Ausgabe 22/2018 – Sind Sie von Gewinnen high?

Goldherz Report Ausgabe 22/2018 – Donnerstag, 7. Juni, 2018

G.GoldherzLiebe Leserinnen und Leser,

alle Freunde des Silbers, ich habe die Ausgabe heute zweigeteilt. Weil ich ganz aktuell noch eine Sache erwähnen musste.

Beim Silber sehen wir seit gestern Abend eine leichte Verbesserung des Patienten auf der Intensivstation und gleichzeitig eine leichte Verschlechterung des Patienten in der Klapsmühle, dem Bitcoin. Doch dazu weiter unten noch mehr.

Zunächst herzlichen Glückwunsch für Sie. Wenn Sie vor zwei Wochen, am Montag dem 28. Mai, zur aktuellen Stunde beim Goldherz-Chatabend im Sharedeals Live-Chat teilgenommen haben.

Es lohnt sich oftmals wirklich, wenn Sie sich diese Stunde in der Woche frei halten – meistens Montags zur „Heute“-Sendung ab 19 Uhr. Die genauen Termine lesen Sie am Ende der Ausgabe.

So erfahren Sie auch mal meine heißesten Ideen, für die ich nicht immer Zeit habe, um alles in den Ausgaben zu beschreiben.

Letztes Mal habe ich mich fast ein wenig geschämt… Es gab nämlich wieder einmal ganz tolle Gewinne abzuholen. Doch es ist mir fast schon ein wenig peinlich, dass das ausgerechnet keine Goldaktie war. Darf ich das? Asche auf mein Haupt!

Aber manchmal muss ich die Feste eben feiern, wie sie fallen. Und seien Sie mal ehrlich: Wollen wir nicht auch mal schnelle Gewinne machen und nicht warten, bis die Konstellation von Sonne, Mond und Sternen so passt, dass Edelmetalle und Minenaktien gleichzeitig eine massive Bewegung erfahren, auf die wir so gespannt warten?

Keine Angst, ich bleibe meiner Strategie im Grundsatz treu und habe eine Engelsgeduld, um auf den kommenden, nahenden, kurz bevorstehenden und langsam, aber sicher hochkochenden Ausbruch beim Gold und noch stärker beim Silber zu warten.

Doch in der Zwischenzeit unterhalte ich mich auch mal mit schnelleren Gewinnern.

Mein Cannabis-Favorit steigt in 2 Wochen +100%

Vielleicht erinnern Sie sich, dass ich vor einigen Wochen positiv über Cannabis-Aktien berichtete. Dafür musste ich auch einige Kritik einstecken.

Daraus entwickelte sich im Chat nämlich eine hitzige Diskussion.

Doch schlussendlich hatte ich wieder Recht. Mein Hinweis auf den Cannabis-Sektor und meine Lieblingsaktie hat sich nämlich schon voll bezahlt gemacht.

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich außer auf Gold auch in Cannabis investiere und Goldherz-VIP-Club Teilnehmer mit The Green Organic Dutchman (Toronto: TGOD) mehr als +516% Gewinn gemacht haben.

Doch mit dem Startschuss der Expansionspläne und der Entwicklung eines Markenpotenzials im Getränkemarkt bei diesem Cannabis-Unternehmen, habe ich Ihnen im Chat noch einmal vehement mindestens eine Tradingposition ans Herz gelegt.

Die Rechnung war ganz einfach: Praktisch alle seriösen Cannabis-Aktien waren zu dem Zeitpunkt, als ich Ihnen die Aktie nahelegte, mindestens doppelt so teuer. Es gehörte also nur ein wenig Mut dazu, um sich ein paar Stücke ins Depot zu legen.

Wie erwartet explodierte der Kurs in den zurückliegenden zwei Wochen (!) von 4 CA$ auf mittlerweile über 8 CA$ um +100%.

Quelle: Stockcharts.com

Ich hoffe, Sie waren dabei! 

The Green Organic Dutchman im Marihuana-Aktien-Olymp

Dennoch rate ich Ihnen, dass Sie sich stets vergewissern, ob die Kursentwicklungen wirklich  fundamental unterlegt sind. Bei The Green Organic Dutchman ist dies nicht nur durch enorme Wachstumsprognosen der Fall, sondern auch eine mittlerweile immense Kapitaldecke in Höhe von rund 300 Mio. CA$ nun mit hartem Bargeld hinterlegt.

Der größte oder zweitgrößte Cannabiskonzern Aurora Cannabis (Toronto: ACB) mit 570.000 kg voll finanzierten Produktionskapazitäten (im Vergleich zu TGOD mit rund 110.000 kg), hat sich letzte Woche zu einer weiteren Beteiligungserhöhung entschlossen und kaufte weitere Millionen Aktien von TGOD für rund 50 Mio. CA$ zu.

Die Börsenbewertung unmittelbar nach unserem VIP-Einstieg war damals nur bei rund 150 Mio. CA$. Aktuell sind es über 1 Mrd. CA$. Das ist schon eine geile Hausnummer!

Das Geld wird hier wohl auch sehr gut investiert?

Als Teil eines F&E-Budgets von 55 Millionen Dollar entwickelt TGOD ein hochmodernes Forschungs- und Entwicklungszentrum mit Platz für Produktentwicklung und Pilotfertigung. Diese Anlage ist eine von mehreren Phasen innerhalb der 72 Hektar großen Valleyfield Liegenschaft, die für die Herstellung von neuartigen und proprietären Cannabinoid-infundierten Getränken entwickelt wurde. Diese Einrichtung wird eine erste Kooperationsplattform für Joint Ventures und Partnerschaften schaffen, die eine Vertriebsplattform für nationale und internationale Märkte schafft.

Das klingt ja schon nach „Coca-Cola“ der Cannabis-Industrie… Aber lassen wir uns mal überraschen, welche interessanten Kreationen das kreative Team hier entwickeln wird. Der Aktienkurs scheint die neue Ausrichtung auf Markennamen jedenfalls gut anzunehmen.

Doch wo so viel Sonnenschein herrscht, da wird es teils auch gefährlich.

Anleger nahe am Sonnenstich?

Bei vielen anderen „Cannabis-Buden“ sieht es eher so aus, dass mit dem Sommer – bei den heißen Temperaturen – die Firmengründer und Aktionäre langsam aber sicher einen Sonnenstich erlitten haben.

Eine US-Cannabis Firma, Medmen Cannabis (Toronto: MMEN), dachte sich wohl: „Was TGOD kann, das können wir noch dreimal“ – und ging mit einer IPO-Bewertung von 1,6 Mrd. CA$ an die Börse (TGOD IPO bei 700 Mio. CA$). Das Unternehmen plant aktuell, ebenso wie TGOD, auf einen Schlag 100 Mio. CA$ einzusammeln.

Nur in dem Fall landet das Kapital nicht in der Kasse vom Unternehmen, das große Pläne, aber noch über keine signifikante Geschäftstätigkeit verfügt und lediglich Barmittel von 12 Mio. CA$ aufweist, sondern zum Großteil in den tiefen Taschen des Managements.

Jetzt müssen Sie sich festhalten und hinsetzen: Von den 100 Mio. CA$ IPO-Mittelzufluss landen über kurz oder lang 65 Mio. CA$ über Gehälter, Bonusprogramme usw. in den Taschen der Gründer, dem Präsidenten Andrew Modlin, dem CEO Adam Bierman und dem CFO James Parker.

Am besten schreiben Sie sich diese beiden Namen einmal auf. Denn wenn die bei anderen Firmengründungen wieder einmal auftauchen, dann sollten Sie besser einen großen Bogen um die Aktie machen oder wie im Falle MedMen auch mal über einen Leerverkauf nachdenken.

Das Management hat sich nämlich gleich noch eine fette Bonuszahlung eingerichtet, die fließt, sobald der Aktienkurs >2 Mrd. CA$ Marktkapitalisierung steigt.

„Überraschenderweise“ war der erste festgestellte Kurs an der CSE bei 5 CA$ und damit im Bonuslevel… Dass der Kurs seither eine Rutschpartie nach unten war und aktuell bei 3.85 CA$ steht, ist wohl unerheblich.

Die Kursrutsche bei M(A)EDMEN

Quelle: TheCSE.com

Seien Sie bei Medmen auf jeden Fall auf der Hut. Die Sonne brennt noch immer und es sind wenige Aktien frei verfügbar, weil die Aktien der letzten Kapitalerhöhung noch gesperrt sind.  Wenn diese auf den Markt kommen, dürfte es nach unten rauschen. Aber die Kurse könnten noch steigen, bevor sie kollabieren.

Wenn Anleger diese Aktie kaufen, dann glauben sie, dass der Rest des Marktes dümmer ist als sie selbst…

Das sind keine guten Voraussetzungen für Kursgewinne.

Deshalb ist es wichtig, eine Strategie zu haben und eine feste Meinung zu jeder Aktie, die Sie kaufen oder halten. Denn ohne dieses Grundgerüst zu agieren und nur eine Aktie zu kaufen, weil die Kurse steigen, das ist die größte Dummheit, die Sie als Investor begehen können.

Was hat das bitte mit Gold & Silber zu tun? Nun, diese Anlageklasse wird zurzeit völlig vernachlässigt, weil es einfach mehr blöde Aktien als Dummköpfe gibt, wie es Kostolany auszudrücken pflegte und nur wenig Kapital für wirklich gute Aktien bereitsteht.

Investoren tun gut daran, sich wieder auf’s Gold zu besinnen

Egal was ich mir anschaue. Es ist überall das gleiche Spiel: Dinge die historisch gesehen einen signifikanten, bleibenden Wert darstellen sollten und oft wunderschön anzusehen sind, fallen und werden zurzeit beinahe verramscht.

Dazu gehören Edelmetalle, allen voran Silber und zum Teil Gold. Ganze Industriezweige werden von Anlegern gemieden, obwohl sie für das Leben essentiell wichtig sind. Hier stechen zunächst Agrargüter heraus.

Gleichzeitig sehen Sie, dass die Bewertungen für „fragwürdige Wertanlagen“ weiter steigen und sich dieser Anstieg sogar noch beschleunigt. Jeder will beim Momentum der Wachstumswerte dabei sein. Dabei sind diese Werte langfristig, historisch bewiesenermaßen nicht bewertbar, weil sie erst in den letzten 10 bis 20 Jahren aufkamen.

Das beste Beispiel sind die Krypto-Währungen 

Ein Historiker würde sicher passende Vergleiche finden, in denen es in Vergangenheit ähnlich war. Dafür reicht es nicht, nur 100 Jahre zurück zu blicken, sondern man müsste wohl mehrere Jahrhunderte miteinbeziehen, um auf ein verwertbares Ergebnis zu kommen.

Den Boom und der Zusammenbruch vieler Krypto-Münzen lässt sich, trotz aller technischen Raffinessen, möglicherweise noch am ehesten mit dem Muschelgeld oder Kaurigeld – Geld aus Schneckenhäusern der Kaurischnecke – vergleichen, die in der Historie wegen ihrer Fälschungssicherheit seit dem Jahr 2000 vor Christus verwendet wurden und noch heute bei Ureinwohnern in Afrika oder Papua Neuguinea existieren.

Wie Sie sicher vermuten könnten, ist der tatsächliche innere Wert von solchem Muschel- oder Kaurigeld äußerst gering. Doch das hielt die halbe Erdbevölkerung nicht davon ab, genau dieses Scheingeld, als Wertaufbewahrungs- und Tauschmittel zu sehen. Ähnlich wie heute viele Menschen an Kryptogeld glauben und eine ganze Weile hat das auch relativ gut funktioniert.

Kaurimuscheln als Geld?

Doch Kaurischnecken hatten durchaus enorme Inflationsrisiken

Die traditionsreiche Hamburger Handelsfamilie namens Adolf Jakob Hertz & Söhne erkannte schnell, dass sie mit dem Handel von Sansibar aus billige, blaue Kaurimuscheln von der Ostküste Afrikas an die Westküste transportieren und gewinnbringend verkaufen konnten. Zuvor war dieser Handel in arabischer Hand, die weiße Kaurimuscheln von den Malediven aus nach Westafrika transportieren.

Das Geschäft mit den „neuen“ blauen Muscheln brachte dem cleveren Hamburger bis zu 500% Gewinn pro Schiffsladung.

Damit wurde dann GOLD erworben oder andere Rohstoffe wie Palmöl.

Nach einigen Jahren wurde dieser Handel aber von so vielen Schiffsreedern entdeckt, dass es zu einer Inflation der Kaurimuscheln kam und den historisch hohen Wert in Westafrika vernichtete, so dass sich die Handelsleute anderen „ehrbaren“ Geschäften widmen mussten, um nicht Pleite zu gehen.

Kryptogeld = Kaurigeld

Kryptogeld ist ebenfalls fälschungssicher und kann für den Handel eingesetzt werden, wie das Kaurigeld. Nur gibt es, genau wie beim Kaurigeld, parallel existierende Coins, die alle keinen Wert haben, sondern einfach nur dazu dienen, dass die Entwickler und Initiatoren an Ihr echtes Geld kommen, das wiederum im Tausch gegen ein paar virtuelle Coins.

Mit jedem ICO kommen weitere, neue alternative Münzen auf den Markt. Die Ausmaße sind mittlerweile alarmierend. Vom „F…Coin“ wurden Coins für 1 Mio. US$ ausgegeben.

Vom Bitcoin zum F…-Coin

So wie der Kauri-Muschelgeldhandel langsam durch die Einführung von Gold & Silber verdrängt wurde, könnten die staatlich ungedeckten Tokens und Coins ebenfalls wieder verschwinden.

Beim Bitcoin hat sich eine unglaubliche Spannung aufgebaut. Viele Fans warten nur darauf, dass die 8.000, 9.000 und 10.000-US$-Marke wieder überboten wird. Es geht hier um viel mehr als nur einen Bitcoin. Es geht um ein Gedanken- und Glaubensgerüst, das wenn es zusammenbrechen sollte – noch ist es nicht der Fall – sogar starke Stimmungsumschwünge an den Weltbörsen verursachen könnte.

Das Glaubensbekenntnis für Bitcoin wankt, aber fällt noch nicht

Quelle: DailyFX.com

Umgekehrt ist auf tiefem Niveau praktisch eine identische Warteposition beim Gold- und Silberpreis entstanden. Die Feststellung, dass im Silbermarkt zurzeit nichts los ist, wäre eine Übertreibung, es ist noch weniger los. Doch hier könnten die Kurse einmal so stark nach oben ausbrechen, wie sie beim Bitcoin nach unten sind. Weil sich die Glaubensgerüste dieser Anleger völlig gegensätzlich gegenüber stehen. Über 17 US$ pro Unze dürfte es sehr schnell in Richtung 20 US$ gehen.

Der Silberpreis befindet sich ebenfalls in Lauerstellung

Quelle: Stockcharts.com

Zweimal habe ich in den letzten 12 Monaten vehement den Kauf des weltgrößten Silberproduzenten angeregt und beide Male konnten Sie +30% sowie +50% verdienen, während der Silberpreis nur gerade +5-6% gestiegen ist.

 

First Majestic Silver vor Kursexplosion?

Quelle: Stockcharts.com

Der Hebel auf den Rohstoffpreis ist mit den richtigen Aktien einfach gigantisch. In diesem Falle beträgt er 5. Wenn Silber auf 20 US$ steigt, dann müsste sich dieser Logik folgend die Aktie von First Majestic (Toronto: FR) ungefähr verdoppeln und dann wären Silber und die Aktie mit jeweils 20$ nur am Hoch, das sie bereits Mitte 2016 hatten.

Sehr viel leichter war es für Sie nicht, Geld zu verdienen und meinem Rat folgend unter 8 CA$ Aktien dieses Unternehmens zu kaufen!

Über 10 CA$ wäre der Weg aber schnell frei bis 15 CA$.

Wenn Sie bisher noch nicht auf meinen Rat gehört und vielleicht viel Glück haben, dann bekommen Sie die Aktie in den nächsten Wochen eventuell noch einmal unter 9 CA$ und vielleicht sogar bei fast 8 CA$.

 

Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr,

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat Termin:
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Zur nächsten Goldherz-Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 11. Juni, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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  4. Golden Ridge Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen
  5. Granada Gold Mine: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
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