Ausgabe 22/2019 – Born to be VIP – Easy Gewinne

Goldherz Report Ausgabe 22/2019 – Donnerstag, 27. Juni 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

gewinnen Sie an der Börse ganz „easy“, könnte ich sagen.

Heute heißt das Motto: Born to be wild – wie von Steppenwolf gesungen, aber eigentlich müsste es jetzt heißen: Born to be VIP

Warum schreibe ich Ihnen heute über dieses Lied?

Nun, ich habe eine sensationelle Möglichkeit aufgetan, die Ihnen ermöglicht zum 50. Jahrestag des Kult-Films Easy Rider mit Peter Fonda und Dennis Hopper in diese Marke zu investieren.

Genau diese Marke… 

Vor einigen Monaten wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, eine Marke zu begleiten, die gerade zum Verkauf stand. Hierfür musste ich bis heute absolutes Stillschweigen garantieren.

Sie sind sozusagen die erste größere Gruppe, die überhaupt von dieser Geschichte erfährt. Nicht einmal die am engsten mit der Marke verbandelten „Motorrad-Rocker“ wissen darüber Bescheid.

Es ist die Marke, die heute noch in aller Munde ist, wenn ihr Name ertönt: Easyriders

Es ist ein Glücksgriff des Managementteams, dass man sich kurzerhand die Markenrechte an einer globalen US-Kult-Marke sichern konnte.

Das war gar nicht so leicht. In den letzten Jahren gab es viele Versuche von gewieften Finanziers, sich der Marke habhaft zu machen.

Die zahlreichen Wall-Street-Banker, die dem ursprünglichen Gründer im Laufe der Jahre die Marke abkaufen wollten, schmiss er alle alsbald von seinem Grundstück.

Doch mit einem passenden Team dahinter und den richtigen Aktionären, wie dem Goldherz VIP-Club, steht der Reaktivierung nichts im Wege.

Wenn Sie der Ü40 Generation angehören, kennen Sie sicher noch den „Kult-Film“ Easy Rider mit Dennis Hopper, Jack Nicholson und Peter Fonda – dem Bruder der bekannten Schauspielerin Jane Fonda. Als „Rocker“, Motorradfahrer, Tattoo-Träger und Lederjacken-Liebhaber kennen Sie vielleicht das bis heute in allen Kiosken zu findende Easyriders-Magazin? Sie können als VIP bei dieser exklusiven Privatplatzierung zum 50. Jahrestag von Easyriders dabei sein.

EASY RIDER – „easy“ Gewinne?

Bevor Sie durchstarten, möchte ich Sie aber erst einmal in die richtige Stimmung bringen:

EASYRIDERS: 50 JAHRE SPÄTER KÖNNTE AUCH GESTERN SEIN

EINE RIESEN FANGEMEINDE IST AUS DEM HÄUSCHEN DURCH DIE AUFERSTEHUNG

Wie wäre es, einen Filmstreifen für 375.000 US$ zu drehen, das Cannes Festival zu gewinnen und damit 60 Mio. US$ einzuspielen? So fing alles an. Stellen Sie sich vor, Sie wären im Besitz dieser starken Marke. Eine Marke, die wirklich beinahe jeder kennt und das nicht nur in Ihrem Land, sondern weltweit. Sie bräuchten nichts weiter tun, als jeden Tag das Geld zu zählen und praktisch täglich würden Sie auf Ihrem Konto Eingänge sehen, aus jedem Land der Welt, das Ihre Marke verwendet.

Sie könnten verschiedene Einkünfte erzielen: Lizenzeinnahmen, Gebühren, Logo-Verkäufe, Einnahmen aus der Vermietung Ihrer Namensrechte, prozentuale Umsatzbeteiligungen, eigene Merchandising- und Mode-Artikel usw.

Sie bräuchten nie mehr aktiv arbeiten und Sie könnten tun und lassen, was Sie wollen.

Die Einnahmen kämen ganz automatisch auf Ihr Konto, ohne Unterbrechung und das über Jahrzehnte.

Tatsächlich gibt es das mit der Marke Easyriders – nach dem gleichnamigen Film Easy Rider. 

Diese Marke ist so bekannt und beliebt, dass der ehemalige Gründer und Eigentümer der Marke – ein mittlerweile über 80-jähriger Mann aus Florida – in den letzten 50 Jahren und bis vor wenigen Wochen nichts weiter tat, als die Schecks seiner Partner zu sammeln, die Produkte mit seinem Markennamen kreierten und ihn dafür bezahlten.

Insgesamt hat der Markenbesitzer in den letzten Jahrzehnten auf diese Weise locker ~1 Mrd. US$ kassiert (850 Mio. US$ allein von 1988-2017), ohne einen Finger krumm zu machen. Am Ende wurde aber auch er „Rentner“ und ließ das Geschäft laufen, ohne sich um neue Märkte und Chancen zu bemühen.

In den letzten 20 Jahren kam der Marken-Eigner von Easyriders nicht ein einziges Mal in sein Büro.

Wozu auch? Schließlich bekam er jeden Monat im Schnitt mindestens einen sechsstelligen Betrag aufs Konto bezahlt, fürs Nichtstun.

Er wusste instinktiv, dass er selbst ein bisschen zu alt war, um seinen Sensationserfolg noch einmal aufleben zu lassen. Also tat er, was wohl die meisten in seinem Alter tun würden. Er verkaufte die Marke für einen „symbolischen“ Preis von ein paar Millionen Dollar an Vollprofis der Markenszene, die diese „brand“ mit weiteren Managern und einer einzigartigen Produktidee wiederaufleben lassen wollen.

Allerdings – das war ihm sehr wichtig – an Vollprofis mit Charakter. Von dem aktuellen Team ist er so angetan, dass er sogar wieder investieren wollte, um beim Comeback „seiner“ Marke hautnah dabei zu sein. Das wurde ihm – zumindest in größerem Umfang – freundlich abgelehnt. Schließlich hat sich die Welt inzwischen weitergedreht und die Marke soll ebenfalls moderner werden.

Born to be Wild – ein Hit bekannt in Ost und West, der noch heute im Radio läuft

Unter VIP-Club-Mitgliedern vermute ich eher weniger Tattoo-Biker oder Mitglieder von Motorradclubs wie den „Hells Angels“. Wobei ich mich freue, wenn Sie als Motorradfan einmal Ihre Einschätzung mit mir teilen würden. Bevor ich Ihnen meine heutige Privatplatzierung vorstelle, möchte ich Sie zunächst mit der Marke bekannt machen.

Viele von Ihnen kennen noch das Freiheitsgefühl der späten 60er Jahre, das die im Westen geborenen VIPs mit der Muttermilch aufgesogen haben und das sogar bis in die DDR reichte. Darum sind Sie sicher bekannt mit diesem einzigartigen Lebensgefühl einer ganzen Generation, von dem bis heute die großartigsten Songs in Ihren Ohren klingen. Den Easy Rider Soundtrack Born to be Wild von Steppenwolf kennt praktisch heute noch jedermann.

EASY RIDER war DAS LEBENSGEFÜHL DER 70er und 80er Jahre

EASY RIDER war das Lebensgefühl der 70er und 80er Jahre. Dieser Trend – entstanden auch dank der Marke „Easyriders“ – hält bis heute an. In den späten 70er und frühen 80er Jahren reichte mein persönlicher Bezug zu Easy Rider jedoch nicht bis zur Harley Davidson, sondern war bereits beim unerreichbaren Traum eines eigenen Bonanza-Rades zu Ende. Dieser war einem Jungen in meiner Nachbarschaft vorbehalten, der mich hin und wieder damit fahren ließ, um das Easy Rider Gefühl auszukosten.

Eine der größten Kultmarken der Neuzeit

Easyriders Rodeo-Tour. Mit solchen Events bleibt die Marke lebendig. YouTube-Video

Epochal markierte Easy Rider das Ende der 50 und 60er und den Beginn der 70er Jahre sowie den Aufstieg der Babyboomer Generation. Elemente dieser „Anti-Establishment“-Bewegung, die stark mit der Anti-Vietnambewegung oder in Deutschland der Anti-Atomkraftbewegung einherging, aber auch wesentliche Merkmale des Liberalismus, der Demokratie, der Freiheit und Individualität prägte, sind bis heute in wohlwollender Erinnerung geblieben. Auch die Selbstbestimmung der Frauen und ein erwachsener Umgang mit Genussmitteln wie Cannabis (CBD) werden gerne mit diesem Film in Verbindung gebracht.

In den USA ist der Glanz der Easyriders Marke immer noch gigantisch. In Europa hat sich vor allem in Deutschland eine eiserne Fangemeinde etabliert.

Die Marke ist bei Zehntausenden so beliebt, als wäre sie erst gestern entstanden. Die im Film verwendete „Captain America Chopper“ wurde vor ein paar Jahren für 1,35 Mio. US$ versteigert. Auch die Easy Rider Yacht können Sie, dank Ihrer VIP-Club Gewinne, spielend leicht schon ab 50.000 US$ pro Woche chartern. Das beweist, wie beliebt und lebendig die Marke ist.

Der Kern ist das meistgekaufte Motorradmagazin der Welt

Das Printmagazin Easyriders wurde Anfang der 70er Jahre in Kalifornien ins Leben gerufen. Also zu jener Zeit, in der unter anderem durch den Film „Easy Rider“ eine weltweite Begeisterung für umgebaute Motorräder geweckt wurde. Als Kultmarke genießt Easyriders bis heute einen Sonderstatus in der Bikerszene.

In Deutschland gibt es eine feste Fangilde. In den USA ist diese – auch durch die dort jährlich stattfindenden Veranstaltungen – noch immer riesengroß und zieht zehntausende Motorrad-Verrückte an. Mit den „Biker Rodeos“ (vorherige Seite) ziehen die Enthusiasten Jahr für Jahr durch die USA. Städte, von denen ich noch nie etwas gehört habe, wie Bloomsburg Pennsylvania, Fowlerville Michigan oder Chillicote Ohio, verwandeln sich jeden Sommer in Treffpunkte, bei denen sich bis zu 30.000 Biker treffen – zur gemeinsamen Ausfahrt und „sozialen“ Aktivitäten.

EASY RIDER – 50. Geburtstag

Am 14. Juli feiert Easy Rider seinen 50. Geburtstag und passend dazu wird eine „Remastered“ 4k-Version des Kultstreifens  in 400 US-Kinos ausgestrahlt (siehe Artikel). Das wird ziemlich sicher weltweit für Furore sorgen und vielleicht zeigen sogar einige europäische Kinos den Film noch einmal? Auf jeden Fall würde ich eine Fortsetzung mit neuer Besetzung nicht ausschließen, je nachdem, wie viel Aufmerksamkeit der diesjährige 50. Geburtstag erhält.

Die Biker helfen seit Generationen mit, dass die Erinnerung an Easy Rider nie verblasst und der US-amerikanische Traum gelebt wird.

Die Kultmarke wird von der jüngeren Generation wiederentdeckt

Natürlich muss ich zugeben, dass ich die Zielgruppe der Easyriders eher bei den älteren Herrschaften vermute, die mit der Marke groß geworden sind. Früher maß sich ein attraktives Investment vor allem daran, ob es bei jüngeren Generationen beliebt ist. Doch die Demographie kehrt diesen Grundsatz um: Heute ist es wichtiger, bei den älteren, kaufkräftigeren Herrschaften zu punkten. Denn die „Jungen“ sind in der Minderheit.

Allerdings bin ich überzeugt, dass Easyriders nach einem Reset, der für Herbst 2019 terminiert wurde, auch wieder einige jüngere Anhänger begeistern wird. Gelebt hat die Marke in der „Bikerszene“ schon immer ohne Unterbrechung. Es ist also mehr eine Wiederentdeckung als eine Wiederbelebung.

Ein entscheidender Baustein ist der Film Easy Rider

Für praktisch jeden ist Easy Rider mindestens ein toller „Musical Film“. Im Sommer ist zunächst eine erneute Ausstrahlung in US-Kinos geplant. Im Oktober soll dann das Easyriders Magazin einen Online-Auftritt bekommen und eine Social-Media-Präsenz. Zudem sind neue Produkte der Marke Easyriders geplant. Anfang 2020 soll ein Riesen-Event mit Hollywood-Größen und Stars in Los Angeles stattfinden, das den Stern von Easyriders aufblitzen lassen soll.

Sie könnten bei der Easy Rider Neuauflage mit dabei sein…

Für die Neuauflage dieser Kultmarke ist 2019 darum im Jahr des 50. Jubiläums der bestmögliche Zeitpunkt und ich lade Sie ein, daran teilzunehmen.

Neuer CEO begeistert

Zunächst will ich mit einer kleinen Anekdote anfangen, die mir der CEO bei einem vertraulichen Gespräch erzählte:

Zunächst konnte er, wie auch ich, den eigenen Ohren nicht trauen, als er hörte, dass die Mega-Kultmarke Easyriders zum Kauf stand.

Doch es war wahr!

Darum zögerte das Team, das unterstützt wird von Legenden der Musik-/Film-/Marketingindustrie – darunter einflussreiche Eigner der Diskothek „Roxbury“, bekannt aus dem Hollywood-Film „A Night at the Roxbury“ (eine tierisch unterhaltsame Komödie…), oder des legendären Musikmagazins Rolling Stone – keine Sekunde und legte die Millionen auf den Tisch.

Die Ideen und Initiativen des neuen Managements haben sogar den Ex-Gründer der Marke von 1970 begeistert. Der CEO erzählte mir, dass der ehemalige Markenbesitzer am liebsten 10% von Easyriders gekauft hätte. Doch dies konnte nicht umgesetzt werden, da bisher nur rund 30% der Aktien an ein Kernteam aus Investoren/Insidern/Freunden und Familie ausgegeben wurden. In der aktuellen Runde, die eine der ersten Platzierungen für „Vermögende Anleger“ darstellt, werden 10% ausgegeben.

Schrittweiser Aufbau in neue Dimensionen

Mit dem bestehenden Magazin/Event-Management Easyriders wird über eine Online-Kampagne und mittels sozialen Medien die neue Generation angesprochen. Bestehende Fans und neue werden dann zunächst über das firmeneigene Cannabis-Angebot zur Marke geführt.

Ziel ist es, die Marke aus den Zielgruppen der Baby Boomer (Nachkriegsgeneration) und Gen X (Geburtsjahre 1960-1980) in jüngere Geburtenjahrgänge zu überführen. Sicher bleiben Baby Boomer eine wichtige Zielgruppe, allein wegen dem Bedarf an medizinischem Cannabis.

Das neue Managementteam soll einen markanten Ausbau der Umsatzströme erreichen

Die Ziele der Unternehmung sind klar definiert.

Die Verwendung der neuen Mittel aus dem Platzierungskapital dienen zunächst der Überführung der Marke in neue Hände, bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der laufenden Einnahmen aus Verlagsgeschäft und Event-Management (ca. 4 Mio. US$). Dazu kommen:

  • Reset und Rebranding und Launch einer neuen Website
  • Aktivieren der Social Media und Marketing-/Medienkampagnen
  • Erwerb von exklusiven Cannabissorten für den Heimmarkt in Kalifornien
  • Easyriders Cannabis/CBD- und Lifestyle-Produkte
  • Markteinführung der ersten Bekleidungs- und Lizenzprodukte
  • Eröffnung eines Flagship Stores (Ladengeschäft für Cannabis und Brand-Produkte) in Venice Beach

So können Sie zum Start in Easyriders investieren

Easyriders ist für mich ein Investment, bei dem ich mich hinterher ärgern würde, wenn es ein Erfolg wird und ich nicht dabei wäre.

Vielen Ü40ern dürfte es ähnlich gehen.

Auf dem aktuellen Bewertungsniveau ist so eine Investition praktisch schon beinahe ein Selbstläufer.

Mal angenommen, Sie investieren 20.000 Euro in Easyriders? Dann könnten Sie immerhin 60.000 Aktien kaufen.

Der Mitgliedsbeitrag des VIP-Clubs wäre dann wirklich nur ein kleines Dankeschön an mein Team. Denn am Ende müssen Sie sich einmal bewusst werden, wie schwer es ist, in der Frühphase so einer Unternehmensentwicklung dabei zu sein und die richtigen Leute dahinter zu finden, die ein Investment ermöglichen können.

Glauben Sie mir: Täglich klopfen hier Leute an und es stehen vermögende Anleger und Investoren auf der Schwelle, die in diesen Deal investieren wollen. Aber das Management hält alle außen vor, denn schließlich wird die Aktie nach deren Plänen bald an der Börse notieren.

Deshalb ist es viel sinnvoller, vor dem Börsengang hier zu investieren, selbst mit dem Restrisiko, dass ich Ihnen nicht vorenthalten möchte, dass der Börsengang nicht zustande kommt. Aber dafür zu einem Bewertungsniveau, das Profis mit den Ohren schlackern lässt.

  • Es gab bisher in den letzten 3 Jahren, seit Gründung des VIPs-Clubs und nach über 12 Privatplatzierungen nicht einen einzigen Fall, bei dem der Börsengang nicht zustande kam… Ich achte hier schon sehr genau auf die Qualität und involvierte Personen.
  • Auch bei Easyriders sind Vollprofis am Werk.

Der CEO ist niemand Geringeres als Charles Perez, eine Legende in der US-Bekleidungsindustrie. Schon weil er das Lizenzgeschäft der Marken GUESS (u.a. Handtaschen und Accessoires), Skechers (eine der beliebtesten Sportschuhmarken in den USA & weltweit und bei Damen sogar beliebter als Adidas, Nike oder Puma) sowie vieler weiterer bekannter Marken beaufsichtigte und führte. Mit seinem Erfolg bei Paul Davril wurde er so wohlhabend, dass er Immobilien in den USA aufkaufen konnte, nebst einer Superyacht und einem Privatjet.

Einem CEO dieses Kalibers wäre es eigentlich völlig egal, was er verkauft, ob Schuhe, Modeartikel, Motorräder oder Whiskey. Doch er weiß natürlich als Vollprofi: Kurzfristig sind die Produktmargen bei weitem am höchsten mit der Vermarktung eines eigenen Konsumprodukts wie einer eigenen Cannabismarke, die sich teilweise für bis zu 1.000% Aufschlag über den Herstellungskosten vermarkten lassen.

Wenn Sie jetzt denken „Schon wieder Cannabis?“ (das war nämlich auch mein erster Gedanke), sollten Sie sich folgendes bewusst machen:

Der Cannabis-Boom in den USA ist real

Bis vor einigen Jahren wusste niemand, wie sich die Legalisierung im Massenmarkt USA entwickeln würde.

In Deutschland sind Anleger immer noch skeptisch und fragen, was sich dahinter verbirgt.

Die offiziellen Zahlen zeigen, dass lizenzierte Händler in den letzten 5 Jahren einen Umsatz von mehr als 6,5 Mrd. US$ erzielten und davon mehr als 1 Mrd. US$ an Steuern in die Kassen der Staaten flossen, die das Geld in die Aufklärung und Prävention von Drogenmissbrauch bei Jugendlichen, in die öffentliche Gesundheit und den öffentlichen Schulbau investieren.

Das alles auf Grundlage von fast 3.000 lizenzierten Marihuana-Unternehmen, die mehr als 41.000 Jobs anbieten.

Hier entsteht der nächste Genussmittelsektor, gleichbedeutend mit Tabak oder Alkohol und schon heute größer als Marktsegmente wie Eis oder Schoko-Riegel…

Easyriders ist möglicherweise die beste Cannabismarke, die geeignet wäre, eine Rockmusik-affine Zielgruppe zu erreichen.

Außerdem müssen wir festhalten: In diesem Segment gibt es US-weit nur diese Marke, mit solch einer langlebigen Historie und unumstößlich verbunden mit dem „Cannabiskonsum“ als Easyriders.

Wussten Sie’s?

Im Easy Rider Film wurde tatsächlich echtes Cannabis geraucht…

Das ist wirklich wahr.

Ihr erstes VIP-Platzierungsgeschäft und eine Investition in Easyriders ist vielleicht nur einen Mausklick entfernt?

Doch ich kann nicht garantieren, dass Sie noch einen der letzten freien VIP-Plätze diese Saison ergattern. Wir sind im Club schon ziemlich voll, bis auf ein paar wenige Mitgliedschaften.

Schließen Sie heute noch ein Goldherz-Abo ab:

Mein PLUS/VIP-Depot erreichte diese Woche einen neuen Rekordhöchststand


Die Teilnahme an Privatplatzierungen war noch nie leichter als heute

WICHTIG: In Vergangenheit war die Teilnahme an Privatplatzierungen manchmal noch etwas umständlich. Anleger mussten Verträge ausfüllen, bekamen physische Aktienzertifikate nach Hause geschickt, bevor Sie diese bei Ihrer Hausbank zur Depoteinbuchung einreichen konnten.

Das klappt so auch weiterhin…

Aber jetzt ist mir eine Revolution gelungen

Als Investor können Sie jetzt über einen von mir empfohlenen Broker (voll reguliert und sicher) ein Depot eröffnen und dort Ihre Aktien der Privatplatzierung kaufen.

Eine Email an Ihren Kundenbetreuer genügt. Die Aktien werden dann zeitnah im Depot verbucht und können dann auch, sobald der Börsenhandel startet, verkauft werden.

Dieser Service ist in Deutschland einmalig und schließt endlich die Brücke zu lukrativen Finanzierungsrunden, die sonst nur hochvermögenden Investoren aus den USA/Kanada offen stehen.

Sobald Sie VIP sind, erhalten Sie von mir die Instruktionen, wie das Depot in wenigen Tagen eröffnet wird und wie Sie dann schon nächste Woche an der VIP-Platzierung von Easyriders teilnehmen können, von mir persönlich oder Sie lesen es im Archiv nach (Ausgabe #25/2019).


Nebenbei erwähnt: Meine Goldminen-Investitionen laufen schon wieder unter Volldampf.

Hier ein „Live-Auszug“ eines Teils meines Gold-Investmentdepots:

Alle Anfang des Jahres ausgesuchten Favoriten und praktisch alle Werte aus dem Produzenten-/Entwickleruniversum befinden sich seit Jahresanfang satt im Plus. Die Gewinne der letzten Wochen haben noch einmal zwischen +25% und +50% in die Kasse meiner Abonnenten gespült und darum erlaube ich mir an dieser Stelle einige meiner ganz großen Favoriten in der Gratis-Ausgabe zu zeigen. Quelle: Goldherz Abo Ausgabe #26/2019

Wie wäre es mit Ihrem persönlichen Rohstoff- und Edelmetall-Berater?

Am Wochenende besuchte ich einmal die schöne Stadt Hannover. Wobei sie vor dem Krieg und Bombenhagel sicher noch schöner war.

Zwischenzeitlich hat sich dort eine Kerngruppe von Stammtischlern und Goldherz Report Lesern gebildet, die sich regelmäßig trifft, um sich auszutauschen.

Also musste ich schnell einmal zu einem Überraschungsbesuch aufkreuzen und war begeistert.

Wir diskutierten in einer gemütlichen Runde mit VIP-Abonnenten von Jung bis Alt. Der jüngste Leser war in den 20ern und die am jüngsten gebliebene Leserin war 75 (!). Woran Sie sehen, dass niemand zu jung oder zu alt ist für die Goldherz Report Gewinne.

Es gibt ihn tatsächlich: Günther Goldherz und seinen Kaffeekranz. Wobei es diesmal statt Kaffee Kakao gab, in der schon vor 100 Jahren errichteten Kakao-Stube Hannover

Das wir im VIP-Kranz Kakao tranken, war natürlich auch kein Zufall, denn wir wollten noch einmal kosten, wie echter Kakao schmeckt, bevor uns auch dieser „Luxus“ von der kommenden Inflationswelle verübelt wird.

Ghana und die Elfenbeinküste haben sich darauf geeinigt, für die im Oktober 2020 beginnende Ernte keinen Kakao für weniger als 2.600 $/Tonne zu verkaufen. Beide Länder machen 60% der weltweiten Kakaoproduktion aus.

Das ließ die Kakaopreise schon letzte Woche auf 2.552 Dollar steigen.

Es sieht so aus, dass es bald eine stramme Organisation der Kakao exportierenden Länder geben wird.

Sozusagen eine Kakao-OPEC. Was meinen Sie? Wird das funktionieren?

Auch wenn mir persönlich Kaffee und Zucker besser munden, erinnere ich mich, schon einmal 2004/05 um 1.500 US$ pro Tonne Kakao-Futures gekauft zu haben. Aktuell sieht der Chart nach einer breiten Konsolidierung aus, die womöglich bald schon Richtung 3.000 US$ verlassen wird. Quelle: Investing.com

Wir diskutieren in so einer Runde so ziemlich jedes Thema und ich überlege daraus vielleicht sogar eine „Roadshow“ zu machen, bei der sich Goldherz Abonnenten in den wichtigsten deutschen Städten plus Zürich/Wien hin und wieder einmal treffen könnten.

Philipp, ein Goldherz Leser der ersten Stunde, hält auch noch wacker seine Kernposition von Kirkland Lake Gold (Toronto: KG), mittlerweile mit +611% seit Vorstellung Ende 2016.

Ein weiterer Leser hält seit Start des Goldherz Gratis Briefs an seiner SSR Mining (New York: SSRM) fest, als sie noch Silver Standard Resources hieß.

Auch diese Aktie entwickelte sich prächtig und stieg von damals 5,10 US$ bis zuletzt 13,59 US$ oder +166%.

Das beweist, dass cashflow-nahe Produzenten mit einem TOP-Management, einer Wachstumsstrategie und soliden Bilanzen unter dem Strich vielleicht keine „schnellen Gewinne“ ermöglichen. Aber am Ende ist die Börse ein Marathon und nur wenn Sie auch das Durchhaltevermögen und ein Ziel vor Augen haben, dann gewinnen Sie diesen Marathon.

Manchmal ist es schon ein hartes Brot, wöchentlich einen Börsendienst zu betreuen.

Weil Anlegern damit suggeriert wird, dass sich spätestens nach wenigen Wochen oder 1-2 Monaten Riesengewinne erwirtschaften lassen.

In guten Zeiten wie über die letzten 4 Wochen ist das natürlich spielend leicht möglich.

Denken Sie nur einmal an die von mir vor wenigen Wochen präsentierte Klondike Gold (Toronto-Venture: KG) – rein zufällig trägt sie das gleiche Symbol wie Kirkland nur an der Venture-Börse – die seit meiner Erstvorstellung  und vor den entscheidenden Bohrergebnissen, die Ende Juli erwartet werden, bei +59% notiert.

Quelle: Stockcharts.com

Aber einmal Hand aufs Herz: Haben Sie wirklich den Tiefstpunkt bei den Minenaktien erwischt und jetzt in den letzten 3-4 Wochen Ihren wohlverdienten Gewinn von +25% eingefahren?

Wäre es nicht besser gewesen, wenn Sie sich längerfristig in werterhöhenden Aktien positionieren, statt immer auf den kurzfristigen Gewinn zu schauen?

Denn die kurzfristige Sicht verstellt einen viel wichtigeren Aspekt.

Der Goldsektor läuft spätestens seit Sommer 2018 schon wieder auf Schienen nach oben:

  • Mein für den Bullenmarkt ausgewähltes Best of Gold Miners Hebelzertifikat (WKN: MF1A6F) steht mit einem Kaufpreis von 30,51 Euro in den Büchern. Vorgestern markierte es ein Hoch bei 62,27 Euro und damit +104%.

Meine Idee war Mitte 2018, dass es einfacher wird, mit einem Indexprodukt oder maximal 2-Mal gehebelten Indexzertifikaten auf qualitativ ansprechende Senior-/Juniorminen zu verdienen, statt das Risko einer einzelnen hohen Beta-Aktie einzugehen, die bei einem verhaltenen Goldpreisumfeld unter 1.400 US$ nicht so prickelnd laufen würde.

Mir gefiel dieses Zertifikat auf den Index, der von meinem Kollegen Markus Bussler zusammengestellt wird, auch mit am besten, weil er mindestens so schlau war wie ich und Leser des Goldherz Reports und bereits zum Start dieses Index, den mit Abstand größten Gewinner am höchsten gewichtete:

Kirkland Lake Gold (Toronto: KL) 

Glückwunsch, das ging voll auf.

Nächste Woche habe ich noch einen Leckerbissen für Sie. Denn ich habe für meine Leser im Abo eine Möglichkeit gefunden, jetzt noch in Goldaktien zu den gleichen Kursen zu investieren wie vor 3-4 Wochen. Also noch bevor der Markt nach oben ausgebrochen ist.

Hierzu ist ein kleiner Trick nötig, aber ich bin ganz sicher, dass es funktionieren wird. Denn ich habe mit dieser Strategie schon mindestens 10-Mal Geld zusätzlich verdient und günstiger gekauft als alle anderen Goldanleger.

Doch das würde den Rahmen der heutigen Ausgabe sprengen…

Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat Termin:
gh_chat_icon

Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 1. Juli 2019, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

Sharedeals_Logo


Offenlegung von Interessenskonflikten & Risikohinweis, Haftungsausschluss

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte gemäß Paragraph 34b WpHG i.V.m. FinAnV: Ein Interessenskonflikt besteht darin, dass die bull markets media GmbH bzw. Redakteure, Mitarbeiter, Eigentümer oder anderweitig mit der bull markets media GmbH verbundene natürliche und juristische Personen Positionen in den folgenden besprochenen Finanzinstrumenten halten und diese Positionen jederzeit weiter aufstocken oder verkaufen können: Klondike Gold, Easyriders. Ein erhöhtes Interesse an den besprochenen Finanzinstrumenten, steigende Kurse und eine höhere Handelsliquidität sind bei einem geplanten Verkauf von Vorteil. Somit besteht eindeutig und konkret ein Interessenskonflikt.

Darüber hinaus bestehen die folgenden weiteren, konkreten und eindeutigen Interessenskonflikte:

  1. Klondike Gold: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.

Risikohinweis: In diesem Newsletter werden ausschließlich Aktienanlagen besprochen. Aktienanlagen bergen ein hohes Verlustrisiko, welches im schlimmsten Fall den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bedeuten kann. Dies gilt insbesondere für Aktienwerte mit niedriger Marktkapitalisierung (kleiner 100 Mio. EUR), welche in diesem Newsletter ebenfalls regelmäßig besprochen werden.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei in diesem Newsletter veröffentlichten Beiträgen um journalistische Beiträge und Meinungsäußerungen, keinesfalls aber um Finanzanalysen im Sinne des deutschen Kapitalmarktrechts handelt. Das Studium dieses Newsletters ersetzt daher keine individuelle Anlageberatung. Wir raten daher ausdrücklich dazu, sich vor einem Investment in die hier vorgestellten Aktien von einem Anlage- oder Vermögensberater in Bezug auf die individuelle Angemessenheit dieses Investments beraten zu lassen. Darüber hinaus sollten Anleger auf keinen Fall ihr gesamtes Kapital auf wenige Aktien konzentrieren oder sogar einen Kredit für die Aktienanlage aufnehmen.

Haftungsausschluss: Den Artikeln, Empfehlungen, Charts und Tabellen liegen Informationen zugrunde, welche die Redakteure für verlässlich halten. Eine Garantie für die Richtigkeit kann die Redaktion jedoch leider nicht übernehmen. Jeglicher Haftungsanspruch – insbesondere für aus einer Aktienanlage entstandene Vermögensschäden – muss daher grundsätzlich abgelehnt werden.

Bitte lesen Sie unbedingt unseren vollständigen Disclaimer.


Amtsgericht Berlin (Charlottenburg), Register-Nr.: HRB 171343

Impressum

Der Börsenbrief „Der Goldherz Report“ ist ein Produkt der

bull markets media GmbH
Alexanderstrasse 7
10178 Berlin

E-Mail: guenther@goldherzreport.de
Webseite: www.goldherzreport.de

Geschäftsführer & Herausgeber v.i.S.d.P.: Alexander Schornstein, Andre Doerk

Redaktion: Günther Goldherz (Pseudonym – Name des Redakteurs ist dem Herausgeber bekannt.)