Augabe 40/2017 – Uran mit der besten Kaufchance seit 2005

Goldherz Report Ausgabe 40/2017 – Freitag, 17. November 2017

G.GoldherzLiebe Leserinnen und Leser,

normalerweise bin ich nicht der Typ Börsenbriefschreiber, der Sie noch zwischen den Ausgabenterminen mit eiligen Emails nerven möchte.

Doch diese Woche hatte ich allen Grund dazu und freue mich, mit Ihnen zusammen das perfekte Timing bei der Aktie von E3 Metals und die Möglichkeit für ein paar satte Gewinne zu feiern.

Denn die Aktie markierte exakt zur Börseneröffnung am Mittwoch ihr Allzeithoch bei 1.00 CA$ – entfacht von einer vorbörslich veröffentlichten News zum Projekt. Bevor die bei solchen konzeptionell aussichtsreichen Aktien erwartungsgemäßen Gewinnmitnahmen einsetzten.

Hier konnten Sie +150% Gewinn in vier Wochen realisieren. Das war sogar ein neuer Hochgeschwindigkeitsrekord für Goldherz-Report-Gewinne.

Wenn Sie nicht dabei gewesen sind, dann brauchen Sie der Aktie jetzt keine Träne nachweinen. Denn ich werde mit Sicherheit bald die nächste kurzfristige EXTRA-Chance vorstellen.


Lese-Autobahn für den Goldherz Report
Lesezeit 60 Sekunden


+++ Uranmarkt: Cameco schließt seine McArthur Uranmine +++ 

Die größte Uranmine der Welt wird bis Januar geschlossen. Diese Nachricht erreichte mich zum Ende letzter Woche vollkommen überraschend. Doch ich war nicht unvorbereitet. Denn insgeheim hatte ich schon lange auf ein Ereignis gewartet, das den Uranmarkt von einem leichten Überschuss 2017 in ein Versorgungsdefizit bringen wird. Und zwar schon 2018 und nicht erst 2019 oder 2020.

Die Schließung entzieht dem Uranmarkt im nächsten Jahr 14-15 Mio. Pfund Jahresproduktion oder 10% der Nachfrage. Diese liegt heute insgesamt bei über 140 Mio. Pfund. Auch KazAtomProm, Paladin und Areva planen Produktionskürzungen und streichen ihre Expansionsziele zusammen.

Darauf hat der Uranmarkt gewartet. Es ist DER Startschuss, der eine mehrjährige Hausse einläuten dürfte. Diese beginnt bei 20 US$/Pfund und dürfte sich am Ende nach oben bis auf 100 US$/Pfund beschleunigen. Nicht in 1-2 Jahren, aber in 5 Jahren.

Die Marktteilnehmer befinden sich alle noch im Tiefschlaf. Zu oft wurde in den letzten Jahren der Boden für Uran ausgerufen. Nur um einige Monate später festzustellen, dass er es doch nicht war. Darum ist es jetzt der beste Zeitpunkt, um langfristig in Uran zu investieren.

Sofort nach der Nachricht von Cameco sprang der Uranpreis an und stieg von 20 auf 23 US$/Pfund. Mein Mindestziel liegt bei 35 US$, das wären leicht verdiente +50%.


+++ Uranium Energy Corp (New York: UEC – WKN: A0JDRR Kurs: 1.45 US$ – Performance: +16%) +++

In letzter Minute kamen Sie bei der UEC-Aktie zum Zuge und Sie haben nun einen ersten Wochengewinn erzielt.

UEC ist meine neue Basisposition unter den Kernempfehlungen. Das Unternehmen kam im letzten Uranzyklus eigentlich einen Tick zu spät, blieb aber im Gegensatz zu 90% seiner Wettbewerber im Geschäft und bis zuletzt auch solide finanziert mit 20 Mio. US$ Liquiditätsbestand.

CEO Amir Adnani war auch ein selten schlauer Fuchs und positionierte sein Unternehmen geschickt. So konnte er in den letzten Jahren zu Tiefstpreisen hervorragende ISR-Projekte, wie zuletzt im bekannten Powder River Basin von Wyoming, erwerben. Für einen Apfel und ein Ei, so dass er die Produktion schnell wieder hochfahren kann, sobald der Uranpreis wieder über die 30-50 US$ Marke klettert.

Bei dieser Aktie machen Sie langfristig kaum etwas falsch.


+++ E3 Metals (Toronto: ETMC – WKN: A2DYX6  Kurs: 1.00 CA$ – Performance: +150%) +++

Quelle: Stockcharts.com

Viel mehr als mir selbst zu diesem Volltreffer zu gratulieren, brauche ich heute nicht zu schreiben. Eine kurze Interpretation der News schreibe ich in den Updates. Aber ich denke der Wert ist jetzt eher eine beobachtenswerte Position. Das Lithium ist da. Jetzt muss sich beweisen, dass die Produktionstechnik im großindustriellen Verfahren funktioniert – Meine ehrliche Meinung: Ich weiß es nicht und möchte auch keine vorschnellen Spekulationen anregen. Wenn es funktioniert, dann wäre das eine Revolution! Da bin ich gespannt. Aber auch froh, meine Schäfchen im Trockenen zu haben.


+++ K92 Mining (Toronto: KNT) +++

Am Montag, dem 20. November werden rund 7 Mio. Aktienoptionen mit einem Wandlungspreis von 0.50 CA$ auslaufen. Darum bleibt die Aktie zurzeit bei 0.53 CA$ festgezurrt, weil Investoren, die Warrants eintauschen und jetzt bei 0,51-0,53 CA$ verkaufen. Die nächste große Menge an Warrants wäre dann bei Kursen um 1.00 CA$.

Dabei  gab es zuletzt sehr gute Entwicklungen bei der neuen Erzzone Kora zu melden, die sich zu einem immer stärkeren System steigert.

Die letzten Bohrresultate machen Mut und es sieht so aus, dass die Aktie die Talsohle durchschritten hat.

Auffällig war in dieser Woche außerdem ein dicker Insiderkauf von Bryan Slusarchuk, der sich 100.000 Aktien für 0.51 CA$ zulegte. Er geht offenbar sehr sicher davon aus, dass die Aktie nächste Woche einen Satz nach oben machen wird?

Na hoffentlich hat


+++ NEWS TICKER +++


Trotz aller negativen Befürchtungen entwickelt sich die Urannachfrage sehr positiv. In den Jahren 2015 & 2016 kam es zur stärksten Kapazitätssteigerung seit 25 Jahren. Weltweit sind 447 Atomkraftwerke in Betrieb und 58 sind noch in der Bauphase. 162 weitere Kernkraftwerke wurden schon bestellt und 349 befinden sich im Planungsstadium.

Die Urannachfrage wird also steigen und die Preise sollten bald darauf reagieren.

Uranpreisentwicklung der letzen 13 Jahre (Spotpreis: 20 US$ und Vertragspreis: 31 US$)


Aktuelle Aufträge und Positionen



+++ URAN, URAN, wir kaufen jetzt URAN +++

Sie werden sich vielleicht fragen warum gerade jetzt?

Eigentlich müsste der Uranpreis längst steigen, wenn Sie die angespannte Angebots- und Nachfragesituation der letzten Jahre betrachten.

Warum ist das also nicht passiert?

Dazu müssen Sie folgendes wissen: Atomkraftwerke fangen immer erst an, sich kurz vor der Inbetriebnahme Uran für 10 Jahre zu besorgen.

Der Höhepunkt des letzten Uranrauschs war in den Jahren 2007 bis 2010. Also exakt vor 10 Jahren. Es ist also gar nicht so ungewöhnlich, dass sich der Uranmarkt bis jetzt nur nach unten bewegt hat und die Kraftwerke ihre alten Lagerbestände abgebaut haben. Die haben sie zum Teil zu Uranpreisen von 100 US$ pro Pfund erworben.

 

Der Chart zeigt eine Bodenbildungsphase, die seit 2016 läuft

Quelle: visualcapitalist.com

Die meisten Betreiber beziehen ihr Uran mit festen Lieferverträgen zu 35 bis 70 US$ pro Pfund. Der Kassamarkt für Uran, mit 20 US$/Pfund ist nur ein kleiner Markt und kann je nach Psychologie bei 15 oder bei 50 US$ liegen. Ohne dass sich viel an der Konstellation ändern muss. Der Preis spielt für die Kraftwerke auch nicht so eine große Rolle, denn die Kosten für Uranbrennstoff sind verglichen mit den Bau-, Betriebs- und Rückbaukosten für Atomkraftwerke verschwindend gering und liegen unter einem halben Prozent.

Trotzdem wartet der typische Einkaufsmanager selbst bei Uranpreisen von 20 US$ pro Pfund lieber ab und spekuliert darauf, dass es noch günstiger wird. Sobald aber einer aus der Gruppe anfängt zu kaufen und die Preise steigen, rennen wieder alle hinterher. Der typische „Schweinezyklus“ eben.

Es sind ja immer noch zahlreiche Atomkraftwerke im Bau. Nur nicht in Europa sondern in China, Russland, Indien und auch bemerkenswert in den USA sowie Korea. Für eine stetiges Wachstum der Nachfrage nach Uran ist also gesorgt.

Zumal Sie bedenken sollten, dass durch den E-Mobilitätsboom eine derartige Explosion der Stromnachfrage möglich wird, die alle Schätzungen der Weltstromnachfrage zwischen 2025 bis 2035 über den Haufen wirft. Selbst die „konservativen“ Prognosen der Weltenergiebehörde rechnen mit einem Wachstum des globalen Stromverbrauchs von 20 auf 31 TWH.

Diese Nachfrage ausschließlich mit erneuerbaren Energien decken zu wollen, funktioniert nicht. Für die Basislast sind immer stabile Stromquellen wie Atomstrom nötig. Schon allein um zu vermeiden, dass die Netzfrequenz unter 50 Hz. fällt, was bei ausschließlich alternativen Energien durchaus ein Risiko bleibt und schlimmstenfalls sogar das komplette Stromnetz Europas lahmlegen könnte.

Darum halte ich es ab heute für wichtig, sich ein paar Uranaktien oder das Uran selbst ins Depot zu legen und ich habe auch gleich zwei Werte, die Sie jetzt in einem ersten Schritt kaufen können.


Neuvorstellung I/II

Uran 1:1 handeln und vom Anstieg der Preise profitieren!

Uranium Participation (Toronto: U – WKN: A0EQYX – ISIN: CA9170171057 – Aktueller Kurs: 4.03 CA$)

Aktuelle Unternehmenspräsentation: Update November als PDF

Das Geschäftsmodell von Uranium Participation besteht darin mindestens 85% ihres Kapitals für den Kauf von Uran aufzuwenden und für Aktionäre zu halten, ähnlich eines ETFs.

Chart von Uranium Participation wurde nach dem Cameco-Startschuss wachgeküsst

Quelle: Stockcharts.com

Sie beteiligen sich darum mit UPC an einem Uraninvestment. Ein Blick in die Präsentation zeigt auch alles, was man wissen muss. Das Unternehmen hält per 31. Oktober 10,68 Mio. Pfund Uranoxid (U3O8) sowie 1,9 Mio. kg Uranhexaflorid (UF6) – einem weiteren Brennstoff für die Atomindustrie. Zusammen ist der Lagerbestand 412,7 Mio. CAD wert. Mit den neuesten Preisen von 23 US$/Pfund steigt der Buchwert aber auf 475 Mio. CAD.

Bei insgesamt 132,45 Mio. ausstehenden Aktien ergibt sich ein innerer Wert von 3,59 CAD pro Aktie. Aktuell wird für eine Aktie 4,06 CAD bezahlt. Das entspricht einem Aufschlag von 12% auf den inneren Wert.

Vor einem Jahr wurde das Unternehmen noch mit 20% Discount bewertet. Anleger erkennen also durchaus, dass die Uranpreise unberechtigt tief liegen und sind bereit mehr zu zahlen.

Aktuell entspricht die Bewertung also einem Uranpreis von rund 27 US$ pro Pfund. Das begrenzt leider das unmittelbare Aufwärtspotenzial. Doch ich meine, dass die Uranpreise wohl schnell in diesen Bereich vordringen werden.

Fazit

Uranium Participation ist eine tolle Wette auf steigende Uranpreise. Der Kurs hat sich noch nicht markant von den Tiefstständen gelöst. Darum halte ich auch den Aufschlag auf den optisch sehr günstigen Uranpreis für berechtigt. Allerdings dürfte sich der Aufschlag von 20% in den kommenden Monaten auch wieder beruhigen und die Aktie könnte noch ein Stück seitwärts laufen. Sie können also durchaus spekulieren und versuchen zu meinem Limit von 3.90 CAD ein paar Stücke einzusammeln. Obwohl ich in den nächsten Wochen damit rechne, dass der Discount sich auch mit dem steigenden Uranpreis von selbst in Luft auflösen wird.


Neuvorstellung II/II
Meine erste Uranaktie seit 2006!

Uranium Energy Corp (Toronto: UEC – WKN: A0JDRR – ISIN: US9168961038 – Aktueller Kurs: 1.45 US$)

Aktuelle Unternehmenspräsentation PDF 


Kurz bevor die Cameco Nachricht – die letzten Mittwoch, dem 8. November nach Börsenschluss kam – von der Börse gefeiert wurde, habe ich Sie umgehend live im SD-Chat darüber informiert, dass kurzfristig eine sportliche Handelsmöglichkeit bei der Aktie von Uranium Energy besteht. Langfristig bestehen natürlich ebenfalls sensationelle Chancen.

Wenn Sie daraufhin die Aktie beim Stand von 1.25 US$ gekauft haben, wie ich Ihnen dies zweimal während dieses Handelstages nahelegte, konnten Sie nicht einmal 24 Stunden danach, exakt am Freitag um 15:50 Uhr deutscher Zeit bereits einen hübschen Tagesgewinn von +28% abräumen.

Quelle: Stockcharts.com

Ich wüsste von keinem anderen Wert, der sich qualitativ mit einer UEC messen kann und ebenfalls einen solchen Tagesgewinn ermöglicht hätte. Sie müssen bedenken, dass Anleger ja erst nach Börsenschluss in Kenntnis der News waren und viele andere Uranaktien schon deutlich höherere Eröffnungs-Gaps hatten. Da hätten Sie deutlich teurer eingekauft, als bei UEC.

Das war auch kein Zufall, denn ich kenne UEC und den CEO Amir Adnani persönlich und bin darum über die Hintergründe beim Unternehmen bestens informiert.

UEC mit starken Projekten beim Wiederaufbau der US-Uranförderung

Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt wieder mehr Zeit haben, um Ihnen die Projekte der UEC einzeln und ausführlich vorzustellen und die Perspektiven zu beleuchten.

Entscheidend ist jetzt für Sie, dass UEC einer der letzten nordamerikanischen Uranproduzenten ist, der die unter Trump deutlich erstarkende Atomindustrie aus US-Quellen beliefern kann. Trump betont in seinen Reden, dass er die USA wieder zu einem starken Land machen wird und sich in den USA hergestellte Produkte wünscht.

In vielen Fällen ist das natürlich nicht möglich. Doch gerade beim Uran wäre es möglich. Denn 1/3 des US-Bedarfs wird aus Ländern wie Kasachstan, Russland und anderen Quellen gedeckt. Dabei wäre es für die US-Administration leicht möglich, sich aus US-Uranquellen zu versorgen und bspw. einen Importstopp oder erhebliche Strafzölle zu beschließen.

Hierfür dürfte UEC hinter den Kulissen bereits Lobbyarbeit tätigen. Immerhin führt der frühere US-Energieminister während der Bush-Zeit, Spencer Abraham, den Aufsichtsratsvorsitz und hat so einen direkten Draht nach Washington.

UEC stieg mit seinen jüngst übernommenen Projekten wie bspw. North Reno Creek im uranreichen Powder River Basin, das einen eigenen Urandistrikt repräsentiert, zum Platzhirsch der nordamerikanischen Explorer und Entwickler auf.

Allein mit dem dort funktionsfähigen In-Situ-Leaching Produktionsverfahren kann UEC schnell seine Produktion hochfahren und über 2 Mio. Pfund Uran jährlich produzieren.

Hobson ISR-Anlage in Texas

Die Hobson ISR-Produktionsanlage ist ein weiteres wichtiges Core-Asset von UEC, die schnell bis 2 Mio. Pfund Jahresproduktion hochgefahren werden kann.  Nur 50 Meilen von dieser Anlage entfernt liegen fünf Explorationsprojekte, die zurzeit noch 5 Mio. Pfund Uran aufweisen (Inferred), aber nur teilweise exploriert wurden.

Das sind aber nur die Projekte, die als erstes ins Auge springen. Insgesamt 20 Explorationsprojekte, die teils schon Machbarkeitsstudien besitzen und Produktionsgenehmigungen haben und in die dutzende Millionen investiert wurde, stehen in Colorado, Arizona, New-Mexico sowie in Paraguay bereit.

Die Internetseite von UEC bietet einen besseren Überblick als ich selbst zusammenfassen könnte.

Amir Adnani will das führende US-Uranunternehmen aufbauen:

Fazit

Nach dem Quickie-Trade von letzter Woche dürfen Sie ab jetzt auf jeden Fall immer ein paar UEC-Aktien im Depot halten. Lassen Sie sich von den widersprüchlichen Signalen und Meldungen des Uranmarktes nicht verunsichern und nutzen Sie die Volatilität gnadenlos aus. Aber behalten Sie, wenn möglich, immer ein paar Stücke im Depot, damit Sie den Aufwärtssog nicht verpassen. Natürlich nur, wenn Sie von meiner Uran-Perspektive voll überzeugt sind. Bei UEC sind Kurse bis 1.30 CA$ Kaufkurse.


Anlagestrategie

Uran der neue Baustein im Goldherz Report


Während viele Anlage-Philosophen noch in Schockstarre verharren und nun überlegen, ob Sie dem Ruf des Uranmarktes folgen sollen oder nach Gründen suchen, die gegen einen Einstieg sprechen, habe ich mit dem Goldherz Report schnell reagiert: Keine 24 Stunden nach der Cameco-Meldung habe ich meine erste Uranaktie seit 2010 gekauft und die dritte Uranaktie seit 2006. Damals war meine größte Spekulation die Aktie von Ur-Asia, bei der Franky aus Vancouver die Fäden in der Hand hielt und am Ende eine satte Übernahmespekulation entfacht wurde. Diese ließ bei mir die Kasse klingeln. Und dass obwohl diese Bewegung nur der Anfang einer unglaublichen Uranspekulation war, die unzählige Urantitel hervorbrachte, von denen heute nur noch 5% existieren.

UrAsia Chart 2006-2007

Quelle: Stockcharts.com

Doch ich will nicht in der süßen Vergangenheit schwelgen. Denn jetzt geht es darum, dass Sie und ich mit Uran wieder eine Schubkarre voll mit Geld machen.

Mit Uran werden Sie in den nächsten Monaten und Jahren Geld verdienen. Die Frage ist nur wie viel?

Meine Prognose besitzt eine nahezu sichere Eintrittswahrscheinlichkeit. Die Frage ist nur, ob ein Anstieg der Uranpreise um +50%der absehbar ist oder +100%, der über einen Zeitraum von vielleicht zwei Jahren realistisch erscheint, Ihren Renditehunger stillt?

Diese Frage müssen Sie für sich selbst beantworten. Wenn Sie mit maximal +50% auf Sicht von 12 Monaten nicht zufrieden sind, dann ist für Sie ein spekulativer Uranexplorer oder ein Produzent mit Spitzenprojekten, wie eine Uranium Energy, vielleicht eher interessant für Sie.

Eines müssen wir zum heutigen Stand aber festhalten: Es wird viel mit Uranaktien spekuliert, doch kaum ein Produzent ist bei diesen tiefen Uranpreisen auch nur annähernd profitabel. Bevor diese Firmen wieder nachhaltig Geld verdienen MUSS der Uranpreis markant steigen.

Merke: Bevor überhaupt die Grundlage für Uranaktienspekulationen besteht, können Sie sicherer mit einer Spekulation auf den Uranpreis selbst an der Erholung partizipieren.

Was mir am gesamten Uransektor bisher nicht gefallen hat und immer noch missfällt ist die Tatsache, dass die Börsenakteuere diese Grundregel praktisch ignorieren. Sie setzen einfach voraus, dass der Uranpreis ja steigen wird und kaufen munter und fröhlich die letzten Aktien der vom letzten Bullenmarkt übrig gebliebenen Uranexplorer ein. In der Hoffnung, den großen Reibach zu machen.

Darum möchte ich Ihnen heute auch etwas Realismus einflößenund flehe Sie an, dass Sie sich die Uranium Participation Corp wenigstens einmal ansehen, bevor Sie sich mit Ihrem Kapital auf die nächste Uran-Zockeraktie stürzen.

Trotz meiner vorsichtigen Zuversicht für Uraninvestitionen glaube ich, dass die Erholung beim Uranpreis und des Sektors der Uranindustrie (von den Explorern will ich jetzt noch gar nicht schreiben) eine zähe Angelegenheit sein wird.

Wahrscheinlich werden sich nun die ersten Gewinne von bis zu +50% tatsächlich wie ein sehr leicht verdientes Geld anfühlen. Ich erwarte sogar, dass die noch nicht vergessene Euphorie, die der Markt vor sechs bis sieben Jahren noch pflegte, ein Stück weit wiederbelebt werden wird. Doch bitte vergessen Sie nicht, dass es heute auch Konkurrenz zu Uran und dem Atomstrom gibt. Vor zehn Jahren, daran kann ich mich gut erinnern, waren die Zweifel an den alternativen Energien noch weit verbreitet. An Solarstrom auf weltweiter Ebene glaubte man praktisch noch gar nicht…und von Solarstrom-Speicherlösungen philosophierten damals nur ein paar „Verrückte“ mit Sandalen und Haschisch-Zigarette in der Hand (und selbst die wird immer legaler!).

Dass von denen einmal ein wirtschaftlicher Umbruch ausgehen könnte – zum Teil leider auch totalitär geprägt – galt 2005 noch als Utopie. An dieser Stelle muss ich aber erwähnen, dass hinter den neuesten Entwicklungen natürlich erstklassige Wissenschaftler und Visionäre standen, die nicht zur Sandalenträger-Fraktion gehörten, sondern einfach die logische Konsequenz des technischen Fortschritts erkannten.

Dieser Hintergrund ist wichtig, damit Sie das damalige Sentiment zu erfassen. Ausgelöst von Rekordwachstumszahlen aus Asien als Dampfer der Weltwirtschaft und der postsowjetischen Wiederauferstehung Russlands mit Lateinamerika im Schlepptau, entwickelten sich zwischen 2005 und 2010 deutlich stärkere Ängste bezogen auf die Energieversorgungssicherheit. Diese führten bei Investoren zu entsprechenden Spekulationswellen bei Heizkohle, Erdöl, Erdgas und Uran.

Ich erinnere mich sehr genau an den Frühjahr und Sommer 2005.

Die Uranpreise waren zwei Jahre zuvor schon angezogen und haben sich vom Anlagepublikum unbemerkt von 10 US$ pro Pfund auf 25 US$ pro Pfund mehr als verdoppelt. Soweit ich mich erinnern kann, sorgte die Nachricht, dass Russland überraschend sein Atomraketen-Abrüstungsprogramm auslaufen lassen wolle und die Exporte von Uran in die USA um 25% kürzte für den ultimativen Startschuss der größten Uranpreis-Rallye, bei der ich kräftig verdient habe.

Die atomare Abrüstung bei der aus hochangereichertem, waffenfähigen Uran – HEU (Highly Enriched Uranium) – wieder atomreaktorfähiges LEU (Low Enriched Uranium) gemacht wird, überspielte den eigentlich schon längst im Defizit befindlichen Uranmarkt.

Eine Grafik von damals macht das Drama deutlich: 150 Mio. Pfund Jahresnachfrage stand gerade einer Produktionsrate von 100 Mio. Pfund gegenüber. Der Uranmarkt war zu diesem Zeitpunkt rund 50 Mio. Pfund unterversorgt und das sorgte für einen Uranpreisanstieg von 30 auf über 100 US$ pro Pfund.

Jetzt sind wir an einem ähnlichen Punkt. Zwar ist das Defizit zwischen Angebot und Nachfrage nicht mehr ganz so extrem wie 2005. Doch die Uranminen können natürlich bei Preisen unter 35 US$ trotzdem kein Geld verdienen und darum wird das Angebot vom Markt verschwinden. Während die Nachfrage bleibt und sogar noch wächst.

Allein um die seit dem letzten Uranzyklus langsam leergefegten Lager wieder aufzufüllen, wird die globale Uranindustrie über die nächsten 12 Jahre mehr als 1 Mrd. Pfund Uran kaufen müssen. Diese Nachfrage wird in Schüben auf den Uranmarkt hereinbrechen und besitzt das Potenzial, die Uranpreise schnell um 50-100% nach oben zu treiben. Das alles bevor sich die Lage am aushungernden Markt wieder beruhigt und die laufende Minenproduktion von Uran wieder langsam hochgefahren werden kann.

In der Industrie spricht man von ungesättigter Nachfrage, die noch nicht durch Lieferverträge gedeckt wurde.

Uranbedarf der Atomkraftwerke

Fazit

Den Startschuss für Uraninvestments haben Sie nicht überhört. Es liegt nun an Ihnen, wie Sie dieses Potenzial für sich nutzen und in satte Gewinne verwandeln. Es wird ab jetzt neben Gold und Silber durchaus gewinnträchtig werden, wenn Sie sich näher mit Uran und Uranaktien befassen.

Auch ich werde das ab nun intensiver tun und Ihnen in den nächsten Ausgaben weitere schmackhafte Häppchen zum Uranmarkt und aussichtsreichen Uranaktien zubereiten. Und nach neuen Werten im Sektor Ausschau halten, die ich für interessant halte.

 

Es grüßt Sie Ihr,

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz, Chefredakteur

P.S.: Die Weltgesundheitsorganisation schreibt über Atomstrom, dass dieser pro Terawattstunde die wenigsten Menschen umbringt. Dementsprechend ist diese Energiequelle sogar sicherer als Solarstrom.


Der nächste Goldherz-Live-Chat Termin:
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Am Mittwoch, 22. November von 19:00 bis 20:00 Uhr!

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  4. Dolly Varden Silver: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet.
  5. Zinc One Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  6. E3 Metals: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
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