Ausgabe 5/2019 – Plata o Plomo: Darum sollten Sie Ihr Depot mit Blei vollpumpen

 Goldherz Report Ausgabe 5/2019 – Donnerstag, 7. Februar 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

angenommen Sie befänden sich auf einer Reise durch Kolumbien und jemand würde Sie fragen:

Plata o Plomo?“, was wäre dann Ihre Antwort?

Wenn Sie die Netflix-Serie Narcos schauen, dann wissen Sie die Antwort.

Plata o Plomo“ steht für eine kolumbianische Redensart und bedeutet „Silber oder Blei“. Das lässt leider wenig Spielraum für Interpretationen. Da ist natürlich jeder froh, wenn er etwas physisches Silber vorrätig hat.

Aus Sicht eines Anlegers in Rohstoffen ist die Antwort dagegen gar nicht so eindeutig.

Denn wenn Sie sich für Silber und Blei entscheiden, fahren Sie oftmals starke Renditen ein.

Schauen wir einmal wieder auf den Silber-Chart…

Silber befindet sich in einer sehr starken Situation. Charttechnisch und fundamental sind hier Gewinne in den nächsten 5-10 Jahren praktisch garantiert. Quelle: Infomine.com

Zum Silber habe ich schon so oft geschrieben. Die Gründe für ein Wachstum beim Silberverbrauch und die eingeschränkte Silberförderung sind bekannt:

  • Immer mehr Silber geht in die Produktion von Halbleitern sowie Solarzellen. Das sind sehr starke Marktsegmente, welche die Nachfrage der Fotoindustrie in den letzten 20 Jahren ersetzen konnten und für neue Wachstumsimpulse sorgten
  • „Argentum“ heißt auf Lateinisch Silber und wird gleichbedeutend mit Geld verwendet, zu hören ist das noch heute beim französischen Wort l’argent. Silber bleibt also, gleich nach dem Gold, das einzige Edelmetall, das historisch gesehen ein starkes monetäres Fundament besitzt, auch wenn das in den letzten Jahren in Vergessenheit geraten ist. Aber gleichwohl reicht beim sehr kleinen Silbermarkt nur ein winziger Kapitalschub von ein paar Milliarden aus, um das Angebots- und Nachfragegleichgewicht vollkommen zu „stören“, was praktisch garantiert immer wieder für Preisschübe nach oben sorgt.

Sie müssen einfach nur den Mut haben, günstig zu kaufen und ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass Silber unter 20 US$ sehr preiswert ist.

Aktuell steht Silber im unteren Drittel seiner langfristigen Spanne, die ich bei 10-50 US$ sehe. Solange wir noch unter 20 US$ stehen, ist der Kauf von physischem Silber sinnvoll.

Nur Silber wurde die letzten drei Jahre immer wieder runtergeprügelt. Ewig können diese „Preisdrückungs-Manipulationen“ nicht funktionieren und die Manipulatoren tun es ja auch nur aus dem Grund, dass Sie sich das Silber der Welt günstig einverleiben wollen, um es am Ende wieder teurer unter das Volk zu bringen.

Sie sollten also mit Hebelzertifikaten als Renditeturbo vorsichtig sein. Besser ist es, regelmäßig zum Edelmetallhändler zu fahren und ein paar Kilo physisches Silber zu kaufen oder ein paar Silberminenaktien zu kaufen, die langfristig von einer Silberpreisaufwertung profitieren würden.

Das heißt: Wir sollten froh sein um jeden Monat, in dem der Silberpreis uns solche Geschenke macht wie Ende 2018 und kurzfristig unter 15 US$ stand.

Damit Sie auch im Gratis-Newsletter auf den Geschmack meiner Prognosen kommen, erlaube ich mir Ihnen, wenngleich natürlich leicht zeitversetzt, meine Sicht zum Markt weiterzugeben.

Am 12. Dezember – Sie werden gleich sehen, warum das Datum so wichtig war – schrieb ich meinen Abonnenten:

Das Gold-Silberpreis-Verhältnis (GSR) steht aktuell bei 86x und signalisiert eine extreme Unterbewertung beim Silber. Wegen fallender Solarmodulpreise sollte 2019 mindestens aus China wieder eine anziehende Industrienachfrage einsetzen, die den Markt weiter verengt und den Überschuss der Minen beseitigt. Kleinste Verbesserungen der Investmentnachfrage werden den Silberpreis in den nächsten 1-3 Jahren zur Explosion bringen. Es wird höchste Zeit, dass wir uns in den kommenden Wochen eingehender mit meinen Silberfavoriten befassen.

War es Glück oder war es einfach offensichtlich für jeden, dass Silber wieder steigen musste? Quelle: Stockcharts.com

 

First Majestic Silver: Der größte Primär-Silberproduzent der Welt!

Es ist kein Geheimnis, dass ich die Aktien von First Majestic im VIP-Club halte mit einem Kaufpreis von 6 CA$. Quelle: Stockcharts.com

In Goldherz PLUS hatte ich die Aktie zuletzt ebenfalls bei 6 CA$ genannt und das auch während der SD-Chat-Sprechstunden rechtzeitig kundgetan, für jeden, der es hören wollte…

In mein kurzfristiges Trading-Depot aufgenommen habe ich die Aktie damals nicht, weil ich zunächst mehr Gewinnpotenzial woanders erwartete, konkret bei Alexco Resources (Toronto: AXR).

Diese Aktie nahm ich in meine „Weihnachtsliste“ auf, versehen mit dem Kommentar:

Infrastruktur existiert, dazu kommt Silber-Ressource von fast 100 Mio. Unzen. Attraktiver IRR. Unternehmen hat ein weiteres Cash-Flow generierendes Nebengeschäft (Umweltaufbereitung). Kann sich deutlich erholen.

Mittlerweile haben wir damit steile +50% verdient…

Und das Beste daran: Jeder, der meine kostenlosen Wochenausgaben liest, konnte hier auch dabei sein und satte Gewinne mitnehmen!

Normalerweise gebe ich solche perfekt ausgeführten „Trades“ wirklich nicht oder höchst selten in diesem freien Newsletter. Aber ich denke das Jahr 2018 war für viele Anleger so schwierig, dass endlich einmal satte Gewinne sicher gut taten.

Alexco erfüllt ihr Ziel und steigt doppelt so schnell wie First Majestic:

Eine Silberaktie für steile Gewinne mit Ansage nahe am absoluten Tiefstkurs für Silber, was wollen wir mehr? Quelle: Stockcharts.com

Ein paar mehr solcher satten Extra-Gewinne würden Ihrem Depot doch sicher nicht schaden?

Gestatten Sie mir darum die wohl weltweit einzige „Werbeeinblendung“, die Ihnen Gewinne bringt.

Und fahren wir nun fort mit Blei.


Es ist nicht zu spät, wenn Sie 2019 noch ein PLUS/VIP-Abo abschließen möchten:

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Wahnsinn, was für Gewinne möglich sind. Mehr in meinem Gast-Artikel bei sharedeals.de.


Der Blei-Chart ist für mich mindestens so spannend, wie der Silberchart:

Blei war sogar eine noch bessere Anlage, in den letzten 20 Jahren als Silber. Quelle: Infomine.com

Im Mittelpunkt des Bleimarktes steht der Umstand, dass China nicht nur der größte Bleiverbraucher ist, sondern zudem der weltweit bedeutendste Produzent. Wenn Sie schon mal in so einer chinesischen Bleimine gearbeitet haben waren, dann wissen Sie, was das für eine Drecksarbeit ist, die schlecht bezahlt wird und die Gesundheit ruiniert und zudem die Umwelt zerstört.

Trotzdem braucht die Welt natürlich Blei und darum ist es wichtig, dass die Minen einen guten Preis für Ihre Produktion bekommen, damit die ärmsten Menschen auch eine Perspektive bekommen.

China hat die Lösung seines Problems mit massiver Umweltverschmutzung, auch durch Bleiminen, erkannt und die Zentralregierung schreitet immer restriktiver ein. Das trifft die Lagerbestände und führt zu einem Angebotsengpass, bei zeitgleich langsam weiter anziehender Nachfrage.

Die Bleipreise könnten einen Schub erhalten, da die Umweltschäden bei den Schmelzwerken in China dazu führen, dass die Produktion auf dem weltweit größten Markt für das Batteriemetall gedrosselt wird und die Lagerbestände fallen.“

„Die Blei-Lagerbestände in den bei der LME registrierten Lagern sind im vergangenen Monat um ein Drittel auf den niedrigsten Stand seit April 2009 gesunken, während die in chinesischen Depots gelagerten Metalle um 70% zurückgegangen sind“, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters gestern in einem sehr spannenden Artikel.

Natürlich sind die Nachrichten von heute immer nur die Bestätigung meiner richtigen, zukunftsgerichteten Investitionsentscheidungen von gestern.

Deshalb haben die schlauen Goldherz Premium-Leser auch schon seit Sommer eine Aktie im Depot, die nicht wie Blei aussieht, sondern aus Blei besteht.

Wir haben uns hier in den letzten Monaten günstig und mit rückläufigen Kursen fett eingekauft und in den letzten drei Handelstagen stieg diese Aktie auch schon +30% über unser durchschnittliches Kaufniveau.

Doch es ist bei der Aktie nicht zu spät, sondern noch immer früh, denn bisher ist die „Geschichte vom verschwindenden Blei“ noch nirgendwo unter Anlegern diskutiert worden und ist zurzeit eher Stoff für Analysten und Vollprofis, die sich jetzt damit befassen werden und die entsprechenden Favoriten selektieren.

Das Startsignal ist ertönt, Sie müssen es nur hören.

Vergessen Sie nicht: Bevor so eine Geschichte dann wieder in den typisch deutschen Finanzmedien landet, haben die schlauen Anleger längst die Aktien aufgekauft und den Großteil der Gewinne eingefahren…

Sind Sie schon beim Blei dabei?

Sie können natürlich auch einfach ein Blei-Rohstoff-Zertifikat kaufen wie das von Deutsche Bank X-MarketsBlei Future Partizipations-Zertifikat (rollierend) (WKN: DB5LED).

Der Bleipreis steigt seit 3 Monaten schon wieder recht passabel. Quelle: xmarkets.db.com

Das Zertifikat habe ich ausgesucht, weil die WKN so gut passt… Geld bekommen weder ich noch mein Verleger dafür, dass ich Ihnen das DB-Zertifikat vorstelle.

Außerdem bin ich sehr sicher, dass ich mit meinen Bleiaktien viel mehr verdienen werde als mit einer Wette auf Blei an den Terminmärkten.

Statt Silber oder Blei, lieber Geld oder Leber?

Geld oder Leber? Der dümmste Film der deutschen Kinogeschichte, mit Mike Krüger, ist einfach nur genial.

Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 11. Februar 2019, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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  4. Renaissance Oil: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  5. American Pacific Mining: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  6. Altech Chemicals: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
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