Ausgabe 11/2017 – Dr. Alan Greenspan Ex-US Notenbankchef glaubt an Gold!

Goldherz Report Ausgabe 11/2017 – Freitag, 24. März 2017

G.GoldherzLiebe Leserinnen und Leser,

heute fange ich aber einmal mit einer generellen Marktanalyse an, die ich bis auf unsere Portfolio-Ebene herunterbreche. Denn ich bin mir sehr sicher, dass wir in den nächsten Wochen den nächsten Boden bei den Minenaktien beobachten werden.

Meine persönliche Zuversicht zu Goldminenwerten stieg zuletzt auf 70%

Wenn ich Ihnen meinen persönlichen Grad der Überzeugung angeben müsste, der natürlich subjektiv ist, wobei 100% das höchstmögliche Maß wären, so würde ich mich aktuell bei mindestens 70% einstufen. Im Vergleich dazu lag mein Grad der Überzeugung zum  Jahreswechsel 2015/16 bei annähernd 100%, ging zur Jahresmitte 2016 auf 50% zurück und erreichte sein Tief Anfang September, bei etwa 20-30%.

Sie werden jetzt vielleicht denken, ja sicher, der gute Günther kann das rückblickend ja immer leicht behaupten wie seine Stimmung bei vergangenen Hochs oder Tiefs war. Darum möchte Ihnen einen älteren Goldherz Report verlinken. Leser die länger dabei sind mögen mir diesen alten Verweis bitte nachsehen. Schon vor dem Sommer schrieb ich, dass der Markt voraussichtlich in Kürze sein Hoch erreichen wird. Spätestens als ich dann Anfang September die  Korrekturphase kommen sah und Ihnen in Report #35/2016 die drei kommenden Korrekturstufen für den GDX ETF aufzeigte, war das amtlich.

Sie sehen also, dass sich meine persönliche Stimmung diametral zur Kursentwicklung und der allgemeinen Börsenstimmung verhält. Meine persönliche Zuversicht erholte sich bereits ab November 2016 wieder schlagartig auf 70% und erreichte zum Jahresbeginn 2017 Werte von 80-90%.

Momentan hält sich der Markt überwiegend zwischen der 1. und 2. Korrekturstufe bei 22-26 US$ auf und hatte nur einmal im Dezember für zwei Wochen die 3. Korrekturzone angesteuert, als ich Ihnen wiederum vehement zum Einstieg riet.

Jüngst erlebte mein persönlicher Zuversichtsindex Anfang Februar einen leichten Rückgang, ich würde sagen kurzfristig auf 60%, weil die Kurse einfach zu schnell gestiegen waren und ich stellte darum in Ausgabe #6/2017 die Gewinnmitnahmen beim Best of Gold Miners Index Mini-Future-Zertifikat in den Vordergrund, mit dem Sie in wenigen Wochen zwischen +78 bis +131% Gewinn erzielen konnten.

Folgefalsch habe ich Ihnen dann die Sibanye Gold zum Kauf empfohlen. Eine Empfehlung die rückblickend betrachtet wohl vier Wochen zu früh kam, Aber ich bin eben auch nur ein Mensch… Das liegt wohl auch zum Teil daran, dass ich mich bei meinen Empfehlungen nicht immer auf meine subjektive Markteinschätzung verlassen will und darum habe ich die Sibanye unabhängig von meiner Marktstimmung empfohlen. Abgesehen davon gönnte sich der Kurs in den letzten zwei Wochen eine signifikante Erholung von +19%. Wir sollten hier das richtige Pferd im Stall haben.

Deutsche Finanzmagazine haben keine Meinung zu Goldaktien mehr

Ein guter Indikator ist auch immer die Berichterstattung. Speziell die Berichte in den deutschen Finanzmagazinen. Was Trends betrifft sind diese ein außerordentlich sicherer Kontra-Indikator. Solche Magazine nenne ich gerne Finanzpornoheftchen, weil sie immer nur auf den kurzfristigen schnellen Trade ausgerichtet sind, aber nie die wirklich relevanten mittel- und langfristigen Trends vorhersehen. Letztes Jahr, zwischen Juni und August, waren „diese Magazine“ voll mit Schlagzeilen zu Goldaktien. Anfang August konnte man in einer beliebten Anlegerzeitschrift folgende Überschrift lesen: „Heiße Rally bei Goldminen-Aktien: Schon im Depot?„. Ende September las ich noch einmal die Überschrift: „Die besten Goldaktien fürs Depot„. Seither ist in Bezug auf Goldaktien eine gespenstische Stille im Blätterwald. Ein sehr gutes Zeichen, das möchte ich hier betonen!

Goldherz Aktienkorb mit +11% seit Jahresbeginn

Dabei war die Entwicklung der Minenaktien bisher gar nicht schlecht. Ein Aktienkorb gebildet aus den 20 offenen Goldherz Report Empfehlungen steht seit Beginn des Jahres mit +11% im Gewinn. Zum Vergleich: Der DAX und Dow Jones liegen seit Jahresanfang mit +5% vorne. Bitcoins, die oft als mögliche Alternative zum Gold bezeichnet werden, stehen seit Jahresanfang unverändert und haben seit 15. März in nur wenigen Handelstagen -20% verloren und zeigen damit, dass Gold zur Absicherung noch immer die liquidere und sicherere Anlageform sein dürfte.

Damit besitzen Sie eine gute Ausgangslage für deutliche Kursgewinne in diesem Börsenjahr. Zumal ich Ihnen seit Jahresbeginn vier neue Titel (Dolly Varden Silver, Zinc One Resources, Sibanye Gold und IDM Mining) empfohlen habe, die sich in den nächsten Wochen und Monaten deutlich positiver entwickeln sollten. Auch meine bisherigen Nachzügler (K92 Mining und Silver One Resources) sollten gemessen an ihrem Potenzial noch erheblich besser laufen und von ihrer massiven Unterbewertung profitieren, sowie Ihre Geduld bald durch einen deutlichen Kursanstieg belohnen.


Goldherz Empfehlungen mit erheblicher Outperformance

Heute ist es an der Zeit einmal ein kurzes Resumee zu ziehen Wie hat sich der Goldmarkt in den letzten 12 Monaten entwickelt, welche Chancen gibt es in Zukunft und vor allem möchte ich der Frage nachgehen:

Wie hat die Goldherz Report bisher und im Vergleich zum Gesamtmarkt abgeschnitten? 

Wenn man sich die täglichen Kursbewegungen ansieht, dann fällt die Aufmerksamkeit sehr oft auf die weniger guten Aktien. Gute Entwicklungen werden hingegen als gegeben und unvermeidliche Konsequenz der guten Aktienauswahl angesehen und fallen darum schnell einmal unter den Tisch.

Wenn ich einmal nur die Kaufempfehlungen von Januar bis April 2016 betrachte, die nun eine Haltedauer von bis zu 12 Monaten aufweisen, abgesehen von vereinzelten Gewinnmitnahmen, dann komme ich auf eine laufende Performance von +99%. Vergleich zu einer Gesamtmarktperformance von lediglich +27%. Für diesen Vergleich habe ich eine Benchmark gebildet, die sich aus jeweils einem Drittel Gold, Senior-Goldminen und Junior-Goldminen zusammensetzt und mit den Kursen der investierbaren ETFs: GLD, GDX, GDXJ gebildet wurde. Wobei ich für den ETF jeweils die Monatsdurchschnittskurse von Januar bis April 2016 in die Berechnung einbezogen habe. Dies dürfte der reale Entwicklung der meisten Gold- und Silberdepots sehr nah kommen.

Wir sollten auch berücksichtigen, dass sich die meisten Goldherz Report Empfehlungen, die nach dem April 2016 gegeben wurden, sehr positiv entwickelten, obwohl die Haltedauer noch deutlich unter 12 Monaten liegt. Alle offenen Empfehlungen weisen demnach einen durchschnittlichen Gewinn von +51% auf, im Vergleich zu +12% für die Benchmark. 

Im Vergleich dazu hat der Gesamtmarkt (Benchmark) von April 2016 bis heute nur noch einen Gewinn von +5% vorzuweisen. Mit anderen Worten: Nur wer seit Januar 2016 voll im Gold- und Minensektor investiert gewesen wäre, hätte sich die Spitzenperformance von bis zu +54% gesichert, die in den Medien gerne als Sektorvergleich herangezogen wird. Aber mal ehrlich: Wer war das schon? Wer nur vier Wochen später, also im Februar 2016 in den breiten Markt (Benchmark) investiert hätte, besitzt eine Performance von +25% und wer am letzten Hoch im August 2016 kaufte, liegt sogar mit -20% im Minus.

Sie sehen daran, dass Timing ist eine ganz entscheidende und nicht zu vernachlässigende Größe für Anleger im Minensektor.

Die ungefähre Durchschnittsperformance eines durchschnittlichen Anlegers dürfte darum eher irgendwo zwischen +/- 20% anzusiedeln sein. Zudem müssen wir berücksichtigen, dass die Mehrheit der Fondsmanager nicht einmal diese ETF-Performance erreicht, sondern zum Großteil noch schlechter abschneidet und für diese Entwicklung auch noch Performance-Gebühren kassiert. 

Im Juni 2016 erinnere ich mich an einen Artikel der Börse Online, die Goldfonds bewertete und die Bestnote für den von Evy Hambro verwalteten BGF World Gold Fund gab. Dieser Fonds gehört demnach zu den besten Fonds seiner Kategorie und verbuchte in den letzten 12 Monaten einem soliden Anstieg von +23% und liegt somit deutlich unter der Performance der Goldherz Report Empfehlungen.

BGF-WG-Fund

Quelle: Ariva.de

Das Beste: Sie erhalten alle Goldherz Report Empfehlungen völlig Gratis und dies ist kein Nachteil wie Sie anhand der nachstehenden Performancetabelle leicht beurteilen können!


75% aller Goldherz Empfehlungen besser als der Markt

2016 erreichten Sie eine durchschnittliche realisierte Performance von +70%. Hinter einem direkten Benchmark-Vergleich braucht sich die aktive Empfehlungsliste der offenen Goldherz Werte nicht verstecken. Ganz im Gegenteil: Seit dem Start meines Börsendienstes konnten Sie mit 18 von 24 offenen Anlageempfehlungen zum Großteil deutlich besser als die Benchmark abschließen.

Das entspricht einer Erfolgsquote von 75%. Die durchschnittliche Outperformance liegt bis dato bei +39%. Zwei kleine Anpassungen in der folgenden Tabelle habe ich mir erlaubt, indem ich bei Platinum Group Metals, die laufenden Entwicklung mit den Teilverkäufen verrechnete, weil ich bei dieser Aktie im April 2016 bei +121% Gewinn zum Teilverkauf riet. Auch bei Chesapeake Gold riet ich ab August unbedingt zum Kauf in mehreren Tranchen zu 6 sowie unter 4 CA$. Darum habe ich diese Aktie mit einem etwas tieferen Kurs als dem Erstempfehlungskurs verbucht. Bereits komplett verkaufte Positionen, wie den Gewinn von +165% bei Tahoe Resources und +159% beim BNP-Silver Mining Index, sowie einen Trading-Gewinn von +20% mit K92 Mining, die im aktuellen Vergleich noch im Minus steht, habe ich in der Betrachtung der Einfachheit zuliebe nicht einberechnet.

Diese Tabelle soll weniger dazu dienen vergangene Erfolge zu feiern, sondern realistisch aufzeigen,  wie sich die aktiven Empfehlungen im Vergleich zum Markt entwickeln und welchen Einfluss die richtige Selektion auf die Performance haben kann.

Tabelle der laufenden Outperformance aller Goldherz-Empfehlungen im Vergleich zum Gesamtmarkt per 22.3.

GH-Outperformance

Nach nur etwas mehr als einem Jahr können wir somit festhalten, dass die meisten Goldherz Report Empfehlungen ein voller Erfolg waren und ich gehe davon aus, dass dieser Vergleich auf längere Sicht ebenso erfolgreich bleiben wird. Rohstoffzyklen und die Entwicklungen von Minenaktien passieren nicht über Nacht, sondern sind ein Prozess, der sich über Jahre entwickelt.


Updates zu:

  • K92 Mining – Sammelt erfolgreich 10 Mio. CA$ in nur einer Woche ein.

Neuempfehlung:

  • Keine

NEWS-TICKER:

Goldinvestitionen sind jetzt wichtiger als jemals zuvor. Erstmals seit 10 Jahren befindet sich die Inflationsrate auf dem Vormarsch. Der ehemalige US-Notenbankchef, Dr. Alan Greenspan, empfiehlt Gold als ultimative Absicherung. Dr. Greenspan glaubt an ein höheres Risiko von Stagflation in den entwickelten Ländern, in der niedrige Wachstumsraten mit steigender Inflation einhergehen. Signifikante Inflationssteigerungen würden schlussendlich den Goldpreis nach oben bewegen. Er betonte, dass Goldanlagen eine Versicherung seien und nicht geeignet sind, für kurzfristige Spekulationen. Das gesamte Interview mit Greenspan zum Gold und wie sich der ehemalige Notenbanker, der die Geschicke der US-Notenbank von 1987 bis 2006 leitete, dazu äußert, lesen Sie in der Februarausgabe des Gold Investor, einer Publikation des World Gold Councils.

Greenspan ist, von seinen Verfehlungen in seiner Amtszeit einmal abgesehen, der einzige Notenbanker der Welt, der schon vor Jahrzehnten erkannte, dass Gold die einzige und ultimative Absicherung für die Kaufkraft des Geldes ist und seit Jahrtausenden immer als Zahlungsmittel – ohne Gegenparteirisiken – akzeptiert wird. Darum hat Gold für Greenspan immer einen bedeutsamen inneren Wert, der nicht in Frage zu stellen ist. Dem kann ich nur zustimmen.


Aktuelle Aufträge und Positionen


GH-#11-Empfehlungsliste


Updates zu den Empfehlungen


K92 Mining (Toronto: KNT) – Kurs: 0.78 CA$ – Performance: -40% – Anlageurteil: KAUFEN

In einer Woche voll gezeichnet

Für gewöhnlich ist es selbst für einen gestandenen Junior-Produzenten nicht so leicht, sich mal eben 10 Mio. CA$ Finanzmittel zu besorgen. Vor allem dann, wenn es sich wie bei K92 Mining um eine Mine im vorkommerziellen Betriebsstadium handelt. Darum hatte man die neuen Aktien auch mit einem vollen „Warrant“ versehen, der dem Unternehmen sofort 10 Mio. CA$ in die Kasse spült und in Zukunft noch einmal 13 Mio. CA$, wenn die „Warrants“ bei 1.00 CA$ einlösbar werden. Dies wird hoffentlich innerhalb der nächsten sechs Monate geschehen, sobald die ersten Goldproduktionszahlen bekannt sind.

Kritiker sehen in den günstigen „Warrants“ eine Verwässerung. Dass K92 diese Struktur wählen musste, liegt aber auf der Hand. Denn es geht für K92 nicht nur um sein unmittelbar bevorstehendes Ziel einer stabilen Goldproduktion von etwa 3.000 Unzen pro Monat, die bis Jahresende auf 4.000-5.000 Unzen steigerbar ist, sondern um den nächsten Schritt, der benachbarten Kora-Erzzone. Diese benötigt initiale Kapitalkosten von 13 Mio. US$ und bei der Einlösung der bestehenden 12 Mio. Warrants bei 0.50 CA$ und der neuen 13 Mio. Warrants bei 1.00 CA$ entspricht diese Summe exakt den bevorstehenden Kapitalaufwendungen, bis zur Inbetriebnahme von Kora. Alle weiteren Investitionen, die noch anfallen, könnten im Idealfall aus der Goldproduktion finanziert werden.

Das ist aber keinesfalls ein Muss. Denn bei einem Nettowert für Kora in Höhe von knapp 600 Mio. CA$ wäre selbst bei einer voll verwässerten Aktienzahl von bis zu 170 Mio. Aktien – zurzeit sind es 120 Mio. – Kurse von >3.50 CA$ realisierbar. Dieses Potenzial besteht zusätzlich zu der mit acht Jahren angesetzten „Restlaufzeit“ der aktuellen Abbauzone „Irumafimpa“. Diese wird noch >50 koz. jährlich liefern sobald die Mühle unter Vollast läuft. Im Februar wurde an der Mühle immerhin ein Durchsatz von 10.000 Tonnen erreicht. Das Erz von Irumafimpa hat voraussichtlich einen Goldgehalt von 8 g/t.

Der von Barrick Gold ursprünglich erstellte Abbauplan wurde durch eigene Arbeiten verbessert: Ein detaillierter Plan für die nächsten drei Jahre erlaubt eine Steigerung von 16% bei der Tonnage, 8% höhere Grade und führt damit zu insgesamt +25% mehr Produktionsunzen als bisher angenommen wurde.

Mit dem Irumafimpa Projekt lässt sich voraussichtlich noch mehr als eine halbe Milliarde US$ Umsatz erzielen.

Irumafimpa

Quelle: Aktuelle Investorenpräsentation K92 Mining (März 2017)

In diesem Jahr – ab Herbst – sollten auch die ersten Bohrergebnisse der unterhalb von Eutompi befindlichen Zone vorliegen. Bisher ist es völlig offen, ob man hier eine Fortsetzung der Erzzone als eine zusammenhängende Verbindung zwischen Kora und Irumafimpa herstellen kann. Wäre dies der Fall, so würde sich das Abbaupotenzial schlagartig vergrößern.

Obgleich der Produktionsstart ausreichen sollte, um die Aktie auf ein neues Niveau zu heben, wären positive Bohrresultate ein weiterer Katalysator für den Kurs, der die groteske Unterbewertung offensichtlich machen sollte.

Kainantu-ExplorationPotential

Quelle: Aktuelle Investorenpräsentation K92 Mining (März 2017)

Besonders viel Spielraum besitzt K92 Mining auch weiterhin, denn die Kora-Inbetriebnahme wird die Produktionskapazitäten noch einmal verdoppeln. Wobei sehr tiefe operative Kosten (Cash-Costs) von nur 547 US$ pro Unze möglich sind und die erweiterten Kosten (AISC) nur 619 US$/Unze betragen werden. Junior-Minen haben in der Regel AISC-Kosten zwischen 800 und 900 US$/Unze. Würde K92 Mining eine ähnlich hohe Kostenstruktur aufweisen wie die Konkurrenz, bekommt man einen Puffer von rund 200 Mio. US$, der in Form von Kapitalmaßnahmen wie neuen Aktien oder durch Kreditaufnahme ausgefüllt werden könnte.

Deshalb war es, für mich, keine Überraschung,  dass der Markt sofort die Geldbörse zückte, um der jungen K92 Mining die 10 Mio. CA$ zu geben. Von der Ankündigung der Platzierung bis zur vollständigen Zeichnung aller Aktien vergingen nur wenige Tage und ich bin sogar sicher, dass Ian Stalker, CEO von K92 bereits bei der Ankündigung der Finanzierung sicher war, dass er das Geld sofort erhalten würde. Das ist mit Sicherheit ein sehr positives Zeichen. Selbst wenn die Kurse dies noch nicht wiedergeben.

In der letzten Ausgabe hatte ich betont, dass ein Unternehmen wie K92 Mining bis zu 100 Mio. US$ Fremdkapital verkraften könnte, ohne mein Kursziel zu gefährden.

Fazit

Eine wirkliche Ironie des Schicksals ist im Falle der K92 Mining, dass sie als ein nichtproduzierende Explorer und angetrieben von den bestehenden Bohrresultaten und der Fantasie neuer Erkundungen höchstwahrscheinlich sogar eine höhere Bewertung haben würde, als im Stadium des Produktionsanlaufs. Das ist kein Witz. Denn die Bewertung pro Ressourcenunze liegt aktuell bei lediglich 53 US$ . Ein reiner Explorer mit einer ersten Machbarkeitsstudie (PEA), ohne eine Produktionsanlage oder auch nur einen Hosenknopf in der Tasche hätte vermutlich – zur Finanzierung des nächsten Bohrprogramms – längst die 2 CA$ Marke durchbrochen.

Als Produzent verharrt der Kurs von K92 stattdessen unter 1 CA$.

Die Idee neue Aktien bei 0.75 CA$ auszugeben und den „Warrant“ bei 1.00 CA$ zu preisen, war also ein guter Zug. Nachdem das günstige Aktienangebot sofort ausverkauft war, jetzt aber vom Tisch ist, dürfte sich der Aktienkurs eher wieder am nächsthöheren Niveau orientieren, das bei 1.00 CA$ immerhin +28% Erholungspotenzial bietet.

Aufgrund des tiefen Kurses und der jederzeit vorhandenen Möglichkeit „die Reißleine zu ziehen“, hätte ich Ihnen heute auch eine skeptischere Meinung präsentieren können. Doch die Fakten lassen bei mir keinen anderen Rückschluss zu und ich sehe K92 Mining weiter als vollkommen unterbewertet an. Darum behalte ich meine Kaufempfehlung bei.

 


I-Minerals(Toronto: IMA) – Kurs: 0.48 CA$ – Performance: +100% – Anlageurteil: Langfr. KAUFEN

Fortschritte bei der Umweltgenehmigung

Langsam und kaum beachtet konnte meine vor einem Jahr gegebene „Nanomaterial“ und „Sandaktie“ die Marke von 100% Kursgewinn erreichen. I-Minerals will das lukrative Nanomaterial Halloysit im Bovill Gebiet von North-Idaho abbauen. Dieses Material liegt – einer Sandgrube gleich – direkt an der Oberfläche und kann mit leichten und umweltschonenden Abbaumethoden abgegraben werden. Zudem werden auch noch Quarzsand, K-Feldspat und Kaolin gewonnen.

Vor dem durchschlagenden Erfolg steht hier nur noch die relativ unspektakuläre Abbaugenehmigung. Diese sollte aller Voraussicht nach in diesem Jahr erteilt werden können. Hierzu traf sich das Unternehmen mehrfach mit dem Idaho Department of Lands, welches die Genehmigung erteilen wird und veröffentlichte jüngst eine Pressemeldung, welche  einen deutlichen Fortschritt an den finalen Arbeiten des Abbauplans sieht und eine Baugenehmigung nun immer wahrscheinlicher macht.

Das Projekt besitzt einen attraktiven Nettowert (NPV) von 250 Mio. US$ und kostet lediglich 108 Mio. US$ an Kapitalaufwendungen, bis zum Produktionsstart. Die Marktkapitalisierung liegt umgerechnet bei lediglich 35 Mio. US$ und entspricht nur 14% des NPVs. Selbst wenn ich noch einmal eine Kapitalerhöhung von 100 Mio. US$ aus einer vollkommen eigenkapitalfinanzierten Kapitalerhöhung zum aktuellen Kurs von rund 0.50 CA$ annehme (nicht wie üblich eine Fremd/Eigenkapitalfinanzierung) und bis zu 260 Mio. Aktien dazuzähle, erhalte ich eine Marktkapitalisierung von maximal 120 Mio. US$ und bezogen auf den NPV Wert ein potenzielles Kurspotenzial, das weiterhin deutlich >100% angesiedelt ist.

Der große Hebel kommt aber von den Preisen für das Halloysit. Dieses ist bisher noch nicht eindeutig in der Machbarkeitsstudie definiert worden. Ein Preis von 840-1.050 US$ gilt als relativ sicher. Der Preis könnte aber auch darüber liegen. So dürfte für Nanomaterial (Nanotubes) aus Halloysit sogar deutlich höhere Preise erreichen. Man spricht hinter vorgehaltener Hand von einer Preisspanne bis 3.000 US$/Tonne, die möglich sein sollen. So hoch geht nicht einmal I-Minerals in seiner Szenarioanalyse.

Der Wert der Aktie hängt am Halloysit

Halloysit_Upside

Quelle: I-Minerals Unternehmenspräsentation

Fazit

Bei dem großen Hebel den der Preis des neuartigen Nanomaterials Halloysit auf die Aktien ausübt und der leicht erkennbaren Unterbewertung, selbst nach 100% Kursanstieg, sehe ich keine Veranlassung, mich von Papieren dieser Aktie zu trennen oder meine bestehende langfristige Kaufempfehlung abzuändern. Weiterhin glaube ich, dass der Markt das Halloysit Potenzial völlig unterschätzt und irgendwie nicht so richtig weiß ob er die Aktie als Wachstumsaktie und Nanotech-Wert bewerten soll oder als „Sandgrube“, mit deutlich geringeren Bewertungsrelationen.


Anlagestrategie:

Sentiment wieder nahe der Jahrestiefs trotz eines guten Goldpreises


Eine Woche nach der US-Zinserhöhung befindet sich der Goldpreis auf dem Weg über die 200 Tagelinie bei >1.250 US$ auszubrechen.

Gold-Chart

Quelle: Stockcharts.com

Die Fortsetzung der Anfang 2016 begonnenen Aufwärtsbewegung beim Gold und den Minenaktien halte ich für imminent. Allein wegen des Umstandes, dass die Kurse der meisten Minenaktien in den letzten Wochen und Monaten stark korrigiert haben und sich die Stimmung der Gold- und Silberinvestoren nahe des Tiefpunktes befindet. Einer der besten Indikatoren zur Bestimmung des Sentiment, ist der Optix-Index. Dieser setzt sich aus den wichtigsten Umfragen und Statistiken zusammen und inkludiert den populären CoT-Report, auf den ich in der Anlagestrategie noch einmal genauer eingehen möchte.

Schauen wir uns zunächst den Optix einmal genauer an: Mit einem Indexwert von 37 am 15. März hat der Optix in Bezug auf Gold fast sein Tief von Dezember 2016 erreicht.

Gold-Sentiment gemessen am Optix

Optix_Gold

Quelle: Sentimenttrader.com

Diese negative Stimmung, besonders in Bezug auf die Minen, kann ich persönlich, gemessen am eigentlich sehr guten Goldpreisniveau bei knapp 1.250 US$ und Silberkursen von ca. 17.50 US$, gar nicht nachvollziehen. Die Profite der Minen liegen >350 US$ pro Unze, nachdem sie 2015 nur bei 200 US$ lagen und zum Ende des Jahres sogar in Richtung der Nulllinie tendierten. Die aktuellen Gewinnmargen sind vergleichbar mit denen des Goldbullenmarktes 2005-2011, als die Minen eine signifikant höhere Bewertung aufwiesen. Selbst die Kurse der Senior-Goldminenaktien lagen sowohl 2007/08 als auch 2010-2012 doppelt bis dreimal so hoch wie heute. Insofern wäre eine höhere Bewertung der Minen nicht nur gerechtfertigt, sondern zwingend.

Verhältnis von Gold (GLD) zu Senior Goldminen (GDX) spricht für Aufwärtspotenzial des Minensektors

GLD_GDX

Quelle: Stockcharts.com

Es scheint wohl so, dass die Goldminenanleger seit August 2016 langsam aber sicher die Lust komplett verloren haben. Vielleicht erinnern Sie sich noch, wie energisch ich letztes Jahr von April bis Juni auf den „Gewinnmitnahmeknopf“ drückte und sogar davon schrieb, dass wir nach dem Sommerhoch eine längere mehrmonatige Seitwärtsphase einplanen müssten. In dieser Phase befinden wir uns schon seit 8 Monaten. Gemessen an den Kursen stehen wir außerdem am unteren Ende der Bandbreite. Bezogen auf das negative Sentiment, das trotz 10% Kursanstieg seit Jahresbeginn eigentlich völlig unnötig ist, müssten wir eigentlich sehr nahe vor dem nächsten großen Aufwärtsschub stehen. Diese Aufwärtsbewegung sollte mindestens an das Sommerhoch 2016 heranführen und wahrscheinlich sogar überschritten werden.

Es ist darum nun eine gute Zeit, um bestehende Aktienempfehlungen zu kaufen sowie Ausschau nach weiteren Kandidaten für die Empfehlungsliste zu halten.

Ehrlich gesagt hoffe ich sogar, dass die Minen noch weitere ein oder zwei Monate in dieser depressiven Stimmung verharren, denn dies erlaubt Ihnen und mir die Zeit sinnvoll und für Käufe zu nutzen.

Die skeptische Positionierung an den Terminmärkten wurde zuletzt von einen deutlichen Rückgang der Netto-Long-Positionen (Investoren die an steigende Goldpreise glauben) der professionellen Anlageverwalter (Managed-Money-Accounts) begleitet, die auf nur noch 90.000 Kontrakte fielen. Wie wenig dies ist wird deutlich, wenn wir uns an die Höchstwerte der bei den Money-Managern ausstehenden Kontrakte des letzten Jahres erinnern. Damals waren >300.000 Kontrakte offen und diese überwiegend auf der optimistischen „Long“ Seite. Momentan ist das allgemeine Anlegerinteresse am Goldmarkt nicht größer als zur Zeit des Bärenmarktes 2012-2015.

CoT Report deutet auf zu viel Skepsis hin

CoT-Report

Quelle: Goldchartsrus.com

Interessant wird nun sein, wie stark sich die Long-Positionen nach der FED-Zinserhöhung erhöhten. Immerhin steht der Goldpreis heute 50 US$ über dem Niveau von letzter Woche. Die Daten von Dienstag dieser Woche werden uns erst heute am Freitag vorliegen: Hier können Sie diese einsehen.

Die CoT Daten sind sicher nicht zu jeder Woche ein nützliches Hilfsmittel zur Beurteilung des Marktes. Doch für eine Interpretation und Bestimmung der Marktstimmung und Marktlage taugen sie allemal.

Goldminenaktien sind weiterhin sehr günstig!

Langfristig bin ich der Überzeugung, dass sämtliche Anlagepreise sich im Tandem mit der Geldmengen- und Inflationsentwicklung entwickeln werden. Immer am Ende des großen Aufschuldungszyklus rückt bei den wohlhabenden Investoren immer mehr die Absicherung des erreichten Niveaus mit Gold im Vordergrund. Fragen Sie sich vielleicht auch manchmal, warum zurzeit einige große Immobilienvermögen veräußert werden, während viele kleine Anleger erst jetzt nach Jahrzehnten als Mieter Wohnungsbesitzer werden?

GoldMiners Index und US-Basisgeldmenge (M0)
GoldMiners_M0

Quelle: Seekingalpha

Hier noch eine ähnliche Betrachtung unter Einbezug des Dow Jones Index. Sie sehen auch hier, dass Goldminenaktien oft zu Über- und Untertreibungen neigen und am Ende einer Aktien-Hausse wie 1929 oder 1970 zu extrem deutlichen Kursanstiegen neigen. Interessant ist auch, dass die Goldaktien ihre Hausse nicht erst Anfang der 1970er Jahre starteten, sondern schon 1960 bis 1970 eine erste von insgesamt drei dramatischen Aufwärtswellen begann, die jeweils von extremen Korrekturen beendet wurden. In der folgenden Grafik können Sie sehr gut nachvollziehen, dass Goldminenaktien von 1930 bis 2012 immer mit dem Gesamtmarkt Schritt hielten und die relativ schlechte Entwicklung im langfristigen Vergleich lediglich ein Ausrutscher nach unten war. Genauso wie während der 1920er und 1990er Jahre.

CiC_DJI_BGMI

Quelle: GATA.org

Mitte 2015 wurde eine Grafik erstellt, die den Barron’s Gold Mining Index (BGMI), dem ältesten Goldminenaktienindex der Welt, im Verhältnis zum Gold zeigte und bestätigte, dass wir uns damals auf einem extrem günstigen Niveau befanden:

So viel Gramm Gold erhielt man seit 1940 für einen Anteil am BGMI

BGMI-1940

Quelle: PricedInGold.com

Selbst im Vergleich der letzten Jahrzehnte war dieses Bewertungsniveau einmalig

So viele Unzen Gold konnten Sie für einen BGMI seit 1971 kaufen

Gold-Oz

Quelle: Value-Walk.com

Fazit

Zurzeit steht der BGMI laut Barron’s bei 509 Punkten. Für einen Indexanteil bekommen Sie heute nur 13 Gramm Gold. Das ist immer noch weitaus weniger als eine halbe Goldunze. Goldminen sind demnach – trotz der starken Erholung im letzten Jahr – noch immer spottbillig. Sorgen um ein Ende der Goldrally müssen sich Anleger frühestens ab 1 oder 2 Unzen Gold bekommen. Das wären von heute an gerechnet +100-300% Kurspotenzial beim BGMI. Wobei der Goldpreis selbst auch noch mit steigen dürfte und den Gewinnhebel noch vergrößert.

Diese relative Betrachtung der Goldminenaktien wird auch durch die kleine Erholung seit Beginn 2016 nicht im geringsten Maße getrübt.

Darum bin ich davon überzeugt, dass Gold und die Minenaktien in den nächsten drei bis fünf Jahren das mit Abstand bestmögliche Investment sein werden und in jedem Anlagedepot massiv übergewichtet werden sollten.

Es grüßt Sie Ihr,

Guenther_Unterschrift
Günther Goldherz, Chefredakteur


Der nächste Chat-Termin:gh_chat_icon

Nächster Goldherz-Live-Chat Termin
am Donnerstag 30. März von 19:30 bis 20:30 Uhr im Live-Chat von Sharedeals.deSharedeals_Logo


Offenlegung von Interessenskonflikten & Risikohinweis, Haftungsausschluss

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte gemäß Paragraph 34b WpHG i.V.m. FinAnV: Ein Interessenkonflikt besteht darin, dass die bull markets media GmbH bzw. Redakteure, Mitarbeiter, Eigentümer oder anderweitig mit der bull markets media GmbH verbundene natürliche und juristische Personen Positionen in den folgenden besprochenen Finanzinstrumenten halten und diese Positionen jederzeit weiter aufstocken oder verkaufen können: Canarc Resource, Golden Arrow Resources, K92 Mining, Margaret Lake Diamonds, Para Resources, Rise Resources, TerraX Minerals, Silver One Resources. Ein erhöhtes Interesse an den besprochenen Finanzinstrumenten, steigende Kurse und eine höhere Handelsliquidität sind bei einem geplanten Verkauf von Vorteil.

Darüber hinaus bestehen die folgenden weiteren Interessenkonflikte:

  1. Para Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  2. Golden Arrow Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  3. TerraX Minerals: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  4. K92 Mining: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  5. Margaret Lake Diamonds: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
  6. Dolly Varden Silver: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet.
  7. Zinc One Resources: Die bull markets media GmbH wurde als Herausgeber für die Berichterstattung über das Unternehmen vergütet und hält zudem Aktien/Warrants an dem Unternehmen.
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