Ausgabe 6/2021 – Der neue Superzyklus der Rohstoffe

Goldherz Gratis Report Nr. 6/2021 – Donnerstag, 18. Februar 2021

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

sind Sie schön warm angezogen und haben Sie Notvorräte angelegt sowie einen Notstromgenerator zu Hause? Falls nicht, vertrauen Sie noch immer Politikern, die Ihnen eine sorgenfreie Welt versprechen, in der Geld wie Milch und Honig fließen, das Grundeinkommen, die Rente und alles geschieht wohlklingend grün und nachhaltig.

Nun, das Wichtigste, was ich in meinen fast drei Jahrzehnten an der Börse als allererstes gelernt habe: Alles hat seinen Preis! 

Damit will ich sagen, dass es zwischen hier auf der Erde und den paradiesischen Zuständen, die uns Politiker seit Jahrtausenden versprechen, immer eine Grenze gab und die war immer auf der Rohstoffseite zu finden, nicht auf der Kapitalseite. Fragen Sie einen Bürger der Weimarer Republik, Simbabwes, Argentiniens, Venezuelas oder auch ehemalige Bürger der DDR, so war „Geldknappheit“ die kleinste Sorge, die größte waren leere Geschäfte.

Soweit muss es nicht kommen. In unserem glücklicherweise nach wie vor marktwirtschaftlich orientierten System passt sich alles an die Realität an, manchmal früher, manchmal später.

Die grüne Energiewende wird eine riesige Menge an Metallen benötigen

Das Fondsmanagement von S-I-A aus der Schweiz (www.s-i-a.ch) bringt es in seinem jüngsten Marktbericht auf den Punkt:

„Es gibt viele Prognosen über den Bedarf an Metallen im Zusammenhang mit der Energiewende oder „grünen Revolution“ und die meisten Zahlen sind erschreckend. Warum? Weil es mittel- bis langfristig nicht genug Metalle gibt, um diese Ziele zu bewältigen (lange bevor das Greta-Thunberg-Szenario erreicht wird). Da wir in viele der wichtigsten Produzenten dieser Metalle investiert sind, stört es uns natürlich nicht, solche Prognosen zu sehen, die übrigens mit den Vorhersagen von ehrenwerten Institutionen wie dem IWF, der Weltbank und vielen anderen übereinstimmen. Kurz gesagt wird es jedoch extrem schwierig sein, die prognostizierten Ziele zu erreichen, ohne dass sich zahlreiche sozioökonomische Aspekte unseres Lebens dramatisch verändern.“

In den letzten Jahren wurde den Bürgern eine geradezu panische Angst vor einer drohenden Deflation gemacht. Kollabierende kreditfinanzierte „Kartenhäuser“, Massenpleiten, Massenarbeitslosigkeit und Hunger wären das Resultat.

Nun möchte ich das wissenschaftliche Niveau dieser Debatte nicht durch meinen „realen Sarkasmus“ widerlegen wollen. Um ehrlich zu sein, in Diskussionen mit Ökonomen ziehe ich ohnehin immer den Kürzeren, weil ich der wissenschaftlichen Sprache und der zugrundeliegenden Mathematik kaum gewachsen bin. Ehrlich, ich weiß nicht, wie es Ihnen geht?

Aber eines weiß ich: Seitdem ich erkannt habe, dass steigende Geldmengen und Verschuldung, seit über einhundert Jahren explosiv, aber auch davor, immer zu massiver Inflation führen, ist es mir unmöglich, daran zu glauben, dass wir in einer reinen Papiergeldwelt ohne Goldstandard jemals eine Deflation erleben werden.

Jedenfalls beobachte ich um mich herum nur eines: Steigende Preise! 

Dafür brauche ich keine geschönten Statistiken. Es mag sein, dass ich mir heute von meinem Geld mehr Eier oder Milch leisten könnte, aber definitiv kann ich mir weniger Steaks, Benzin, Wohnraum leisten oder gar Haarschnitte…

Meiner langjährigen Friseuse und ich glaube ihr das sogar, geht es augenscheinlich nicht besser als vor rund 20 Jahren, obwohl sie ihre Preise seither von rund 12 D-Mark auf 18,50 Euro erhöht hat und weil ich ihr glaube, gebe ich ihr auch noch anstandshalber meinen 20 Euroschein und sage dazu „passt so“. So sehr sie sich früher noch darüber freute, sind die 1,50 Euro auch nicht mehr was sie einmal waren und ich befürchte, ja ich fühle es schon innerlich, dass die nächste Preiserhöhung auf 21 Euro kurz bevorsteht, wenn sie ihren Laden wieder aufmacht, wir haben ja auch 2021… Nur wird es dann mit dem Trinkgeld wieder schwerer.

Damals kostete eine Feinunze Gold noch 500 D-Mark oder umgerechnet 255 Euro. Heute sind es runde 1.500 Euro pro Feinunze. In Gold gerechnet hätte es sich also gelohnt, auf ein paar Konsumausgaben oder Haarschnitte zu verzichten.

Anders gesagt, wer spart und richtig investiert, der gewinnt praktisch immer, und wer zu viel konsumiert, verliert! 

Rohstoffpreis-Inflation war das Titelthema der Woche im Handelsblatt

Wann gab es das zuletzt, dass in Deutschlands wichtiger Finanzzeitung, dem Handelsblatt, gleich zweimal innerhalb einer Woche das Titelthema Rohstoffe behandelt wurde und auf der Internetseite des Handelsblatt die Rohstoff-Rally der meistgelesene Artikel war. Der Tenor lautete:

„Steigende Preise und Versorgungsengpässe machen die Industrie nervös. Auch eine höhere Inflation droht. Doch Anleger können auch profitieren.“

Überlegen Sie noch oder profitieren Sie schon mit den höchsten Dividendenrenditen seit 148 Jahren?

Ein Beispiel, wie Sie von steigenden Rohstoffpreisen profitieren, sind die Aktien der großen Bergbaukonzerne.

Für Rio Tinto (WKN: 852147) war 2020 ein weiteres Rekordjahr, das zu einer Rekorddividende führte, der höchsten Dividendenzahlung jemals seit 148 Jahren. Die Aktie erreichte folgerichtig vor wenigen Wochen ein neues Allzeithoch, höher als jemals zuvor in den letzten 148 Jahren.

Der Preis für Eisenerz, der rund 90 Prozent der Einnahmen von Rio Tinto ausmacht, stieg 2020 um +70%. Deshalb meldete der Bergbaukonzern gestern über 6 Milliarden US-Dollar Nettogewinn, den er mehrheitlich an seine Aktionäre ausschüttet in Form einer Rekorddividende und einer weiteren Zusatzdividende, die zusammen umgerechnet etwas über 4,60 Euro beträgt und allen Aktionären, die vor dem Stichtag am 3.4.2021 Aktien halten, zugute kommt und voraussichtlich am 15.4. ausbezahlt wird.

Anleger können auf den Kaufkurs im PLUS nun mit einer regulären und Sonderdividende rechnen, die sich auf 9% des Kaufpreises summiert, den Sie im Oktober für die Aktie bezahlten. Das ist so viel Rendite, wie sie der Aktienmarkt seit 100 Jahren höchstens mit Kurs- und Dividenden zusammen erreichte.

Trotzdem kaufen Anleger überbewertete „Zukunfts-Werte“ im Technologiesektor ausschließlich wegen der Kurszuwächse und meiden die starken Rohstoff-Dividendenaktien wie der Teufel das Weihwasser.

Rekordpreise für Eisenerz lassen Gewinne sprudeln

Offenbar konnte man gar nicht anders entscheiden, wie der neue CEO Jakob Stausholm bei der Pressekonferenz mitteilte:

„Wir haben in diesem Jahr auch eine Menge Schulden abgebaut und jetzt weniger als 1 Milliarde US-Dollar Nettoverschuldung. Es ist also schwierig zu argumentieren, dass wir uns mit der Dividende zurückhalten sollten.“

Chinas Stahlnachfrage zeigte sich über das Jahr 2020 sehr robust und lag im Jahresdurchschnitt deutlich über den letzten Jahren. Der chinesische Staat hat längst den wichtigen Ausbau seiner Infrastruktur beschleunigt, während in den westlichen Staaten mehr geplant, reguliert und angekündigt, aber immer weniger geleistet wird.

Die Produktivität unserer Gesellschaft lässt sich vielleicht mittels Künstlicher Intelligenz und Apps ein wenig erhöhen, die tatsächlichen Zuwächse bringen aber seit Jahrhunderten neue Straßen, Brücken, Eisenbahnen oder Schiffe, die uns weltweit verbinden und den kommunikativen Verbindungen wie dem Internet auch wahre Taten folgen lassen.

Darum braucht die Welt in Zukunft weiterhin mehr Eisen und Stahl und davon profitieren Bergbaukonzerne wie BHP Billiton oder Rio Tinto.

148-Jahres-Rekorddividende dank Oligopol

Seit 1873 ist Rio Tinto im Eisenerzabbau tätig. Das Geschäft ist ungefähr so spannend wie das Spielen im Sandkasten. Im Wesentlichen wird das Erz mit Schaufelbaggern abgebaut, auf riesigen Kippladern abgefahren, in einer Fabrik gereinigt, auf Waggons verladen und auf den firmeneigenen Eisenbahnen zu den zum Konzern gehörenden Häfen verbracht und dort mittels Schiffen in alle Welt exportiert.

Wer das mindestens 100 Jahre lang macht, versteht irgendwann so viel von diesem Geschäft, dass er sich im Laufe der Zeit oligopolartige Strukturen sichert. Die besten Vorkommen mitsamt angeschlossener Logistik sind längst in der Hand von drei Konzernen, zu denen außer Rio Tinto die australische BHP Billiton und die brasilianische Vale gehören.

Der Aufbau jedes einzelnen dieser Konzerne würde hunderte Milliarden kosten, vorausgesetzt man würde noch irgendwo auf der Welt neue ergiebige Eisenerzlagerstätten mit einem ausreichend hohen Erzgehalt finden. Selbst dann müsste man zunächst zehn Jahre lang explorieren und ein jahrelanges Genehmigungsverfahren durchlaufen. Mindestens in der ersten Dekade nach dem Produktionsstart wäre man auch gar nicht wettbewerbsfähig, weil man seine frischen Anlageinvestitionen erst mal abschreiben und die womöglich aufgenommenen Kredite tilgen müsste, denn ich hatte vergessen zu erwähnen, dass Rio Tinto bis auf die „symbolische“ eine Milliarde US-Dollar netto schuldenfrei ist.

Sie merken schon, das ist alles wesentlich aufwendiger, zeitintensiver und teurer als eine neue App zu entwickeln. Darum wird Rio Tinto, komme was wolle, sein natürliches Oligopol in diesem Markt behalten und auch in 100 Jahren noch Dividendenrekorde feiern.

Natürlich können die Dividenden schwanken und in einem schlechteren Jahr erhalten Sie vielleicht nur 4-5 Prozent oder auch mal weniger, wenn der Vorstand über die Stränge schlägt. Andererseits profitieren Anleger heute von den ehemaligen „Überinvestitionen“ von vor zehn Jahren, die erst jetzt Gewinne einfahren.

JP Morgan: „Der neue Superzyklus der Rohstoffe hat begonnen“

Laut JP Morgan werden diesmal die Preistreiber des Superzyklus sein:

  • post-pandemischer Aufschwung („Goldene 20er“),
  • ultra-lockere Geld- und Fiskalpolitik,
  •  schwacher US-Dollar,
  • stärkere Inflation,
  • unbeabsichtigte Folgen der Umweltpolitik und deren Reibung mit physikalischen Einengungen in Bezug auf den Verbrauch und die Produktion.

Der letzte Punkt ist nicht so leicht zu verstehen. Es geht hierbei um das Ergebnis der dramatischen Investitionskürzungen im Rohstoffsektor der letzten Jahre und einen Megatrend, bei der das Kapital stattdessen vermehrt in verschiedene ESG-Projekte geflossen ist. Daraus ergibt sich, dass nicht annähernd genug Förderkapazitäten aufgebaut wurden, um den zukünftigen Bedarf zu decken. Das unmittelbare Ergebnis daraus sind weitaus höhere Preise, sei es für Energie wie Öl und Gas oder andere industrielle Rohstoffe.

Wie lange wird diese Rekordfahrt anhalten?

Nun, in der Historie dauerte ein Aufschwung bei den Rohstoffen in etwa zwischen 7 bis 12 Jahren. Es kommt dabei ein bisschen darauf an, ob man die Ausreißer mitzählt oder nur den Durchschnitt betrachtet. Der letzte markante Hochpunkt erfolgte 2008 vor der Finanzkrise gefolgt von einem zyklischen Aufbäumen zwischen 2009 und 2011. Der Tiefpunkt für den Rohstoffsektor erfolgte zu Beginn des Jahres 2016, als ich meinen Rohstoffdienst Goldherz PLUS startete, gefolgt von einem zyklischen Ausreißer nach unten infolge der COVID-19-Pandemie im Frühjahr 2020, von dem sich die Rohstoffpreise und Aktien rasend schnell erholten.

Darum nehme ich an, dass wir weiterhin am Beginn eines neuen Boomzyklus stehen, der mindestens bis Mitte der Dekade, wahrscheinlich sogar eher bis zum Ende anhalten wird. In den nächsten fünf Jahren brauchen Sie sich darum gar keine Sorgen machen, wenn Sie in den entsprechenden Minenaktien investiert bleiben, die Ihnen den besten Inflationsschutz bieten.

PLUS-Leser kassieren 9% Dividendenrendite

Gewöhnlich argumentiere ich mit hohen Kurszuwächsen, um Leser von einer Mitgliedschaft meines exklusiven Börsenclubs namens Goldherz PLUS zu überzeugen. Doch langjährige Leser wissen es außerdem zu schätzen, dass ihr geplanter Vermögensaufbau mit den dividendenstärksten Rohstoffaktien zum Kinderspiel wird.

Darum gehören Aktien wie Rio Tinto in jedes Vermögensdepot, egal ob jung oder alt und völlig unabhängig von der Investmentstrategie. Es sei denn, Sie können auf Dividenden verzichten, die bezogen auf den jüngsten Einstiegskurs im Goldherz PLUS Premiumdienst nun einer 9% Dividendenrendite entsprechen. Zusätzlich zu den über +50% Kursgewinnen seit Herbst.

Rio Tinto mit steilem Ausbruch auf ein neues Allzeithoch

Der US-Aktienmarkt, gemessen am Dow Jones Industrial Index, schaffte seit seiner Auflegung im Jahr 1896 in über 100 Jahren den wohl unbestritten größtmöglichen Vermögens- und Wohlstandszuwachs der Menschheitsgeschichte, rund 9 Prozent Rendite inklusive Dividenden jährlich. Es ist rekordverdächtig, wenn Sie bei Rio Tinto solche Renditen sowie weitere Kurszuwächse einstreichen können.

Um Ihnen den Unterschied zu verdeutlichen. Angenommen der Kurs von Rio Tinto bleibt in den nächsten 20 Jahren gleich und Sie würden nur die gleichbleibenden Dividenden reinvestieren, dann würden Sie aus 10.000 Euro investiertem Kapital mit der gegenwärtigen Dividendenrendite von 6,5% jährlich auf 35.236 Euro kommen. Mit dem günstigen vorausschauenden PLUS-Kaufpreis und 9% Dividendenrendite jährlich würden es 56.044 Euro sein.

Sie könnten also zum Schluss kommen, dass Ihnen der günstigere PLUS-Einstieg zum bestmöglichen Zeitpunkt über die nächsten 20 Jahre mit nur einer Aktie einen Kapitalvorteil von bis zu 20.808 Euro ermöglichen würde. Oder Sie freuen sich einfach an der Tatsache, dass die Aktie seit meiner Vorstellung im Oktober schon wieder +51% gestiegen ist und Ihre 10.000 Euro Kapital bereits 5.100 Euro Rendite in 4 Monaten einbrachten und die nächsten 5 Jahre Mitgliedschaft finanzieren.


Wann treten Sie in den PLUS Börsenclub ein?

Über 500 Anleger konnten in den letzten 12 Monaten von meinen außergewöhnlich erfolgreichen Börsentipps massiv profitieren – weitere Erfolgsaktien waren:

  • +2.048% in 9 Monaten mit Chalice Gold (Sydney: CHN)
  • +720% in 9 Monaten mit Skeena Resources (Toronto: SKE)
  • +53% in den letzten 4 Wochen mit – Aktie immer noch als Kauf im PLUS-Premiumbrief – steigt täglich weiter…
  • +65% in nur 3 Handelstagen (!!!) mit einer bisher unbekannten Silber-Aktie, die ich im Rahmen meiner „Silbersqueeze“-Analyse als Tradingchance vorstellte.

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Renditen von über +1.000% in 12 Monaten waren hier nachweislich möglich
und werden auch in Zukunft möglich sein!


Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat-Termin:

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Die nächste Goldherz Sprechstunde mit dem Thema „Vermögensaufbau mit Rohstoffaktien – leichter geht es nicht! veranstalte ich für Sie am Montag, den 22. Februar 2021, ab 18:00 Uhr im sharedeals.de Live Chat!

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