Ausgabe 29/2021 – Gaspreise weltweit auf Rekordjagd

Goldherz Report Ausgabe 29/2021 – Donnerstag, 5. August 2021

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

an meiner dringenden Warnung vor den kommenden Blackout-Wintern 2021-2023, die ich letztes Jahr beschrieben habe, bleibt aktuell. Es ist wirklich wichtig, dass Sie sich damit beschäftigen und ich schreibe Ihnen am Ende der Ausgabe auch wie Sie sich absichern und profitieren können.

Anstatt wie von der Politik angekündigt besser, wird die Lage immer schlechter.

Das gilt in Bezug auf die Wirtschaftserholung – die nichts weiter ist als eine inflationsgetriebene Farce – die leeren Rentenversprechen und die Versorgung mit Gütern und Waren.

Letzte Woche meldeten 63% aller Unternehmen, sie haben Probleme bei der Versorgung, was praktisch so noch nie vorher der Fall war, jedenfalls nicht zu meinen Lebzeiten und laut Presseberichten kommen diese Engpässe nun auch in den Geschäften an.

Meine Überzeugung war immer, dass die Inflation plötzlich über uns hereinbrechen würde.

Vor allem das Erdgas, aus dem wertvolle Produkte wie Dünger, Kunststoffe oder Wasserstoff hergestellt werden, befindet sich in einer spektakulären Haussebewegung.

Jetzt sehen Marktbeobachter mit einem weiter steigenden Ethanpreis auch die Kunststoffpreise explodieren. Dies unterstreicht einmal mehr die zunehmenden Inflationssorgen in der Nach-Corona-Weltwirtschaft.

Die globale Erdgasnachfrage hat sich rasant erholt. Extreme Wetterkapriolen wie Winterkälte und Sommerhitze sorgen für einen steigenden Energiebedarf und Stromverbrauch.

Sogar die Tagesschau beklagte sich vorgestern – selbstverständlich mit größter Kritik an Russland – über die leeren Gasspeicher und stellte die Frage:

Liefert Gazprom zu wenig Gas?

Allein mit solchen Unterstellungen disqualifiziert sich die ehemals für Nachrichten bekannte „Propagandaschau“ und lässt einen Unterton zurück, der mich an düstere Zeiten erinnert.

Schon seit 2015 gehört es zum guten Ton der Journalisten, Russland und Russen mit Schmähungen zu überziehen:

„Der ‚böse Russe‘ ist, obwohl er regelmäßig von westlichen Helden besiegt wird, bis heute unsterblich. Den Untergang des ‚kommunistischen Imperiums‘ hat er locker weggesteckt“, schreibt sogar das Magazin Fluter, eine Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung.

Aus Investorensicht kann das aber auch sehr positiv sein.

Die weltweite Erdgasnachfrage wird voraussichtlich bis Ende des Jahres das Rekordniveau von 2019 übertreffen. Besonders in Regionen, die noch nicht von Pipelines erschlossen wurden wie Lateinamerika und weite Teile Asiens, steigt der Verbrauch von Flüssigerdgas (LNG).

Weil große Lieferanten wie Gazprom bis jetzt ihr Angebot noch nicht ausgeweitet haben und das auch nur bedingt tun, treibt der Blick auf den nächsten Winter den Gaspreis spektakulär nach oben.

Anleger schauen dabei häufig auf den Gaspreis in den USA, beim Henry Hub. Dieser erreichte in den letzten Wochen erstmals seit langer Zeit wieder ein Niveau über 4,00 US$ pro MMBTU. Sie können sich dabei ungefähr vorstellen, dass 1 Barrel Rohöl 5,6 MMBTU Erdgas entspricht. Gas ist also in den USA immer noch sehr preiswert, bei umgerechnet 22 US$ je Barrel Öläquivalent, während der Ölpreis längst zwischen 60-70 US$ pro Barrel notiert.

Der Erdgaspreis hat also zum Ölpreis und auch im historischen Vergleich noch Nachholpotenzial: 

Doch die Preise am „Henry Hub“ sind nur ein Referenzwert. Tatsächlich weichen die Preise stark nach oben ab, sobald das Gas zum Endverbraucher transportiert wird. So zahlen wir in Europa schon längst den doppelten Preis für Erdgas und die Asiaten, die auf LNG-Lieferungen angewiesen sind, zahlen aktuell nochmal das Doppelte dessen, was in Europa bezahlt werden muss. Ein LNG Gaspreis von 15 US$ pro MMBTU entspricht somit umgerechnet etwa 84 US$ pro Barrel Öl.

Die Gaspreise an der britischen ICE Börse – die als Referenzpreis für Gaslieferungen wie von Russland in die EU gelten – explodieren:

Die Erdgaspreise am Spotmarkt per Lieferung Herbst bis Winter 2021 haben sich von unter 40 auf über 105 Pence pro Therm-Einheit (p/thm) erhöht. Der Winterkontrakt 2022 notiert mit 66 p/thm schon +65% über dem langfristigen Durchschnitt. Der Preis entspricht 12 bzw. 7 US$ pro MBTU, liegt also dreimal höher als der Gaspreis des Henry Hub in den USA. Quelle: theice.com

Eine Riesenchance für Anleger insbesondere bei meinen ausgewählten Aktien

Seit November sind die Analystenschätzungen für den Nettogewinn 2022 sowie 2023 bei Gazprom ADR (WKN: 903276) mit +47% regelrecht explodiert. Im nächsten Jahr dürfte Gazprom, deren Kurs bei 6,60 € steht, rund 1,69 € pro ADR verdienen, das entspricht einem spektakulär niedrigen KGV 2022e von 3,9. Zum Vergleich: Royal Dutch Shell (WKN: A0D94M) wird mit einem „günstigen“ KGV 2022e von 8,7 noch immer +123% höher bewertet als eine Gazprom.

Es gibt aber auch noch weitgehend unbekannte Aktien die gigantisches Potenzial haben

NG Energy International

(Toronto: GASX – WKN: A2QHKX – ISIN: CA62931J1021)

Beacon Securities Research Update – Fairer Wert: 2,80 CA$ +171% Kurspotenzial

Investorenpräsentation August 2021

So schreibt der Gaskonzern Canacol Energy:

„Die größten staatlich betriebenen Felder Kolumbiens sind über 40 Jahre alt und schrumpfen mit Raten von bis zu 20 % pro Jahr.“

So tut sich Kolumbien schwer, seinen Gasbedarf aus eigenen Quellen zu decken und fördert darum private Investitionen durch hohe Preisgarantien und Abnahmeverträge.

Die Volkswirtschaft und der Energie-/Erdgasbedarf wachsen in Kolumbien noch Hand in Hand:

Diesen Vorteil nutzen erfolgreiche Energieunternehmer aus, darunter Serafino Iacono, der Gründer und einer der Hauptaktionäre bei NG Energy ist, deren Aktien zu 34% in Besitz des Managements liegen, was einen sehr starken Vertrauensbeweis darstellt. 

Der aktuelle Aktienkurs von NG Energy liegt zurzeit mindestens ein Drittel zu tief, sogar bezogen auf den aktuellen Entwicklungsstand seiner Vorkommen.

Noch viel günstiger erscheint der Kurs, wenn Sie eine erfolgreiche Bohrung im künftigen Hauptaktivitätsgebiet, dem SINU-9-Block, annehmen.

Viele Anleger haben ihre NG-Energy-Aktien offenbar verkauft. Bedingt durch die Pandemie haben sich der Bau der Gaskompressionsanlage und der damit einhergehende Anschluss an das Pipelinenetz sowie die daraus entstehenden ersten Einnahmen von Frühjahr bis Jahresende verzögert.

Es gibt trotzdem gute Gründe, um die Aktie mit äußerst starken Aussichten zu kaufen.

In meinem Rohstoffbuch – das Sie hier gratis bestellen können – habe ich auch wertvolle Hinweise gegeben, wie Sie ein Depot aufbauen könnten.

Daraus möchte ich ein Zitat aufgreifen, das immer noch wegen blinder Gier bei Anlegern häufig vergessen wird:

„Wenn Sie den zufälligen Kaufkurs falsch treffen, sollten Sie flexibel genug sein, um selbst nach 30–50% Rückgang noch einmal nachkaufen zu können, ohne vor Angst zu zittern. Tun Sie das aber nur dann, wenn sich die Perspektiven der Firma weiterhin stark präsentieren.“

Bauarbeiten für den Anschluss an das Pipelinenetz laufen auf Hochtouren

Es stehen bis Jahresende folgende vier starke Katalysatoren bevor:

  • Umwelt-Genehmigung für Bohrungen des SINU-9-Gasfeldes dürfte praktisch jederzeit erteilt werden.
  • Beginn der Bohrungen bei SINU-9 (2. Septemberwoche)
  • Erste Produktion aus der 2020 erfolgreich gebohrten Aruchara-1-Quelle wird spätestens bis Jahresende erwartet.
  • Bei der zweiten erfolgreichen Istanbul-1-Quelle werden Durchflussraten getestet und sie dürfte gemeinsam mit Aruchara im 4. Quartal die Produktion aufnehmen.

Im jüngsten Update vom 19. Juli konnten Anleger den Fortschritt der Bauarbeiten beim Block Maria Conchita transparent nachvollziehen. Die Aktie stieg seitdem vom Tief schon um +17% an.

Das Unternehmen geht davon aus, dass das beauftragte Bauunternehmen SORC Ingenieria die Arbeiten am Bau der Gaspipeline sowie alle Pipelineeinrichtungen bis Ende des dritten Quartals oder Anfang des vierten Quartals 2021 fertigstellen wird. Dafür wurden schon 7,3 Mio. US$ der 10 Mio. US$ abgerufen, die im November 2020 für den Bau der Pipeline bereitgestellt wurden.

Aktuell sind alle Risiken, aber noch kein Zukunftspotenzial im Kurs eingepreist

Die temporären Faktoren, welche die Aktie zurückhielten, scheinen damit eingepreist. Der Wert des Unternehmens ergibt sich aber weiterhin vor allem aus den bevorstehenden und bereits angezahlten und vollständig finanzierten Bohrungen im SINU-9-Feld. Der Produktionsanlauf bei Maria Conchita ist dagegen eher eine Formsache und sollte künftig die Mittel für die Erschließung des nächsten bis zu 10-mal größeren Gasfeldes erlauben.

Das SINU-9-Feld ist der nächste große Katalysator für Kursgewinne

Das Flaggschiff des Unternehmens, SINU-9, ist ein 125.000 Hektar großer Block im Norden Kolumbiens in den Becken Lower Magdalena und San Jacinto. Hierbei handelt es sich um zwei der Becken mit dem größten Gas- und Leichtölpotenzial des Landes. Diese grenzen an die wichtigsten Produktionsquellen von Canacol Energy. Canacol hat vor Kurzem die Bohrung Aguas Vivas 1 niedergebracht und ist dabei auf eine starke Zone mit Erdgas gestoßen, die wenige Kilometer östlich von SINU-9 liegt und dort 35 Mio. Kubikfuß liefert. NG Energy wartet noch auf die Umweltgenehmigung, die bis Anfang des 3. Quartals erwartungsgemäß vorliegen soll, um sein vollständig finanziertes Explorationsprogramm mit vier Bohrungen zu starten. Die erste Bohrung, Magico-1X, soll im September 2021 niedergebracht werden.

Mit seinem SINU-9-Block liegt NG Energy in bester Partnerschaft zu bestehenden Gasfeldern, vor allem dem Flagschiff-Gasfeld von Canacol Energy.

Canacol-Bewertung sorgt für weiteren Spielraum bei NG Energy

Schauen Sie sich für einen Vergleich die Erfolge an, die der größte unabhängige Gasproduzent Canacol Energy (Toronto: CNE) in seiner jüngsten Investorenpräsentation aufgeführt hat.

Im Juni meldete Canacol, dass das Bohrloch Aguas Vivas-1 – das in der Zielzone Cienaga de Oro nur wenige Kilometer von der Grenze von NG Energys Liegenschaften im SINU-9-Block liegt – einen neuen Rekord bei der Netto-Gasausbeute erreichte, mit einer 412 Fuß dicken „Payzone“ – dies ist mehr als 100 Fuß dicker als das bisher „dickste“ Bohrloch Clarinete-5 mit 309 Fuß, das einen Gasausstoß von 43 mmcf pro Tag testete.

43 Mio. Kubikfuß (mmcf) wären also 41.000 MMBTU, die bei einem Verkaufserlös von 5 US$/MMBTU täglich 207.000 US$ Einnahmen ermöglichen oder 75 Mio. US$ Umsatz pro Jahr bei reinen Bohrkosten von 5 Mio. US$.

Sie sehen daran schon sehr deutlich, dass die erfolgreiche Suche nach Gas sehr einträglich ist.

NG Energy sieht bei sich eine ähnliche Struktur, da sein Gebiet Hechizo nur etwa 10 km westlich von Agua Vivas liegt.

Explorationspläne und Ressourcenpotenzial bei SINU-9:

Dieser Konzern arbeitet wie NG Energy ebenfalls am Aufbau einer starken Gasförderung und liegt in der Entwicklung etwa zwei Jahre vor NG Energy.

Canacol weist für 2022e eine KGV-Schätzung von nur 5 und eine prognostizierte Dividendenrendite von 6% auf. Der Unternehmenswert liegt bei 1 Mrd. CA$ und die Marktkapitalisierung bei 695 Mio. CA$.

NG Energy International wird hingegen nur mit 111 Mio. CA$ Marktkapitalisierung bewertet und ist noch komplett schuldenfrei.

Meine Einschätzung: Beacon Securities sieht +171% Kurspotenzial

NG Energy wäre selbst unterbewertet, gemessen am Potenzial der aktuellen Produktionsfelder von Maria Conchita.

Nach dem jüngsten Research-Bericht von Beacon Securities liegt die derzeitige Marktkapitalisierung unter der risikofreien Bewertung des Maria Conchita-Projekts allein, ohne Berücksichtigung der Vermögenswerte von SINU-9 und dem weiteren Offshore-Block Tiburon.

Der Analyst des Brokerhauses sieht unter Einbezug der Explorationspotenziale ein risikoadjustiertes Kursziel von 2,80 CA$ pro Aktie. Dieses würde nur einen kleinen Teil des Ressourcenpotenzials mit einbeziehen, der kurzfristig, also in den nächsten 24 Monaten, erschließbar sein wird.

Dass der Kurs nun tatsächlich bei 1,05 CA$ notiert und damit praktisch noch immer kein Entwicklungspotenzial einpreist, ist insoweit für uns ein Glücksfall, da Sie noch durch den Kauf einer 2. Tranche ihre Position weiter aufbauen können.

Quelle: Tradingview.com

Ab jetzt geht es rund bis Jahresende!

Nach kurzer Rücksprache mit dem Management, darf ich Ihnen mitteilen, dass alle Umweltauflagen nun erfüllt sind und die Genehmigung für die Bohrungen bei SINU-9 sollten innerhalb weniger Wochen offiziell erteilt werden. Der Bau der Straße, die zum Bohrloch führen soll, wird bereits übernächste Woche beginnen. Die Bohranlage wurde unter Vertrag genommen und die erste Bohrung wird höchstwahrscheinlich in der zweiten Septemberwoche abgeteuft.

Die Aktie ist beim aktuellen Kursniveau von rund 1,00 CA$ ein klarer Kauf und bietet ein Neubewertungspotenzial mit weit über >100%.

Bei Erfolg im neuen Gasfeld SINU-9 wäre die Aktie dramatisch unterbewertet und sollte eigentlich Kurse von 2-3 CA$ in den kommenden 12 Monaten ermöglichen.

 

Eindringliche Warnung vor dem Winter-Blackout in den kommenden 6 bis 18 Monaten

Weiterhin torpediert die geistesabwesende „Plagiats-Kanzlerkandidatin“ Baerbock die Inbetriebnahme der Pipeline Nord Stream 2, weil die USA dagegen sind. Somit würde sie die deutschen Flutkatastrophen-Opfer von 2021 anscheinend lieber dem Risiko eines Kältetods im Blackout-Winter 2021/22 aussetzen wollen?

Ein solches dramatisches Ereignis hatte ich vor zwei Jahren tatsächlich ab dem kommenden Winter, spätestens für den übernächsten Wintereinbruch, als größtes Risiko in Deutschland beschrieben. Ich habe trotz großer Hoffnungen über die letzten Jahre leider auch in diesem Jahr keine ausreichen-den Maßnahmen der Bundesregierung nachvollziehen können, die das Risiko beseitigt oder reduziert hätten.

So wurden die Abschalttermine für die letzten Kernkraftwerke Deutschlands kürzlich noch einmal konkret bestätigt:

  • Dezember 2021: Atomkraftwerke Grohnde, Gundremmingen C und Brokdorf,
  • Dezember 2022: Atomkraftwerke Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2.

Stromausfälle werden der nächste große Risikofaktor der neuen Energiekrise 2022-2030

Weiter heißt es in einer aktuellen Drucksache des Deutschen Bundestags vom 9.6.2021 lapidar:

„Nach Einschätzung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) können langandauernde Stromausfälle nicht verhindert werden. Deshalb „sollte sich jeder Haushalt so vorbereiten, dass er einige Tage ohne Hilfe von außen auskommt …“

Kommen Sie ohne Stromversorgung aus? Wenn nicht, sorgen Sie bitte vor!

Mit Sicherheit bin ich der letzte, der hier Panik verbreiten möchte. Aber was bedeutet die weich-gespülte Aussage des Bundesamtes, man solle sich auf einige Tage ohne Strom mitten im Winter vorbereiten? In unserer von Elektrizität abhängigen Gesellschaft ist das ein Katastrophenszenario und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Ihr Depot auf maximalen Ertrag hin auszurichten, um bei den kommenden Engpässen zumindest finanziell abgesichert zu sein, ist wichtig. Noch wichtiger könnte die private Vorsorge sein.

Ich kann nur jedem Leser eindringlich raten, sich vor Wintereinbruch einen preiswerten Stromgenerator für den Notbetrieb auf dem Balkon anzuschaffen.

Betreiben Sie diesen am besten mit dem gleichen Treibstoff, den Sie im Autotank ohnehin mit sich führen. So bekommen Sie wenigstens keine Probleme bei der Lagerung von Benzin oder Diesel.

Erst danach sollten Sie sich Ihren Anlagechancen widmen, die mit dem Blackout entstehen!


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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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Redaktion: Günther Goldherz (Pseudonym – Name des Redakteurs ist dem Herausgeber bekannt)