldpreisanstieg glaube, scheinen das einige Menschen entweder überhört zu haben oder sie messen den Kursen an der Börse mehr Aussagekraft zu, als sie wirklich haben.

Schlussendlich sind die Kurse von heute eben nur ein Stimmungsindikator.

Wenn, wovon ich ausgehe, noch relativ wenige Anleger beim Gold positioniert sind, dann kann der Preis – ungeachtet der technischen Marktlage – auch noch weiter steigen.

Erst wenn das Stimmungsbild sich so verändert, dass diese Anleger gekauft haben, kommt es zum erwarteten und wohl auch ein bisschen überfälligen Rücksetzer.

Wie weit der zurücklaufen kann, ist schwer zu sagen. Ehrlich gesagt, ich glaube sehr viel tiefer als 1.400 US$ wird es nicht so schnell gehen und auch dieses Niveau ist eher „willkürlich“ und muss nicht stimmen.

Was die meisten Anleger gar nicht so leicht verstehen, ist, dass der fundamentale Unterbau beim Gold seit mindestens 20 Jahren äußerst konstruktiv ist.

Selbst die rund 4 Jahre anhaltende Konsolidierung zwischen 2012 bis 2015, wobei eigentlich nur 2013 wirklich relevant war, weil der Rückschlag damals viele Anleger – die nach der Finanzkrise begannen ans Gold zu glauben – überraschte.

Wobei Sie im klassischen Verständnis eigentlich das Wort „Goldbärenmarkt“ gar nicht verwenden dürften, denn der Chart selbst zeigt seit 1913 und seit 1970 steil aufwärts.

Konsolidierungsphasen waren stets hervorragende Kaufpunkte und die Goldminenindustrie erfindet sich jede Dekade neu und brachte sowohl in den 80er, 90er, 00er und jetzt wieder große Gewinner-Aktien hervor.

Solange das Absatzprodukt Gold wertstabil bleibt, werden Minen-Aktien auch Geld verdienen und Werte für ihre Aktionäre schaffen.

 

Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report

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