Ausgabe 39/2019 – Bei der Edelmetallmesse 2019 war das Gold ausverkauft

Goldherz Report Ausgabe 39/2019 – Donnerstag, 14. November 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich hoffe, Sie haben wundervolle Tage auf der Münchner Edelmetallmesse 2019 verbracht?

Besucher des Goldherz-Standes konnten an einem Gewinnspiel teilnehmen. Wer den richtigen Goldpreis für Montag – gemessen an der LBMA-Vormittagsauktion, dem Nachfolger des ehemals berühmt-berüchtigten Goldpreis-Fixings – erriet, bekommt in den nächsten Tagen noch gesondert seine Gewinn-Benachrichtigung von mir und welchen Preis er gewonnen hat, darunter VIP- und PLUS-Abos und Goldherz Bücher.

Vielen Dank für Ihre zahlreiche Teilnahme, für die Sie ja bereits Ihren Goldherz USB-Stick mit nach Hause nehmen durften.

Der Ansturm bei der diesjährigen Messe war zeitweise größer als in den Vorjahren

Zahlreiche Goldherz-Leser waren auch bei mir am Stand und konnten sich von den Aussichten von Calibre Mining (Toronto: CXB | WKN: A2N8JP) und der noch nicht börsennotierten Eclipse Mining überzeugen. Diese wiederum ist meine letzte Privatplatzierung im VIP-Club, in dem es nur noch ein paar wenige freie Plätze für maximal 149 vermögende Privatanleger gibt, die gerne an Privatplatzierungen teilnehmen und sich Aktien und Infos sichern, lange bevor diese dem Markt allgemein bekannt sind.

Veranstaltungen wie das exklusive VIP-Dinner mit den CEOs meiner Firmen komplettierten dann einen gelungenen Edelmetall-Messetag:

Vielen Dank für das große Interesse an der Edelmetallmesse und den beiden VIP-Dinner-Veranstaltungen, die ich exklusiv für VIP-Leser organisiert habe. Es wurde viel gefachsimpelt und sich einfach mal schön unterhalten. Besonders die jüngste Privatplatzierung Eclipse Mining und CEO Mike Allen waren zwei Tage lang unsere ständigen Begleiter. Wir konnten ihm dabei sehr gut auf den Zahn fühlen und seine Erwartung entlocken, die bei diesem Projekt, hinter vorgehaltener Hand, dreimal auf Holz geklopft… –> Das erfahren Sie nur als Goldherz-Abonnent!

Wahrhaftig war dieses Jahr, nach meinem Kenntnisstand, zum ersten Mal das verfügbare Gold innert kürzester Zeit ausverkauft und gegen Samstagmittag war schon gar kein Gold mehr direkt zu bekommen.

Ein Umstand, der die Messe sichtlich leerte oder hatte es vielleicht doch eher mit dem Bayern-Borussia Dortmund Fußballspiel zu tun, die ebenfalls neben dem „Minenaktien-Wanderzirkus“ ein Spiel in München austrugen?

Jedenfalls machte dies klar, dass in einem wirklichen „Krisenumfeld“ praktisch alle oberirdisch verfügbaren Goldbestände vom Markt gefegt wären und Sie dann sehr sicher nur noch zu extrem viel höheren Preisen Edelmetalle kaufen könnten.

Wer das Vorhaben von Goldkäufen immer auf die lange Bank schiebt, wird am Ende nichts mehr zu den heutigen vergleichsweise preiswerten Kursen bekommen.

Da ist es am Ende des Tages auch völlig nebensächlich, was die „Chart-Propheten“ sagen, die mit jeder wöchentlichen Goldpreis-Bewegung immer dem Trend folgend neue Extremziele nach oben oder unten, je nach „Trend“, ausrufen.

Sie dürfen drei Mal raten, warum sich Gold von seinem kürzlich erreichten Drei-Monats-Tief um 1.445,65 US$ schnell wieder auf 1.470 US$ erholt hat?

US-Präsident Donald Trump enttäuschte und verunsicherte einmal wieder die Märkte.

Er konnte noch keine Details zum angeblich kurz bevorstehenden Handelsabkommen mit China nennen.

Wen wundert’s – und auch die Tatsache, dass er wieder Zollerhöhungs-Drohungen in Richtung China „twitterte“: für den Fall, dass die Gegenseite nicht unterzeichnen wolle. Das hatten wir doch schon!

Wie auch der „Klassiker“, dass Trump die US-Notenbank Federal Reserve (FED) dafür kritisierte, die Zinsen immer noch nicht genug gesenkt zu haben.

„Same procedures as …“

Immerhin hatten diese nicht mehr überraschenden Tiraden aus dem Weißen Haus in Washington dafür gesorgt, dass sich in den letzten 24 Stunden der Goldpreis um knapp 20 US-Dollar erholen konnte.

Denn die zuletzt immer besser werdende Stimmung an den Aktienbörsen löste in den vergangenen Wochen doch deutliche Goldverkäufe aus.

Die Longseite kann jetzt nur warten – und zu recht: Ich meine, der über 20-prozentige Kursauftrieb von Gold seit Anfang Mai dieses Jahres dürfte nun ausreichend korrigiert worden sein.

Der Goldchart zeigt eine Konsolidierung und sammelt Kraft für einen erneuten Ausbruch über 1.500 US$: 

Das Minimal-Korrekturziel von 1.450 US$ wurde mit 1.445 US$ bestätigt. Es können natürlich bis Ende des Jahres noch einmal ein paar Attacken auf die 1.400-1.440 US$ Marke kommen. Aber formal gesehen wäre technisch jetzt wieder ein erneutes Aufwärtspotenzial über die Sommerhochs möglich. Quelle: Stockcharts.com

Immerhin hatte ich an dieser Stelle zuvor auch eine Korrektur bis in den Bereich um 1.440 US-Dollar für möglich gehalten. Außerdem sind nach wie vor die weltweiten sowie geopolitischen Unsicherheitsherde nicht vom Tisch:

  • Handelskonflikt USA-China,
  • Unruhen in Hongkong,
  • Zollstreit mit der EU wie auch
  • die globale Konjunkturabschwächung.

Einmal abgesehen davon, dass die USA munter ihre exorbitante Staatsverschuldung weiter nach oben treibt.

Seit Ende 2018 sind laut des US-Treasury („Total Public Debt“) in den letzten 311 Kalendertagen rund eine Billion US-Dollar – oder 3,3 Milliarden pro Tag – hinzugekommen.

Hierzu möchte ich Ihnen eine interessante Grafik zeigen, die mir Ryan King von Calibre zeigte.

Calibre Mining (Toronto: CXB) ist eine von zahlreichen Goldfirmen, die hinsichtlich der Goldpreisstrategie auch auf die Meinung von Dr. Martin Murenbeeld schauen, den ich auch schon einmal erwähnte und der strategische Goldanalysen veröffentlicht, die ich auch liebend gerne lese. Sein kostenpflichtiger Dienst ist vor allem für Gold-Minen spannend, weil er ihnen eine realistische Aussicht für den Goldpreis präsentiert und die Kursspannen ansagt. Schließlich müssen Goldförderer heute und morgen Geld verdienen und können sich mit 5.000 US$ Kurszielen heute relativ wenig kaufen…

Ein guter Indikator ist sicher die allgemeine Geldmenge überhaupt. Doch ein weiterer entscheidender Faktor ist speziell die Geldmenge, die durch Staatsdefizite entsteht. Der theoretische Hintergrund ist kurz gesagt, dass die Haushaltsdefizite in der Regel nicht in produktive Maßnahmen fließen, sondern oft unwiederbringlich „versenkt“ werden, ohne dass daraus in Zukunft Zahlungsströme erwartbar sind.

Ab einem gewissen Punkt führt das zur Unterhöhlung der ohnehin fragilen Geldwertstabilität und dazu, dass mehr Anleger Sicherheit im Gold suchen.

Darum ist die Korrelation ‚US-Haushaltsdefizite‘ und ‚Goldpreis‘ nach wie vor intakt: 

Entscheidend ist die Veränderung der Defizite und nicht nur das absolute Niveau. Steigen die Defizite, führt das zu höheren Goldpreisen. Zu Beginn des letzten Jahrzehnts wurden die Defizite über steigende Steuereinnahmen wieder ein wenig zurückgeführt, was Goldanleger mit einem kurzfristigen, schockartigen Ausverkauf quittierten. Seitdem die Defizite wieder wachsen, läuft auch der Goldpreis besser. Quelle: Calibre Unternehmenspräsentation in Bezug auf Murenbeeld & Co.

Auch für Silber bleibe ich nach der letzten Abwärtswelle optimistisch.

Der aktuelle Preisbereich zwischen 16,60 – 16,90 US-Dollar könnte gut ein Boden gewesen sein.

Es besteht meines Erachtens jetzt eine reelle Chance für eine Fortsetzung der Rally bis 18,65 US-Dollar, wenn nicht sogar in den Bereich von 19,65 US-Dollar hinein.

Quelle: Stockcharts.com

Was machen in dem Umfeld die Minenaktien?

Aktuell ist im Minensektor ebenfalls ein bisschen Wartestellung angesagt. Der Goldminen-ETF (New York: GDX) konsolidiert zurzeit in einer „bullishen“ Flaggen-Formation und dürfte analog zum Goldpreis daraus Kraft schöpfen, um seinen Aufwärtstrend bis weit ins nächste Jahr hinein fortzusetzen. So bleibe ich positiv gestimmt für die mittel- bis langfristige Gold- und Silberpreisentwicklung.

Wenn Sie jetzt keine Minenaktien kaufen wollen, wann dann?

Quelle: Stockcharts.com

Analysten rufen ein Plus von rund 60 Prozent für B2Gold aus

Und davon sollte nicht zuletzt das kanadische Goldbergbauunternehmen B2Gold Corp. (Toronto: BTO | WKN: A0M889 | ISIN: CA11777Q2099) profitieren. Es ist einer meiner Dauerläufer-Werte, bei dem ich unter 3 CA$ in der Bodenbildungsphase letztes Jahr so oft wie möglich einen Kauf anregte. 

Wenn Sie das mitgehandelt haben, stehen Sie hier +65% im Gewinn: 

Quelle: Stockcharts.com

Seit Ende Oktober hatten sich die Anteilscheine des an den Börsen von Toronto und New York gelisteten „globalen neuen Senior-Goldproduzenten“ um rund +10% verbessert.

Den Kursauftrieb verdankt der Goldminenbetreiber aus Vancouver einer kürzlich überhaupt erstmals ausgerufenen Dividende für das vierte Quartal 2019 von 0,01 US-Dollar je Aktie.

Das ist absolut nicht viel, aber für den Goldsektor ist es das Signal, dass die Unternehmen viel mehr als sonst auf Cashflow achten müssen, um Aktionärswerte zu schaffen.

Kirkland Lake Gold, B2Gold, seit einiger Zeit auch Barrick Gold, vielleicht eines Tages auch Newmont-Goldcorp und selbstverständlich mein persönlicher Top-Favorit – die Calibre Mining – sowie weitere knapp 10 Favoriten, die meinen Abonnenten vorbehalten sind, wissen um diesen Umstand besser Bescheid als die überwiegende Mehrheit der Goldaktien und darum sind diese Werte auch langfristig ein besserer Kauf als potenziell spannende Projekte, deren Cashflow-Potenziale sich eben nicht so einfach herleiten lassen.

Ein Analyst vom Investmenthaus Canaccord Genuity hatte zudem in den vergangenen Tagen nach einer Aktienanalyse weiterhin B2Gold zum Kauf empfohlen.

Er begründete sein Urteil unter anderem mit den zuletzt robusten Quartalszahlen sowie einem besser als erwarteten (bereinigten) Gewinn je Aktie von 0,09 CA$.

Ebenso bleiben die Aktienanalysten von Canaccord Genuity nach wie vor bei ihrem „Kauf“-Urteil und sehen für B2Gold sogar ein Kursziel von 7,00 CA$.

Das wäre zu aktuellen Notierungen ein Plus von weiteren +60%!

Da soll noch mal jemand behaupten, Goldaktien hätten wenig Renditepotenzial…

Spannend ist in dem Zusammenhang sicher der Blick auf eine der wertvollsten Kennzahlen im Goldsektor: die Bewertung pro geförderter Produktionsunze.

Hier wird B2Gold mit rund 4.000 US$ Unternehmenswert pro Unze Jahresproduktion etwa viermal höher bewertet als meine Calibre und das obwohl B2Gold die Minen an Calibre verkaufte, die vorher zur eigenen Jahresproduktion beigetragen haben.

Selbst Firmen wie TMAC Resources (Toronto: TMR), die zurzeit eine der heißesten „Neubewertungs-Stories“ unter den Kanadiern repräsentieren, weil sie ein vergleichbares Distrikt-Potenzial mit potenziell riesigen „Gold-Vorkommen“ besitzen. Dennoch haben sie aber ein viel schwierigeres Umfeld und müssen in den klimatischen Zonen zurechtkommen, in denen sie tätig sind.

So schön das Hope Bay Projekt in der Provinz Nunavut gelegen ist, so herausfordernd ist die Lage vor allem im Winter:

Zu sagen, dass es hier im Winter etwas „fröstelt“, wäre eine Untertreibung, tatsächlich fallen die Temperaturen hier sehr leicht teils unter Minus 70 Grad. Also ich persönlich würde mich wohl kaum dort niederlassen wollen…

Calibre arbeitet dagegen bei permanent über 25 Grad im Schatten. Das Unternehmen muss natürlich noch nachweisen, dass sie den satten freien positiven Cashflow erreichen und ausbauen können, wie es B2Gold bei vielen Projekten bewiesen hat.

Doch das scheint mir mit diesem geologisch betrachtet perfekten Erzvorkommen, dem geplanten Produktionswachstum und den Zielen des Managements wirklich sehr realistisch und machbar zu sein.

Goldherz-Leser konnten sich am Stand bei der Edelmetallmesse in München von den Aussichten überzeugen. Die aktuelle Firmenpräsentation bringt die Chancen auf den Punkt.

Im Goldherz PLUS-Abo wird auch noch intensiver und detaillierter über Calibre berichtet. Vor allem aber erhalten Abonnenten solche Ideen wesentlich früher – wie an der aktuellen Performance von +105% seit Erstvorstellung im Dezember 2018 zu sehen ist.


II. Teil Fortsetzung – Edelmetallmesse 2019

Diesmal konzentrierte sich das größte Interesse der Besucher und Anleger auf den viel beachteten Dr. Markus Krall, der die These eines deflationären Crashs als Vorstufe der Inflations- und Geldentwertungsphase vertritt. Vereinfacht gesagt: Es geht erst runter, bevor es massiv und ungebremst nach oben geht mit den Anlagepreisen.

Einen seiner jüngeren Vorträge können Sie bei Youtube sehen:

So sehr ich Herrn Dr. Krall als hervorragenden Kenner der Materie schätze, so schwer tue ich mich momentan in sein „Deflations-Horn“ zu blasen.

Gefühlt jeder dritte Standbesucher fragte mich über Herrn Dr. Krall und wie sie sich vor dem Euro-Crash absichern könnten.

Wobei jeder instinktiv weiß, dass Gold und Silber den besten Schutz garantieren. Aber vermutlich fragten die Besucher vor allem, um sich bestätigt zu fühlen.

Manche Anleger wiegen sich zurzeit noch sicherer im US-Dollar und das mag bei augenscheinlich höheren bzw. überhaupt positiven Zinsen verständlich klingen.

Doch ich warne Sie vor zu großem Optimismus hinsichtlich des US-Dollars

Als großer Vertreter der „Sentiment-Analyse“ bin ich mehr und mehr der Ansicht, dass der US-Dollar keineswegs ungehindert steigen wird gegen alle Währungen der Welt und auch nicht gegen den Euro. Tatsächlich vermute ich langsam, dass die Zeit – zwar noch nicht sofort – aber in den nächsten 12 Monaten wieder eine Trendwende beim Euro bringt. Diese wird sicher nicht von heute auf morgen kommen und auch nicht schnell laufen. Grundsätzlich werden wir uns aber daran gewöhnen müssen, dass die Weltwährungen Euro-Dollar-Japanischer Yen sich immer in Zyklen gegeneinander bewegen. Zurzeit wird unisono mit einer weiteren US-Dollar-Aufwertung gerechnet, vor allem von Seiten der Privatanleger, und eine so einseitige Interpretation ist immer brandgefährlich.

Sie wissen, ich bin gänzlich anderer Meinung und halte nach wie vor an der inflationären Lösung des Problems fest und zwar auf direktem Wege.

Sprich: Die Kurse sämtlicher Anlageklassen, die noch halbwegs vernünftig gepreist sind – ausgenommen sind Hype-Themen wie Technologie-Aktien und natürlich die „Mutter aller Blasen“, die Anleihen, bei denen ich überall erhebliche Risiken und leicht -50% Verlust erwarte – werden unter hohen Schwankungen langsam und langfristig weiter steigen.

Ein Orientierungspunkt sind 5% pro Jahr, während die Rohstoffe bzw. der Rohstoffsektor diesen Anstieg um Faktor 3-5, mit Zielrenditen von 15-25% pro Jahr, übertreffen werden.

Aufgrund ihres Angebotsengpasses werden diese Werte öfters in konzentrierten Schüben von jeweils etwa 20-50% in wenigen Monaten explodieren, gefolgt von Seitwärtsphasen, in denen dann vor allem die Minenunternehmen besser laufen werden, die diesen Rohstoff produzieren.

Sie können jetzt noch am Anfang des Booms dabei sein.

Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report

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