Ausgabe 6/2020: Der Gold-Minen-Zug rollt los

Goldherz Report Ausgabe 6/2020 – Donnerstag, 5. März 2020

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

für Sie liebe Goldherz-Leser war unser Team wieder einmal weltweit unterwegs.

Wir haben außer der weltgrößten Minenmesse PDAC 2020 die Nachtlokale Torontos unsicher gemacht auf der Suche nach weiteren Chancen, die bisher noch niemand kennt, sowie die Sandinisten in Nicaragua besucht, um zu schauen, ob die Minen von Calibre wirklich auf Hochtouren laufen, wie sich das für einen Top-Favoriten gehört.

Nach eingehender Analyse hat sich das weiter vorhandene, immense Kurspotenzial bei Calibre Mining (Toronto: CXB – WKN: A2N8JP – ISIN: CA13000C2058) als zutreffend erwiesen und man muss schon ein ziemlicher Ignorant sein, wenn man derartige Chancen ungenutzt verstreichen lässt.

Von meiner ausführlichen Analyse konnten PLUS-Leser diese Woche schwärmen und massiv profitieren. Denn die Aktie legte +23% zu. Doch das dürfte erst der Beginn einer langen „Liebschaft“ sein.

Goldherz-Tour durch Nicaragua mit Highlight Calibre 

Die Verarbeitungskapazitäten der beiden Calibre-Produktionsstätten ist noch lange nicht am Anschlag und bietet zusätzliches Expansionspotenzial.

Letzte Woche habe ich mich wirklich weit aus dem Fenster gelehnt. Denn ich hielt und halte einen signifikanten Anstieg beim Goldpreis und den Gold-Minenaktien für das wahrscheinlichste Szenario.

Es gehörte schon etwas Mut dazu, Ihnen diese Prognose zu vermitteln und ich habe ehrlich auch ein bisschen gezittert, als ich diese Zeilen letzte Woche tippte, während die Anleger schockgefroren waren und ein Szenario vor ihren Augen sahen wie zur Weltbanken- und Finanzkrise 2007/08.

Doch ich meine, dass jetzt ein ganz anderes Spiel läuft. Der Goldpreis, in verschiedensten Währungen ausgedrückt, wird nun immer weiter steigen und die Verfehlungen der Notenbanken gnadenlos offen legen. Die einzigen beiden Regierungen der Welt, die sich aktiv auf das Chaos vorbereiten, das uns erwartet, sind China und Russland. Dazu gleich noch mehr.

Ich rede hier nicht von Goldpreisschwankungen um 100-200 US-Dollar, die jederzeit eintreten können, in beide Richtungen, sondern vom großen übergeordneten Bild, das für die nächsten Jahre einen rekordverdächtigen Anstieg aufgestaut hat, der nicht vor 3.000 US-Dollar pro Unze stoppen wird.

Außerdem, das muss man wissen, kam es zunächst Anfang letzter Woche zu einer sehr starken Nachfrage nach „Papiergold“, womit alle Handelsinstrumente gemeint sind, bei denen kein physisches Metall hinterlegt wird.

Vor allem Gold-Futures: 

Jim Wyckoff schreibt für Kitco.com folgendes:

„Ein weiteres Element, auf das ich hinweisen möchte, ist, dass die Gold-Futures-Händler auch eine große Rolle beim Verkaufsdruck des gesamten Goldmarktes in den letzten Handelstagen spielen. Das ist der Grund: Der Handel mit Futures ist stark gehebelt. Das kann für einen spekulativen Händler sowohl gut als auch schlecht sein. Wenn der Preis des Futures-Marktes den Weg des Händlers geht, kann er oder sie schnell eine Menge Geld verdienen. Wenn sich jedoch ein Terminmarkt gegen einen Händler wendet, können die Folgen verheerend sein.“

Die LONG Gold Future-Positionen, also Spekulationen auf steigende Kurse, die Händler hielten, hatten sich zum 25. Februar auf beinahe 400.000 Kontrakte erhöht, was einem Gegenwert von 656 Milliarden US-Dollar entspricht. Die Goldminen haben sich dagegen entschlossen, bei den aktuell attraktiven Gewinnmargen, das Gold zu diesen Preisen auszuliefern und sich mit über 550.000 Gold-Futures SHORT positioniert.

Netto gab es zuletzt Mitte 2016 eine so eindeutige Positionierung bei den Gold-Futures: 

Quelle: Investing.com

Gleichwohl sollten Goldanleger auch verstehen, dass die Preistreiber immer spekulative Käufer sind. Es muss nicht zwingend eine Rückführung der Nettopositionen zur Nulllinie stattfinden. Zwischen 2009-2012 waren immer stets ~200.000 LONG-Kontrakte offen und der Goldpreis stieg von 700 auf 1.900 US$. Quelle: Stockcharts.com

Die Frage ist eher grundsätzlich, ob der Future-Handel imstande ist, den gesamten Goldmarkt erheblich zu drücken, wie das in Vergangenheit der Fall schien oder ob es eher – was ich für wahrscheinlicher halte – eine grundlegende Aufwärtsbewegung gibt, die unabhängig von der Terminmarktpositionierung läuft. Später gehe ich darauf noch kurz ein.

Keine Frage: Würden wir eine Analogie zu 2008 bekommen, wäre auch beim Goldpreis ein Rücksetzer von 300 US$ möglich, allein weil die Futures liquidiert würden, was ich so auch nicht ausschließen kann.

Nur gibt es im Vergleich zu 2008 wenigstens drei gewaltige Unterschiede: 

  • Die Notenbanken überschwemmen die Märkte mittlerweile sehr früh mit Geld, gerade noch rechtzeitig, bevor der Kreditmarkt zugefroren ist, damit die Banken weiter über Nacht zahlungsfähig bleiben – was im Herbst 2008 nicht der Fall war und zum reihenweisen Domino-Kollaps des weltweiten Banken- und Versicherungssektors führte.
  • Beim Goldpreis änderte sich die Dynamik. Früher war der Goldpreis das umgedrehte Spiegelbild des US-Dollars. Mittlerweile wurden die Erwartungen an die Zinssenkungen der Fed – in dieser Woche mit der Notfallsitzung – auf drastische Weise umgesetzt und es breiten sich immer negativere Renditen aus. In der Eurozone, der Schweiz und Japan sind wir längst mit Negativzinsen ausgestattet. Das alles befeuert die Nachfrage nach Gold zusätzlich.
  • Die EU und die USA werden hernach ein gigantisches Energieprogramm auflegen, das „der Grüne Deal“ heißen wird und am Ende das der Auslöser für den totalen Zusammenbruch des Papiergeldwertes, verbunden mit einer unendlichen Aufwertung des Goldpreises, sein wird.
  • Es gibt zahlreiche Staaten, die das Ende des heutigen Finanzsystems befürchten und damit die Vorherrschaft des US-Dollars gefährdet sehen. Um überhaupt kreditwürdig und liquide zu bleiben, bauen diese Staaten neben dem US-Dollarsystem ein Goldlager auf.

 

Ein weiterer ganz wichtiger Faktor: Die Lage im Immobiliensektor

Ich muss betonen, dass der US-Immobilienmarkt der mit Abstand wichtigste Sektor ist, um den Gesundheitszustand des US-Kreditmarktes zu beurteilen.

Die Zahl der Hypotheken-Refinanzierungsanträge stieg in der vergangenen Woche um 26% im Vergleich zur vorherigen Woche, so ein wöchentlicher Index des Verbandes der Hypothekenbankiers, und war mehr als dreimal so hoch wie vor einem Jahr – ein Anstieg um 224%.

Die Zinsen im Privatsektor, der weiterhin von sehr niedrigen Arbeitslosenzahlen untermauert bleibt, sind rekordverdächtig tief. Waren 2008 die US-Immobilienbesitzer am Rande des Bankrotts, erleben Sie heute weltweit und in den USA einen sehr robusten Immobilienboom. Im einzelnen glaube ich zwar, dass Großstädte teils unglaublich überbewertet sind, aber das ist ein Phänomen, das auch nicht von heute auf morgen korrigiert wird.

Die gegenwärtige Lage im US-Immobiliensektor zeigt sich daran, dass die US-Hausbestände auf einem Allzeittief stehen, während die Nachfrage nach Immobilien ungesättigt bleibt und Rekordwerte erreicht. Wenn Sie das mit der Situation 2005/06 vergleichen, als die Hausbauer in den USA massiv ihr Angebot ausweiteten, das erst zögerlich Abnehmer fand, so ist die Situation zurzeit 180 Grad umgekehrt.

Die nächste Krise wird also nicht vom privaten Immobiliensektor, sondern wohl eher vom überschuldeten Unternehmenssektor oder dem Staatssektor ausgelöst, aber solange das Kreditgeld täglich unterbrechungsfrei fließt, ist wohl eher mit einer inflatorischen Lösung zu rechnen, statt eines deflatorischen Zusammenbruchs.

Was auch zum Massenverhalten passen würde, denn ich kenne in meinem näheren Umfeld praktisch niemanden mehr, außer einigen wenigen Wirtschaftshistorikern und mir selbst, die eine heftige Inflationsphase über die nächsten Dekaden erwarten.

An den Kreditmärkten hat man sich darauf eingestellt, dass es niemals mehr Inflation geben kann und das ist tatsächlich schon bereits in den Preisen bis 2050 wenigstens eingepreist.

Es ist bei dieser Möglichkeit – Geld zum Nulltarif zu holen – kein Wunder, dass die infantilen Politiker sich von #Schreigören leiten lassen und solche unsinnigen Parolen ausgeben, die EU wäre bis 2050 soweit, dass sie 0% Emissionen ausstoßen würde.

Das Cicero Magazin befasst mit der Frage, ob wir in einer infantilen Gesellschaft leben?

Medien und Politik verklären den gut gemeinten Aktivismus Jugendlicher zur Weltrettungsweisheit, während die Wirtschaft von den Konsumgewohnheiten einer immer infantileren Gesellschaft profitiert. Aber wenn Erwachsene sich wie Kinder behandeln lassen, kennt der Staat bald keine Grenzen mehr.

Darum sollte sich die Gesellschaft nicht zu viel einbilden auf die Errungenschaften einiger weniger Denker und Lenker. Der Pöbel hat seit Goethes Zeiten vermutlich relativ wenig zur Entwicklung beigetragen, sondern allenfalls Beifall geklatscht, wenn hin und wieder mal die Köpfe rollten.

Das Traurige ist, dass die Masse des Pöbels ihren gewählten Pöbel-Politikern anscheinend wirklich alles glaubt oder glauben will, ohne zu hinterfragen.

Denn als halbgebildeter Mensch fällt es mir schon länger schwer, die Argumente der selbsternannten Weltretter nachzuvollziehen. Zunächst ist die Erkenntnis wichtig, dass Wissenschaft oder Mathematik keine Demokratie sind. Es ist irrelevant, was die Mehrheit sagt, wenn es sich am Ende als falsch herausstellt…

Wobei ich glaube, dass dieses Problem schon seit ein paar Jahrtausenden besteht.

Was der Pöbel ohne Gründe einst glauben lernte, wer könnte ihm durch Gründe das umwerfen? (Friedrich Nietzsche)

Auch Richard Wagner wusste längst schon, was Sache ist:

Der Pöbel! – der Führer ist’s, der sie zu Rittern macht. Nimm ihm den Führer, und er wird, was er war. (Richard Wagner) 


Letzte Woche vorgestellt, diese Woche schon deutlich prozentual zweistellig im Gewinn – das ist Goldherz PLUS!

Viele meiner Top-Werte haben sich in den letzten 12 Monaten noch viel dynamischer entwickelt als die BAANGs:

  • Leagold Mining +195% (Übernahme)
  • Continental Gold +136% (Übernahme)
  • Calibre Mining +134% (Toronto: CXB)

 

Ja, ich möchte die 10 besten Goldminenaktien kennen lernen


Warum es in einigen Jahren mehrere Goldpreise geben wird

Aufmerksamen Goldmarktbeobachtern dürfte kaum entgangen sein, dass die US-Terminbörse COMEX zum Ende 2019 einen weiteren Gold-Future aufgelegt hat.

Die neuen handelbaren Shanghai Gold-Futures an der COMEX ermöglichen den Marktteilnehmern einen nahtlosen Zugang zum inländischen chinesischen Goldpreis und stellen eine Absicherungsoption dar eines eventuellen Preisrisikos gegenüber dem chinesischen Markt oder der Preisdifferenz zwischen dem Preis in Shanghai und dem internationalen Goldmarkt.

Shanghaier Gold Futures an der COMEX? 

Natürlich erhält die COMEX keinerlei Zugriff auf die Shanghaier Tressore. Es ist also wieder mal nur eine völlig losgelöste Wette, die zwischen internationalen Goldhändlern und Spekulanten läuft, die auf den Preis in Shanghai wetten wollen.

Wenn es eine robuste Prämie auf das Shanghaier Gold gibt, wäre es ist logisch zu erwarten, dass dies ebenfalls positiv auf die internationalen Preise für physisches Gold und Barren wirkt, die immer schneller von China aufgesaugt werden.

Darüber hinaus gibt es an der Chicago Mercantile Exchange (CME) auch noch einen weiteren Shanghai Gold Future, der nicht in US-Dollar, sondern in Offshore-Renminbi quotiert wird.

Alter Schwede… Die Sache stinkt doch zum Himmel

Das alles zeigt meines Erachtens nur, wie sich die Märkte für Gold und Währungen langsam aufspalten. Wobei am Ende weder ein eindeutiger Preis für Gold, noch für das Wechselkursverhältnis mehr gilt. Vielmehr könnte es eines Tages dazu führen, dass wir eine ganze Reihe von ineinander verschachtelten Währungen bekommen, die starke Kontrollen und Umtauschgrenzen haben und das physische Gold wird dann zwangsläufig einen immer höheren Prämienaufschlag bekommen.

Der Goldmarkt ist schon seit Jahren hochgradig nervös. Importbeschränkungen und Kontrollen führen seit Jahren immer wieder zu heftigen Prämien, die Chinesen über dem Londoner Goldpreis zahlen müssen. Bisher erklärt sich das durch die chinesischen Kapitaltransfers ins Ausland, bei dem inländische Währung gegen US-Dollar getauscht wird, wobei der Nebeneffekt ist, dass immer mehr Gold nach China gelangt. Experten gehen davon aus, dass die in China eingelagerte Goldmenge schon heute 20.000 Tonnen übersteigt, was der doppelte Goldbesitz der US-Notenbank wäre.

Der Goldmarkt in China ist schon seit Jahren hochgradig nervös und schlägt aus:

Quelle: www.voimagold.com

Nur wenige Anleger achten überhaupt auf solche Details. Doch 1970 gab es ähnliche Preisbewegungen, unterhalb der Oberfläche, die sich in verschiedenen Goldpreisen niederschlugen. Damals waren die Handelsplätze Zürich, London und New York.

Lesen Sie einmal den Jahresbericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) aus dem Jahr 1970 und Sie können ein paar Parallelen finden.

Schon 1968 bis 1970 kam es immer wieder zu Fieberschüben bei einzelnen Goldpreisnotierungen und dies obwohl sich die Politiker doch damals immer noch auf einen Einheitspreis von 35 US$ verständigten.

Auf die Börsianer damals mussten die Preisdifferenzen der einzelnen Handelsplätze relativ unbedeutend gewirkt haben und ähnlich wie heutzutage interessierte es praktisch niemanden, was da vor sich ging.

Quelle: IWF Jahresbericht 1970

1968 und 1971 kam es sogar zu ersten Ausbruchsversuchen beim Gold, das bis zu 20% über den festgelegten Preis stieg.

Quelle: IWF Jahresbericht 1970

Heute wissen Sie, dass diese Preisfluktuationen eine erste Ankündigung einer Riesenwelle waren, die den Goldpreis von 35 auf 900 US$ katapultierten.

Ich hoffe, Sie lassen sich von den aktuellen Preisbewegungen nicht nervös machen. Der Goldpreis steht erst am Beginn seiner Aufwärtswelle, die weder bei 2.000 noch bei 3.000 US-Dollar pro Unze stoppen wird, sondern eher Ziele von 5.000 bis 10.000 US-Dollar pro Unze ansteuert.

Am Ende dieser 1999 begonnenen Bewegung erwarte ich, dass sich der Goldpreis mindestens verfünfundzwanzigfacht haben wird und das wäre ein Goldpreis von 6.250 US-Dollar.

Sollte das der Fall sein, können Sie jetzt nicht nur +289% mit meinem Goldfavoriten verdienen, die ich ganz sicher erwarte selbst wenn der Goldpreis jetzt stagniert oder sogar 100 US-Dollar fällt, sondern es wären sogar bis zu +1.419% Gewinn für Sie möglich.


Jetzt können Sie beim Projekt Blaukraut einsteigen und vom Goldpreisanstieg profitieren

Ich habe meinen Lesern soeben eine neue aussichtsreiche Gold-Aktie vorgestellt, die für wahre Freudenstürme bei Anlegern sorgt.

Der Kurs von Blaukraut notiert seit meiner Vorstellung schon jetzt +20% und streift gerade noch am oberen Ende meines Kauflimits entlang.

Es ist noch nicht zu spät zum Einstieg in Blaukraut, aber die Zeit drängt jetzt wirklich.

Der Aktienkurs wird sich meiner Analyse nach innerhalb der kommenden 12-24 Monate in Richtung 5-7 CA$ entwickeln. Das bedeutet von heute an ein Gewinnpotenzial von mindestens +289%.

Ja, ich möchte am Projekt Blaukraut teilnehmen

 

Ihr

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat Termin:
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Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 9. März 2020, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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