Ausgabe 50/2016 – Nehmen Sie an der großen Jahresumfrage 2017 teil!

Goldherz Report Ausgabe 50/2016 – Mittwoch, 28. Dezember 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

G.Goldherz

Günther Goldherz und seine Redaktionskollegen möchten sich bei Ihnen herzlich bedanken für ein erfolgreiches Jahr 2016.  Wir wünschen allen Lesern einen guten Rutsch sowie ein gesundes, erfolgreiches und gewinnträchtiges Neues Jahr 2017!

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Die heutige Goldherz Report Ausgabe fällt darum etwas anders aus als gewohnt. Wir lassen einmal die Einzelempfehlungen beiseite und konzentrieren uns auf das Stimmungsbild für das nächste Jahr. Zuletzt hatte ich Sie am 22. Juni nach Ihrer Meinung zu den Edelmetallen gefragt und daraus den Goldherz-Stimmungs-Indikator entwickelt. Mittlerweile ist beim Goldpreis so viel passiert, dass nun eine gute Zeit für die nächste Umfrage ist.

Darum lade ich Sie ein und bitte Sie an der anonymen Umfrage teilzunehmen:

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Es wäre toll, wenn Sie die Fragen jetzt gleich und spontan beantworten könnten. Antworten Sie bitte so ehrlich wie möglich und wie es Ihrer aktuellen Stimmungslage entspricht. Die Ergebnisse dieser Umfrage bespreche ich in der nächsten Ausgabe.


NEWS-TICKER:

US-Dollar Aufwertung könnte langsam vor dem Ende stehen:

An den Edelmetallmärkten tut sich zurzeit noch nicht sehr viel. Der starke US-Dollar hält den Goldpreis fest im Würgegriff. Doch langsam drehen alle Signale für den Goldpreis in positives Terrain und auch das letzte Signal, der US-Dollar steht, zumindest gegenüber dem wichtigsten Kontrahenten dem Euro, eher am Ende als am Anfang seiner großen Aufwertungsbewegung. Selbst wenn der Dollartrend noch sehr stark ist und im 1. Halbjahr 2017 anhalten könnte, wird die strategische Überbewertung des US-Dollars langsam zum Thema wie zuletzt 2008/09, woraufhin eine starke Dollarkorrektur folgte.

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Quelle: BofA Merrill Lynch Global Fund Manager Survey vom 13. Dezember 2016


Neuempfehlung Ausgabe 50/2016:

  • Keine

Aktuelle Aufträge und Positionen


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Ende Teil I


Meine Weihnachtsgeschichte


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einiges ist mir von den Erzählungen meiner Großeltern aus der Zeit zwischen 1914 und 1945 im Gedächtnis geblieben. Ohne diese Geschichten hätte ich wahrscheinlich nie angefangen mich für Gold und Silber zu interessieren.

Am eindrücklichsten waren wie in vielen Familien natürlich Opas und Omas Kriegsgeschichten und die schwierigen Zeiten damals auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Diese Entwicklungen sind besonders darum so bemerkenswert, da bis zum Sommer 1914 eigentlich, aus damaliger Perspektive, nicht wirklich viel darauf hindeutete, dass Europa am Anfang einer Entwicklung stand, die zu einem der schrecklichsten und verlustreichsten Kriege führen würde. Waren die Zeiten von 1870 bis 1914 doch für eine starke Wachstumsperiode bekannt. Das Habsburger Reich konnte man damals als eine Art Vorläufer der EU sehen und im Wiener Parlament wurden internationale Debatten ähnlich wie im heutigen Brüssel geführt. Kunsthistorisch war dies ebenfalls eine außergewöhnlich glanzvolle Epoche, in der Sezession und Jugendstil bedeutsam wurden und welcher die ebenfalls eindrückliche Gründerzeit vorausging. Wer denkt in einer solchen Zeit schon an Krieg?

Die globalen Kapitalströme waren völlig frei. Internationale Anleihen und Aktien wurden an den Börsen Paris, London, Berlin, Wien, Budapest oder Sankt Petersburg rege gehandelt und doch führte der urplötzliche Ausbruch des 1. Weltkrieges zu einer Schließung der meisten Börsen. In Berlin wurde bis Ende 2017 nicht mehr gehandelt und in Russland machte die Börse – bis auf zwei Monate vor der Revolution im Jahre 2017 – für die nächsten 74 Jahre zu.

Plötzlich waren Kapitalhalter weltweit – ausser Gold und Silber sowie US-Aktienbesitzer – praktisch über Nacht handlungsunfähig. In dieser Zeit wurde auch ein Großvater von mir geboren.

Mein Großvater hatte, trotz aller Schwierigkeiten, rückblickend betrachtet viel Glück. Er wuchs im gut statuierten Bürgertum auf, besuchte eine höhere Schule und genoß eine für damalig Verhältnisse überdurchschnittliche Bildung. Den 2. Weltkrieg verbrachte er relativ sicher an der „Heimatfront“ bei der Deutschen Reichsbahn. Er verdiente damals zwischen 200-300 Reichsmark im Monat und konnte sich damit ein relativ komfortables Leben einrichten. Doch die Kriegsereignisse und vor allem die Erzählungen meines Urgroßvaters, der den 1. Weltkrieg und die Geldentwertung von 1918 bis 1923 als Pleiteunternehmer im Bausektor erlebte, hinterließen natürlich Spuren und so machte er sich schon früh als Jugendlicher an die Arbeit.

Mein Opa sammelte alles was irgendwie einen Wert versprach. Vornehmlich leichte Gegenstände. Am allerliebsten Briefmarken, Münzen und ein paar alte Aktien. Diese Sammelleidenschaft wurde von seiner Familie zunächst mit Argwohn betrachtet. Unnütz seien diese Dinge, kosteten schließlich viel Geld, das vom kargen Familienbudget abgezweigt wurde. Es sah Mitte der 3oer Jahre auch nicht danach aus, dass die damalige Wirtschaftslage, die im 3. Reich und unter Schacht als Reichsbankpräsidenten als durchaus solide galt, einmal enden könnte. Anzeichen für die kommenden Probleme gab es – damals wie heute – natürlich genügend. Der horrende Börsencrash von 1929 die nachfolgenden Industriepleiten, darunter die Pleite der Nordwolle 1931, einem wirtschaftlichen Großereignis der Weimarer Republik, warfen ihre Schatten weit voraus. Analog hierzu könnte in einiger Zukunft von Historikern die Finanzkrise von 2008 als ein ähnlich bedeutsames Ereignis interpretiert werden.

Dank der Sammelleidenschaft meines Großvaters wuchs sein Bestand an wertvollen Gegenständen immer weiter an. Er brachte seine wertvollsten Stücke (Münzen und Briefmarken) nach Kriegsbeginn alle aufs Land zu Verwandten und versteckte alles gut. Von Bombenangriffen und Plünderungen waren seine Sachen bestmöglich geschützt. Doch das größte Glück fand er nicht in seinen Münzen, sondern es ergab sich dann, dass mein Großvater auch meine Großmutter kennenlernte die selbst nach dem Soldatentod ihres Bruders einen kleinen bäuerlichen Betrieb übernahm. Auf diese Weise hatten sie immer ausreichend Lebensmittel und mein Großvater war nach dem Krieg nicht gezwungen horrende Schwarzmarktpreise für Butter und Brot zu bezahlen. Er konnte seine Münzen behalten und teilweise noch gewinnbringender investieren, indem er diverse Möbelstücke kaufte – darunter auch Antiquitäten. Wobei er mir gerne erzählte, dass diese Möbel nach dem Krieg zu „Brennholzpreisen“ verhökert wurden und selbst die antiken Stücke umgerechnet kaum dem Wert einer Jacke  oder einer Nylonstrumpfhose entsprachen.

So kaufte er alte Uhren, Gründerzeitschränke und die damals im Überfluss erhältlichen Jugendstilmöbel zusammen und lagerte die besten Stücke ein. Erst Jahrzehnte später sollte sich der wahre Wert dieses Schatzes zeigen. Seine Möbel verkaufte er dann irgendwann in den 1950er Jahren. Doch bis heute besitzen Angehörige der Familie noch alte Möbelstücke aus der Jugendstil- und Gründerzeit, die mehrere zehntausend Euro wert sind und dies obwohl dieser Möbelstil völlig aus der Zeit gefallen ist und in den letzten 20 Jahren eher starke Preisrückgänge verzeichnete.

Wenn ich mir ausrechne, dass mein Großvater mit seinen beschränkten finanziellen Mitteln und dem Gehalt bei der Bahn eigentlich keine idealen Voraussetzungen für Wohlstand mitbrachte, so hat er aus der schwierigen und teils ausweglos erscheinenden Situation doch immer versucht das Beste zu machen und es ist ihm auch zu großen Teilen geglückt.

Darum kann ich Ihnen nur dazu raten, immer auch ein paar Silbermünzen zu besitzen. Einige Stücke aus Großvaters Sammlung halte ich heute noch. Es sind die 5 Reichsmark Silbermünzen aus den 1930er Jahren:

 

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Viele Menschen denen ich begegne sagen mir: Herr Goldherz, ich kann mir keine Goldanlagen leisten. Von Aktien verstehe ich nicht viel und sparen kann ich auch nichts. Das wenige was ich habe liegt auf dem Konto oder geht an den Bauspar-/Lebensversicherungsvertrag. Wie soll ich in Gold oder Silber investieren, das lohnt sich bei meinen kleinen Beträgen doch gar nicht?

Leider fehlt es mir an der Zeit allen Menschen einen Rat zu geben. Doch der mangelnde finanzieller Spielraum ist sicher nicht die passende Ausrede gegen Edelmetallinvestitionen. Die Münzen wie sie mein Großvater sammelte und die ich sie selbst gerade in den Händen halte, kosten nur 7 €. Wenn Sie sich einmal vor Augen halten wie oft Sie wahrscheinlich in einem Monat mehr als 7 € für wirklich unnützes Zeug ausgeben und sei es nur die Pizza vom Lieferdienst weil man vielleicht zu faul ist sich eine Pizza selbst zu backen…

Glauben Sie mir, wenn Sie Ihre Ausgaben nur ein wenig besser verwalten, dann kommen da schon einige Silbermünzen im Laufe eines Monats zusammen… Für den Silberwert einer einzigen solchen Münze können Sie in guten Zeiten garantiert einen Tag gut oder in wirklich schwierigen Situationen sogar locker eine Woche Überleben.

1 Silbermünze für 7 € kann also heute für einen vergleichsweise kleinen Verzicht erworben werden und ist wahrscheinlich besser als jede Kapitallebensversicherung, die im Notfall wohl nie zahlen könnte.

Diese Münze hatte laut den Notizen meines Großvaters nach dem Krieg  und in der Besatzungszeit nach 1945 einen Gegenwert auf dem Schwarzmarkt von 2kg Brot. Wobei Sie heute ein Brot für 2-3 € kaufen können. Nur nach dem Krieg kostete ein Brot >20 Reichsmark und bezogen auf die damaligen Löhne wäre das so gewesen als müssten Sie heute 100-200 € für einen Laib Brot bezahlen. Nur eine Zigarette hatte damals ebenfalls einen Preis von 20 Reichsmark.

Der Silberwert in US-Dollar lag über Jahrzehnte stabil bei 0,30-0,70 US$/Unze und explodierte ebenfalls nach der schleichenden Loslösung vom Goldstandard und in den Jahren von 1949 bis 1974 bis auf 4,70 US$/Unze. Er erreichte bis Mitte der 80er Jahre Kurse um 10 US$ sowie Spitzenkurse von >20 US$/Unze im Jahr 1980. Zwei Silberunzen hatten für die deutsche Nachkriegsbevölkerung 1945 einen Wert von 1 US$ und für 1 US$ erhielten Sie 1949 etwa 4 Deutsche Mark.

Für die Papier-Reichsmark, welche immerhin von 1923 bis zum Kriegsbeginn relativ wertstabil blieb, konnte man spätestens 1945 gar nichts mehr sinnvolles bekommen. 1949 gab es dann einen Umtausch im Verhältnis von 10 RM für 1 DM. Für 4 DM hätte man also 1945 mindestens 40 Reichsmark halten müssen.

Doch es gab einen kleinen Trick. Hätten Sie 5 RM Silbermünze mit ca. 12g Silbergehalt besessen, so hätten diese ihren Silbergegenwert behalten und für fünf dieser Münzen, entsprechend 25 alten Reichsmark, konnten Sie 1 US$ bzw. später 4 DM über diese schwierigen Zeiten retten. Wobei der Kaufpreis auf dem Schwarzmarkt für eine solche Silbermünze kurz nach Kriegsende bei etwa 40 Papierreichsmark lag.

Die Kaufkraft der Reichsmark hatte sich ums 8-fache ermäßigt.

Übrigens: Hätte mir mein Großvater statt der schönen Münzen seine Reichsmark in D-Mark getauscht und mir diese vererbt, hätte der damalige Gegenwert für 5 Münzen, mit dem heutigen 40 Euro Verkaufswert, mir nach dem Euroumtausch noch nur 2 € Bankguthaben eingebracht und wäre vermutlich längst für die Bankgebühren oder ein Eis ausgegeben worden.

Es ist ein unschätzbarer Vorteil, dass ich meine Silbermünzen nicht einfach im Geschäft ausgeben kann, sondern mindestens eine eBay Auktion oder die Fahrt zum Münzhändler dazwischen liegt. So behalte ich mein Sparbetrag über die Zeit und kann meinen Enkelkindern hoffentlich von einer ähnlich schönen Weihnachtsgeschichte mit einem guten Ausgang berichten wie sie mein Großvater mir erzählte.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Neujahrsfest!

Es grüßt Sie Ihr,

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz, Chefredakteur


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