Ausgabe 7/2021 – Der wohl beste Goldminenfonds der Welt steigt mit einem Millionenbetrag bei Gold Mountain Mining ein!

Goldherz Gratis Report Nr. 7/2021 – Donnerstag, 25. Februar 2021

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

heute starte ich einmal mit etwas ganz Neuem: Einem „Tweet“ von meinem angehenden Gold-Juniorminen-Favoriten Gold Mountain Mining (Toronto: GMTN – WKN: A2QLZC – ISIN: CA38065L1058), weil ich sicher bin, dass noch nicht alle meine Leser diese beachtenswerte Aktie kennen.

Dabei hat CEO Kevin Smith es geschafft, wovon viele seiner Wettbewerber träumen und auf einen Schlag 10 Mio. CA$ eingesammelt! Großartig! 

Sie sehen hier fast unscheinbar, dass Crescat Capital eine „Leadorder“ platzierte.

Wer oder was ist Crescat?

Dieser Manager ist trotz seiner großen Erfolge selbst in Expertenzirkeln noch wenig bekannt. Darum möchte ich Ihnen heute einmal das Management von Crescat Capital näher vorstellen, einen der erfolgreichsten Hedge- und Long-Short-Fonds, die ich in den letzten Jahren gesehen habe.

Dieser äußerst starke und selbstbewusste Manager schaffte mit durchaus kontroversen Thesen, die oft völlig im Gegensatz zur allgemeinen euphorischen Stimmung standen, trotzdem eine phantastische Rendite von +549% seit Auflage im Jahr 2006 mit seinem Macro Hedgefonds.

Einige Themen, die der Fonds profitabel umsetzte, waren:

  • Die US-Finanz- und Hypothekenkrise 2008,
  • der Biotech-Sektor Hochlauf & Einbruch 2014/15,
  • der neue Biotech-Boom mit gentechnischen Manipulationen des Erbgutes,
  • die Kreditverknappung Chinas 2015.

Derzeit, das dürfte Sie interessieren, verfolgt der Fonds taktische Short-Positionen in ausgewählten hyper-überbewerteten US-Aktien in den Global Macro und Long/Short Fonds. In seinem Anlageausblick wird betont:

„Ein Bärenmarkt für US-Aktien steht kurz bevor, ausgehend von historisch hohen Bewertungen mit steigender Dauerarbeitslosigkeit, rückläufigem realen BIP und miserablen US-Gewinnwachstumsaussichten. Crescats Hedgefonds haben eine beträchtliche Brutto-Short-Position in US- und globalen Aktien, die von unseren Modellen identifiziert wurden und die mit unseren Themen in Verbindung stehen.“

Nun sind Short-Positionen nicht jedermanns/fraus Sache, ich erinnere mich selbst schmerzlich an einige „kurze“ Geschichten, bei denen ich in Erwartung eines 100%-Gewinns zunächst weitere 100% oder mehr Anstieg verkraften musste, bevor meine These letztlich aufging. Seitdem bin ich persönlich sehr viel zurückhaltender geworden mit Leerverkäufen. Der Markt kann einfach länger als ich selbst Recht behalten.

Stattdessen gibt es immer Aktien von Anlageklassen und Unternehmen, die sich im Bärenmarkt vervielfachen werden. Statt maximal 100% „Short-Gewinne“ können Sie mit den „richtigen Werten“ locker >100% und ein Vielfaches davon erzielen, bei höchstens 100% Risiko, also ein Chance-/Risikoverhältnis von 10:1.

Dieser Goldfonds schaffte +167,8% Rendite im 2. Halbjahr 2020

Crescat Capital hat Mitte 2020 deshalb einen neuen Spezialfonds aufgelegt, den Precious Metals Hedge Fund.

Die Überzeugung des Fondsmanagers geht mir, scherzhaft gesprochen, „rauf wie Öl“: 

„Die vergessene Anlageklasse des letzten Konjunkturzyklus, die Edelmetalle, stehen Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage. Um aus einer globalen Rezession mit Rekordverschuldung herauszukommen, sind Defizitausgaben, das Drucken von Papiergeld, negative und sinkende Realzinsen, das perfekte Makro-Setup. Crescat tätigt aktivistische Investitionen in explorationsorientierte Unternehmen mit hoher Wahrscheinlichkeit großer, hochgradiger Gold- und Silberfunde. Wir haben ausgewählte Werte identifiziert und solche identifiziert, um unser Kapital einzusetzen und Werte freizusetzen, welche die führenden globalen kleinen Explorationsunternehmen in mittelgroße und große Minenunternehmen verwandeln.“

Tatsächlich erfolgte die Werteauswahl 2020 mit durchschlagendem Erfolg. Der Fonds erreichte im 1. Halbjahr seiner Auflage, die am 1. August 2020 erfolgte, eine atemberaubende Rendite von:

+167,8%

Ein unfairer Vorteil – von dem nur Wenige profitieren dürfen

Kapitalismus ist gnadenlos, nur wer Kapital mit Mut zum Risiko investiert, hat die Chance auf hohe Renditen, während die „Kapitalmasse“ in renditeschwachen Aktien und renditelosen Anleihen „sicher“ dahinvegetiert.

Die Hedgefonds von Crescats bleiben allerdings nur hochvermögenden Anlegern vorbehalten, die mindestens 100.000 US$ in den Fonds investieren wollen. Mit besten Kontakten in die Goldminenbranche hat der Fonds es leichter, Vorzugskonditionen bei „Finanzierungsdeals“ zu bekommen, so ähnlich wie ich diese im Goldherz VIP-Club ebenfalls mehrmals im Jahr umsetze.

So konnten meine Leser und ich zusammen 2020 ebenfalls vergleichsweise astronomische Renditen in einzelnen Werten erzielen, von bis zu:

  • +2.048% mit einer Gold-Aktie aus Australien,
  • +1.320% mit einem Biotech-Analysewert,
  • +1.030% mit einer Öl-Aktie aus Namibia,
  • +830% mit einem Junior-Goldentwickler aus Kanada,
  • +500% mit einem weiteren kanadischen Explorer.

Die Namen der Aktien sind Stammlesern natürlich bekannt, doch ich möchte vermeiden, dass Anleger jetzt nach eingefahrener Rendite meinen, sie könnten durch „Kopieren“ einzelner Werte ähnliche Erfolge erzielen.


Eigentlich ist eine VIP-Aufnahme erst nach einem Jahr Mitgliedschaft im PLUS möglich. In Ausnahmefällen gilt:
Schreiben Sie mir gerne eine Email, wenn Sie das Gefühl haben, dass der VIP-Club für Sie geeignet wäre. Aber nur dann, wenn Sie nicht sofort an die jährliche Mitgliedergebühr denken, die bei diesen Renditen jeden Cent wert ist… 


Fakt ist: Wer die richtigen Kontakte und die richtige Strategie verfolgt, kann wirklich viel besser abschneiden als mit einer direkten Anlage in Gold, einem ETF oder Publikumsfonds. Natürlich brauchen sich Hedgefonds nicht an die allgemein üblichen Regeln halten, die Publikumsfonds ausbremsen, weil Höchstgewichtungen bei „explodierenden“ Aktienkursen vorgeschrieben werden und Fondsmanager dazu gezwungen sind, Aktien mitten in den dynamischen Anstieg hinein zu verkaufen.

Diesen Vorteil konnte Crescat im 1. Jahr seiner Gründung hervorragend nutzen. Ob es so bleibt, werde ich mit Interesse verfolgen. Die Voraussetzungen sind enorm stark, denn vor allem der Portfoliomanager und der geologische Berater gehören zu den Weltbesten ihres Fachs:

Mit diesem Hintergrundwissen sollte es leichter fallen, die Investitionsentscheidung von Crescat, die einen Millionenbetrag in einen meiner Favoriten 2021 investiert haben, nachzuvollziehen.

Es sollte klar sein, dass nach diesem Einstieg alle Weichen hinsichtlich des möglichen Kurspotenzials weiterhin auf Grün stehen.


Gold Mountain Mining ist unter den Small-Scale-Projekten mit am besten positioniert

Während Anleger voraussichtlich nur noch etwa drei Monate bis zur finalen Produktionsgenehmigung des Elk-Goldprojekts von Gold Mountain Mining warten müssen, das mit über 5 Gramm Goldgehalt pro Tonne die höchsten Grade innerhalb Kanadas erwarten lässt, habe ich soeben exklusiv mit dem CEO von Gold Mountain Mining, Kevin Smith, gesprochen und mich über die neuesten Entwicklungen informiert.

Das Fazit ist weiterhin, dass Goldherz- und SD-Leser eine steile Rendite bei der Aktie erwarten können. New Gold, der Betreiber der nahegelegenen Verarbeitungsanlage, erwartet schon sehnsüchtig die ersten Lieferungen des höchstprofitablen Erzes, die voraussichtlich ab Oktober möglich sind.

War ich zum Jahresstart einer der Ersten, der Sie ausführlich über das hohe Kurspotenzial der Aktie unterrichtete, insbesondere weil ich von der hohen Managementqualität überzeugt war, sehen jetzt einige der schwersten Kaliber im Sektor offenbar immenses Chancenpotenzial.

Stärkster Goldminen-Fonds 2020 beteiligt sich an Gold Mountain Mining und sorgt für Furore

Gold Mountain Mining konnte diese Woche, laut seiner Pressemeldung, eine vom Broker Canaccord geleitete Privatplatzierung über 10 Millionen CA$ abschließen, die größtenteils von institutionellen Anlegern gezeichnet wurde. Das ursprüngliche Ziel von 5 Millionen CA$ wurde dabei um das Doppelte übertroffen.

Diese, meiner Meinung nach, sehr positive Entwicklung wurde durch einen neuen Großinvestor unterstrichen. Genauer handelte es sich hierbei um eine Investorengruppe, die mit weiteren Institutionen ein Syndikat bildete. Diese sticht mit ihrer Expertise besonders heraus.

Es handelt sich um die Fondsmanagementgesellschaft Crescat Capital, die sich mit ihrem Macro Fonds bereits einen Namen machte und der seit Auflage 2006 um +549% gestiegen ist. Seit August 2020 verwalten sie einen seit dem Start äußerst erfolgreichen Goldminen-Hedgefonds, den „Crescat Precious Metals Fund“, der mit seinem Fokus auf kleine Minengesellschaften ein unglaubliches Debüt lieferte, indem er in einem konsolidierenden Goldmarkt, der gemessen am „Philadelphia Gold & Silver Index“ -10% nachgegeben hat, eine Sensations-Rendite von +168% erreichte, allein im zweiten Halbjahr 2020.

Die Basis für diese enorm steilen Renditen waren außergewöhnlich starke Privatplatzierungen, so wie nun die Anlage in Gold Mountain Mining verspricht, sowie der Zugriff auf die Expertise des bekannten Geologen Dr. Quinton Hennigh, dem Chairman von Novo Resources, der den Anlageausschuss des Fonds berät.

Star-Geologe Quinton Hennigh ist vom Potenzial des Elk-Goldprojekts überzeugt

Laut dem CEO von Gold Mountain Mining kannte Dr. Hennigh das Elk-Goldprojekt selbst schon sehr gut und war dort offenbar schon in Vergangenheit aktiv. Er soll zudem selbst zu den Interessenten gehört haben, die das Projekt gerne von Equinox Gold erworben hätten, wobei letztlich Gold Mountain Mining den Zuschlag erhielt und er sich nun indirekt daran beteiligt.

Diese Beziehung trägt schon erste Früchte. So hat Dr. Hennigh sogleich den Kontakt zum renommierten Dienstleister JDS Energy & Mining hergestellt, der vergangene Woche von Gold Mountain Mining mit der Durchführung der Vormachbarkeitsstudie für das Goldprojekt Elk in British Columbia beauftragt wurde.

JDS genießt in der Branche einen hervorragenden Ruf und wird sich für eine starke Machbarkeitsstudie einsetzen. Das Management von Gold Mountain zeigt sich optimistisch:

„Wir sind sehr erfreut, dass JDS das PFS-Update leitet. Ihre nachgewiesene Erfolgsbilanz in Bezug auf die technische Expertise beim Bau von ‚zweckmäßigen‘ Projekten im Norden Kanadas wird einen großen Beitrag zum Elk-Goldprojekt leisten.“

Darum glaube ich an den Erfolg von Gold Mountain Mining

Häufig werde ich von Anlegern über die Aussichten von kleinen Goldminen befragt, die als „Small Scale“-Minen beginnen und später ausbauen wollen. Die Parameter, warum viele solcher spannenden Projekte scheitern, die auf dem Papier häufig gut aussehen, liegen meist am Kapitalmangel oder fehlerhaft kalkulierten Kosten. Das Managementteam von Gold Mountain Mining überzeugt mich einmal mehr, weil man wie nun deutlich wurde, keine Schwierigkeiten damit hat, das nötige Kapital einzusammeln.

Das Unternehmen hält nun, nach Angaben des Managements, 12,5 Millionen CA$, die für die letzte Rate an Equinox Gold zur Übernahme des Elk-Projektes in ein umfassendes Bohrprogramm im Sommer investiert werden und den Produktionsstart ab Herbst erwarten lassen.

Zudem erreichte das Management etwas, was in der volatilen Minenindustrie sehr selten ist. So konnte man einen Vertrag mit seinem späteren Betreiber der Mine fixieren, der feste Kostengarantien zugesagt hat, sodass jede Tonne Gestein zu gleichbleibenden, vorausgeplanten Kosten gefördert werden kann.

Weiterhin wurde mit dem Goldproduzenten New Gold – wie ich berichtete – ein Kaufvertrag für das auf dem Elk-Projekt geförderte Gold ausgehandelt, der unmittelbar nach Lieferung des Erzes innerhalb von 17 Tagen zur Zahlung führt, unabhängig davon, welche Risiken bei der Verarbeitung in der von New Gold betriebenen Verarbeitungsanlage bestehen. Das war nur möglich, weil das Erz von Elk augenscheinlich ein qualitativ außerordentliches Erzgestein ist. Selten wird einem Anbieter sein Produkt regelrecht aus der Hand gerissen wie hier.

Produktionspartner New Gold würde gerne so viel Erz wie möglich erwerben

In einer ersten Produktionsphase werden zunächst 70.000 Tonnen Erz pro Jahr, also etwa 200 Tonnen pro Tag geliefert. Beim aktuellen Goldpreis um 1.800 USD pro Unze wären daraus 20 Millionen US$ Bruttoeinnahmen erzielbar, doch diese scheinen mir durchaus steigerbar.

New Gold, dessen Mühle nicht voll ausgelastet ist, hat laut Aussage des CEOs von Gold Mountain Mining schon signalisiert, dass man

„gerne so viel Erz wie möglich von Elk Gold beziehen würde.“

Das Management zielt mit dem seit Dezember begonnenen Bohrprogramm darauf ab, weitere Erzzonen zu identifizieren sowie das höhergradige Untertagepotenzial offenzulegen, das bei einer geplanten Erhöhung der Produktionskapazitäten helfen könnte.

Ursprünglich hatte das Management den Plan verfolgt, innerhalb der ersten zwei Jahre nach Produktionsbeginn eine eigene Verarbeitungsanlage zu bauen, um gemäß PEA ~50.000 Unzen Gold jährlich zu fördern. Es kristallisiert sich nun eine langfristige Option heraus, dass künftige Produktionsziele auch über eine stufenweise Erhöhung des Erzabbaus zu erreichen wären und dieses weiter mittels LKW zur Verarbeitungsanlage transportiert und sogleich zahlungswirksam verarbeitet werden könnte.

Für Anleger ergibt sich daraus unmittelbar eine größtmögliche Investitionssicherheit wegen dem geringbleibenden Kapitalinvestitionsbedarf. Womöglich ist diese investorenfreundliche Umsetzung der Unternehmensziele dadurch ersichtlich, dass das Top-Management nach eigenen Angaben keine direkten Zahlungen bezieht, sondern sich ihre Gehälter mit Aktien vergüten lässt, um den Barmittelbestand zu schonen.

Für einen angehenden Goldproduzenten ist die aktuelle Bewertung mit knapp 70 Millionen CA$ nach erfolgter Platzierung auch im Hinblick auf das enorme Explorationspotenzial weiterhin attraktiv.


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  • +2.048% in 9 Monaten mit Chalice Gold (Sydney: CHN),
  • +830% in 12 Monaten mit Skeena Resources (Toronto: SKE),
  • +65% in nur 3 Handelstagen (!!!) mit einer bisher unbekannten Silber-Aktie, die ich im Rahmen meiner „Silbersqueeze“-Analyse als Tradingchance vorstellte,
  • +51% in den letzten 3 Wochen (!) mit meiner zweiten von drei vorgestellten Silber-Aktien.

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Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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