Ausgabe 23/2019 – Ein intergalaktischer Billiarden-Gewinn wartet auf Sie

Goldherz Report Ausgabe 23/2019 – Donnerstag, 4. Juli 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

in der letzten Woche, bei einem Geschäftsessen, hörte mir ein junger Mann vom Nachbartisch aufmerksam zu, wie ich mich mit einem alten Haudegen der Branche über potenzielle Anlagen und unsere Goldinvestitionen austauschte.

Er hatte den Mut, mich direkt anzusprechen, was mich sehr freute, und er sagte mir, dass Gold spätestens 2022 keinen Wert mehr haben würde und er lieber in Bitcoin investiert.

Dann fragte er mich allen Ernstes, ob ich davon gehört habe, dass es einen Gold-Asteroiden gäbe mit dem Namen „Psyche 16“ und auf dem laut einem „Bericht“ in der „kompetentesten Wirtschaftszeitung weltweit“, der britischen „The Sun“, derart große Goldbestände lagern würden, um Sie und mich und jeden Erdenbürger gleich mit zum Milliardär zu machen.

Der junge Herr, der die Weltpresse offenbar sehr genau kennt, zeigte mir auch gleich den Link:

Gold bald wertlos? Ja, wenn es nach der Meinung von „The Sun“ ginge…  Quelle: TheSun.co.uk

Auch die beliebte deutsche Chartanalyse- und Tradingplattform GodmodeTrader scheint diese Angabe in ihrem Bericht „Warum der Goldpreis auf Null fallen könnte“ zu bestätigen (hüstel!): „Irgendwann könnte dann Gold auch auf der Erde in so riesigen Mengen verfügbar sein, dass es praktisch keinen Wert mehr besitzt“, schreibt der Autor, dessen Namen ich hier nicht durch den Kakao ziehen möchte. Denn so bierernst nehme ich derartige „Klick-Hascherei“ nicht und er hat sein ökonomisches Ziel damit erreicht, weil nun jeder darüber spricht oder auf ihn verlinkt…

Das Kursziel für Gold ist demnach: 0,00 WE (WE = Währungseinheit Ihrer Wahl)

Der heutige Wert dieses Goldvorkommens läge bei 10.000 Billiarden Weichwährungseinheiten (US$/EUR).

Das in Milliarden oder Billionen umzurechnen, ergibt 10.000.000 Billionen oder 10.000.000.000 Milliarden.

Die Weltschuldenuhr von „The Economist“ ist immer mal einen Besuch wert:

59,1 Billionen US$ beträgt das weltweite Staatsschuldenniveau. Quelle: Economist.com

Das würde ausreichen, um die gesamte Staatsverschuldung der Welt nicht tausendmal, sondern 169.000-fach zurückzuzahlen. Ok, ein bisschen weniger, denn in den letzten 10 Sekunden ist das Schuldenniveau noch ein Stück gestiegen…

Bevor Sie vor Lachen vom Stuhl fallen, ich kann mich selbst kaum darauf halten, will ich doch noch einmal kurz ernst werden, bevor ich Sie ins Wochenende entlasse.

Rein theoretisch wäre die Strategie völlig legitim, die NASA auf den Asteroiden zu schicken, der irgendwo um den Mars herum kreuzt, und die zur Begleichung aller Welt-Staatsschulden benötigten 42 Mrd. Unzen Gold herbeizuschaffen.

Das bringt uns wieder auf den Boden der Tatsachen. Denn ich weiß auch nicht, wie ein kleines Raumschiff diese Hunderttausende Tonnen Gold so einfach mal eben zur Erde transportieren wollte.

Es dauert bis 2026, bevor die NASA den Asteroiden erreichen könnte. Die Ankunft wäre also nicht vor 2030 zu erwarten…

Mindestens bis dahin bleibt also alles in Butter. Gold kann und wird weiter steigen. Denn die 42 Mrd. Unzen, die zur Begleichung der Staatsschulden nötig sind, werden nicht kleiner, sondern in der kommenden Dekade sicher Richtung 60-80 Mrd. Unzen steigen.

Bezogen auf die bisher geförderte weltweite Goldmenge, die bei rund 5 Mrd. Unzen liegen soll, ist der Goldpreis also per heutigem Stand immer noch maximal ein Zehntel des Wertes, der eigentlich zur Deckung dieser Schulden nötig wäre. Und selbst dann müsste das Gold aus Privatbesitz konfisziert werden.

Die deutsche Polizei fängt damit anscheinend schon einmal an…

Denn heute fand ich eine Meldung bei „BILD“, die davon berichtet, dass bei einer Fahrzeugkontrolle auf der A3 bei Passau ein Goldbesitzer mit 5 kg Gold „erwischt“ wurde im Wert von rund 200.000 Euro und die ihm kurzerhand „entzogen“ wurden.

Nun will ich keine Mutmaßungen anstellen und ich weiß nicht, was der gute Mann sonst so auf dem Kerbholz hatte. Aber da die Unschuldsvermutung gilt und auch nichts diesbezüglich im Artikel stand, frage ich mich schon, welches Deliktes sich der Mann schuldig gemacht hat.

Meines Wissens ist es nicht verboten, Bargeld oder Gold mit sich zu führen in unbegrenzter Menge? Anders wäre der Grenzübertritt oder eine Zollfahndung. Doch einfach so Geld oder Gold konfiszieren, wo leben wir denn?

Aber EU-Staaten, die sich finanzieren und benehmen wie Bananenrepubliken, gibt es offensichtlich genug. Und der Schuldenschuh drückt, bevor die NASA durchstartet…

Laut „The Sun“ sei das aber alles sowieso egal, weil dieses Jahr und praktisch jederzeit noch ein anderer (wertloser?) Asteroid auf Kollisionskurs mit der Erde stünde. Bis das Gold also hier sein wird, sind wir sowieso alle schon tot oder die Überbleibsel unserer Zivilisation werden sich dann in bester Mad-Max-Manier darum „kloppen“ in der „Donnerkuppel“…

Der Goldpreis hat die Billiarde zwar noch nicht ganz erreicht, aber er ist immerhin schon mal los gelaufen und aus seiner Konsolidierung ausgebrochen. Zur Stunde steht er bei 1.412 US$. Wenn Sie direkt den Ausbruch handeln, müssen Sie ein wenig warten auf Kursziele von 1.500-1.600 US$.

Ausgerechnet mit dem Bruch des Abwärtstrends, der Kursziele in Richtung 2.000 US$ pro Unze eröffnet, kommt das Ammenmärchen über Milliarden Unzen an Goldvorkommen im All. Quelle: Stockcharts.com

Welches ist die beste außerirdische Goldaktie der Welt?

So, jetzt aber mal Butter bei die Fische.

Welches ist die beste außerirdische Minenaktie?

Kein Scherz, es gibt tatsächlich ein paar „Verrückte“, die glauben, unsere Technologie sei weit genug entwickelt, um auf Asteroiden oder dem Mond wertvolle Rohstoffe zu gewinnen.

Auf dem Mond gibt es Wasser, Silber, Nickel und Gold… Quelle: spaceresources.eu

Einen Link zu den „Sparbüchsen“ dieser Firmen behalte ich vor. Ich will nicht, dass Sie Ihr Erspartes verlieren…

Bevor sich nun Besserwisser melden und mir schreiben, dass das alles ganz realistisch sei und es eben nur jemanden bräuchte wie einen Halbgott namens Elon Musk, damit das funktioniert, möchte ich mal von meiner eigenen Erfahrung berichten.

Vor vielen Monden spekulierte ich mit den Aktien einer Firma, die sich das wesentlich realistischere Ziel setzte, nicht im Weltall, sondern auf Mutter Erde nach „leicht“ abbaubaren Rohstoffen zu suchen.

Dabei identifizierte das Unternehmen die Meeresböden, die ja voller Rohstoffe sind. Vor der Küste Südafrikas werden sogar schon Diamanten mit Spezialschiffen abgebaut.

Nach der Finanzkrise 2008, als die Rohstoffe alle sehr gut aussahen und sich rasant erholten, wollten ein paar pfiffige Mineninvestoren die relativ leicht erreichbaren Weltmeere erschließen.

Nautilus Minerals war geboren – die ultimative Rohstoffblasen-Aktie

Irgendwann 2010 wurde ich unter 1 € auf die Aktie aufmerksam und ich kaufte sie mal für einen Zock, der dann bei Kursen von über 2 € Anfang 2011 endete. Quelle: boerse.de

Tja, was soll ich sonst noch dazu sagen? Es war ein Lehrstück der Börse, nicht langfristig an etwas zu glauben, schon gar nicht an etwas, was so utopisch klingt.

Bei Nautilus gab es sogar richtige Vermögenswerte. Dazu kamen Umweltstudien und auch ein Schiff wurde bestellt, das die Rohstoffe abtragen sollte.

Das „Nautilus“-Schiff. Quelle: Nautilusminerals.com

Was ich Ihnen sagen will: Wenn schon so etwas „Irdisches“ wie der Abbau der Rohstoffe aus unserer Mutter Erde derart komplex, kapitalintensiv und schwierig ist, dass selbst solche nachvollziehbaren Pläne scheitern können, dann brauchen Sie an das „außerirdische“ Rohstoffpotenzial sicher keinen Gedanken verschwenden.

Behalten Sie Ihr Geld lieber für eine sinnvollere Aktie…


Aktien von echten Goldunternehmen sind viel spannender als so ein Schmuh wie eine galaktische Ressource

Wie ich nun mal bin, buchstabiere ich Ihnen heute den Namen der Aktie gleich noch mal etwas lauter, damit Sie auch wirklich mitbekommen, wo der echte Schotter vergraben liegt:

C A L I B R E    M I N I N G (Weh Kah Enn: Ah, Zwei, Enn, Acht, Jot, Pe)

Diese Aktie ist jetzt ein noch klarerer Kauf als je zuvor.

Es sei 5 vor 12 für einen Einstieg, betonte ich gegenüber meinem langjährigen Freund, einem einflussreichen Börsenjournalisten, bei unserem gemeinsamen Mittagessen.

Es bestanden gute Chancen, dass Calibre (Toronto: CXB) Sie mit einer Sensationsnachricht überraschen könnte.

Und es lief tatsächlich eine Sensationsmeldung über den Ticker, die meinen Trading- & Investmentlistenwert Calibre Mining betrifft:

B2Gold und Calibre Mining kooperieren in Nicaragua – Calibre übernimmt die Goldminen El Limon und La Libertad – B2Gold wird mit 31% größter Aktionär von Calibre…

 Quelle: Pressemeldung B2Gold – PDF Download

 

Die genaue Interpretation über den tatsächlichen Wert dieser Transaktion (ausgebreitet auf 8 Seiten Sonderanalyse) erfahren Sie erst einmal nur, wenn Sie Premium-Abonnent sind.

Eines ist aber schon heute absehbar: Wenn die Aktie, wie ich immer wieder betont habe, seit Jahresbeginn ein klarer Kauf war, dann ist sie jetzt, nachdem die Fakten geschaffen wurden, ein noch eindeutigerer Kauf.

In meiner neuesten Ausgabe schrieb ich: „Das Warten hat sich gelohnt. Spätestens ab heute müssen Sie bei Calibre dabei sein.

Calibre hatte ich meinen zahlenden Lesern seit Jahresbeginn zu Spottpreisen unter 0,40 CA$ vehement ans Herz gelegt. Die wichtigsten Informationen habe ich nach den ersten +50% mit Ihnen im Gratis-Newsletter geteilt.

Zuletzt notierte die Aktie – die nach dieser Brandmeldung vom Handel ausgesetzt wurde – bei rund 0,65 CA$ (letzte Kurse in Frankfurt vor Handelsstopp) und damit +61% über meinem Kaufniveau.

Damit Sie mich richtig verstehen, ich habe Calibre nie aufgrund der kurzfristigen Aussichten gekauft, auch wenn diese hervorragend bleiben.

Nein, mein Beweggrund war die Annahme, dass aus Calibre die nächste Newmarket Gold werden würde und mindestens den Erfolg von Northern Empire deutlich übertrifft.

Northern Empire hatte ich gemeinsam mit Ihnen auch im Gratis-Brief begleitet, angefangen vor zwei Jahren bis zur Übernahme durch Coeur Mining, und Sie konnten rund +100% verdienen.

Der entscheidende Unterschied zur Calibre lag darin, dass Northern Empire zum Start eine Bewertung von rund 50 Mio. CA$ aufwies, was doppelt so hoch war wie die aktuelle Bewertung von Calibre.

Es waren also ultraleichte Gewinne möglich – von ~15 auf ~26 Mio. CA$ Börsenwert. 

Das war meines Erachtens erst der Anfang.

Nur sind wir heute schon wieder am Ende meines Briefs.

Darum überlasse ich die Schlussfolgerung Ihnen und melde mich mit neuen ausführlichen Details zu Calibre, frühstens nach dem nächsten Vollmond, wieder bei Ihnen.

 

Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 8. Juli 2019, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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