Wer ist Günther Goldherz?

Hin und wieder fragen uns Goldherz-Report-Leser, ob hinter Günther Goldherz eine reale Person steckt.


Und ja, wir können sie beruhigen:

Günther Goldherz – mit bürgerlichem Namen Andreas Lambrou – ist einer der renommiertesten Börsenbriefautoren im deutschsprachigen Raum.

Andreas Lambrou schwamm von klein auf am liebsten gegen den Strom. Und genau das machte ihn zu einem der gefragtesten Experten für Rohstoff-Analysen.

Er ist für seine messerscharfen Rohstoff-Analysen bekannt. Und er ist schon fast berühmt-berüchtigt dafür, immer wieder kleine Geheimperlen ausfindig zu machen, die nicht selten ver-10facher oder noch größer werden. Perlen, die häufig unter dem Radar laufen – aber nicht bei Andreas.

Andreas steckte noch in den Kinderschuhen, als seine Faszination für die Börse entfachte.

Da sein Vater kleinere Börsengeschäfte tätigte, hatte Andreas schon sehr früh die Höhen und Tiefen dieser Geschäfte mitbekommen. Bereits mit 16 Jahren hatte Andreas die ersten Goldunzen gekauft und sogar schon seine ersten eigenen Transaktionen getätigt.

Mitte der 90er Jahre machte er eine Ausbildung zum Chemikanten. Er war für Degussa tätig, die Gold im Recycling-Verfahren herstellen. Ein Augenöffner für Andreas.

Er erhielt tiefe Einblicke in Prozess- und Verfahrenstechniken, die bei der Goldgewinnung in den Minen essenziell sind und die von den Minenkonzernen bis heute angewendet werden. Und so erwachte seine Affinität für Gold und für die Gewinnungs-Prozesse.

Andreas besaß durch dieses Wissen ein perfekte Basis für Rohstoffanlagen – das war ihm zu dieser Zeit allerdings noch nicht bewusst. 

Erst lachten sie über ihn, als er in die andere Richtung schwamm ...

Ende der 90er war die Zeit des gigantischen Internet-Booms und die ersten Internet- und Computerfirmen schossen wie Pilze aus dem Boden. Auch Andreas war sofort Feuer und Flamme und hat Aktien identifiziert und gekauft.

Schnell bemerkte er, dass die meisten Investoren preisgetrieben agierten.

Alle setzten auf dieselben Pferde und rannten in dieselbe Richtung. Nicht so Andreas. Er blieb stehen und analysierte die Situation mit dem nötigen Abstand. Er mahnte sogar seine Mitstreiter, erstmal kurz innezuhalten und nicht blind in dieselbe Richtung zu rennen, wie alle anderen. Aber sie waren blind, getrieben von ihrer Euphorie.

Andreas begann, sich tiefes und fundiertes Börsen- und Aktienwissen aufzubauen und beschäftigte sich dabei intensiv mit zyklischem Verhalten.

Schnell wurde ihm klar: Wenn man günstig kaufen will, muss man sehr tief kaufen. Und – wie Rothschild schon sagte – verkaufen, wenn einem die Aktien aus den Händen gerissen werden.

Das Verständnis dieses Grundprinzips war für Andreas im wahren Sinne des Wortes Gold wert!

Er blickte besorgt auf die boomenden Internet-Aktien mit ihren vielen Euphorie-Käufern.

Vorausschauend hatte sich Andreas frühzeitig einen Stoßdämpfer gesucht. Und so hat er Ende 98 – absolut antizyklisch – in Rohstoff-Aktien investiert. Und wurde von vielen Anlegern ausgelacht.

Als dann 2000 die neuen Technologie-Firmen zusammenkrachten und innerhalb von 3 - 4 Monaten viele Anleger 50 %, 60 %, 70 % ihres Kapitals verloren, machte Andreas nur geringe Kapital-Verluste.

Wer zuletzt lacht …

Seine Rohstoff-Investitionen hatten sich in der Zeit dieses Börsen-Crashs gehalten und danach – als alles runterfiel – sind die Rohstoff-Aktien dann gestiegen.

Damit war das Rohstoff-Feuer in Andreas endgültig entfacht

Nach dem Abschluss seiner Ausbildung holte er die Fachhochschulreife nach und startete – aus der Faszination Börse heraus – als Junior Broker.

Dabei beobachtete er skeptisch seine Kollegen, die das Broker-Geschäft offensichtlich so verstanden hatten: Ich nehme den Telefonhörer in die Hand, texte den Kunden zu und sag ihm am Ende, was er jetzt kaufen soll. Hauptsache, ich habe einen Auftrag und habe Geld verdient.

Doch dieser Weg, den seine Broker-Kollegen beschritten, war Andreas zu unwissenschaftlich. Er befolgte einen anderen Ansatz. Es war ihm wichtig, seine Kunden umfänglich über seine Recherchen und Analysen zu informieren.

Und so fing Andreas an, über die Börse zu schreiben und stellte seine Texte einem kleinen und geschlossenen Kundenkreis zur Verfügung.

Seine Kunden waren begeistert. Sowas hatten sie noch nie gesehen. Börsenbriefe waren zu dieser Zeit in Deutschland noch gänzlich unbekannt. Sie wurden ihm förmlich aus den Händen gerissen. Also begann er, diese Briefe auch seinen anderen Kunden zu schicken.

Und das war der Startschuss für seine professionelle Karriere im Bereich der Börse:

Andreas startete erst als Broker und dann als Research Analyst im Unternehmen von Florian Homm, bevor er ins Fonds-Management wechselte. Weil all seine Kollegen um ihn herum studiert hatten, fühlte er sich getrieben, ebenfalls zu studieren.

So ging er nochmals zurück auf die Schulbank und studierte erst in Freiburg, später in Cambridge Wirtschaft.

Um sich sein Studium zu finanzieren, fing er an, öffentlich zu schreiben und eigene Portale aufzubauen. Seine messerscharf analysierten Rohstoff-Briefe waren heiß begehrt.

Er war gefesselt von der Faszination, extrem kleine Firmen zu finden, die auf dem Radar kaum sichtbar waren. Firmen, die sich aber qualitativ massiv von den anderen Firmen unterschieden.

Also wagte er sich an die hochriskanten Geschichten heran. Er musste erfahren, dass die Aufbauzeit sehr, sehr hart ist, bis man diese Nuss geknackt hat. Aber er wusste, Lehrjahre sind keine Herrenjahre – und bis heute profitieren seine Leser von seinem profunden Wissen in dieser Nische.

Über die Jahre sah er Firmen kommen und gehen. Nur eins blieb und bleibt konstant: die Rohstofffirmen!

Rohstoffe haben bisher alles überlebt – selbst und besonders in Zeiten von schweren Wirtschaftskrisen. Besonders dann, wenn das Geld immer weniger wert ist, explodieren die Rohstoffpreise exorbitant.

Günther Goldherz wird geboren

Und so entstand – gemeinsam mit seinem langjährigen Wegbegleiter, dem Geschäftsführer und Co-Gründer von sharedeals.de, André Doerk – die Idee, einen Börsendienst für Rohstoff-Anlagen ins Leben zu rufen.

Als die Rohstoffe 2015 ihren absoluten Tiefpunkt erreichten und alle Verlagshäuser nach und nach ihre Rohstoff-Briefe einstellten, wussten Andreas und André, dass die Zeit gekommen war! Das war die Geburtsstunde des Goldherz-Reports.

Gemeinsam nutzten sie diese außergewöhnliche Chance, den führenden deutschen Rohstoff-Börsendienst zu gründen. Da sich Andreas als Person nicht in den Vordergrund drängen wollte, wurde kurzerhand Günther Goldherz geboren.

Gier und die Angst der Anleger als Wechselspiel

Andreas hält nichts von den schnell und hektisch reich Anlage-Strategien. Diese sind häufig ein Glücksspiel. Sie sind in der Regel auf den kurzfristigen Erfolg ausgelegt und steigen so gut wie nie so hoch, wie die Rohstoffaktien.

Dieses Auf und Ab und die Panik, wenn die Kurse plötzlich fallen … hier verlieren Anleger häufig viel Geld und der ein oder andere Beta-Blocker wird nötig.

Andreas Anlagehorizont ist auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit ausgelegt.

Denn er weiß: Es gibt keine lineare Beziehung und keine Meilensteine zu einem Punkt.
Die Beziehung ist psychologisch geprägt und nicht linear.

Manche Projekte brauchen 2 - 3 Jahre und manchmal fällt die Aktie zwischendurch, bevor sie dann richtig stark steigt. Das erfordert Geduld und Durchhaltevermögen.

Wer gewisse Parameter einhält und die richtigen Studien beachtet, für den ist das Rohstoff-Geschäft äußerst profitabel.


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