Ausgabe 11/2020 – Wo liegt der wahre Gold- und Silberpreis?

Goldherz Report Ausgabe 11/2020 – Donnerstag, 9. April 2020

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

der Goldpreis notiert in London bei knapp 1.650 US-Dollar pro Unze. Einzelne Händler sind aber schon bereit über 1.700 US-Dollar zu zahlen, weil auch die Lieferketten aus London wegen des Coronavirus nicht unterbrechungsfrei laufen. In Chicago meldete die COMEX, dass man Mitte März nur 240.000 Goldunzen von vermeintlich lieferbaren 8 Millionen Unzen liefern konnte, obwohl die Nachfrage viel größer war. Statt Gold in Chicago bekommen Terminmarkthändler an der COMEX heuer maximal einen Bezugsschein für LBMA Gold in London.

Dass alles führt zu explosiver Goldnachfrage, die auch Minenaktien befeuert.

Es gibt nichts besseres als Gold im Boden. Nur, so viel Gold wie benötigt wird, gibt es längst nicht mehr:


An dieser Stelle muss ich mich hier noch mein Update für Calibre Mining (Toronto: CXB – WKN: A2N8JP) reinquetschen, denn die Zahlen, die das Unternehmen vor ein paar Minuten lieferte, sind gelinde gesagt eine große Sensation.

Das Vorhandensein eines riesigen Goldsystems besteht nun kein Zweifel mehr. Calibre Mining berichtet heute die ersten Monster-Bohrerfolge, auf dem Panteon Gebiet, das zur El Limon Mine gehört.

Dicke Goldadern Adern reichen weit ins Erdreich hinein

Nur 150 Meter entfernt von seiner Untertagemine, bringen die fleißigen Minenarbeiter das erste Erz zu Tage.

Jetzt wurden nun gut ein halbes Dutzend dicke fette Goldadern entdeckt, die zur monströsen Panteon Ader gehören, die zwischen den 1960er und 1990er Jahren, also jahrzehntelang, entlang des goldführenden Systems, bis zu einer Tiefe von maximal 115 Metern abgebaut wurden. Doch die Ader läuft weit ins Erdreich hinein weiter und brachte jetzt unglaubliche Bohrresultate hervor.

Es handelt sich um eine sehr breite Ader von rund 5-10 Metern Dicke, die hochgradige Goldgehalte von ~10-55 Gramm Gold pro Tonne aufweist, was locker 3-5 Mal so viel ist, wie man für einen rentablen Bergbau benötigt.

Hier meine Einschätzung, die ich kurz nach den Bohrergebnissen bei Sharedeals veröffentlicht habe:

Calibre Mining trotzt dem Coronavirus mit monströsen Spitzen-Bohrresultaten

Wenn Sie Interesse an Gewinnen haben, kann hier darum das Fazit nur lauten: Kaufen, Kaufen, Kaufen!


Es geht um Silber– meinem liebsten „Geld“

Sie wissen, dass ich immer schon ein Fan von Silberanlagen war und bleibe. Kaufen Sie Silber, habe ich in den letzten 20 Jahren wahrscheinlich häufiger wiederholt als eine Schallplatte mit einem Sprung.

Aber Sie wissen selbst: Eine allgemeine Ansage ist leichter, als den konkreten besten Kaufzeitpunkt zu bestimmen und diesen hatten wir gerade vor drei Wochen im Silber.

Ein bisschen stolz darf ich jetzt sein, denn ich habe den PLUS-Lesern vor wenigen Wochen, in meiner Wochenausgabe vom 18. März 2020, zum ersten Mal seit Start dieses Börsendienstes, eine wahre Silber-Investition vorgestellt.

Diese Unterscheidung ist nämlich entscheidend, denn es gibt auch zahlreiche unwahre Silberanlagen (Lügensilber oder Papiersilber).

Natürlich habe ich schon vorher immer mal wieder auf einen Anstieg beim Silber spekuliert, mit „Lügensilber“ in Form von Hebelzertifikaten, Futures oder auch mal einen ETF gekauft, dem ich halbwegs traue, wie zum Beispiel dem iShares Silver Trust (New York: SLV), den die halbe Welt kennt.

Aber im Februar nutzte ich die Gunst der Stunde und den Silberpreis von über 18 US$ gnadenlos aus, um mich von allen diesen Scheinsilber-Anlagen wie Hebelprodukten usw. zu trennen und das sehr schweren Herzens, weil mein Silberzertifikat, das ich auch meinen Abonnenten empfohlen habe, satte +273% über dem Kaufkurs vom Frühjahr 2019 stand.

Es war traurig, aber im Rückblick richtig, diese Entscheidung zu treffen.

Nicht nur, weil der Silberpreis danach von über 18,50 auf unter 12 US$ -35% einbrach, ähnlich wie zur Finanzkrise 2008, weil ein paar „Deppen“ falsch positioniert waren und schnellstmöglich alles liquidieren mussten, was schnell Geld brachte.

Die Entscheidung war vor allem richtig, weil ich damals mit Papier-Silber – also reinen Spekulationsobjekten – hantierte, die an ein (hüstel) Zahlungsversprechen einer Bank geknüpft sind. Wäre der Zusammenbruch des Finanzsystems eingetreten, wären diese Versprechen sicher nicht oder höchstens in wertlosen Papierfetzen bedient worden. Das weiß jeder, der sich auch nur mal ein bisschen eingehender mit Finanzmärkten und Silber befasst hat.

Die Lösung: Wahres Silber und wahres Gold!

Was das ist? Nun, das einzig Wahre ist mit Sicherheit die Münze, frisch poliert in Ihrer Hand. 

Aber es gibt für größere Beträge nur noch wenige Banken weltweit, die Sie in Frankfurt, Toronto, Hong Kong, Zürich, Singapur, New York und London finden, die das Silber faktisch und tatsächlich in ihren Tresoren halten und auf Anfrage auch Anteile an ihren börsennotierten Silber- und Goldzertifikaten ausliefern können.

Ja, ich weiß, dass ist vielfach an Konditionen gebunden, wie einen Mindestanlagebetrag, den viele Leser vielleicht gar nicht erreichen können, denn nur 10 kg Gold kosten heuer auch schon wieder 500.000 US-Dollar.

Doch faktisch ist ein Besitz an diesem physisch real verfügbaren und handelbaren Gold oder Silber sicher erstrebenswerter als irgendwelche vollmundigen Versprechen von Banken.

Manchmal müssen Sie nur die Wortkombination umdrehen und Sie blicken der Wahrheit ins Gesicht.

Heißt der Geldschein nur so – weil es nur ein Scheingeld ist?

Diese sind sowieso ein Thema für sich, weil sie sich seit langer Zeit nicht mehr um die Finanzierung des Mittelstands kümmern, sondern idiotische Kredite vergeben für irgendwelche Immobilien- und Infrastrukturprojekte in Südeuropa oder den USA, von wo sie doch niemals mehr eine Tilgung bekommen außer in wertlosen Scheinen, sondern höchstens Mini-Zinsen oder hier und da mal eine Refinanzierung, bei gleichzeitig noch höherer Kreditausgabe.

Wahre Werte sprechen für sich

Machen Sie sich doch mal den Spaß und suchen bei eBay nach Silbermünzen. Bitte dort keine größeren Bestellungen kaufen, denn wer weiß, mit wem Sie da handeln müssen… Aber es scheint eine der letzten Möglichkeiten, wo Sie überhaupt noch per Mausklick ein paar Unzen bekommen.

Bis vor ein paar Wochen war Silber noch im „Überfluss“ vorhanden. Seit wenigen Wochen mache ich einige spannende Beobachtungen.

Was kostet eigentlich eine heute lieferbare Unze Silber?

Hier die Antwort: 23,20 € inkl. MWSt. oder 43% Prämie auf den Silberpreis und die Auktion läuft noch volle zwei Tage…

Das höchste Gebot steht bei 580 Euro für 25 Maple Leaf Münzen, die weder Sammler- noch Seltenheitswert haben und ich rechne damit, dass der Preis am Ende der Auktion sogar noch deutlich über 600 € liegen wird und wohl Richtung 25 € pro Unze (inkl. MWSt.) tendiert.

Sind jetzt wirklich alle Silbermünzenkäufer wirklich so dumm, wie die Spiegel-Redakteure sich über Goldkäufer und Klopapierkäufer lustig machen?

Es gibt eine ganz logische Erklärung: Der physische Markt für wahres Silber ist stark eingeschränkt und niemand weiß, ob und zu welchen Konditionen es nach dem Ende der Coronavirenkrise weitergeht und ob es den Euro dann noch gibt.

Ja, wir nehmen das alles so selbstverständlich hin und die Mehrheit glaubt sehr sicher daran, dass alles wieder so wird wie es wahr.

Ich bin mir da nicht so sicher…

Auch wenn ich hoffe, dass sich der Papiersilber- und der Future-Preis wieder an den wahren Silberpreis annähern, der wiederum hoffentlich noch mal zurückkommt, damit jeder rechtschaffende Bürger sich vor der drohenden Inflationswelle und Enteignungswelle schützen darf.

Aber wäre es für die Politiker nicht viel günstiger, wenn keiner solche Ausweichinvestitionen tätigen könnte oder dürfte?

Ich halte es zumindest für möglich, wenngleich noch nicht wahrscheinlich, dass der Euro unter der Last dieser aktuellen Geschehnisse zusammenbricht, was automatisch die US-Notenbank mit frischen US-Dollars als Retter auf den Plan ruft, die dann selbst ihre Dollarschulden weginflationieren müssten und das nicht irgendwann, sondern tatsächlich noch diesen Sommer 2020 oder auch 2021, 2022-23?

Wer weiß, aber die Ähnlichkeiten zur Weimarer Republik sind frappierend und das sage nicht nur ich, sondern auch zahlreiche Milliardäre, die meines Wissens teils bis zu 50% Ihres Vermögens in Edelmetalle wie Gold und Silber umgeschichtet haben, schon lange bevor die Coronakrise ausbrach.

Sie alle kennen den „Hockey Stick“ Chart. Hier noch mal in seiner ganzen Schönheit:

Kommen wir zum 18. März 2020 zurück. Das war der letzte Tag, an dem ich noch Silber für 12 US$ pro Unze kaufen konnte. Vielleicht war es sogar der letzte Tag in meinem Leben, an dem ich Silber für 12 US$ pro Unze kaufen durfte?

Jedenfalls war es für meine PLUS-Leser unmittelbar der bestmögliche Kaufzeitpunkt überhaupt und ich habe – das betone ich gerne – vorher in keiner Ausgabe während der letzten Jahre den Kauf von physischem Silber in die Investitionsliste beschlossen, weil ich seit Jahren und Monaten auf diese eine Chance gewartet habe.

Schauen Sie – wie schnell beim Silber fette Gewinne möglich waren:

Die magischen Punkte waren am 16. bis 18.3.2020: An solchen Tagen müssen Sie einfach hellwach sein und dürfen sich nicht durch die Abwärtsbewegung von Ihrer ursprünglichen Kaufidee beirren lassen. Gerne helfe ich Ihnen dabei, solche Punkte zu finden und unterstütze Sie bei Ihrer Entscheidung. Quelle: Stockcharts.com

Jetzt stehen wir in Papierwährungen schon bis zu +32% höher als vor 3 Wochen.

Meine These, dass der wahre Silberpreis für physisches Silber auch einen positiven Einfluss auf den Börsenpreis der ebenfalls physisch wahren Silberfonds hatte – bei denen auch das Silber real hinterlegt ist – war absolut zutreffend.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie die Unterbewertung des Silbers ebenfalls nutzen konnten und es in Ihrem Umfeld genug Informationen gab, die Ihnen exakt am 17. oder 18. März den Kauf von Silber nahelegten.

Wenn Sie das beispielsweise nur mit 20.000 Euro umgesetzt haben, konnten Sie in 3 Wochen fast 4.000 € Gewinn erzielen.

Solche und ähnliche Ansagen erhalten Sie von mir persönlich einmal wöchentlich, über das gesamte Rohstoff-Universum.

Übrigens: Projekt Blaukraut steht seit seinem Tief am 16. März auch schon wieder satt im Plus. 

Vom Tief konnte die Aktie sage und schreibe +58% steigen.

Wer hier seine Bestände aufgestockt hat, wozu ich vehement geraten habe oder die „Werbung“ von mir aufmerksam gelesen hat, steht jetzt mit satten Gewinnen in einer selten günstigen Ausgangssituation.

Doch Sie können versichert sein, die Aktie ist erst im ersten Zehntel ihrer Aufwärtsbewegung.

Denn egal, was kommt. Ein Goldprojekt, das sich 5-6 Milliarden US-Dollar Gold im Boden gesichert hat, das mit den günstigstmöglichen Förderkosten (günstiger als 80% der Industrie) umgesetzt werden kann und außerdem heute noch lediglich auf eine Marktkapitalisierung von zurzeit 100 Millionen US-Dollar kommt bei Aufwärtspotenzialen bis locker 500 Millionen US-Dollar oder +400%, ist eine total entspannte Anlage.


Jetzt können Sie beim Projekt Blaukraut einsteigen und vom Goldpreisanstieg profitieren

Ich habe meinen Lesern eine neue aussichtsreiche Gold-Aktie vorgestellt, die für wahre Freudenstürme bei Anlegern sorgt. Der Kurs von Blaukraut notiert aktuell +2% seit meiner Neuempfehlung als langfristige Investment-Idee mit großem Wertsteigerungspotential und streift gerade noch am oberen Ende meines Kauflimits entlang. Es ist noch nicht zu spät zum Einstieg in Blaukraut, aber die Zeit drängt jetzt wirklich. Der Aktienkurs wird sich meiner Analyse nach innerhalb der kommenden 12-24 Monate in Richtung 5-7 CA$ entwickeln. Das bedeutet von heute an ein Gewinnpotenzial von mindestens +289%.

Ja, ich möchte am Projekt Blaukraut teilnehmen


Jetzt wünsche ich Ihnen wirklich Frohe Ostern.

Ein Freund schickte mir heute diesen tollen Ostergruß.

 

Ihr

Guenther_Unterschrift

Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat Termin: gh_chat_icon

Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 20. April 2020, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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