Ausgabe 34/2018 – Ein richtiger Geheimtipp: Der Super-Rohstoff, den keiner kennt

Goldherz Report Ausgabe 32/2018 – Donnerstag, 30. August, 2018

G.GoldherzLiebe Leserinnen und Leser,

unglaublich, aber wahr. Es gibt einen Superrohstoff, der Ihre Superkräfte aktiviert und Energiereserven aufbaut. Schneller als jeder Lithium-Akku.

Dieser Rohstoff bringt Ihnen bei Einnahme eine Vielzahl von Vorteilen:

  • Er hilft dabei, die Herzfunktionen aufrecht zu halten.
  • Sie erhalten über ihn Vitamine satt, vor allem B6 und Vitamin C.
  • Die Einnahme hilft der Verdauung, der Rohstoff wirkt präbiotisch und verbessert die Aufnahme von Nährstoffen.
  • Durch das enthaltene Tryptophan hellt sich mit dem Verzehr sofort Ihre Stimmung auf und Serotonin wird ausgeschüttet, gleich wie bei einem Stück Schokolade.
  • Außerdem normalisiert es den Blutzuckerspiegel.

Ohne diesen Superrohstoff würde ich niemals mehr auf längere Reisen gehen. Als schneller Energiespender ist dieser Rohstoff einfach gesünder, günstig und sofort verfügbar, wenn ich ihn brauche.

Es ist die Rede von: Bananium

Leider könnten die Bananium-Vorkommen im Nu erschöpft sein.

Die einzige Quelle für das überlebensnotwendige Bananium ist eine gekrümmte Frucht, die den Namen Banane trägt und diese ist laut Expertenmeinung vom Aussterben bedroht.

Die Situation ist wirklich dramatisch“, sagt Gert Kema von der niederländischen Universität Wageningen, einer der weltweit führenden Bananenforscher.

Das Problem wird Panama-Krankheit genannt

Nein, es handelt sich dabei nicht um die ominöse Schlafkrankheit, die Plantagenarbeiter hin und wieder bei Hitze befällt.

Tatsächlich ist es der Pilz Tropical Race TR 4.

Dieser Pilz vernichtet die Bananenplantagen weltweit. Es gibt Nichts, was TR4 stoppen könnte, kein natürlicher Feind, kein Pflanzenschutzmittel.

Sobald die braunen Stellen an den Blättern erkennbar sind, dauert es nur neun Monate und danach wächst auf dieser Plantage die nächsten 50 Jahre keine einzige Banane mehr.

Ein Horrorszenario, wenn Sie mich fragen.

Tatsächlich sind 80% des Bananenanbaus weltweit bedroht.

Der Banenenkonzern Chiquita klingt nicht besonders zuversichtlich. Man arbeite an einer Lösung wie einer neuen Sorte oder einer Möglichkeit, die Ausbreitung von TR4 zu stoppen und das schon seit Jahren.

Wenn Sie mich fragen: Sehr optimistisch klingt mir das alles nicht.

Kein Wunder, dass ganze Bananen-Konzerne wie die Marktführer Chiquita, Fyffes und Dole längst ihre Börsennotierungen gestrichen haben. Obwohl Dole und sein 94 Jahre junggebliebener Mehrheitsaktionär seit etwa einem Jahr verzweifelt versucht, die Aktie an die NASDAQ zu bringen.

Wobei hier ein negativer Bananengeschmack zu bemerken ist. Schließlich wurde Dole 2012 von der Börse zurückgezogen und der Übernahmepreis war so gering, dass Aktionäre später vor einem Gericht eine mehr als 10%-ige Entschädigung auf den damaligen Übernahmepreis bekamen.

Wobei ich persönlich eher glaube, dass die Bananen-Krise die wirkliche Ursache sein könnte, weshalb Aktionäre einen Bogen um Dole machen. Immerhin ist das Bananengeschäft der wichtigste Umsatzträger von Dole und macht rund 40% des Gesamtumsatzes aus.

Der Sektor wurde in den letzten zehn Jahren zudem von mehreren großen Skandalen wegen Preismanipulation heimgesucht.

Fyffes und Chiquita waren zusammen mit Dole und dem chilenischen Unternehmen Del Monte im Jahr 2014 an einer EU-Wettbewerbsuntersuchung zur Festsetzung der Bananenpreise beteiligt.

Das lief bestimmt ähnlich ab wie im Film Banana Joe mit Bud Spencer: „Der Gewinner des LKW-Rennens setzt den Preis der Bananen für eine Woche fest.

Der CEO eines Fruchtherstellers bei der Arbeit

Quelle: YouTube 

Als Gradmesser für Anleger ist darum nur noch Fresh Del Monte (New York: FDP) von Bedeutung und deren Aktienkurs ist auch nicht besonders erfreulich.

Alles Banane oder was?

Quelle: Stockcharts.com 

Außer dem TR4 Pilz gibt es noch eine weitere Bedrohung für den globalen Fruchthandel: Inflation.

Aus den Supermarktregalen wird es sicher weiterhin Bananen geben, aber den Kilopreis von 1,49 Euro, den wird es wohl wirklich nicht mehr lange geben.

Die Bananenpreise in der EU notieren übrigens zurzeit auf einem 10-Jahrestief. Nichts scheint also auf den drohenden Engpass bei Bananen hinzudeuten. Aber der Druck von Seiten der Produzenten ist so groß, dass es nur eine Frage der Zeit sein dürfte, bis auch Bananen wieder teurer werden.

Dieses Thema passt sehr gut zu meiner generellen Erwartung von tendenziell höheren Inflationswerten in den kommenden Jahren ohne ausgleichendes Wirtschaftswachstum = Stagflation.

Inflations- und Stagflationsrisiken nehmen zu

Volkswirte, Zentralbänker und Politiker wollen uns einreden, dass sie die Inflation im Griff hätten. Weil die Produktionsauslastung seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr das Maximum erreicht, befürchtet auch niemand einen Anstieg der Inflation, trotz der tiefen Zinsen.

Die jüngste Rede von US-Notenbankchef Powell ließ Anleger darum aufatmen, weil er betonte, dass die Inflation in Schach sei.

Doch die offiziell veröffentlichten Zahlen der Regierung zeigen deutlich, dass die Kerninflation bereits deutlich über dem 2%-Ziel der FED liegt. Der Kernverbraucherpreisindex für Juli stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2,4%. Das war der größte Zuwachs seit der Finanzkrise 2008, also immerhin ein 10-Jahreshoch. Die Erzeugerpreise stiegen, u.a. wegen der stärkeren Gewichtung des Ölpreises, sogar um 2,7 %.

Selbst führende US-Notenbankmitglieder warnen bereits in ihrem Research davor, dass die Inflationspolitik der FED zu kurzsichtig sei. Inflationsdruck durch steigende Löhne und eine Reaktion der FED durch eine Erhöhung der Zinsen könnten demnach zu einem ähnlichen Umfeld führen wie in den 1970er Jahren.

Wenn die Inflationsdynamik zu etwas Ähnlichem wie in den 70er Jahren zurückkehren würde, würde eine inflationsaverse Strategie die Wahrscheinlichkeit von hohen Arbeitslosenzahlen auf längere Sicht erhöhen, im Vergleich zu einem ausgewogenen Ansatz, aber ohne spürbare Verbesserungen bei der Stabilisierung der Inflation.

Doch es ist beängstigend, wie viel Geld über die letzten Jahre hinweg, frisch in den Umlauf gedrückt wurde. Geld, das sich vor allem an den Finanzmärkten tummelt. In diesem Jahr werden die auch mittels Krediten finanzierten Aktienrückkaufprogramme allein in den USA 1 Billion US$ an die Wallstreet schaffen.

Die Liquidität der Notenbanken bläht zurzeit weiterhin die Bewertungen von Finanzanlagen auf, ohne dass in echte Vermögenswerte investiert wird.

Das lässt Engpässe entstehen wie bei den Verkehrsrouten und bei der Rohstoffversorgung. Die Renditen für den Bau von Straßen, Häfen oder die Eröffnung einer Mine sind ganz einfach nicht besonders attraktiv.

Das bekommen Konzerne wie Del Monte stärker zu spüren:

Del Monte war im 2. Quartal mit erheblich gestiegenen Kosten für Düngemittel sowie Transport und Logistik konfrontiert: „Vor allem aufgrund von Lkw-Mangel, neuen Vorschriften für Fahrer, höheren Treibstoffkosten und Hafenverspätungen“, begründete der CEO die Sch… (schlechten) Zahlen.

Diese Entwicklung ist seit 12 Monaten überall auf der Welt auf dem Vormarsch. Die Ölpreise steigen, Engpässe bei LKWs sind weltweit zu beobachten, die Häfen sind überlastet.

Diese Probleme entstehen, weil seit einem Jahrzehnt nicht mehr ausreichend in die Infrastruktur investiert wird. Schlimme Unfälle wie zuletzt der Einsturz der Autobahnbrücke in Genua und marode Straßen sind kein Einzelphänomen, sondern ein weltweites Problem.

Entwickelte Volkswirtschaften investieren zu wenig in die Infrastruktur.

Der prozentuale Anteil der Infrastrukturinvestitionen liegt 1% unter dem, was benötigt wird: 

Quelle: Ritholtz.com

Schlussendlich sollten Sie sich die Frage stellen: Welches ist wohl die beste Anlageklasse in einem inflationären Stagnationsszenario?

Gold ist Profiteur Nummer Eins

Nicht ganz überraschend gab es in den letzten zwei Wochen die ersten Reibereien zwischen der US-Notenbank (Powell) und der US-Regierung (Trump/Mnuchin). Powell will die Zinsen weiter erhöhen, Trump ist dagegen für stärkere Lohnzuwächse, die er seinen Wählern versprochen hat. Er wäre glücklich, wenn er eine höhere Inflation und einen schwächeren US-Dollar bekäme.

Die Rede von Finanzminister Mnuchin hat darum eine kleine Rally beim Goldpreis und einen Schwächeanfall des US-Dollars ausgelöst.

Der Goldpreis erholt sich von seinen Ausverkaufsniveaus

Seit spätestens einer Woche sehe ich im Gold- und Edelmetallsektor eine fundamental sowie technisch neue und vor allem konstruktiv positive Ausgangslage.

Auslöser für den Anstieg, der die Fonds zur Eindeckung ihrer größten Short-Position seit 20 Jahren zwingen könnte, waren die jüngsten Aussagen von Trump und dessen Finanzminister Mnuchin, die zusammen die US-Notenbank vor weiteren Zinserhöhungen abhalten und den US-Dollar lieber schwächer sehen würden. Bisher sind das nur „verbale“ Interventionen, die dazu dienen, das Terrain abzustecken und dem Markt mitteilen, dass eine langsamere Aufwertung des US-Dollars gewünscht sei, um den leidenden Staaten eine Verschnaufpause zu gewähren.

Das hat den US-Dollar leicht abgeschwächt sowie Emerging Markets und Edelmetalle gestützt.

Sämtliche Anlageklassen, die unter der Dollarstärke gelitten haben, waren zuletzt extrem überverkauft. Es ist also kein Zufall, dass Trump das Wort ergriffen hat, weil man den Markt in so einer Situation nur anstupsen braucht, um den gewünschten Effekt zu erzielen, der langsam eintritt.

Inflation wird der Hauptantrieb für steigende Goldpreise

Der US-Dollarindex befindet sich technisch in einem primären Aufwärtstrend, der von der Zinserwartung gut untermauert scheint. Die Stärke des US-Dollars kann zurückkehren. Allerdings wissen aufmerksame Beobachter ebenso, dass diese Stärke des US-Dollars maximal ein Zwischentrend ist, der höchstens mittelfristig (1-2 Jahre) anhält, bevor sich die negativen Daten (Inflation, Defizite im Haushalt & Handel) wieder durchsetzen. Diese Inflation ist das einzige, was die USA vor dem Bankrott bewahren kann, wenn sie ungezügelt weiter so viele Kredite aufnehmen.

Darum wird Gold und auch andere Rohstoffe, deren Förderung mit steigender Inflation immer teurer wird, langfristig steigen.

Erinnert sich der Markt jetzt an dieses Grundgesetz?

Am Ende des Tages lautet die Kernfrage:

Was ist Ihnen lieber? Ein Zettel Papier in der Hand mit einem leeren Versprechen oder eine Unze Gold?

Die Antwort liegt auf der Hand.

Das bedeutet, die Goldnachfrage wird schnell steigen, wenn die nächste Stufe der Krise zündet. Aus diesem Grund habe ich gerade die ersten zwei Goldaktien in meinem brandneuen Premiumdienst PLUS vorgestellt.


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Ich gebe zu, Goldminenaktien sind zurzeit wirklich etwas mühsam, trotzdem verdienen Sie weiterhin viel Geld mit Goldaktien, wenn Sie sich auskennen und wissen, welche Projekte ein Kauf sind.

In die relative Stärke hinein, die sich bis vor vier Wochen zeigte, hatte ich selbst (noch) nicht gekauft, sondern im Gegenteil sogar einen dicken Gewinn bei meinem ehemaligen Favoriten, Northern Empire, mitgenommen.

Sie erinnern sich bestimmt. Denn Sie konnten ebenfalls rund +100% Gewinn mit der Nachricht einer Übernahme durch Coeur Mining realisieren.

Bis jetzt habe ich geduldig abgewartet, bevor ich Ihnen die nächste Goldinvestition vorstellen möchte, die als würdiger Nachfolger in die Fußstapfen von Northern Empire tritt.

Es ist doch so: Die richtigen Unternehmen mit starkem Management und robusten Finanzierungsmöglichkeiten sind extrem selten und aktuell besonders preiswert. Eine Aktie, die ich langfristig unbedingt in meinem Depot sehen möchte, ist ein echt goldener Debotbeschleuniger.

Geld schaufeln leicht gemacht

Trotz aller Medienpropaganda gegen Gold bleibt die Goldnachfrage physisch stabil und Goldkonzerne können weiterhin profitabel Gold fördern.

Darum sind Explorer, wenn sie tatsächlich Gold finden – wie meine aktuelle Neuvorstellung – zum richtigen Preis, wie er jetzt vorherrscht, immer eine Investition wert und werden Ihnen weiterhin hohe Gewinne einspielen.

Das wissen Sie, wenn Sie meine Werte schon länger verfolgen.

Aktuell verfügt mein ausgewachsener Explorer über eine Starter-Ressource von sehr bemerkenswerten 3,5 Mio. Unzen Gold + 108 Mio. Unzen Silber, die signifikant erweitert werden kann. Mit Exploration erwarte ich, dass die Ressource auf rund 5+ Moz. wachsen wird, wenn alles klappt.

Das Projekt wäre dann für eine Übernahme durch einen Senior Goldkonzern interessant, dem die Unzen zur Neige gehen und der bis zu 250.000 Unzen jährliche Produktionssteigerung kaufen könnte.

Ein möglicher Übernahmepreis dürfte dann locker 200-300% über dem aktuellen Kurs liegen.

Die ersten Bohrerfolge, die eine völlig neue Erzzone bestätigten, sind eine hervorragende Ausgangslage.

Dass die Aktie noch immer unter 1 CA$ notiert, ist ein Geschenk des Himmels. Denn der Kurs bewegt sich jetzt exakt auf dem Platzierungsniveau der großen Finanzierungsrunde durch Insider und einen Senior-Goldkonzern von Ende 2017.

Das bietet Ihnen eine großartige Kaufchance.

Die Ausgangslage ist praktisch identisch zu Northern Empire, außer, dass diese Firma noch günstiger ist und schon ein wesentlich größeres Goldvorkommen besitzt wie mein ehemaliger Explorer-Favorit.

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Bis nächste Woche!

Es grüßt Sie Ihr,

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


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Zur nächsten Goldherz Sprechstunde begrüße ich Sie am Montag, den 3. September, ab 19:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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  3. Granada Gold Mine: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  4. Renaissance Oil: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
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