Ausgabe 29/2019 – Beste Aussichten für Goldexplorer seit 1981

Goldherz Report Ausgabe 29/2019 – Donnerstag, 15. August 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

+++ Wahnsinnige Schwankungen an den Märkten +++ Argentiniens Börse bricht am Montag in US-Dollar berechnet nahezu -50% ein – was auch wieder antizyklische Chancen bietet +++ Gold steigt über 1.500 US$ +++ Agrarpreise inflationsbereinigt so tief wie noch nie +++ Hypotheken ohne Zinsen in Dänemark +++

Wenn Sie glauben, dass das alles nicht normal sei, dann stimme ich Ihnen zu. Tatsächlich hatte ich in meiner Börsenkarriere noch nie derart das Gefühl, auf einem so explosiven Pulverfass zu sitzen wie zurzeit.

Trotz des Sommers arbeitet mein Redaktionsteam deshalb unaufhörlich weiter daran, damit Sie ununterbrochen heftige Gewinne erzielen.

In schwierigen Phasen, wie sie die meisten Anleger zurzeit erleben, stechen Goldminenaktien als eine wohltuende Ausnahme hervor. Falls Sie zur Absicherung Gold und Goldaktien besitzen, läuft Ihr Depot einfach besser.

Darum plädiere ich seit Jahren dazu, dass Sie mindestens einen dynamischen Depotanteil in Goldminenwerte investieren. In manchen Zeiten sollte dieser vielleicht nur 10% Ihres gesamten Vermögens ausmachen, in anderen Zeiten, wie wir sie seit 2-3 Jahren haben, sind sogar höhere Gewichtungen von mindestens 20-30% umsetzbar.

Goldherz verkürzt seinen Jahresurlaub, damit Sie mit ihm Gewinne machen

Eigentlich hatte ich mich über den Sommer zurücklehnen wollen. Doch die akute Marktsituation erfordert meine vollständige Aufmerksamkeit, sodass ich meinen seit Monaten geplanten dreiwöchigen Urlaub auf nur eine Woche verkürze. Auf die letzte Augustwoche, wenn Sie es genau wissen wollen.

Aber für die bevorstehenden Gewinne, mit denen ich mir dann locker zehn Urlaubsreisen leisten werde, bringe ich dieses Opfer gerne.

Denn ich habe gleich vier neue Aktien gefunden, die zurzeit extrem weit unter dem fairen Preis notieren. Nicht 20-30%, sondern mit 80-90% Rabatt. Diese werde ich Ihnen nach und nach – zuerst natürlich im Abo-Dienst – präsentieren.

Wie Harry Wijnvoord sagte: Aber nur, wenn der Preis stimmt!“  

Damit Sie das richtig einordnen, will ich heute eine wahre Legende im Minensektor zitieren.

Jay Taylor, der legendäre Mineninvestor, schreibt in seiner Gold-Hotline:

Vom Standpunkt eines Investors in Junior-Goldaktien aus betrachtet, habe ich seit der ersten Veröffentlichung dieser Publikation im Jahr 1981 (!!!) noch NIE eine Zeit erlebt, in der ich in Bezug auf Bergbauaktien optimistischer war als heute.

Mit dieser Ansicht pflichte ich ihm absolut bei. Auch ich habe noch nie eine solche Marktphase erlebt, in der Gold, das verkaufsfähige Produkt, derart profitabel abbaubar war und die Minenaktien dennoch derart unterbewertet schienen. Ein Vergleich mit den Jahren 1999-2002 ist hier nicht möglich, weil damals der Goldpreis – im Gegensatz zu heute – viel tiefer stand und eigentlich gar keine profitable Minenproduktion mehr möglich war, was die Anleger damals in völlige Panik versetzte.

Heute sind die Margen bei einer guten Goldförderung locker bei 50% und selbst den großen „Goldminen-Verwaltern“ wie Barrick Gold (Toronto: GOLD) fällt es wieder leichter, positive Cashflows zu erzielen. Mit einem Kursanstieg von +72% hat sich Barrick sogar an die Spitze der Senior-Produzenten gesetzt und der operative Cash-Flow im 2. Quartal hat sich gegenüber dem Vorjahr um 43% verbessert, sodass man wieder tiefschwarze Zahlen druckt, die auch wieder eine Dividendenaufnahme erlauben.

Sie können eine genaue Berichterstattung bei „Der Aktionär“ nachlesen. Für mich ist es wesentlich wichtiger, dass ich frühzeitig, schon seit vielen Monaten, auf die Attraktivität von Barrick Gold als Standard-Goldinvestition hingewiesen habe. Aber das wirkliche Gewinnpotenzial lässt sich in Zukunft nur mit neuen Projekten erschließen.

Die Weltgoldproduktion befindet sich vor einem Rückgang

In wenigen Jahren würde die Goldproduktion merklich abnehmen, wenn der Preis sich nicht oben hält und selbst dann müssen die Goldkonzerne in neue Projekte investieren, um diese Lücke aufzufüllen. Die wahrscheinliche Produktionskurve dürfte darum real weniger abfallen als befürchtet.. Sie sehen anhand der Grafik, was passieren würde, wenn der Status-Quo beibehalten bliebe. Der Industrie würde das Gold ausgehen. Quelle: Barrick Gold Quartalspräsentation

Darum ist es wichtig, sich mit kleinen Goldminenaktien zu befassen, die in die Bresche springen können.

Als Gratis-Leser wurden Sie mit meiner Kaufidee für Klondike Gold (Toronto: KG – WKN: A119BJ) regelrecht mit Kursgewinnen verwöhnt, mit einem Kursanstieg von bis zu +91% in der Spitze.

Klondike Gold ist eine Gewinneraktie

Quelle: Stockcharts.com

Wie geht es nun weiter, nachdem Klondike seine Spitzenresultate veröffentlicht hat?

Nun, die nächste Klondike-Aktie kommt bestimmt. Ich meine sogar, dass ich im September schon einen Wert habe, der kurzfristig ähnlich hohe Kurspotenziale besitzt.

Trotzdem will ich Klondike auf gar keinen Fall zu den Akten legen, im Gegenteil.

Jay Taylors Gold-HOTLINE

Goldminenaktien-Legende Jay Taylor publiziert seinen legendären Goldbörsenbrief seit 1981 (!!!) und setzt zurzeit massiv auf Klondike Gold. Er hat die Aktie zur zweitgrößten Investmentposition gemacht in seinem Musterdepot, das sich seit Jahresbeginn mit +55% im Gewinn befindet.

Er führte nach den spannenden Bohrresultaten, die ich exklusiv für Sie bei sharedeals.de kommentierte, ein aktuelles Interview mit dem Klondike-CEO Peter Tallman.

 

Im aktuellen Marktumfeld, in dem Explorationsfirmen wieder aktiver werden, müssen Sie den Bohrplänen und Kalendern eine besonders hohe Aufmerksamkeit schenken. Denn dann werden Sie mit rasanten Kursgewinnen belohnt.

Im Klondike-Gebiet ist die Entwicklungsgeschichte noch ganz am Anfang. Selbst wenn ich mir aus kurzfristiger Sicht keinen besseren Kursanstieg wünschen konnte, stehen in den nächsten zwei Jahren enorme Fortschritte im Programmheft, die das Management nun schrittweise abarbeiten wird.


Goldherz-Gewinner überall

Tag und Nacht suche ich weiterhin für Sie die besten Chancen und finde immer wieder neue Knaller wie XXX Mining, die sensationelle Bohrergebnisse veröffentlichte und deren Kurs sich letzte Woche um +27% und seit Mai sogar um +85% steigerte. Bei ZZZ Lithum erwarte ich in den nächsten Monaten sogar ähnliche Gewinne zwischen +78% und +257%. Wie hoch Ihr Gewinn ausfällt, hängt auch von der Marktlage ab.

Mein letzter Lithium-Favorit erreichte trotz extrem schlechter Stimmung einen Kursgewinn von +88% in nur einer Woche.

Es wird demnächst auch noch ein großes Buch von mir geben, das Sie als Leitfaden für Rohstoffinvestitionen über die kommenden Jahre begleiten wird.

Zudem arbeiten wir an einem neuen Mitgliederbereich, der allen VIP- und PLUS-Lesern eine leichte Übersicht über alle Investitions- und Tradingideen erlaubt mit allen Goldherz-Favoriten.

Welche Aktien meine Favoriten sind, erfahren Sie als PLUS-Leser im 30 Tage Gratis-Test


II. Teil: Argentinien vor der Pleite – Die Börsenteilnehmer müssen verrückt sein

Anders ist der Stimmungswechsel zwischen manischen und depressiven Anlegern nicht mehr zu erklären.

Selbst ein erwachsenes Industrieunternehmen, das entscheidende Verbundwerkstoffe für die Zukunftsmobilität (E-Autos/Leichtflugzeuge) herstellt und deren Aktien vor wenigen Jahren noch um 30 Euro handelten, kosten heute nur noch 3,70 Euro. Dafür steht eine defizitäre Internetaktie statt bei 16 Euro heute bei 100 Euro.

Die Namen der beiden Aktien sind nicht relevant… Spezialisten erraten sie sicher leicht.

Ja meinen Sie wirklich, dass sich die fundamentale Lage eines Unternehmens in ein paar Jahren derart massiv verändert, dass die eine Aktie -88% fallen und die andere +525% steigen kann?

Ich wiederhole: Das erste Unternehmen war nicht besonders, aber immerhin die meiste Zeit über profitabel, während die Internet-Butze nur jedes Jahr weitere Verluste angehäuft hat.

Logisch wäre für beide Firmen ein stagnierender Kurs gewesen. Aber das wäre ja langweilig. Darum wird die eine Aktie halt einmal geschrottet, während die andere himmelhochjauchzend hochgeballert wird. Der Anleger, der nur die Kurse sieht und sonst nichts, ist hier gearXXXX im wahrsten Sinne des Wortes.

Natürlich kommt es an der Börse immer wieder zu solchen Kursverschiebungen.

Wenn Sie einmal verstanden haben, dass mindestens die Hälfte der Kursveränderung darauf beruht, wie Anleger eine Situation einschätzen und das vor allem darauf zurückzuführen ist, wie sie die aktuellen Zahlen und Zukunftsaussichten eines Sektors/Trends bewerten und nicht darauf, wie die tatsächliche Lage und der wahre Ausblick ist.

Wenn Sie das erstmal verinnerlicht haben, werden Sie an der Börse viel öfter und regelmäßiger Gewinne machen mit Papieren, die wirklich eklatant unterbewertet sind und Sie werden sich vor überbewerteten „Fallen“ zu schützen wissen.

Laufen Sie den Kursen niemals nach

Das ist essentiell wichtig für den langfristigen Börsenerfolg.

Wenn Sie den Kursen nachlaufen, dann kann es Ihnen geschehen wie am Montag den Anlegern in Argentinien.

Don’t cry for me Argentina

Es ist schon fast langweilig, wieder einmal über die „Krise“ von Argentinien zu berichten. Darum überlasse ich das den „Leitwölfen“ wie in diesem lesenswerten Artikel der englischsprachigen Zerohedge-Plattform zum „Macri-Massaker“, das dem „Kirchner Clan“ zur Macht verhelfen könnte. Argentinien – meiner Meinung nach neben Dänemark eine weitere „Laborratte“ – zeigt, dass die weiche Währungs- und Finanzpolitik „Erfolg“ hat, ganz im Sinne der Politiker.

In Argentinien gab es seit bestimmt 100 Jahren keine Deflation und die Preise für alle erdenklichen Güter, auch Aktien, explodieren seit spätestens 10 Jahren in butterweicher Peso-Betrachtung ohne Limit. Dass die Realpreise – wie z.B. Aktien in US-Dollar – dabei stagnieren, fällt kaum auf. Außer es passiert ein „Crash“ wie am Montag, der fast 50% der Aktienwerte in US-Dollar vernichtete.

Quelle: Stockcharts.com

Solche „Finanzschocks“ können relativ schnell eintreten und, das will ich betonen, auch in den weitaus liquideren EU-/US-Märkten. Wobei man festhalten muss, dass argentinische Aktien immerhin langfristig noch ihren Wert, selbst auf Dollarbasis, hielten, während der argentinische Peso-Halter über 90% seiner Kaufkraft verlor. Darum meine eindringliche …

WARNUNG: Anleger, die „zocken“, indem sie allgemein überteuerte Aktien kaufen, ohne die Bewertung bis ins Detail zu hinterfragen – wie ich das mit meinen Anlageratschlägen tue und stets nur in der Nähe mehrjähriger Bewertungs- und Zyklentiefs kaufe – und in schlecht selektierte Fonds oder ETFs investieren, werden auf diese Weise – trotz der Gebührenvorteile – rasiert und die Gewinne „einkassiert“ werden. Dieser Aktienmarkt gleicht immer mehr einem „Köder“.

Wobei im sharedeals.de Live-Chat schon eine spannende Diskussion entbrannte, welche Argentinien-Papiere jetzt schon wieder für eine langfristige Anlage in Frage kommen könnten.

Hier muss ich aber einschränken, dass Argentinien – nicht nur aufgrund des CRASHs – weiterhin starke wirtschaftliche Probleme hat. Während nominal alles explodiert, gehen die Zahlen real zurück.

Es gibt allerdings zum Beispiel einen riesigen Agrargüterkonzern, der seit Jahrzehnten auch im Immobilienmarkt von Buenos Aires investiert und dessen Aktie zurzeit extrem günstig bewertet wird.

Müsste ich in Argentinien kaufen, würde ich mir eine Aktie wie Cresud (New York: CRESY – ISIN: US2264061068) einmal näher ansehen.

Cresud betreibt sowas wie einen Gartenverein im Großformat

http://www.cresud.com.ar/archivos/cresud_photobook.pdf

Aktuelle Investorenpräsentation als PDF

Langjährige Profi-Investoren wie Florian Homm sprechen vom kollektiven Anlagewahn

Wie sonst lässt sich erklären, dass Billionen von Staatsanleihen mittlerweile bei den Zentralbanken eingelagert werden zu Minuszinsen. Sprich, der Staat verschuldet sich immer mehr bei sich selbst. Irgendwann resultiert daraus ein Überdruck, der sich plötzlich über die Währungsseite und Kaufkraft entlädt. Diese Minuszinsen greifen wie ein Krebsgeschwür auf die Unternehmenswelt über. So sind schon dutzende Milliarden von „Schrottanleihen“ mit negativen Zinsen bewertet.

WeWork – You Loose? 

Dazu kommen die Defizitfinanzierungen von wenig nachhaltigen und kaum tragfähigen Geschäftsmodellen wie WeWork. Diese veröffentlichten diesem FAZ-Bericht zufolge nun ihr IPO-Prospekt, mit dem man den Börsengang beschleunigt, obwohl man im 1. Halbjahr 690 Mio. US$ Verlust einfuhr. WeWork ist ein Untervermieter von Büroflächen an defizitäre Startups, bei der sogar der CEO selbst vor dem Börsengang schon „Kasse macht“, indem er für runde 700 Mio. US$ Aktien abstößt, bevor Anleger einen Cent verdient haben.

Dass WeWork es plötzlich so eilig hat, seinen IPO „durchzudrücken“ riecht schon streng nach Börsen-Sondermüll.

Bleiben Gold & Silber!

Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat Termin:
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Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 2. September 2019, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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