Ausgabe 9/2021 – Die Atomkraft wird ein wichtiger grüner Energiezweig

Goldherz Gratis Report Nr. 9/2021 – Donnerstag, 11. März 2021

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

der Uranmarkt befindet sich wieder in Bewegung.

Sie sollten davon heute frühzeitig erfahren, weil es eine unglaubliche Chance ist, die es nur einmal in 10 Jahren gibt. Im letzten Uranboom, der kurz nach Abschluss meines Studiums begann, hatte ich erst in der letzten Phase des Booms irgendwann 2007 etwas Kapital frei, um zu investieren und trotzdem waren so innerhalb von rund 2-3 Jahren bis zur Spitze enorme Renditen möglich, bei denen zwei meiner ausgewählten Favoriten am Ende übernommen wurden.

Diesmal steige ich früher ein und sichere uns mit Skyharbour Resources (Toronto: SYH – WKN: A2AJ7J – ISIN: CA8308166096) einen Uran-Explorer, der erheblich unterbewertet ist.

Ich bin überzeugt, dass Sie qualitativ keinen besseren Uran-Explorer finden können als Skyharbour Resources.

Gleich mehr dazu!


Auch von einem weiteren „Energiewende-Favorit“, meinem Erdgas-Förderer aus Kolumbien NG Energy International (Toronto: GASX – WKN:A2QHKX) gibt es diese Woche ein neues spannendes Interview, mit dem CEO:

Dieser bestätigte, dass die Gasförderung in Kolumbien mehr als doppelt so hohe Margen abwirft wie die Ölförderung und Erdgas eine unverzichtbare Quelle für sauberen Strom ist. Das 10-Minuten Inteview mit dem „Wall Street Reporter“ sollten Sie auf alle Fälle anschauen, egal ob Sie schon investiert sind oder nicht.


Der nächste Uran-Boom steht vor der Tür

Wenn selbst die weltweit größten Uranproduzenten Ware am Spotmarkt einkaufen müssen, um ihre Lieferverpflichtungen zu erfüllen, beweist das nur: Das Uranangebot ist äußerst knapp. Auf weltweit 180 Millionen Pfund Nachfrage kam 2020 nur ein geschätztes Angebot von etwa 115 Millionen Pfund. Kein zweiter Rohstoff besitzt ein derartiges Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage.

Einer der Märkte, die bei Anlegern noch immer völlig unbeachtet bleiben, ist vom neuen Trend zur Dekarbonisierung geprägt und beinhaltet einen völlig neu entstehenden Handel mit CO2-Emissionsrechten, der in den kommenden Jahren weltweit in Richtung von 1 Billion Euro jährlich wachsen dürfte. Eine völlig unbeachtete Energieform, die CO2-frei, klimaneutral und günstig wäre, ist die Atomkraft, die jetzt weltweit eine Renaissance erlebt.

Wussten Sie: Das kernkraftfreundliche Uran U308 kostet nur 35 US$ pro Pfund und speichert die Energie von 40 Fässern Rohöl (Preis: 2.640 US$). 

Uran als Brennstoff ist also 98,7% preiswerter als Rohöl und bei den Kostenkalkulationen der Kernkraftwerke ein völlig unbedeutender Posten.

Ein wichtiger Punkt: Um das IPCC-Ziel eines globalen Temperaturanstiegs von höchstens 1,5 Grad Celsius Temperaturanstiegs bis 2050 zu erreichen, muss die weltweite nukleare Kernkraft-Kapazität mindestens verdoppelt werden. Dabei reicht die Uranversorgung nicht mal aus, um den heutigen Bedarf zu decken.

Die großen Atomkraftwerksbetreiber in USA, EU und Japan haben im Schnitt für weniger als zwei Jahre Brennmaterial zur Verfügung. Ein weiterer Problemfaktor sind die relativ hohen Förderkosten der derzeit stillgelegten Produktion, die sich erst über 50 US$ pro Pfund Uranpreis lohnen wird. Ein Anstieg des Uranpreises ist damit vorprogrammiert.

Was meinen Sie, wäre in Deutschland diesen Winter los gewesen, wenn wir bereits die Atomkraftwerke abgeschaltet hätten, wie das ab nächstem Jahr felsenfest geplant ist?

Wir hätten sehr wahrscheinlich texanische Verhältnisse mit tagelangen oder sogar wochenlangen Stromausfällen bekommen. Schon mehrfach haben angesehene Energie-Experten vor dem befürchteten Katastrophenwinter mit Blackouts gewarnt.

Wie sagte einst Walter Ulbricht (un)sinngemäß?

„Niemand hat ernsthaft die Absicht, die Kernkraftwerke abzuschalten.“

War es also nur ein Witz, als Deutschland seinen Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen hat? Schöner wär’s, denn dann blieben uns die Blackout-Risiken wie die flächendeckenden Stromausfälle, die meist im neuerdings wieder kälteren Winter drohen, erspart. Deutschland befindet sich als einziges Land wegen seiner aktivistischen Vergangenheit auf einem Holzweg.

Doch ich würde das nicht als Trend und schon gar nicht als dauerhaft bezeichnen. Es gibt weltweit bestimmt 100 Länder, die weiterhin an der Atomkraft als Energiequelle festhalten und ihre benötigte Grundlast damit absichern und auch Deutschland vertraut natürlich weiterhin darauf, dass die Atomkraft aus Nachbarländern wie Frankreich zuverlässig bleibt, um in Notzeiten Strom zu liefern.

 

Deutschland vs. Frankreich

Es müsste dieses Jahr noch so viel getan werden, um die Stromversorgung für den nächsten Winter sicherzustellen: Laufzeitverlängerungen, Stromtrassen, Importverträge… Doch ich befürchte, das wird wegen der Pandemie vergessen.

Nun, ich stimme zwar selten mit Herrn Gates überein, dessen abstürzende Software mich unzählige Stunden wertvoller Lebenszeit kostete, aber in diesem Fall hat er ausnahmsweise einmal recht.

Ein neuer Uran-Boom hat längst begonnen – Bill Gates befürwortet Kernkraft – Diese Aktie profitiert jetzt

Bill Gates:

„Die Kernenergie ist ideal für den Umgang mit dem Klimawandel, denn sie ist die einzige kohlenstofffreie, skalierbare Energiequelle, die 24 Stunden am Tag verfügbar ist.“

Die Welt kann ihre Klimaziele und die CO2-Minderung ohne Atomkraft niemals erreichen

Das Schwermetall Uran ist in der Atomwirtschaft der bedeutendste Rohstoff. Aber seit rund einem Jahrzehnt stagniert der Uranpreis auf niedrigem Niveau. Im letzten Jahr stieg jedoch der Preis für ein Pfund Uran erstmals seit 2016 wieder über die Marke von 30 US-Dollar. Das Angebot wird aber immer knapper – nicht nur weil die Corona-Shutdowns im letzten Jahr die weltweite Förderung auf Tiefstände gedrückt hatten. Auch die Exploration nach Uran hat deutlich nachgelassen. Hier winkt Ihnen also ein Preisauftrieb, sowohl beim Uran als auch immer noch bei bestimmten Branchenaktien.

Im letzten Newsletter von Louis James LLC heißt es treffend an die Rohstoffspekulanten gerichtet:

„Es gibt eine wachsende Erkenntnis ‒ von Straßenkämpfern des Klimawandels bis hin zu Staatsoberhäuptern ‒ dass die Welt ihre Ziele für eine CO2-Reduktion ohne Atomkraft nicht erreichen kann.“

Ein Sprecher der Familie Gates bestätigte:

„Bill hat beschlossen, 2019 alle seine direkten Beteiligungen an Öl- und Gasunternehmen zu verkaufen.“

Breakthrough Energy: Gates setzt Milliarden auf neue, CO2-arme Energietechnologien

In den letzten zehn Jahren hat Gates persönlich massiv in Klimatechnologie-Unternehmen investiert. Er gründete 2017 Breakthrough Energy Ventures, einen 2-Milliarden-Dollar-Fonds, der in Startups im Frühstadium neuer Klimatechnologien investiert.

Weitere Investoren sind Jeff Bezos, Jack Ma und Michael R. Bloomberg, Gründer von Bloomberg. Gates verteilt viele Vorschusslorbeeren an die eigentlich alt bekannte und vielfach nicht unumstrittene Atomkraft.

So finanzierte zum Beispiel die von Breakthrough Energy finanzierte Startup-Gesellschaft Terra Power die Entwicklung eines neuartigen, aber auch preiswerten sowie sicheren Kernreaktors. Das besondere an ihm: Er soll wenig radioaktiven Müll produzieren. Dennoch sind auch Gates die Diskussionen rund um die Atomtechnik bewusst, wie das Handelsblatt den visionären Milliardär zitiert: „Um sie im großen Maßstab einzusetzen, muss man die Menschen überzeugen, dass diese Atomkraft anders ist als zuvor“, so der Microsoft-Gründer.

Terra Power entwickelt einen sogenannten Laufwellenreaktor. Der Laufwellenreaktor ist ein neuartiger Meilertyp. Dabei wird der eigene, atomare Brennstoff erbrütet und sofort wieder selbst verbraucht. Dadurch absorbiert der Reaktor kaum angereichertes Uran. Vielmehr verwendet er mit dem sogenannten abgereicherten Uran atomaren Müll. Sollten sich die hochgesteckten Ziele erfüllen, so könnte dieser Reaktortyp schon 2027 für die US-Stromversorger eine Alternative sein.

Bill Gates bemerkte dazu:

„Dieser Reaktor befindet sich in einer völlig neuen Liga, was die Sicherheit im Vergleich zu anderen Reaktoren betrifft.“

Und dass sich der neue US-Präsident Joe Biden für eine „fortschrittliche Atomkraft“ ausgesprochen hat, kommt derlei Plänen und Entwicklungen geradezu entgegen. Nicht zuletzt beschleunigen gewisse Maßnahmen seines Vorgängers die Entwicklung: Trump hatte vor seinem Ausscheiden aus dem Präsidentenamt ein Steuergesetz unterzeichnet, in welchem die Einrichtung einer US-Uranreserve vorgesehen ist, die jährlich mit Beginn dieses Jahres zunächst 75 Mio. US$ Uran von US-Minen erwirbt. Die US-Uranindustrie wird jedoch weiter eher hochpreisig bleiben und das Volumen der Käufe reicht noch nicht aus, um die stark gestiegenen Aktienkurse zu unterfüttern.

Uran: Der Markt, die Perspektiven & seine Aktien

Uran wird für die Erzeugung von etwa 20 Prozent des Stroms in den USA benötigt. In Frankreich (mit starkem Export nach Deutschland) sind es sogar rund 80 Prozent. Trotz vielfacher Skepsis und Vorbehalte ist diese Energiequelle derzeit für einen großen Teil der Weltbevölkerung unverzichtbar. Die World Nuclear Association stellte fest, dass weltweit mehr Kraftwerke gebaut als stillgelegt werden.

Dabei ist insbesondere China mit Dutzenden vornedran. Aktuell gibt es über 440 Atomkraftwerke in 33 Ländern. Insgesamt 50 befinden sich im Bau, die meisten davon in China und Russland. Wenn China als derzeit größter Öl-, Gas- und Kohleimporteur der Welt bis 2060 klimaneutral werden will, ist das wohl kaum anders als mit einem massiven Ausbau der Atomenergie erreichbar. Und obwohl es viele Neuentwicklungen bei Reaktortypen gibt (siehe oben), ist Uran für diese wie auch die laufenden Atomkraftwerke unersetzlich.

Nach wie vor sind die Uranpreise seit Mai 2020 wieder rückläufig und liegen weit unter ihrem preislichen Ausbruchsniveau von 50 US$ je Pfund. Denn erst bei Preisen über der Schwelle von 50 US$ je Pfund gilt bei Minengesellschaften eine Förderung und Produktion von Uran als wirtschaftlich interessant. Aktuell notieren die Kurse am Spotmarkt bei rund 29 US$, deutlich unter dem Hoch des letzten Jahres von 34 US$. Insofern gehen Marktbeobachter trotz gestiegener Kurse einiger Branchenaktien noch von interessanten Einstiegsniveaus für Anleger aus. Hier zwei beachtenswerte Aktien im Uranbergbau.

Langfristige Verträge aus dem letzten Uran-Bullenzyklus waren eine Rettungsleine für die teuer produzierenden Minen ‒ dies geht nun zu Ende, da ein erhebliches ungedecktes Versorgungsbedürfnis entsteht. Der Anteil der Nachfrage, der noch keine sicheren Lieferverträge bis 2030 besitzt, wird in den kommenden drei Jahren immer größer. Das zwingt die Kraftwerksbetreiber mit den alten und jungen Produzenten an den Verhandlungstisch.

Wir stehen heute exakt an dem Punkt, wo wir schon einmal Mitte der 2000er Jahre standen: kurz vor der Erneuerung 10-jähriger Uran-Lieferverträge, als der Uranpreis innerhalb von nur zwei Jahren (2005-2007) von 18 auf 120 US$ pro Pfund stieg (siehe Uranpreishistorie). Damals wurden die meisten Verträge zwischen 60-70 US$ pro Pfund geschlossen. Viele dachten sogar, dass es der letzte Uranboom sein würde. Doch 10 Jahre später ist allen Beteiligten klar: Auch in den nächsten 10, 20, 30 und 50 Jahren wird es ohne Uran nicht gehen. Neue Technologien erwarten uns frühestens in 15-20 Jahren.


Skyharbour Resources

Toronto: SYH – WKN: A2AJ7J – ISIN: CA8308166096
Aktueller Kurs: 0,32 CA$ – KAUFEN – IR-Präsentation (PDF)

 

Das Basis-Geschäftsmodell von Skyharbour liegt darin, Uran-Liegenschaften im Athabasca ausfindig zu machen, die Gebiete abzustecken und zu halten, um wiederum einige selbst zu entwickeln oder sie später an bestehende Minenkonzerne zu verkaufen oder in Partnerschaft zu entwickeln. Selbst im schwierigen Uranmarkt der letzten Jahre konnte Skyharbour profitable Millionen-Deals abschließen, die ihnen laufende Einnahmen sicherten, ohne auf größere Kapitalmaßnahmen angewiesen zu sein.

Vom Markt kaum beachtet wurde der nächste kommende Meilenstein auf dem Kernprojekt Moore Lake, das im Sommer 2021 gebohrt wird und auf Grundlage aller gesammelten Daten aus 4 Jahren Explorationstätigkeit in diesem Jahr eine erste Kalkulation der Maiden Resource erwarten lässt.

Ich bin überzeugt, dass Sie qualitativ keinen besseren Uran-Explorer im Herzen der weltweiten Uranförderung, dem Athabasca-Becken, finden können, der noch so günstig bewertet wird wie Skyharbour Resources.

  • Der Chefgeologe von Skyharbour ist Rick Kusmirski, ein ehemaliger Spitzenmann von Cameco, der im letzten Uranboom JNR Resources bis zur Übernahme durch die von der Milliardärsfamilie Lundin (die ihr Vermögen im Bergbau verdiente) kontrollierte Denison Mines entwickelte und bis über 400 Mio. CA$ Bewertung aufbaute und ähnliches für Skyharbour erreichen möchte.

Highlights

  • Skyharbour hält nicht nur ein Uran-Projekt, sondern besitzt vermutlich den größten Fußabdruck im Athabasca-Becken (240.000 Hektar) von entwickelbaren Projekten mit teils enormer historischer Vorarbeit.
  • In der Branche zählt Skyharbour für Athabasca-Exploration als die erste „Adresse“, an die man sich wenden sollte. Der globale Atomkonzern Areva aus Frankreich unterzeichnete vor knapp drei Jahren eine millionenschwere Vereinbarung zur Entwicklung des Preston-Vorkommens in Nachbarschaft von Kanadas führender Uranmine Camecos.
  • Jüngst schloss Skyharbour auch einen weiteren Deal mit Azincourt Energy (Toronto: AAZ) zur Übernahme eines 70%-Anteils seines East-Preston-Projekts ab, das Azincourt als Fundament für seine ~30 Mio. CA$ Bewertung dient und mit Partnern entwickelt wird. Entscheidend ist hier, dass sich Skyharbour mit solchen Vereinbarungen stets Einnahmen sichert und einen erheblichen Teil des Potenzials behält, sollten diese Vorkommen eines Tages eine Mine werden.
  • Denison Mines, die mit dem „Wheeler“-Vorkommen in der Region aktiv sind, arbeiten partnerschaftlich mit dem Kernprojekt von Skyharbour (Moore Lake) und sind selbst ein Kern-/Ankeraktionär von Skyharbour.
  • Denison Mines besitzt möglicherweise das Know How über den profitablen Abbau dieser Vorkommen mittels ISR-Leaching, einem neuen Produktionsverfahren für Uran, das schon seit längerem sehr erfolgreich in Kasachstan eingesetzt wird, die einen Großteil der Produktion mit ISR erreichen. Diese Produktionsmethode wurde in den letzten Jahren weiterentwickelt und wäre ein Gamechanger im Athabasca Becken, weil es die teure Schacht-Entwicklung umgeht.
  • Entwicklungspartner von Skyharbour ist Denison Mines (1 Mrd. CA$ Marktkapitalisierung). Denison entwickelt das Projekt Wheeler River, das nur 15 km westlich von Moore Lake liegt. Es zeigt bei ähnlicher Geologie wie bei Moore Lake in einer PEA einen Nettowert (NPV) vor Steuern von 1,4 Mrd. US$ bei 44 US$/Pfund Uranpreis an.
  • Strategische Aktionärsbasis: Mit Denison Mines, Marin Katusa, Doug Casey, dem Incrementum Uran-Fonds von Ronald Peter Stöferle und weiteren institutionellen und hoch vermögenden Personen befinden sich nicht zuletzt rund 40% der Aktien in sehr festen Händen von Investoren, die an eine Uran-Renaissance glauben und ihre Rendite mit Skyharbour maximieren wollen (siehe Factsheet)!

Unternehmensprofil

Skyharbour besitzt sechs Uranprojekte mit einer Gesamtfläche von über 240.000 Hektar, die strategisch günstig im Athabasca-Becken liegen, die weltweit einzigartig sind und bis zu 15% Urangehalt aufweisen (1% Urangehalt sind mit 13,6 Gramm pro Tonne Goldgehalt gleichzusetzen). Die Projekte bieten ein robustes Entdeckungspotenzial, und das Unternehmen ist bestrebt, die jüngsten Erfolge anderer Basin-Entdeckungen nachzuahmen, einschließlich jener auf dem Rook-Projekt von NexGen (Arrow-Lagerstätte), dem PLS-Projekt von Fission Projekt (Triple-R-Lagerstätte) und dem Roughrider-Projekt von Hathor.

Das Athabasca Basin bietet Explorationsunternehmen eine einzigartige Chance, da es die hochgradigsten Uranlagerstätten der Welt mit durchschnittlich 2% U3O8 beherbergt. Skyharbour wird in den kommenden Monaten und Jahren Explorationsprogramme durchführen, darunter auch Bohrprogramme auf seinem Vorzeige-Uranprojekt Moore.


Es stimmt, dass mein ehemaliger PLUS-Depotwert Nexgen Energy (TSX-V: NXE) und sein weiterer Athabasca-Spin-Out Iso Energy (TSX-V: ISO) bei ihrer Entwicklung weiter sind und natürlich starke Unterstützung von ihren Kapitalgebern genießen. Doch mit einem Kurs von 2,87 CA$ und 270 Mio. CA$ Marktkapitalisierung ist ISO längst bewertet wie ein Entwickler, obwohl man eher ein fortgeschrittener Explorer ist. Nexgen wird schon mit 1,8 Mrd. CA$ bewertet, was selbst für einen Buyout durch Cameco ein ziemlicher Brocken ist, der erstmal bezahlt werden muss.

Im Vergleich dazu wird Skyharbour derzeit mit nur 32 Mio. CA$ Marktkapitalisierung bewertet. Hier sollte bereits eine deutlich bessere Sektorstimmung ausreichen, um den Kurs mindestens +100% nach oben zu hieven. Langfristige Kurspotenziale blieben dabei noch offen.

Warum das Athabasca-Becken weltweit einmalig ist

Historisch gesehen wurden in diesem Becken rund 20% der Uranvorräte der Welt produziert. Es ist ein sicheres und günstiges Abbaugebiet mit der nötigen Infrastruktur. Außer Cameco haben sich im letzten Uranboom einige neue Unternehmen dort angesiedelt. Mit durchschnittlichen Urangehalten von >1% besitzt das Athabasca-Becken die höchsten Urangehalte weltweit. Die Minen von Cameco haben sogar viele Jahre hinweg ultrahochgradiges Material mit Urangehalten von 15-20% produziert. Sie gehen jedoch zur Neige und kommen auch an ihre technischen Grenzen. So muss das Erz in den Cameco-Minen teils schockgefroren werden, bevor es abgebaut werden kann. Wassereinbrüche sind in diesen Tiefen zudem relativ häufig, wie zuletzt im Jahr 2006 beim gigantischen Vorkommen Cigar Lake.

Moore Lake besitzt das Potenzial für ein Uran-Monsterprojekt

Das Projekt Moore Lake (100% Eigentum von Skyharbour) könnte sich als sehr werthaltig erweisen. So wurden über die letzten Jahre 40 Mio. US$ in 140.000 Meter Bohrprogramm investiert.

Die Geologie ist also sehr gut bekannt. Bisher wurden aber vor allem die höherliegenden Schichten untersucht und nur wenige Bohrlöcher in den rund 300 Meter tiefen Sandstein am Boden des Beckens gebohrt. Die wenigen Ergebnisse der letzten Jahre sind aber mehr als beeindruckend.

So hat die Maverick-Zone einen durchschnittlichen Urangehalt von 4% über 10 Meter Bohrkernlänge gezeigt, wobei ein ultrahochgradiger Abschnitt über 1,40 Meter 20% Uran (U308) aufwies. Weitere Bohrungen brachten 5% U308 über 6 Meter oder 4% U308 über 5 Meter. Diese neue Interpretation der Geologie und die daraus entstandenen Volltreffer stammen vor allem von einem Bohrprogramm über knapp 10.000 Meter des Jahres 2017.

Entlang des elektromagnetisch festgelegten Korridors wurden in den Folgejahren weitere kleinere spezifische Bohrprogramme durchgeführt. Zuletzt wurde die Streichlänge des Vorkommens auf über 4 Kilometer Länge verdoppelt und im Herbst 2020 sieben Bohrlöcher mit bis zu 0,7% U308 über 17,5 Meter bestätigt.

Denison Mines – Joker und Gamechanger-Potenzial im Athabasca

Denison Mines hat in den letzten Jahren sehr viel Aufbauarbeit geleistet, um Cameco eines Tages das Wasser reichen zu können. Wie Sie aus der Denison-Investorenpräsentation entnehmen können, verfolgt man dort einen völlig neuen Entwicklungsplan. Er besteht darin, das Leaching-Verfahren In Situ Recovery (ISR) für hochgradige Athabasca-Untergrundgestein-Lagerstätten einzusetzen.

Denison spricht von einer:

„Kombination der weltweit kostengünstigsten Uran-Abbaumethode mit der hochgradigsten unerschlossenen Uranlagerstätte der Welt.“

Im Uran-Bärenmarkt wurde dieser Durchbruch völlig übersehen. Er lässt nicht nur die Investitions- und Förderkosten purzeln, sondern beschleunigt die Entwicklung neuer Vorkommen. Wichtige Schlussfolgerung einer im Auftrag von Denison erstellten Studie: Der Proof-of-Concept für die Anwendung von ISR auf die Phoenix-Lagerstätte des Projekts Wheeler River im Hinblick auf potenzielle Förder- und Injektionsraten, die zu einem kostengünstigen Uranabbau mit Förderkosten von unter 9 US$ pro Pfund führen.

Durch die neuen Erkenntnisse des ISR-Feldtests 2019/20 erfuhr die PEA von Phoenix eine Steigerung von +275% gegenüber der PEA von 2016 – die damals mit traditioneller Abbaumethode errechnet wurde.

Sie sehen, wie relativ klein die uranhaltige Zone sein muss. Das Phoenix-Vorkommen bei Wheeler River läuft lediglich auf einer Länge von rund 600 Metern. Quelle: Denison Mines Presentation

Im persönlichen Gespräch mit Jordan Trimble, dem CEO von Skyharbour, bestätigte er mir, dass die geologische Gemeinsamkeit mit dem Projekt Wheeler River bei Moore Lake so eindeutig sei, dass man hier sehr genau die Erkenntnisse von Denison Mines im Sommer  beobachte. Skyharbour könne sie gegebenenfalls auch für sich anwenden.

Es ist noch verfrüht, vor einer Ressourcendefinition über Abbaumethoden zu berichten, was ja im Rahmen einer späteren PEA gemacht werden sollte. Aber die Fortschritte auf diesem Gebiet sind eindeutig relevant.

Jordan Trimble und sein leitender technischer Berater und führende Geologe Rick Kusmirski, der in seiner Karriere zunächst für Cameco arbeitete und später CEO von JNR Resources wurde, die das Moore-Projekt entdeckten und letztlich von Denison Mines übernommen wurde, arbeiten energisch an der Entwicklung der Lagerstätte und sollten vom neuen Uranboom profitieren.

In der Spitze erreichte JNR im letzten Uranboom eine Bewertung von über 400 Mio. CA$, bevor diese in der Nähe der Spitzenbewertung übernommen wurde, wobei das Moore Lake Projekt, das ursprünglich der wesentliche Übernahmefaktor gewesen sein soll, ebenfalls bei Denison landete. Rick als hocherfahrener Geologe wollte dieses Vorkommen unbedingt weiterentwickeln und deshalb wurde Ende 2016, mitten im Uran-Bärenmarkt, mit Denison ein Option-Agreement geschlossen, wobei Denison selbst ein bedeutender Anteilseigner von Skyharbour (~15% Anteil) wurde. Das Unternehmen hat eine Rückkaufoption für 51% am Projekt Moore Lake, die Denison einlösen könnte, sobald eine wirtschaftliche Entwicklung ihres Projekts Wheeler River absehbar wird.

Meine Einschätzung

Die aktuelle Unterbewertung, die sehr geringe Marktkapitalisierung und das kurzfristige Potenzial für einen signifikanten Kursanstieg im Zuge des Sommerbohrprogramms 2021 und einem erneuten Uranboom, sind ein guter Grund für Sie, um hier zu investieren. Das ist aber nicht mein Hauptgrund für die Vorstellung dieser Aktie. Dennoch erwarte ich einen kurzfristig dynamischen Anstieg zum 1. Kursziel bis zum Herbst. Dann können Sie daraus eine Gratis-Position machen, bei der Sie Ihren Einsatz mit dem Kursanstieg herausziehen und sichern können, um danach mit Seelenruhe auf das Langfristpotenzial zu schauen.

Schon die Partner-Deals, die das Management zuletzt mit drei bedeutenden Uran-Unternehmen abgeschlossen hat, von denen Orano (ehemals AREVA) immerhin als französischer Konzern zu den Weltmarktführern zählt, rechtfertigen eine signifikant höhere Marktkapitalisierung. Langfristig kann ich außer dem 1. Tradingziel bei ~0,50-0,60 CA$ noch kein exaktes Kursziel ableiten. Aber das Potenzial für die Entwicklung eines sehr starken Vorkommens Moore Lake lässt Verzehnfacher-Potenzial erkennen. Doch ich betone: Es handelt sich hierbei zunächst um eine Spekulation. Es muss noch viel Aufbauarbeit geleistet werden.

Skyharbour Resources: Das Chartbild verbessert sich stetig


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Sehr bald sind die Goldminen-Werte wieder an der Reihe, an denen der Börsenkelch zuletzt vorübergegangen ist. Spätestens wenn die Inflationsraten die Sparer ärmer werden lassen, sich als nachhaltig sprudelnde Renditequelle für Rohstoffe und Gold erweisen, wird der Hunger nach Goldminenaktien wieder stark wachsen.

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  • Rund 60 Prozent der Aktien befinden sich in den Händen von Institutionellen Anlegern, die einen zweistelligen Millionenbetrag investiert haben.
  • Die bekannten Goldvorkommen liegen bei schätzungsweise rund 8 Millionen Goldunzen, die einen Wert von 14 Milliarden US-Dollar aufweisen.
  • Das Projekt kann nach erfolgreicher Entwicklung ~1,3 Milliarden US-Dollar Nettogewinn erzielen, während die Marktkapitalisierung unter 100 Millionen US-Dollar liegt.

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Beim letzten Mal, als ich einen Wert nach der gleichen Methode voller Überzeugung auswählte, konnten meine Leser mit Skeena Resources (Toronto: SKE) +848% Rendite in 16 Monaten einfahren!

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Ihr

Guenther_Unterschrift

Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat-Termin:

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Die nächste Goldherz Sprechstunde mit dem Thema „Bringt Powells Rede am Mittwoch eine Goldpreis-Wende?“ veranstalte ich für Sie am Montag, den 15. März 2021, ab 18:00 Uhr im sharedeals.de Live Chat!

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Skyharbour Resources, NG Energy International : Ein erhöhtes Interesse an den besprochenen Finanzinstrumenten, steigende Kurse und eine höhere Handelsliquidität sind bei einem geplanten Verkauf von Vorteil. Somit besteht eindeutig und konkret ein Interessenkonflikt.

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  1. Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen Skyharbour Resources vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
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