Ausgabe 40/2019 – Vom Goldpreis und dem Ölpreis

Goldherz Report Ausgabe 40/2019 – Donnerstag, 21. November 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

wissen Sie, warum die Reichen immer reicher werden?

Weil sie den Luxus haben, das Geld, was sie investieren, nicht gleich wieder zu brauchen und auch nicht nervös werden, wenn Sie mal mit einer Einzelposition 50% im Minus stehen.

Darum gehen reiche Anleger viel besonnener vor und verdienen am Ende das größte Geld. Immer wenn sich an einem Dekadentief ganze Scharen von Anlegern aus einem Sektor davon machen – wie zurzeit bei den Energiewerten – wittern die schlauen, reichen Anleger ihre Chance und kaufen den Privatanlegern und Fonds-Managern, die das Geld für Pensionskassen verwalten, zu Tiefstkursen ihre Aktienpakete ab.

Doch was die Reichen können, das kann ich auch und Sie können das genauso. Sie müssen nur, wie ich das vor Jahren schaffte, lernen, die großen Bewegungen richtig zu interpretieren.

Wenn ich heute einen Kursverfall sehe, dann frage ich mich immer nur: Verbirgt sich da vielleicht eine unentdeckte Chance? 

Darum weigere ich mich beharrlich, die gleiche Untergangsstimmung zu verbreiten, die andere Goldinvestoren brauchen, um in ihrer Entscheidung signifikante Summen in Gold und Silber zu investieren.

Für mich sind und bleiben die Edelmetalle seit über 2 Jahrzehnten eine selbstverständliche Anlageklasse, in der ich in Zeiten wie 2000-2010 gerne 30%, danach max. 5-10% und ab 2020 wieder Richtung 30% gehe.

Ob der Goldpreis heute 1.466 US$, morgen vielleicht 1.450 US$ und übermorgen wieder 20 US$ höher oder tiefer notiert, ist belanglos. Mir geht es um die großen übergeordneten Zusammenhänge der Zins- und Geldpolitik, Inflationsgefahren und die verfügbaren Investitions-Alternativen.

Mir gefällt außerdem, dass Goldaktien im Vergleich zum Goldpreis so günstig stehen wie vor 2-3 Jahrzehnten oder vor 5 Jahrzehnten sowie wie vor 100 Jahren und jedes Mal folgte darauf ausnahmslos mindestens eine starke Dekade mit anhaltenden Gewinnen im Goldsektor.

Damit will ich nicht sagen, dass Sie alle Gold-Investitionen aufgeben sollten. Mein Motto ist schließlich: „Was Du hast, das hast Du.“

Aber in der Regel ist das Aktiendepot – mit irgendwelchen fragwürdigen Papieren – groß genug, sodass Sie es sich sicher erlauben könnten, vielleicht mal ein Drittel oder ein Fünftel davon in gute Goldaktien zu investieren.

Jetzt ist der Sektor weiterhin günstig und dürfte bald schon deutlich teurer werden. Wobei ich hier nicht auf 1-2 Monate schaue, sondern auf die längerfristigen Perspektiven.

Goldaktien laufen seit Sommer 2015 tendenziell besser als der Goldpreis:

Quelle: Stockcharts.com

Eines sage ich Ihnen, wenn ich in den letzten Jahren schon großartige Gewinne von mehreren Hundert Prozent in einzelnen ausgesuchten, erfolgreichen Goldminenaktien einstreichen durfte, während die meisten Anleger mit ihren „Standardwerten“ von Daimler bis VW praktisch keine Renditen mehr erzielten, dann bestärkt mich das für den Ausblick der nächsten Dekade.

Aber ich würde nicht alles im Edelmetall-Sektor investieren – Achten Sie auf den Energiesektor!

Der aktuell spannendste Sektor – wo Sie auch heute noch Tiefstkurse bekommen, wie das vor 12 Monaten bei den Goldminenaktien der Fall war, als ich mein Goldminen-Depot zusammenstellte – ist der Ölsektor.

Weil sich die Erde weiterdreht, die Menschen auch morgen noch zur Arbeit fahren und tagtäglich Rohstoffe verbrauchen.

Jeder Mensch braucht täglich einen kräftigen Schluck Wasser oder auch mal Wodotschka, also ein „Wässerchen“, und einen kräftigen Schluck Rohöl. Diesen wird natürlich kaum jemand direkt die Kehle runtergießen, aber unsere petrochemischen Produkte, der Dünger, das Benzin und ja, auch der „böse“ Diesel, sorgen dafür, dass unsere Kühlschränke stets voll sind und ich meinen Parmesan, den echten Parmagiano aus Parma, und mein Olivenöl aus Lesvo genießen darf.

Nun kaufe ich genauso gerne Fleisch aus der Region ein, um den Tieren unnötige quälende Transportwege zu ersparen. Doch ich habe bisher zwar ein paar wenige Weinberge, aber bisher noch keine Olivenhaine in Deutschland gesehen.

Auf absehbare Zeit wird darum die Kohlenwasserstoff-Produktion (Erdöl und Erdgas) weiter eine tragende Rolle für die Weltwirtschaft spielen.

Wenn Sie sich die Eisenerzpreise anschauen, die am nächsten mit reiner „Erde“ vergleichbar sind, stellen Sie auch eine sehr starke Korrelation fest, bei der der Preis von Eisenerz vom Öl-/Dieselpreis abhängt.

Die Entwicklung der Eisenerzpreise hängt stark an den Dieselpreisen:

Quelle: Journal of Power and Energy Engineering, 2018, 6, 23-39

Es hängt also alles am Ölpreis.

Ja selbst jede Goldunze aus dem Boden verbraucht, bis sie in meinem Tresor landet, ___ Barrel Rohöl. Tragen Sie Ihre eigene Schätzung ein, da es darüber keine Statistik gibt… Aber Sie verstehen worauf ich hinaus will?

Barrick Gold veröffentlichte vor Jahren schon einmal eine Statistik, wie viel Tonnen Erdreich bewegt werden muss, um 1 Unze Gold zu fördern. Da kommen schnell 50-100 Tonnen zusammen, die bewegt werden müssen, bevor eine Goldunze an die Erdoberfläche gelangt und versuchen Sie das bitte einmal mit einem „Li-Ionen-Akku“ oder einem batteriebetriebenen 100 Tonnen-LKW…

So lange diese Zusammenhänge physikalisch nicht entkräftet werden, bleibt das Öl in einer Handelsspanne und wird niemals „wertlos“.

Tatsächlich ist es heute, im Vergleich zum Gold nicht mal „teuer“ und eignet sich darum jetzt auch zum Kauf.

Das Gold-/Ölpreisverhältnis zeigt aktuell eher eine Stabilisierung vom Ölpreis relativ zum Goldpreis an:

Quelle: Stockcharts.com

Für mich sind derartige Erkenntnisse extrem wichtig. Es bestätigt einmal mehr den Umstand, dass wir Menschen von günstiger täglich verfügbarer Energie abhängig sind.

Ich bezweifle, dass diejenigen, die momentan politisch Stimmung gegen die Öl-Industrie machen – die sich wiederum durch derartige „Propaganda“ selbst wegen Investitions-Enthaltung den Ast absägt, auf dem sie sitzt – von derartigen Zusammenhängen wissen, geschweige denn diese auf globaler Ebene analysieren und bewerten können.

Um ehrlich zu sein: Die meisten Politiker, die ich in meinem Leben kennen lernen durfte, waren entweder unwissend, desinteressiert, strohdumm, korrupt oder eine Mischung daraus.

Auf jeden Fall vertraten sie unisono zunächst ihre eigenen Interessen und sicher nicht die der Bevölkerung.

Aber das ist nichts Neues.

Darum will ich Ihnen heute noch einmal schreiben, wie wichtig jetzt in dieser Stunde der totalen Öl-Aktien-Baisse Investitionen im Ölsektor sind.

Milliardäre wie Sam Zell sind momentan geschäftstüchtig 

Große milliardenschwere Investoren wie Sam Zell, der vor Monaten viele seiner Immobilien verkauft hat, weil die Preise völlig überzogen sind, kaufen sich zurzeit in den Ölsektor ein und vor allem in die konventionelle Ölförderung.

Unter konventioneller Ölförderung verstehe ich Ölquellen, die mit Eigendruck so sprudeln, dass sie mindestens 10 Jahre lang fördern.

Denn da lohnt sich zurzeit der ansonsten zu hohe Kapitalaufwand. Zurzeit bieten sämtliche Öldienstleister ihre Bohrapparaturen zu Spottpreisen an.

Gerade in der Offshore-Branche werden Sie heute fast dafür bezahlt, dass Sie ein paar Bohrschiffe, Ölplattformen oder seismische Dienstleistungen anmieten.

Es war für Öl-Multis selten oder niemals so günstig, Ölquellen zu erschließen. Es wird aber dennoch nur von wenigen Öl-Multis gemacht, weil sie eben noch den Winterfrost des Abschwungs von 2008-2015 in ihren Rippen spüren.

Die meisten Ölkonzerne müssen Schuldenberge tilgen, Dividenden bezahlen und den Politikern beweisen, dass sie in 20 Jahren kein Öl mehr produzieren werden…

Das Energie-Aktien-Gewicht im S&P 500 ist jüngst unter 5% gefallen. Das ist einfach nur noch „geisteskrank“.

Quelle: Bloomberg.com

Ich schreibe Ihnen darum heute meine ehrliche Meinung zum Ölsektor und appelliere an Sie:

Kaufen Sie Öl-Aktien – Es wäre grob fahrlässig, wenn Sie es nicht tun!

Wenn Sie überhaupt Aktien halten wollen, dann müssen Sie ein paar Ölwerte halten, noch lange, lange bevor Sie sich überlegen, vielleicht jetzt doch noch irgendeine Technologieaktie zuzulegen.

Ich will Ihnen auch ehrlich sagen: 

Für Börseneinsteiger ist der Ölsektor wesentlich einfacher einzuschätzen als der Minensektor.

Der Multimilliardär Sam Zell vergleicht die aktuellen Chancen im Ölsektor mit dem Immobiliensektor zu Beginn der 90er Jahre, als Sie „leerstehende Gebäude überall fanden… “ und „keiner das Geld hatte, zu Schnäppchenpreisen zu kaufen.“

Darum sehen wir jetzt Deals, die dramatisch besser sind als in den letzten 10 Jahren“, so Zell.

Und Sam Zell tut das, was er sagt.

Er kauft vor allem Öl-Quellen, weniger US-Gasunternehmen, die unter Überkapazitäten leiden.

Jüngst kapitalisierte er eine Investmentgesellschaft mit einer halben Milliarde US-Dollar, die das Ziel verfolgt, notleidende Vermögenswerte im Energiesektor zu kaufen.

Welche Unternehmen er kauft, wollte Sam im Bloomberg-Interview nicht preisgeben, schließlich will er sich die Preise nicht kaputt machen.

Er kann so günstig kaufen, weil er die Übernahme von Verbindlichkeiten durchführt, auf die die Banken sonst einen noch heftigeren Verlust abschreiben müssten, weil diese einfach zu blöd sind, Sektor-Zyklen zu verstehen und lieber einem Start-Up Verluste finanzieren, als einer leicht angeschlagenen Ölfirma ein bisschen Geld zu leihen.

So erhält der Multimilliardär die Kontrolle über das Vermögen der Firmen und profitiert zusätzlich, wenn sich der Ölpreis in den nächsten Jahren wieder auf einem deutlich höheren Niveau einpendelt.

Welche Aktien würde ich kaufen? 

Nun, darauf kann ich Ihnen jetzt keine ausführliche Antwort liefern, von irgendwas müssen mein Verleger und ich ja auch leben.

Sie können aber sicher sein, dass ich im Ölsektor seit über einem Jahr nach Schnäppchen Ausschau halte. 

Mir gefallen vor allem: 

  • Große weltbekannte Energiekonzerne, die auf die deutsche Spitzen-Politik „pfeifen“ und sich um ihr Kerngeschäft kümmern, der Entwicklung lukrativer Öl- und Gasfelder, und die darüber hinaus mindestens 5% Dividendenrendite offerieren. Diese Ölwerte finde ich in ganz „abgrundtief bösen Ländern“ wie Russland, China, Indien, Brasilien, Malaysia oder Vietnam.

Schauen Sie einfach mal, wo in Zukunft die größte Ölnachfrage herkommen wird.

Nicht nur China, sondern in Zukunft werden es Länder in Südostasien, Indien, Afrika, Lateinamerika sein, die den „westlichen“ Rückgang oder – wie Oswald Spengler es vortrefflich formulierte – „den Untergang des Abendlandes“ ausgleichen werden.

Wir reden bei diesen Wachstumsregionen locker von der halben Erdbevölkerung, die ebenfalls mehr Öl und Petrochemie einsetzen werden. Quelle: EIA

Ich würde mir also einfach ein paar Aktien von Ölkonzernen zulegen, die sehr stark in Afrika engagiert sind.

Ja ich weiß, manchmal ist die Qual der Wahl schwerer, als einfach nichts zu tun…

Zur Not werfen Sie einfach blind ein paar Dartpfeile auf die folgende Grafik. Drucken Sie diese vorher aber aus und kleben sie das Blatt an eine Wand und nicht vor ein geöffnetes Fenster.

Auch wenn ich selbst das nicht empfehle…

Ihre Rendite, die Sie mit dieser Zufallsauswahl, im richtigen Sektor, erreichen werden, wird über die nächsten 5 Jahre wohl sehr sicher deutlich besser sein als diejenige eines gewöhnlichen Publikumsfonds und wenn sie es doch nicht ist, dann werden Sie sich mit den weltweit höchsten Dividendenrenditen über die Wartezeit trösten können.

Meine Favoriten sind nur teilweise auf dieser Liste. Ich wühle eben dann doch noch mal ein bisschen mehr im Details.

Dafür finde ich dann Aktien wie eine Gazprom (WKN: 903276) – bei der ich bei Kursen von 4 Euro massiv zum Kauf geraten habe – oder andere Werte mit ~10% Dividendenrendite, was nochmal doppelt so gut ist wie der Durchschnitt der oben gezeigten Aktien.

Gazprom notiert dieses Jahr schon +80% über meinen Kaufkurs.

Quelle: Finance Google

Die Dividenden für die Jahre 2020-2025 sollten auch üppig werden…

Quelle: US Global Investors Blog

Außerdem vervollständige ich diese Kern-Selektion durch: 

  • Aktien von kleinen bis mittelgroßen Unternehmen, die in der Krisenzeit überlebt und ihre Bilanz gestärkt haben sowie in der Lage sind, auch große Partner anzuziehen, welche dann die Entwicklungskosten tragen können.

Je aussichtsreicher die Aktie ist, desto mehr Risiken müssen Investoren tragen. Das ist wie immer…

In den letzten Wochen war ich mit meiner Strategie aber höchst erfolgreich.

Meine jüngste Vorstellung für PLUS-Leser war ein aussichtsreicher Öl-Entwickler, der im Oktober, als ich ihn meinen Lesern erstmals vorstellte, noch bei $0,26 notierte und bei dem ich nur 4 Wochen später zu Kursen von bis zu $0,75 verkaufen konnte.

Das waren bis zu +188% Gewinn in wenigen Wochen.

Das war mit Sicherheit eine der besten Chancen, in ein Unternehmen zu investieren, das mit dem richtigen Management zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und ich habe die Aktie erst empfohlen, kurz nachdem der Deal durchging und das Unternehmen mit frischem Kapital ausgestattet wurde.

Ich bin überzeugt: Nach einer Konsolidierung wird es bei der Aktie schnell wieder erneute Gewinne geben.

Voraussichtlich werde ich Ihnen Anfang 2020 einen neuen aussichtsreichen Wert aus dem Ölsektor präsentieren. 

Eine weitere Aktie, die mir sehr gut gefällt, ist ein in Afrika tätiger Junior-Ölwert, der von den Ausverkaufspreisen profitiert.

Dieses Unternehmen kaufte jüngst eine weitere Offshore-Ölquelle, vom Kapital, was ihnen ein weltbekannter Ölkonzern für die Entwicklung anderer Ölquellen zu Lande überwiesen hat.

Dadurch kann dieses Unternehmen nun die sprudelnden Ölquellen zur Finanzierung ihres Investitionsanteils zu Lande nutzen.

Für Aktionäre ist das aktuell der beste und risikoärmste Deal, den ich mir vorstellen kann.

Es muss kein oder kaum neues Kapital aufgenommen werden und bald werden Aktionäre von der Vorarbeit profitieren, die seit über 10 Jahren geleistet wurde.

Diese Aktie ist ein Favorit von mir und notierte vor wenigen Wochen schon einmal +40% über dem Kaufkurs.

Jetzt kam die Aktie noch mal etwas zurück und steht aktuell bei +13% im Depot. Darum will ich Ihnen den Wert hier im Gratis-Brief nicht preisgeben.

Hier bin ich sicher: Es können bald große Gewinne eingefahren werden.

Am besten Sie schließen heute ein PLUS-Abo ab – mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie

Lesen Sie dann nächste Woche mein „Schwerpunktthema zu den Ölaktien“ und ich schreibe dort auch noch einmal ganz explizit, welche Ölwerte ich kaufe und wie ich Einzelwerte so gewichten würde, dass Sie ein ausgewogenes Chance-/Risikoprofil erreichen.

Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report

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