Ausgabe 43/2020 – Diese Rohstoff-Aktien müssen Sie 2021 haben!

Goldherz Report Ausgabe 44/2020 – Donnerstag, 10. Dezember 2020

G.Goldherz Liebe Leserin, lieber Leser,

Ho Ho Ho, ich lade Sie dieses Jahr zur großen Goldherz Weihnachtsfeier ein, die am Montag, den 14. Dezember, ab 18 Uhr im sharedeals.de Live Chat stattfindet. Eine neue Aktie, die bisher noch niemand kennt außer meinen Abonnenten, werde ich Ihnen kommenden Montag live präsentieren.

Das Geschenk mache ich wirklich nur einmalig dieses Jahr zu Weihnachten und auch nur, wenn Sie zur Weihnachtsfeier persönlich erscheinen, um Ihr Geschenk abzuholen.

Über Weihnachten und Neujahr haben Sie bestimmt besseres zu tun, als an der Börse ihre Aufträge zu platzieren. Nach einem sehr turbulenten Börsenjahr 2020, das zeigte, welche hohen Gewinne mit der klaren Strategie des Goldherz PLUS möglich waren, haben Sie ein erholsames und geruhsames Fest verdient.

Jetzt geht es noch einmal ans Eingemachte

Zu meiner Weihnachtsfeier lade ich alle Anleger ein, ob jung ob alt, Erfahrene oder Einsteiger. Gerade die jungen Anleger können von den Erfahrungen der älteren sicher viel lernen. Vor allem welche Bewertungsmethoden es gibt, an denen Sie sich orientieren können. Ohne diese machen Anlagen und Investitionen keinen Sinn.

Warum schreibe ich das heute? Nun, zurzeit machen mir einige Entwicklungen an der Börse große Sorgen! 

Seit dem Ausbruch der Pandemie, die einen unglaublichen Kurseinbruch zeigte, der damals auch berechtigt war, fliehen Sparer regelrecht aus Sparguthaben in Aktien.

Windige Geschäftemacher nutzen das aus, indem sie Anlegern wertlose Papiere andrehen wollen.

Alle Jahre wieder…

Verrückte Börsen: Ohne Sinn und Zweck

Die Börsen sind schon wieder mal am Durchdrehen. Viele Anleger haben es noch nicht verstanden, dass man bei Tiefstkursen kaufen muss und nicht zu Höchstkursen.

Aber Gier frisst bekanntlich Hirn:

Zurzeit gibt es an der Börse nicht nur eine Kontroverse, sondern geradezu ein Anlegerverhalten, das an Idiotie erinnert.

Immer mehr Unternehmen streben an die Börse, die vom Technologieboom profitieren wollen. Doch auf Bewertungen schaut schon lange niemand mehr.

Eine neue Generation von Anlegern, die vor der Pandemie noch ihr Geld auf dem Konto ansparte, will möglichst schnell reich werden, ohne sich mit Börse, Bewertungen und Historie zu beschäftigen. Das kann natürlich nur enden wie es immer endete, mit Einbrüchen bei den jeweiligen Investments um mindestens -90%, sofern die Aktien, die das betrifft, überhaupt überleben.

Es geht um die vielen neuen Unternehmen, von denen bisher kaum jemand hörte und die allesamt Milliardenbewertungen erreichen, nur weil Anleger blind kaufen wollen.

Essens-Lieferdienste: Disruption – Pandemie – Riesenchance – Wahnsinnsbewertung – Konkurrenz – Verluste – Niedergang?

Tatsächlich kam es jüngst in einigen Sektoren zu unglaublichen Kursbewegungen. Einmal bei Lieferdiensten. Dort feierte in dieser Woche ein völlig unbekanntes Unternehmen namens DoorDash sein IPO-Debut. Gleich aus dem Stand erreichte der Wert eine 72 Milliarden US-Dollar Bewertung und machte dabei die Investoren reich, die frühzeitig investierten und Gewinne von 10x-20x ihres Einsatzes erreichten. Softbank machte aus 600 Mio. so 11 Mrd. US$.

Solche Zahlen sind natürlich gigantisch.

Vermutlich geht es Ihnen wie mir und Sie wussten bis gestern oder heute gar nicht wer oder was dieses DoorDash ist?

Schließlich war der heißeste Essenslieferdienst bisher ein Unternehmen namens Grubhub und in Deutschland vielleicht noch DeliveryHero (Lieferheld)…

DoorDash scheint alles richtig zu machen, indem sie den Marktanteil immer weiter steigern:

Aber ist das vielleicht nicht ein bisschen kurzsichtig?

Ich verstehe es nicht, wie Anleger nach dem IPO in solche Aktien investieren können? Der sichere Verlust ist da viel wahrscheinlicher als ein Gewinn.

Doch Finanzmedien arbeiten nun mal Hand in Hand mit den Banken und Fondsverwaltungsgesellschaften, die ein solches Anlegerverhalten, das allein auf die Gier abzielt, wie Scharlatane befeuern.

Dagegen besitzt DoorDash nichts außer ein paar Apps, Restaurants und Kurieren, die ihre „Karriere“ auf dem Drahtesel bestreiten wollen. Schöne Aussichten…

Dass ein Unternehmen wie DoorDash plötzlich Grubhub übertrumpft, zeigt mir auch, wie stark der Lieferdienst-Markt konkurriert wird. Angenommen jemand bringt eine neue Lieferdienst-App raus, bei der sich die Kuriere einfach beim nächsten Auftrag selbst unterbieten könnten und Restaurants vergeben den Auftrag direkt an den Kurier ohne, ohne dass 30% Umsatzbeteiligung eingefordert wird? 

Würde dann nicht das Geschäftsmodell aller Lieferdienste zusammenbrechen?

Schauen Sie sich einmal die Bewertung an: DoorDash weist von einem Tag zum anderen eine Börsenbewertung auf, die beim Kurs von 180 US$ pro Aktie mit 72 Milliarden US-Dollar um 50% über der Deutsche Post AG liegt, mitsamt ihrer global aufgestellten DHL Gruppe. Immerhin liefert die Deutsche Post in den Weihnachtstagen schätzungsweise 400 Millionen Pakete aus und DHL verfügt über ein globales Netz an Verteilerzentren, LKW, Flugzeugen, Schiffen usw.

Nicht, dass ich mir anmaßen wollte, als Goldanleger etwas davon zu verstehen. Aber vielleicht ist es manchmal gar nicht so verkehrt den Wahnsinn mal von einem anderen Blickwinkel aus zu betrachten, statt blind wie ein Lemming in den Abgrund zu springen?


Da freue ich mich sogar, dass ich jüngst mit dem Goldherz VIP Club in ein Cloud-Küchen Startup investiert habe, das heute schon Marktführer in seinem asiatischen Heimatmarkt ist und wir zu einer Bewertung kaufen konnten, die erst bei 15 Mio. US$ lag. Das ist 1/5.000 von DoorDash. Ist meine Aktie wirklich 5.000 Mal weniger aussichtsreich? Dabei ist mein Investment schon auf operativer Ebene rentabel, während DoorDash bisher nur Verluste produziert hat.

Cloud Kitchen: Das perfekte Business in der Pandemie


Der neueste Trend sind E-Autos

Ein weiterer Trend, der zurzeit von Anlegern blind befeuert wird, ist die Elektromobilität.

Im November stieg die Zahl der neuen E-Autos in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um +523% auf 28.965 Autos. Damit war jedes zehnte neu zugelassene Fahrzeug mit einem E-Antrieb ausgestattet.

Ja, es gibt tatsächlich immer mehr E-Autos weltweit. Doch reicht das, um die Bewertungen von neuen Unternehmen, die noch gar nichts bewiesen haben, in unendliche Höhen zu treiben.

Schauen Sie, ein Auto bleibt ein Auto. Nur weil der Antrieb gewechselt wird, heißt das noch lange nicht, dass alle E-Auto-Neugründungen erfolgreich sein werden. Ja, Tesla hat schon einiges geschafft, aber auch Asiaten wie KIA oder Hyundai sowie auch mit Verspätung Volkswagen und ein paar weitere Unternehmen, die alle aus dem traditionellen Automobilbereich kommen und Milliarden von Autos sowie Teilen produziert haben, wissen wie man E-Autos baut. Natürlich leiden diese Hersteller zurzeit darunter, dass sie jahrelang zu wenig investiert haben und nun auf einen Schlag Milliarden brauchen und weitere Milliarden auf ihre alten Fabriken abschreiben müssen. Aber ist es wirklich berechtigt, dass E-Autos mit einem Kurs-/Umsatz-Verhältnis (KUV) von 17,9 bewertet sind, während der Automobilsektor ein KUV von 0,8 aufweist?

 

Fragen Sie sich vielleicht, was das KUV ist, dann lesen Sie hier genau richtig…

Tatsächlich bedeutet es, dass jeder Euro Umsatz an der Börse fast 18 Euro wert sein soll. Das ist der Umsatz. Der Gewinn ist noch viel kleiner. Langfristig kann sich selbst bei den E-Autos vermutlich kein Hersteller mit >15% Umsatzmarge etablieren, dann wäre das hypothetische Kurs-/Gewinnverhältnis (KGV) bei umgerechnet 120. Gut, der Umsatz mit E-Autos wird rasant wachsen. Darum war es auch bis letztes Jahr richtig, dass E-Autowerte mit einem höheren KUV als die Autowerte handelten. Aber heute liegt die Bewertung 6-Mal höher als vor einem bis drei Jahren.

Also ich würde keinen Euro mehr in einen E-Autowert investieren und selbst nicht in den besten der Welt. Die Chancen, dass Sie in 5 Jahren mehr Geld zurückerhalten, sind sehr gering.

Stimmen Sie mir zu, dass der Bedarf für Batterien weiter wachsen wird, egal wer das Rennen der E-Autos gewinnt?

Roland Berger hat das einmal vorgerechnet:

Quelle: Roland Berger Consulting

Ich habe schon längst die Gewinneraktien des E-Autobooms gefunden

Der E-Autoboom kommt gar nicht so überraschend. 2016, also vor 4 Jahren habe ich schon selbst diesen Boom vorhergesehen und damals schon in Aktien von Nickel- und Lithiumgesellschaften investiert. Teils mit großen Erfolgen von >400% beim Lithium. Doch irgendwann habe ich verstanden, dass der wahre Wert eines Rohstoffs nicht allein in der Nachfrage liegt, sondern in seiner begrenzten Verfügbarkeit.

Beim Lithium gibt es hier sehr viele Fallstricke. Das reine Lithium kommt viel häufiger vor als andere Industriemetalle. Es ist eigentlich nicht wirklich knapp. Knapp sind nur die Verarbeitungskapazitäten zur Produktion von hochreinem batteriefähigem Lithium.

Anders beim Nickel: Dort ist das Angebot wirklich extrem knapp. Darauf hat Roland Berger in seinem Bericht Bezug genommen.

Die Batteriemetalle werden wirklich verdammt knapp:

Quelle: Roland Berger Consulting

Sie können davon profitieren, wenn Sie Nickel kaufen.

Das ist heutzutage ganz leicht, Sie müssen keine Terminbörsen aufsuchen, sondern brauchen nur einen ETC auszuwählen und mit der ISIN zum Bank/Broker zu spazieren.

Eine Anlagemöglichkeit für Nickel ist der Wisdomtree Nickel ETC (ISIN: DE000A0KRJ44) – Hier alle wichtigen Informationen vom Anbieter

Quelle: Tradingview.de

Seit dem Tief im Frühjahr hat der ETC immerhin +30% gemacht. Nicht schlecht. Besser als ein Sparbuch ist das allemal und vor allem stehen die Nickelpreise noch immer nur knapp über den durchschnittlichen Produktionskosten und damit dürfte der Nickelpreisanstieg noch am Anfang stehen.


Auch wenn ich betonen möchte, dass ich für meine PLUS Leser mehr Rendite rausgeholt habe

Dieses Jahr habe ich +1.980% allein mit einem Nickel-Explorer verdient, wo sich ein Investment, das ich mit PLUS-Lesern teilte, von 10.000 auf 198.000 Euro gesteigert hat.

Alles unter der Grundannahme, dass sich der E-Mobilitäts-Boom durchsetzt!

Diese Woche habe ich meinen PLUS-Abonnenten mein Weihnachtsdepot mit den Kauflimits für meine 5 Trading-Depot Werte für den Start ins Börsenjahr 2021 geschickt.

Ölaktien inmitten einer Kursexplosion

Viele meiner Öl-Aktien sind in den letzten 4 Wochen drastisch gestiegen: +31%, +69%, +32%… Aber das ist erst der Anfang:

Diese Woche habe ich einige Aktien für den Vermögensaufbau näher betrachtet, die extrem günstig sind. Eine Öl-Aktie ist zurzeit noch immer so günstig wie im Frühjahr 2020 als der Ölpreis am Tief bei 20 US$ pro Barrel stand. Seitdem hat sich der Ölpreis um +150% auf 50 US$ erholt, doch diese Aktie notiert immer noch auf demselben Niveau wie zur Pandemie.

Dabei ist es einer der wenigen Ölunternehmen, die stetig investiert und in den letzten Jahren mehr Reserven gefunden als gefördert haben. Das ist eine ganz wichtige Kennzahl für die Bewertung von Rohstoffunternehmen. Logisch: Mit jedem Jahr Produktion schwinden die Reserven und am Ende bleibt sprichwörtlich nur ein schwarzes Loch in der Erde.

Tatsächlich erwarte ich bei der Aktie von heute an eine Jahresrendite von 30% und das für die nächsten 3-5 Jahre. Sie können also Ihr Investment um bis zu +271% steigern, wenn Sie heute dort investieren. Wenige Aktien erlauben so einen starken Vermögensausau.

Übrigens: Wenn Sie diesen unglaubliche Renditeunterschied einmal ins Verhältnis setzten wollen. Die Börsenindizes müssten um -78% fallen, um ähnlich günstig bewertet zu sein, wie dieser Ölwert.

Die Rechnung ist die: Die großen Aktienindizes lassen in den nächsten 5 Jahren höchstens 6% Jahresrendite erwarten, mein Ölwert wird mit 30% Rendite eine 5-Mal so hohe Rendite erreichen. Wobei der Ölpreis in den kommenden Jahren wohl sogar noch von zurzeit 50 auf 150-300 US$ steigen wird… Aber das ist ein Thema, das ich in einer späteren Wochenausgabe nochmal behandle.

Es ist verrückt: Nur weil ein paar offensichtlich „geistig Behinderte“ das globale Ende des fossilen Ölzeitalters ausrufen, werden Ölaktien zu Weihnachten 2021 verschenkt.

Über 500 Anleger konnten in diesem Jahr von meinen außergewöhnlich erfolgreichen Börsentipps massiv profitieren:

  • +1.980% in 10 Monaten mit Chalice Gold (Sydney: CHN)
  • +720% in 9 Monaten mit Skeena Resources (Toronto: SKE)
  • +186% in 4 Monaten mit – Aktie immer noch als Kauf im PLUS-Premiumbrief – steigt täglich weiter…
  • +105% in den letzten 4 Wochen mit einer kleinen Öl-Aktie, die ich im Rahmen meiner Öl-Sonderanalyse vorstellte.

JETZT Goldherz PLUS Mitglied werden

Renditen von insgesamt +1.000% in 2020 waren nachweislich mit meinen 4 „Top-Aktien“ möglich!

Wenn Sie das Börsenjahr 2020 mit 10.000 Euro begonnen und mit 100.000 Euro beendet haben, dann haben Sie alles richtig gemacht und brauchen den PLUS wahrscheinlich gar nicht. Aber wenn Sie überhaupt nicht in die Nähe solcher Gewinne kommen, dann verspreche ich Ihnen, dass ein PLUS-Abo Sie begeistern wird, mit neuen Anlageideen und mit Wissen, das sonst niemand so leicht erfährt.

Schließlich lege ich mein eigenes Vermögen so an, wie ich das im PLUS beschreibe.

Welcher Börsenbrief leistet etwas Vergleichbares?

Ihr

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Günther Goldherz,

Chefredakteur Goldherz Report


Der nächste Goldherz Live-Chat-Termin:

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Die nächste Goldherz Sprechstunde mit dem Thema „Gold ist der sichere Profiteur der US-Wahlen 2020“ veranstalte ich für Sie am Montag, den 14. Dezember 2020, ab 18:00 Uhr im sharedeals.de Live Chat!

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Offenlegung von Interessenskonflikten & Risikohinweis, Haftungsausschluss

 

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte gemäß Paragraph 34b WpHG i.V.m. FinAnV: Ein Interessenskonflikt besteht darin, dass die bull markets media GmbH bzw. Redakteure, Mitarbeiter, Eigentümer oder anderweitig mit der bull markets media GmbH verbundene natürliche und juristische Personen Positionen in den folgenden besprochenen Finanzinstrumenten halten und diese Positionen jederzeit weiter aufstocken oder verkaufen können:

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Risikohinweis: In diesem Newsletter werden ausschließlich Aktienanlagen besprochen. Aktienanlagen bergen ein hohes Verlustrisiko, welches im schlimmsten Fall den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bedeuten kann. Dies gilt insbesondere für Aktienwerte mit niedriger Marktkapitalisierung (kleiner 100 Mio. EUR), welche in diesem Newsletter ebenfalls regelmäßig besprochen werden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei in diesem Newsletter veröffentlichten Beiträgen um journalistische Beiträge und Meinungsäußerungen, keinesfalls aber um Finanzanalysen im Sinne des deutschen Kapitalmarktrechts handelt. Das Studium dieses Newsletters ersetzt daher keine individuelle Anlageberatung. Wir raten daher ausdrücklich dazu, sich vor einem Investment in die hier vorgestellten Aktien von einem Anlage- oder Vermögensberater in Bezug auf die individuelle Angemessenheit dieses Investments beraten zu lassen. Darüber hinaus sollten Anleger auf keinen Fall ihr gesamtes Kapital auf wenige Aktien konzentrieren oder sogar einen Kredit für die Aktienanlage aufnehmen.

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Redaktion: Günther Goldherz (Pseudonym – Name des Redakteurs ist dem Herausgeber bekannt)