Ausgabe 37/2019 – Investieren Sie jetzt wieder mehr in Kupfer-Aktien

Goldherz Report Ausgabe 37/2019 – Donnerstag, 31. Oktober 2019

G.Goldherz

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie bekommen heute von mir ein Gratis-Geschenk am Ende der Ausgabe. Eine Gratis-Messeausgabe von Goldherz Report und eine Chance auf große Gewinne im Goldsektor.

Der Goldpreis zuckelte diese Woche kurz vor der US-Zinsentscheidung los und wurde an der 1.500-US$-Marke wieder abgebremst.

Das lag vor allem daran, dass sich die Aktienmärkte mit einem Viertel Prozent Zinssenkung relativ einfach zufriedenstellen ließen. Allerdings kündigte Powell fast ein wenig überraschend an, dass das Zinsniveau nun ein paar Monate „pausieren“ würde.

Das ist soweit nicht ungewöhnlich, denn als Fed-Vorsitzender hatte er sich bisher mehr durch zögerliches Handeln hervorgetan, da er bisher wenig vorsorglich auf „weiche Daten“, sondern nur auf die „harten Fakten“ reagierte.

Zuletzt hatten sich die Wirtschaftsdaten auch für die USA deutlicher eingetrübt, doch Powell würgte die Liquidität im Markt im vergangenen Jahr soweit ab, dass er zum schlimmsten Rückgang des Aktienmarktes in einem 4. Quartal seit 1929 beitrug, bevor er den Ernst der Lage erkannte. Diesen Herbst geschah in den Kreditmärkten wieder etwas ähnliches, mit der Explosion der Repo-Sätze. Auch hier trocknete der Markt schon bis zum kritischen Punkt aus.

Unter dem Strich sorgte der neue Fed-Vorsitzende bei Experten bislang eher für Stirnrunzeln, weil er die Marktsignale oft nur verspätet erkennt und diesem trotz sichtbarer Probleme seit zwei Jahren insgesamt mindestens runde 500 Mrd. US$ entzog.

Hier braut sich etwas zusammen, was sich nur schwer kontrollieren lässt. Im Grunde gehe ich sogar noch weiter und sage, dass die Fed im Augenblick auch nur ein Zaungast ist und sicher nicht die Richtung der Konjunktur beeinflusst, die sich an viel größeren Zusammenhängen orientiert als daran, ob die kurzfristigen Zinsen bei 0,5% oder 1,5% stehen.

Eine übergeordnete Rolle ist dabei sicher, dass sich die Gewinn- und Umsatzschätzungen für 2019 stark eingetrübt haben. Im Russell 2000 Index erwarteten Analysten einen Rückgang beim Gewinn pro Aktie um -25% zurück, während wir beim durchschnittlichen KGV einen Anstieg von 57% sehen. Für das 1. Halbjahr 2020 werden nun die Prognosen ebenfalls von Analysten- wie Unternehmensseite gesenkt.

Das Fundament, auf dem der Markt seine aktuellen Allzeithochs feiern will, ist also schon ziemlich morsch geworden.

Aber Sie kennen das ja – mehr als ein Schild hochhalten geht jetzt nicht, solange die Bullen noch am Steuer sitzen:

Quelle: Hedgeye.com

Zurzeit ist beim Gold darum auch nicht so viel los.

Alle warten auf den Ausbruch der Aktien auf ein neues Allzeithoch und lassen Gold erstmal beiseite.

Aber so ist die Börse. Man wartet, wartet und wartet, die meiste Zeit darauf, bis sich dann eben die Erwartung erfüllt oder nicht und tatsächlich ist die Börse mehr mit einem Strategiespiel zu vergleichen.

Sie dürfen sich also noch glücklicher schätzen, wenn Sie beides haben: Gold und Aktien.

Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu“, sagte einmal Danny Kaye.

Wer nach großen Bewegungen suchte, wurde aber in Chile fündig

Chile ist für mehr als ein Viertel der Welt-Kupferproduktion verantwortlich:

Quelle: Bloomberg.com

Vor wenigen Wochen hatte ich schon einmal in einer Wochenausgabe darauf hingewiesen, dass die Protestwelle von Minenarbeitern, ausgehend von Peru, über Mexiko und Chile bis Kanada, eine gemeinsame Ursache in den viel zu tiefen Rohstoffpreisen hat.

In Chile gab es in dieser Woche mehr als 20 Tote bei Protesten gegen die Regierung, die sich auch gegen das wirtschaftsliberale System richteten und damit indirekt auch gegen die Kupfer-Minen des Landes, die einen Großteil der Weltkupferproduktion beherbergen. Für die Tagesschau war es unterdessen wichtiger ausführlich darüber zu berichten, dass damit der geplante Weltklimagipfel ausfallen wird, anstatt über die Hintergründe der größten Protestwelle des Landes zu berichten.

Es ist schon auffällig, dass bei Protesten in Hong Kong, Venezuela oder Russland sofort darüber berichtet wird mit größtmöglicher Sympathie für die Proteste, während in Chile offenbar so wenig wie möglich nach außen dringen soll und man hier auch zuerst die Unruhen, Brandstiftung und Plünderungen hervorhebt, die es selbstverständlich auch bei anderen Protesten gegeben hat, um möglichst wenig Sympathien bei den Medienkonsumenten zu erwecken.

Verantwortlich für die Proteste war offenbar ein angestautes Konfliktpotenzial, das ausgelöst durch Fahrpreiserhöhungen und weitere administrative Preissteigerungen eskalierte.

Das hört sich nun wenig konkret an – um es auf den Punkt zu bringen, was ebenso in unseren Staatsmedien verschwiegen wurde, es handelt sich vor allem um künstlich herbeigeführte Strompreiserhöhungen, die das Fass zum überlaufen brachten.

Was außerdem unter den Teppich gekehrt wurde:

„Kaum erwähnt wurde hingegen die Tatsache, dass Chile im Jahr 2014 als erstes südamerikanisches Land eine CO2-Steuer eingeführt hat. Außerdem hat kaum ein Medium darüber berichtet, dass die Stromversorgung der Metro Santiago im Jahr 2018 umgestellt wurde. Statt von konventionellen Energieträgern kommt der Strom nun größtenteils aus den teureren erneuerbaren Quellen Wind und Sonne“, schreibt der Blog die Achgut.com und bezeichnete die Proteste als: „Chiles Aufstand gegen die Klimaretter

Trotz robuster Wachstumsraten für die Wirtschaft insgesamt, trübt sich die Verbraucherstimmung in Chile seit Sommer drastisch ein.

Quelle: www.focus-economics.com

Die Zentralbank Chiles tat in den letzten Monaten genau das gleiche, was die US-Fed tat, sie senkte die Zinsen zum dritten Mal in Folge:

Quelle: www.focus-economics.com

Der australische Bergbaukonzern BHP Billiton (ASX: BHP – Kurs: XX AU$) meldete, dass die Protestwelle bereits die weltgrößte Kupfermine Escondida beeinträchtigt.

BHP sagte, dass seine Kupfermine Escondida, die größte der Welt, mit einer „reduzierten Förderkapazität“ betrieben wurde, nachdem die gewerkschaftlich organisierten Arbeiter am Dienstag ihre Arbeit aus Solidarität mit der regierungsfeindlichen Protestbewegung in ganz Chile niedergelegt hatten“, wie Reuters berichtete.

Die weltweite Kupferproduktion in den ersten sieben Monaten des Jahres 2019 ist gegenüber dem Vorjahr um 1,3% gesunken, so ein aktueller Bericht der International Copper Study Group (ICSG).

In dieser Zeit war der Kupfermarkt – chinesische Lagerbestände außen vor gelassen – mit 325.000 Tonnen im Defizit.

Chiles Produktionsrate fiel, sogar ohne Proteste, um 2% zurück …

Inmitten der Unruhen kündigte das Land an, dass es sich von der Ausrichtung zweier bevorstehender großer internationaler Gipfeltreffen zurückgezogen habe – des Gipfels der Asia-Pacific Economic Cooperation (APEC) und des COP25-Klimagipfels – berichtet die BBC.

Der Kupferpreis sieht aktuell sehr stark nach Bodenbildung aus:

Quelle: Stockcharts.com

Es wäre natürlich viel schöner, wenn der Kupferpreis zusammen mit besseren Wachstumsdaten aus China ausbrechen würde. Aber Sie sollten sich nicht zu viel auf China allein versteifen.

Es gibt auch noch viele andere Länder in Südostasien oder Indien, die den partiellen Wachstumsrückgang Chinas abfedern und China selbst erhöht Jahr für Jahr seine Kupfer-Intensität, was einfach bedeutet, dass sie durch die Modernisierung ihrer Wirtschaft und Millionen an E-Autos und Stromleitungen dennoch mehr rotes Kupfermetall brauchen werden.

So verlagert sich die Kupfernachfrage immer mehr nach Indien. Die Times of India berichtete kürzlich davon, dass Indien das erste Mal seit 18 Jahren zu einem Nettoimporteur von Kupfer wurde.

Neue Kupfervorkommen wurden seit 2014 nicht mehr entdeckt, weil auch seither gar nicht mehr danach gesucht wird. Es gibt auch kaum noch Entwicklungsprojekte in der Pipeline und die großen Untertage-Projekte wie Oyu Tolgoi sprengen regelmäßig den erwarteten Investitionsaufwand um mehrere Milliarden, was wiederum sämtliche Kostenkalkulationen zunichte macht und bei aktuellen Kupferpreisen dazu führt, dass diese Projekte einfach nicht entwickelt werden.

In weiser Vorausschau habe ich meinen PLUS-Abonnenten schon vor Wochen, als der Kupferpreis am absoluten Tief bei 2,50 US$ notierte, den Positionsaufbau von einigen hochprofitablen Minenaktien aus dem Kupfersektor nahe gelegt.

Ehrlich gesagt, jeder, der um die Marktenge beim Kupfer und die Investitionszurückhaltung bei den Minenkonzernen weiß und ein bisschen Phantasie bei der Elektrifizierung der Schwellenländer mitbringt oder optimistisch für E-Autos wie zuletzt die neuen Modelle der IAA – wie Porsche Taycan, Tesla Model 3 oder VW id3 – ist, wird bei diesen Bewertungskennziffern nicht mehr umhin kommen, mindestens ein paar Stücke von Hudbay Minerals, mindestens für einen Rebound von >50%, zu kaufen. Zumal der aktuelle Kurs auch auf Sicht der kommenden Jahre ein exzellentes Einstiegsniveau ermöglicht.

Wie viele derartige Chancen Ihnen der Markt – mit seinem vorauslaufenden Pessimismus hinsichtlich der Konjunktur noch ermöglicht – weiß keiner.

Wichtig ist nur, dass Sie auch jetzt wirklich kaufen, denn nur dann werden Sie am Ende belohnt.

Die bekannten Kupferkonzerne wie Freeport (New York: FCX), BHP Billiton (Sydney: BHP) oder selbst Chiles Southern Copper (New York: SCCO), die Sie sicher schon kennen, sind alles hervorragende Langfristanlagen, die Sie zusammengenommen mit weiteren Industriemetall-Aktien durchaus mit bis zu 20% in Ihrem Rohstoff-Aktiendepot halten könnten.

In den nächsten Jahren erwarte ich hier, je nach Einstiegskursen und Kaufstrategie, mit Leichtigkeit zwischen +100-200% Kursgewinne.

Freeport-Aktien scheinen mir spekulativ von allen Kupferkonzernen am spannendsten zu werden

Quelle: Stockcharts.com

Wobei ich betonen muss, dass Freeport sicher für längere Zeit einer der am schlechtesten geführten Bergbaukonzerne war, der sich auch in Indonesien historisch betrachtet und von der Strategie her eher wie ein Elefant im Porzellanladen verhielt.

Doch selbst dort scheint man zu lernen und zuletzt legte das Management einen Plan vor der, auch auf mich, glaubwürdig wirkt.

Quelle: Unternehmenspräsentation FCX

In den nächsten zwei Jahren soll die Kupferförderung rund 30% wachsen, was vor allem an der Untertage-Produktionsanlauf der Grasberg-Mine liegt und dem Produktionsstart der Lone Star in Arizona, die eine sehr günstige Produktionsplattform für weitere Exkursionen in diesem Gold- Kupferreichen Porphyr Gebiet darstellt.

Besonders interessant stimmt mich, dass das Management keinen Anstieg der Kupferpreise erwartet. Dieser Hebel ist sozusagen zusätzlich vorhanden oder kann als Risiko-Puffer gesehen werden.

Die Schätzungen sind:

Basierend auf einem geschätzten EBITDA von ~$2,4 Mrd. in 2019e und ~$5,4 Mrd. in 2021e basierend auf $2,60/lb Kupfer.

Wenn diese Annahmen stimmen, dürfte die Aktie mit aktuell ~23 Mrd. US$ Unternehmenswert ungefähr mit dem 4,5-fachen EBITDA bewertet sein, was im Vergleich zu anderen Sektoren im US-Aktienmarkt mit EV/EBITDAs >10 recht günstig aussieht.

Risikolose Gewinne – dann mal All-In mit Haus, Hof, Kind, Ehefrau und Hund?

Leider gibt es an der Börse keine risikolosen Gewinne, denn trotz aller Zukunftspläne müssen Sie hier auch bedenken, dass es bisher nur wenige Minen gab, die erfolgreich neue Produktionsmethoden wie das „Block-Cave“ Abbau hinbekommen haben. Von einem Milliardenkonzern wie Freeport erwarte ich das schon, aber man weiß aufgrund der Komplexität trotzdem nie vorab, ob es wirklich funktioniert …

Aber das macht ja den Reiz der Börse und Spekulation aus, es wäre ja langweilig, wenn man alles sicher wüsste und dann würde die Aktie sicher auch schon längst höher stehen.

Es ist jedenfalls nicht leicht, im Untertagebau solche ganzen Blöcke zu sprengen und den Abraum sicher abzutransportieren …

Hier einmal ein Schaubild:

Entscheiden Sie selbst, ob es Ihnen das Risiko wert ist.

Meine gesamte Strategie für Kupferaktien lege ich Ihnen heute nicht dar, doch ich habe noch ein paar Aktien, die sicher noch viel spannender sind als Freeport.

Denn ich kenne wirklich derart extrem unterbewertete Firmen, wie ich sie höchstens einmal in zwei Jahrzehnten finde, die Ihnen von heute an gerechnet astronomische Kursgewinne bis locker +525% ermöglichen werden.

Mit einer Aktie erwarte ich in den nächsten Monaten schon deutliche prozentual zweistellige Kursgewinne und sehe längerfristig, wenn sich die Kupferpreise Richtung 4-5 US$ pro Pfund aufmachen, mindestens +200% Rendite!

Quelle: Stockcharts.com

Bei einem weiteren Wert sehe ich ebenfalls locker +200% Kurspotenzial bei gleichbleibenden Kupferpreisen.

Es gibt Aktien, die werden die möglichen Kursgewinne bei Freeport noch um Faktor 2-3 toppen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich Ihnen die Aktie hier und heute im Gratis-Report nicht nennen kann:

Dazu wäre ein risikoloser 30-Tage Test von Goldherz PLUS ratsam

Dort erfahren Sie meine aktuellen 3-TOP Favoriten im Kupfersektor. Alles Aktien mit mindestens +150% Kurspotenzial für die nächsten zwei bis drei Jahre und in die ich selbst viel Geld investiere.

Einen Wert kann ich Ihnen GRATIS im persönlichen Gespräch näherbringen, wenn Sie sich zur Edelmetallmesse nach München aufmachen. Sprechen Sie mich einfach am Goldherz Stand an und fragen nach meiner:

Geheimen Kupfer-Aktie für 2020 bis 2021

Und Sie erhalten von mir auch noch einen Kaffee, eine Gratis-Messeausgabe von Goldherz Report, solange der Vorrat reicht …


Nächstes Wochenende sehe ich Sie dann hoffentlich bei der Münchner Edelmetallmesse 2019 – mehr Infos unter www.edelmetallmesse.comam Goldherz-Stand (Nr. 42 – Goldherz Report – Calibre Mining – Eclipse Mining – Klondike Gold).

Am 8./9. November von 10 bis 18 Uhr in der Ständlerstraße 20 im MVG Museum München.

Hier das volle Programm

Es ist einfach unglaublich, was Sie hier geboten bekommen.

Um kostenlose Eintrittskarten für das Event zu erhalten, registrieren Sie sich bitte noch heute unter folgendem Link (Karten nur solange der Vorrat reicht): https://www.edelmetallmesse.com/de/voranmeldung.html


Es grüßt Sie Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report

P.S.: Wenn Sie wirklich nah am Ball bleiben und alle meine Ideen sofort erhalten wollen, empfehle ich Ihnen, ein Goldherz PLUS Abonnement zu sichern.


Der nächste Goldherz Live-Chat Termin:
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Zur nächsten Goldherz Messe-Chat live von der Edelmetallmessee begrüße ich Sie am Freitag und Samstag, den 8./9. November 2019, ab 10:00 Uhr im sharedeals.de Live-Chat!

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